Lautsprecherdock von JBL: Klein aber fein

Heute widmen wir uns wieder einmal einem Zubehörgerät. Diesmal haben wir das JBL On Stage Micro III unter die Lupe genommen.

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Auf Grund der kleinen Größe des Lautpsrecherdocks, fällt auch das Gewicht sehr gering aus. Das 57mm hohe und jeweils nur 168mm breite beziehungsweise lange Gerät, wiegt nur 450 Gramm und findet fast in jeder Tasche einen Platzt zum Mitreisen. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich das Gerät an sich, eine Infrarot Fernbedienung, ein Netzteil und ein iPhone- beziehungsweise iPod-Adapter.

Das JBL On Stage Micro III von Außen
Optisch ist das kleine Lautsprecherdock ein Hingucker. Das futuristische Design lässt keine Wünsche offen und bietet einen guten Raumklang. Am Dock selbst befinden sich zwei Tasten, um die Lautstärke manuell zu regeln. An der Rückseite findet man drei weitere Anschlüsse. Zum einem kann hier die Stromversorgung eingesteckt werden, ein anderes Audiogerät mit einem 3,5mm Klinkenstecker aber auch ein Mini-USB Kabel, welches die Verbindung zum Computer herstellt. Der Eindruck von Außen lässt bei der Verarbeitung keine Mängel zum Vorschein kommen.

Wenn man sich dazu entschließt das Gerät zu Hause zu verwenden, schließt man das JBL On Stage an die Stromversorgung an, steckt das iPhone oder den iPod auf, und schon kann der Soundgenuß beginnen. Bevor man sein iOS-Gerät mit der Soundanlage koppelt, sollte man prüfen, ob und welcher Adapter eingesetzt werden muss. Durch die mitgelieferte Fernbedienung kann man die iPod-Applikation auch von der Couch aus steuern. Allerdings ist dies nur möglich, wenn die iPod-App aktiv ist. Sollte man zwischenzeitlich ein anderes Programm aufgerufen haben, fällt die bequeme Steuerung durch die Fernbedienung leider weg.

Da das JBL On Stage Micro III sehr klein ist, kann man es gut auf die nächste Party oder mit in den Urlaub nehmen. Das kleine Gerät kann man auch ohne Netzteil nutzen, indem man vier AAA Batterien oder Akkus einsetzt. Dazu öffnet man die Unterseite, indem man die Abdeckung nach rechts dreht. Ein Hinweis am Rande: Das JBL On Stage lädt Akkus nicht auf! Im Gerät selbst ist eine Status-LED verbaut, die zum Beispiel einen schwachen Batteriezustand signalisiert.

Innenleben und Soundqualität
Das wohl wichtigste bei einem Lautsprecherdock ist die Soundqualität. Im JBL Gerät befinden sich zwei Odyssey-Breitbandlautsprecher und ein Digitalverstärker die sich unter dem Gitter verstecken. Die Ausgabe der Audiosignale ist ansprechend, aber man sollte nicht zu viel erwarten, dann das Gerät ist keine Bass-Maschine. Die Höhen und Tiefen sind gut verteilt und bilden zusammen ein gutes Klangerlebnis. Für die Größe und die Anzahl der verbauten Lautsprecher ist die Soundqualität angemessen. Der Frequenzbereich liegt bei 100Hz bis 20kHz.

Alles in allem macht das On Stage Micro III einen guten Eindruck. Auch ohne technisches Verständnis ist es kein Problem das gut verarbeitete Soundsystem in Betrieb zu nehmen und zu bedienen. Durch die Infrarot-Fernbedienung kann das Gerät fast von jedem Ort aus bedient werden.

Das JBL On Stage Micro III kann natürlich im Geschäft erworben werden. Die nächstmögliche Einkaufsmöglichkeit, kann hier nachgeschlagen werden. Der Online-Shop Amazon listet das Sounddock ab einem Preis von knapp 90 Euro. eBay listet das Dock ebenfals ab 90 Euro.

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Schluss mit Kabelsalat: Extra kurze Dock-Kabel

Wie synchronisiert ihr iPhone oder iPad mit eurem Computer? Mit dem mitgelieferten Sync-Kabel oder per Dock?

