Lauf um dein Leben: Temple Run

Temple Run (App Store-Link) ist eine ganz neue App, die erst seit heute im App Store zu finden ist.

Das Spielprinzip ist nicht neu, doch die Umsetzung ist definitiv gelungen. In einem riesigen Tempel rennt man um sein Leben und kann den Mann durch Klicken und Wischen durch den Tempel navigieren.

Auf dem Weg zum Ziel befinden sich Coins und Power-Ups. Die Coins erhöhen natürlich den eigenen Highscore, mit den Power-Ups bekommt man mehr Geschwindigkeit oder noch mehr Punkte.

Das Spiel ist nur für das iPhone entwickelt und kommt mit Retina-Grafik daher. Ebenso gibt es eine Anbindung ans Game Center, wo die Bestleistung eingetragen wird. Außerdem können Herausforderung gemeistert werden.

Temple Run gefällt uns auf Anhieb gut und kann für preisgünstige 79 Cent erworben werden. Das folgende Promovideo (YouTube-Link) zeigt das Spiel in Aktion.

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Experiments: Cut the Rope-Nachfolger erschienen

Für alle Liebhaber von Cut the Rope haben wir heute Früh gleich die beste Meldung überhaupt: Der offizielle Nachfolger ist erschienen.

Experiments: Cut the Rope-Nachfolger erschienenSeit wenigen Stunden kann man Cut the Rope: Experiments (iPhone/iPad) aus dem App Store laden. Das bekannte Spiel geht damit ganz offiziell in die zweite Runde, nachdem es erst vor wenigen Tagen ein Update mit neuen Leveln für die erste Version des Spiels gegeben hatte.

Am erfolgreichen Spielprinzip hat sich in der neuen Fassung nichts geändert. Wieder gilt es, verschiedene Seile so zu zerschneiden, dass das kleine grüne Monster an seine Süßigkeit kommt. In Version 1.0 von Cut the Rope: Experiments, das sich mit unter 20 MB auch unterwegs laden lässt, gibt es bereits drei Pakete mit jeweils 25 Leveln.

Neben neuen Musik-Tracks, Sound-Effekten und Om Nom-Animationen gibt es auch neue Spielelemente. Ich selbst habe vorhin die ersten paar Level durchgespielt, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Bitte erschlagt mich nicht, falls ich Unrecht habe, aber bewegende Sterne gab es im ersten Teil nicht, oder?

Ich bin jedenfalls schon gespannt, welche neuen Spielelemente noch alles auftauchen werden, die Level-Pakete mit den Namen Schießbude und klebrige Fäden klingen jedenfalls sehr interessant. Wer Cut the Rope gerne gespielt hat, kann beim Nachfolger auf jeden Fall zuschlagen.

Die iPhone-Version kostet wieder 79 Cent, für das iPad zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Einsteiger sind ebenfalls willkommen: Zu Beginn gibt es die obligatorische Einführung in das Spielprinzip. Ein Video von Cut the Rope: Experiments werden wir in den kommenden Tagen nachreichen.

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Noch mehr Zombies im Angriff: Zombie Gunship

Die vor kurzem veröffentliche iPhone-App Zombie Gunship (App Store-Link) liegt derzeit knapp außerhalb der Top-10.

Noch mehr Zombies im Angriff: Zombie GunshipVor einigen Tagen konnte das 79 Cent teure Spiel auf Platz neun der Charts vorrücken, doch derzeit liegt es auf Platz 17 der meistverkauften iPhone-Apps. Mit 13 MB ist Zombie Gunship ein verhältnismäßig kleines Spiel.

In dem Spiel geht es nur um eines: Man muss verhindern, dass Zombies den eigenen Stüzpunkt stürmen. Dazu verfügt man über das Gunship, ein Flugzeug mit Waffen, und kann mit verschiedenen Waffen auf Zombie-Jagd gehen. Im Gunship selbst besetzt man eine Geschützposition und feuert die Waffen ab, nachdem man per Fingerwisch das richtige Ziel ausgewählt hat.

Auf dem Display werden Zombies schwarz dargestellt, Zivilisten in weiß. Natürlich sollte man versuchen, nicht all zu viele Zivilisten zu erwischen, doch wenn eine Horde an Zombies vor dem Lager steht, könnte es den ein oder anderen treffen.

Mit den in den jeweiligen Runden gewonnenen Coins kann man sein Flugzeug mit neuen und besseren Waffen ausrüsten. Sind alle Coins verbraucht, können via In-App-Kauf neue erworben werden. Der Kauf ist natürlich nicht Pflicht.

