SurfacePad: Dünne „Klebe-Hülle“ für das iPhone im Test

Das Twelve South SurfacePad hat nichts mit Microsoft zu tun. Es handelt sich um eine neue, innovative Hülle für das iPhone.

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Nach dem BookBook für das iPhone 5 und einer für mich persönlich großen Enttäuschung hat mich Twelve South vor rund einer Woche mit einer neuen Hülle für das iPhone ausgestattet. Nachdem ich schon einige Erfahrungen mit dem Produkt sammeln konnte, könnt auch ihr das SurfacePad bereits bestellen. Der renommierte Händler Cyberport hat es bereits in einigen Filialen vorrätig und nimmt auch Online-Bestellungen an. Erhältlich ist das SurfacePad für das iPhone 4 & 4S (weiß, rot oder schwarz) und für das iPhone 5 (weiß, rot oder schwarz) für jeweils 36,90 Euro.

Im Gegensatz zu anderen Hüllen wird beim SurfacePad kein Clip oder kein Einschub verwendet, stattdessen klebt man die Hülle quasi an sein iPhone. Der Hersteller nutzt die Technologie, die ihr sonst von Klebematten für das Auto-Armaturenbrett kennt. Der Vorteil: Das SurfacePad lässt sich ohne Rückstände entfernen und kann mehrere Hundert Male angebracht werden. Allerdings lässt es sich nicht auf die Schnelle abziehen, zudem sollte man darauf achten, dass die Klebefläche nicht verschmutzt.

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Help Volty: Kniffliges Rätsel- und Puzzlespiel für das iPad

Auch wenn Help Volty schon etwas länger im App Store vorhanden ist, möchten wir euch das 89 Cent günstige Spiel vorstellen.

Help Volty: Kniffliges Rätsel- und Puzzlespiel für das iPadHelp Volty (App Store-Link) siedelt sich in der Kategorie Rätsel- und Puzzlespiele an, was durchaus eine gute Kombination ist. Hierbei handelt es sich um ein Spiel, das komplett ohne Text auskommt, so dass Fremdsprachenkenntnisse nicht benötigt werden. Beim ersten Start von Help Volty wird man allerdings ins kalte Wasser geworfen, da es weder ein Menü noch eine kleine Einführung gibt.

Unsere Aufgabe ist es einem alten Mann zu helfen, seine Münzen wieder zu finden. Dazu kann man in einer Rätselbox die erste Münze einwerfen und ein erstes Rätsel lösen. Hier durchläuft man die verschiedenen Level mit einem Käfer, mit dem man zum Beispiel bestimmte Objekte verschieben muss, um am Ende die obere Strom-Anzeige aufzuladen, damit sich das nächste Level öffnet.

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Rotolla: Neues Matching-Spiel in Tetris-ähnlichem Format

Rotolla (App Store-Link) ist ein neues und 1,79 Euro günstiges Matching-Farbspiel für iPhone und iPad.

Rotolla: Neues Matching-Spiel in Tetris-ähnlichem FormatWirft man einen Blick in die App Store-Beschreibung von Rotolla, gibt es genau einen Satz, der das Spiel beschreibt. Dieser trifft zwar genau auf das Spielprinzip zu, dennoch sind diese Informationen etwas mager. Wir möchten mit unserem Bericht etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Wie schon kurz angedeutet, müssen in Rotolla verschiedenfarbige Blöcke miteinander kombiniert werden. Als Fläche dient ein gleichmäßiges Sechseck, das insgesamt in zwölf Dreiecke eingeteilt ist. Aus der Mitte heraus fallen nun farbige Steine herab, die mit einem Klick auf die rechte oder linke Displayseite in die entsprechende Richtung rotiert und am Rand des Sechsecks platziert werden können.

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Exklusiv: Real Racing 3-Producer im Interview

Einige Tage vor dem Release von Real Racing 3 hatten wir die Möglichkeit, dem Producer Michael De Graaf einige Fragen zu stellen.

Exklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im InterviewExklusiv: Real Racing 3-Producer im Interview

Fangen wir mit ein paar Fragen aus unserer Community an. Wie viele Leute waren an der Entwicklung von Real Racing 3 beteiligt?
Michael De Graaf: Das ist schwer zu sagen. Es ist auf jeden Fall eines der größten Projekte hier bei uns im Studio. Die Gruppe aus Real Racing arbeitet ja schon seit 2010 kontinuierlich an dem Projekt und ist immer weiter gewachsen.

Welche Geräte und welche Firmware werden unterstützt?
Michael De Graaf: Mindestens braucht man ein iPad 2, iPhone 4 und ein iPod touch 4. Als iOS-Version wird lediglich 4.3 benötigt, da wir so viele Leuten wie möglich die Chance geben wollen, Real Racing 3 zu spielen.

Wie sieht es mit AirPlay und dem iPhone als Controller aus?
Michael De Graaf: Mit den neuen Geräten kann man AirPlay-Mirroring verwenden. Ein Controller wie in Real Racing 2 gibt es zunächst nicht, wir werden uns dieses Feature aber offen halten.

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Karcher BT 4160: Kompakter Bluetooth-Stereo-Lautsprecher für nur 29,99 Euro

Seid ihr noch auf der Suche nach einem kleinen Bluetooth-Lautsprecher? Amazon bietet den Karcher BT 4160 (Amazon-Link) für nur 29,99 Euro inklusive Versand an.

Karcher BT 4160: Kompakter Bluetooth-Stereo-Lautsprecher für nur 29,99 EuroSchon am Montag hatten wir den kleinen Lautsprecher in den Amazon Angeboten erwähnt, jetzt möchten wir das Gerät aber noch einmal etwas ausführlicher vorstellen.

Für den Besuch am Strand, im Park oder einfach nur für zu Hause – der Karcher BT 4160 kann durch das integrierte Li-Ion-Akku mit 550 mAh an jedem Ort benutzt werden – das reicht je nach Lautstärke für einen Musikgenuss von bis zu vier Stunden. Zuerst sollte man natürlich die Bluetooth-Verbindung aufbauen, wer möchte kann auch andere Geräte über den AUX-Eingang anschließen.

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Nebel der Welt: Kostenlose Ansicht von schon besuchten Städten, Ländern und Kontinenten

Heute gibt es wieder einmal richtig gute Angebote. Aus dem Bereich Spiele/Navigation gibt es jetzt „Nebel der Welt“ (App Store-Link) erstmals zum Nulltarif.

Nebel der Welt: Kostenlose Ansicht von schon besuchten Städten, Ländern und KontinentenDie 18,2 MB große Universal-App für iPhone und iPad kostete sonst zwischen 1,79 Euro und 4,49 Euro – ab sofort steht der Download für kurze Zeit kostenlos zur Verfügung. Doch was genau hat „Nebel der Welt“ zu bieten?

Innerhalb der App ist die komplette Welt mit einer Nebelschicht bedeckt, die man nur dann auflösen kann, wenn man sich über die Karte bewegt. Und genau das macht man im echten Leben jeden Tag. Natürlich werden dazu die Ortungsdienste benötigt, jeder besuchte Ort wird auf der Karte vom Nebel befreit.

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WetterAlarm für nur 89 Cent: Unwetterwarnung für iPhone und iPad

Für kurze Zeit wird „WetterAlarm – Unwetterwarnungen“ für nur 89 Cent angeboten, letztmals wurde der Preis im Oktober gesenkt.

WetterAlarm für nur 89 Cent: Unwetterwarnung für iPhone und iPadIn WetterAlarm (App Store-Link) dreht sich diesmal nicht alles um Wettervorhersagen, sondern um Unwetterwarnungen. So lassen sich bis zu fünf Regionen gleichzeitig aktivieren, wobei es eine frei einstellbare Warnstufe für Benachrichtigungen gibt. Hier gibt es laut einigen Rezensionen im App Store bei einigen Nutzern ein paar Probleme.