Schluss mit Kabelsalat: Extra kurze Dock-KabelDas sind natürlich die einfachsten Möglichkeiten und das Dock macht auch optisch eine durchaus nette Figur. Wenn man ein Notebook nutzt und keinen festen Arbeitsplatz hat, fällt diese Option aber schon einmal weg. Natürlich kann man das rund einen Meter lange USB-Kabel nutzen, besonders ordentlich sieht das auf dem Schreibtisch oder Wohnzimmertisch aber nicht aus.

Eine Lösung, auch für Mac-Nutzer, die ihr iPhone zum Beispiel an den USB-Anschluss der Tastatur klemmen wollen, sind die kurzen ProCable Shortz von RadTech. Bei einer Länge von gerade einmal 7 oder 20 Zentimetern gibt es so schnell keinen Kabelsalat.

Günstig zu kaufen gibt es die kurzen Kabel leider nur bei einem Anbieter. Zur Technik und Handhabung müssen wir an dieser Stelle wohl nicht viel erwähnen. Arktis.de führt das 7 Zentimeter kurze Kabel in schwarz oder weiß (7,90 Euro) und das 20 Zentimeter Kabel ebenfalls in schwarz oder weiß (9,90 Euro). Dazu kommen leider 4,99 Euro Versandkosten. Auf eBay bietet Arktis das schwarze 7cm-Kabel für 10,90 Euro inklusive Versand an.

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iGrill: Damit gelingt auch der Sonntagsbraten

Habt ihr gestern einen Sonntagsbraten gemacht? Den nächsten könntet ihr mit Hilfe eures iPhones oder iPads in den Ofen schieben.

iGrill: Damit gelingt auch der SonntagsbratenOb der Sonntagsbraten schon durch ist oder nicht, erkennt man ganz einfach mit einem Temperaturfühler, den man in das Fleisch steckt. Damit vermeidet man lästiges Aufschneiden, man sollte nur darauf aufpassen, dass einem die Elektronik nicht in den Bratensaft fällt. Wer nun noch eine Schippe drauflegen will, greift zum iGrill.

Der iGrill kann derzeit für 99 US-Dollar in den USA bestellt und auch nach Deutschland versendet werden, wobei die Versandkosten mit rund 30 Dollar nicht gerade gering sind. Aber vielleicht ist der iGrill für Technikfreaks wie euch ja genau das richtige Gadget?

Neben einer Temperaturanzeige auf dem Gerät selbst gibt es nämlich jede Menge anderer Funktionen, die sich mit der kostenlosen App auf dem iPhone oder iPad nutzen lassen. Übertragen werden die Daten per Bluetooth, der Entwickler verspricht eine Reichweite von rund 60 Metern.

Damit sollte es eigentlich möglich sein, vom Sofa aus überprüfen zu können, ob der Braten schon durch ist. Ganz nebenbei gibt es in der App eine einfache Küchenuhr, einige Rezepte und eine Anzeige, wie viel Zeit noch bis zum Erreichen der gewünschten Temperatur benötigt wird.

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Adapter soll Gestensteuerung im Auto ermöglichen

Und noch etwas nettes von der CES: Gestensteuerung für das iPhone im Auto-Einsatz.

Adapter soll Gestensteuerung im Auto ermöglichenDas Problem kennen wir selbst nur zu gut: Das iPhone klebt per Saugnapf-Halterung an der Windschutzscheibe, das Navi-Programm läuft und zeigt die Route an. Doch dann kommt mal wieder ein Lied, das uns so gar nicht gefällt. Das nächste Lied auf dem Display auszuwählen wäre nicht nur gefährlich, es ist auch verboten.

Eine Lösung für dieses Problem könnte der US-Hersteller Monster in diesem Jahr mit seinem iMotion CarPlay Direct Connect auf den Markt bringen, auch wenn dafür über 100 US-Dollar fällig werden – kein günstiges Vergnügen. Ein genauer Erscheinungstermin steht momentan noch nicht fest.

Wie unsere Kollegen von iLounge in einem Artikel beschreiben, soll es mit dem Adapter, der natürlich auch an den Zigarettenanzünder und das Autoradio angeschlossen werden kann, möglich sein, die Musik-Wiedergabe mit Gesten zu steuern.

Wer vor dem Ladeadapter mit der Hand von links nach rechts oder rechts nach links wischt, wechselt zum nächsten oder vorherigen Lied. Schiebt man seine Hand in Richtung Adapter, soll die Wiedergabe pausieren oder starten.