Zombie Gunship macht auf Anhieb Spaß, doch eine Langzeitmotivation konnten wir nicht feststellen. Was euch im Spiel genau erwartet, wird in diesem Youtube-Video sehr gut veranschaulicht.

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Neues Spiel MemoTouch fordert das Gehirn

Vor einigen Tagen hat es die App MemoTouch (App Store-Link) in den Store geschafft. Die Entwickler ToughTouch haben somit ihre erste App veröffentlicht.

Neues Spiel MemoTouch fordert das GehirnOb es nun ein Spiel ist oder eher ein Tool ist, um das Gehirn wieder auf Trap zu bringen, können wir nicht genau sagen. Mit MemoTouch kann man spielerisch seine Merkfähigkeit erhöhen.

Insgesamt stehen zwei Spielmodi zur Verfügung. Im rundenbasierten Modus stehen 30 Level bereit, die schnellstmöglich absolviert werden müssen. Auf dem Display sieht man ein Feld mit neun Quadraten. Zu Beginn leuchtet eine bestimmte Reihenfolge an Quadraten kurz auf. Danach muss man die Reihenfolge wiederholen. Je schneller man ist, desto mehr Sterne kassiert man am Ende. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Level zu Level. Unser Tipp: Nicht nur ein Finger benutzen!

Im zeitbasierten Modus, spielt man gegen die Uhr. Zuerst sucht man sich aus, wie viele Quadrate nacheinander aufleuchten sollen, danach muss man fünf Level ohne Fehler bestehen, damit die Bestleistung ins Game Center übertragen wird. Es können bis zu neun Felder in einem Level aufleuchten.

Für kleine 79 Cent kann man nicht nur Spaß haben, sondern auch noch seine Merkfähigkeit fördern. Das gleiche Spielprinzip kennt man vielleicht schon aus Simon Says, das ja sogar als Brettspiel verfügbar ist…

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Sr. Mistu HD: Finde den richtigen Weg

Sr. Mitsu gibt es schon etwas länger als iPhone-App (App Store-Link). Um genau zu sein seit dem 16. Februar. Nun wurde eine baugleiche iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Sr. Mistu HD: Finde den richtigen WegBisher hatten wir noch nicht über das kleine, aber 120 MB schwere Spiel berichtet. Der Preis der neuen HD-Variante liegt bei 1,59 Euro.

Nach dem Start der App bekommt man einen schöne Übersicht angezeigt und man sieht direkt, welcher Stil verfolgt wird: In Sr. Mitsu sind alle Grafik handgezeichnet und ähneln einem Comic oder Cartoon.

In jedem Level muss Sr. Mitsu navigiert werden. Dazu steht ihm sein treuer Hund zur Seite, der den Weg vorgibt. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, danach folgen beide diesem Weg. Doch so einfach ist es dann auch nicht. Am Anfang jeden Levels sieht man, wie sich Autos, Kinder oder Tiere bewegen. Nachdem die Linie gezeichnet ist, sind die beiden auf sich alleine gestellt und folgen der Linie stur. So muss man schon vorher genau darauf achten, wo man lieber einmal im Kreis läuft, um einer Gefahr aus dem Weg zu gehen.

Auf dem Weg zum Ausgang liegen drei Bonuspunkte, die als Oliven dargestellt werden und eingesammelt werden sollten. Die erste Welt spielt oberirdisch, in Abschnitt zwei sind die beiden Freunde unter Wasser unterwegs. Hier kommt die Schwierigkeit hinzu, dass die Luft begrenzt ist und man einen kurzen Weg wählen sollte.

So schön sich das alles auch anhört, ist das ganze Unterfangen leider eher einfach und wird geübten Spielern langweilig. Die insgesamt 35 Level sind recht schnell durchgespielt. Zudem haben sich die Entwickler dazu entschlossen keine Universal-App anzubieten, weshalb iPhone- und iPad-Besitzer doppelt zur Kasse gebeten werden, wenn sie auf beiden Geräten spielen möchten. Positiv hervorzuheben ist die tolle Grafik. Die Neuerscheinung Sr. Mistu HD können wir daher vor allem Eltern empfehlen, die ihren Kindern im Alter von etwa 6-12 Jahren eine kleine Freude machen und selbst auch mal eine Runde spielen wollen…

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Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter Grafik

Vor wenigen Tagen ist Cordy (App Store-Link) erschienen. Es handelt sich um ein wirklich gut gemachtes Jump’n’Run.

