Geniale Musik-App: Couch Player erstellt Playlisten im Handumdrehen

Vor wenigen Stunden haben wir eine Mail direkt von den Entwicklern bekommen und waren sofort überzeugt: Den Couch Player müssen wir euch vorstellen.

Geniale Musik-App: Couch Player erstellt Playlisten im HandumdrehenWie hört ihr Musik auf eurem iPad? Normalerweise setzt man sich Abends aufs Sofa, setzt seine Kopfhörer auf oder verbindet das Gerät mit einem AirPlay-Lautsprecher, um dann eine Playliste oder ein Album auszuwählen und sich berieseln zu lassen. Eigentlich würde man sich aber lieber einen Mix zusammenstellen, der zur aktuellen Laune passt – und genau hier kommt der 1,79 Euro teure Couch Music Player (App Store-Link) ins Spiel.

Die bislang leider nur für das iPad verfügbare Applikation verfolgt ein wirklich tolles Konzept und teilt den Bildschirm dafür in zwei Bereiche: Links seht ihr eure eigene Musik-Sammlung (iTunes Match funktioniert problemlos) und rechts die aktuelle Playlist. Nun kann man mit dem Finger einfach ausgewählte Lieder, Alben oder Künstler nach rechts schieben, in die Liste einreihen und so genau die Musik zusammenstellen, die man gerade hören möchte.

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Yummies: 150 leckere Level für Puzzle-Fans

Auch für Freunde von Puzzle-Spielen gibt es heute Neuigkeiten im App Store: Yummies ist für 89 Cent erhältlich.

Yummies: 150 leckere Level für Puzzle-FansDie Universal-App Yummies (App Store-Link) bringt zum Start gleich eine große Ladung Level mit: 150 kleine Puzzles gilt es mit den bunten Außerirdischen zu bestehen. Aufgeteilt sind diese auf fünf verschiedene Welten, die man nach und nach freispielen muss.

Das in einer hübschen Comic-Grafik gestaltete und rund 38 MB große Yummies bietet einen einfachen Einstieg und führt nach und nach immer mehr Objekte ein, die das Spiel interessanter machen. Ziel des Spiels ist es, kleine Monster über mehrere Felder hinweg zum Endpunkt zu navigieren.

Ganz so einfach wird es dem Spieler dabei natürlich nicht gemacht: So gibt es zum Beispiel Felder, die sich beim Betreten automatisch in eine Richtung drehen und nur an bestimmten Seiten Ausgänge haben. So muss man klug kombinieren und immer darauf achten, nicht in eine Sackgasse zu geraten.

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Language Bar: Kleines, praktisches Übersetzungstool für den Mac

Die Mac-App Language Bar bietet Übersetzungen mit Hilfe der Dienste von Google und Yandex an.

Language Bar: Kleines, praktisches Übersetzungstool für den MacLanguage Bar (Mac Store-Link) kann für 1,79 Euro geladen werden und setzt mindestens OS X 10.7 oder neuer voraus. Die App integriert sich nach dem Start in die Menüleiste und kann von dort aufgerufen werden. In der App werden zwei Übersetzter angeboten: Google und Yandex. Den meisten ist sicherlich der Google Übersetzer ein Begriff, da dieser wahrscheinlich mit einer der am häufigsten genutzten Übersetzer ist. Bei Yandex handelt es sich um ein Angebot aus dem russischen Raum.

Die App ist übersichtlich gestaltet und man kann zwischen den beiden verschiedenen Übersetzungsdiensten schnell per Mausklick wechseln. Der Google Übersetzer bietet dabei sehr viel mehr Sprachen als sein russischer Kollege an. Wenn man schon einmal mit dem Service von Google gearbeitet hat, findet man sich ohne Probleme zurecht, da es fast genau so aussieht wie der Service den Google per Browser anbietet. Yandex hat ein ähnliches Design, bietet aber nicht so viele Möglichkeiten wie Google. Allerdings bietet Yandex, während man ein Wort schreibt, eine automatische Vervollständigung an, wie man sie auch auf iOS-Geräten kennt.

