Happy Birthday: Jetzt geht es richtig los

Wir versorgen euch heute nicht nur mit News, sondern auch tollen Gewinnspielen. Für seinen ersten Geburtstag muss man sich ja schließlich etwas einfallen lassen.

Happy Birthday: Jetzt geht es richtig losUnd jetzt geht es erst richtig rund. Egal ob Zubehör oder Apps, jetzt ist für jeden etwas dabei. In den kommenden zwei Stunden gibt es insgesamt 13 Gewinne im Wert von fast 200 Euro. Ihr müsst euch nur entscheiden und etwas Glück haben.

Die drei Gewinne von Zirkeltraining haben wir euch gestern in diesem Artikel vorgestellt, daher wollen wir nicht mehr große darauf eingehen. Für euch gibt es jedenfalls Ring (iPhone-Hülle), Ring XL (iPad-Tasche) und Reck (Geldbörse).

Wer schon eine Tasche oder Hülle hat, bekommt außerdem die Chance auf eine von fünf Promo-Codes für die Universal-App Rezepte – ein Kochbuch werdet ihr damit so schnell nicht aufschlagen müssen. Für iPhone-Nutzer gibt es außerdem noch den frisch aktualisierten Food Guide, auch hier verlosen wir fünf Promo-Codes.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

Achja, bevor wir es vergessen: Das war nicht das letzte Gewinnspiel an unserem ersten Geburtstag… Und ein Vöglein hat uns gezwitschert, dass es auch auf unserer Facebook-Seite etwas zu gewinnen gibt.

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Happy Birthday: Nützliches Zubehör für euch

Heute feiern wir unseren Geburtstag und haben eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.

Happy Birthday: Nützliches Zubehör für euchDas erste Gewinnspiel des Tages habt ihr leider schon verpasst, aber es geht ja weiter. Bis 11:00 Uhr könnt ihr die nächsten Gewinne abräumen, diesmal gibt es nützliches Zubehör für iPhone- und iPad-Besitzer.

Wer ein iPhone sein Eigen nennt und ein Datenkabel für die Synchronisation mit dem Netbook oder Laptop immer dabei haben will, kann jetzt den flipSync (Testbericht) gewinnen. Der kleine Schlüsselanhänger verwandelt sich im Handumdrehen in ein Datenkabel. iPad-Benutzer dürften schärfer auf den 2-in-1 Stylus von Hard Candy Cases (Testbericht) sein, mit dem man nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf einem Blatt Papier schreiben kann – es ist nämlich auch ein revolutionärer Kugelschreiber verbaut.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 11:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

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Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

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Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3

Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.

Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.

Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.

Fernbedienung: Tasten statt wippen
Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht „volle Pulle“ aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.

Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.

Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.

Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…

Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.

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BrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Eine Legostein-kompatible iPhone-Hülle. Das mussten wir uns natürlich genauer ansehen.

BrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im TestBrickCase: Die Legostein-Hülle im Test

Das US-Unternehmen Smallworks bietet mit seinem BrickCase eine ganz besondere Hülle für das iPhone 4 an. Die Schutzhülle ist auf der Rückseite mit kleinen Noppen (insgesamt 94 Stück) übersät, die viele von uns bestimmt noch aus der Kindheit kennen. Und darauf passen, wer hätte es gedacht, Legosteine.

Das BrickCase ist in drei verschiedenen Farben erhältlich: schwarz, weiß und transparent. Mit einer wenig Druck lässt sich die Hülle einfach über da iPhone stülpen und schützt Rückseite und Ränder vor Kratzern und Schlägen. Die einzelnen Anschlüsse und Knöpfe sind weit genug ausgespart, so dass es hier nicht zu Schwierigkeiten kommt.

Legosteine passen perfekt auf die Schutzhülle und halten fest. Zum Abnehmen empfehlen wir deswegen ein stumpfes Messer oder besonders feste Fingernägel – andere Techniken sind natürlich auch denkbar. Das tolle daran ist natürlich, dass man sich immer wieder ein neues Design oder Zubehör basteln kann – wir haben zum Beispiel in Windeseile einen kleinen iPhone-Ständer gebastelt. Zusätzlicher Kostenpunkt: 0,00 Euro.

