iMac: Erster Desktop-Rechner mit Apple Silicon in erster Jahreshälfte von 2021 Neuer Bericht von The China Times

Neuer Bericht von The China Times

In diesem Jahr wurden sie offiziell von Apple angekündigt: Die aus eigener Entwicklung stammenden Prozessoren, die als „Apple Silicon“ zusammengefasst wurden. Mit der Entscheidung, in den nächsten Jahren von Intel- auf die eigenen Chips umzusteigen, will sich der Konzern aus Cupertino unabhängiger von anderen Herstellern machen und die eigenen Produkte noch besser aufeinander abstimmen. Das Release der ersten Macs mit Apple Silicon-Chips wird sehnsüchtig erwartet, noch bis Ende dieses Jahres sollen die ersten Modelle erscheinen.

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Maus, Hubs und Keypad: Satechi bietet Mac-Zubehör vergünstigt an Angebote des Tages

Angebote des Tages

Das Zubehör von Satechi haben wir in der Vergangenheit eigentlich noch nie als Angebot des Tages bei Amazon gesehen, aber irgendwann ist ja bekanntlich immer das erste Mal. Heute bekommt ihr insgesamt sieben Produkte des Herstellers günstiger.

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Twelve South Curve Riser: Neuer Monitorständer mit Platz für externe Geräte Mattschwarzes Design aus Metall

Mattschwarzes Design aus Metall

Die Apple-Experten von Twelve South sind bei uns schon seit Jahren für ihre hochwertigen Zubehör-Produkte bekannt. Regelmäßig bringt das US-Unternehmen neue und nützliche Accessories für unsere liebsten Geräte auf den Markt – so auch nun geschehen mit dem Twelve South Curve Riser, einer Monitor-Erhöhung aus Metall. Der Curve Riser wurde vom Curve for MacBook, einem angewinkelten MacBook-Ständer, inspiriert, und ist ab sofort zum Preis von 79,99 USD auf der Website von Twelve South erhältlich.

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27″ iMac 2020 Teardown: Das hat Apple geändert Ein Blick in das Innere

Ein Blick in das Innere

Vor einer Woche hat Apple den aktualisierten 27″ iMac vorgestellt. Es gibt die neusten Intel-Prozessoren, doppelte Speicherkapazität, AMD Grafik der nächsten Generation, superschnelle SSDs mit viermal höherer Speicherkapazität, eine neue Option mit Nanotexturglas für ein noch beeindruckenderes Retina 5K Display, eine 1080p FaceTime HD Kamera, Lautsprecher mit höherer Wiedergabetreue und Mikrofone in Studioqualität.

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Die Top-Themen der Woche: Neuer iMac, neue Hue-Produkte und neuer Kurzfilm Was in den vergangenen Tagen wichtig war

Was in den vergangenen Tagen wichtig war

Lange wurde darüber spekuliert, sogar ein neues Design haben viele Experten schon vorhergesehen. Am Ende wurde es dann doch kein Design-Update, sondern nur ein Hardware-Upgrade. Trotzdem hat sich einiges getan und die gut ausgestattet neuen iMacs sind schneller als die bisherigen iMac Pros.

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Neues iMac-Konzept: Warum ist Apple darauf selbst nie gekommen? Qi-Charger im Standfuß verbaut

Qi-Charger im Standfuß verbaut

Gerade erst hat Apple die eigene iMac-Sparte aktualisiert und die neuen Modelle mit besserer Ausstattung in den Apple Store gebracht. Auch wir berichteten dazu, den Artikel könnt ihr hier noch einmal nachlesen. Auf eine wirklich tolle Sache ist der Konzern aus Cupertino aber weiterhin nicht gekommen: Ein Qi-Ladepad im massiven Alu-Standfuß der iMacs zu verbauen.

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Apple spendiert dem 27″ iMac ein großes Update Auch die kleinen Modelle wurden beachtet

Auch die kleinen Modelle wurden beachtet

Der 27″ iMac verfügt ab sofort über schnellere Intel Prozessoren mit bis zu 10 Kernen, doppelte Speicherkapazität, AMD Grafik der nächsten Generation, superschnelle SSDs mit viermal höherer Speicherkapazität, eine neue Option mit Nanotexturglas für ein noch beeindruckenderes Retina 5K Display, eine 1080p FaceTime HD Kamera, Lautsprecher mit höherer Wiedergabetreue und Mikrofone in Studioqualität.

