Touchgrind HD: Übung macht den Meister

Ein Spiel mit einer Bewertung von viereinhalb Sternen und einem Preis von 5,99 Euro? Das haben wir uns genauer angesehen: Touchgrind HD.

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Unter uns gibt es sicher einige Skateboard-Fans. Oder Personen, die wie wir in unserer Schulzeit, früher mit Fingerboards über Tische und Anrichten gefahren sind. Mittlerweile braucht man so ein Spielzeug nicht mehr, schließlich leben wir in einem digitalen Zeitalter.

Wie man es von Illusion Labs, die unter anderem Labyrinth 2 HD in an App Store gebracht haben, ist die grafische Qualität der Menüs und des Spiels selbst recht gut gelungen. Auch in Sachen Soundeffekte kann man sich wirklich nicht beklagen. Man findet sich jedenfalls schnell zurecht – bevor man sich auf das Board wagt, sollte man sich allerdings die Tutorials ansehen.

Nach unserem ersten Ride waren wir dann doch etwas enttäuscht – die Steuerung ist richtig schwer, einfache Ollies gelingen zwar recht einfach, schwerere Tricks oder Grinds – für die es richtig viele Punkte gibt – fallen allerdings schwer, schließlich muss das kleine Skateboard präzise mit den eigenen Fingern gesteuert werden.

Bis man die richtigen Tricks drauf hat und die 13 Boards freigeschaltet hat, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, vergehen sicherlich einige Stunden. Was uns sehr gestört hat ist die fehlende Übersicht: In der normalen Ansicht ist der Bildausschnitt sehr klein und man sieht kaum, wo genau man denn hinfährt – auch wenn Objekte in Form von kleinen Zeichen eingeblendet werden.

Es gibt zwar einen Zoom-Modus, in der weiten Vogelperspektive sieht man auch den ganzen Skate-Park, allerdings kann man dann nicht mehr steuern. Für Abwechslung sorgt der Mehrspieler-Modus, der dank der Multitouch-Oberfläche Duelle zwischen zwei Spielern zulässt.

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Besser als Super Mario? Giana Sisters HD im Test

Super Mario wird seinen Weg auf das iPad so schnell nicht finden, zumindest nicht offiziell. Ist vielleicht Giana Sisters HD eine Alternative?

Besser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im TestBesser als Super Mario? Giana Sisters HD im Test

Lange dauert es nicht, bis man sich nach dem ersten Start der App zum ersten Mal auf den Weg durch die 2D-Welt macht. Wie man es aus alten Klassikern wir Super Mario auf dem Gameboy oder dem Super Nintendo kennt, geht es dabei vorzugsweise von links nach rechts. Aber wenn wir ehrlich sind, ist Giana Sisters HD ebenfalls ein Klassiker.

Schon vor über 20 Jahren gab es das Spiel auf dem PC, seit einigen Monaten auf dem iPhone und nun auch auf dem iPad. Sämtliche Grafiken wurden überarbeitet und sind nun hochauflösend vorhanden – was auf dem iPad wirklich sehr prächtig und stimmig aussieht.

Mit Giana macht ihr euch als erstes auf den Weg. Dabei hüpft ihr nicht nur über Abgründe, sondern auch auf kleine Monster und gegen Blöcke. Dort stecken meistens kleine Diamanten – habt ihr 100 von ihnen gesammelt, gibt es ein Bonus-Leben. Manche Blöcke bringen auch kleine rote Pillen zum Vorschein, mit denen ihr euch in Punk-Giana verwandeln könnt.

Mit der rothaarigen Figur könnt ihr Feuerbälle abschießen und Steinblöcke zum Zerbersten bringen. In späteren Leveln gibt es noch andere Extras, zum Beispiel könnt ihr Kaugummi für diverse Zwecke missbrauchen.

Der Umfang des Spiels ist durchaus beachtenswert. Neben 32 original umgesetzten Classic-Level gibt es auch etliche neue, womit man auf rund 100 Level kommt. Für 3,99 Euro ist das sicherlich kein schlechter Preis.

Bewegt man sich durch das Menü, merkt man schnell, dass sich die Entwickler sehr viele Gedanken gemacht haben. Und damit meinen wir nicht nur, dass unter den Menüpunkten kleine Wasserblasen zerplatzten. In den Optionen lassen sich die Steuerelemente frei auf dem Bildschirm platzieren – egal ob man kleine oder große Hände hat, so wird eine optimale Bedienbarkeit gewährt.

Während des Spiels sind uns eigentlich keine Mängel aufgefallen. Alles läuft flüssig und rund, in unfaire Spielsituationen kommt man so schnell nicht. Einzig die Tatsache, dass die HD-Version nicht als Universal-App angeboten wird, stört uns ein wenig. Nutzer, die Giana Sisters beriets auf ihrem iPhone gespielt haben, müssen so doppelt bezahlen.

