Fight Night Champion: EA schlägt wieder zu

Wer hätte das gedacht: unsere Freunde von Electronic Arts werfen mit dem Sport-Titel Fight Night Champion  ein gelungenes Box-Vergnügen auf den Markt.

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Seit dem 1. März im App Store erhältlich, hat das 384 MB große und 3,99 Euro teure Fight Night Champion für iPhone und iPod Touch jedoch bislang nur durchwachsene Bewertungen erhalten. In unserem Test wollen wir schauen, wie sich die App im wahrsten Sinne des Wortes auf unserem iPhone 4 „schlägt“.

Durch die Größe des Spiels empfiehlt es sich auf jeden Fall, die App über iTunes zu laden, um nicht ewig warten zu müssen. Beim ersten Starten gab es bei uns keine Probleme, entgegen einiger Meinungen im App Store, wonach Fight Night Champion ständig abstürzt oder sich nicht starten lässt.

Große Auswahl an Box-Legenden
Nach einem kurzen Trailer ist man auch schon im Hauptmenü, wo es neben einem Schnellspiel-Kampf auch einen Karriere- sowie Multiplayer-Modus gibt. Letzterer lässt sich sowohl über WiFi als auch über Bluetooth spielen, leider aber nicht online. Im Karrieremodus kann man sich entweder entscheiden, eine Legende neu aufzubauen oder eine Karriere zu beginnen.

Soll es dagegen gleich mit einem kleinen Kampf losgehen, kommt Fight Night Champion mit 20 verfügbaren Boxern, unter anderem Schwergewichts-Ikonen wie Muhammad Ali oder Mike Tyson, daher. In vier verschiedenen Gewichtsklassen lassen sich die Lieblingsboxer auswählen. In Deutschland bekannte Sportler wie die Klitschko-Brüder, Max Schmeling oder auch Henry Maske fehlen in dieser Auswahl leider. Hat man sich dann noch für eine Location entschieden, ertönt auch schon der Gong zur ersten Runde.

Schlagende Argumente: Steuerung und Grafik
Vorweg gesagt – ich bin kein Boxprofi und kenne mich mit der Vielzahl an Schlägen eines Boxers nicht aus. Aber dank der guten Einweisung vor meinem ersten Kampf funktionierten bei mir auf Anhieb ein paar schöne Treffer direkt in Mike Tyson’s Gesicht. Das Spektakel gestaltet sich durch die Touchscreen-Bedienung sehr einfach: für linke und rechte Geraden tippt man entweder in die linke oder rechte obere Hälfte des Screens, für Körpertreffer in die linke oder rechte untere Hälfte.

Dazu gibt es noch die Möglichkeit, über Wischbewegungen Aufwärtshaken sausen zu lassen. Und dank der retina-optimierten Grafik sieht das Ganze auch noch extrem realistisch aus. Läutet der Gong zum Ende einer Runde, sieht man seinen Boxer in Nahaufnahme in der Ringecke sitzen. Man sieht die Erschöpfung im Gesicht und den sich durch die Anstrengung schnell hebenden und senkenden Brustkorb.

Perfektes Futter für Boxfans
Ein weiteres besonderes Feature ist die Möglichkeit, den Boxer in den Ringpausen wieder aufzubauen. Nach einem Punkteprinzip kann man entscheiden, welche bereits in Mitleidenschaft gezogenen Stärken des Boxers wieder aufgefrischt werden sollen. Natürlich kann dies auch automatisch geschehen. Und für ein originalgetreues Boxerlebnis betreten leicht bekleidete Nummerngirls den Ring, um die nächste Runde anzukündigen.

Für Boxfans ist der Kauf der App ganz klar zu empfehlen. Die Grafiken, der Sound und die Steuerung überzeugen auf der ganzen Linie. Letztere sorgt allerdings gerade in der ungeübten Anfangsphase auch noch für Frustmomente, da die vielen Schläge und ihre charakteristischen Bewegungen auf dem Screen für einige Hektik sorgen. Vielleicht liefert EA mit einem Update ja noch eine Steuerung via Buttons nach.

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Könnte süchtig machen: OvenBreak-Infinity

Vor kurzer Zeit hatten wir das Spiel OvenBreak-Infinity komprimiert vorgestellt. Heute gibt es einen ausführlichen Testbericht.

