Tizi+: Aufnahmen einfach auf den Mac kopieren

Erst am Wochenende haben wir über Tizi berichtet. Nun gibt es Neuigkeiten zu Tizi+.

Tizi+: Aufnahmen einfach auf den Mac kopierenTizi+ habe ich am Samstag blöderweise komplett verschwiegen, obwohl es vor wenigen Wochen bereits einen ausführlichen Testbericht gab. Im direkten Duell mit seinem Vorgänger punktet Tizi+ mit einer Aufnahmefunktion auf eine microSD-Karte, kostet dafür aber auch mal eben satte 100 Euro mehr (83 Euro gegen 180 Euro).

Die Idee ist ohne Zweifel klasse, denn Tizi+ kann voreingestellte Sendungen auch dann aufnehmen, wenn gar kein iPhone oder iPad mehr in der Nähe ist. Die Sache mit dem Preis müsst ihr aber für euch selbst klären…

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Belkin Tizi: Mobiler TV-Empfänger für unter 80 Euro

Derzeit gibt es den Belkin Tizi zu einem wirklich günstigen Preis – erst einmal gab es ihn etwas billiger.

Belkin Tizi: Mobiler TV-Empfänger für unter 80 EuroDurch Zufall habe ich im Tchibo-Prospekt für die kommende Woche den Belkin Tizi (baugleich mit dem Modell von Equinux) entdeckt. Wie immer lohnt sich ein Blick in den Preisvergleich, dort habe ich den mobilen DVB-T-Empfänger nämlich schon jetzt für diesen Preis entdeckt – und bei Amazon spart man sich im Vergleich zu Tchibo gleich noch ein paar Euro Versandkosten.

Derzeit ist der Belkin Tizi für 79,95 Euro (Amazon-Link) zu haben, günstiger gab es ihn bisher nur vor einem Monat bei digitalo.de (76,01 Euro). Wenn man aber bedenkt, dass das Modell vor einiger Zeit locker 40 Euro teurer war, ist die Ersparnis schon enorm.

Was kann der Belkin Tizi überhaupt? Es handelt sich um einen mobilen DVB-T-Empfänger für alle iPhone-, iPod Touch- und iPad-Generationen ab dem iPhone 3GS. Die Verbindung zum Gerät wird über eine WLAN-Verbindung hergestellt und funktioniert daher auch draußen in der Natur.

Im Gegensatz zu den Nachfolgern, die direkt an den Dock-Anschluss gesteckt werden, hat der Tizi einen entscheidenden Vorteil: Man kann ihn am Fenster aufstellen, gleichzeitig laden und sogar in ein bestehendes Heimnetzwerk einbinden, um zum Beispiel auch mit dem PC oder Mac fernsehen zu können.

Möglich gemacht wird das durch tizi.tv (App Store-Link), eine kostenlose App von equinux. Mittlerweile sind Aufnahmen, Timeshift und EPG kein Problem mehr. Durch den harten Konkurrenzkampf mit Elgato wird die App zudem immer wieder im neuen Funktionen versorgt.

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Kavaj: Dünne iPad-Hüllen mit Standfunktion

Auf der Suche nach einer gelungenen iPad-Hülle sind wir auf die Produkte von Kavaj gestoßen.

Kavaj: Dünne iPad-Hüllen mit StandfunktionEine einfache, elegante iPad-Hülle, die sowohl Display als auch Rückseite schützt und zusätzlich eine Standfunktion bietet? Genau das bietet Kavaj mit seinen verschiedenen Produkten. Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass die Hülle äußerst dünn ist und nicht wie andere Modelle dick aufträgt. Mikrofon, Kamera, Lautsprecher, Helligkeitssensor und alle Anschlüsse sind natürlich ausgespart.

Wichtig zu beachten ist, dass es verschiedene Modelle gibt. Wir wollen sie kurz auflisten.

Kavaj Berlin für iPad 2: Die Oberseite besteht aus einem Verbund aus Leder- und Kunstfasern, die Innenseiten sind mit Flanell ausgekleidet. Das Case verfügt über eine einfache Standfunktion. (39,90 Euro, Amazon-Link).