Die Nähe zum Detail finden wir beeindruckend. Die Aussparung für Kamera und LED-Blitz hat die Form eines Legosteins. Was wir dagegen etwas schade finden: Durch die Breite des iPhones kommt man auf eine ungerade Anzahl von Noppen – nämlich sieben. Legosteine in dieser Breite gibt es leider nicht.

Natürlich wird das iPhone deutlich dicker, wenn man Legosteine auf die Hülle setzt, wir empfehlen ohnehin die flachen Steinchen, noch besser die glatten Platten. Leider ist es auch ohne Aufbauten nicht mehr kompatibel zu anderen Produkten, etwa dem Apple Dock oder dem TomTom-Carkit.

Manche von euch werden also dazu gezwungen sein, das iPhone ab und zu wieder aus der Hülle zu nehmen. Mit etwas Übung klappt das recht schnell, auch wenn etwas Kraft erforderlich ist. Bei uns machen sich nach mehrmaligen Abnehmen leider schon leichte Spuren bemerkbar – natürlich nur an der Hülle, nicht am iPhone.

Insgesamt ist das BrickCase von Smallworks eine richtig nette Sache und kann euer iPhone einzigartig machen. Leider kann man die Hülle immer noch nicht direkt in Deutschland bestellen, sondern nur in den USA und mittlerweile auch in England. Amazon.co.uk versendet die Hülle für insgesamt 29,25 Euro nach Deutschland, für die Zahlung ist allerdings eine Kreditkarte erforderlich. Leider etwas teurer als in den USA, wo man nur 20 US-Dollar zahlt (ca. 15 Euro). Sobald ihr die Hülle auch in Deutschland bestellen könnt, werden wir euch natürlich Bescheid geben.

Update: Mittlerweile sind die Hüllen auch in Deutschland verfügbar. Angebote gibt es beispielsweise bei Amazon für 24,90 Euro.

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Displayfolien: Welcher Schutz darf es sein?

Eine Schutzfolie auf das Display oder nicht? Das ist heute die große Frage.

Displayfolien: Welcher Schutz darf es sein?Schnell das iPhone in die Hosentasche geschoben und erst dann bemerken, dass dort auch der Schlüsselbund steckt. Eine falsche Bewegung und schwupps – schon ist ein dicker Kratzer im Display. Uns ist das selbst schon passiert, eine Schutzhülle würde uns helfen – wirklich anfreunden können wir uns mit dem Gedanken allerdings nicht. Wie geht ihr mit eurem iPhone um?

Neben einer Umfrage wollen wir euch natürlich die vier grundsätzlichen Möglichkeiten vorstellen. Nummer eins ist natürlich: Keine Schutzfolie. Dafür spricht das eigentlich recht kratzfeste Display des iPhone, sowie die wirklich angenehme und gute haptische Wahrnehmung der Glasoberfläche.

Möglichkeit 2: Die No-Name-Folie. Sicher nicht die beste Lösung, aber für 1,90 Euro vielleicht immer noch besser als ein Kratzer? Dagegen spricht: Sie soll schwer anzubringen sein und sich schnell wieder ablösen – von uns gibt es für so etwas jedenfalls keine Empfehlung.

Möglichkeit 3: Das Mittelklasse-Modell. Hier gibt es sogar einen Schutz für die Rückseite dazu, für die Front gibt es gleich ein paar Ersatzfolien dabei. Natürlich gilt auch hier: Ohne eine ruhige Hand wird es mit dem Anbringen nichts.

Möglichkeit 4: Das High-End-Modell. Hier zahlt man natürlich ein paar Euro mehr und bekommt nur eine Folie. Die dafür soll bombenfest halten und nicht nur Kratzern, sondern auch Fingerabdrücken vorbeugen. Klar, man wird auch hier merken, dass sich etwas zwischen Finger und Display befindet…

Auf dem Markt gibt es hunderte an Schutzfolien, daher können wir nicht alle Modelle auflisten. Uns interessiert aber trotzdem, für welche der vier Möglichkeiten ihr euch entschieden habt. Foto: Power Support

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LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

Fahrradcomputer gibt es schon für wenige Euro. iPhone-Liebhaber müssen aber ab sofort nicht mehr auf ihr liebstes „Handy“ verzichten und dürfen auch etwas mehr ausgeben.

