Warm Gun: Nächster Shooter mit Unreal 3 Engine

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Dark Meadow mit der neuen Unreal 3 Engine vorgestellt, nun gibt es Warm Gun (App Store-Link), das die gleiche Engine nutzt.

Im Gegensatz zu Dark Meadow gibt es in Warm Gun drei Buttons zur Steuerung. Mit dem linken Button bewegt man sich vorwärts, mit dem rechten Button schaut man sich um und der etwas höher platzierte Knopf löst die Waffe aus. Wer schon Dark Meadow gespielt hat, weiß wie gut die Grafik mit der Unreal 3 Engine aussieht. Auch in Warm Gun ist die Grafik sehr detailgenau und wirklich schön anzusehen.

Man hat die Auswahl zwischen vier Charakteren, die alle über andere Waffen verfügen. Man kann im Offline-Modus gegen den Computer antreten, allerdings gibt es auch einen Multiplayer-Modus, der jedoch eine Registrierung voraussetzt.

Nachfolgend binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

Unser Fazit: Vor allem auf dem iPad 2 und dem kommenden iPhone 4S macht Warm Gun eine richtig gute Figur. Wie in jedem Shooter geht es auch hier ordentlich zur Sache, der Speicherbedarf hält sich dabei mit 187 MB in Grenzen. Warm Gun ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 3,99 Euro – Shooter-Fans kommen dabei auf jeden Fall auf ihre Kosten.

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The Oregon Trail jetzt auch fürs iPad

The Oregon Trail gab es vor einiger Zeit kostenlos für das iPhone, jetzt gibt es einen großen Bruder für das iPad.

The Oregon Trail jetzt auch fürs iPadGameloft hat vor wenigen Stunden The Oregon Trail auch für das iPad veröffentlicht. Das Spiel kann für 79 Cent erworben werden und ist stolze 310 MB groß.

The Oregon Trail ist eine Mischung aus Strategie und Minigame-Sammlung. In dem Spiel geht es um die Erorberung des Wilden Westens und dazu schlüpft man in die Rolle eines Pioniers, der für die Sicherheit der eigenen Familie sorgen muss. Insgesamt muss man sein Können in acht Mini-Spielen beweisen – unter anderem dabei ist die Jagd, das Angeln oder eine Reparatur.

Zusätzlich können Materialien gekauft und wieder verkauft werden, so dass man möglichst viel Gold bekommt. Wer das Spiel jedoch etwas beschleunigen möchte, kann via In-App-Kauf direkt eine Hand voll Münzen einkaufen.

The Oregon Trail hat eine Anbindung an das soziale Netz Facebook, wo Trophäen und Erfolge geteilt werden können. Das Spiel kostet sowohl für das iPad (App Store-Link) als auch für das iPhone (App Store-Link) preisgünstige 79 Cent.

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Wecker Traumzeit Pro: Multifunktionstool fürs iPad

Ende September ist Wecker Traum Zeit Pro (App Store-Link) im App Store erschienen und wird zu einem Preis von 2,39 Euro angeboten.

Wecker Traumzeit Pro: Multifunktionstool fürs iPadWir wollen euch das Multitalent kurz vorstellen. Wecker Traumzeit Pro vereint gleich mehrere Funktionen in einer App. Wecker, Sleeptimer, digitaler Bilderrahmen, Audioplayer und Wetterstation – also eigentlich all das, was sonst auf dem iPad fehlt.

Das Design der App ist sehr futuristisch und wirklich nett anzusehen. Aber auch die Bedienung ist sehr intuitiv und einfach gestaltet worden. Mit wenigen Klicks kann man einen Alarm mit eigenem Musiksong aus der Bibliothek einstellen. Ebenfalls kann ein Sleeptimer gesetzt werden, so dass nach einer bestimmten Zeit der Audioplayer automatisch abschaltet.

Wecker Taumzeit Pro kann das iPad zusätzlich in einen digitalen Bilderrahmen verwandeln, so dass man kinderleicht Fotos ansehen kann. Ebenfalls kann das Hintergrundbild geändert werden, so dass man die App auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Wer zusätzlich noch das Wetter checken möchte, bekommt auch hierfür eine Funktion geboten. Die Wetteranzeige stellt eine Vorhersage für vier Tage bereit, natürlich kann man vorher seinen eigenen Standort bestimmen lassen oder gibt diesen manuell ein.

