Download Meter: Kostenkontrolle für Internetnutzung

Bisher war es nur möglich, das verbrauchte Datenvolumen in den Einstellungen des iPhone/iPad selbst nachzuverfolgen.

Download Meter: Kostenkontrolle für InternetnutzungDie Universal-Applikation Download Meter (App Store-Link) ist schon seit September 2009 im App Store vertreten, allerdings hat die App bis dato nicht auf sich aufmerksam gemacht. Die Bewertungen sind ziemlich durchwachsen und einige behaupten, dass die App nicht mehr richtig zählen würde. Andere hingegen sind von der App positiv beeindruckt. Vor wenigen Tagen haben die Entwickler noch ein Update eingereicht.

Damit die App ihren Dienst verrichten kann, muss vorher die Datengrenze sowie der Beginn der Internet-Flatrate hinterlegt werden. Durch Push-Nachrichten wird man informiert, wenn man zum Beispiel 90% des Volumens verbraucht hat.

Außerdem wird zwischen GPRS/3G und Wi-Fi unterschieden. Die App funktioniert in jedem Mobilfunknetz und unterstützt das iPhone, den iPod Touch und Apples iPad. Natürlich muss die Applikation im Hintergrund weiterlaufen, jedoch haben die Entwickler die App so programmiert, dass der Akku-Verbrauch minimal bleibt.

Nachdem man die Grenze festgelegt hat, kann die App wieder geschlossen werden. Im unserem ersten Test haben wir uns mit einem WLAN-Netz verbunden, haben Emails gecheckt, Facebook besucht und ein YouTube-Video angesehen. Danach erneut die App starten und siehe da, es wurden tatsächlich Daten gezählt. In unserem Fall waren es 12,9 MB, was recht realisitisch ist, da wir ein 4 Minuten langes Video geladen und angesehen haben.

Das gleiche funktioniert auch für GPRS/3G-Nutzung. Hier kann man vorher sogar einen Wert eintragen, falls man die App erst Mitte des Monats kauft. Außerdem listet die App noch die restlichen MB, sowie die Nutzung pro Tag.

Es lässt sich allerdings schlecht feststellen, ob die App die Datennutzung zu 100 Prozent richtig zählt. Wir können nur schätzen, ob die Nutzung der Datenmenge entsprechen könnte. In unserem Test sind die knapp 13MB realistisch.

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Update: Air Penguin mit 25 neuen Leveln

Air Penguin (App Store-Link) war vor kurzer Zeit sehr lange in den Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps vertreten, jetzt tummelt sich die App immerhin noch in den Top-50.

Update: Air Penguin mit 25 neuen LevelnAuch wir haben uns das Spiel schon angesehen und sind zudem Fazit gekommen, dass das Spiel richtig viel Spaß machen kann, wenn man sich erst einmal an die Steuerung gewöhnt hat. Das kleine 79 Cent Spiel hat in unserem Test 3,5 von 5 möglichen Sternen erhalten.

Air Penguin ist in wenigen Worten erklärt: Ziel des Spieles ist es, den hüpfenden Pinguin mittels Bewegungssensor über Eisschollen und andere Hindernisse unbeschadet ans Ziel zu bringen.

Mit dem heute erschienenen Update gibt es 25 neue Level für den Story-Modus. Außerdem gibt es einen neuen Charakter mit dem Namen „Mommy“, zudem noch zwei weitere Spielfiguren. Mit dem Update bekommt man zusätzlich 50 Gratis-Fische geschenkt und kann vier neue Game Center Herausforderungen bestehen.

Im App Store selbst wird das Spiel durchschnittlich mit 4,5 Sternen bewertet. Solch eine Wertung kann sich durchaus sehen lassen, der Preis stimmt ohnehin.

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9mm: Gameloft kündigt weiteren Actiontitel an

Und wieder einmal kündigt Gameloft ein weiteres Spiel an, das unter dem Namen 9mm veröffentlicht wird.

Bisher gibt es nur wenige Informationen zum neuen Actiontitel 9mm, der sich gerade in Entwicklung befindet. Wir wollen euch trotzdem schon den Trailer präsentieren, damit ihr euch einen ersten Eindruck verschaffen könnt.