Derzeit werden über 400 Städte und Regionen in ganz Deutschland unterstützt – in einer Großstadt solltet ihr also auf jeden Fall über anstehende Unwetter zuverlässig informiert werden. Sei es bei Gewitter, Regen, Sturm, Hagel, Nebel, Schnee, Frost oder Glatteis. Alle Daten werden direkt vom deutschen Wetterdienst bezogen.

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Foldify (jetzt 89 Cent): Tolle Bastel-App bekommt Foto-Import

Es ist Sonntag und die Familie steht im Mittelpunkt. Wie wäre es da mit einer kleinen Bastelstunde?

Foldify (jetzt 89 Cent): Tolle Bastel-App bekommt Foto-Import

Update am 13. Februar um 8:20 Uhr: Jetzt ist der Preis von Foldify auf 89 Cent gefallen. Das sollten sich interessierte Nutzer nicht entgehen lassen.

Artikel vom 10. Februar: Als mögliche Hilfestellung haben wir euch bereits im vergangenen Jahr Foldify (App Store-Link) für das iPad vorgestellt. In diesem Video-Artikel basteln wir ein gelbes Taxi, das immer noch bei uns auf dem Schreibtisch zu finden ist. Mittlerweile hat Foldify einige Updates erhalten, seit dem letzten kann man endlich auch eigene Fotos importieren.

Aber was kann man mit der iPad-App eigentlich anstellen? Wer die Eintrittskarte für 2,69 Euro löst, bekommt Zugriff auf zahlreiche Vorlagen, mit denen man im Handumdrehen kleine Figuren basteln kann. Neben den integrierten Modellen gibt es dank einer Online-Anbindung und einer immer weiter wachsenden Community auch zahlreiche sehenswerte Werke, die von anderen Nutzern erstellt worden sind. Diese muss man nur noch ausdrucken, ausschneiden und natürlich zusammenkleben – das macht der ganzen Familie Spaß, garantiert.

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Badly Drawn Movies: Rätsel-App für Filme-Fans erstmals zum Nulltarif

Ihr habt Lust auf etwas Rätselspaß und kennt euch mit Filmen recht gut aus? Dann lohnt sich auf jeden Fall ein Blick auf Badly Drawn Movies.

Badly Drawn Movies (App Store-Link) ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, dennoch macht das Spiel Spaß. Das Prinzip hinter der Applikation ist schnell erklärt: Auf dem Display werden verschiedene Szenen beziehungsweise Bilder dargestellt. Unsere Aufgabe ist es den passenden Filmtitel zu erkennen. Insgesamt gibt es über 200 Titel, die es zu erkennen gilt.

Da die App nur in englischer Sprache vorliegt, müssen die Filmtitel leider auch in Englisch eingetippt werden. Wer damit kein Problem hat, bekommt mit Badly Drawn Movies auf jeden Fall eine nette App geboten, die wir schon einmal abgefilmt hatten. Die App musste sonst mit 89 Cent bezahlt werden, jetzt ist sie für kurze Zeit kostenlos erhältlich.

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Stratosphere: Tower-Defense-Empfehlung mit Multiplayer

Tower-Defense-Fans aufgepasst. Ab sofort könnt ihr an einem iPad gegen einen Freund antreten. Möglich gemacht wird das in Stratosphere.

Stratosphere: Tower-Defense-Empfehlung mit Multiplayer„Stratosphere: Multiplayer Defense“ (App Store-Link) ist schon seit einigen Wochen im App Store verfügbar, allerdings mussten wir mit unserem Bericht ein paar Tage warten. Grund dafür war ein Bug in Version 1.0, der bei europäischer Schreibweise von Zahlen über 1.000 für Probleme sorgte. Seit dem letzten Update ist aber auch die Bahn für uns deutsche Spieler frei – und er lohnt sich. Für die iPad-Applikation muss man 1,79 Euro bezahlen, In-App-Käufe gibt es nicht.