Insgesamt macht Wecker Traumzeit Pro einen guten Eindruck und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden.

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Isle of Tune HD: Die musikalische Insel

Isle of Tune HD (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die man auf den ersten Blick niemals in die Kategorie Musik stecken würde.

Der Download ist gerade einmal 13 MB groß und Isle of Tune gibt es nur als iPad-Version. Im Video habe ich am Ende erwähnt, das es wohl auch eine iPhone-Version gibt – dem ist nicht so.

Mit Isle of Tune kann man wirklich schöne Sounds erzeugen, wenn man genug Zeit, Geduld und ein musikalisches Talent mitbringt. Aber es ist schwer in Worte zu fassen, wie die App das ganze bewerkstelligt und aus diesem Grund haben wir ein kleines Video (YouTube-Link) angefertigt, was nun nachstehend eingebunden ist.

Unser Fazit: Isle of Tune HD bekommt von uns auf jeden Fall eine Empfehlung, denn nicht nur die Idee ist super, sondern auch die Umsetzung. Für 2,39 Euro kann man so viele Songs komponieren wie man möchte.

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Tolle Grafik: Dark Meadow mit Unreal 3 Engine

Am Donnerstag hat es Dark Meadow (App Store-Link) in den App Store geschafft und wurde nun als iPhone-Spiel-der-Woche gekürt.

Wir haben uns den 811 MB schweren Brocken aufs iPad geladen und werden euch in unserem Video (YouTube-Link) zeigen, wie die Steuerung funktioniert, wie schön die Grafik aussieht und wie man die Gegner bekämpft.

Dark Meadow basiert auf der Unreal 3 Engine, welche viel Rechenleistung benötigt und von daher nur Geräte höher als das iPhone 3GS unterstützt werden. Anfangs gibt es ein kleines Video, danach wacht man in einem zerfallenen Krankenhaus auf und muss sich dann durch die dunklen Gänge kämpfen.

Unser Fazit: Für 4,99 Euro bekommt man eine wirklich gute Grafik geboten, doch die Steuerung ist sehr bescheiden. Wie man im Video sehen konnte handelt es sich um eine Klick-and-Point-Steuerung, die nicht mehr zeitgemäß ist. Ansonsten kann man weitere In-App-Käufe tätigen, um mehr Gold zu kaufen, damit man sich schneller mit besseren Waffen ausstatten kann. Insgesamt eine nette Umsetzung, doch mir persönlich fehlt die Abwechslung.

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Hüpfender Tennisball: Bounder’s World

Bounder’s World ist seit September im App Store vorhanden und kann aufs iPhone oder iPad geladen werden.

Hüpfender Tennisball: Bounder’s WorldLeider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei getrennte Apps an. In Bounder’s World muss man mit einem hüpfenden Tennisball ans Ziel kommen. Dabei stehen dem Nutzer vier verschiedene Spielmodi zur Verfügung: Sterne, Ziele, Geschwindigkeit und Abbruch.

Zum einen muss man mit dem Tennisball das Ziel erreichen und möglichst viele Sterne einsammeln, zum anderen gibt es Zielscheiben, auf denen man landen muss um diese einzusammeln Der Modus Geschwindigkeit erklärt sich von selbst – im Modus Abbruch kann jedes Objekt nur einmal besprungen werden, da es dann zerstört wird.

Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor des iPhone oder iPad. Mit dem iPhone fällt dies natürlich etwas leichter aus. Insgesamt gibt es 144 Level in drei verschieden aussehenden Welten.

Wer Air Penguin kennt, wird sich auch ganz schnell in Bounder’s World zurecht finden, da fast das gleich Spielprinzip verfolgt wird. Die iPhone-Version von Bounder’s World (App Store-Link) kann für kleine 79 Cent gekauft werden, die iPad-Variante (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 2,39 zu Buche.

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Dornröschen: Das nächste interaktive Märchen

Eltern mit iPad können ihren Kindern mit dem Apple-Tablet jetzt das nächste von Grimms Märchen vorstellen.