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Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPad

Glaubt man den Bewertungen im App Store, macht Foosball auf dem iPad nicht ganz so viel Spaß wie auf dem iPhone. Das wollten wir selbst herausfinden.

Erfahrungsbericht: Foosball HD auf dem iPadAus technischer Sicht tut sich zwischen den beiden verschiedenen Versionen von Foosball nicht viel. Umso bedauerlicher ist es, dass das Spiel nicht als Universal App angeboten wird. Einen ausführlichen Testbericht der 79 Cent teuren iPhone-Applikation findet ihr hier, nun werden wir uns der drei Mal so teuren HD-Version widmen.

Schon bei der ersten Partie im Einzelspielermodus wurden wir vor das erste Problem gestellt. Fasst man das iPad im Querformat mit beiden Händen an, kann man Torhüter und Stürmer zwar sehr leicht mit den Daumen steuern, doch bei einer normalen Handgröße wird das Erreichen der mittleren Kicker zur Qual.

Also muss umgerüstet werden. Auch hier müssen wir allerdings feststellen, dass so einfach keine optimale Position erreicht wird. Auf dem Tisch rutscht das iPad aufgrund seine glatten Unterseite sehr leicht hin und her, mit einer rutschfesten Unterlage kommt aber durchaus ein gutes Spielerlebnis auf.

Einen deutlich besseren Eindruck als die iPhone-Version macht eigentlich nur der Modus für zwei Spieler. Wenn das iPad sicher und vor allem rutschfest platziert ist, finden die Hände der beiden Spieler auf dem großen Bildschirm genug Platz, um sich auf dem Kicker-Tisch zu duellieren.

Was Physik, Grafik und Sound anbelangt, haben wir im Testbericht der iPhone-Variante schon alles genannt. Nachdem wir beide Applikationen getestet haben, können wir euch Foosball auf dem iPhone eher empfehlen als auf dem iPad – den Ausschlag macht vor allem die Steuerung und der Preis.

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Foosball: Kicker für die Hosentasche

In dieser Woche hat es sich Foosball mehrere Tage auf dem ersten Platz der App Store Charts gemütlich gemacht. Ein Grund, einen genaueren Blick auf das Spiel zu werfen.

Foosball: Kicker für die HosentascheFoosball: Kicker für die HosentascheFoosball: Kicker für die HosentascheFoosball: Kicker für die Hosentasche

Football gehört zu den ersten Apps, von denen es zuerst eine Version für das iPad gab. Erst Wochen nach der Veröffentlichung auf dem Tablet-Gerät wurde das Spiel auch für das iPhone und den iPod Touch umgesetzt. Für 79 Cent soll man einen kleinen Kicker für die Hosentasche bekommen.

Das Spiel ist schnell erklärt und ebenso schnell gestartet. Seine drei Spielerreichen steuert man jeweils auf seiner Displayhälfte, antreten kann man entweder gegen einen Computer oder einen Freund am selben Gerät.

Schnell wird man feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, den Kicker zu steuern. Mit einem echten Tisch ist das Gefühl fast gar nicht zu vergleichen, man muss sich zunächst an die Umstände gewöhnen – nach ein paar Spielen lassen sich aber durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielen.

Der Computergegner ist in drei Schwierigkeitsstufen verfügbar. In der mittleren Stufe kann man noch gut mithalten, im schweren Modus wird es richtig knackig. Auffällig: Tut man rein gar nichts, spielt der Computergegner wie verrückt weiter, anstatt in aller Ruhe ein Tor zu erzielen.

Im Zweispielermodus kann es schon einmal eng werden auf dem kleinen iPhone-Display, für eine kleine Runde zwischendurch reicht es aber allemal. Grafisch sticht der 3D-Effekt heraus, wenn der Ball durch die Luft fliegt. Auch die Sounds können sich hören lassen und sind auf den Spielverlauf abgestimmt.

Leider fehlt uns etwas Abwechslung. Es gibt nur zwei Spielmodi, was fehlt ist eine Art Turniermodus oder Meisterschaft. Auch wäre es klasse, wenn man seine Kicker-Farben selbst auswählen könnte, etwa bestimmte Nationalfarben. Für 79 Cent geht der Umfang so gerade noch okay.

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Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Fürs iPad gibt es schon sehr viele Pinball Apps. Heute möchten wir eine hervorheben und testen. Es handelt sich um Pinball HD.

Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HDApple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Pinball HD kann man seit Mitte Mai für 2,39 Euro kaufen. Hat man diesen Schritt gemacht kann man direkt beginnen zu spielen. Zur Auswahl stehen insgesamt drei Pinballtische. Dabei handelt es sich um folgende: Wild West, Deap Sea und Dokey Kong. Jeder Tisch hat seine individuellen Einstellungen und Schwierigkeiten.

Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Außerdem kann man die Kameraansicht verändern. Zum einem gibt es den Landschaftsmodus, die so genannte Full-Table-Ansicht. Zum anderen steht der Porträtmodus zur Verfügung. Dabei schwenkt die Kamera mit dem Ball. Um die Ansicht zu ändern reicht es mit beiden Daumen nach oben oder nach untern zu wischen oder das iPad zu drehen.

Hat man alle Bälle verloren kann man sich in die Highscroe-Liste eintragen lassen. Es gibt eine lokale und eine globale Liste. In der lokalen Liste werden nur die Highscores eingetragen die auf diesem iPad erreicht wurden. Man kann frei entscheiden ob das Ergebnis zudem in die globale Liste eingetragen wird.

Die Bedienung der App ist recht intuitiv. Das iPad hält man mit beiden Händen fest in der Hand und benutzt die Daumen für die beiden Flipper. Dabei kann jeder Bereich des Bildschirms berührt werden. Wenn man das iPad schüttelt wird der Tisch realistischer Weise zum Schütteln gebracht. Schüttelt man zu feste wird jedoch ein Tilt ausgelöst.

Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Effekte wirken realistisch, dazu kommen noch passende Soundeffekte, die ein wirklich gutes Spiel abrunden.

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Im Test: True Backgammon fürs iPad

Das iPad ist dafür geschaffen um Spiele zu zweit zu spielen. Heute in unserer Testwerkstatt befindet sich True Backgammon HD.

Im Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPadIm Test: True Backgammon fürs iPad

Das 2,99 Euro teure Spiel kann man seit dem 15.07.10 käuflich im App Store erwerben. Hat man den Schritt gewagt und das Spiel gekauft kann es auch direkt losgehen. Nach dem Start der App kann man auswählen ob man gegen den Computer oder gegen einen Freund spielen möchte.

Zuerst gehen wir auf das Spiel gegen den Computer ein. Nachdem automatisch die Steine verteilt wurden, wird ausgwürfelt wer anfängt. Danach geht es immer abwechselnd weiter. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass die Augenzahl der Würfel beim Computer immer genau passt. Damit will ich sagen, dass man denken könnte es handelt sich nicht um einen Zufallswurf. Vermutlich ist das aber nur Einbildung ; )

Der zweite Spielmodus ist schon etwas interessanter. Ist man zum Beispiel mit einem Freund unterwegs kann man sich mit True Backgammon ein wenig Spaß und Ablenkung gönnen. Der Ablauf ist der gleiche wie beim Spiel gegen den Computer. Allerdings kann hier eingestellt werden nach wie vielen Spielen man gewonnen hat. Des Weiteren werden die Punkte wie folgt verteilt: Haben beide Spieler alle Steine in der eigenen Hälfte gibt es für den Sieger einen Punkt. Hat einer der Spieler noch mindestens einen Stein nicht in der eigenen Hälfte gibt es zwei Punkte. Der schlimmste Fall ist, wenn ein Spieler noch einen Stein in der Hälfte des Gegners hat – dann gibt es nämlich 3 Punkte. So kann schon nach zwei Spielen ein Sieger festehen.

Außerdem kann man während des Spieles den 64-Button drücken. Dieser verdoppelt am Ende die Punkte. Ist man sich zum Beispiel sicher das man gewinnt, kann man diesen Knopf drücken und der Gegener wird gefragt, ob er die Herausforderung annimmt oder nicht. Nimmt er nicht an gibt er automatisch auf. Außerdem kann der Gegner danach entscheiden ob er nochmal verdoppeln möchte, wenn er denkt, dass er gewinnen wird.

Zuletzt wollen wir noch auf die Grafik des Spiels eingehen. Die Umsetzung des Spiels Backgammon ist sehr gut gelungen, wobei man dabei wohl nicht viel falsch machen kann. Mit den passenden Sounds wird das Spiel abgerundet. Alles in Allem ein gutes Spiel!

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Im Test: Das Masterquiz Deutschland

Allgemeinbildung ist nicht zu unterschätzen, spätestens beim Besuch bei Günther Jauch ist man darauf angewiesen. Eignet sich das Mastersquiz Deutschland für das Training?

Im Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz DeutschlandIm Test: Das Masterquiz Deutschland

Wie heißt der Fernsehmoderator, der gerne bunte Hemden trägt? Wie bezeichnete Boris Becker den Centre-Court von Wimbledon gerne? Wer ist das German Wunderkind? Wer diese Antworten weiß, hat gute Chancen im Masterquiz Deutschland ganz weit zu kommen.

