Plex Mediacenter bald mit eigener App

Wer Plex auf seinem Mac als Media Center nutzt, etwa so wie wir mit unserem Mac Mini im Wohnzimmer, kann sich in wenigen Tagen die offizielle App auf sein iPhone oder iPad laden. Die Universal-App wird 3,99 Euro kosten und funktioniert mit dem neuen Plex/Nine. Mit der App lässt sich das Media Center nicht nur steuern, sondern auch viele Medien streamen – über ein WLAN-Netz oder UMTS. Einen ersten Eindruck von der App bekommt ihr im eingebetteten Player.

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Universal-App: Action-Kracher Predators stark reduziert

Ein Spiel als Universal-App für gerade einmal 79 Cent? Das mussten wir uns genauer ansehen.

Der Spiele-Entwickler Chillingo bietet derzeit das Spiel Predators für gerade einmal 79 Cent an, der normale Preis liegt bei 2,39 Euro. Besonders praktisch: Da es sich um eine Universal-App handelt, könnt ihr es euch auf dem iPhone und auf dem iPad installieren, denn es wurde für beide Geräte optimiert, sogar auf dem iPhone 4 gibt es schon HD-Grafiken.

In Predators kennt ihr eigentlich nur eine einzige Aufgabe. In 24 verschiedenen Leveln müsst ihr verschiedene Bösewichte abschlachten. Dabei könnt ihr verschiedene Waffen einsetzen, beispielsweise Schwerter oder diverse Schusswaffen.

Einen schlechten Eindruck macht das Spiel auf keinen Fall. Gerade wer auf kurzweilige und schnelle Action steht, ist hier genau richtig. Das finden auch die User im App Store: Für die aktuelle Version gab es in den USA bisher durchschnittlich viereinhalb Sterne – und auch in Deutschland (wenn auch bei zehn Mal weniger Bewertungen).

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Neue kostenlose App: Fly Control HD

Fly Control kennt ihr vielleicht schon vom iPhone. Nun gibt es auch eine Version für das iPad.

Fly Control HD kann seit Samstag kostenlos aus dem App Store herunter geladen werden. Im Spiel müsst ihr fliegen, später auch Schmetterlinge und Wespen, zu ihrem Futter führen und aufpassen, dass sich die Flugbahnen der Plagegeister nicht kreuzen – ansonsten ist eure Runde vorbei.

Natürlich geht es darum, immer wieder neue Höchststände zu erzielen, die sich übrigens mit dem bekannten Dienst OpenFeint verwalten lassen. Sein Glück kann man auf vier verschiedenen Karten versuchen, zum Beispiel beim Picknick im Wald oder in einem Hinterhof.

Generell gibt es zwei Abfallhaufen oder Kadaver, an denen ihr eure Fliegen landen könnt. Zwischendurch laufen immer wieder kleine Insekten durch die Landschaft, welche ihr zerdrücken und damit zu einer einmaligen Futterstelle verwandeln könnt.

Zwischendurch findet ihr immer wieder kleine Diamanten, die ihr im Shop der App gegen kleine Extras eintauschen könnt. Hier wollen die Entwickler aber eher ein wenig Geld verdienen, denn per In-App-Kauf kommt man schnell an größere Mengen dieser Diamanten.

Abgerundet wird Fly Control durch einen Multiplayer-Modus, in dem man an einem Gerät mit zwei Personen antreten kann. Daher ist Fly Control HD durchaus ein Download-Tipp, man muss ja im Shop nicht unbedingt Geld ausgeben.

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Letzte Chance: Wünsch dir eine App

Noch bis Mittwochmittag um 12:00 Uhr könnt ihr hier auf appgefahren.de am Gewinnspiel teilnehmen und eine App eurer Wahl gewinnen.

Diesmal könnt ihr eine iPhone- oder iPad-App eurer Wahl gewinnen. Ihr habt die Möglichkeit eine App zu gewinnen, die ihr euch schon immer auf euer Gerät laden wolltet – natürlich vollkommen kostenlos und ohne etwas dafür zu bezahlen. Und das beste daran: Es können sogar mehrere von euch gewinnen.