Dornröschen: Das nächste interaktive MärchenBereits Ende September ist Dornröschen im App Store erschienen. Mit dieser App wird eines der bekanntesten Märchen von den Gebrüdern Grimm interaktiv. Umgesetzt wurde die iPad-Applikation vom Fischer Verlag und ist 75 MB groß. Vor einigen Wochen haben wir euch bereits den Froschkönig vorgestellt und waren begeistert.

An der sehr guten Qualität hat sich in „Dornröschen – Grimm Märchen interaktiv“ (App Store-Link) nichts verändert. Von den Nutzern gibt es bereits sechs Mal fünf Sterne, obwohl die App mit 7,99 Euro nicht ganz günstig ist. Als Vergleich sollte man hier aber wohl eher keine 79 Cent teuren Apps, sondern gebundene Bücher heranziehen.

Auf mehreren Seiten wird man durch das wirklich schön gestaltete Märchen geführt, für Unterhaltung sorgen neben einem Erzähler auch viele kleine Effekte und andere Sounds. Kleine Animationen kann man durchführen, in dem man an dem kleinen Rad an der Seite des Bildschirm dreht.

Die Entwickler selbst schreiben, dass die App für Kinder ab drei Jahren geeignet ist. Dem würden wir schon zustimmen, aber auch für etwas ältere Kinder, die schon selber lesen können, ist die interaktive Dornröschen gut geeignet – denn auf jeder Seite hat sich eine Maus versteckt, die spannende und trotzdem leicht verständliche Informationen rund um das Geschehen auf dem Bildschirm verrät, wenn man auf die klickt.

Schon bald soll übrigens das nächste Märchen umgesetzt werden – Rotkäppchen ist laut den Informationen der Entwickler schon auf dem Weg in den App Store. Wir sind gespannt!

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Tweet Speaker: Tweets vorlesen lassen

Tweet Speaker (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die erst seit wenigen Tagen im App Store vorhanden ist.

Tweet Speaker: Tweets vorlesen lassenApple stuft die Applikation als „Neu und beachtenswert“ ein – ein Grund genug um die App genauer zu untersuchen. Einige können die Funktionalität der App schon aus der Überschrift ableiten.

Tweet Speaker ist auch genau dafür entwickelt worden. Wer seine Tweets lieber vorlesen lässt, statt sie selbst lesen, ist mit Tweet Speaker gut bedient, doch derzeit wird nur die englische Sprache unterstützt. Wer also viele englische Tweets liest, kann sich diese von bisher nur einer einzigen Stimme vorlesen lassen. Bei deutschen Tweets wird es mit dem Verständnis schon schwieriger.

Sowohl der Name, der komplette Tweet und der Link wird vorgelesen. Bei einem Link überprüft die App, wobei es sich dahinter handelt und erwähnt zum Beispiel den Namen des Youtube-Videos.

Doch mit Tweet Speaker kann man auch direkt auf Tweets antworten, diese retweeten oder als Favoriten markieren. In den Einstellungen selbst kann die Lesegeschwindigkeit festgelegt werden. Wer möchte kann die Ausgabe auch an ein AirPlay-Gerät schicken.

Da die Sprachausgabe für die englische Sprache optimiert ist, ist die App zumindest in Deutschland sicher nur für eine etwas kleinere Zielgruppe geeignet. Der Download ist mit 2,39 Euro doch recht teuer für die gebotenen Funktionen.

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Anthill: Angriff auf den Ameisenbau

Erst gestern ist ein neues Spiel erschienen, das auf den Namen „Anthill: Tactical Trail Defense“ (App Store-Link) hört und direkt von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt wurde.

Wir haben uns die Neuerscheinung direkt angesehen und wollen euch ein Video (YouTube-Link) zum Gameplay präsentieren. Anthill kann für 1,59 Euro auf iPhone und iPad installiert werden, da es sich um eine Universal-App handelt.

In Anthill muss der eigene Ameisenhügel beschützt werden. Dazu stehen verschiedene Ameisen zur Verfügung. Die einen schaffen das Futter ran, andere verteidigen den Bau. Mit dem Finger zeichnet man eine Linie ein, die den Weg der Ameisen vorgibt. Natürlich sollte der Weg der Angreiferameise, rund um den Bau herum gehen, damit keine Eindringlinge den Weg hinein finden.