Wer sich das nachstehende Video ansieht, wird feststellen, dass das Spielprinzip nicht neu ist. Wer früher schon GTA oder Gangster gespielt hat, wird sich im neuen Spiel für iPhone und iPad sicher schnell zurecht finden. Was sagt ihr? Wird das Spiel ein Erfolg? Würdet ihr dafür Geld ausgeben wollen?

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72% Rabatt auf RPG-Spiel Chaos Rings

Beide Versionen sind auf Grund einer Neuerscheinung um 72 Prozent im Preis gesenkt worden.

72% Rabatt auf RPG-Spiel Chaos RingsChaos Rings wurde von den Machern von Final Fantasy entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein Role Playing Game, kurz RPG, mit einer flüssigen und guten Grafik sowie vielen Stunden Spielspaß.

Gekämpft wird jeweils mit einem Charakter-Paar in der Ark Arena. Der Spieler wählt einen männlichen und weiblichen Charakter aus und muss dann gegen andere Paare kämpfen. Hier wird auf ein rundenbasiertes Kampfsystem gesetzt was nicht nur Spaß macht, sondern auch niemals langweilig wird.

Da nun auch ein zweiter Teil von Chaos Rings, um genau zu sein Chaos Rings Ω (iPhone | iPad), vorhanden ist, kann man bei dem Vorgänger viel Geld sparen. Die iPhone-Version (App Store-Link) von Chaos Rings schlägt nun mit 2,99 Euro zu Buche (vorher 10,49 Euro), iPad-Nutzer müssen für die HD-Version (App Store-Link) statt 12,99 Euro nur 3,99 Euro zahlen. Beide Versionen sind durchschnittlich mit vier von fünf Sternen bewertet. Das Angebot gilt noch bis zum 27. Mai.

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40 Erdbeer-Rezepte in einer App

Mit der Sommerzeit beginnt auch die Erdbeerzeit. In jedem Supermarkt wird man derzeit mit leckeren Erdbeeren gelockt.

40 Erdbeer-Rezepte in einer AppDoch wie schmecken Erdbeeren am besten? Waschen und essen? Gezuckert und mit Sahne? Was kann man alles mit Erdbeeren zaubern? Die Applikation Erdbeer-Rezepte (iPhone | iPad) listet insgesamt 40 der besten und leckersten Erdbeer-Rezepte.

Die Rezepte sind in insgesamt drei Kategorien aufgeteilt und mit vielen tollen Fotos versehen. Die Rezepte an sich verfügen über eine Schritt-für-Schritt Anleitung und eine detaillierte Zutatenliste, damit nichts schief gehen kann. Einige Beispiele sind: Erdbeer-Muffins mit Creme-Topping, Erdbeer-Tiramisu, Erdbeer-Knusper-Dessert oder auch einen Fruchtigen Erdbeer-Eistee.

Sowohl die iPhone- als auch die iPad-App sind erst gestern erschienen und werden zur Einführung für jeweils 79 angeboten. Die App lädt alle Dateien herunter, so dass eine Nutzung auch ohne Internetverbindung möglich ist. Die App ist zudem für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert.

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79 Cent: Der Wegweiser der WAZ

Unter dem Kürzel WAZ versteckt sich der Name „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Nun wurde eine Wegweiser-App (App Store-Link) veröffentlicht.

79 Cent: Der Wegweiser der WAZErst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass man die regionalen Zeitungen wie die WAZ oder NRZ auch auf dem iPad lesen kann. Allerdings war die Enttäuschung groß, da die Zeitungen nicht wirklich für das Apple-Tablet optimiert wurden.

Der WAZ Wegweiser wurde jedoch von einem anderen Hersteller entwickelt und kann überzeugen, auch wenn es schon viele Apps in diesem Themengebiet gibt, die EC Automaten, Pizza Hut, Subway, McDonalds, Burger King, Tankstellen oder Notdienstapotheken anzeigen können.

Die Wegweiser-App funktioniert natürlich auch in einer fremden Stadt, da immer der aktuelle Standpunkt genutzt wird. Der Vorteil hier ist, dass der Wegweiser sich nicht nur an den Inhalten von Google Maps bereichert, sondern ein professionelles Recherche-Team die Daten laufend aktualisiert. Unter anderem werden Daten von apotheken.de und MECOMO bezogen.

