Die iPhone-Applikation InstaWeather Pro (App Store-Link) wird nur noch für kurze Zeit kostenlos angeboten.
Bereits Ende 2012 haben wir über InstaWeather Pro für das iPhone berichtet. Vor wenigen Tagen hat die iPhone-App aus dem Bereich Wetter ein großes Update erhalten. In Version 2.0 gibt es 14 neue Skins, einige davon sogar mit farblichen Akzenten. Außerdem haben die Entwickler die Navigation verbessert und einen Auto-Save eingeführt, zudem lassen sich (wenn man die Bilder direkt in der App aufnimmt) auch die Originale sichern.
Das Prinzip von InstaWeather Pro ist denkbar einfach: Zuerst nimmt man ein Foto mit der Kamera auf, danach werden automatisch die Wetterdaten und der Ort hinzugefügt. Natürlich werden auch die Temperatur oder je nach Auswahl auch andere Daten, wie der Sonnenauf- oder untergang, angezeigt.
Das Tower-Defense-Spiel Beat the Beast (App Store-Link) gab es bisher als einzelne iPhone- und einzelne iPad-Version.
Ab sofort liegt Beat the Beast als Universal-App vor und wird zudem kostenlos angeboten. Beat the Beast kann mit einer Größe von rund 52 MB nicht mehr aus dem mobilen Datennetz geladen werden. Nach dem Download stehen drei Spielmodi zur Verfügung, in jedem Modi muss man versuchen alle Angreifer aufzuhalten, die auf dem Weg zur eigenen Burg sind. Dabei spielt man auf einem Berg, der Weg führt rundherum. Mit einem Fingerwisch nach rechts und links kann man die Perspektive 360 Grad weit drehen, so dass man alle Gegner immer im Blick hat.
Wie es bei einem klassischen Tower-Defense Spiel üblich ist, platziert man seine Verteidigungstürme am Wegesrand. Insgesamt gibt es fünf Basistürme, vier Magietürme und 14 verschiedene Gegner. In der Kampagne spielt man sich durch drei Welten: Wüste, Wald und Pyramiden.
Ab sofort liegt die Dropbox-App (App Store-Link) in Version 2.1 im App Store zum Download bereit.
Mit der kostenlose Universal-App für iPhone und iPad hat man vollen Zugriff auf alle Daten in der Cloud. Mit dem am Freitag veröffentlichten Update gibt es einen PDF-Anzeiger, mit dem sich natürlich PDF-Dateien ganz einfach und komfortabel anzeigen lassen. Was es genau neues gibt, hat uns mxcreator in den Kommentaren verraten: „So wie ich es sehe, gibt es wenn man ein PDF öffnen nun oben rechts einen Button über den man einen Überblick über alle Seiten des Dokuments bekommt. Außerdem gibt es unten in der Symbolleiste Buttons zum Anzeigen des Inhaltsverzeichnisses und eine Suche direkt im Dokument.“
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, über einen Push benachrichtigt zu werden, wenn jemand einen Ordner freigegeben hat. Zudem haben die Entwickler eine weitere Möglichkeit der Sortierung hinzugefügt – jetzt lassen sich alle Dateien nach Änderungsdatum sortieren.
Dropbox ist eine wirklich klasse Geschichte. Auch wir in der Redaktion nutzen den Dienst, um gemeinsame genutzte Dateien immer sychron zu halten – natürlich kann man auch mit dem Windows-Rechner, dem Mac und auch per App auf alle Dateien, an jedem erdenklichen Ort, zugreifen – vorausgesetzt ist hier nur eine Internetverbindung.
Bastel-Apps kommen ja derzeit echt in Mode, wir haben euch schon Foldify und Tiny Paper Zoo vorgestellt. Nun gibt es speziell eine App für Minecraft-Fans.
Für mich ist Minecraft ja ein echtes Phänomen, mit dem ich persönlich nicht ganz so viel anfangen kann. Durch unsere Berichte und die vielen Mails weiß ich aber, dass das Sandbox-Spiel wirklich populär ist. Ab sofort gibt es sogar eine Möglichkeit, kleine Männchen aus Papier zum Leben zu erwecken. Möglich gemacht wird das durch das Minecraft Papercraft Studio (App Store-Link), das von den offiziellen Machern des Spiels genehmigt wurde.
