Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziert

Bei Amazon gibt es in dieser Woche In-Ear-Kopfhörer zum günstigen Preis.

Denon A-HC560 R: Einsteiger-In-Ears stark reduziertMit Kopfhörern ist es fast noch schlimmer als mit Soundanlagen: Max Mustermann setzt auf das günstige Einsteigermodell und ist hochzufrieden, Michael Meier will dagegen nichts anderes als das absolute Top-Modell. Wer auf der Suche nach einer soliden und günstigen Alternative zu den mitgelieferten Apple-Kopfhörern ist, wird derzeit bei Amazon fündig.

In den Deals der Woche gibt es die Denon A-HC560 R für nur 55 Euro (Amazon-Link). Ein Blick in den Preisvergleich zeigt, wie gut das Angebot ist: In anderen Shops gibt es die In-Ears erst ab 85 Euro inklusive Versand.

Das Denon-Einsteigermodell bietet unter anderem eine Kabelfernbedienung mit drei Tasten und Mikrofon, um zum Beispiel Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu steuern. Das Gehäuse der Kopfhörer besteht aus Elastomer und Aluminium.

Von 29 Kunden gibt es derzeit im Schnitt viereinhalb Sterne – bei Kopfhörern ist das ein guter Wert. Eine eindeutige Tendenz lässt sich aber kaum erkennen – insgesamt scheint man aber zufrieden mit den A-HC560 R zu sein. Letztlich wird man sich nur durch einen eigenen Klangtest 100-prozentig versichern können, aber das gilt für alle Kopfhörer.

In der appgefahren-Redaktion vertraut Freddy übrigens auf die B&W C5 (176 Euro), die wohl auch aufgrund der größeren Erwartungshaltung etwas schlechter bewertet sind. Ich selbst möchte die Beyerdynamic MMX 101 iE (219 Euro) nicht mehr missen, da ich hier dank der angepassten Ohrteile nicht mehr mit herausfallenden In-Ears zu kämpfen habe und die Abschirmung wirklich fantastisch ist.

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Emily the Strange: Verrückte Skateboard-Action

Emily the Strange (App Store-Link) ist jetzt seit dem 12. Februar im App Store vorhanden und wurde bisher zwischen 2,99 Euro und 1,59 Euro angeboten.

Emily the Strange: Verrückte Skateboard-ActionEin Nutzer hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die iPhone-Applikation jetzt für 79 Cent zu haben ist. Wir wollten wissen, was das Spiel kann.

Gespielt wird natürlich mit Emily, mit der man in 36 seltsamen Leveln an den Start geht. Zur Steuerung stehen zwei Buttons zur Verfügung, die Emily springen oder auf dem Board bewegen lassen. Insgesamt geht es durch vier Städte, dabei sind New York, Paris, Moskau und London.

Auf dem Weg ins Ziel muss man den Hindernissen ausweichen und Power-Ups einsammeln. So fährt man beispielsweise in Zeitlupe oder stellt die Welt auf den Kopf. Außerdem kann man Portale nutzen, um sich direkt an eine andere Stelle beamen zu lassen, wenn man zum Beispiel einen großen Abgrund nicht überwinden kann. Zusätzlich sollten Punkte  und Buchstaben eingesammelt werden, letztere bilden am Ende ein Wort und verhelfen so zu weiteren Punkten.

Schon jetzt wurde angekündigt, dass mit eines der nächsten Updates ein Level-Editor, neue Level und exklusive Wallpaper folgen sollen. Nachstehend könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zu Emily the Strange ansehen.

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Reduzierte iTunes-Karten: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

Auch in dieser Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten. Fraglich ist, ob derzeit noch Bedarf besteht.

Reduzierte iTunes-Karten: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?Wer in der letzten Woche bei den wirklich guten Angeboten von Media Markt und Saturn nicht zugeschlagen hat, ist selbst schuld. Aber es soll ja auch appgefahren-Nutzer geben, die keinen der beiden Elektromärkte in ihrer Nähe haben. Für sie gibt es auch in dieser Woche einige Angebote, die leider nicht so gut sind.

Den Anfang machen REWE und Kaufpark. Bei beiden Supermärkten gibt es in dieser Woche 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten. Das Angebot war ja schon länger von uns angekündigt, der Rabatt wird wie immer direkt an der Kasse abgezogen.