Kavaj Berlin für das iPad 3: Die Funktionen sind bei diesem Case zum Vorgänger identisch, die schwarze Hülle besteht aber außen komplett aus Leder. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 2: Ebenfalls mit Standfunktion, zusätzlich aber mit Stylus, der direkt an der Hülle befestigt werden kann – praktisch für unterwegs. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj London für das iPad 3: Die Hülle mit dem integrierten Eingabestift ist natürlich auch für das neue iPad verfügbar. Hier wird wieder komplett Echtleder verwendet. (59,90 Euro, Amazon-Link)

Kavaj Hamburg für das iPad 2: Im Gegensatz zu Berlin und London bietet dieses Modell ein interessantes Feature. Die Standfunktion kann man in fünf verschiedenen Betrachtungswinkel fixieren und ist so etwas flexibler. (49,90 Euro, Amazon-Link)

Kabaj Hamburg für das iPad 3: Wie sollte es anders sein, auch dieses Modell gibt es für die aktuelle iPad-Generation. Natürlich wieder komplett aus Echtleder, dafür aber auch etwas teurer. (59,90 Euro, Amazon-Link).

Falls euch diese Auswahl nicht reicht – kein Problem: Die wirklich gut verarbeiteten Hüllen (das spiegelt sich auch in den sehr guten Kundenbewertungen wieder), gibt es teilweise auch in cognac-braun statt schwarz (Amazon-Übersicht).

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Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 Euro

Heute Mittag hatten wir euch auf einen Radiowecker für das iPhone aufmerksam gemacht, jetzt können auch iPad-Nutzer ein wenig Geld sparen.

Padintosh: iPad-Retro-Hülle für nur 25 EuroDie Padintosh-Hülle ist nur mit dem iPad 2 kompatibel. Es handelt sich also um einen Rückseitenschutz, um das iPad vor Kratzern zu bewahren. Dank einer kleinen Aussparung an der Seite kann man die Hülle zusammen mit dem Smart Cover nutzen.

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wird der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh auf dem Cover abgebildet. An diesem Tag wurde Computergeschichte geschrieben, rund 26 Jahre später hat Apple die Computer-Welt mit dem iPad erneut revolutioniert. Mit dem Padintosh kann man Macintosh und iPad miteinander verschmelzen lassen.

Wer sein eigenes iPad verschönern möchte, kann sich das Backcover bei arktis.de für nur 19,90 Euro (zum Shop) bestellen, hinzu kommen noch Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro. Der einizge andere Online-Shop, der die Hülle vertreibt, ist Amazon –  hier liegt der Preis aber über 40 Euro – man spart also fast die Hälfte.

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Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Sicherlich jeder von uns befand sich schon einmal in der misslichen Lage, sich dringend eine Steckdose oder etwas mehr Akkuleistung für das eigene iDevice zu wünschen.

Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Gerade die neuen Generationen von iPhone und iPad sind echte Akkufresser, und saugen dank ständigen Push- und E-Mail-Benachrichtigungen ständig Strom. Kommt man dann in eine Situation, in der man dringend telefonieren oder eine wichtige E-Mail verschicken muss, aber der Akku seinen Geist aufgegeben hat, ist das Gejammer meist riesengroß – und die nächste Steckdose gerade dann meilenweit entfernt.

Für solche Angelegenheiten lohnt sich die Anschaffung eines externen Akkupacks, der die Lebensdauer des iDevices verdoppeln oder gar verdreifachen kann, je nach Kapazität. Zu diesem Zweck wollen wir euch zwei hochwertige Akkus für das iPhone/den iPod Touch sowie für das iPad vorstellen, die aus dem Hause Just Mobile stammen. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrere qualitative Produkte dieses Herstellers unter die Lupe genommen, die zwar meist nicht gerade billig sind, dafür aber mit einer sehr guten Verarbeitung und einem ansprechenden Design punkten können.

Der Just Mobile Gum Plus ist die kleinere Variante der beiden Akkupacks, und verfügt über stolze 5.200 mAh Kapazität. Bis vor kurzem war der Gum Plus „nur“ mit 4.400 mAh ausgestattet, dank einem kleinen Performance-Update sind nun 800 mAh mehr zu nutzen. Das hochwertige Aluminiumgehäuse ist in mehreren Farben verfügbar und kann neben der klassischen Silbervariante (die farblich perfekt zum Mac oder MacBook passt) auch in schwarz, rot oder titan erstanden werden.