Unser Video veranschaulicht Level Nummer drei. Hier gibt es schon sechs Wellen, die überstanden werden müssen. Nach und nach wird es natürlich immer schwieriger und es gibt weitere Ameisen zur Verteidigung. Wer Anthill mag, sollte sich auf jeden Fall noch die ebenfalls empfehlenswerte Alternative AntRaid (App Store-Link) ansehen.

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Commander Pixman: Neues, aber schwieriges Retro-Jump’N’Run

Beizeiten muss es halt auch mal etwas Einfaches, aber nicht weniger Kultiges sein, und keine aufwändigen 3D-Grafiken. Für solche Bedürfnisse gibt es seit einigen Tagen ein neues Jump’N’Run.

Commander Pixman: Neues, aber schwieriges Retro-Jump’N’RunCommander Pixman (App Store-Link) ist seit dem 30. September im App Store vertreten und kann für 1,59 Euro auf iPhone oder iPod Touch geladen werden. Die App ist wahlweise in deutscher oder englischer Sprache spielbar und beansprucht kleine 11,1 MB auf eurem iDevice. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass alle iOS-Versionen ab 3.1.3 unterstützt werden, das Game also auch auf älteren Geräten spielbar ist.

Wie schon im Titel und der Einleitung erwähnt, sollte man hier keine beeindruckenden Grafiken erwarten, denn Commander Pixman lehnt sich sowohl soundtechnisch als auch grafisch an die guten alten Konsolen der 80er Jahre an. Ich zumindest fühlte mich ein wenig an meinen lieben Atari erinnert. Natürlich sorgt das Retina-Display trotzdem für scharfe Pixel, wenn diese auch sehr grob auf dem Bildschirm verteilt sind.

Insgesamt 80 Level gilt es zu meistern, und das alles mit der pixeligen grünen Spielfigur, Andrew „Pixman“ Blazkowicz. So müssen Gräben und andere Hindernisse übersprungen, Fallen ausgewichen und mit der eigenen Waffe Feinde beseitigt werden. Die Steuerung erfolgt dabei über 4 Buttons auf dem Bildschirm: Vor, Zurück, Schießen und Springen. Ganz so wie beim alten Gameboy.

Schafft man ein Level in besonders kurzer Zeit, bekommt man Sterne gutgeschrieben. Auch wird jede Bewegung der Spielfigur aufgezeichnet und dem Gamer nach Beendigung jeden Levels als kurzer Durchlauf gezeigt. Durch erfolgreich abgeschlossene Missionen lassen sich auch noch weitere Bonuswelten freischalten.

Ich muss gestehen, dass ich die Idee und Umsetzung zwar sehr gelungen finde, aber Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad des Spiels hatte. Die Zeitvorgaben, um alle 3 Sterne für ein abgeschlossenes Level zu bekommen, waren für mich fast schon utopisch – vielleicht bin ich aber auch einfach eine schlechte Spielerin und sollte noch mehr üben. Für alle anspruchsvollen Retro-Gamer empfiehlt sich der Download aber allemal. 80 Level für 1,59 Euro – das hat nichtmal Super Mario Land geschafft.

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iMaschine: Musik mixen mit dem iPhone

Mit der iMaschine hat es gestern eine interessante Musik-App in den digitalen Handel geschafft.

iMaschine: Musik mixen mit dem iPhoneGrooven, mixen, Sketchen – mit der iMaschine (App Store-Link) soll das kein Problem sein. Die iPhone-App lässt sich seit Mittwoch laden, ist 143 MB schwer und kostet 3,99 Euro. Für ein paar Extras gibt es noch einige In-App-Käufe, diese sind aber nicht zwingend notwendig.

Insgesamt stehen 16 Felder zur Verfügung, die man mit Beats versehen kann. Selbst kleine Audio-Schnipsel lassen sich über den integrierten Rekorder einspielen. Fertige Sounds können natürlich direkt exportiert oder in der Cloud mit Freunden geteilt werden.

Ich selbst bin ja leider musikalisch eine absolute Niete und kenne mich da gar nicht so wirklich aus, die iMaschine hinterlässt aber einen wirklich gelungenen Eindruck. Wer von Musik nicht genug bekommen kann, findet nämlich auch Mixer, kann verschiedene Spuren anlegen und Beats in einem bestimmten Takt wiederholen lassen.