Insgesamt gibt es 1.000 verschiedene Quizfragen, die sich entgegen der Artikelbeschreibung aber nicht nur um Deutschland drehen. Eingereiht sind diese in sechs verschiedene Themengebiete und drei Schwierigkeitsstufen, die sich leider nicht auswählen lassen.

Letztlich läuft das Spiel immer gleich ab. Man startet eine Fragerunde und bekommt nach und nach immer neue Fragen gestellt, wobei ab und an eine Wiederholung festgestellt werden kann. Beantwortet man die Frage, bekommt man Punkte und darf weiter machen, liegt man dagegen falsch, ist die Runde vorbei.

Sollte man eine Frage innerhalb von 15 Sekunden nicht beantworten können, hat man Zugriff auf drei verschieden Joker, die jeweils einmal eingesetzt werden können: Man kann einen 50-50-Joker und einen Zeitbonus ziehen oder die Frage überspringen. Dabei wird die richtige Antwort markiert – anklicken sollte man diese vor Ablauf der Zeit allerdings nicht – sonst stürzt das Masterquiz Deutschland ab.

Ansonsten konnten wir im schlicht, aber doch schick gestalteten Spiel keine Mängel feststellen. Als Bonus gibt es übrigens noch den Turnier-Modus, den man pro Tag nur drei Mal spielen kann. Am Ende eines jeden Monats werden dort unter den besten zehn Spielern 50 Euro verlost.

Was dem Spiel fehlt ist auf jeden Fall etwas Abwechslung. Es gibt keine richtige Frageleiter, wie man sie etwa aus Wer wird Millionär kennt. Jede Spielrunde läuft, abgesehen von den Fragen, immer gleich ab – was leider schnell langweilig wird.

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Move Colors: Tetris spielen mit farbigen Quadraten

Jeden Tag schaffen es neue Apps in den App Store. Seit dem 1. Juli kann man nun die Applikation MoveColors für kleine 79 Cent kaufen.

Move Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen QuadratenMove Colors: Tetris spielen mit farbigen Quadraten

Hat man die App gekauft und heruntergeladen wird man beim ersten Start direkt überrascht. Sofort beginnt das Spiel – es gibt keinen Startbildschirm und keine Einstellmöglichkeiten.

Hat man den ersten „Schock“ verdaut muss man sich kurz zurecht finden, dann kann es aber auch losgehen. Auf dem Bildschirm erscheint ein Gitter was in kleine Quadrate eingeteilt ist. Nacheinander werden diese Quadrate farbig und können mit dem Finger bewegt werden.

Die farbigen Quadrate müssen zu einer Reihe verbunden werden damit diese verschwinden und Punkte geben. Umso mehr Quadrate aneinander hängen, desto mehr Punkte gibt es. Damit es nicht immer so einfach bleibt kommen nach und nach mehrere Farben ins Spiel. Dann wird schnell auf dem kleinen iPhone Bildschirm der Platz rar.

In den 50 abwechslungsreichen Leveln tauchen ständig neue Herausforderungen auf. Zudem kommen noch weitere Schwierigkeiten wie Mauern, Bomben oder ein Gewitter ins Spiel. Natürlich kann das Spiel jederzeit unterbrochen werden und an gleicher Stelle zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.

Wer schonmal Tetri oder Bejewled gespielt wird sich am dem Spieltyp von MoveColors erfreuen. Allerdings sei noch dazu gesagt, dass meiner Meinung nach Tetris und auch Bejewled an MoveColors vorbeiziehen. Das soll aber nicht heißen das die App schlecht ist, das heißt nur, dass die anderen Apps besser sind.

Auf den ersten Blick sieht die App eher aus wie eine schnell entwickelte Applikation die nicht viel kann, aber das täuscht. Für 79 Cent bekommt man eine anspruchsvolle App wo man lange was von hat. Wer das Spiel vorher testen möchte kann sich die Lite Version auf sein iPhone laden.

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Elfmeterschießen auf dem iPhone mit Spotflick

Noch gibt es bei der Weltmeisterschaft in Südafrika kein Elfmeterschießen, wer das vorziehen möchte kann sich die App Spotflick ansehen.

Elfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit SpotflickElfmeterschießen auf dem iPhone mit Spotflick

Seit dem 03.06. kann man die 79 Cent billige App aus dem App Store herunterladen. Vorweg sei gesagt, dass das ganze Spiel auf Englisch ist. In drei verschiedenen Modi kann man die Bälle ins gegnerische Tor versenken.

Im normalen Arcade-Modus sucht man sich den Torwart der gegnerischen Mannschaft aus und kann dann so oft aufs Tor schießen wie man lustig ist. Der Modus ist eher zur Übung gedacht.