Vom 5. bis zum 10. März 2012 gibt es auch im toom Markt Rabatt auf iTunes-Karten. Auch hier werden 15 Prozent vom Preis abgezogen, das macht 12,75, 21,25 und 42,50 Euro für die drei verschiedenen Guthaben-Karten. Nach unseren Informationen sollte auch diese Aktion bundesweit gelten.

Wie immer lässt sich das Guthaben auf alle Einkäufe in den diversen Stores anwenden, also für Musik, Apps, Filme und so weiter. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht verteilen.

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Spiele-Klassiker Jenga zum ersten Mal kostenlos

Das bekannte Turmbau-Spiel Jenga gibt es derzeit zum ersten Mal kostenlos.

Spiele-Klassiker Jenga zum ersten Mal kostenlosDas Wochenende ist schon fast wieder vorbei, morgen Früh geht es für die meisten von euch wieder zur Arbeit. Zeit für einen kleinen Download muss aber noch sein, denn Jenga (App Store-Link) wird zum ersten Mal kostenlos angeboten. Mit 33 MB solltet ihr das Spiel relativ schnell auf euer iPhone laden können.

Das Spielprinzip der mit viereinhalb Sternen bewerteten App sollte euch eigentlich bekannt sein: Aus einem Turm muss immer ein Holzklötzchen gelöst werden, ohne dass er zusammenbricht.

Dank Gyroskop-Unterstützung und einer guten Touch-Steuerung ist Jenga auf dem iPhone wirklich gut umgesetzt. Der Weltrekord liegt laut Angaben im App Store bei 40 2/3 Ebenen – vielleicht kann er ja auf virtueller Ebene geknackt werden.

Die verschiedenen Spielmodi und die gelungene Grafik sollten für einigen Spielspaß sorgen, bisher hat man zwischen 79 Cent und 2,39 Euro für das Spiel bezahlt. Jenga HD (App Store-Link) für das iPad ist leider nicht kostenlos, derzeit aber für 79 Cent zu haben.

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Rundenbasiertes Squids startet auf dem Mac durch

Über Squids für iOS haben wir schon berichtet, jetzt kann man das Spiel auch auf dem Mac installieren.

Rundenbasiertes Squids startet auf dem Mac durchDie 710 MB schwere Applikation schlägt mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche – im Gegensatz zur iOS-Version ziemlich teuer. Doch was genau muss man in Squids machen?

Squids (Mac Store-Link) spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.

Zu Beginn bekommt man ein Team aus drei Helden bereitgestellt, mit denen man die ersten Level bestreiten kann. Die Schlachten sind rundenbasiert und die Steuerung ist genauso simpel wie auf iPhone und iPad. Die Squids können mit der Maus aufgezogen und abgefeuert werden. So können sie sich fortbewegen und gegen andere Gegner kämpfen. In jeder Runde steht nur eine bestimmte Anzahl an Sauerstoff zur Verfügung, die angibt wie oft und wie weit ein Squid abgefeuert werden kann.

Zusätzlich können die kleinen Tiere mit Helmen oder individuellen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in Schlachten schneller gewinnen zu können. Squids ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und bringt viele Stunden Spielspaß mit. Wer mit dem angesetzten Preis von 7,99 Euro leben kann, bekommt ein gutes Spiel vorgesetzt.

Als Alternative steht die 1,59 Euro teure Universal-App Squids (App Store-Link) als Download für iPhone und iPad bereit. Die aktuelle Version bewerten die mobilen Nutzer mit durchschnittlich fünf Sternen. Zur Einstimmung findet ihr einen kleinen Trailer direkt auf YouTube.

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Kicker-App jetzt auch für das iPad

Der Kicker gehört zu den liebsten Sport-Portalen der Deutschen. Nun gibt es auch eine passende iPad-App.

Kicker-App jetzt auch für das iPadMit dem iPad konnte man bisher natürlich schon die Kicker-Webseite aufrufen, so wirklich komfortabel war das aber nicht. Seit wenigen Tagen steht eine extra angepasste iPad-Applikation bereit, die wir uns natürlich schon angesehen haben.

In Kicker (App Store-Link) dreht es sich natürlich hauptsächlich um Fußball, aber auch Sportarten wie Formel 1 oder Eishockey sind mit Nachrichten und Informationen vertreten.

