BotHeads 2: Neues Puzzle-Abenteuer ist farbenfroher gestaltet als sein Vorgänger

Heute möchte ich euch das iOS-Spiel BotHeads 2 genauer vorstellen.

BotHeads 2 ios

Vor rund einem Jahr haben wir euch das iOS-Spiel BotHeads von „A Small Game“ vorgestellt, jetzt haben die Entwickler ihren Nachfolger im App Store veröffentlicht: BotHeads 2 (App Store-Link). Der Download ist kostenlos, 68,9 MB groß und finanziert sich über Werbung.

Ihr habt schon BotHeads gespielt? Dann könnt ihr nahtlos bei BotHeads 2 weiter machen, denn das Gameplay an sich wurde nicht geändert. Die 40 Level sind natürlich neu, weiterhin müsst ihr aber ein Einäugiges-Etwas mit Jetpack durch die Level bugsieren. Mit einfachen Rechts-Links-Klicks könnt ihr euer Jetpack an der entsprechenden Seite aktivieren und könnt mit dieser Technik die Level meistern. Was anfangs nach einem Kinderspiel aussieht, wird schnell komplizierter.

BotHeads 2

Anfangs sieht es so aus, als könnte man schön entspannt bis ans Levelende schweben – und es passiert nichts. Doch dann gibt es doch die gefährlichen Objekte, zum Beispiel Sägeblätter, Laserstrahlen oder sich bewegende Objekte, die euer Leben gefährden (können). Je nach Spielfigur habt ihr etwas mehr Energie, könnt euch einfacher bewegen oder prallt nicht zu heftig an Objekten ab. Weitere Spielfiguren könnt ihr mit dem gesammelten Lichtkügelchen freischalten, die ihr auch über Werbevideos vermehren könnt.

BotHeads 2 liefert einen Level-Editor 

Die Aufmachung von BotHeads 2 ist als gelungen zu bezeichnen und deutlich farbenfroher als der Vorgänger. Wenn ihr dann die 40 Level absolviert habt, könnt ihr weitere User-Level in Angriff nehmen oder im Level-Editor eigene kreieren. Die Musik im Hintergrund ist begleitend und vollkommen okay.

Anfangs dachte: Oh, ganz schön langweilig. Doch nach den ersten 5 bis 10 Leveln wird es deutlich komplizierter. Die Finanzierung erfolgt dann durch Werbevideos, die nach jedem Level angezeigt werden. Eine Möglichkeit diese abzuschalten gibt es nicht. Mit dem neusten Update erlauben die Macher eine kostenpflichtige Deaktivierung der Werbung.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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