Natürlich ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal zehn Euro, eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Teilnehmern wird dabei eine eine zufällige Liste erstellt – wer später oben steht, hat also die besten Chancen.

Soll heißen: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person zwei eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer drei bekommt seine 79 Cent-App allerdings. So lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich bis zum kommenden Mittwoch, den 1. September 2010, einen Kommentar mit euer Wunsch-App und dem gewünschten System hinterlassen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und es ist nur eine Teilnahme pro Person möglich.

Hinweis: Wir veranstalten unsere Gewinnspiele rein privat. Sie stehen in keinerlei Verbindung zu Apple, noch ist Apple als Sponsor tätig.

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Jetzt auch Zombie Infection HD im Angebot

Viele von euch haben sicher schon mitbekommen, dass Zombie Infection für das iPhone reduziert wurde – jetzt gibt es auch die iPad-Version günstiger.

Bei 79 Cent für ein iPad-Spiel sollte man unserer Meinung nach nicht lange zögern, vor allem, wenn die Bewertung im US-Store bei über 100 Usern mit vier Sternen richtig gut ausfällt. Wie lange das Sonderangebot gilt und wann das Spiel wieder 5,49 Euro kostet, können wir euch allerdings nicht verraten.

In Zombie Infection HD müsst ihr zwölf verschiedene Level durchspielen – ein Kampagnen-Modus, der auf sich aufbaut und immer schwieriger wird. Wie man die ganzen Zombies zur Strecke bringt, ist dabei immer ganz unterschiedlich.

Die Wahl steht euch auch bei eurem Charakter frei. Man wählt entweder den ehemaligen Soldat Damien Shape oder die Reporterin Alex Raine – beide kennen schließlich nur ein Ziel: Sie wollen überleben.

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Finger Physics bald auf dem iPad

Das beliebte Spiel Finger Physics wird schon in Kürze für das iPad im App Store erhältlich sein.

Wir haben schon oft über Finger Physics berichtet und können euch, nicht nur wegen der ständigen Updates, einen Kauf ans Herz legen. Doch bisher gab es das Spiel nur auf dem iPhone – eine iPad-Version soll aber in den nächsten Tagen oder Wochen folgen.

Wie die Entwickler bekannt gegeben haben, steht die HD-Version des Physik- und Knobel-Spiels kurz vor der Fertigstellung und wird bald für das iPad verfügbar sein. Zu welchem Preis das Spiel zu haben sein wird, steht dagegen noch nicht fest – wir rechnen aber mit einem Preis rund um 1,59 Euro.

In hochauflösenden Grafiken gestaltet wird Finger Physics auf dem iPad schon zum Launch über 270 Level mit sich bringen. Neben den bekannten Level aus der iPhone-Version wird es auch etliche neue Level geben, die ausschließlich für das iPad konzipiert wurden.

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Neu und kostenlos: USB Disk fürs iPad

Für genau einen Tag kann man die App USB Disk for iPad gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dieser App wird das iPad sozusagen zu einem USB-Stick.

Wie man vermutlich aus dem Namen schon folgern kann, kann man mit dieser App Dokumente speichern und anzeigen lassen. Die Dateien können entweder per iTunes übertragen werden, oder aber auch übers heimische WLAN-Netz.

Dem Anwender stehen viele weitere nützliche Funktionen zur Verfügung. Unter anderem kann man seine eigenen Dateien kopieren, löschen oder direkt auf dem iPad erstellen. Möchte man erstellte Dateien an einen Kollegen/Kunden/Freund versenden, genügt ein Klick auf „via Email versenden“ und schon wird eine Email erstellt, mit deiner Datei als Anhang.

Es werden etliche Dateiformate unterstützt. Natürlich können die gängigen Formate wie PDF, Office Dokumente und Bilddateien angezeigt werden. Zudem kann USB Disk noch Audio- und Videodateien abspielen.

USB Disk kann derzeit kostenlos erworben werden. Ist es einmal auf dem iPad, erhält man jedes Update zum Nulltarif.