Nach dem Start der App kann man sich durch die aktuellsten Themen wischen. Alle Artikel werden dabei übersichtlich mit Überschrift, Bild und einem kleinen Anreißer präsentiert und können mit einem Klick geöffnet werden.

Die Schriftgröße ist angenehm groß, die Artikel selbst scheinen werbefrei zu sein und sind sehr gut lesbar. Ab und zu gibt es Bilderserien oder Videos, die direkt in die Artikel eingebunden sind.

Über eine Navigationsleiste, die sich separat öffnen lässt, kann man auch auf Kickerpedia und Kicker TV zugreifen – hier finden sich allerhand aktuelle Videos zum weltweiten Fußball- und Sportgeschehen.

Insgesamt können wir Sport-Fans den Download uneingeschränkt empfehlen, auch wenn es im Gegensatz zur iPhone-Version keine Push-Meldungen für Nachrichten und Tore gibt.

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Clear Vision: Spiele den Auftragskiller

Clear Vision steigt in den Charts gerade unaufhaltsam nach oben und wir möchten euch vor dem Kauf natürlich verraten, ob sich der Download lohnt.

Clear Vision: Spiele den AuftragskillerClear Vision (App Store-Link) ist seit dem 21. Februar für nur 79 Cent im App Store zu haben, derzeit gibt es eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen und das bei 207 Bewertungen. Der Download der Universal-App für iPhone und iPad umfasst rund 30 MB. Doch was muss man in Clear Vision überhaupt machen?

Die Story hinter dem Spiel ist relativ eintönig: Als Angestellter in einem Supermarkt konnten wir die Arbeit nicht zufriedenstellend ausüben, wurden gefeuert und haben danach keinen Job mehr gefunden. Auch alle weiteren Bewerbungen wurden abgelehnt, da wir aber das Geld brauchen, werden wir zum Auftragskiller.

Mit einem Scharfschützengewehr ausgestattet müssen verschiedene Personen zur Strecke gebracht werden, dafür gibt es natürlich immer eine gute Entlohnung. In der Beschreibung der Mission findet man immer eine Beschreibung der Person, damit man nicht die falsche trifft. Die Missionen, und auch das ganze Spiel, sind leider nur in englischer Sprache verfügbar – man sollte solide Grundkenntnisse haben, um seine Aufträge auch gezielt ausführen zu können.

Im Laufe des Spieles kauft man sich immer bessere Gewehre, hinzu kommt eine weitere Distanz und der Wind macht uns bei den Aufgaben auch zu schaffen. Insgesamt kann man 20 Missionen annehmen und bis zu vier neue Waffen kaufen. Die Entwickler selbst empfehlen als Spielalter mindestens 18 Jahre, denn es geht schon brutal zur Sache – Cut the Rope-Lieblinge sind also nicht unbedingt die angestrebte Zielgruppe. Wer aber gerne mal einen Shooter spielt (Counter Strike lässt grüßen), wird mit Clear Vision sicher seinen „Spaß“ haben.

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Batman Arkham City jetzt günstiger & mit neuem Inhalt

Einige hatten darauf spekuliert, dass der Preis von Batman Arkham City Lockdown (App Store-Link) weiter fällt, doch günstiger als 2,39 Euro wird es wohl nicht werden.

Die sonst 4,99 Euro teure Universal-App wird jetzt kurze Zeit zum zweiten Mal für nur 2,39 Euro angeboten und hat zusätzlich erst vor wenigen Wochen ein Update erhalten, welches neue Missionen und weiteren Inhalt mit sich bringt.

Die Welt in Gotham Chtiy wird größer und mit unserer Hilfe muss Batman Harley Quinn aufspüren. Dabei muss man sich durch dessen Lager kämpfen und sich in einem zeitkritischen Showdown mit dem Batarang gegen den Bösewicht behaupten.