Die 2,69 Euro teure Universal-App für iPhone und iPad steht seit wenigen Tagen zum Download bereits und ermöglicht derzeit das Bauen einer Figur in mehreren Farben. Richtig interessant wird das dann durch die verschiedenen Skins, 350.000 verschiedene stehen bereits zur Auswahl.
Wir starten heute mit einem wirklich abgedrehten Spiel für iPhone und iPad in den Tag. Es dreht sich um eine Schildkröte mit einer Kanone.
Bereits im November konnte man Shellrazer (App Store-Link) für wenige Tage kostenlos aus dem App Store laden. Wer diese Chance verpasst hat, bekommt die Universal-App aktuell wieder zum Nulltarif. Seit dem letzten Update im Dezember hat Shellrazer zwar nur 15 Bewertungen behalten, im Schnitt sind die mit fünf Sternen aber sehr gut ausgefallen.
Mittlerweile geht man in Shellrazer in über 75 Leveln mit einer überdimensionalen Schildkröte an den Start. Auf ihrem Panzer ist sie mit schweren Geschützen ausgestattet, damit man sich gegen die heranstürmenden Goblins wehren kann. Dabei läuft die Kröte von alleine einen bestimmten Weg entlang, als Spieler steuert man die unterschiedlichen Waffen, mit denen man den Weg zum Ziel freimacht. Die Goblins sind nicht dumm und greifen von allen Richtungen aus an: So laufen einige mit Speeren auf uns zu, andere fliegen herab und wollen uns so aufhalten.
Der Spiele-Donnerstag hat wieder erbarmungslos zugeschlagen. Ein erwähnenswertes Überbleibsel wollen wir euch nun vorstellen.
Relic Rush (App Store-Link) ist eine Universal-App, und kann zu einem kleinen Preis von 89 Cent auf eure iPhones, iPod Touch oder iPads geladen werden. In diesem bunten Platformer bestreitet man über 100 Level in fünf verschiedenen Welten, und muss sich gegen unliebsame Gegner und schwierig zu meisternde Umgebungen durchsetzen.
Ganz in pixeliger Retro-Optik gehalten, findet man im nur 12 MB großen Platformer ein kurzes Tutorial vor, das die wichtigsten Schritte und die Steuerung im Spiel beschreibt. Letztere ist besonders einfach zu handhaben: In jedem Level gilt es, sich auf dem Bildschirm nach oben zu einem Ausgang vorzuarbeiten. Die kleine Hauptfigur stürmt dabei aus einer Tür am unteren Bildrand und läuft automatisch, und klettert auch eigenmächtig Leitern hinauf. Stoppen kann man das Männchen nur, indem man den Screen antippt und den Finger hält. Lässt man los, läuft die Figur weiter.
Ein Texteditor für das iPhone? Für mich persönlich ist das nichts. Trotzdem wollen wir einen Blick auf Write for Dropbox werfen.
Lange Texteingaben auf dem iPhone sind nicht gerade das Gelbe vom Ei, trotzdem kann es für manche Nutzer durchaus Sinn machen, einen Texteditor zu verwenden. Zum Beispiel, wenn man nur kleinere Änderungen an bereits bestehenden Dateien vornehmen möchte oder auf eine Bluetooth-Tastatur zurückgreifen kann, wie etwa die kürzlich vorgestellte K811 von Logitech.
Frisch im App Store erschienen macht momentan Write for Dropbox (App Store-Link) auf sich aufmerksam. In Version 1.0 gibt es zwar noch ein paar Kinderkrankheiten, die englischsprachige iPhone-App macht aber trotzdem schon einen sehr guten Eindruck. Voraussetzung für die Nutzung der 89 Cent günstigen App ist allerdings ein Dropbox-Konto.
Angelegte Textdateien werden im Ordner „Write“ abgelegt. Bei der Verwendung des Editor profitiert man von einigen Vorteilen, wie etwa einer angepassten Tastatur, die sogar über einen eingebauten Cursor verfügt, mit dem man noch einfacher durch lange Texte navigieren kann. Zudem ist Write for Dropbox Markdown-fähig, man kann sogar Fotos in den Dateien verlinken.