Außerdem findet sich eine Such-Funktion wieder, sowie eine Liste für Favoriten, damit nicht lange gesucht werden muss. Wer „nur“ Besitzer von einem iPod Touch ist, kann die Daten für eine ganze Woche herunterladen und die App auch offline nutzen. Eine eventuelle Ortung erfolgt dann über WLAN-Netzwerke in der Umgebung.

Der WAZ Wegweiser ist erst seit dem 6. April im App Store vertreten und wird erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Normalerweise zahlt man 1,59 Euro, das Angebot ist wie immer zeitlich begrenzt.

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InStereo: Stereo-Ausgabe mit 2 iDevices

Das ist leider Fakt: Alle iDevices verfügen nur über Mono-Lautsprecher, die zwar nicht schlecht sind, trotzdem Mono bleiben.

InStereo: Stereo-Ausgabe mit 2 iDevicesWer mit Freunden unterwegs ist und auch dort nicht auf Musik verzichten mag, kann mit der App InStereo (App Store-Link) zwei Geräte miteinander verbinden, damit die Audioausgabe in Stereo erfolgt.

Dazu muss die App natürlich auf beiden Geräten installiert sein. Die Verbindung wird über Bluetooth hergestellt und die Einstellungen sind recht simpel. Das eine Gerät wird als „Stream“ festgelegt, das andere als „Receive“. Die App kompiliert den Song so, dass jedes Gerät eine Tonspur erhält, damit eine Ausgabe im Stereo-Format möglich ist.

Man sollte darauf achten, dass man lieber zwei hardwaregleiche Geräte benutzt, zum Beispiel zwei iPhone 4, damit es keine Verzögerung in der Wiedergabe gibt. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 4.1.

InStereo gibt es erst seit einigen Tagen und wurde heute von 79 Cent auf 0 Euro gesenkt. Wie lange das kostenlose Angebot gilt, wissen wir leider nicht.

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Infinity Blade: Mehrspieler & zum halben Preis

Nicht das heute nur das Update erschienen ist, Infinity Blade (App Store-Link) wurde auch im Preis gesenkt.

Infinity Blade: Mehrspieler & zum halben PreisSchon gestern haben wir euch darauf vorbereitet, dass heute das lang ersehnte Multiplayer-Update für Infinity Blade erscheinen wird. Nun ist es soweit und wer die App noch nicht sein Eigen nennt, kann zudem noch ein Schnäppchen machen. Wer aufgrund der Neuerungen jetzt das Spiel besitzen möchte, zahlt statt 4,99 Euro derzeit nur preisgünstige 2,39 Euro. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann Infinity Blade auf iPhone und iPad installiert werden.

Insgesamt gibt es zwei neue Spiel-Modi: Einmal „Enter the Arena“, in dem man gegen Freunde antreten kann und zum Zweiten den „Invasion-Modus“. Wie der Name schon verrät, wird so lange gespielt bis man selbst keine Energie mehr hat. Zudem gibt es über ein Duzend neue magische Ringe, Schwerte, Schilde und Helme.

Nachdem man über das Game Center einen Gegner gefunden hat, spielt man entweder einen Wächter oder einen Angreifer. Gerade bei den ersten Wächtern wird man feststellen, wie langsam und behäbig die Charakter reagieren – wer hier nicht trifft, hat ein großes Problem und die erste von sieben Runden schnell verloren.

Die Steuerung ist etwas anders, wird aber vor der ersten Runde ausführlich erklärt. Den Multiplayer-Modus empfehlen wir vor allem gegen Freunde, mit denen man am besten auch noch im selben Raum sitzt. Denn wenn man gegen irgendwelche fremde Gegner spielt, kann man schon fast gegen den Computer zocken, einen großen Unterschied macht das nicht.

Die Entwickler haben beim Update außerdem einige Überraschungen angedeutet, die wir bisher leider noch nicht finden konnten. Vielleicht habt ihr schon etwas entdeckt?

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NetzFinder: Aktualisiert & reduziert

Auch über den NetzFinder haben wir schon einmal ausführlich berichtet, nun gibt es Neuigkeiten.