Des Weiteren gibt es zwei neue Skins, ein Batarang-Minispiel, weitere Erfolge und die höchste Levelstufe wurde von 30 auf 35 angehoben. Auch wenn das rundenbasierte Spielprinzip (ähnlich wie in Infinity Blade) nicht ganz so viel Abwechslung bietet, lohnt sich der Download für Batman-Fans allemal. Wir haben uns Batman Arkham City Lockdown natürlich genauer angesehen und schon bei der Veröffentlichung folgendes Video (YouTube-Link) angefertigt.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

Eine Woche nähert sich mal wieder dem Ende. Grund genug, ein Blick auf Apples Auswahl an Apps und Spielen der Woche zu werfen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9)

iPhone-App der Woche – Pixable: Mit Pixable lassen sich, einer Art Fotofeed gleich, die neusten Bilder von Facebook-Freunden nach Kategorien und Aktualität einsehen. So gibt es ein Hauptmenü, welches mit „My Feeds“ betitelt ist. Dort finden sich verschiedene Kategorien, wie „Most Recent Photos“, „Top of the Day“ oder auch „New Profile Pics“. Auch eine Videorubrik ist vorhanden, um von Freunden hochgeladene Clips ansehen zu können. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – AaaaaAAaaa: Verrückter Name, verrücktes Spiel. Als Basejumper stürzt man sich in diesem Titel in verrückte Abhänge. Im freien Fall muss man Objekten und Gebäudeteilen ausweichen, kann für besonders waghalsige Manöver „Hugs“ und „Kisses“ sammeln und muss kurz vor dem Erreichen der Zielpattform den Fallschirm ziehen. Ein Spiel, das sich Fans von Boost 2 und SteamScope auf jeden Fall ansehen sollten. (2,39 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – DM1 Drum Machine: Wo Apple diese App ausgegraben hat, wissen wir auch nicht so genau. Das soll in keinem Fall heißen, dass es sich um eine schlechte App handelt, aber die DM1 Drum Machine gibt es schon etwas länger. Für Musik-Junkies und Synthesizer-Fans genau das richtige, für die unmusikalische Redaktion dagegen eher weniger. Die iPad-App war aber schon mehrfach für 79 Cent zu haben, ist aktuell also eher etwas für den Preisalarm. (3,99 Euro, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Waking Mars: Ein spannendes Abenteuer auf dem roten Planeten. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen – man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll. Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient. Ein Video-Review von uns gibt es auf YouTube. (3,99 Euro, Universal-App)

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Track Lapse: Verrückter Sidescroller erstmals gratis

Für die kostenlose Unterhaltung am zumindest im Ruhrgebiet sonnigen Sonntag ist Track Lapse verantwortlich.

Track Lapse: Verrückter Sidescroller erstmals gratisIch bin etwas überrascht: Track Lapse hat in Deutschland noch keine einzige Bewertung erhalten, in Amerika gibt es dagegen von 36 Nutzern im Schnitt fünf Sterne. Die Qualität scheint also zu stimmen – und den Bekanntheitsgrad können wir ja ändern.

Track Lapse (App Store-Link) ist ein etwas abgedrehtes Sidescrolling-Adventure für das iPhone. Der im Februar erschienene Titel kostete bisher 79 Cent, wird jetzt aber für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos angeboten.

Mit Tim erlebt man das härteste Rennen des Lebens. Jedes Mal, wenn er auf seinem MP3-Player das Lied wechselt, begibt er sich in einen Tagtraum und erlebt ein neues Rennen. Mal geht es über den Sportplatz, mal durch die Disco oder durch eine Lava-Wüste.

Wirklich nett gemacht ist die Grafik. Hochauflösend ist sie sowieso, zusätzlich noch handgemalt und auf dem iPhone 4 und 4S mit 60 Bildern pro Sekunde sogar richtig flüssig.

Einen ersten optischen Eindruck von Track Lapse könnt ihr euch im angehängten Trailer (YouTube-Link) verschaffen. Dort werden viele verschiedene Level gezeigt, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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PDF Reader Leader: Simple App zur Dokumentenverwaltung

Nach den ganzen Spiele-News möchten wir euch auch wieder ein nützliches Tool vorstellen.

PDF Reader Leader: Simple App zur DokumentenverwaltungHeute geht es um die noch recht neue iPhone-Applikation PDF Reader Leader (App Store-Link). Der Download der futuristisch aussehenden App muss mit kleinen 79 Cent bezahlt werden.

PDF Reader Leader ist wirklich nur dafür da, um Office-Dateien wie PDF, doc, xls, ppt, txt oder img zu archivieren, damit man diese unterwegs immer griffbereit hat. Die Dateien können entweder über iTunes synchronisiert werden oder aber auch über eine Browser-Schnittstelle. Dazu tippt man am Desktop-PC einfach die in der App dargestellten IP-Adresse ein und lädt dann die einzelnen Dokumente hoch. Die letzte Möglichkeit ist das Speichern von Dokumente direkt aus dem Internet – dazu steht ein integrierte Broswer innerhalb von PDF Reader Leader zur Verfügung.