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Bloomberg: Apples erster ARM-Mac kommt 2021 System-on-a-chip basierend auf A14-Prozessor

System-on-a-chip basierend auf A14-Prozessor

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat es vor nicht allzu langer Zeit schon erwähnt, nun folgt auch das Magazin Bloomberg mit einer weiteren ähnlichen Prognose: Apple soll schon im kommenden Jahr erstmals eigene ARM-basierte Prozessoren in den eigenen Macs verbauen. 

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Die Top-Themen der Woche: Alle Apple-Neuheiten im Überblick iPad mini, iPad Air, AirPods & iMac

iPad mini, iPad Air, AirPods & iMac

Was für eine Apple-Woche: Insgesamt vier verschiedene Produkte wurden Montag, Dienstag und Mittwoch auf den neuesten Stand gebracht, zum Teil sogar wiederbelebt. Und das war noch längst nicht alles: Bereits morgen steht um 18:00 Uhr eine ganze Keynote auf dem Plan. Was wird uns Apple dort wohl noch zeigen?

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Apple iMac: Produktfamilie mit 8-Core-Intel-Prozessoren und Vega-Grafikoptionen aktualisiert Die teuerste Konfiguration schlägt mit 2.599 Euro zu Buche.

Die teuerste Konfiguration schlägt mit 2.599 Euro zu Buche.

Wie in einer Pressemitteilung von Apple, die auch uns just ins Postfach geflattert ist, deutlich wird, hat der Konzern aus Cupertino nach der gestrigen iPad-Offensive mit dem Release einer neuen iPad Air- und iPad mini-Generation nun auch das eigene iMac-Desktop-Portfolio aufgefrischt. Die iMac-Produktfamilie wird dabei erstmals mit bis zu 8-Core Intel-Prozessoren der neunten Generation und Vega-Grafikoptionen aktualisiert, die die Rechen- und Grafikleistung deutlich steigern sollen. 

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iMac: Seit 603 Tagen nicht mehr aktualisiert Kommen im März neue Modelle?

Kommen im März neue Modelle?

Seit ein paar Monaten verzichte ich auf einen echten Desktop-Rechner. Meinen iMac von Ende 2012 habe ich kurz vor Weihnachten verkauft, da ich zu 99 Prozent mit meinem MacBook Pro arbeite. Für das Arbeitszimmer suche ich aktuell noch nach einem passenden Display, damit ich dort das MacBook anschließen kann. Aber kommen wir zum Thema: Der iMac wurde seit 603 Tagen nicht aktualisiert.

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Die Top-Themen der Woche im Überblick: MacBook, iMac & Puzzle-Spiele

Mal wieder liegt fast eine Woche hinter uns. Wir verraten euch, was besonders wichtig war.

Bringt Apple noch in diesem Jahr ein günstiges MacBook für Einsteiger auf den Markt? Beim iPad hat diese Taktik ja schon wunderbar funktioniert, nun gibt es entsprechende Gerüchte auch für ein MacBook. Mit einem aktuellen Kaby Lake Prozessor ausgestattet, wird das MacBook für Einsteiger aber kein riesiges Schnäppchen, denn der Preis wird sicher im vierstelligen Bereich liegen. Im Vergleich zu den MacBook Pro Modellen wäre das aber immer noch günstig.

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20 Jahre iMac: Vom Tupperdosen-Design zum stilvollen Flatscreen-Modell

Am 15. August 1998 wurde der erste iMac von Apple veröffentlicht. Zeit also, einen kleinen Rückblick auf die letzten 20 Jahre zu werfen.

An das ikonische „Tuppermac“-Design des ersten iMac G3 in Bonbonfarben und mit halbtransparentem Gehäuse werden sich wahrscheinlich noch die meisten Apple-Fans erinnern. Ich war damals selbst höchst erstaunt, ein so schickes Exemplar in den Bio-Laboren der Universität zu finden, an der ich damals studierte – und begriff zum ersten Mal, dass es neben Windows ja auch noch andere Betriebssysteme gab.

Auch heute noch wird der iMac der ersten Generation von Liebhabern geschätzt und für mehrere hundert Euro auf Plattformen wie eBay angeboten. Der damalige Kaufpreis betrug zur Markteinführung 2.999 DM, also derzeit etwa 1.533 Euro. Das Grundkonzept des iMacs hat sich bis heute nicht geändert: Statt auf einen separaten Tower mit externem Display zu setzen, sind alle notwendigen Bauteile bereits im Monitor selbst verbaut. Das „All-in-one“-Gehäuse zielte damals auf technisch weniger versierte Nutzer ab – heute arbeiten auch Profis wie Webdesigner, Informatiker, Architekten und Grafiker mit iMacs.