Leider scheint eine eigentliche Halterung für das iPhone nicht im Lieferumfang enthalten zu sein, für den hohen Preis hätte man das eigentlich erwarten können. Letztlich steckt die Technologie noch in den Anfängen – man kann allerdings hoffen, dass es schon bald günstige Alternativen gibt, die Idee finden wir nämlich richtig klasse. Foto: iLounge

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Sphero: Die ferngesteuerte Roboterkugel

In einem Artikel haben die Kollegen von Heise ein neues Spielzeug für iPhone- und iPad-Besitzer vorgestellt – den Sphero.

Sphero: Die ferngesteuerte RoboterkugelMit dem Namen dürftet ihr vermutlich nicht viel anfangen können. Ähnlich wie beim Hubschreiber AR.Drone handelt es sich um ein Spielzeug, das ihr mit eurem iOS-Gerät fernsteuern könnt. Beim Sphero spielt sich allerdings alles auf dem Boden ab: Es ist eine Kugel, die kreuz und quer über den Boden flitzen kann.

Der Heise-Redakteur konnte das 74mm große Gadget bereits auf der CES in den USA antesten und war nach einer kleinen Eingewöhnungsphase begeistert. Für die Bewegung müssen man nicht einfach nur auf eine Richtungstaste drücken, sondern kreisförmige Bewegungen durchführen, was aber nach einigen Minuten erstaunlich gut funktionieren soll.

Für etwas mehr Action sorgt der Boost-Modus, der den kleinen Sphero für einige Sekunden auf eine nicht genannte Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, ohne dass er dabei gelenkt werden könnte. Natürlich ist der Roboterball so standfest, dass er auch Sprünge und Kollisionen standhält.

Ähnlich wie bei der AR.Drone soll es später verschiedene Apps geben, etwa um auch gemeinsam mit Freunden spielen zu können. Damit dann keine Verwirrung auftaucht, kann der Sphero in verschiedenen Farben leuchten.

Zu kaufen gibt es den Sphero noch nicht. Zum Weihnachtsgeschäft soll er in den USA und in Kanada zu haben sein und verträgliche 100 US-Dollar kosten. Als Laufzeit will man über eine Stunde erreichen, der Prototyp schafft bereits 45 Minuten.

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Agloves: iPhone Handschuhe für den Winter

Vor einigen Monaten hatten wir die iPhone Handschuhe von Marmot vorgestellt und kritisiert.

Agloves: iPhone Handschuhe für den WinterDa die von uns getesteten Handschuhe von Marmot schnell die Arbeit verweigert haben, wollen wir euch auf eine Alternative aufmerksam machen. Die Touchscreen-Handschuhe der Firma Aglove konnten bisher allerdings nur in den USA bestellt werden. Die Handschuhe selbst kosten 18 Dollar, was umgerechnet 13,50 Euro sind. Dazu musste man noch 13 Dollar (knapp 10 Euro) für den Versand einplanen.

Mit den Agloves kann man das iPhone oder iPad mit zehn Fingern bedienen. In die Handschuhe selbst wurde ein spezielles Material eingearbeitet, das ermöglicht, das Gerät mit allen Fingern zu bedienen. Im Gegensatz zu anderen Handschuhe, mit denen das Gerät nur mit Daumen und Zeigefinger bedient werden kann, punkten die Agloves in Sachen Bedienbarkeit.

Allerdings gibt es auch bei diesen Handschuhen einen Nachteil. Bei Temperaturen von -10 Grad, halten die Agloves nicht wirklich warm. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann man die Handschuhe ohne Bedenken nutzen. Nach und nach löst sich an einigen Stellen das eingearbeitet Material. Bis jetzt hält sich der Verlust in Grenzen, doch wenn das so weiter geht, verlieren die Handschuhe die eigentliche Funktion.

Leider mussten wir feststellen, dass die Handschuhe derzeit nur in die USA versendet werden. Auf Nachfrage haben wir folgende Antwort bekommen:
Der international Versand wurde aufgrund einiger Schwierigkeiten mit dem Zoll eingestellt, allerdings wurde das Problem durch die Einrichtung einer Vertriebsstätte in der EU gelöst.

