ArtStudio: Tolles Zeichenwerkzeug im Video

Bei diesem mit ArtStudio erstellten Meisterwerk kann man nur sagen: Das ist Kunst. Aber schaut euch das Video selbst an.

Dieses wirklich sehr schicke Bild wurde von einem japanischen Künstler auf dem iPad mini gezeichnet. Die Zeitraffer-Aufnahmen fassen eine fünfstündige Arbeit in nur wenigen Minuten zusammen – ich würde so etwas wohl selbst in meinem nächsten Leben nicht hinbekommen.

Für das Kunstwerk wurde die App ArtStudio (iPhone/iPad) verwendet. Die 4,49 Euro teure Applikation ist im App Store auch für das iPhone zu finden, macht aufgrund der Displaygröße aber wohl nur auf dem iPad richtig Sinn. Den eigentlichen Funktionsumfang kann man durch zahlreiche In-App-Pakete mit weiteren Extras nachrüsten, aber auch mit der Basis sollte man sehr gut auskommen.

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Kunst für Kinder: Streichelzoo zeigt geniale Animationen

Vorhin habe ich im App Store noch eine wirklich schöne App für eure Kinder gefunden. Streichelzoo ist auf jeden Fall einen Blick wert.

Seit wenigen Tagen ist Streichelzoo (App Store-Link) für 1,79 Euro zu haben. Die 52,1 MB große App bringt insgesamt 21 verschiedene Tiere und zahlreiche lustige Animationen auf euer iPhone oder iPad. Im Gegensatz zu den vielen Apps, die auf wahnsinnig tolle 3D-Grafiken oder Sounds in einem halben Dutzend Sprachen setzen, begnügt sich Streichelzoo mit einigen einfachen Zeichnungen und Fotos.

Das macht die App aber wirklich hervorragend. Nach und nach kann man die insgesamt 21 Seiten (mit wirklich tollen Effekten beim Umblättern) entdecken und bei Löwe, Fisch, Elefant oder Giraffe zahlreiche verschiedene Animationen auslösen. Das macht man ganz einfach, in dem man mit dem Finger über den Bildschirm streicht oder bestimmte Objekte antippt.

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(Update) Kunstwerke für den Kühlschrank: iPhone-Schnappschüsse hinter Acrylglas

Schade, dass wir diese App nicht vor Weihnachten entdeckt haben. Damit hätten sich wirklich tolle Geschenke basteln lassen.

Update am 4. Januar um 9:10 Uhr: Gestern Nachmittag ist das von uns bestellte Foto eingetroffen. Die Qualität und Verarbeitung ist wirklich gut. Das Produkt besteht aus drei „Lagen“: Einem magnetischen Hintergrund, dem Foto selbst und der 10×10 Zentimeter großen Acrylplatte. Zusätzlich wird ein kleiner Aufsteller mitgeliefert, den man sich einfach im gewünschten Winkel biegt.

Fotos, Fotobücher oder Kalender mit dem iPhone zu erstellen und zu bestellen, das ist ein alter Hut. Die Macher von QUIXIT (App Store-Link) haben sich dagegen etwas viel hochwertigeres einfallen lassen: Dank ihrer Hilfe kann man Schnappschüsse hinter Acrylglas verpacken und durch eine magnetische Rückseite überall anbringen – sogar ein kleiner Ständer wird mitgeliefert.

Um so einen 10 x 10 Zentimeter großes Kunstwerk zu erstellen, muss man sich zunächst die kostenlos App auf das iPhone laden. Danach knipst man ein Bild oder wählt eines aus der Bibliothek und kann sich optional für einen Foto-Filter entscheiden. Das geht wirklich kinderleicht und sollte selbst iPhone-Anfänger vor keine große Hürden stellen.

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Pixelheads: Witzige Kreativ-App für alle Avatar- und Mii-Liebhaber

Wer eine neuere Spielkonsole aus dem Hause Nintendo sein Eigen nennt, hat sicherlich schon einmal einen eigenen Avatar, einen sogenannten Mii, erstellt.

Für alle, die solche Figürchen auch auf anderem Weg erstellen wollen – und das sogar in einem kultigen, pixeligen Retro-Gewand, sollte sich die am 12. Dezember neu erschienene Universal-App Pixelheads (App Store-Link) ansehen. Die App benötigt 88,5 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad, und kann für einen kleinen Preis von 89 Cent heruntergeladen werden.

Mit Pixelheads ist es möglich, eigene Avatare zu erstellen und diese sowohl in der App zu sichern, als auch über verschiedene Wege weiterzuleiten. Ähnlich wie auch beispielsweise im Menü der Wii bekommt man zunächst einen Körperdummy vorgesetzt, den man dann erst benennen und anschließend in allerlei Aspekten nach eigenen Wünschen verändern kann.

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Kuvva Wallpapers: Immer neue Kunstwerke als Mac-Hintergrundbild

Unter den Mac-Nutzern gibt es ja ganz unterschiedliche Ästheten: Die einen geben sich mit den OS X-Wallpapern zufrieden und ändern es bis zum nächsten Gerät nicht, andere brauchen immer wieder Frischfleisch in Form von neuen, aufregenden Hintergrundbildern.