LiveRider: Das iPhone als FahrradcomputerGestern war ich selbst noch mit dem Fahrrad unterwegs und habe mir fast die Nase abgefroren – bei den derzeitigen Temperaturen bekommt mich so schnell niemand mehr auf den Drahtesel, daran ändert auch der LiveRider, ein neuer Fahrradcomputer mit iPhone-Einbindung, nichts.

Natürlich könnte man Geschwindigkeit oder zurückgelegte Entfernung auch mit jedem Billig-Produkt festhalten oder einfach eine passende App dafür verwenden. Doch mit dem LiveRider soll noch mehr möglich sein.

Dafür sorgt nicht nur eine schockabsorbierende Halterung, mit der man sein iPhone oder iPod Touch am Lenkrad befestigen kann, sondern auch ein zusätzlicher Sensor. Dieser wird am hinteren Fahrradrahmen angebracht und misst neben der Geschwindigkeit auch den Pedalrhythmus.

Mittels einer kostenlosen Zusatz-App werden die gesammelten Daten aufbereitet, angezeigt und können später per Mail verschickt werden, natürlich inklusive Kartenansicht der zurückgelegten Strecke.

Was wir vom Angebot halten sollen, wissen wir noch nicht so recht. Mit 79,90 Euro ist der bei arktis.de bestellbare LiveRider kein besonders günstiges Angebot. Wer Versankosten sparen möchte, bestllt für den gleichen Preis das Gerät bei eBay. Wir hätten uns zudem einen kleinen Aufladbaren Zusatz-Akku gewünscht, wenn die Fahrradtour mal wieder etwas länger dauert. Wer sich den Fahrradcomputer bestellt: Bitte nicht bei schlechtem Wetter fahren und das iPhone beim Besuch des Biergartens nicht am Fahrrad lassen…

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Bezahlbarer RC-Helikopter soll im April kommen

Ferngesteuertes Spielzeug für iPhone oder iPad scheint in Mode zu kommen. 2011 erwartet uns jedenfalls einiges.

Rollende Panzer und kleine Kugeln haben wir euch bereits vorgestellt. Auch über die bereits vorhandene AR.Drone haben wir bereits berichtet. Doch leider ist gerade die mit einem Preis von rund 300 Euro fast unbezahlbar – zumindest für die meisten von uns.

Die britische Firma Main Sauce hat bereits einen Helikopter und ein Rennauto entwickelt, die sich beide mit dem iPhone steuern lassen sollen. Die Preise sollen mit 80 und 50 Euro dabei sogar im halbwegs vernünftigen Rahmen liegen. Gesteuert werden sollen beide Spielzeuge über eine spezielle App, die Verbindung stellt ein kleines Dongle her, das in den Kopfhöreranschluss des iPhone gesteckt wird.

Besonders viele Informationen gibt es leider noch nicht, gerade was Erscheinung und Verfügbarkeit anbelangt. Wir werden allerdings versuchen in den nächsten Tagen weitere Informationen für euch zu bekommen. Vermutlich wird es im April losgehen, bis dahin müsst ihr euch mit einem kleinen Video zufrieden geben.

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Der letzte Schrei: Das iPhone am Handgelenk

Ab und an fällt uns ja schon die Kinnlade herunter, wenn wir neues Zubehör entdecken. Beim Phubby war das der Fall.

Der letzte Schrei: Das iPhone am HandgelenkDer angebliche Trendsetter aus den USA wird jetzt auch von einem deutschen Händler angeboten und bietet nicht nur Platz für ein iPhone oder ein anderes Smartphone, sondern bietet auch ein zusätzliches Fach für Kreditkarten oder Geldscheine.

Bis dahin klingt das eigentlich gar nicht so verkehrt oder kurios – doch die Phubbys sind keine Taschen oder Hüllen: Es handelt sich um Handgelenkhalter. In einer Pressemitteilung heißt es, dass man sein iPhone schließlich nicht unbedingt in der Hemdtasche oder in der Hose tragen sollte – der Strahlung wegen.

Achja, bevor wir es vergessen: Modisch sind die Armhüllen auch noch. 23 verschiedene Designs sind zu haben, inklusive Versand zahlt man knapp 15 Euro. Bestellt werden können sie bisher nur über die Webseite des deutschen Händlers, „sichere“ Angebote bei Amazon oder eBay sucht man vergeblich. Zahlungen per PayPal oder Nachnahme sind allerdings möglich.