Dank einer Ausgangsleistung von 2,1 A ist das angeschlossene iPhone binnen einer Stunde auf etwa 80 bis 90 Prozent aufgeladen. In mehreren Tests mit meinem iPhone 4, welches ich komplett entladen ließ, dauerte der gesamte Ladevorgang etwas mehr als 2 Stunden. Insgesamt reicht die Kapazität, um das Gerät etwa 2,5 Mal aufzuladen. Die Restkapazität kann anhand von 5 kleinen, grünen LED-Lämpchen auf der Oberseite angezeigt werden, die auch während des Aufladens blinken.

Im Lieferumfang finden sich neben dem 7,8 x 5,8 x 2,2 cm großen Akku auch noch zwei kurze schwarze Ladekabel, eines mit USB+Micro-USB, um den Akku selbst zu laden, und natürlich ein USB+Dock Connector-Kabel zum Aufladen des iDevices. Da heute auch viele andere Smartphones entweder über einen eigenen Micro-USB-Anschluss oder ein Ladekabel mit USB-Stecker verfügen, eignet sich der Gum Plus auch für andere als Apple-fabrizierte Geräte, beispielsweise für Navigationssysteme oder Handheld-Konsolen. Alle Kabel und der Gum Plus selbst finden in einem weichen Mikrofaser-Beutel Platz, und können so unterwegs hilfreiche Dienste leisten.

Wer mit den 5.200 mAh nicht auskommt, dem sei der Gum Max empfohlen, der sogar das iPad mit seinen 10.400 mAh mehr als einmal komplett aufladen kann. Nach etwa 4,5 Stunden ist auch das Tablet zu 100 Prozent geladen, und es verbleibt dann noch etwa 10-20 Prozent Restkapazität, die vielleicht noch dem iPhone etwas Saft zu geben vermag. Mit 2,1 A Ein- und Ausgangsleistung sorgt der Akku für eine schnelle Power-Übertragung, sowohl beim Aufladen des Gum Max‘ selbst, als auch beim Betanken der iDevices.

Mit einer Größe von 8,3 x 11 x 2,6 cm ist der Gum Max mit seinen Ausmaßen durchaus noch im Rahmen, und kann universell auch das iPhone oder den iPod Touch um die 6-7 Mal aufladen. Genau wie der Gum Plus kommt auch der große Bruder mit dem selben Zubehör, nämlich der Mikrofaser-Tasche sowie zwei schwarzen Ladekabeln, daher.

Wenn man überhaupt Kritik an diesen beiden stilvollen Akkus üben will, sind es neben den relativ kurzen mitgelieferten Kabel die Kosten der Anschaffung. Wie schon so oft hat Qualität und Design auch seinen Preis: Dieser liegt für den Gum Plus je nach Farbe bei Amazon bei etwa 70 Euro, für den Gum Max, der nur in silberner Farbe erhältlich ist, werden dort 99,15 Euro fällig. Im Online-Shop von Just Mobile zahlt man für die kleineren Varianten 84,95 Euro, für den Gum Max 109,95 Euro. Wer nicht auf hochwertiges Alu-Design wert legt und mit einer Kapazität von 4.400 mAh leben kann, sollte vielleicht noch einen Blick auf den Gum Pro-Akku werfen, der derzeit für etwa 44 Euro bei Amazon erhältlich ist.

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Parrot AR.Drone zu neuem Tiefstpreis

Was ein bald anstehender Nachfolger alles bringen kann: Das wohl größte iOS-Spielzeug ist derzeit zum neuen Bestpreis zu haben.

Parrot AR.Drone zu neuem TiefstpreisIm nächsten Monat soll ja ein neues Modell der AR.Drone von Parrot auf den Markt kommen. In Version 2.0 des Quadrocopters steckt unter anderem eine 720P HD-Kamera, mit der man das übertragene Videobild auch direkt Aufzeichnen können soll. Außerdem wurden neue Sensoren verbaut, welche Steuerung und Flugeigenschaften deutlich verbessern sollen.