Insbesondere für die letzte Zielgruppe gibt es seit einiger Zeit eine tolle App im Mac App Store, die gratis zum Download bereit steht. Kuvva Wallpapers (App Store-Link) ist in englischer Sprache gehalten und benötigt nur 2,1 MB eures Speicherplatzes auf dem Mac.

Mit Kuvva bekommt man in selbst festlegbaren Abständen, die von stündlich, täglich, bis hin zu wöchentlich reichen, immer wieder neue, interessante Wallpaper auf dem eigenen Mac präsentiert. Nach dem Download muss man daher der App zuerst erlauben, dass sie direkt beim Hochfahren starten darf, um immer aktuelle Bilder laden zu können.

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#smilesfilm: Außergewöhnliches Foto-Kunstprojekt von Yoko Ono

Yoko Ono? Den Namen sollte man schon irgendwann einmal gehört haben.

Die Frau des erschossenen Beatles-Mitglieds John Lennon zeigte sich nicht nur in der Vergangenheit als Friedensaktivistin zusammen im Hotelbett mit ihrem Ehemann der Fab4, sondern ist seit mehreren Jahrzehnten eine anerkannte Musikerin und Aktionskünstlerin.

Mit #smilesfilm (App Store-Link), einer kostenlosen App für iPhone und iPod Touch, versucht sich Yoko Ono nun auch in einer Art digitalem Happening auf euren iDevices. Die 6,4 MB große App in englischer Sprache hat es sich zur Aufgabe gemacht, das bereits 1967 von Yoko Ono ausgeschriebene Ziel „ein Lächeln jedes Erdenbürgers“ auf einen Film zu bannen.

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MoMA Art Lab: Kreativ sein wie Henri Matisse, Jean Arp oder Elizabeth Murray

Das Museum of Modern Art, auch MoMA genannt, ist eines der bekanntesten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst.

Mit dem MoMA Art Lab (App Store-Link), einer kindgerechten Applikation für das iPad, kann man nun selbst kreativ werden und verschiedene künstlerische Stile nachahmen. Für 3,99 Euro kann das Programm im App Store geladen werden und benötigt dabei 92 MB eures Speicherplatzes.

Im Großen und Ganzen handelt es sich beim MoMA Art Lab um eine Mischung aus Informationen zu Künstlern und deren Stilen, sowie einer Kreativabteilung, in der man selbst mit Formen und Stiften experimentieren kann. Ein kurzes Tutorial zu Beginn erklärt, welche Funktionen genutzt werden können, danach steigt man direkt ein und bekommt ein leeres Blatt Papier vor die Nase gesetzt.

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Zeit für Kultur: Ausstellung der Deutschen Bank auf dem iPad

Heute wollen wir euch neben Spielen und sonstigen Apps mal etwas für alle Kunstfreunde vorstellen.

Seit gestern Abend ist eine digitale Ausstellung für das iPad verfügbar. Unter dem Namen „Deutsche Bank Art Works Frankfurt for iPad“ (App Store-Link) hat die Deutsche Bank AG eine Sammlung von zeitgenössischen Zeichnungen und Fotografien in den digitalen Marktplatz gebracht.

In der rund 70 MB großen iPad-Applikation kann man über 1.000 Kunstwerke von 60 verschiedenen Künstlern entdecken. Im echten Leben verteilen sich diese Kunstwerke auf 60 Etagen der Deutsche Bank-Türme in Frankfurt.

Für kunstbegeisterte Nutzer ist die App sicher einen Blick wert, schließlich ist der Download kostenlos. Die Ausstellung kann man übrigens ebenfalls kostenlos besuchen, für einen ersten Blick ist das iPad aber sicher nicht zu schade.

Eine iPhone-Version der App ist schon seit Oktober 2011 erhältlich und kann hier heruntergeladen werden.

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Kunst der Zerstörung: Kaputte iPhones und iPads

Wem von euch ist eigentlich schon einmal ein iPhone oder gar ein iPad aus der Hand gerutscht? Daraus kann Kunst werden, wirklich.

Zumindest wenn es nach dem Amerikaner Michael Tompert geht. Der Künstler beschäftigt sich seit einiger Zeit mit der mutwilligen Zerstörung von Apple-Produkten, angefangen hat alles kurz nach einem Weihnachtsfest mit dem iPod Touch der Kinder.

Mittlerweile hat Tompert seine erste Ausstellung aufgebaut, präsentiert dort auch iPads, iPhones und Macbooks. Egal ob mit Hammer, Feuer oder sogar Zügen – der Künstler schreckt vor nichts zurück. Eines ist klar: Auch wenn es schmerzhaft sein kann, seine Bilder zu betrachten, sind sie durchaus interessant. Eine kleine Galerie könnt ihr hier finden.

Das führt uns zu einem ganz ähnlichen Thema: Wer von euch hat schon ein Apple-Gerät – natürlich nicht mutwillig, sondern aus Versehen – zerstört oder beschädigt? Wir haben uns bereits ein zwei iPhone 3GS‘ versucht, kamen bisher aber nicht über einen Display-Bruch und Risse an der Rückseite hinaus. Wir sind schon gespannt auf eure Geschichten in den Kommentaren…

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