Ab sofort können Kunden aus der EU unter www.agloves.eu die Handschuhe für insgesamt 26,50 Euro, inklusive Steuern und Versand, erwerben. Derzeit gibt es ein neues überarbeitetes Modell, das in China hergestellt wird und im Moment nur in der EU verkauft wird.

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Medizinisches Zubehör: Kardiogramm per iPhone

Auf der amerikanischen Elektronikmesse werden derzeit einige Produkte vorgestellt, die auch für Nutzer von iPhone und iPad interessant sind. Wir machen den Anfang mit einem Herzmonitor.

Für den iPhone-Normalo ist das sicher nicht unbedingt das Gadget, dass es 2011 zu kaufen gilt. Das iPhoneECG finden wir trotzdem richtig interessant, auch wenn es letztlich nur aus einer Hülle besteht, die mit verschiedenen Sensoren versehen ist. Trotzdem: Steckt das iPhone darin und die eigens entwickelte App ist gestartet, kann ein Elektrokardiogramm erstellt werden.

Laut den Entwicklern, die sich gegenüber der englischsprachigen Seite TUAW geäußert haben, soll das iPhonECG für unter 100 Dollar verkauft werden. Für einen professionellen Einsatz fehlt momentan nur noch ein notwendiger Schritt: Die Zulassung der Gesundheitsbehörde.

Ebenfalls gesichtet wurde bereits das iHealth-Dock, das neben einem Anschluss für das iPhone auch mit einem Blutdruck-Messgerät daher kommt. Auch hier werden die Daten in einer angepassten App auf dem iPhone gemessen und verwaltet, dazu vielleicht später mehr.

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Günstige Alternative: Belkin Bluetooth Musik-Empfänger

Viele von euch haben sicher schon mit dem Kauf einer Soundanlage für ihr iPhone oder iPad nachgedacht – es geht allerdings auch einfacher.

Günstige Alternative: Belkin Bluetooth Musik-EmpfängerIn den meisten Wohnzimmer ist sicherlich schon eine Stereo-Anlage vorhanden, die über diverse Eingänge verfügt. Zusammen mit dem Belkin Bluetooth Musik-Empfänger und den zwei beiliegenden Verbindungskabeln (Chinch und 3.5mm) kann man so einfach Musik von einem iPhone, iPad oder sonstigen Bluetooth-fähigem Gerät abspielen.

Der Bluetooth-Receiver ist gerade mal etwas größer als eine 2-Euro-Münze und schnell mit der heimischen Anlage verbunden. Auch die Verbindung mit dem iOS-Gerät der Wahl klappt wunderbar und einfach: Man muss nur Bluetooth aktivieren, schon wird der kleine Adapter gefunden und kann mit dem Gerät gekoppelt werden.

Nicht nur Musik wird dann über die Anlage ausgegeben, sondern auch alle anderen Töne, etwa aus Spielen oder anderen Apps. Wie bei anderen Bluetooth-Geräten dieser Art schaltet der Ton automatisch auf das iPhone um, sobald ein Anruf eingeht.

Klanglich bietet der Belkin Bluetooth Musik-Empfänger ein ordentliches Ergebnis, natürlich sollte man – auch abhängig von der Anlage und der Qualität der Musikdateien – keine Wunder erwarten. Mit einem Preis von rund 30 Euro bei Amazon – stellt der kleine Adapter aber eine kostengünstige Alternative zu einer teuren Soundanlage dar. Bei eBay haben wir einen Preis von 25,08 Euro gefunden.

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Gewinnspiel: Neuer Schutz für das iPhone

Auch im neuen Jahr machen wir mit unserer beliebten Tradition weiter: Jeden Sonntag gibt es etwas zu gewinnen.

Gewinnspiel: Neuer Schutz für das iPhoneDamit ihr auch 2011 noch lange Spaß mit eurem iPhone habt, verschenken wir heute Schutzhüllen für euer liebstes Handy. Zum Beispiel das edle Leather Pouch Prime mit einem geflochtenem Ledermuster auf Voder- und Rückseite. Damit das iPhone 4 auch schnell aus der Hülle geholt werden kann, ist sie mit der Pull-to-release Technik ausgestattet.

Nicht ganz so hübsch, dafür aber noch schützender, ist das SeeJacket Cristal. Eigentlich ist diese Hülle ein transparentes Gehäuse aus widerstandsfähigem Material, das speziell für das iPhone 4 entwickelt wurde. Während das iPhone rundum geschützt bleibt, haben spitze Gegenstände oder der eine oder andere Wassertropfen keine Chance.