Unser Fall sind diese Dinger zwar nicht, aber wir finden: Irgendwie schon appgefahren. Deswegen haben die Phubbys auch das Prädikat „Der letzte Schrei“ verdient, wobei wir von einer Kaufempfehlung absehen wollen.

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Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt Hautkrebs

Das iPhone kann jetzt mit einer speziellen Hülle auch Hautkrebs diagnostizieren. Allerdings ist das nur für den professionellen Einsatz gedacht.

Mit Spezial-Aufsatz: iPhone erkennt HautkrebsDie Hülle wird einfach über das iPhone 3GS oder 4 gesteckt und funktioniert mit einem Auflichtmikroskop und einer eigens entwickelten App. Wer so etwas nutzen soll? Ärzte, die bisher nur ein Handdermatoskop verwenden, können so zusätzliche Funktionen und Informationen erhalten.

So können zum Beispiel Bilder aufgenommen und gespeichert werden, natürlich können sie auch direkt auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschickt werden – oder einfach nur zur Ansicht für den Patienten. Bei 20facher Vergrößerung werden selbst kleine Details sichtbar.

„Wir haben das handyscope für all diejenigen Dermatologen entwickelt, die beim konventionellen Handdermatoskop das Fixieren und Speichern vermissen“, erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer der entwickelnden Firma.

Günstig ist das Handyscope allerdings nicht, zumindest nicht für unsere Verhältnisse. 1166,20 Euro werden für eine Hülle fällig. Wie gesagt – für den professionellen Einsatz sicher eine gute Sache.

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„Unsichtbare Leine“ für iPhone und iPad

Alarmierend schlau – so wirbt die Firma für ihren Zomm.

„Unsichtbare Leine“ für iPhone und iPadDen Zomm kann man auf dem Bild etwa in der Mitte sehen. Es ist der kleine, runde, weiß-blaue Schlüsselanhänger. Im Lieferumfang enthalten ist der Zomm selbst, ein Ladekabel, ein USB-Kabel und ein Ring, um den Zomm am Schlüsselbund fest zu machen.

Der schlaue Zomm bringt drei tolle Funktionen mit sich, die im folgenden Text näher erläutert werden. Der Zomm soll den Verlust von Mobiltelefonen verhindern.

Bevor man den Zomm nutzen kann, muss man ihn erst einmal vier Stunden an das Stromnetz hängen. Danach kann man ihn online aktivieren und personifizieren. Die beste Funktion nennen wir direkt zu Anfang. Es handelt sich um eine Weltneuheit, die auf den Namen „Unsichtbare Leine“ hört. Ist der Zomm mit einem Bluetooth-fähigen Gerät gekoppelt, muss man keine weiteren Einstellungen mehr vornehmen. Vergisst man nun sein iPhone bei einem Freund und entfernt sich ungefähr 40 Meter, ertönt ein Panikalarm am Zomm. Der Alarm ist ziemlich laut und somit schwer zu überhören.

Der Zomm ist nicht nur eine unsichtbare Leine, sondern auch eine Freisprecheinrichtung. Ist das Gerät mit dem iPhone gekoppelt, kann man mit einem Klick auf den Knopf in der Mitte einen Anruf annehmen, mit zwei Klicks aber auch ablehnen. Das Gespräch wird nun über den Zomm geführt, der über ein integriertes Mikrofon verfügt. Möchte man den Anruf aufs Smartphone weiterleiten, genügt ein weiterer Klick auf den Z-Knopf. Ein Doppelklick beendet den Anruf.

Eine weiteres Feature ist die Notruf-Funktion. Mit einem langen Klick löst man den Panikalarm aus. Drückt man nun nochmals auf den Knopf bis der Alarm erlischt, wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Dabei dient der Zomm, wie bei der Freisprecheinrichtung, als Mikrofon. Um den Notruf zu beenden, muss man allerdings sein iPhone aus der Tasche kramen, und die Taste „Gespräch beenden“ drücken.