NetzFinder: Aktualisiert & reduziertMit dem kleinen Tool ist es möglich herauszufinden, in welchem Mobilfunknetz eine Handynummer registriert ist. Dazu tippt man einfach die Handynummer in das Suchfeld oder wählt einen Kontakt aus dem Adressbuch aus.

Der Vorteil vom NetzFinder (App Store-Link) ist, dass er auch portierte Rufnummern richtig erkennt. Da es sich um eine echte Suche handelt, wird geprüft, bei welchem Anbieter die aktuelle Rufnummer registriert ist. Viele andere Apps vergleichen nur Anhand der Vorwahl und spucken somit ein falsches Ergebnis aus.

Zwei Nachteile gibt es dennoch: Der NetzFinder findet nur die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, o2, E-Plus und Vistream. Provider wie congstar, simyo, blau, Aldi-Talk, Fonic und so weiter können nicht angezeigt werden. Außerdem wird man mit einem Pop-Up regelrecht zu einer 5-Sterne-Rezension genötigt.

Dafür ist der Netzfinder ab sofort als Universal-App erhältlich und kann somit auch auf dem iPad installiert werden. Wer dort seine Kontakte sichert, kann die Netzanbieter nun auch dort bestimmen. Da man mit dem iPad nicht telefonieren kann, ist die App dort nur beschränkt brauchbar. Wer Glück hatte, könnte den NetzFinder (App Store-Link) in der Vergangenheit kostenlos herunterladen, nun zahlt man statt 1,59 Euro nur 79 Cent.

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Für werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in Sicht

Mit dem Beginn der Schwangerschaft fängt eine neue und schöne Zeit bei werdenden Müttern an. Alle wichtigen Informationen für rund neun Monate liefert die App Baby in Sicht (App Store-Link).

Für werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in SichtFür werdende Mütter: Schwangerschafts-App Baby in Sicht

Damit die App dem Nutzer Informationen passend zum aktuellen Status der Schwangerschaft geben kann, empfiehlt es sich zuerst den voraussichtlichen Geburtstermin einzugeben. Falls das Datum noch nicht bekannt ist, kann dieses direkt in der App berechnet werden, in dem man die letzte Regelblutung und die Zykluslänge angibt. Danach erscheint der voraussichtliche Termin auf dem Display. Vorweg sei zudem gesagt, dass die iPhone-App nicht den Besuch bei einem Arzt ersetzt oder zur Eigendiagnose dient.

Die Funktionen
Unter dem Menüpunkt „Baby&Ich“ befinden sich zu jeder Schwangerschaftswoche hilfreiche Informationen. Dieser Teil der App verrät mit „Babys Entwicklung“ nicht nur, wie sich das Kind in welcher Schwangerschaftswoche entwickelt, sondern unter „Mein Körper“ erfahren werdende Mütter auch, wie sich ihr Körper in der aktuellen Phase der Schwangerschaft verändert. Zudem werden dem Nutzer, also eigentlich der werdenden Mutter, Tipps&Tricks für die Schwangerschaft aufgezeigt. Neben Gesundheitstipps rund um Ernährung und Vorbereitung auf die Geburt, wartet die App hier auch mit kreativen Ideen auf: In SSW 20 wird zum Beispiel vorgeschlagen, dass man doch einen Gipsabdruck machen könnte, um die schöne Zeit in Erinnerung zu behalten. Hier lässt sich ganz einfach der Vater mit einbeziehen. Baby in Sicht begleitet Mutter und Vater vom Eisprung bis hin zur Geburt.

Außerdem findet man in der App einen Kalender mit einer Terminübersicht wieder. Hier können natürlich eigene Termine hinzugefügt werden, wie zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen, Treffen mit Freunden oder auch ein Einkauf im Möbelgeschäft. Termine können mit Anlass, Datum, Adresse und Erinnerung eingetragen werden. Klickt man nun oben links auf das Listen-Symbol, erscheinen voreingetragene Termine, die allerdings nur zur Orientierung dienen. Mit einem Klick kann ein Termin fest angelegt werden, doch wann welcher Termin Sinn macht, lässt man sich am besten von einem Facharzt sagen.