Beide Hüllen können jeweils zwei Mal gewonnen werden, bitte teilt uns in den Kommentaren euren Favoriten mit. Die Teilnahme ist wie immer bis zum kommenden Mittwoch, diesmal ist das der 5. Januar 2011, um 12:00 Uhr möglich.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und es ist nur eine Teilnahme pro Person erlaubt. appgefahren.de ist alleinverantwortlich für dieses Gewinnspiel, mit dem Apple in keinster Weise in Verbindung zu bringen ist.

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Schnäppchen: USB-Hub mit Dock-Connector (Update)

Zum 1. Januar startet wir mal nicht mit großer Qualität eines Markenherstellers, aber mit einem netten und günstigen Angebot.

Schnäppchen: USB-Hub mit Dock-Connector (Update)USB-Kabel haben bestimmt einige von uns auf ihrem Schreibtisch oder neben ihrem Notebook herumfliegen. Besonders Nutzer eines Macbook Airs, wo USB-Steckplätze ja immer Mangelware sind, dürften an folgendem Zubehör-Produkt besonderes Interesse zeigen. Auf eBay gibt es noch die nächsten zwei Wochen einen mobilen USB-Hub mit drei Steckplätzen und einem integrierten Dock-Connector.

Das gute Stück mit den äußerst kompakten Abmessungen (35 x 99 xx 15 mm) kann für gerade einmal 2,99 Euro (Update siehe unten) bei eBay gekauft werden, die Versandkosten sind bereits inklusive.

Revoltec hat das kleine schwarze Plastikteil so konzipiert, dass bei Nichtbenutzung USB-Anschlusskabel und der Dock-Connector im Gehäuse verschwinden können, so passt es zur Not in jede Hosentasche oder Notebook-Hülle. Da der USB-Hub allerdings ohne eigene Stromversorgung auskommen muss, sollte man nicht so leistungshungrige Geräte anschließen. Ansonsten kann man für 2,99 Euro eigentlich nicht viel falsch machen.

Update: Mittlerweile sind die USB-Hubs zum Preis von 2,99 Euro anscheinend ausverkauft. Auch ein weitere Angebot des Verkäufers ist nicht mehr verfügbar. Bei Amazon gibt es das gute Stück derzeit für 3,68 Euro ohne Versandkosten.

Update 2: Auch bei Amazon ist der USB-Hub leider nicht mehr zum günstigen Kurs erhältlich. Ab knapp 10 Euro sicherlich kein echtes Schnäppchen mehr.

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Schicker Schutz: Griffin Reveal Etch

Für das iPhone 4 gibt es unzählige Cases. Jedoch sticht das Reveal Etch von Griffin (für mich) heraus, welches vom Aussehen und auch vom Schutz her eine tolle Figur macht.

Schicker Schutz: Griffin Reveal EtchSchicker Schutz: Griffin Reveal EtchSchicker Schutz: Griffin Reveal EtchSchicker Schutz: Griffin Reveal Etch

Das Case umschließt das komplette iPhone 4, bis auf der Vorderseite, den Touchscreen. Die Rückseite besteht aus nur 1,6 mm dünnem Polycarbonat, welche aber trotzdem hohen Schutz bietet. Die Ränder bestehen aus einem etwas härterem Gummi, sodass der Alurahmen des iPhone 4 ebenfalls bestens geschützt wird.

Alle Bedienelemente und Ports am iPhone 4 sind frei zugänglich, sodass man das iPhone nicht unnötig aus der Hülle holen muss. Für die Kamera gibt es natürlich auch eine Aussparung.

Dank dem Kachel-Muster sieht die Rückseite auch noch schick aus. Alles in allem gibt es zum Case nicht mehr viel zu sagen. Es ist gut verarbeitet und bietet natürlich einen guten Schutz für das iPhone 4. Das Case macht das iPhone 4 nicht unnötig dicker.

Dadurch, dass der Rand etwas erhöht ist, gibt es einen weiteren Vorteil: Legt man das iPhone 4 mit dem Touchscreen nach unten auf einen Tisch, bleibt immer noch genügend Luft. Etwas wackelig ist nur die dünne Verbindung über dem Dock-Connector – hier kann man etwas Angst haben, dass es irgendwann abreißen wird. In unserem Dauertest gab es allerdings keine Probleme.