Mit dem kleinen Zomm wird die Chance auf einen Verlust des eigenen iPhones minimiert. Mit knapp vier Zentimeter Durchmesser fällt der Zomm am Schlüsselbund kaum auf. Auf der Webseite www.zomm.de kann man das kleine Teil für 99,95 Euro kaufen. Im deutschen Store ist im Moment nur die Farbe weiß verfügbar. Im US-Store gibt es den Zomm aber auch in schwarz. Der Preis ist nicht gerade billig, aber wenn man sein iPhone verliert, ist der Verlust eindeutig größer und man muss tiefer in die Tasche greifen. Letztlich wird es so wie mit einer Versicherung sein: Ärgern wird man sich erst, wenn es schon zu spät ist. Leider gibt es bisher kein Angebot vom Online-Sop Amazon.

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Angry Birds-Schutzhüllen: Einmal Vogel, immer Vogel

Angry Birds liebt man oder hasst man. Das gilt auch für die Hüllen im passenden Design, wenn auch mit Einschränkungen.

Angry Birds-Schutzhüllen: Einmal Vogel, immer VogelDas Top-Spiel Angry Birds hat sicher ein Großteil unserer Nutzer installiert. Die iPhone-Version des Spiels ist übrigens die einzige App, die wir bisher mit vollen fünf Sternen bewertet haben. An die Wertung kommen die Hüllen für das iPhone 4 (und den iPod Touch der neuesten Generation) allerdings nicht heran.

Verfügbar sind die Angry Birds-Hüllen für das iPhone in drei verschiedenen Farben. Man kann sich entweder für den roten Vogel, den gelben Vogel oder die bösen, grünen Schweine entscheiden. Technisch gesehen tut sich bei den drei verschiedenen Modellen nichts.

Beim Material selbst hat der Hersteller Gear4 deutlich gespart. Es handelt sich lediglich um einfaches Plastik, das nicht unbedingt einen wertigen Eindruck hinterlässt. Aussparungen für Kamera, Anschlüssen und Schalter sind vorhanden, geschützt wird nur die gläserne Rückseite des iPhones.

Nach dem Ende unseres Test mussten wir ein großes Manko feststellen: Vögel und Schweine wollen das iPhone kaum noch loslassen. Es vergingen gefühlte 10 Minuten und ein abgebrochener Fingernagel, bis wir die Hülle wieder entfernt hatten – was uns übrigens nicht ohne Werkzeug, aber immerhin ohne Schäden an iPhone und Hülle gelang.

Aufgrund der schwachen Qualität und der sehr eingeschränkten Flexibilität (einmal Angry Birds, immer Angry Birds), bleibt lediglich das farbenfrohe Design als Pluspunkt. Ob das allerdings gefällt und gleichzeitig 25 Euro wert ist, muss man selbst entscheiden. Bestellen jedenfalls kann man alle drei Hüllen Versandkostenfrei bei Amazon. Allerdings gibt es auf eBay ein besseres Angebot: Derzeit zahlt man für ein Case 21,99 Euro inkl. Versand.

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Musik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDock

Heute werfen wir einen genauen Blick auf das HouseParty SmartDock von Gear 4. Das Lautsprechersystem ist optimiert für iPhone und iPod.

Musik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDockMusik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDockMusik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDockMusik, Radio, Ladestation: HouseParty SmartDock

Auf Facebook hatten wir es schon angekündigt – nun folgt der Test zur kleinen Anlage von Gear4. Nachdem man es geschafft hat das Dock aus dem Karton zu befreien, kommt das eigentliche Gerät zum Vorschein. Zudem gibt es mehrfache Dock-Adapter, ein Stromkabel sowie eine Fernbedienung.

Das Dock gibt es nur in schwarz und wiegt ungefähr 1300 Gramm. Mit den Abmessungen von 158mm x 279mm x 134mm findet man schnell einen geeigneten Platz. An der oberen Seite befinden sich die Bedienelemente. Dort ist der An-Aus-Schalter zu finden, ein Lautstärke Regler, der Equalizer-Knopf und die Tasten um ein Lied vor- oder zurückzuschalten.

Das HouseParty SmartDock vereint mehrere Funktionen in einem Gerät. Eines der wichtigsten Funktionen ist die extra angefertigte App von Gear4. Steckt man ein iPhone in die Docking-Station, wird man direkt aufgefordert die kostenlos App aus dem Store zu laden. Nach der Installation der App ist das Gerät funktionsbereit.