Im so genannten Practice-Modus muss man auf Ziele im Tor schießen. Diese werden allerdings nicht immer im Tor platziert, sondern auch im Publikum. Den Ball bewegt man mit einem Fingerwisch über den Bildschirm. Umso fester man wischt desto schneller und höher fliegt der Ball. Sind alle Ziele getroffen geht es ins nächste Level.

Den Abschluss macht der „Spotflick Cup Challenge Modus“. Dort gibt es 16 Mannschaften die antreten und es muss gegeneinander gespielt werden. Das ganze passiert in einem K.O. System. Hat man einmal verloren ist man raus.

Das ganze Spiel besteht nur aus dem Elfmeterschießen und wird somit recht schnell eintönig. Außerdem ist der Torwart ein seehr schlechter Torhüter, da er kaum Bälle hält. Des Weiteren kann man keinen Schwierigkeitsgrad einstellen, der das Spiel vielleicht etwas interessantere gestallten könnte. Für den kurzen Spaß ist die App ganz nett aber für einen längeren Zeitraum leider nicht.

Alles in allem sollte man sich vorher gut überlegen ob man die App wirklich kaufen möchte – auch wenn diese nur 79 Cent kostet.

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Need for Speed Shift: 28 Sportwagen und super Grafik

Auf dem Computer ist Need for Speed eine Institution. Wie gut schlägt sich das Spiel auf dem iPad? Wir haben es in unserem Test herausgefunden.

Need for Speed Shift: 28 Sportwagen und super GrafikNeed for Speed Shift: 28 Sportwagen und super GrafikNeed for Speed Shift: 28 Sportwagen und super GrafikNeed for Speed Shift: 28 Sportwagen und super Grafik

Für einen Preis von derzeit 10,49 Euro soll man das intensivste Rennspiel aus dem App Store bekommen. Gegen Real Racing und Asphalt 5 schickt Electronic Arts Need for Speed Shift ins Rennen – und verliert zunächst einmal das preisliche Duell. Aber wie sieht es inhaltlich und auf der Strecke aus?

28 Wagen gilt es in vier verschiedenen Städten freizuhalten, das sind acht mehr als in der iPhone-Version. Sonst hat sich nicht sehr viel getan – selbst Steuerungshinweise, die auf dem großen Apple-Gerät gar nicht funktionieren, werden noch eingeblendet. An die Steuerung selbst hat man sich schnell gewohnt, egal welche Schwierigkeitsstufe man wählt. Gelenkt wird mit dem Bewegungssensor; Gas, Bremse, Nitro und auf Wunsch auch Schaltung werden mit den Fingern gesteuert.

Im Fokus steht der Karrieremodus. In vier verschiedenen Städten, die sich optisch teilweise stark voneinander unterscheiden, müsst ihr Rennen und Herausforderungen meistern. Für Schnelligkeit, Stil und Erfolg erntet ihr Sterne, mit denen ihr die nächsten Events freischalten könnt. Außerdem gibt es für Siege und gute Platzierungen Geld, mit dem ihr euer Auto aufrüsten könnt oder euch gleich einen neuen Schlitten kauft.

Egal ob Volkswagen, Audi oder Porsche – alle Autos können mit den selben Teilen, wie etwa Nitro oder Fahrwerk, aufgerüstet werden. Leider unterscheiden sich die Boliden auch vom Fahrverhalten kaum – gerade zwischen Heck- und Fronttriebler hätte der Unterschied auf der Straße größer Auffallen können.

Auf der Strecke tretet ihr höchstens gegen drei Gegner an. Gerade auf dem leistungsstärkeren iPad hätte es etwas mehr sein dürfen. Immerhin gibt es einen Multiplayer-Modus, mit dem ihr im lokalen Netzwerk gegen Freunde fahren könnt. Im direkten Zweikampf oder durch gewagte Manöver sammelt ihr übrigens Punkte – und steigt nach und nach zur höchsten Fahrer-Stufe auf, die ihr braucht um die besten Autos zu fahren.

Grafisch ist Need for Speed Shift mit Sicherheit Spitzenklasse. Die Autos sind detailgetreu, auch die Umgebung ist bunt gestaltet. Und selbst wenn ihr mit dem Nitro schon im Drehzahlbegrenzer unterwegs seid – es ruckelt nichts. Nur das Schadensmodell lässt zu wünschen übrig: lediglich in der Cockpitansicht gibt es Sprünge in der Windschutzscheibe, mehr nicht.

Zum Abschluss noch ein Wort zur Steuerung. Die Lenkung über die Bewegungssensoren funktioniert ausgezeichnet, allerdings kann man das iPad nicht natürlich halten, da die Pedale in der unteren linken Ecke sitzen. So schmerzen die Finger schon nach einigen Minuten. Es fehlt definitiv eine Möglichkeit, die Pedale anders zu positionieren, um das iPad besser halten zu können. Auch schade: halbwegs talentierte Spieler haben einen Großteil der Autos schon schnell freigeschaltet und die Rennen zügig durch.

