jOBS: Apple-Film mit Ashton Kutcher erreicht Deutschland auf DVD und Blu-ray (Update)

In den deutschen Kinos war er nicht zu sehen, dafür flimmert jOBS im März vielleicht auf eurem Fernseher. DVD und Blu-ray können ab sofort vorbestellt werden.

Update am 25. März: Eine kleine Erinnerung für alle, die sich den Film antuen wollen – wer heute bestellt, bekommt ihn pünktlich am Donnerstag geliefert. Die Preise betragen 9,99 Euro für DVD und 13,99 Euro für die Blu-Ray-Edition. (Amazon-Link).

Artikel vom 27. Januar: Ihr habt keine Lust, euch die Geschichte von Steve Jobs, die Erfindung des Apple-Computers, die Präsentation des Macintosh und die Rückkehr zu Apple in der ausführlichen Biografie durchzulesen, etwa auf einem neuen Kindle? Stattdessen wollt ihr euch lieber entspannt zurücklehnen und euch die Apple-Geschichte rund um Steve Jobs in 105 Minuten ansehen? Mit dem Film „jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs“ ist das kein Problem.

Der im August 2013 in den USA gestartete Film schafft es mit reichlicher Verspätung nach Deutschland – am 27. März wird er auch hierzulande verkauft. Schon jetzt kann man den Streifen vorbestellen, die DVD kostet 13,28 Euro (Amazon-Link) und die Blu-ray 14,42 Euro (Amazon-Link). Sollte der Preis bis zur Veröffentlichung fallen, bietet Amazon zudem eine Vorbesteller-Preisgarantie an.

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Jobs-Kinofilm: Ab September in der Schweiz

Während es aus den USA keine gute Nachrichten rund um den Kinostart des Jobs-Films gibt, haben wir gute Nachrichten für unsere Schweizer Leser.

Der Kinostart von „Jobs“ ist in den USA zwar nicht richtig in die Hose gegangen, die Produzenten werden aber dennoch auf ein etwas besseres Start-Wochenende gehofft haben. In den ersten drei Tagen nach dem Start spielte der Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle nur 6,7 Millionen US-Dollar ein – das ist ein Drittel dessen, was zum Beispiel „The Social Network“ erreicht hat.

Nicht ganz unschuldig dürften die zahlreichen Kritiken sein. Egal ob Steve Wozniak oder andere langjährige Begleiter von Steve Jobs – quasi alle sind sich einig, dass der Film sich nicht immer haargenau an die Wahrheit anlehnt.

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Ashton Kutcher: Steve Jobs war gnadenlos und ehrlich

Am morgigen Freitag startet in den US-Kinos der Film „Jobs“. In der Hauptrolle ist Filmstar Ashton Kutcher unterwegs.

Am 5. Oktober 2011 ist Steve Jobs, Apple-Gründer und großartige Visionär, im Alter von 56 Jahren verstorben. Nur zwei Jahre später schafft es eine Filmbiografie zumindest in die amerikanischen Kinos. Ob und wann der Film auch in Deutschland zu sehen ist, ist bisher leider nicht bekannt. Schade, denn für Apple-Fans wäre es sicher eine gute Gelegenheit, mal wieder ins Kino zu gehen.

Eine Gelegenheit für ein Treffen mit Steve Jobs hatte ausgerechnet Hauptdarsteller Ashton Kutcher. „Rund sechs Monate vor seinem Tod hatte ich die Gelegenheit, ihn zu treffen“, so der Schauspieler in der Tonight Show am Mittwoch. „Aber ich musste an diesem Tag arbeiten, anstatt den Leonardo da Vinci unserer Generation treffen zu können.“

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Jobs-Film mit Kutcher auf unbestimmte Zeit verschoben

Wir machen mit einer eher schlechten Nachricht weiter: Der „Jobs“-Film mit Ashton Kutcher wurde verschoben.

In diesem Jahr sollten es eigentlich zwei Filme über das Leben von Steve Jobs in die Kinos kommen. Laut einem Bericht des Hollywood Reporter soll es aber zumindest beim „Jobs“-Film mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle zu Verzögerungen kommen. Eigentlich war der Start in den USA für den 19. April, dem 37. Geburtstag von Apple, geplant. Diesen Termin wird man nicht halten können.

Der bisher unter der Schreibweise „jOBS“ bekannte Film wurde bereits ein einziges Mal aufgeführt, bekam damals aber nicht unbedingt gutes Feedback. Selbst Apple-Mitbegründer Steve Wozniak mischte sich ein und urteilte, dass das Drehbuch nicht unbedingt gelungen sei. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man die Verschiebung sogar positiv sehen: Anscheinend will Open Road Films noch am Werk arbeiten.

Einen neuen Termin für den Start des Films gibt es bisher noch nicht. Ebenso gibt es noch keine genauen Informationen darüber, ob, wann und in welcher Form es der Film nach Deutschland schaffen wird. Foto: Open Road Films

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