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Scosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter App

Mit dem iPhone sind auch Apps zum Tracken von Fitness-Aktivitäten bekannt geworden. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Puls aus?

Scosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter AppScosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter AppScosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter AppScosche Rhythm: Gutes Puls-Armband mit schlechter App

Bei sportlichen Aktivitäten ist es wichtiger als man denkt, im richtigen Pulsbereich zu bleiben. Klar, man kann auch so einfach mal eine Runde joggen gehen, aber nur in der richtigen Belastungszone ist das Training auch ideal. Der US-Hersteller Scosche bietet mit seinem Rhythm einen interessanten Ansatz, den wir uns genauer angesehen haben.

Beim Scosche Rhythm handelt es sich nämlich nicht um einen Brustgurt, sondern um ein Armband. Befestigt wird es allerdings nicht am Handgelenk. Man zieht es einfach am oberen Bereich des Unterarms fest, das Tragegefühl war dabei für mich sehr angenehm. Die Verbindung zum iPhone wird über Bluetooth hergestellt.

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Chopper Mike: Herausforderndes Helikopter-Spiel in 3D

Wer mal wieder Lust hat in die Lüfte zu steigen und dabei noch einen Helikopter zu steuern, dem sei Chopper Mike empfohlen.

Chopper Mike: Herausforderndes Helikopter-Spiel in 3DDie Neuerscheinung Chopper Mike (App Store-Link) gibt es zur Zeit für 1,79 Euro. Die Universal-App nimmt 28,3 MB Speicherplatz auf iPhone oder iPad ein. Die Aufgabe bei Chooper Mike ist leicht erklärt: Man steuert den Helikopter von Mike durch insgesamt 48 Level und muss dabei alle Edelsteine, Gems genannt, einsammeln, bevor man den Helikopter wieder sicher landen darf.

Der Helikopter wird auf einfache Weise über zwei Buttons gesteuert. Einmal hat man ein Steuerkreuz um die Richtung zu bestimmen und der andere Button bestimmt wie hoch man fliegen möchte. Chopper Mike bietet auch eine kleine Anleitung, die die Steuerung noch einmal gut erklärt.

Um die Level jeweils perfekt zu meistern, gilt es drei Dinge zu erfüllen. Zum Ersten fliegt man gegen die Zeit, da jedes Level eine Zeitvorgabe hat. Kollisionen mit dem Helikopter sollten vermieden werden, da jede davon eine Strafsekunde bedeutet. Selbstverständlich sollten auch alle Gems eingesammelt werden, da ansonsten der Landeplatz, welcher angesteuert werden muss, nicht frei ist.

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Kingpin Lanes: Beeindruckendes Bowling-Spiel mit Arcade-Automaten & Mini-Spielen

Meine persönliche Spiele-Empfehlung des Tages hört auf den Namen Kingpin Lanes. Natürlich will ich euch das Spiel vorstellen.

Kingpin Lanes: Beeindruckendes Bowling-Spiel mit Arcade-Automaten & Mini-SpielenKingpin Lanes: Beeindruckendes Bowling-Spiel mit Arcade-Automaten & Mini-SpielenKingpin Lanes: Beeindruckendes Bowling-Spiel mit Arcade-Automaten & Mini-SpielenKingpin Lanes: Beeindruckendes Bowling-Spiel mit Arcade-Automaten & Mini-Spielen

Was bezahlt man heutzutage für ein paar Stunden im Bowling-Center? Sicherlich mehr als 10 Euro, wenn man sich noch Schuhe leihen muss. In Kingpin Lanes (App Store-Link) könnt ihr die Schuhe ausziehen und es euch auf dem Sofa gemütlich machen. Die neue Universal-App bringt den Spieler für 1,79 Euro ins Bowling-Center und hat dabei einige Extras auf Lager.