Cordy: Nettes Jump’n’Run mit bunter GrafikCordy ist ein kleiner Roboter mit einer großen Aufgabe: Er muss die Welt mit Energie versorgen. In der kostenlos angebotenen Universal-App für iPhone und iPad stehen zunächst vier Level zur Verfügung, die man ausprobieren kann. Alle 27 Level müssen per In-App-Kauf freigeschaltet werden.

Es handelt sich um ein klassisches Jump’n’Run: In einer zum Teil dreidimensionalen Umgebung bewegt man sich auf dem Bildschirm stehts von links nach rechts, muss über Klötze hüpfen, selbige verschieben oder anderen Gefahren aus dem Weg gehen.

Auf dem Weg zum Ziel müssen zwingen Energie-Bausteine aufgesammelt werden, denn erst dann kann man die Tür am Levelausgang freischalten. Wer die vollen drei Sterne erreichen will, muss zudem alle Zahnräder einsammeln und unter einer vorgegebenen Zeit bleiben. Letzteres ist gar nicht so einfach, wie ich im ersten Test festgestellt habe.

Grafik und Spielfigur selbst können auf ganzer Länge überzeugen, der Soundtrack ist dagegen etwas gewöhnungsbedürftig – kann man ja zum Glück abstellen. Reinschnuppern sollten Fans des Genres auf jeden Fall – und danach entscheiden, ob man die restlichen Level freischalten will. Auf dem iPhone kostet die Freischaltung 1,59 Euro, auf dem iPad zahlt man mit 3,99 Euro leider etwas mehr.

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Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! Eigentlich ist ja noch keine Grippe-Zeit, Konami sorgt aber schon einmal vor und schickt ein neues Spiel ins Rennen.

Gesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze FamilieGesundheit! Spiele-Empfehlung für die ganze Familie

Gesundheit! (iPhone/iPad) ist am Donnerstag im App Store erschienen. Die iPhone-Version ist derzeit für günstige 79 Cent erhältlich, für Gesundheit! HD zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Beide Versionen sind derzeit um 50 Prozent reduziert und wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der direkte Download lohnt.

Allein die Geschichte ist ein wenig verrückt: Im Spiel dreht es sich um ein altes Schwein, das unter Allergien leidet. Die Rotznase kommt bei seinen Freunden nicht wirklich gut an, kann sich bei einem Angriff von bösen Monstern aber zum Glück in Sicherheit bringen. Keine Frage: Den verschollenen Freunden muss geholfen werden.

In bisher 40 Level muss man die Monster in ihre Fallen locken und gleichzeitig pro Level drei Sternenfrüchte einsammeln. In den ersten fünf Runden werden die grundlegenden Spielelemente vorgestellt. Zur Bewegung reicht ein Fingertipp auf den Bildschirm, schon läuft das eigene Schwein zum ausgewählten Punkt. Drückt man auf das Schwein selbst, kann man mit einem Fingerzug einen grünen Schleimklumpen katapultieren – sehr elegant.

In den einzelnen Leveln sorgen Schalter, Teleporter und nicht zuletzt die wilden Monster für Abwechslung. Mit ein wenig Geschick muss man die Monster in die Falle locken, dabei aber aufpassen nicht selbst hereinzutreten. Egal ob man gefressen wird oder selbst in die Falle tritt – das Level gilt als gescheitert und muss erneut gespielt werden. Perfekt endet eine Runde ohnehin nur, wenn man alle drei Sterne gesammelt hat.

Genau die richtige Schwierigkeit
Die erste Welt mit ihren zehn Leveln habe ich gestern Abend an einem Stück durchgespielt. Der Schwierigkeitsgrad ist für den Anfang genau richtig: Nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht. Hier haben die Entwickler einen guten Mittelweg gefunden, schließlich sollte man weder verzweifeln, noch gelangweilt sein.

Ein großer Pluspunkt von Gesundheit! sind ohne Zweifel Grafik und Sound. In Sachen Gestaltung, Aufmachung und Präsentation hat das Spiel glatte fünf Sterne verdient – klar, die Comic-ähnliche Grafik muss man mögen, aber mir persönlich gefällt sie sehr gut. Untermalt wird das ganze von einigen Zwischensequenzen, die man sich unbedingt ansehen sollte.