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Im Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HD

Seit einigen Tagen ist Kreuzworträtsel Pro XL auch für das iPad verfügbar. Wir haben uns die 4,99 Euro teure App bereits angesehen.

Im Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HDIm Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HDIm Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HDIm Test: Kreuzwörträtsel Pro XL HD

Während meiner Zeit beim Zivildienst hätte ich mir eine App wie Kreuzworträtsel Pro XL HD gewünscht – und dazu natürlich das iPad. Trotzdem haben es die Besucher in der Tagespflege geschafft, mich zum echten Kreuzworträtsel-Profi zu trainieren, ein Schwedenrätsel nach dem anderen haben wir zusammen gelöst. Mittlerweile ist mein Wissen etwas eingerostet – also höchste Zeit für ein wenig Training.

Im Vergleich zur bereits länger erhältlichen iPhone-Version hat sich in der HD-Variante leider nicht viel getan. Es gibt weiterhin beeindruckende 1.500 Rätsel in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen, alleine das muss man sich mal preislich und räumlich in Rätsel-Heften vorstellen.

Das Spielprinzip sollte hinlänglich bekannt sein. Auf einem Feld müssen Begriffe eingetragen werden, am Ende darf kein Kästchen unangetastet bleiben. Kleine Kostprobe gefällig? Ehemalige deutsche Münze, männliches Schwein, Schalter am Computer – alles noch lösbar, aber es wird immer schwerer.

Die Übersicht ist auf dem 9,7 Zoll Display wirklich sehr beeindruckend. Fast so, als hätte man ein Blatt Papier vor sich liegen. Die zur Eingabe nötige Tastatur ist immer eingeblendet, ist aber kleiner als die Apple-Standard-Tastatur und nimmt ungefähr ein Drittel des Bildschirms ein (Querformat). Im Hochformat bleiben drei Viertel Platz für das Kreuzworträtsel.

Markiert man ein Feld, kann direkt drauf losgetippt werden. Will man die Schreibrichtung wechseln, genügt ein Klick auf das betreffende Symbol der Tastatur. Bereits ausgefüllte Felder können auf Wunsch übrigens übersprungen werden.

Sollte es einmal nicht weiter gehen, bietet Kreuzworträtsel Pro XL HD verschiedene Hilfen an. Zum einen kann man einzelne Buchstaben lösen, sich bei einem ganzen Wort helfen lassen oder das aktuelle Rätsel auf Fehler durchsuchen. Im Hauptmenü wird jeweils der aktuelle Fortschritt, die Spieldauer und die Rätselnummer angezeigt.

Leider kann man die Rätsel nicht frei wählen, sondern kann allerhöchstens zum nächsten springen. Dann führt allerdings kein Weg mehr zurück zum vorherigen Rätsel, was sehr schade ist. Etwas mehr Pepp und spannende Arcade-Modi, etwa mit Bonuspunkten oder Zeitlimits, hätten der App auch nicht geschadet. Letztlich ist Kreuzworträtsel Pro XL HD nur ein Klon der iPhone-Variante – hier hätten sich die Entwickler also auch für eine Universal-App entscheiden können.

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Plants vs. Zombies HD: Kampf im Vorgarten

Plants vs. Zombies gehörte schon auf dem iPhone zu den besten Spielen. Wir haben uns die HD-Version des Flower-Defense-Games angesehen.

Plants vs. Zombies HD: Kampf im VorgartenPlants vs. Zombies HD: Kampf im VorgartenPlants vs. Zombies HD: Kampf im VorgartenPlants vs. Zombies HD: Kampf im Vorgarten

Im Fokus von Plants vs. Zombies HD steht der Vorgarten eures Hauses. Dort müsst ihr die angreifenden Zombies mit einem ganzen Arsenal an verschiedenen Pflanzen zur Strecke bringen, bevor sie eure Haustür erreichen. Mit 50 Leveln zu verschiedenen Tageszeiten, inklusive Swimmingpool und Dachterasse ist der Umfang für den Preis von 7,99 Euro gerechtfertigt.

Plants vs. Zombies gehört zu den Spielen, die ohne Zweifel süchtig machen. Auf dem großen Display des iPads steht euch zur Beginn nur eine kleine Auswahl an Pflanzen zur Verfügung, auch die Auswahl der Zombies hält sich in Grenzen. Mit jedem Level wird das Spiel erweitert – und am Ende könnt ihr mit 49 verschiedenen Waffen gegen 26 Zombies kämpfen.