Die Aufteilung beziehungsweise die Sortierung wird von der App selbst erledigt. Eine kleine Zahl zeigt die vorhandenen Dokumente in jedem Ordner an. Die Dokumente können sowohl im Hoch- als auch Querformat geöffnet und gelesen werden.

PDF Reader Leader macht genau das was es verspricht: Die App speichert Dokumente für unterwegs und erlaubt den Lesezugriff. Wer auf alle anderen Funktionen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader gut bedient. Das Layout und Design der App gefällt uns richtig gut, denn man hat sich von dem Standard etwas gelöst.

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Most Wanted Deals: Stöbern auf eBay leicht gemacht

Gebrauchte Produkte kauft und verkauft man am besten über eBay. Eine interessante App hat vor kurzem ein Update erhalten.

Most Wanted Deals: Stöbern auf eBay leicht gemachtIch persönlich muss gestehen, eBay schon seit Jahren nicht mehr für Auktionen genutzt zu haben – sowohl zum Verkaufen, als auch zum Kaufen von Produkten. Wer trotzdem gerne auf der Plattform stöbert, sollte einen Blick auf Most Wanted Deals werfen.

Die kostenlose iPhone-Applikation wurde Ende Februar aktualisiert und ist mit rund 5 MB schnell geladen. Most Wanted Deals (App Store-Link) listet die meist beobachteten, meist bebotenen, teuersten und kurz vor dem Ende stehende Deals auf und verschafft etwas Überblick.

Auf der Suche nach einem Schnäppchen kann es durchaus lohnenswert sein, sich zum Beispiel die Last Minute Deals anzeigen zu lassen. Gelistet werden nur eBay-Angebote, die in einer Minute ablaufen und die immer noch nur einen einzigen Euro kosten. Das bedeutet: Wer hier ein nur geringfügig höheres Gebot abgibt, hat gute Chancen darauf, am Ende der Gewinner zu sein.

In Most Wanted Deals kann man jeweils eine bestimmte Kategorie und Unterkategorien wählen, also zum Beispiel Computer – Apple – Desktops. Hier finden sich zum Beispiel einige interessante Schätzchen, etwa der erste iMac. Was uns fehlt, ist eine integrierte Suche, damit man auch direkt nach einem bestimmten Produkt suchen kann.

Gut gefällt uns die Aufmachung der Gratis-App: Jede eBay-Aktion wird mit Foto, Artikelname, Preis, der Anzahl der Gebote und der verbleibenden Laufzeit vorgestellt. Bieten kann man leider nicht direkt aus der App heraus, per Knopfdruck kann man aber Safari mit der jeweiligen Angebots-Seite öffnen.

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Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes Update

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über das spannende Logik- und Detektivspiel iLogic-Crimes, welches im Dezember 2011 sogar Platz 1 der iPad-Games erreichte.

Neues Futter für Hobbydetektive: iLogic-Crimes erhält großes UpdateNun haben die Entwickler von CCM2000 ein umfangreiches Update für ihr Game bereitgestellt. Zu diesem Zweck wird die 64,9 MB große iPad-App daher auch für kurze Zeit zum kleinen Preis von 79 Cent angeboten.

iLogic-Crimes (App Store-Link) ist ein spannendes und anspruchsvolles Abenteuer, welches Elemente des Gehirnjoggings mit einem Detektiv-Spiel verknüpft. Durch Befragungen von Personen und logischen Verknüpfungen muss der Spieler in verschiedenen Szenarien Kriminalfälle lösen.

Mit dem Update, welches seit dem heutigen 3. März zur Verfügung steht, wurden neue Einführungen zu allen Szenarien im witzigen Comic-Stil hinzugefügt. Auch das User-Interface wurde verbessert: Nun können die Verdächtigen im Raster per Drag-and-Drop zugeordnet werden.

Ebenfalls neu ist ein einsteigerfreundlicher Aufbau, der es Neulingen im Spiel leichter macht, sich zurecht zu finden. Dafür steht nun ein überarbeitetes Tutorial, ein langsam ansteigender Schwierigkeitsgrad sowie zwei neue Einstiegsszenarien zur Verfügung.