Wie groß der Unterschied wirklich ist, weiß bisher wohl nur Parrot selbst. Wir wissen jedenfalls, dass sich rein optisch nicht besonders viel getan hat. Wer jetzt zuschlägt, bekommt die Drone der erste Generation sogar zum neuen Bestpreis.

Als wir im Dezember 2011 zuletzt über die Parrot AR.Drone berichtet haben, gab es sie in den Amazon Blitzangeboten für rund 211 Euro. Dieser Preis wird jetzt sogar noch unterboten, man zahlt „nur“ 199 Euro (Amazon-Link).

Die Reichweite soll bei freier Sicht 50 Meter betragen und man soll bis zu 12 Minuten lang fliegen können, bevor der Akku zur Neige geht. Um auf Erkundungstour zu gehen, sind zwei Kameras integriert. Wir finden: Die Parrot AR.Drone ist das ausgereifteste und noch bezahlbare Spielzeug, das es für iOS gibt. Für Unterhaltung sorgen zahlreiche Apps, mit denen man kleine Augmented Reality-Spiele absolvieren kann.

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Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)

Heute haben wir mal wieder etwas aus der gut & günstig Abteilung für euch auftreiben können.

Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)Wer noch auf der Suche nach einem handlichen Ständer für das iPad ist, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, sollte sich den Klappständer von Callstel mal genauer ansehen. Inklusive Versand (Anbieter ist Pearl) gibt es den iPad-Ständer schon für 8,85 Euro (Amazon-Link).

Zugegeben, einen Schönheitspreis bekommt er für seine schwarze Plastik-Optik sicher nicht, da er die meiste Zeit entweder zusammengeklappt oder hinter dem iPad ist, sollte das aber im Zweifel nicht groß ins Gewicht fallen.

Praktisch ist die flexible Einstellmöglichkeit. Durch die Gelenke kann man den Blickwinkel von 30 bis 90 Grad frei anpassen, zudem ist das iPad waagerecht oder senkrecht aufstellbar.

Von sieben Kunden gibt es derzeit volle fünf Sterne, gelobt wird neben dem unschlagbaren Preis die Rutschfestigkeit, die Flexibilität und die sehr einfache Handhabung.

Update: Wie ich eben gesehen habe, sind schon alle Exemplare vergriffe. Bei Amazon geht es für 14,95 Euro weiter, alternativ gibt es einen weißen Ständer für 9,95 Euro. Pearl selbst verkauft den oben genannten Ständer für 14,30 Euro inklusive Versand. Eine robuste Alternative, die sich aber leider nicht verstellen lässt, empfehlen wir das Belkin FlipBlade für rund 15 Euro.

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Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit Kopfhöreranschluss

Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.

Aquapac: Wasserdichte iPad-Hülle mit KopfhöreranschlussMeine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.

Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.

Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.

Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.

Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).

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Adonit Jot Pro: Stylus mit besonderer Technik

Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.

Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.

In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.

Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.

Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.

Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die  besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.

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UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisieren

Ein Dock, mit dem man iPhone, iPod und iPad gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren kann? Das ist längst kein Problem mehr.

UltraDock: Drei Geräte gleichzeitig synchronisierenMit einem Preis von rund 70 Euro (Amazon-Link) kann man das UltraDock nicht gerade als günstig bezeichnen, seine Berechtigung auf dem Markt dürfte es aber vor allem für Nutzer haben, die mindestens zwei, wenn nicht sogar drei iOS-Geräte besitzen.

Mit dem UltraDock kann man nämlich drei Geräte gleichzeitig mit dem Computer synchronisieren. Neben dem iPad findet man auch Dock-Connectoren für iPhone oder iPod, die Anschlüsse sollen dabei für alle Geräte-Generationen passend sein. Zumindest ab zwei Geräten sollte man damit auf dem Schreibtisch etwas mehr Ordnung schaffen können, zudem spart man mindestens einen USB-Port.

Mit seiner Optik im weißen Klavierlack passt sich das UltraDock den Apple-Geräten an, eine zusätzliche Version in schwarz gibt es derzeit aber nicht.

