Die ersten Reviews sind da: So schlägt sich der iMac mit M1-Chip

24 Zoll mit geballter Power

Ich persönlich finde den neuen iMac wirklich gelungen, zumindest gefällt mir das, was es bisher zu sehen gab. Bis auf ein kleines, nicht ganz unbedeutendes Detail: Der 24 Zoll große Bildschirm ist mir persönlich einfach zu klein. Einige Medien durften den neuen „Einsteiger-iMac“ bereits ausprobieren – und heute können wir einen Blick auf die ersten Eindrücke werfen.

Bestellt werden kann der neue iMac ja bereits seit einer Weile im Apple Online Store. Los geht es bei 1.449 Euro, dann müsst ihr allerdings auf einen GPU-Kern, zwei USB-C-Anschlüsse und einige weitere Features verzichten. Der Aufpreis zum nächstbesseren Modell lohnt sich definitiv, denn hier bekommt ihr auch das Magic Keyboard mit Touch ID und das Netzteil mit LAN-Anschluss. 1.669 Euro wären hier fällig – 220 gut investierte Euro.


Das sagen die ersten Tester zum neuen iMac

Engadget: Also wirklich, wenn Sie auf der Suche nach einem Desktop sind, sich aber nicht mit dem Kabelsalat eines PCs und Monitors herumschlagen wollen, steht der iMac praktisch alleine da. Er ist schneller als je zuvor und passt in fast jede Ecke in Ihrem Haus. Er ist im Grunde der Familiencomputer, der neu erfunden wurde. (zum Artikel)

The Verge: Hätte Apple mehr aus diesem iMac machen können? Ja, natürlich. Ich hatte genauso gehofft, diesen Monat einen 30-Zoll-iMac mit 6K und einem leistungsstarken 12-Kern-Workstation-Chip zu sehen wie jeder andere auch. Aber ich vertraue darauf, dass wir in der Zukunft einen bekommen werden – und in der Zwischenzeit bin ich froh, dass Apple diesen iMac veröffentlicht hat. Er ist nicht weltbewegend in seinem Design, er definiert seine Kategorie nicht neu. Aber es macht Spaß. Er verbessert den 21,5-Zoll-iMac und bietet ein einfaches, attraktives und sehr funktionales Gerät für Benutzer aller Kategorien. Er ist nicht der iMac, den es zu schlagen gilt – aber er ist der iMac, den die meisten Leute kaufen werden. (zum Artikel)

RollingStone: Apple hat den iMac schon immer als All-in-One-Desktop-Computer angepriesen, der Ihren Schreibtisch von lästigen Kabeln befreit, aber dieses Modell 2021 fühlt sich an wie das erste seit langer Zeit, das dieses Versprechen wirklich einlöst. Das liegt zum großen Teil daran, dass Apple endlich die Webcam des Computers aufgerüstet hat, die über einen neuen Sensor und einen verbesserten Bildsignalprozessor verfügt. (zum Artikel)

CNET: Wenn Sie einen 21,5-Zoll-iMac haben, der schon einige Jahre alt ist und ein Update benötigt, dann sage ich hier das Gleiche wie beim MacBook Air: Der Übergang zu M1 wird für Sie weitgehend unsichtbar sein, und das ist genau das, was Sie sich wünschen sollten. Ich bin seit letztem Jahr auf eine sehr kleine Handvoll Kompatibilitätsprobleme gestoßen, aber zum größten Teil funktionieren die Dinge gleich oder besser. (zum Artikel)

Videos rund um den neuen iMac mit M1-Chip

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Kommentare 5 Antworten

  1. Ich glaube, was der Apple-User nicht braucht sind diese Influencer-Äffchen. Wer Bedarf für einen neuen Mac und auf echt coole Farben Bock hat, der kann schon damit nix falsch machen. Wobei: Ich könnte mich ehrlich gesagt nicht festlegen. Silber ist da schon fast langweilig.

    Die Anmerkung von Engadget „… sich aber nicht mit dem Kabelsalat eines PCs und Monitors herumschlagen wollen“ ist schon etwas daneben oder schlicht ziemlich altbacken. Ich liebe das Apple-Design aber 4 Buchsen auf die Bildschirmrückseite zu platzieren, erleichtert es dem iPhone-/iPad-User bei der Zwangsverknüpfung zu iTunes leider nicht, sondern nervt eher. Das kriegt selbst der dümmste Win-PC nicht schlechter hin.

    1. Die Farben empfand ich anfangs auch erfrischend -inzwischen habe ich mich allerdings schon dran „satt“ gesehen und es gefällt mir überhaupt nicht mehr.

  2. Ohjee, diese schlimmen total überdrehten Influencer! Da hätte Apple mal lieber einen Otto Normal Verbraucher testen lassen können. Das ist total furchtbar, wie cool, wie krass , echt krass alles ist ….

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