Sowohl Freund als auch Feind verhalten sich dabei völlig unterschiedlich. Es gibt besonders schnelle Zombies, andere sind besonders gut geschützt. Nicht unterschätzen sollte man auch Elvis – der mit seinen Background-Tänzern zur Attacke bläst. Natürlich bietet auch euer Waffenarsenal eine beeindruckende Vielfalt: Bomben, Kanonen, Frostpflanzen oder Grabfresser, um nur einige Beispiele zu nennen.

Gerade im späteren Verlauf des Spiels müsst ihr eure Pflanzen gut auswöhlen, um gegen die Zombies anzukommen. Zu Beginn einer jeden Runde empfiehlt sich das pflanzen von Sonnenblumen – denn ohne Sonnenenergie, die unter anderem diese Blumen liefern, könnt ihr keine andere Pflanzen per Drag’n’Drop auf das Spielfeld setzen.

Als letzte Rettung vor dem Einbruch der Zombies steht euch auf jeder Angriffslinie ein Rasenmäher zur Verfügung, der die durchgekommen Zombies niedermäht. Allerdings verpasst ihr so auch einige Bonuspunkte, die ihr im Spielverlauf gegen zusätzliche Pflanzen-Slots einlösen könnt.

Gerade im Verlauf des Spiels wird es immer wichtiger, Pflanzen klug und geschickt einzusetzen, um auch gegen große Wellen von Zombies anstehen zu können. Falls ihr gegen bestimmte Gegner nicht ankommt, kann ein Blick in den Almanach helfen – dort findet ihr die Eigenschaften, Stärken und Schwächen aller verfügbaren Zombies. Außerdem findet sich im Hauptmenü auch ein Punkte Errungenschaften, die ihr im Laufe des Spiels erreichen könnt.

Aufgelockert wird der Spielverlauf durch einige Bonus-Level, in denen ihr zum Beispiel mit den Zombies Bowling spielt. Im Großen und Ganzen ist das Spiel wirklich gelungen, auch wenn wir zwei Kritikpunkte haben. Plants vs. Zombies ist nämlich komplett in Englisch gehalten, was für einige User unter Umständen einen Kauf ausschließt. Schwerwiegender ist die Tatsache, dass der Inhalt des Spiels mit der iPhone-Version identisch ist, schließt man die hochauflösenden und sehr hübschen Grafiken aus. Da es keine Universal-App gibt, muss man sich die App im Zweifel ein zweites Mal kaufen.

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Günstiger als das Original: Words with Friends HD

Scrabble kennt jeder. Doch den bekannten Namen lässt man sich auch gut bezahlen. Wir haben eine günstigere Alternative für euch getestet: Words with Friends HD.

Günstiger als das Original: Words with Friends HDGünstiger als das Original: Words with Friends HDGünstiger als das Original: Words with Friends HDGünstiger als das Original: Words with Friends HD

Leider müssen wir dieses Review mit einem großen Kritikpunkt beginnen. Words with Friends HD ist auch für das iPad nur mit einem englischen Wörterbuch erhältlich. Wer die englische Sprache nicht beherrscht, sollte also die Finger davon lassen. Mit Grundkenntnissen hat man zwar nicht die allerbesten Gewinnchancen – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Ansonsten überzeugt das Multiplayer-Spiel auf ganzer Linie. Es ist mit 2,39 Euro um ein Vielfaches günstiger als das Original, kann aber ebenfalls punkten. Nachdem man sich einen Account angelegt hat, geht man am besten direkt auf die Suche nach einem Gegner – entweder aus der Kontaktliste, mit einem User-Namen oder per Zufall. Leider kann es bei fremden Gegner durchaus zu längeren Wartezeiten kommen, was sich aber wohl bei kaum einem Spiel dieser Art vermeiden lässt.

Im unteren Bereich des Bildschirms bekommt man seine Buchstaben angezeigt, auf dem Feld mit dem Stern geht es los. Der englische Wortschatz kennt hier beinahe keine Grenzen, es kann nach Lust und Laune gelegt werden. Ist das Wort nicht vorhanden oder man hat seine Steine falsch gesetzt, bekommt man das per Meldung angezeigt.

Um noch mehr Punkte zu sammeln, sollte man die Bonus-Felder mit in seine Züge einbeziehen – dort werden die Punkte für einen Buchstaben oder ein Wort vervielfacht. Und wer das letzte Wort des Gegners verlängern kann, kassiert zusätzliche Punkte. Auch für schwerer einzusetzende Buchstaben, wie etwa X oder Q, wird man belohnt. Der aktuelle Punktestand wird jeweils in der oberen Leiste angezeigt.

Wenn man gerade nicht am Zug ist, kann man Words with Friends HD ohne Probleme beenden. Per Push-Benachrichtigung wird man darauf aufmerksam gemacht, wenn man wieder an der Reihe ist. Das funktioniert auch mit einem Wifi-iPad im StandBy erstaunlich gut. Wer nicht so lange warten will, kann auch mehrere Spiele gleichzeitig starten.