Im Laufe des Spiels sammelt man zudem einige Power-Ups ein, mit denen man seinen Charakter weiter verbessern kann. Wie gut man ist, findet man einfach über das Game Center heraus: Neben einer Bestenliste kann man auch seine Erfolge mit Freunden teilen. Klasse finden wir auch, dass man sich drei verschiedene Spielerprofile anlegen kann – das unterstreicht die Tatsache, dass es sich bei Gesundheit! um ein richtiges Familienspiel handelt.

Ansätze zur Kritik gibt es kaum. Klar, schön wäre es gewesen, wenn Konami das Spiel als Universal-App gebracht hätte. Außerdem ist der Umfang mit momentan nur 40 Leveln, gerade im Vergleich zu Klassikern wie Angry Birds, noch recht gering. Die Entwickler versprechen aber, dass Gesundheit! noch viele weitere Inhalte und Funktionen bekommen wird – ich bin schon sehr gespannt, ob dieses Versprechen gehalten wird!

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Mini-Flitzer mit Waffen: Mad Wheels

Unter der Flagge von Chillingo wurden die Apps Mad Wheels (App Store-Link) und Mad Wheels HD für das iPad (App Store-Link) veröffentlicht.

Wer sich zuerst die Screenshots im App Store ansieht, wird wohl recht schnell eine Ähnlichkeit zu Death Rally feststellen können. Wenn man sich dann zum Kauf entschieden hat, wird man auch bestätigen.

Mad Wheels ist natürlich etwas anders aufgebaut, es gibt andere Fahrzeuge und andere Waffen. Auf der Strecke liegen kleine Goodies, mit denen man seine Munition auffüllen kann. Gesteuert wird über ein Joystick, gefeuert wird mit einem Klick auf die entsprechende Waffe.

Jedes einzelnes Gefährt, sei es der Bagger oder das Luftkissenboot, verfügt über zwei spezielle Waffen. Wer weitere freischalten möchte, muss sich einfach durch das Spiel spielen, für extravagante Wagen muss man 79 Cent per In-App-Kauf begleichen.

Unser Fazit: Wer Mini-Flitzer mag, wird sich auch schnell mit Mad Wheels anfreunden können. Die Strecken sind alle recht umfangreich und nicht einfach. Insgesamt gibt es vier Abschnitte mit jeweils sechs Leveln. Außerdem steht ein Online-Multiplayermodus zur Verfügung, in dem man gegen seine Freunde antreten kann.

Die iPhone-Version kostet preisgünstige 79 Cent, iPad-Nutzer zahlen das Doppelte. Vom gleichen Entwickler gibt es übrigens das Spiel Horror Racing (App Store-Link) derzeit kostenlos.

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Waterslide 2: Ganz schön rutschig

Ich bin in diesem Jahr noch auf keiner Wasserrutsche unterwegs gewesen, dem sommerlichen Herbst sei dank. Immerhin kann ich nun auf dem iPhone oder iPad rutschen.

Waterslide 2: Ganz schön rutschigDie Hamburger Entwicklerschmiede Fishlabs hat mit Waterslide 2 einen Nachfolger des erfolgreichen Gratis-Spiels Waterslide Extreme in den App Store gebracht. Waterslide 2 ist seit wenigen Stunden als Universal-App für iPhone und iPad erhältlich, kostet 79 Cent und ist genau 20 MB groß.

Auf 30 brandneuen und riesig großen Wasserrutschen, die durch Häuserschluchten einer Großstadt führen, geht es dem kleinen Becken entgegen. Als Mensch oder Pinguin stürzt man sich nach unten und sammelt auf dem Weg ins Ziel möglichst viele Punkte auf.

Seinen Charakter steuert man einfach über den Bewegungssensor, man sollte natürlich aufpassen, dass man nicht aus der Bahn fliegt. Außerdem sind auf der gesamten Strecke Hindernisse im Weg, die man nicht treffen sollte. Tintenfische, Quallen oder Algen sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad.

Aber auch nützliche Gegenstände, wie einen alles vertilgenden Wasserstrudel, bahnbrechende Bomben, Unverwundbarkeits-Schilde oder dicke Rettungsringe, können aufgesammelt und anschließend gezielt eingesetzt werden, um Zeit und Punkte zu optimieren.

Der unten eingebettete Trailer sollte euch einen noch besseren Eindruck von Waterslide 2 (App Store-Link) verschaffen. Wir finden: Das macht fast so viel Spaß wie selber rutschen – wenn doch nur Sommer wär’…

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Bean’s Quest: Neues Spiel im Retro-Style

Erst vor wenigen Tagen ist die App Bean’s Quest (App Store-Link) erschienen. Ein kleines Video soll euch die Neuerscheinung vorstellen.