Im Gegensatz zu anderen Tower-Defense-Spielen unterscheidet sich Stratosphere in einem entscheidenden Punkt: Auf dem Bildschirm werden Duelle ausgetragen – entweder gegen einen Computer-Gegner oder gegen einen Freund. Dabei gilt es nicht nur eigene Türme zu bauen, sondern auch Angreifer auf die Reise zu schicken. Ziel ist es, eine bestimmte Anzahl der kleinen Monster durch die Verteidigung des Gegner bis zum Ausgang zu befördern.

Nach dem ersten Start wirkt Stratosphere im Menü zwar etwas unübersichtlich, man findet sich aber schnell zurecht: Auf der linken Seite werden Twitter-Beiträge zum Spiel aufgelistet, rechts kann man neue Spiele starten, Accounts für verschiedene Nutzer verwalten und auf die Optionen zugreifen.

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Real Racing 3 (Update): So funktioniert das Freemium-Modell

Real Racing 3 wird Freemium – kein Wunder, dass der Aufschrei in der Community groß war. Nun gibt es erste Erkenntnisse, wie genau das Geschäftsmodell in dem neuen Rennspiel aussehen soll.

Real Racing 3 (Update): So funktioniert das Freemium-Modell

Update um 20:30 Uhr: Mittlerweile gibt es zwei ausführliche Gameplay-Videos aus den USA, die ihr ganz unten finden könnt. Sehr sehenswert, wie ich finde.

Unsere US-Kollegen von TouchArcade haben bereits gestern die Chance erhalten, bei einem Event in San Francisco einen ausführlichen Blick auf das neue Real Racing 3 zu werfen und sind dabei natürlich auch der Frage nachgegangen, wie Electronic Arts mit dem neuen Rennspiel für iPhone und iPad Geld verdienen will. Klar ist: Auch uns wäre ein Premium-Spiel für 5 bis 10 Euro ganz ohne In-App-Käufe lieber gewesen, aber ganz so schlimm wie befürchtet scheint es wohl doch nicht zu werden.

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Grid-Diary: Neue Tagebuch-App mit täglichen zu beantwortenden Fragen

Im digitalen Zeitalter wurde das klassische Tagebuch sicher bei vielen durch entsprechende Apps abgelöst.

Grid-Diary: Neue Tagebuch-App mit täglichen zu beantwortenden FragenNeben dem empfehlenswerten Day One – Journal ist das neue Grid-Display eine weitere nennenswerte Applikation. Die 1,79 Euro teure App ist derzeit nur für das iPhone angepasst, eine iPad-Version soll später nachgereicht werden. Doch was macht Grid-Diary einzigartig?

In Grid-Diary (App Store-Link) schreibt man nicht jeden Tag seine Erlebnisse nieder, sondern beantwortet vorfertigte Fragen. Pro Tag lassen sich acht Fragen anlegen, wie zum Beispiel „Wen habe ich heute getroffen?“ oder „Was habe ich heute für die Familie getan“. Leider ist die Applikation nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings können die schon eingestellten Fragen einfach gelöscht und neu eingegeben werden, dann natürlich auch in deutscher Sprache.

In der Übersicht gibt es einen Kalender, mit einem Klick kann man einen Eintrag anlegen. Außerdem lässt sich eine Passwort-Sperre in den Einstellungen festlegen, um die Daten vor fremden Zugriff zu bewahren. Ebenfalls ist es möglich zu einem bestimmten Datum zu springen oder die Synchronisation via iCloud zu aktivieren.

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Bay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer Materialien

Wer abseits von allen üblichen Leder- und Filzsleeves nach einer modernen, farbenfrohen Möglichkeit sucht, das eigene iPad zu schützen, sollte nun genauer hinsehen.