Sollte man nicht weiterwissen, kann man das Zepter weiterreichen oder Buchstaben tauschen, sogar aufgeben ist möglich. Das Spiel läuft solange, bis die 90 Buchstaben verwendet wurden. Abgerundet wird Words with Friends HD durch einen Chat und die Möglichkeit zu einem lokalen Spiel mit zwei Spielern an einem iPad.

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Doublemill: Günstiges Mühle für das iPad

Wer von uns hat noch nie in seinem Leben Mühle gespielt? Wahrscheinlich so gut wie niemand von uns. Auch für das iPad gibt es das passende Spiel.

Doublemill: Günstiges Mühle für das iPadMeine letzte Partie Mühle auf einem echten Spielbrett liegt schon einige Jahre zurück, irgendwann habe ich es mal mit meiner Oma gespielt. Und erst vor kurzem konnte ich meine Großmutter erneut zu einer Partie herausfordern, diesmal aber in der modernen Variante: Doublemill auf dem großen Display des iPads.

Zwar kommt das Brett nicht auf die originale Größe heran, der Bedienbarkeit tut das aber keinen Abbruch. Auch die Regeln orientieren sich am originalen Mühle-Spiel. Zunächst muss man seine neun Steine auf dem Spielfeld ablegen, immer mit dem Ziel drei in eine Reihe zu bekommen.

Hat man eine Reihe gebildet, darf man einen Stein des Gegners entfernen. Dazu klickt man in Doublemill einfach auf den gewünschten Stein und schon kann es weitergehen. Sind alle Steine auf dem Spielfeld verteilt, wird es richtig knifflig. Ihr dürft jeweils einen Stein eine Ecke weiter bewegen, um drei Spielsteine in eine Reihe zu bekommen.

Beim Zweispieler-Modus sitzen sich die beiden Gegner im besten Fall gegenüber. Wer gerade keinen Mitspieler findet, kann mit einem Klick auf das Info-Symbol auch gegen den Computer spielen. Natürlich haben wir uns auch gegen den Rechner versucht – und in mehreren Anläufen immer wieder kläglich verloren – hier fehlen definitiv verschiedene Schwierigkeitsgrade.

Auch sonst ist die App eher schlicht gehalten. Es gibt nur ein Theme, keine Statistiken oder sonstige Extras. Doublemill beschränkt sich auf das Wesentliche, nicht einmal die Namen der Spieler können eingestellt werden. Für 79 Cent bekommt man also Mühle pur.

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Allgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessern

Wem die Zeit in Bus und Bahn zu kostbar ist, kann mit dem Wissens Training die Zeit überbrücken, und bildet sich gleichzeitig weiter. Bei uns ist die 3,99 Euro teuer App im Test.

Allgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessernAllgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessernAllgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessernAllgemeinbildung mit dem Wissens Training aufbessern

Die App ist recht simpel aufgebaut. Beim ersten Start muss man ein Profil anlegen und dann kann es auch schon losgehen. Bei dem Quiz gibt es über 3.000 anspruchsvolle Fragen. Die Fragen sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt und testen das Allgemeinwissen. Dabei gibt es folgende Kategorien: Wissenschaft, Geografie, Musik, Film, Sport, Geschichte, Politik, Literatur, Technik und Vermischtes.

Der Test ist in Lektionen aufgeteilt wobei jede Lektion aus zehn Fragen besteht. Bei jeder falschen Antwort sinkt der Schwierigkeitsgrad um eins und bei jeder richtigen Antwort steigt er um eins an. Dadurch möchte man verhindern, dass nur schwere beziehungsweise nur leichte Fragen an einem Stück auftauchen.

Der Schwierigkeitsgrad aller Fragen ist recht hoch, damit Spieler mit fundiertem Allgemeinwissen auch noch was dazu lernen können. Des Weiteren kann man sich auf einer Karte anzeigen lassen, welches Bundesland den höchsten Wissensquotienten erreicht hat. Die Funktion „Wissen verbessern“ listet alle falsch beantwortete Fragen auf, um diese nochmals zu beantworten. Wer gerne Musik beim Training hört, kann aus seiner eigenen Mediathek Musik auswählen, die dann im Hintergrund läuft.

Beim Wissens Training können bis zu drei Spieler einen Account anlegen. In jedem Account wird der individuelle Fortschritt gespeichert, damit man dort weiterspielen kann, wo man aufgehört hat.

Alles in Allem erledigt die App Wissens Training die Aufgabe der Wissensabfrage recht gut. Das Design ist ansprechend und die Einstellmöglichkeiten sind ausreichend. Für 3,99 Euro kann man sein Allgemeinwissen gut und schnell aufbessern.

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