Kingpin Lanes ist mit Sicherheit kein normales Bowling-Spiel. Es handelt sich schon viel mehr um eine Simulation, schließlich kann man sich im Bowling-Center frei bewegen und so einige Dinge entdecken. In Sachen Technik muss sich die Neuerscheinung jedenfalls nicht verstecken: Für die Grafik vertraut man auf die tolle Unreal Engine.

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Unsere Mütter, unsere Väter: Vorgeschichte als Gratis-App laden

Ihr habt gestern den ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ gesehen? Natürlich gibt es dazu auch eine App.

Unsere Mütter, unsere Väter: Vorgeschichte als Gratis-App ladenIch muss ehrlich gestehen: Aus zeitlichen Gründen habe ich Unsere Mütter, unsere Väter nicht verfolgen können. Das, was ich mitbekommen habe, war aber sehr positives Feedback. Anschauen werde ich mir den Dreiteiler auf jeden Fall noch mal, verfügbar ist er ja unter anderem in der ZDFmediathek (App Store-Link).

appgefahren-Leser Michael hat uns heute Morgen mit einem zusätzlichen Tipp versorgt. Unsere Mütter, unsere Väter (App Store-Link) haben es in Form eines Comics nämlich auch auf iPhone und iPad geschafft. Exklusiv stellt das ZDF einen Motion-Comic bereit, der die Vorgeschichte der fünf Freunde zeigt.

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Audiobus: Der „Musik-Connector“ wird jetzt von GarageBand unterstützt

Wer hätte das gedacht: Apple unterstützt mit einem Update von GarageBand findige Entwickler.

Audiobus: Der „Musik-Connector“ wird jetzt von GarageBand unterstütztDie Macher von Audiobus (App Store-Link) werden sich über das neueste Update von Apples GarageBand besonders gefreut haben – immerhin unterstützt Apple nun ihre App. Mit Audiobus kann man Audio-Inhalte aus vorbereiteten Apps im Hintergrund an andere Apps übertragen und dort zum Beispiel zur gleichzeitigen Aufnahme verwenden.

Das Konzept von Audiobus, das im Dezember 2012 als Universal-App veröffentlicht wurde, scheint also erste Früchte zu tragen – das beweist auch die durchschnittliche Bewertung von vollen fünf Sternen. Die Liste der unterstützten Apps wird immer länger und kann im App Store eingesehen werden, der Preis der App ist dagegen gefallen: Zur Feier des Tages gibt es 50 Prozent Rabatt, Audiobus kostet jetzt nur noch 4,49 statt 8,99 Euro.

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appgefahren News-Ticker am 21. März

Was gibt es sonst noch neues in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch.

+++ 19:35 Uhr – iPhone/iPad: „Reuters“ jetzt auch per App erreichbar +++
Über den Namen „Reuters“ seid ihr sicherlich schon einmal gestolpert. Das Nachrichtenportal ist jetzt auch mit eigener App (App Store-Link) vertreten, allerdings ist sie nur in englischer Sprache vorhanden. Wer damit kein Problem hat, bekommt aktuelle News aus aller Wert auch auf iPhone und iPad angezeigt.

+++ 18:30 Uhr – Google: Chrome-Browser verwandelt Webseiten in ein Labyrinth-Spiel +++
Wenn ihr Chrome auf dem Mac/Windows-PC und auf dem iPhone installiert habt, müsst ihr am Rechner die Webseite www.chrome.com/maze aufrufen. Dort könnt ihr euer iPhone mit dem Mac-Browser verbinden. Danach sucht ihr euch eine beliebige Webseite aus, die dann in ein 3D-Labyrinth transformiert wird. Über den Bewegungssensor des iPhone kann man die Kugel nun über die transformiert Webseite steuern – richtig klasse gemacht. Ausprobieren lohnt sich.

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Tabletop Defense: Grundsolides Futter für Genre-Fans

Der Spiele-Donnerstag hat gleich mehrere neue Spiele mitgebracht. Tabletop Defense haben wir schon gestern angespielt und können euch so mit einem ausführlichen Bericht versorgen.