Bilder und vor allem Töne sagen in diesem Fall aber mehr als 1.000 Worte. Wir haben ein Video (YouTube-Link) gefunden, in dem ein Profi sein können mit der iMaschine zeigt. Schon beeindruckend, irgendwie…

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Roll in the Hole: Chillingo lässt dicken Panda frei

Chillingo hat einmal mehr ein neues Spiel in den App Store gebracht. Diesmal steht ein rollender Panda im Vordergrund: Roll in the Hole (iPhone/Universal-App).

Roll in the Hole: Chillingo lässt dicken Panda freiBöse Vögel und gefräßige Grünlinge hatten wir schon, nun geht es mit einem runden Panda weiter. Chillingo hat heute Nacht „Roll in the Hole“ veröffentlicht: Die iPhone-Version kostet 79 Cent, die Universal-App für iPhone und iPad lässt man sich mit 2,39 Euro bezahlen.

PoPo, der Panda, ist ganz schön böse. Schließlich wurden ihm seine ganzen Lutscher von einem Affen gestohlen. In insgesamt 72 Leveln gilt es, alle Süßigkeiten wieder aufzusammeln und den Dieb zu stellen. Wir habe natürlich schon eine Proberunde gewagt.

Dass der Panda ganz schon schwer ist, merkt man schnell. Auf die Steuerung, man drückt einfach links oder rechts auf das Display, reagiert der Bär ziemlich träge – aber genau das macht die Schwierigkeit des Spiels aus. Trotz seines Gewichts will der Panda sicher ans Ziel gebracht werden.

Dabei gilt es die richtigen Plattformen zu treffen, Ballons zum Hüpfen zu benutzen oder sich auf eine Schaukel zu schwingen. Am Ende geht es sogar bis ins Weltall – ein eher ungewöhnliches Gefilde für einen Panda.

Ganz so viel Spaß wie Cut the Rope oder Angry Birds macht „Roll in the Hole“ zwar nicht, in Sachen Aufmachung und Gestaltung steht die Neuerscheinung den App Store-Berühmtheiten aber in nichts nach. Wer auf Geschicklichkeitsspiele steht, kann für 79 Cent sicher nichts verkehrt machen.

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Gelungenes Hüpf-Spiel: Neuerscheinung Always UP!

Schon viele Entwickler haben versucht, Doodle Jump zu kopieren. Einen wirklich guten Job hat der Entwickler von Always UP! gemacht.

Gelungenes Hüpf-Spiel: Neuerscheinung Always UP!Von einer Plattform zur nächsten springen, immer höher und höher und dabei bloß nicht nach unten fallen – mit diesem Spielkonzept assoziiert man im App Store zwangsläufig Doodle Jump. Doch dass es auch wirklich gelungene Alternativen in diesem Genre gibt, das beweist Always UP!.

Das Spiel ist erst gestern veröffentlicht worden und wird in zwei verschiedenen Versionen angeboten: Die Version für das iPhone kostet 79 Cent, für die Universal-App für iPhone und iPad zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr. Mit einer Größe von knapp unter 20 MB lassen sich beide Versionen auch aus dem mobilen Datennetz laden.

In Always UP! (iPhone/Universal-App) geht es nicht darum, einen möglichst hohen Score zu erreichen. Auf dem Weg zum Ziel muss man in diesem Spiel eine bestimmte Anzahl von Sternen einsammeln, um am Ende die Bestwertung zu erzielen.

Dabei lauern natürlich einige Gefahren auf den Spieler, schon nach 5-6 Level sind es mehr als in Doodle Jump: Wolken, bewegliche oder explodierende Plattformen, Trampoline, Windräder in verschiedenen Formen und auch einige Gegner, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte.

Ich habe die iPhone-Version gespielt und muss sagen, dass es schon nach 10 Spielminuten kniffliger wird und man nicht mehr alle Sterne einfach so aufsammeln kann, oft ist ein zweiter oder gar dritter Versuch nötig. Spaß macht es auf jeden Fall, bisher sind 64 Level in vier Welten verfügbar, dazu gibt es 23 Game Center-Herausforderungen. Zudem verspricht der Entwickler in den kommenden zwei Monaten zwei Level-Pakete mit vermutlich je 16 Leveln hinzuzufügen.