Bay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer MaterialienBay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer MaterialienBay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer MaterialienBay Street Sleeve: Gelungener iPad-Schutz dank innovativer Materialien

Das US-Unternehmen Acme Made mit Hauptsitz in San Francisco in Kalifornien ist schon seit längerem für sein Sortiment aus iPhone-, iPad-, Laptop- und Kamerataschen bekannt. Vor einigen Monaten wurde auch eine neue Kollektion für das iPad herausgebracht, die sich unter dem Namen Bay Street Sleeve bzw. Bay Street Case zusammenfassen.

Uns liegt nun das Bay Street Sleeve in javabraun/türkis vor, das für alle iPad-Generationen geeignet ist. Erhältlich ist dieses Produkt in vier verschiedenen Farbkombinationen: Neben unserer javabraun-türkisen Variante gibt es noch eine mattschwarze, eine grau-orangene sowie lila-pinke Version. Unser Lieblingskaufhaus im Internet, Amazon, führt die Modelle derzeit zu Preisen zwischen 29 und 33 Euro (Amazon-Link).

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Tim Cook über Günstig-iPhone, iPad-Marktanteil & OLED-Displays

Bei einer Veranstaltung von Goldman Sachs hat Tim Cook eine Rede gehalten und einige Fragen beantwortet. Wir haben seine wichtigsten Zitate gesammelt und für euch übersetzt.

Tim Cook über Günstig-iPhone, iPad-Marktanteil & OLED-DisplaysWie steht es um ein Günstig-iPhone?
„Wir würden keine Produkte auf den Markt bringen, die nicht gut sind. Für Leute, die mehr auf den Preis achten müssen, haben wir das iPhone 4 und das iPhone 4S günstiger gemacht. Als wir im Dezember den Preis des iPhone 4 noch einmal gesenkt haben, sind wir nicht mit den Bestellungen nachgekommen.“

„Wir haben unsere Produkte bereits günstiger gemacht. Wenn man sich Apples Geschichte anschaut, sieht man das ebenfalls: Der erste iPod hat 349 Dollar gekostet, mittlerweile bekommt man eine Shuffle für 49 Dollar. Jahrelang haben uns die Leute gefragt, warum wir nicht Macs für 500 oder 1000 Dollar anbieten. Wir haben daran gearbeitet, konnten aber kein perfektes Produkt für diesen Preis herstellen. Stattdessen haben wir das iPad kreiert, das man schon für 329 Dollar bekommt.“

„Man kann sich also einem Problem annehmen und es auch auf eine andere Art und Weise lösen.“

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Neustart für das appgefahren Forum, App in Entwicklung

Nach einem ersten Test vor gut einem halben Jahr haben wir unser Forum jetzt komplett umgestaltet und starten es neu.

Neustart für das appgefahren Forum, App in EntwicklungNachdem es nicht ohne sehr großen Aufwand möglich gewesen wäre, das bisher genutzte Forum in die App zu integrieren, haben wir uns nun für einen anderen Weg entschieden. Zwar gibt es auch hier einen kleinen Nachteil, die Vorteile überwiegen aber deutlich. Das Forum könnt ihr ab sofort unter appgefahren.de/forum mit Einträgen, Fragen und Diskussionen füllen. Wir freuen uns jedenfalls, wenn die immer wachsende Community im Forum von ihrem gemeinsamen Wissen profitiert und werden die Geschehnisse natürlich aufmerksam verfolgen.

Leider ließ es sich nicht verhindern, dass ihr euch für die Foren-Software mit einem neuen Account anmelden müsst und euren bisherigen, den ihr hier für die Kommentare nutzt, nicht verwenden könnt. Natürlich könnt ihr aber den gleichen Namen und die gleiche Mailadresse verwenden. Wer diese Hürde nimmt, kommt in den Genuss von folgenden Vorteilen:

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