Das Reveal Etch von Griffin gibt es ab zirka 20 Euro bei Amazon oder für 29,95 Euro im Apple Online Store zu kaufen. Das Case ist absolut zu empfehlen, zumal es einen guten Schutz bietet und dazu auch noch schick aussieht.

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MoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhone

In dieser Woche haben wir euch bereits einen iPhone-Pömpel vorgestellt. Eine Alternative, auch für das iPad, sind die MoviePegs.

MoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhoneMoviePeg: Standhilfe für iPad und iPhone

Die MoviePegs sind kleine Zubehör-Teile aus Hartgummi, mit denen man sein iPhone oder iPad einfach aufstellen kann. Erhältlich sind die in fünf bunten Farben oder in schlichtem schwarz, passend für das aktuelle iPad, das iPhone 4 und auch die älteren Modelle 3G/S.

Die MoviePegs für das iPhone sind so klein, dass sie in eine einfache Streichholzschachtel passen. Die Einsatzmöglichkeiten sind dennoch vielfältig. So kann man das iPhone im Querformat als Nachttischuhr verwenden oder einfach nur so auf den Tisch stellen, um beispielsweise einen längeren Film zu sehen.

Der Winkel, in dem das iPhone stehen soll, lässt sich im Querformat dabei frei anpassen, je nach Position des MoviePegs. Auch im Hochformat lässt sich das iPhone aufstellen, was jedoch etwas wackelig ist, wenn man das iPhone nicht komplett senkrecht aufstellt.

Die MoviePegs für das iPad fallen deutlich größer aus, es sind sogar zwei Stück notwenig, um sicheren Stand zu garantieren. Klasse: Die beiden MoviePegs sind magnetisch und haften einfach aneinander, wenn sie nicht benötigt werden. So erspart man sich lästiges Kramen im Rucksack oder der Handtasche, wenn man auf Anhieb nur eines der beiden Hartgummiteile gefunden hat.

An beiden Seiten befestigt, lässt sich auch das iPad einfach aufstellen. Beispielsweise als digitaler Bilderrahmen im Wohnzimmer oder – ganz klassisch – zum Ansehen von Videos. An der oberen Bildschirmhälfte befestigt, steht das iPad mit den MoviePegs etwas flacher. Unserer Meinung nach eine ideale Position, wenn man am Tisch sitzend eine längere E-Mail schreiben will.

Einziges Manko: Die MoviePegs sind so sehr an die Form der verschiedenen Geräte angepasst, dass für eventuelle Schutzhüllen kein Platz mehr ist. Die müssen vor dem Gebrauch natürlich abgenommen werden. Bestellt werden können die MoviePegs am besten direkt auf der Hersteller-Seite. Die iPhone-Pegs kostet knapp sechs Euro, dazu kommen rund drei Euro Versandkosten. Im Sechserpack zahlt man umgerechnet 31 Euro. Für das iPad sind momentan nur schwarze MoviePegs erhältlich, inklusive Versand werden hier 18 Euro fällig.

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Hülle mit Standfunktion: Belkin Verve Cinema

Im 23. Türchen unseres Adventskalenders könnt ihr das Belkin Verve Cinema gewinnen. Für alle Neugierigen, Glücklosen oder zu spät Gekommenen wollen wir hier noch ein paar Worte über die Hülle verlieren.

Hülle mit Standfunktion: Belkin Verve CinemaDie Schutzhülle Belkin Verve Cinema kommt in einer einfachen Plastik-Verpackung daher, ist selbst aber aus hochwertigem Leder angefertigt – so lässt es jedenfalls die Produktbeschreibung verlauten. Mit 20 Euro ist die Hülle dafür nicht überteuert, aber wie schlägt sie sich im Praxistest?

Über eine Lasche an der Oberseite kann das iPhone 4 leicht in die Hülle geschoben werden, die Lasche selbst schließt mit einem großen Klettverschluss sicher. Zwar sind nicht alle Bedienelemente freigelegt, bleiben aber trotzdem erreichbar. So sind die untere Lautsärke-Taste, der Standby-Schalter und der Home-Button überdeckt, was aber kein Problem darstellt. Die Hülle bietet dort durch leichte Erhebungen ein kleines spürbares Feedback.