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Angelspiel Fishing Kings jetzt auf fürs iPad

Schon die iPhone Version des Spiels Fishing Kings war ein Erfolg. Nun hat Gameloft das gleiche Spiel fürs iPad herausgebracht.

An insgesamt 15 Angelstellen weltweit kannst du deine Angel auswerfen. Dabei können bis zu 33 verschiedene Fischarten anbeißen. Unteranderem kann man Barsche, Piranhas, Dorados und viele mehr angeln.

Das Spiel ist komplett in einer 3D-Grafik erstellt worden. Mit einer Unterwasseransicht bist du hautnah dabei wenn ein Fisch an deinem Köder knabbert.

Außerdem gibt es Trophäen für den größten gefangenen Fisch. Zudem kannst du in einem Gameloft-Live-Profil deine Fänge veröffentlichen und deinen Freunden zeigen.

Für 3,99 Euro kannst du das rund 200 MB große Spiel dein Eigen nennen.

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Neu im Store: Miriel the Magical Merchant HD

Der finnische Spielentwickler 10tons präsentiert nach Sparkle HD und Azkend HD ein neues Casual Game speziell für das iPad. In „Miriel the Magical Merchant HD“ greift der Spieler einer jungen Dame aus dem Mittelalter unter die Arme, die ein kleines Geschäft betreibt.

Das iPad-Spiel entführt den Spieler ins Mittelalter. Miriel ist eine junge und wunderschöne Frau, die einen kleinen Laden für den täglichen Bedarf aufgemacht hat. Zum Glück kann sie ein klein wenig zaubern, um sich so die Arbeit etwas zu erleichtern.

Das Spiel wartet mit einer beeindruckenden Grafik auf, die auf dem iPad-Display sehr gut zur Geltung kommt. Hinzu kommt eine perfekt zum Thema passende Mittelaltermusik, die im Hintergrund gespielt wird.

Das Spiel selbst ist ganz leicht zu verstehen. In jedem Level erhält Miriel Kundschaft in ihrem Laden. Zuerst klopfen ein paar Pilgermönche an, die Mehl, Wasser oder Eier verlangen. Später kommen auch noch andere Einkäufer hinzu – etwa blonde Mägde. Insgesamt gibt es 13 verschiedene Kunden, die Miriel zufriedenstellen muss.

Die Kunden treten an Miriels Tresen und äußern ihre Wünsche in einer Sprechblase. Miriel tippt das Gewünschte in ihrem Fundus an. Es dauert ein paar Sekunden, bis es auf magische Weise zum Verkauf freigegeben wird. Dann kann der Spieler die Ware mit dem Finger aufnehmen und sie dem passenden Käufer zuweisen. Der bedankt sich und lässt das Geld auf dem Tresen zurück. Es muss schnell genug eingesammelt werden, sonst verschwindet es und ist verloren.

Die Genre-Bezeichnung Zeitmanagement kommt nicht von irgendwo her. Geschwindigkeit darf in diesem Spiel eben keine Hexerei sein. Der Spieler greift Miriel unter die bezaubernden Arme und tippt nacheinander die Stationen an, die Miriel ablaufen soll. Zu dumm: Müssen die Kunden zu lange warten, werden sie grantig – die Anzahl der roten Herzchen über ihren Köpfen nimmt ab. Im schlimmsten Fall verschwinden die Kunden wieder.

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Super Monkey Ball 2 jetzt 50 Prozent günstiger

Ihr sucht noch etwas Abwechslung für euer iPad? Wie wäre es mit Super Monkey Ball 2?

Das von Sega in den App Store gebrachte Spiel wurde von den deutschen Usern bisher mit durchschnittlich vier Sternen bewertet. Allerdings haben momentan nur zehn Personen ihre Wertung hinterlassen – was auch am hohen Preis der App liegen könnte.

Das ändert sich nun: Super Monkey Ball 2 kostet derzeit nur noch die Hälfte. Anstatt 5,99 Euro muss man derzeit nur noch 2,99 Euro berappen – ein Preis, bei dem man durchaus schwach werden kann.