Momente in Bildergalerien festhalten
Ferner bietet die App die Möglichkeit eigene Gedanken und Bilder direkt festzuhalten. Im Baby Blog können Notizen gemacht und eine Bildergalerie angelegt werden. Hier lassen sich zum Beispiel Bilder des Babybauches oder Ultraschall-Bilder sammeln und sortieren. Um die Erinnerungen auch teilen zu können, lassen sich die Daten direkt aus der App via E-Mail, Facebook oder Twitter an Freunde verschicken. Die Notizen und Bilder können außerdem via iTunes-Synchronisation auf den heimischen Rechner übertragen werden.

Doch das ist noch nicht alles: In der SSW-Übersicht gibt es schon wirklich viele und nützliche Informationen, doch der Ratgeber fasst alles in verschiedenen Kategorien noch einmal zusammen. Wie sollte man sich am besten ernähren? Ist Sport gesund für mich und mein Baby? Welche Medikamente darf ich nehmen und welche nicht? All diese Fragen beantwortet der mobile Ratgeber auf dem iPhone. Durch die Baumstruktur findet man sehr schnell, das passende Ergebnis. Vielleicht hätte man hier noch eine Suche einbauen sollen, um direkt nach bestimmten Begriffen zu suchen.

Die Baby in Sicht App ist nur 12 MB klein und wird von der Krankenversicherung Central kostenlos zum Download (App Store-Link) angeboten. Alles in allem werden werdende Mütter mit dieser Applikation rund um das Thema Schwangerschaft informiert Baby in Sicht begleitet die Mütter gut durch die Schwangerschaft. Die App ersetzt keinen Arztbesuch, sie ist lediglich eine hilfreiche Ergänzung.

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Auswertung des 10-Euro-Gewinnspiels

Das am Sonntag gestartete Gewinnspiel ist nun vorbei und wir teilen euch die glücklichen Gewinner mit.

Wir haben recht viele Emails mit App-Wünschen erhalten, doch nicht jeder kann gewinnen. Unsere Glücksfee hat uns Zufallszahlen ausgespuckt und wir haben die passende Email herausgesucht. Wie schon im Gewinnspiel-Artikel erwähnt, wurden so lange Gewinner ermittelt bis die 10 Euro aufgebraucht sind.

Die folgende Liste zeigt die Gewinner. Aller grün markierten Personen erhalten ihre Wunsch-App, alle rot markierten gehen leider leer aus, da ihre Wunsch-App das Restguthaben überstiegen hat.

  • Kevin W. – Reckless Racing für 0,79 Euro – Rest 9,21 Euro
  • Dimitrios G. – Bento for iPad für 3,99 Euro – Rest 5,22 Euro
  • Yannik B. – Race After 1977 für 0,79 Euro – Rest 4,43 Euro
  • Oliver K. – Infinity Blade für 4,99 Euro – Rest -0,56 Euro
  • Michael M. – Catan für 3,99 Euro – Rest 0,44 Euro

Alle Gewinner erhalten innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Email mit ihrem Gewinn. Wir wünschen viel Spaß und bedanken uns bei der regen Teilnahme. Vielleicht gibt es ja schon am kommenden Sonntag ein weiteres Gewinnspiel.

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Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten

Im digitalen Zeitalter kann man sogar Postkarten über das iPhone verschicken. Das erspart natürlich den Aufwand eine eigene Karte zu kaufen, diese zu beschriften und dann auch noch abzuschicken, allerdings geht ein wenig die Persönlichkeit verloren.

Postkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den BriefkastenPostkarte: Vom iPhone in den Briefkasten

fotopost24 ist ein Fotoservice im Internet, der nun auch eine eigene iPhone- und iPad-App herausgebracht hat. Die App hört auf den simplen Namen Postkarte (iPhone-App Store-Link | iPad-App Store-Link) und steht kostenlos zum Download bereit. Obwohl es sich um eine Gratis-App handelt, wird leider keine Universal-App, sondern zwei einzelne Apps angeboten.