Emilios Freundin wurde entführt und er ist nun auf der Suche nach ihr. Als kleine Erbse mit einem mexikanischen Sombrero hüpft er durch die Welten. Die Steuerung erfolgt durch einen Klick auf die rechte oder linke Bildschirmhälfte. Auf dem Weg lauern Gegner, denen man auf den Kopf springen kann, damit sie verschwinden, allerdings auch Diamanten, die man einsollen sollte.

Die Universal-App ist Mitte Juli erschienen und schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche. Folgendes Video (YouTube-Link) zeigt das erste Level:

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Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track Nation

Dream Track Nation (App Store-Link) wurde von PowPow Games entwickelt und vom großen Publisher Chillingo veröffentlicht.

Publisher Chillingo bringt neues Spiel: Dream Track NationDream Track Nation hat den Weg in den App Store gefunden vor einigen Tagen gefunden und ist für preisgünstige 79 Cent zu erwerben. Es handelt sich um eine Universal-App, somit kann man das Spiel zu einem Preis auf zwei Geräte installieren.

Kennt jemand Jelly Car? Wenn ja, dann wird er auch mit Dream Track Nation schnell zurecht kommen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Mit einem Auto, Jetski oder Motorrad fährt man eine Piste entlang und muss dabei möglichst alle Sterne einsammeln. Die sich auf dem Weg befindlichen Pfeile zeigen den richtigen Weg an.

Die Steuerung erfolgt über zwei Pedale, die sich recht und links befinden. Für jede Fahrtrichtung gibt es also ein Gaspedal. Insgesamt stehen drei Welten mit jeweils 20 einzigartigen Leveln zur Verfügung. Unter anderen fährt man in Texas, Alaska oder New York. Außerdem gibt es einen Multiplayermodus, der allerdings zwar nur bei aktiver WiFi-Verbindung funktioniert, den Spieler aber trotzdem gegen Gegner aus der ganzen Welt antreten lässt.

Wir halten also fest: Wer Jelly Car mag, wird Dream Track Nation auch mögen. Das Spiel kostet 79 Cent und verbraucht 17 MB Speicherplatz. Im gut besuchten US-Store gibt es im Schnitt vier Sterne, wobei sich einige Nutzer über ständige Abstürze beschweren. In unserem kurzen Test konnten wir das nicht nachvollziehen.

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Angriff der Piraten: Sid Meier’s Pirates

Einige werden das Spiel sicherlich von anderen Plattformen kennen, doch nun kann man seit drei Tagen auch eine iPad-Version herunterladen.

Angriff der Piraten: Sid Meier’s PiratesDas 2,99 Euro teure Spiel ist ganze 436 MB groß und der Download dauert je nach Internetgeschwindigkeit bis zu 10 Minuten. Persönlich habe ich den Namen des Spiels noch nicht gehört, deswegen kann ich auch keinen Vergleich zur PC-Version anbieten.

Sid Meier’s Pirates (App Store-Link) wird von 2K Games bereitgestellt. Anfangs wählt man seinen Namen und das eigene Erscheinungsbild. Selbst spielt man einen furchtlosen Piraten-Kapitän, der natürlich darauf aus ist, so viele Schätze und Gold wie möglich zu erlangen.

Spannende Missionen und gewagte Rettungsaktionen gehören zum Spiel und bieten eine gute Abwechslung. In den Häfen warten nicht nur Schätze, die geborgen werden sollten, sondern natürlich auch weitere Missionen. Auf See lauern gegnerische Piraten, die man mit seinen Waffen versenken kann.

Sid Meier’s Pirates bietet nicht nur eine gute Grafik, sondern auch eine gute Handlung. Hier kommt so schnell keine Langeweile auf.

Doch was nicht nur wir bemängeln, sondern auch viele Käufer, ist die fehlende Übersetzung des Spiels. Alle Dialoge, Einstellungen und Namen sind auf Englisch – eine Übersetzung würde das Spiel abrunden. Wer damit leben kann, dass alles auf Englisch ist, muss für Sid Meier’s Pirates 2,99 Euro zahlen. Ob es in naher Zukunft eine Preisaktion geben wird, können wir nicht sagen.

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Billard spielen: Neuerscheinung 8 Ball Pool

Die Entwickler von Miniclip haben eine neue iPhone-App in den Store gebracht: 8 Ball Pool (App Store-Link ).