Aber was wird überhaupt geboten? Ihr müsst Affen in Kugeln durch verschiedene Labyrinthe steuern und dabei Bananen aufsammeln. Diverse Spielmodi sollen für Abwechslung sorgen, darunter auch ein Mehrspieler für bis zu vier Personen. Bis man die 125 Level durchgespielt hat, sollte jedenfalls eine kleine Weile vergehen.

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Teil 1: Entwickler antworten auf Leserfragen

In der vergangenen Woche habe wir euch dazu aufgefordert, Entwicklern eure Fragen zu stellen. Nun kommen die versprochenen Antworten. Wenn ihr selbst noch eine Frage habt, hinterlasst sie einfach als Kommentar.

Wie lange arbeitet man an einer guten App?
Alexander Blach: Das hängt natürlich enorm von der Art der App und der Erfahrung des Entwicklers ab. An Version 1.0 von Rezepte habe ich zum Beispiel rund 60 Stunden gearbeitet. Allerdings konnte diese Version noch nicht wirklich viel: Suche, Zufallsfunktion und eine rudimentäre Rezept-Anzeige war möglich – keine Kategorien, keine Lesezeichen und auch keine Einkaufsliste. Die App wurde im Laufe der letzten eineinhalb Jahre immer besser und hat langsam einen Stand erreicht, mit dem ich zufrieden bin. Aber man findet immer etwas, was man noch verbessern könnte.

Wie viele Menschen arbeiten durchschnittlich an einer App?
Alexander Blach: Rezepte wurde komplett von mir alleine entwickelt. Natürlich greife ich bei dieser App auf den riesigen Datenbestand des Rezepte-Wikis zurück, ohne den die App nicht möglich gewesen wäre. Daran haben ähnlich wie bei Wikipedia viele Menschen mitgewirkt.

Beim Foto-Kochbuch sieht es im Prinzip ähnlich aus. Hier kamen die Bilder und Texte allerdings nicht aus einem Wiki, sondern vom renommierten Parragon-Verlag in Form einer Buch-Vorlage. Viele Menschen haben am Buch und somit auch an dieser App gearbeitet: es mussten Rezepte erdacht (Redaktion), Bilder gemacht (Food Stylist, Photograph) und die Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden (Übersetzer). Ich habe dann das als PDF und Rohgrafiken vorliegende Material so aufbereitet, dass man es in der App verwenden konnte. Auch das User Interface-Design und die Programmierung habe ich übernommen.

Meine neue App Textastic ist wiederum ein Solo-Projekt. Es handelt sich dabei um einen Text-Editor mit Syntax-Highlighting für das iPad, an dem ich seit einigen Wochen arbeite.

Wenn man nicht unter den Top-100 ist, lohnt es sich dann überhaupt so viel Arbeit in eine App zu stecken und sie dann für 79 Cent zu verkaufen?
Alexander Blach: Jede App ist erst einmal nicht in den Top 100. Meine erste App Fundus hat sich wirtschaftlich auch nie gelohnt – das hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Aber ich habe wichtige Dinge gelernt, ohne die die anderen, erfolgreichen Apps nicht möglich gewesen wären.

Wie viel Geld bekommt Apple?
Alexander Blach: In Amerika gehen 30 Prozent an Apple. Von 0.99 US-Dollar bekommt der Entwickler 0,70 US-Dollar. In der EU sieht es aber beispielsweise etwas anders aus: bei einem Preis von 0,79 Euro kommen 0,48 Euro (statt 0,55 Euro) beim Entwickler an –ich vermute, das liegt an den 15 Prozent Luxembourger Mehrwertsteuer. Man muss dabei bedenken, dass Apple für seinen Anteil die komplette Bezahlabwicklung und Bereitstellung der Plattform übernimmt. Ich finde den Deal ok!

Wollt ihr Alexander Blach bei seinen Projekten unterstützen? Kein Problem – ladet euch einfach eine seiner Apps auf das iPhone oder iPad. Wärmstens empfehlen können wir euch Rezepte.