Der Sommerurlaub steht bei vielen sicher schon vor der Tür, aber an Postkarten schreiben denkt jetzt wohl noch niemand. Entweder man vergisst es einfach oder man schafft es nicht sich aufzuraffen und eine Karte zu kaufen und zu schreiben. Meistens hat man sogar noch das Glück, dass Karten erst dann ankommen, wenn man selbst schon wieder zu Hause ist.

Doch mit der Postkarten-App hat man eine Karte schnell erstellt und schnell versendet. Das iPhone hat man so gut wie immer mit dabei und zwei Minuten finden sich sicherlich, um eben eine Postkarte in die Heimat zu senden. Dabei ist der Aufbau und die Bedienung der etwas mehr als 1 MB großen Applikation intuitiv. Schritt für Schritt wird dem Nutzer klar gemacht, was er machen muss, damit die Karte ein Erfolg wird.

Schritt-für-Schritt Anleitung
Anfangs sucht man sich entweder ein schon vorhandenes Bild aus dem eigenen Fotoalbum aus oder man nimmt direkt ein neues auf, um den aktuellen Moment festzuhalten. Danach werden ein paar Zeilen, maximal 17, eingetippt und ein netter Gruß verfasst. Bei der Texteingabe wurde leider das Querformat gesperrt, so dass man nur im Portrait-Modus einen Text eingeben kann. Jetzt fehlt nur noch die Adresse und schon kann die Postkarte hochgeladen und bezahlt werden. Danach ist das Team von fotoservice24 gefragt: Der Auftrag wird entgegen genommen, das Bild auf die Karte gedruckt und danach macht sich die Karte auf den Weg zum Empfänger.

Ist man mit der Bearbeitung fertig kann man sich eine Vorschau anzeigen lassen und danach zum Senden übergehen. Die Karte wird übertragen und danach wird man zu den drei Bezahlmöglichkeiten weitergeleitet. Der einfachste Weg ist wohl die Zahlung via Paypal. Zudem kann man die Direktlastschrift oder die eigene Kreditkarte anwählen. Wer über einen Gutscheincode verfügt, kann diesen auch direkt in der App eingeben.

Versand & Ergebnis
Danach ist die Bestellung abgeschlossen und die Karte macht sich auf den Weg. Innerhalb Deutschlands wird die Karte innerhalb von nur 24 Stunden zugestellt. Der weltweite Versand beträgt drei bis fünf Werktage.

Auch unsere Karte wurde innerhalb der Frist zugestellt. Die Postkarte ist natürlich im Format DIN A6 und wurde auf Fotopapier gedruckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, auch wenn normale Postkarten eher aus etwas dickerem Papier bestehen. Bei der Eingabe des Textes sollte man unbedingt auf Rechtschreibfehler achten, denn diese werden bei der Verarbeitung nicht berücksichtigt.

Was wir leider etwas schade finden ist, dass wenn eine Karte im Archiv abgelegt wird und diese zum späteren Zeitpunkt nochmals versendet wird, dass das Bild nochmals übertragen werden muss. Bei einer langsamen Verbindung ist das nicht gerade von Vorteil.

Am Schluss wollen wir euch noch die Preise nennen. Eine Postkarte kostet 1,49 Euro doch bei bestimmten Zahlungsarten kommt noch eine Gebühr hinzu. Wer sich für Paypal oder Direktlastschrift entscheidet zahlt keine extra Gebühren – wer mit Kreditkarte zahlt muss 1,01 Euro mehr bezahlen, da der Mindestbetrag einer Kreditkartenbuchung bei 2,50 Euro liegt. Die Vorderseite unserer Karte kann man Postkarte: Vom iPhone in den Briefkasten bestaunen (Der Knick ist leider entstanden, da der Briefkasten etwas voller war).

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iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-App

Mit der 3 MB kleinen Applikation können kinderleicht Panorama-Fotos erstellt werden.

iPad-kompatibel: 360 Panorama wird zur Universal-AppSchon in einem User-Test vor nicht all zu langer Zeit, haben wir euch die nützliche Applikation vorgestellt. Mit wenigen Handgriffen und einigen Fotos, verknüpft 360 Panorama (App Store-Link) die Bilder miteinander und stellt das Ergebnis in einem großen Panorama dar.

