Apple Store: Hauseigene App für ein noch besseres Einkaufserlebnis optimiert

Die Apple Store Anwendung dürftet ihr alle auf eurem iPhone oder iPad installiert haben. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu vermelden.

Apple Store App

In der Vergangenheit gab es vor allem zwei Gründe, die Apple Store App zu installieren: Immer wieder hat Apple kleine Anwendungen oder Spiele, die normalerweise kostenpflichtig sind, als Geschenk serviert. Zudem hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass man Bestellungen neuer Geräte über die App ein wenig schneller abwickeln kann.

Gestern Abend hat Apple seine hauseigenen Applikation mit neuen Funktionen ausgestattet und ein Update auf Version 5.0 veröffentlicht. Freuen dürften sich vor allem Nutzer, die einen Apple Store in der Nähe haben und dort häufiger vorbeischauen.

Apple Store App soll noch persönlicher werden

Ganz neu ist beispielsweise der Sessions-Tab im Menü der Apple Store App. Dort findet man “ tägliche Sessions zu den Themen Fotografie, Musik und mehr“, um noch mehr aus den eigenen Apple-Geräten herauszuholen. So gibt es verschiedene Kurse zur Apple Watch oder auch zum Apple Pencil, aber natürlich auch Einsteigerkurse für Neulinge von iPhone und iPad.

Zudem soll der Apple Store noch persönlicher werden. Apple lässt uns dazu wissen: „Lass dir Produkte und Sessions empfehlen, schau dir an, welche deiner Lieblingsprodukte vorrätig sind, und scanne und kaufe Zubehör direkt mit deinem iPhone.“

Außerdem gibt es innerhalb der App viele kleine Detailverbesserungen in Sachen Design und Funktionen. So kann man sich ab sofort direkt innerhalb der App Rechnungen ansehen, die Versandadresse bearbeiten oder einzelne Artikel aus einer Bestellung stornieren.

Apple Store
Apple Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

Kommentare 16 Antworten

      1. Natürlich nicht, das Geld wird selbstverständlich per Apple Pay auf das Appgefahren Konto überwiesen. Die Quittung dazu liegt in dem Appgefahren Büro in Cuppertino bereit. ^^ 😉

    1. Das ist eine App, also im Artikel, es geht um neuigkeiten an dieser besprochenen App.
      Desweiteren ist diese App, ich denke das kann man so sagen, essentiell für viele Nutzer.
      Also was hier verkehrt sein soll, oder nicht zum Blog passt, erschliesst sich mir in keinster Weise.

      1. Wurdest Du daran behindert Deine Meinung zum Ausdruck zu bringen?
        Du machst Dich zum Opfer obwohl Du Dich gar nicht an der Diskussion beteiligt hast.

        Lass Dir sagen das alle Beiträge welche öffentlich gemacht werden auch der Kritik daran ausgesetzt werden. Auch Deine.
        Wenn Du hier also, nur weil Kommentare kritisiert werden, oder eben auch kiomplett abgelehnt werden, nach Meinungsfreiheit schreist willst Du in Wahrheit diese nur selbst nicht gewähren.
        Es sei denn das sie in Deinem Sinne statt findet.

          1. Habe ich, hast Du es auch?
            Du wirfst Travelfoxx vor das er mit seinem „Apell“ die Diskussion unterdrücken möchte.
            Was möchtest Du wohl wohl mit Deinem „Apell“ erreichen wenn Du so ein Totschlagsargument wie die Meinungsfreiheit verwendest?

            Ehrlich gesagt brauche ich keinen Wiki Link um derartig plumpe Argumentationsmethoden zu durch schauen.

            Mir selbst ist das Gut der Meinungsfreiheit als solches nur viel zu wertvoll um es in solchen „Diskussion“ dermaßen vor die Säue geworfen zu sehen ohne darauf zu reagieren.
            Deswegen sehe ich Travelfoxx Beitrag als noch gerchtfertigt, wer ein paar Tage hier mitliest kennt das Konzept der Blogbetreiber, wem es nicht passt der kann wo anders lesen.
            Deinen Beitrag hier hingegen, so ganz ohne jeden Bezug zur Diskussion konnte ich nicht stehen lassen. Noch dazu wo Du dasselbe in grün machst wie Travelfoxx.

            Noch Fragen?

      2. Meinungsfreiheit und Toleranz (2018-03-23)

        @Tja: Der Begriff „Meinungsfreiheit“ steht in enger inhaltlicher Beziehung zum sog. „Toleranzgebot“, das Voltaire (laut seiner Biografin Evelyn Beatrice Hall) sinngemäß wie folgt formuliert haben soll: „Ich missbillige, was du sagst, aber würde bis auf den Tod dein Recht verteidigen, es zu sagen“.
        Die Begriffe „Meinungsfreiheit“ und „Toleranz“ zielen also NICHT auf ein „Piep, Piep, Piep, wir haben uns alle lieb“ ab, sondern darauf, dass Menschen ihre Meinungen äußern können, ohne Angst vor Bedrohung und Verfolgung – und das schließt selbstverständlich das Recht ein, die Meinungen ANDERER Menschen zu „missbilligen“, sie scharf zu kritisieren, sie als dummes Geschwätz zu entlarven, sich über diese lustig zu machen, usw.
        Gegenüber den Meinungen anderer Menschen „tolerant“ zu sein, bedeutet also gerade NICHT, diese Meinungen gutzuheißen, sie zu möge oder vor ihnen Ehrfurcht zu empfinden, weil andere ja „ein Recht auf IHRE Meinung haben“; anderen Menschen wegen deren Meinung NICHT „die Fresse zu polieren“ – oder ihnen damit zu drohen – halte ich dagegen für ein Gebot der Toleranz – und eine ausgesprochen gute Idee!
        Darüber solltest du jetzt mal ’ne viertel Stunde nachdenken, „viertel Stunde“ – das schaffst du schon…

          1. Tja, das war die Erklärung warum eben nicht „Meinungsfreiheit ade“ gilt, wie du schriebst. Aber wenn du nicht mal das verstehst, hast du noch ganz andere Verständnisprobleme.

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