Real Racing 3 bewegt die Massen. Kritik und Lob vereinen sich, nach zwei Tagen mit dem Spiel will auch ich meinen Senf dazu abgeben.
Ich war schon schwer überrascht, als ich von der Freemium-Ankündigung Wind bekommen habe. Natürlich hätte auch ich mir gewünscht, einmalig 5 bis 10 oder auch 20 Euro für Real Racing 3 zu zahlen und dann immer, wenn ich gerade Lust habe, ein paar Runden drehen kann. Ich kann auch verstehen, dass viele Nutzer sehr verärgert sind. So schlimm, wie das Spiel an manchen Orten zerrissen wird, ist es aber wohl doch nicht.
Seit Mittwoch kann man sich Real Racing 3 in Neuseeland und Australien laden, der offizielle Release für Deutschland steht am 28. Februar an. Genügend Zeit für uns, an einem ausführlichen Testbericht zu arbeiten – erste Eindrücke will ich euch aber schon jetzt vermitteln. Mit Details wie Grafik, Schadensmodelle und die Genauigkeit der Streckendaten will ich mich vorerst nicht beschäftigen – hier setzt Real Racing 3 ohne Zweifel Maßstäbe, das ist sicher.
123D Creature ist eine neue Applikation für das iPad, die von Autodesk entwickelt wurde. Was man mit der Applikation alles machen kann, verraten wir euch in unseren Bericht.
Die nur in englischer Sprache vorliegende iPad-Applikation 123D Creature (App Store-Link) kostet 1,79 Euro, wobei es sich hier um einen Einführungspreis handelt. 123D Creature richtet sich an kreative Menschen, die mit etwas Geschick wirklich tolle 3D-Modelle erstellen können.
Dazu durchläuft man verschiedene Abschnitte. Gestartet wird mit einem Skelett, dessen Gelenke an die richtige Stelle und neue Gliedmaßen an die richtige Position gezogen werden können. Im nächsten Schritt lässt sich die Skelettdichte des Lebewesens anpassen. Durch einfache Wischgesten werden ausgewählte Bereiche vergrößert oder verkleinert.
Heute haben wir mal wieder etwas für die etwas jüngere Generation. Vorschul-Labyrinth 123 ist seit gestern im App Store zu finden, wir haben uns die Neuerscheinung schon angesehen.
Vorschul-Labyrinth 123 (App Store-Link) ist eine reine iPad-Applikation, die für 1,79 Euro erworben werden kann. Die Entwickler empfehlen das Spiel an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Doch was können die Kleinen in der App erleben?
Der Name ist Programm. In den insgesamt 16 einzigartigen Labyrinthen müssen verschiedene Objekte und Figuren zum Ausgang navigiert werden. Dazu klickt man einfach mit dem Finger auf die Figur und zieht sie in die entsprechende Richtung. Die Level sind wirklich schön gestaltet. So gibt es eine Eis-Landschaft, in der ein Pinguin zu seinen Freunden navigiert werden muss, ein anderes Mal muss ein Auto durch eine farbenfrohe Welt gesteuert werden. Jedes Level ist unterschiedlich und bietet so genügend Abwechslung, auch wenn man immer das gleiche machen muss.
Wer nicht nur ein wenig zocken, sondern auch sein Hirn anstrengen will, sollte einen Blick auf das reduzierte THINK – Denk-Pfade werfen.
THINK – Denk-Pfade (iPhone/iPad) liegt leider nicht als Universal-App vor, beide Versionen sind allerdings im Preis gesenkt. Bisher zahlte man jeweils zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro, bis zum 21. Februar lassen sich die Apps für je 89 Cent laden.
Auf sechs Inseln mit jeweils zehn Aufgaben muss man kleine Rätsel lösen, indem man Puzzle-Teile richtig auf dem Spielfeld platziert. Das Spielfeld ist in Kacheln aufgeteilt, auf einigen von ihnen sind farbige Kugeln abgelegt. Diese Kugeln muss man nun verbinden, damit zwischen ihnen ein Wasserfluss entstehen kann. Am unteren Displayrand gibt es verschiedene Wegkarten, die man so miteinander verbinden muss, dass am Ende alle gleichfarbigen Kugeln miteinander verbunden sind.