Tabletop Defense: Grundsolides Futter für Genre-FansTabletop Defense: Grundsolides Futter für Genre-FansTabletop Defense: Grundsolides Futter für Genre-FansTabletop Defense: Grundsolides Futter für Genre-Fans

Tabletop Defense ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kann für 1,79 Euro erworben werden. Der Download ist mit rund 80 MB relativ schnell getätigt, danach sollte man einen ersten Blick in die Kurzanleitung werfen.

Wie schon angemerkt, handelt es sich bei Tabletop Defense (App Store-Link) um ein klassisches Tower-Defense-Game, in dem man Geschütztürme am Wegesrand platzieren muss, damit keine gegnerischen Land- und Lufteinheiten ans Ziel gelangen. Natürlich stehen am Anfang nur ein Turm-Art und ein geringes Budget zur Verfügung. Durch taktisch klug platzierte Türme lassen sich die ersten Level meistern, so gelangt man an neue Geschütztürme, um dem Ansturm  standhalten zu können.

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Johannes fragt: Welche Scanner-App empfehlt ihr?

Heute Vormittag hat uns Johannes gefragt, welche Scanner-App wir empfehlen können. Wir hätten da einen Tipp.

Johannes fragt: Welche Scanner-App empfehlt ihr?Erst im Januar haben wir Scanner Pro vorgestellt, das mit 5,99 Euro leider relativ teuer ist. Sicher keine App, die man mal eben so lädt, aber es lohnt sich. Der Funktionsumfang ist groß und die Qualität stimmt, zumal man seine Dokumente sogar in der iCloud speichern oder als Fax versenden kann.

Zum Glück geht es aber auch günstiger. Solltet ihr nicht mehr als 89 Cent ausgeben wollen, empfehlen wir euch einen Blick auf Genius Scan+ (App Store-Link), das momentan günstiger zu haben ist (Normalpreis 2,69 Euro). Die nur für das iPhone verfügbare App war vor ein paar Jahren sogar mal Apples App der Woche und wird weiterhin mit Updates verbessert, alleine mit dem letzten großen Update vor zwei Wochen wurde zahlreiche Details optimiert, wie etwa eine schnellerer PDF-Export.

Das Funktionsprinzip an sich unterscheidet sich bei den Apps natürlich kaum: Man legt das zu scannende Dokument auf den Tisch und fotografiert es mit der iPhone-Kamera ab. Vorteile haben hier natürlich Generationen mit einer verbesserten Kamera, ab dem iPhone 4 und inklusive dem LED-Blitz sollten sich aber gute Ergebnisse erzielen lassen. Das angefertigte Foto wird dann von der App analysiert, verbessert und auch begradigt.

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Umfrage: Welcher Messenger macht das Rennen?

Messenger haben derzeit Hochkonjunktur. Aber welche App steht in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne?

Das wollen wir heute herausfinden und starten daher eine Umfrage unter appgefahren-Lesern. In dieser Woche hatten wir ja das neue joyn der Telekom und von Vodafone in den News, außerdem den Klassiker WhatsApp. Neben dem Standard-Dienst iMessage tummeln sich im App Store aber noch jede Menge weiterer Kandidaten, wie etwa das Datenschutz-technisch hervorragend aufgestellte Threema.

Wir haben insgesamt zehn Dienste herausgepickt und wollen euch an dieser Stelle fragen: Was ist euer bevorzugter Dienst? Insgesamt könnt ihr zwei Stimmen vergeben. Zudem freuen wir uns über Diskussionen und Meinungen in den Kommentaren.

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Handy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App Store

Ich sehe schon die Nutzer stöhnen und die Augen verdrehen – wer braucht noch eine weitere Foto-App wie Handy Photo?