Apples erster iMac war mit einem 233 bis 700 MHz PoerPC 750 G3-Prozessor, 128 GB an Speicherplatz, einem 15-Zoll CRT-Display, einer ATI-Grafikkarte und einem CD-ROM-Laufwerk ausgestattet, und mitsamt passender kabelgebundener Maus und Tastatur ausgeliefert. In den Jahren nach der Veröffentlichung des iMac G3 wurde der Desktop-Rechner in insgesamt 13 verschiedenen Farben veröffentlicht, darunter das berühmte Bondi Blue, aber auch Indigoblau, Blueberry-Lila, Strawberry-Rot und sogar zwei gemusterten Farben, „Blue Dalmatian“ und „Flower Power“.

Release des iMac G3 verdreifachte Apples Umsätze

„Dies ist der iMac. Das ganze Ding ist durchsichtig. Man kann hineinsehen. Er ist so cool.“ – mit diesen Worten kündigte Steve Jobs den iMac G3 während einer Keynote im Mai 1998 an. Zu diesem Zeitpunkt war Jobs gerade wieder bei Apple angefangen, und das Unternehmen tat sich schwer, sich am Markt zu behaupten. Mit dem iMac stiegen die Umsätze im Jahr 1999 jedoch schnell auf das Dreifache an und ebneten den Weg für viele weitere bekannte Produkte und Designs.

Seit der Veröffentlichung des G3 im Jahr 1998 wurde der Desktop-Rechner zahlreichen Überarbeitungen unterworfen und verfügte im Jahr 2002 mit dem hochgelobten „Nachttischlampen“-Design erstmals über einen Flatscreen. Auch bei uns in der Redaktion gibt es noch ein Modell dieser stilvollen zweiten iMac-G4-Generation. Ab der dritten Generation befand sich der eigentliche Rechner dann komplett hinter dem Flachbildschirm – ein Konzept, das Apple auch nach weiteren Revisionen bis heute beibehalten hat. Aktuell ist der iMac in einer 21,5“- und 27“-Variante mit 4K- bzw. 5K-Monitoren, Kaby Lake-Chips, AMD-Grafikkarten und SSD-Festplatten ausgestattet und zu Preisen ab 1.299,00 Euro bei Apple erhältlich. Für ein paar nostalgische Momente sorgt abschließend ein YouTube-Video von Steve Jobs bei der Präsentation der ersten iMac-Generation, dem farbenfrohen G3.

Fotos: Apple.com

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Vor 20 Jahren präsentierte Steve Jobs den iMac

Auf diesen Geburtstag müssen wir unbedingt noch hinweisen: Der iMac ist am Sonntag 20 Jahre alt geworden.

Am 6. Mai 1998 leitete Steve Jobs die Wende bei Apple ein. Mit dem neuen iMac präsentierte der Apple-Gründer das erste echte Lifestyle-Produkt aus Cupertino. Einen Computer in einem Design, das man damals nicht für möglich hielt. Und selbst heute erinnere ich mich noch an die Werbeplakate, die damals überall in Deutschland zu sehen waren. Auch wenn ich mit 11 Jahren wohl noch gar nicht so genau wusste, was man mit dieser Kiste alles anfangen kann und was dieses Apple überhaupt ist.

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Bis zu 20 Prozent auf MacBooks & iMacs: Lohnen sich die Angebote bei Amazon?

In Kooperation mit Gravis werden heute bei Amazon MacBooks und iMacs günstiger verkauft. Aber lohnen sich die Angebote überhaupt?

Apple-Produkte sieht man bei Amazon äußert selten im Angebot. Umso überraschender ist es, dass sich in den Angeboten des Tages am heutigen Cyber Monday zahlreiche MacBooks und auch iMacs versteckt haben. Dahinter steckt kein geringerer als der autorisierte Apple-Händler Gravis, zumindest in Sachen Vertrauen können wir hier grünes Licht geben. Aber wie sieht es mit den Preisen aus?Insgesamt werden auf der Sonderseite neun verschiedene MacBooks gelistet, auch ein iMac ist mit dabei.

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