Eine Frage bliebt bisher aber ungeklärt, unsere Kontaktversuche zum Hersteller sind noch nicht erfolgreich gewesen. Über den USB-Anschluss wird man nicht drei Geräte gleichzeitig laden können, dafür reicht die Spannung einfach nicht aus. Im Lieferumfang ist allerdings sein zusätzliches 15 Watt-Netzteil enthalten. Wir bleiben am Ball…

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Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnen

Das passt gut: Der 1. April fällt auf einen Sonntag und wir veranstalten wieder ein Gewinnspiel. Mal sehen, wer es glaubt…

Gewinnspiel: Zubehör für iPhone & iPad gewinnenAuch heute möchten wir wieder ein paar Zubehörprodukte unters Volk bringen. Diesmal ist für jeden etwas dabei, sowohl iPhone- als auch iPad-Besitzer haben die Chance auf spannende Gewinne.

Insgesamt gibt es vier Produkte, die wir euch kurz vorstellen möchten. Mit dem knapp 73 Euro teuren LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link), bekommt man eine wasserdichte iPhone-Hülle geboten. Des Weiteren gibt es für iPhone-Nutzer zwei SlimSkin Hüllen (schwarz und weiß, Amazon-Link), die wirklich ultradünn sind. Leider hat die schwarze Hülle eine kleine Macke, ist aber einsatzfähig.

Damit auch die iPad-Nutzer nicht leer ausgehen, verlosen wir einmal den JustMobile Horizon (Amazon-Link), mit dem man sein iPad an die Wand nageln kann und zum anderen das G-Form Extreme (Amazon-Link), das dem iPad einen auf Reisen einen fast 100-prozentig Schutz garantiert.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten Produktnamen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 4. April 2012 um 12:00 Uhr.  Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgaben zu bewältigen:

  • Frage zum LifeProof Case: Bis wie viel Meter ist das Case wasserdicht?
  • Frage zum SlimSkin: Wie dünn sind die Hüllen wirklich?
  • Frage zum JustMobile Horizon: Wie viele Schrauben benötigt man für die Montage?
  • Frage zum G-Form Extreme: Kann man sein iPad, natürlich verpackt in der Hülle, mit dem Auto überfahren, ohne dass das Display bricht?

Die Antworten zu den Fragen findet ihr bei uns im Archiv in den Artikeln zum jeweiligen Produkt, auf Amazon oder aber auch auf YouTube. Wir bitten euch die Antworten nicht als Kommentar zu hinterlassen, denn so verringert ihr eure Gewinnchance selbst. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen auf

Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.

Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen aufWer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).

Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.

Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).

Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.

Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).

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PowerFlow: Leuchtendes Kabel zeigt Ladezustand an

Auf Arktis.de, eine der größten Webshops rund um Apple-Artikel, sind wir heute auf ein ganz besonderes Ladekabel gestoßen.

PowerFlow: Leuchtendes Kabel zeigt Ladezustand anDas PowerFlow blue macht Strom sichtbar. Wie das funktioniert, erklären wir euch gleich. Erst einmal gibt es von uns aber die rohen Fakten: Mit 25 Euro plus fünf Euro Versandkosten ist das Kabel nicht ganz billig. Derzeit kann es vorbestellt werden (Direkt-Link zum Webshop), ausgeliefert wird es Anfang April.

Schließt man den USB-Anschluss an ein Netzteil oder einen entsprechenden Port am Computer an, beginnt das Kabel blau zu leichten. Verbindet man nun das andere Ende mit einem iPhone oder iPad, bewegen sich die Lichter in Richtung des zu ladenden Geräts.

Der Clou: Je nach Aufladezustands des Akkus bewegen sich die Lichter in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Am Anfang „fließt“ der Strom ganz schnell, am Ende kommen die Lichter schon fast wieder zum Stillstand – so kann man auch aus der Ferne sehen, wann das Gerät geladen ist. Nur beim nächtlichen Einsatz auf dem Nachttisch ist das Kabel wohl nicht gut geeignet.

Neben dem Arktis-Video, das wir heute Vormittag schon auf unserer Facebook-Fanseite verlinkt haben, konnten wir noch ein weiteres Video finden, das die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sehr gut zeigt (YouTube-Link). Ob man dafür allerdings 25 Euro ausgeben will, müsst ihr für euch entscheiden.

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Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPad

Die Final Protection-Schutzfolie ist jetzt auch für das neue iPad erhältlich.

Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPadEin großer Fan von Schutzfolien für Displays sind wir ja nicht – dazu fühlt sich die Glasoberfläche von iPhone und iPad einfach zu gut an. Die Rückseite darf dagegen schon geschützt werden, schließlich liegt man sein iPad damit immer wieder auf Tische oder sonstige Oberflächen.

Wer keine Lust auf ein „dickes“ Cover aus Silikon oder Plastik hat, sollte sich die Folien von Final Protection ansehen. Mit einer Dicke von nur 0,2 Millimetern hat der Schutz keine Auswirkungen auf die Benutzung mit dem iPad, zum Beispiel anderen Hüllen oder Dock-Anschlüssen.

Eine Besonderheit ist ganz klar das verwendete Material. Es handelt sich um eine Folie, die vor allem in der Luftfahrtindustrie verwendet wird. Daraus resultiert nicht nur eine lange Haltbarkeit, sondern auch eine extreme Klarheit.

Wir konnten die Folie zwar nicht lange testen, auf Amazon haben einige Kunden die Langlebigkeit aber bestätigt. Netter Nebeneffekt: Die unversehrte Rückseite des iPads erhöht den zukünftigen Wiederverkaufswert.

Zwei nicht so tolle Aspekte müssen wir allerdings noch anmerken. Zum einen ist der Preis für eine Schutzfolie recht hoch, dafür bekommt man aber auch eine gute Qualität. Außerdem sollte man sich für die Montage der Folie einige Minuten Zeit nehmen und sich die Videos auf der Hersteller-Seite anschauen – ganz so einfach ist es dann nämlich doch nicht.

Die Final Protection Schutzfolie für das iPad der zweiten Generation kann bereits für 19,90 Euro inklusive Versand (Amazon-Link) bestellt werden. Die Auslieferung der Schutzfolien für das neue iPad beginnt in wenigen Tagen, momentan kann man sie für knapp 25 Euro inklusive Versand (Arktis-Webshop) vorbestellen.

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Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Der Tizi von Equinux erfreut sich immer noch großer Beliebtheit unter iPad- und iPhone-Nutzern.

Tizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem VideorecorderTizi+ im Test: DVB-T-Empfänger mit digitalem Videorecorder

Nun hat Equinux vor kurzem ein erweitertes Nachfolgemodell auf den Markt gebracht, den Tizi+, der neben den üblichen Funktionen des Tizi auch noch als voll-digitaler Videorecorder fungieren kann – und das ganz unabhängig von den jeweiligen iDevices oder dem Mac. Equinux bietet Interessierten zur Einführung des Tizi+ ein lohnenswertes Angebot: Zur Zeit bekommt man für 179,99 Euro (Amazon-Link) nicht nur den Tizi+ selbst, sondern zusätzlich auch noch eine 16 GB MicroSD-Karte zum Speichern der aufgenommenen Sendungen, sowie das Tizi-Netzteil für eine ständige Stromversorgung.

Da wir dem Tizi-Vorgängermodell schon einen eigenen Testbericht gewidmet haben, wollen wir uns nun mit den Neuerungen des Tizi+ auseinandersetzen. Der Tizi+ ist der erste mobile TV-Empfänger für iPhone, iPad und Mac, der digitales Fernsehen über DVB-T empfangen und zeitgesteuert aufnehmen kann. Die TV-Aufnahmen werden dabei vorab programmiert, und vollautomatisch auf eine MicroSD Card gespeichert.

Doch bevor es losgehen kann, muss das Tizi+ Kit zunächst empfangsbereit gemacht werden. Auf der Rückseite des Geräts wird die Klappe für den Akku geöffnet, dieser entfernt, und eine MicroSD-Karte in den dafür vorgesehenen Slot eingelegt. Im Lieferumfang des Tizi+-Kits befindet sich eine 16 GB-Karte, die laut Hersteller für etwa 10 Stunden an Aufnahmen reicht. Wem diese Kapazitäten nicht reichen, kann auch mit zusätzlichen MicroSD-Karten aufrüsten, die bis zu einer Größe von 64 GB erhältlich sind. Equinux gibt an, dass in Bezug auf die Durchsatzraten mindestens Class 4-Karten verwendet werden sollten, und empfehlen für den Tizi+ Karten bis 32 GB Kapazität. Bei Amazon bekommt man solche Karten mit 32 GB, je nach Klasse, für etwa 20-35 Euro.