Billard spielen: Neuerscheinung 8 Ball PoolFragger, Gravity Guy oder auch iStunt stammen alle aus der Entwicklerschmiede Miniclip. Nun gesellt sich 8 Ball Pool zum Angebot hinzu.

Billard-Apps gibt es einige im Store. Eine gelungene Umsetzung bietet 8 Ball Pool an. Doch wir wollen euch vorweg sagen, dass es bisher nur einen einzigen Spielmodus gibt.

In 8 Ball Pool spielt man immer alleine und gegen die Zeit. Man muss versuchen, so viele Bälle zu versenken wie nur möglich. Dabei richtet man das Queue mit einem Fingerwisch aus, zieht es nach hinten und lässt los. Für jede versenkte Kugel wird Zeit gutgeschrieben, versenkt man die weiße Kugel, wird Zeit abgezogen. Sobald nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden neue aufgebaut.

Das Spiel an sich ist ganz nett, doch der eine Spielmodus ist eindeutig zu wenig. Wenn hier ein Multiplayer-Modus oder aber auch ein Karriere-Modus nachgereicht wird, dann ist 8 Ball Pool eine gelungene Sache.

8 Ball Pool kostet 79 Cent und von Miniclip ist man eigentlich besseres gewohnt. Vielleicht sollte man mit dem Kauf bis zu einem Update abwarten.

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Nach Doodle God und Devil: Doodle Farm

Über 25 Millionen Spieler haben in den Vorgängern bereits Lebewesen kreiert. Doodle God und Doodle Devil hat nun einen Nachfolger.

Nach Doodle God und Devil: Doodle FarmIn den Spielen von JoyBits holt man sich die Evolution auf sein iPhone. Nach Doodle God und Doodle Devil ist nun der nächste Teil der Reihe erschienen: Doodle Farm (App Store-Link). Wie der Name schon sagt, spielt sich das Geschehen hier auf einem Bauernhof ab.

Das Spiel ist zwar in englischer Sprache gehalten, bietet dafür aber auch andere nette Lerneffekte: Was passiert, wenn man eine Katze mit einem Hund kreuzt? Welches Tier bekommt man durch eine Kreuzung von Kuh und Eichhörnchen? All diese Fragen beantwortet Doodle Farm auf eine nette Art und Weise.

Über jedes kreierte Tier kann man sich aufklären lassen und so weiter forschen. Untermalt wird das ganze von Zitaten und Witzen – zwar nur auf Englisch, das sollte aber kein großes Hindernis sein.

Laut Angaben der Entwickler kann man in Doodle Farm mehr als 135 verschiedene Tiere züchten, geübte Spieler können sich dabei in einem Experten-Modus beweisen.

Wer schon Doodle God gespielt hat, wird im Nachfolger auf seine Kosten kommen. Der Preis liegt zum Start bei 79 Cent – kostenlos wird es das Spiel so schnell wohl nicht geben, schließlich ist der Preis des Vorgängers seit dem Start stabil geblieben.

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Stickman fährt jetzt BMX statt Skateboard

Einige von euch haben sicher schon einmal Stickman Skater gespielt. Der Nachfolger ist jetzt verfügbar.

Stickman fährt jetzt BMX statt SkateboardDas kleine Strichmännchen war bisher auf seinem Skateboard unterwegs und wechselt jetzt zum BMX. Stickman BMX ist gestern Abend im App Store erscheinen, ist gerade einmal 18,3 MB groß und wird auf dem iPhone zu einem Einführungpreis von 79 Cent verkauft. Die iPad-Version kostet mit 1,59 Euro etwas mehr.

In insgesamt 60 Leveln geht es zum Teil richtig schnell zur Sache. Auf eurem BMX-Rad müsst ihr diversen Gefahren ausweichen, über Abgründe springen und dabei möglichst spektakuläre Tricks ausführen.

Um Bonus-Punkte zu sammeln, können viele verschiedene BMX-Tricks ausgeführt werden. Und wer ganz aufmerksam unterwegs ist, findet in den Leveln auch verstecke Wege und Routen.

Für zwei In-App-Käufe für jeweils 79 Cent lassen sich weitere Inhalte freischalten. So kann man zum Beispiel ein Skateboard oder weitere 30 Level, in denen man gegen den Computer fährt, freischalten.

Neben Stickman BMX (App Store-Link) für das iPhone und Stickman BMX HD (App Store-Link) für das iPad, gibt es auch eine kostenlose Lite-Version (iPhone/iPad) zum Ausprobieren.

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