Nun wurde nicht nur der Preis um 50 Prozent gesenkt, es gab zudem ein Update, das die App zu einer Universal-Applikation macht. Da nur das iPad 2 über eine Kamera verfügt, macht die App auch nur dort Sinn. Außerdem kann man fertige Bilder direkt auf Facebook stellen. Das Interface wurde erneuert und die Speicherung von Bildern geht jetzt doppelt so schnell.

360 Panorama liegt nun in Version 4.0 vor und kostet derzeit nur 79 Cent. Schon morgen wird die App wieder 1,59 Euro kosten. Als Alternative könnten wir euch noch AutoStitch Panorama (Testbericht) empfehlen, die App nutzen wir selbst. Eine Unterstützung für das iPad steht hier allerdings noch aus.

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The Note: Multimediale Notiz- und Aufgaben-App

Wir haben euch zwar schon viele Notiz- und Aufgaben-Apps vorgestellt. Heute reiht sich eine weitere App ein.

The Note: Multimediale Notiz- und Aufgaben-AppThe Note (App Store-Link) ist eine kleine App, die Notizen und Aufgaben verwaltet. Sie ist rund 9 MB groß, am 17. April erschienen und wurde schon drei Mal mit einem Update versorgt.

Auf dem Startbildschirm kann man Ereignisse ansehen oder verwalten. Außerdem können individuell neue Kategorien angelegt werden. Bestehende kann man löschen oder bearbeiten.

Wenn man nun eine neue Notiz oder Aufgabe erstellen möchte, klickt man einfach auf das Icon unten rechts und schon erscheint die Eingabe-Maske. Hier kann ein Icon aus einer Liste ausgewählt, eine Sprachnachricht hinzugefügt, ein Link angehängt oder ein Bild ausgewählt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit einen Ort anzuhängen, den man über die integrierte Karte suchen kann. Natürlich gibt es auch Push-Benachrichtigungen für anstehende Termine.

Da The Note kostenlos ist, befindet sich ein kleiner Werbebanner am unteren Rand, den man allerdings für 79 Cent 3,99 Euro deaktivieren kann. Wer mit ein wenig Werbung leben kann, bekommt eine übersichtliche und kostenlose Aufgaben- und Notiz-App geboten.

„Für The Note planen wir bereits weitere Funktionserweiterungen, davon einige als In-App-Käufe. Im Sommer erscheint eine Version für das iPad. Später sollen Portierungen für Mac OS, Android und Windows folgen“, so Jan Effler von der Entwicklerfirma.

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Messenger BeejiveIM statt 8 nur 5 Euro

IM+ ist nicht die einzige Applikation, die gut zum Chatten geeignet ist. Ein Konkurrent ist BeejiveIM.

Messenger BeejiveIM statt 8 nur 5 EuroBeejiveIM ist in zwei Versionen erhältlich: Eine iPhone-Variante (App Store-Link) und eine eine iPad-Version (App Store-Link). Leider haben sich die Entwickler dazu entschlossen, keine Universal-App anzubieten.

Der Instant Messenger unterstützt viele Dienste wie zum Beispiel AIM, MobileMe, Windows Live, GoogleTalk, Facebook, MySpace und Jabber-Netzwerke. Ein Login für Skype haben wir nicht gefunden. Achtung: Auch ICQ ist derzeit nicht verfügbar! Auch Beejive bleibt nach dem Beenden der App im Hintergrund aktiv und sendet Push-Nachrichten auf das iDevice, sobald man eine Nachricht erhalten hat. Natürlich kann man sich auch mit mehreren Accouns gleichzeitig anmelden.

Außerdem ist es möglich Gruppenchats zu starten, Bilder zu versenden oder seinen Standpunkt preis zu geben. Wer den Chatverlauf vom iPhone auf den Rechner übertragen möchte, kann einfach eine Email aus Beejive senden.

Die Bewertung im App Store ist derzeit etwas durchwachsen, da sich viele über die fehlende ICQ-Anbindung beklagen. Alle, die den Client für andere Netzwerke nutzen sind zufrieden –  also nicht direkt abschrecken lassen.

BeejiveIM beziehungsweise BeejiveIM for iPad kosten derzeit 4,99 Euro – sonst zahlt man 7,99 Euro. Das Angebot ist zeitlich begrenzt.

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