Während die Frontkamera, genau wie Lautsprecher, Dock-Anschluss und Kopfhörer-Eingang freigelegt sind, ist die Rückseite des iPhones in der Schutzhülle komplett bedeckt. Das bedeutet natürlich auch, dass die Kamera nur schwarze Fotos schießt – es sei denn, man öffnet die Lasche.

Alle Nähte, die in Blau gehalten sind und sich damit von der schwarzen Leder-Farbe absetzen, sind dagegen sehr gut verarbeitet. Hier sehen wir keinen Anlass zur Besorgnis, auch unter Belastung sollte dort alles so bleiben, wie es am ersten Tag war.

Kommen wir zum Schluss noch zu einer der Zusatzfunktionen der Ledertasche. Auf der Rückseite lässt sich ein verstärktes Band ausziehen und fest machen, mit dem man das iPhone aufstellen kann, zum Beispiel um ein längeres Video anzusehen. An sich eine nette Geschichte, doch der Stand ist einfach zu wackelig, das iPhone steht außerdem sehr flach. Ein besserer Stand ist unserer Meinung nach geboten, wenn man das iPhone in der Schutzhülle einfach ganz normal auf die Seite stellt.

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23. Türchen: Ich bin polydisziplinär!

Heute sind wir schon bei unserem 23. Türchen angelangt und unser Adventskalender neigt sich fast dem Ende zu. Vorher gibt es aber natürlich noch tolle Gewinne!

23. Türchen: Ich bin polydisziplinär!Auch heute wollen wir euch wieder eine Freunde machen. Am 23. Dezember haben die iPad und auch die iPhone-User die Chance auf einen Gewinn. Im heutigen Türchen hat sich einmal das Grip 360 + Stand und das Verve Cinema von Belkin versteckt. Beide Produkte ähneln sich sehr und bringen gleiche Funktionen mit sich.

Das Grip 360 + Stand vereint zwei Funktionen in einem Produkt. Zum einen kann man das Grip in die Hand nehmen und um 360 Grad drehen. Die Funktion eignet sich zum Beispiel, wenn man mit dem iPad eine Präsentation oder Ähnliches vorstellen möchte. Zum anderen kann man das Grip entweder senkrecht oder waagerecht aufstellen. So kann man bequem ein Video gucken, ohne das iPad die ganze Zeit festhalten zu müssen.

Das Verve Cinema ist eine Schutzhülle für das iPhone 4. Auch hier gibt es zwei wesentliche Funktionen. Natürlich bietet die Hülle guten Schutz für das iPhone aber auch hier kann man das iPhone mit der Hülle aufstellen. Auf der Rückseite kann man ein verstärktes „Band“ herausziehen, damit das iPhone waagerecht aufgestellt werden kann.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (23. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bitte denkt daran, euren Wunsch-Gewinn zu erwähnen. Andernfalls können wir euch bei der Auslosung leider nicht berücksichtigen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Zu letzt wollen wir noch die Gewinner von Türchen 22 nennen. Jeweils ein myBrett haben gewonnen: rusty und SlvrStrko4. Wir wünschen viel Spaß beim Schnibbeln. Die Gewinner erhalten im laufe des Tages eine Email.

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Guter Stand mit dem iPhone-Pömpel

Erst hatten wir über App-Magneten berichtet, dann über App-Bierdeckel und dann noch über App-Weihnachtskugeln. Jetzt stellen wir euch den iPlunge iPhone-Pömpel vor.

Guter Stand mit dem iPhone-PömpelGanz schön abgefahren dieser Pömpel. Eigentlich dachten wir, man braucht solch ein Pömpel für ganz andere Dinge. Aber jetzt gibt es den Pömpel im Mini-Format, der das iPhone waagerecht oder senkrecht aufstellt. Sicher ganz nett, wenn man sich ein längeres Video ansehen will, oder das iPhone nicht einfach so auf dem Schreibtisch liegen lassen möchte.

Für 7,90 Euro kann man im polarfrischen Shop artiks.de eines der kleinen Teile bestellen. Ob man solch ein Zubehör wirklich braucht, überlassen wir euch. Wie findet ihr den kleinen Pömpel?

Für das iPad empfehlen wir übrigens einen herkömmliche Pömpel aus dem Baumarkt. Andersrum dürfte der Mini-Pömpel allerdings nicht für das WC geeignet sein.

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