In der App selbst kann man seine Wiedergabelisten auswählen und abspielen lassen. Über die Fernbedienung kann man ein Lied überspringen, eine neue Wiedergabeliste aufrufen oder einfach nur die Lautstärke verändern. Mit einem Klick auf die „Mode-Taste“ wechselt man zum Radio. Bevor das Radio genutzt wird, sollte man die fest integrierte Wurfantenne an einen geeigneten Platz positionieren. Da es in jeder Region andere Radiosender gibt, findet man keine voreingestellten Radio-Stationen. Somit muss man seine Lieblingsstation vorher suchen und danach einspeichern. Außerdem gibt es  eine automatische Suche, die das Auffinden von Radio-Sendern vereinfacht.

Das SmartDock ist nicht nur ein Soundsystem, sonder zugleich auch ein Radiowecker. In der App kann man einen Alarm mit Urzeit und Name festlegen. Dazu wählt man die passende Musik und zum gegebenen Zeitpunkt wird man geweckt. Beim Weckton kann man zwischen Radio und Playlisten unterscheiden. Leider ist es nicht möglich einzelne Lieder auszuwählen.

Eines der wichtigsten Argumente für einen Kauf ist die Soundausgabe. Durch den individualisierbaren Equalizer lässt sich der Sound den eigenen Wünschen anpassen. Dieser bietet bereits voreingestellt Optionen wie Rock, Pop, Classic oder Bass an. Der wohl beste Klang wird bei Rock oder Pop erzielt. Dreht man nun die Lautstärke am iPhone komplett auf, ist das SmartDock ziemlich laut. Bei maximaler Lautstärke ist der Musikgenuß aber nicht zu empfehlen. Es schädigt nicht nur das Gehör, auch die Soundausgabe verschlechtert sich. Der Klang des kleinen Docks ist recht ansprechend und kann einen großen Raum füllen.

Wer hätte es gedacht: Das HouseParty SmartDock ist perfekt für eine spontane Hausparty, wo gerade kein großes 5.1 Soundsystem zur Verfügung steht. Da das Dock nicht allzu groß ist, kann man es auch gut mit zur nächsten Party mitnehmen, damit auch dort gute Musik läuft.

Das HouseParty SmartDock ist vielseitig und kann somit für verschiedene Anlässe und an verschiedenen Orten genutzt werden. Gear4 bietet das Gerät bei Amazon für derzeitige 93,98 Euro an. Der Originalpreis liegt bei knapp 100 Euro. Für den Preis bekommt man ein gutes Sounddock, allerdings muss man auf Extras, wie eine Bluetooth Verbindung, verzichten.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und StaubWie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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flipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Erst vor ein paar Tagen haben wir euch extra kurze USB-Kabel zum Synchronisieren von iPhone und iPad vorgestellt. Jetzt haben wir etwas für euren Schlüsselbund.

flipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am SchlüsselbundflipSYNC: Der mobile Begleiter am Schlüsselbund

Das flipSYNC von Scosche ist kaum größer als eine 2-Euro-Münze und eignet sich dank des Lochs perfekt zum Mitnehmen am Schlüsselbund. Gerade im mobilen Einsatz macht der kleine Helfer eine gute Figur, wenn man auch mal unterwegs an seinem Notebook eine Synchronisation des iPhones, iPods oder iPads durchführen will.

Um das Kabel einsatzbereit zu machen, zieht man lediglich die beiden Kappen in der richtigen Reihenfolge (erst Dock-Connector, dann USB-Anschluss) heraus und kann dann ein rund acht Zentimeter kurzes Kabel zur Synchronisation verwenden.

Leider ist der USB-Anschluss etwas breit geraten und ist deswegen etwas schwergängig, aufgrund der dicke kann es zudem beim alten Macbook Air (mit dem ausklappbaren USB-Slot) zu Problemen kommen. Ansonsten macht das 9 Gramm schwere flipSYNC genau das, was es soll: Mobil sein und Daten übertragen.

Mit knapp 17 Euro (Versandkostenfrei bei Amazon) ist das kleine Kabel zwar nicht unbedingt das günstigste, dafür aber umso praktischer. Für alle, die gerne mobil sein möchten und deswegen keine langen Kabel mitschleppen möchten, gibt es deswegen eine klare Kaufempfehlung.

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