Um den Tizi+ zu steuern, muss man sich zwangsläufig die kostenlose Tizi.tv-Universal-App auf das iDevice laden. Wer auf dem Mac über den Tizi+ fernsehen will, findet einen Produktcode im beiliegenden Booklet, mit dem sich das „The Tube“-Programm zur Nutzung auf dem Mac gratis herunterladen lässt. Auf den mobilen Devices lassen sich dann Programmierungen ganz einfach verwalten: Einfach in der elektronischen Programmzeitschrift EPG stöbern, und mit dem Finger die gewünschte Sendung als Aufnahme markieren.

Damit der Tizi+ die jeweiligen Sendungen auch ohne Unterbrechungen und Stromverlust zuverlässig aufnehmen kann, ist es zwangsläufig vonnöten, das Gerät an eine Stromquelle anzuschließen. Dafür wird dem Tizi+ ein USB-Kabel, und im Kit auch ein Netzteil mitgeliefert. In meinem Fall klappte die Testaufnahme der samstäglichen Sportschau ohne Probleme: Die 1,5 Stunden-Aufnahme nahm etwa 2,5 GB auf der integrierten 16 GB-MicroSD-Karte in Anspruch. Mit Hilfe des mitgelieferten MicroSD-Adapters lassen sich die Aufnahmen, die im .mpg-Format mit etwa 700×570 Pixel Bildgröße vorliegen, dann auch auf Mac und Co. überspielen.

Um die aufgenommenen Sendungen auf iPhone oder iPad abzuspielen, verbindet sich Tizi+ entweder mit einem vorhandenen WLAN (diese Funktion kann in den Einstellungen aktiviert werden, und nennt sich „Tizi@Home“), oder kann den eigenen integrierten Hotspot zum Übertragen nutzen – letzteres genauso wie beim Live-Fernsehen unterwegs. Wer Tizi+ auf dem iPad bequem fernsteuern möchte, findet im App Store noch die gratis verfügbare Tizi Remote für das iPhone.

Selbstverständlich hat auch das Tizi+ einige kleine Ungereimtheiten, die ich nicht auslassen möchte, aber sicherlich auch von der eigenen Umgebung und dem DVB-T-Empfang abhängen. Denn: Möchte man den Tizi+ wirklich in vollem Umfang nutzen, empfiehlt es sich, ihn aufgrund der Aufnahme-Funktionalität ständig an einem bestimmten Platz in der Wohnung oder im Haus stehen, und an einer Stromquelle angeschlossen zu haben.

In meinem Fall stieß ich diesbezüglich auf ein echtes Problem: Nach einigen Tests fand ich heraus, dass mein bester DVB-T-Empfang ausgerechnet im Bad zu verzeichnen ist. Das ist an sich noch kein Problem, solange der Tizi+ über seinen eingebauten Akku Strom bezieht. Will ich aber ständig über den Tizi+ und seine Aufnahmemöglichkeiten verfügen, ist die nächste Steckdose in 2m Entfernung schon ein echtes Problem. Denn nicht immer ist der beste Empfangsort für DVB-T auch mit einer naheliegenden Steckdose verknüpft. So bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als meine Senderauswahl einzuschränken, oder aber zusätzlich ein USB-Verlängerungskabel zu kaufen. Das beiliegende Tizi+-Kabel ist nämlich nur knapp einen Meter lang.

Insgesamt ist der Tizi+ aber auf jeden Fall ein gewohnt hochwertiges und innovatives Produkt, das auch unterwegs mit 3,5 Stunden Laufzeit über den Akku eine gute Figur macht. Sind die Sender und der beste Standort erst einmal gefunden, kann man selbst seinen kleinen Geschwistern oder Kindern das Programmieren von Sendungen anvertrauen – so einfach ist dieses Gerät zu bedienen. Vorbei sind die Zeiten klobiger großer Videorecorder und ShowView-Nummern aus der TV-Zeitschrift. Durch zahlreiches Zubehör lässt sich der Tizi+ noch weiter optimieren, beispielsweise durch größere Speicherkarten, einen Zusatzakku (Amazon-Link) oder auch eine Neopren-Tasche (App Store-Link) für unterwegs.

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