Mit zwei komplett neuen Fällen, namentlich ein Vergiftungsversuch im Restaurant und einem Hackerangriff auf einen internationalen Konzern, sollten auch die alteingesessenen Spieler neues Rätselmaterial zum knabbern haben. Auch sind nun zu Beginn des Spiels gleich drei Szenarien freigeschaltet, so dass für Abwechslung gesorgt ist.

Neben den üblichen Performance- und Stabilitätsverbesserungen haben die Entwickler auch eine Autorotation des Screens hinzugefügt – was sicherlich für viele Nutzer mit Schutzhüllen oder Cases eine Erleichterung beim Spielen darstellt. Wichtig zu erwähnen ist zum Schluss noch, dass die Developer versprechen, dass auch nach dem Update alle Erfolge und Gesamtpunkte bestehen bleiben. Alle Tüftler, Rätselfreunde, Logik-Fans oder Hobbydetektive sollten damit genug Material für dieses Wochenende haben…

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Lass es krachen: Demolition Master 3D Urlaub

Ebenfalls neu ist „Demolition Master 3D: Urlaub“ (iPhone/iPad). Auch wenn es noch ein paar Monate bis zum Jahreswechsel sind, könnt ihr schon jetzt ein Feuerwerk zünden.

Lass es krachen: Demolition Master 3D UrlaubWenn das Wochenende zu langweilig ist, werden auf dem iPhone oder iPad Explosionen gezündet. In Demolition Master muss man verschiedene Objekte sprengen, damit man am Ende die gestellt Aufgabe erfüllt.

In jedem der 60 Level gibt es eine bestimmte Aufgabe, wie zum Beispiel „Lasse das Feuerwerk entflammen“ oder „Treffe den Stapel an Geschenken nicht“. Natürlich variieren die Aufgaben immer und können auch in Kombination auftreten. Jedes Mal sieht man ein Gerüst aus Holz oder Stahlbalken, später kommen weitere hinzu. Des Weiteren stehen drei verschiedene Bombentypen zur Verfügung, die unterschiedliche Sprengkräfte haben.

Die Bomben kann man einfach an einen Balken anbringen – dabei taucht in der oberen rechten Ecke ein Fenster mit einer größeren Ansicht auf, so dass das Platzieren einfacher fällt. Ist man sich sicher, dass alle angebrachten Bomben das Ziel erfüllen, kann man die Explosion starten.

Sind alle Aufgaben erledigt, darf man das nächste Level bestreiten. Wer fast vor der Verzweiflung steht, kann ein Level auch mit der begrenzt zur Verfügung stehenden Superbombe „Völlige Zerstörung“ beenden. Auf dem iPhone muss man für Demolition Master 3D: Urlaub 79 Cent zahlen, iPad-Nutzer werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

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Waking Mars: Abenteuer auf einem fremden Planeten

Auch Waking Mars ist eines der Spiele, welches vor wenigen Tagen erschienen ist. Wir möchten euch die Universal-App und das iPad-Spiel der Woche in einem Video (YouTube-Link) vorstellen.

Waking Mars (App Store-Link) kann für 3,99 Euro auf iPhone und iPad installiert werden. Mit einem Astronaut erforscht man die Höhlen des Mars und entdeckt dabei viele neue Pflanzen. Man ist auf der Suche nach Lebewesen, die man dort entdeckt haben soll.

Gesteuert wird der Astronaut durch einfaches Klicken auf das Display. Zusätzlich ist er mit einem Jetpack ausgestattet, um sich in den Höhlen gut fortbewegen zu können. Mit ihm muss man neue Pflanzen erforschen, dessen Samen einsammeln und neue Pflanzen erschaffen. Wegsperren machen das Spiel nicht einfacher und auf der Erforschungstour gibt es natürlich weitere Elemente, die Waking Mars abwechslungsreich machen. Da die Story (umgesetzt über Untertitel) nicht unwichtig ist, sollte man halbwegs gute Englischkenntnisse mitbringen, denn das Spiel ist leider nur in englischer Sprache vorhanden.

Die Grafik ist gelungen, die Steuerung einfach und das Spiel bietet stundenlangen Spielspaß. Wer solche Abenteuer mag und nicht immer nur Action- oder Rennspiele starten möchte, ist mit dem 3,99 Euro teuren Waking Mars gut bedient.

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