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Halloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubern

Dieses gruselige Fest, herüber geschwappt aus den USA und gefeiert am 31. Oktober jeden Jahres, manifestiert sich langsam auch in bundesdeutschen Haushalten.

Halloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubern

Passend zu diesem Event, das gerade bei Kindern und Jugendlichen immer mehr Anklang findet, ist nun vor kurzem eine Rezept-App für das iPhone und den iPod Touch veröffentlicht worden, in der 50 gruselige bis witzige Zubereitungen versammelt sind. Halloween-Rezepte (App Store-Link) kann für 1,59 Euro bei einer Größe von 89,5 MB geladen werden und ist komplett in deutscher Sprache gehalten.

Vollständig mit Retina-Grafiken ausgestattet, kann der Nutzer nach dem Start-Screen eine übersichtliche Auflistung aller Rezepte nach Kategorien abrufen. Auch eine Gesamtansicht aller vorhandenen Gerichte ist vorhanden. Bei Titeln wie „Bratwurstkrake“, „Monsterschleim“ oder „Gruftsüppchen mit Knuperknochen“ wird man zugegebenermaßen schon ein wenig neugierig.

Die einzelnen Rezepte sind mit zusammenfassend mit einem ansprechenden Foto, einer Zutatenliste sowie einer Zubereitungsbeschreibung versehen. Nebenbei kann das jeweilige Rezept über Symbole am rechten Bildrand auch per Facebook geteilt, auf eine Einladung geschoben, als Favorit markiert, zur Einkaufsliste hinzugefügt oder per Mail verschickt werden. Auch Platz für zusätzliche Notizen gibt es.

Tolles Feature: Mit einem kleinen Button am oberen Bildschirmrand lässt sich das Rezept auf eine bestimmte Anzahl von Personen ausrichten, dabei sind teils Mengen für 4-12 Gäste vorhanden – allerdings nicht bei allen Rezepten. Positiv fiel mir ebenfalls auf, dass die zusammengestellte Einkaufsliste nach Supermarkt-Rubriken geordnet werden kann – praktisch, damit man nicht im ZickZack durch die Gänge laufen muss.

Insgesamt überzeugt die Halloween-Rezepte-App mit Übersichtlichkeit und vielen innovativen Rezepten, die auf der nächsten Halloween-Party bestimmt für eine Menge Lob und Lacher sorgen werden. Mit einem Update sollen demnächst auch noch Video-Anleitungen für die Rezepte folgen.

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NBA 2K12: Jetzt auch für iPhone und iPad

Um Fußball haben wir uns mit FIFA 12 und PES 2012 ja zu genüge gekümmert. Nun ist Basketball an der Reihe.

NBA 2K12: Jetzt auch für iPhone und iPadMit NBA 2K12 ist gestern Abend noch ein entsprechendes Spiel erschienen, das in zwei verschiedenen Versionen für das iPhone und iPad erhältlich ist. Eigentlich wundert es uns ein wenig, dass die Entwickler sich für Preise von 3,99 und 4,99 Euro entschieden haben – ihre NHL-Titel haben sie bisher zum Einstieg etwas günstiger verkauft.

NBA 2K12 (iPhone/iPad) gibt es schon seit elf Jahren, nun hat es das Basketball-Spiel zum ersten Mal in den App Store geschafft. Natürlich sind alle Daten aus der amerikanischen NBA enthalten, ihr könnt mit allen 30 offiziellen Teams spielen und auch in die Rolle von Dirk Nowitzki schlüpfen.

Auch eine Legende darf nicht fehlen: In NBA 2K12 kann man zehn legendäre Momente aus der Karriere von Michael Jordan nachspielen. Unter anderem sprechen die Entwickler von „Flu Game“ und „Double Nickel“, was mir als Basketball-Laie aber nichts sagt.

Damit mir einen besseren Eindruck vom Spiel bekommt, binden wir euch nun noch ein kleines Video (YouTube-Link) ein, das wir im Internet gefunden haben. Animationen und Steuerung werden dort ziemlich gut gezeigt.

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