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Inklusive Push: Sport1 jetzt auch auf dem iPad

Die erfolgreiche iPhone-App von SPORT1 ist bereits im App-Store etabliert – jetzt gibt es das umfangreiche Sportangebot auch für das iPad.

Neben topaktuellen Fußball-News, Live-Tickern und Ergebnissen bietet die iPad-Version 1.0 auch alle Infos rund um die Formel 1, MotoGP, Handball und die Basketball – natürlich alles kostenlos.

Darüber hinaus präsentiert SPORT1 auf dem iPad wie auch bei der iPhone-App News und Ergebnisse der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga, Champions League, Europa League, des DFB-Pokals und der Qualifikation zur EM 2012.

Außerdem können sich iPhone- und iPad-Besitzer über alle Spiele des aktuellen Spieltages informieren und jedes Spiel im Live-Ticker verfolgen. Eine weitere Besonderheit der Apps: Der SPORT1.de-Toralarm informiert über alle Tore, gelbe Karten und Platzverweise, Auswechslungen und das Spielende per Push Notification, ohne dass die Applikation laufen muss. Sicherlich ein wenig komfortabler als die Webseite.

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KaufDA-Ticker durchsucht Prospekte nach Angeboten

Das Portal kaufDA stellt neue Versionen seiner erfolgreichen „kaufDA Navigator“-Produktlinie für iPhone und iPad vor.

Der neue „kaufDA ticker“ kann sowohl über Web-Präsenz von kaufDA als auch über die beiden neuen, nochmals verbesserten App-Versionen des „kaufDA Navigator“ für iPhone und iPad genutzt werden. Die neue, auf High Definition optimierte iPad-Version „kaufDA Navigator HD“ erreichte bereits 24 Stunden nach Vorabveröffentlichung am Donnerstag vergangener Woche Platz 1 der AppStore-Download-Charts.

Alle „kaufDA ticker“-Nutzer erhalten direkt eine Push-Nachricht über die gewünschten Ergebnisse, wenn ein gewünschtes Produkt in einem Prospekt in der unmittelbaren Umgebung zu finden ist. Möchte ein Nutzer beispielsweise immer über die neusten Angebote zum Thema „Grill“ informiert werden, die in Hamburg-Blankenese erhältlich sind, so beauftragt er einfach entsprechend den „kaufDA ticker“ und erhält eine Nachricht, sobald in einem Prospekt dieser Region Angebote zum entsprechenden Thema gefunden werden.

„Mit dem ‚kaufDA ticker‘ können sich Verbraucher erstmals gezielt über die Angebote in Prospekten ihrer Umgebung informieren lassen, die sie auch wirklich interessieren. Damit macht kaufDA aus ‚ungefragten‘ Werbeprospekten aktiv nachgefragte Informationsträger“, so Marbach.

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Goodreader bald mit Kommentar-Funktion

Uns erfreut es immer wieder, wenn Entwickler ihre Arbeit nicht einstellen. Vor allem, wenn es sich um 79-Cent-Apps handelt.

Der Goodreader gehört ohne Zweifel zu diesen Programmen. Gerade auf dem iPad benutzen wir ihn immer wieder, etwa um PDF-Dateien aus der Uni oder Zeitschriften im digitalen Format zu lesen. Was der Goodreader noch alles kann, könnt ihr übrigens in unserem Testbericht nachlesen.

Schon bald wird die universelle Lese-App aber noch viel mehr können. Für die Version 3.0 haben die Entwickler eine Kommentar- und Markier-Funktion angekündigt, was bei diesem Preis ein echter Knaller wäre. Schließlich hat man für vergleichbare Apps bisher über fünf Euro bezahlen müssen.

Schon mit dem letzten Update auf die Version 2.8.4 ist der Goodreader erneut ein Stück besser geworden. Das Datei-Management wurde stark verbessert, sowohl optisch als auch technisch. Von uns gibt es weiterhin eine klare Kaufempfehlung.

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