Handy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App StoreHandy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App StoreHandy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App StoreHandy Photo: Kreative Fotobearbeitung mit zahlreichen Features neu im App Store

Auch wenn der Markt für Kamera- und Bildbearbeitungs-Apps im Store mittlerweile sehr gesättigt ist, wollen wir euch trotzdem die kürzlich veröffentlichte Universal-App Handy Photo (App Store-Link) vorstellen. Die Entwickler von ADVA Soft haben ihrem neuesten Werk nämlich allerhand nützliche Features mit auf den Weg gegeben. Handy Photo ist 161 MB groß und kann für 1,79 Euro im deutschen App Store erstanden werden.

Nach der Installation kann sich der neue Nutzer zunächst einige nützliche Tutorials ansehen, oder auch direkt in die Bildbearbeitung einsteigen. Dazu kann entweder ein Fotos aus der Camera Roll, dem Photo Stream oder auch ein mit der Kamera direkt geschossenes Bild verwendet werden. In den Einstellungen von Handy Photo können zudem Auflösungen von bis zu 36 Megapixeln für das Endergebnis festgelegt werden – man darf sich also durchaus auch mit größeren Fotos auseinandersetzen, zum Beispiel von importierten DSLR-Bildern.

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appgefahrene Aktion: Leser testen den Bowers & Wilkins P3

In Kooperation mit Bowers & Wilkins haben wir für unsere Leser eine spannende Aktion ausarbeiten können: Ihr dürft den hochwertigen P3-Kopfhörer testen.

appgefahrene Aktion: Leser testen den Bowers & Wilkins P3

Update am 23. März um 14:30 Uhr: Vielen Dank für eure Zuschriften. Wir haben drei Testkandidaten ausgelost und sie bereits benachrichtigt.

Der B&W P3 ist schon seit einiger Zeit auf dem Markt erhältlich und kommt derzeit auf eine sehr gute Amazon-Kundenbewertung von viereinhalb Sternen bei einem Preis von knapp 200 Euro. Aber wie schlägt sich der On-Ear-Kopfhörer bei bei Nutzern von iPhone, iPod oder iPad? Genau das wollen wir mit unserem Lesertest herausfinden.

Daher suchen wir drei motivierte Leserinnen oder Leser, die Lust haben, den Kopfhörer für uns zu testen. Schreibt uns einfach in den Kommentaren, warum ausgerechnet ihr die geeignete Testperson seid. Zeit habt ihr dafür bis zum kommenden Samstag, 8:00 Uhr. Bitte achtet darauf, in eurem Profil eine gültige Mailadresse anzugeben, da wir euch über diesen Weg kontaktieren werden.

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Medieval Merchants: Handelssimulation auf den Spuren von Anno & Co

Vor etlichen Jahren haben wir wohl alle Anno und ähnliche Titel gespielt. Heute hat es eine vielversprechende Neuerscheinung in den App Store geschafft.

Medieval Merchants: Handelssimulation auf den Spuren von Anno & CoMedieval Merchants: Handelssimulation auf den Spuren von Anno & CoMedieval Merchants: Handelssimulation auf den Spuren von Anno & CoMedieval Merchants: Handelssimulation auf den Spuren von Anno & Co

Von einem Fehlstart wollen wir an dieser Stelle nicht sprechen, aber die Vorzeichen sind alles andere als positiv. Medieval Merchants (App Store-Link) ist für das iPad verfügbar und enthält in der aktuellen Version einen Bug, der das Spiel früh zum Absturz bringen kann. Ein Update ist schon seit knapp einer Woche bei Apple eingereicht und wartet auf seine Freigabe, die in wenigen Tagen erscheinen sollte. Die Mac-Version, mit der man dank iCloud-Synchronisation Zuhause weiterspielen können soll, ist noch gar nicht zu finden.

Wer trotzdem mitmacht, kann aktuell von einem Einführungspreis profitieren. Zum Start kostet Medieval Merchants nur 2,69 Euro, später sollen es 4,49 Euro werden. Mittelpunkt der Wirtschaftssimulation ist Lübeck, von wo aus ihr mit euren Schiffen Nord- und Ostsee erkunden könnt.

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