Nanoleaf Canvas: LED-Panels mit HomeKit und neuen Funktionen starten im Dezember

Mehr Funktionen als die bisherigen Light Panels

Nanoleaf Canvas Lifestyle

Ich kann ja immer noch nicht ganz nachvollziehen, warum Nanoleaf seine erfolgreiche Aurora-Serie vor einigen Monaten einfach in Nanoleaf Light Panels umbenannt hat. Nun startet man quasi mit den Light Panels der zweiten Generation auf den Markt, nennt diese aber Nanoleaf Canvas. Das soll mal jemand verstehen.

Was wir aber auf jeden Fall wissen: Die neuen LED-Panels sind nicht dreieckig, sondern haben eine quadratische Form. Zudem gibt es einige weitere spannende Neuerungen: Die neuen Nanoleaf Canvas können mit Berühungsgesten direkt an der Wand gesteuert werden. Zudem ist das von den Aurora-Panels bekannte Rhythm-Modul zur Musikerkennung direkt integriert.

Nanoleaf Canvas sind natürlich mit HomeKit kompatibel

Worüber sich Apple-Nutzer freuen dürfen: Neben Amazon Alexa ist auch HomeKit integriert. Hier beschränken sich die Funktionen aber auf das generelle Ein- und Ausschalten sowie den Start von zuvor angelegten Szenen oder das Ändern der kompletten Farbauswahl. Für eine detaillierte Steuerung wird man weiterhin auf die App des Herstellers zurückgreifen müssen.

Nanoleaf Canvas Detail

Seine selbst gesteckten Ziele hat der übrigens nicht erreicht: Statt bis zu 1.000 Elemente miteinander verbinden zu können, klappt es jetzt nur mit bis zu 500. Okay, für den privaten Endnutzer sollte das keine Rolle spielen, zumal im knapp 200 Euro teuren Starter-Set ja ohnehin nur neun Lichtquadrate beinhaltet. Für ein Starter-Set mit 17 Elementen zahlt man 324 Euro, für 25 Elemente ist man mit 468 Euro dabei.

Was die Vergangenheit bereits gezeigt hat: Bei den Nanoleaf Light Panels reichen die neun Elemente kaum aus, um etwas spannendes an die Wand oder Decke zu zaubern. Ihr könnt euch also schon fast darauf einstellen, dass ihr ein paar Euro mehr ausgeben dürft. Spätestens dann, wenn ihr die Teile installiert habt und auf den Geschmack gekommen seid.

Kommentare 3 Antworten

  1. Der Preis stimmt ja auch gar nicht, in Deutschland kosten 5!!! Panels schon mindestens 260€ – viel zu krass, eine Frechheit im Vergleich zu den größeren Auroras

  2. Was die Vergangenheit ebenfalls gezeigt hat, ist das die jetzigen Panels ständig die Verbindung verlieren. Naja, bei den Kosten, darf mal wohl nichts anderes erwarten.?

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