In Sachen Unterhaltung sollte an diesem Wochenende nicht viel falsch zu machen sein. Wir haben gleich sieben reduzierte oder komplett kostenlose Spiele für euch herausgesucht.
Polara: In insgesamt 50 storybasierten Leveln muss man der Spezialagentin Lara helfen, die Zwistigkeiten zwischen einer Weltmacht und einer Rebellion zu klären. In einer futuristischen Umgebung im Jahr 2140 kämpfen in bürgerkriegähnlichen Zuständen die unteren gegen die höheren Klassen, und es ist an Lara, ausgestattet mit einem Bio-Defense-Spezialanzug, ihren Weg durch diese Welt zu finden. (kostenlos, Universal-App)
Can’t Stop: Ein komplett anderes Spiel. Mit vier Würfeln muss man versuchen seine drei Spielfiguren ans Ende einer Reihe zu bringen. Dabei kombiniert man immer zwei Würfel und addiert die Anzahl der Augen. Die Zahl entspricht der Reihe auf dem Spielfeld, in der man einen Platz nach vorne rücken darf. Ziel von Can’t Stop ist es, mit allen Spielfiguren das Ende der Reihe zu erreichen. (kostenlos, Universal-App)
Nach einer kleinen Auszeit meldet sich der Puffin Web Browser im App Store zurück.
In den vergangenen Tagen haben wir mehrere Zuschriften zum Thema Puffin Web Browser (App Store-Link) erhalten. Der alternative Browser mit Flash-Unterstützung war nach Problemen von den Entwicklern aus dem Store entfernt worden, steht jetzt aber wieder zum Download bereits und läuft tadellos. Bewertet ist die aktuelle Version derzeit mit vollen fünf Sternen, bezahlen muss man für die Universal-App 2,69 Euro.
Kickstarter ist eine interessante Ideen-Plattform, die es jetzt auch auf dem iPhone gibt.
Auf Kickstarter.com gibt es immer wieder interessante Projekte und Produkte, für die findige Tüftler Unterstützer suchen. Man kann Entwickler nach Belieben unterstützen und sich als Gegenleistung eines der ersten Exemplare des Produkts sichern. Nun gibt es das Portal auch als eigene iPhone-Applikation „Kickstarter for iPhone“ (App Store-Link).
Die Gratis-App ist optisch echt klasse gemacht, es macht wirklich Spaß, sich durch die Menüs zu werfen. Aus meiner Sicht ist die Kategorie „Design – Product Design“ am interessantesten, aber es gibt natürlich schon viele andere Bereiche mit noch mehr Ideen. Einige Projekte, die wir euch schon vorgestellt haben, sind zum Beispiel Pebble, Cookoo oder Smarter Stand.
Auch wenn ich bislang nicht viel über die Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett wusste, war ich von dieser App begeistert.
Discworld – The Ankh-Morpork Map (App Store-Link) ist eine kürzlich erschienene iPad-App, die zu einem Preis von 12,99 Euro auf eure Apple-Tablets geladen werden kann. Dieser Obolus ist sicherlich nicht gerade günstig, aber bietet eine Menge Möglichkeiten, sich an einem der Schauplätze der Scheibenwelt-Romane, der Stadt Ankh-Morpork, näher zurecht zu finden. Zum Download sollte man sich aber in einem WLAN-Netzwerk befinden – ganze 720 MB an Speicherplatz benötigt die Applikation.
Die Scheibenwelt-Romane (Amazon-Link) sind fiktive, bizarre Geschichten des Autors Terry Pratchett, die auf einer scheibenförmigen Welt, die von vier Elefanten gehalten wird, spielen. Die humorvollen Fantasy-Romane beinhalten teils parodierende Elemente, die andere Science-Fiction- oder Fantasy-Werke humoristisch und mit einem Augenzwinkern aufs Korn nehmen.