Könnte süchtig machen: OvenBreak-InfinityKönnte süchtig machen: OvenBreak-InfinityKönnte süchtig machen: OvenBreak-InfinityKönnte süchtig machen: OvenBreak-Infinity

OvenBreak-Infinity gibt es schon fast drei Jahre im App Store ,allerdings hat man von der App nicht viel gehört. Erst vor kurzem wurde die App kostenlos angeboten und machte auf sich aufmerksam.

Bei OvenBreak-Infinity spielt man ein kleines Männchen, das einfach nicht aufhören kann zu rennen. Allerdings lauern auf dem Weg einige Gefahren denen man ausweichen beziehungsweise überspringen sollte.

Das Spielprinzip klingt sehr simpel und zur Steuerung gibt es nur zwei Buttons. Auf der linken Seite befindet sich der „Jump-Knopf“ und auf der rechten Seite der Button zum „sliden“. Das waren auch schon alle Funktionen, doch mehr braucht man auch nicht. Insgesamt gibt es vier Level die nach und nach freigeschaltet werden müssen.

Auf dem Weg zum Ziel können so genannte „Jellys“ eingesammelt werden, die natürlich zusätzliche Punkte geben, aber auch den Weg vorgeben. So muss man über Abgründe springen oder unter Gegenständen hinweg rutschen. Das kleine Männchen trägt immer eine Zuckerstange bei sich mit der man sich an Bäumen festhalten kann. Wenn eine großer Abgrund auf einen wartet, hält man sich mit der Zuckerstange einfach am oberen Gegenstand fest und kann somit auch einen großen Abgrund überwinden.

OvenBreak-Infinity verfügt über einen eigenen Highscore-Dienst, allerdings ist auch das GameCenter integriert. Des Weiteren kann man seine eigene Bestleistung an Twitter oder Facebook senden. Dazu muss man sich kurz einloggen und danach kann mit einem Klick die Punktzahl versendet werden.

OvenBreak-Infinity kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4 kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird.

Für viele ist das Spiel sicher lustig und interessant, doch jeder Geschmack ist verschieden. Es wird auch Personen geben, die solche Spiele nicht mögen und den Spaß daran schon nach der ersten Runde verlieren. In welcher Kategorie ihr euch wieder findet müsst ihr selbst entscheiden.

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101-in-1 Games: Masse statt Klasse

Mit ganzen 116 verschiedenen Minispielen für iPhone und iPod Touch wartet die Sammlung 101-in-1 Games auf. Ob das für den i-Nutzer nicht vielleicht zuviel des Guten ist, klärt unser kleiner App-Test.

101-in-1 Games: Masse statt Klasse101-in-1 Games: Masse statt Klasse101-in-1 Games: Masse statt Klasse101-in-1 Games: Masse statt Klasse

Die momentan auf Platz neun der App Store-Rangliste geführte App des Entwicklerteams Nordcurrent ist zugegebenermaßen mit nur 0,79 Euro ein verlockendes Schnäppchen. Wo sonst bekommt man schon für so einen Preis so viele Spiele in einer App? Wenn man es genau wissen will, kostet jedes der Games somit nur knapp 0,007 Cent.

Startet man die knapp 50MB große App, wird gleich klar, daß die Entwickler anscheinend noch nie etwas von einem Retina-Display gehört haben – das Ganze wirkt grafisch gesehen auf einem iPhone 4 sehr pixelig und unscharf. Auch das Icon im iPhone-Screen hat keine optimierte Auflösung.

Im Hauptmenü angekommen erfährt man gleich die nächste Enttäuschung: von den insgesamt 116 Spielen sind zu Anfang nur ganze 25 freigeschaltet. Weitere Spiele lassen sich mit genügend Punkten unlocken, die man beim Spielen der bereits vorhandenen Games sammeln kann. Nachdem ich ca. eine halbe Stunde mit der App verbracht und verschiedene Minigames ausprobiert hatte, konnte ich etwa 4 weitere Spiele freischalten.

Zu den Games selbst läßt sich in sofern nicht viel sagen, da es wirklich ganz unterschiedliche Kategorien gibt, so unter anderem Darts, Fußball, Knobelspiele, Basketball, das bekannte Nokia-Game Snake usw. Auf jeden Fall erwähnt werden sollte jedoch die zuweilen schlechte Steuerung, die es fast unmöglich macht, den vorgeschriebenen Punktestand zum direkten Freischalten eines weiteren Spiels zu erreichen. In einem Minigame zum Beispiel sammelt man in einem Aquarium verschiedene Bonusgegenstände ein, muss aber den Kontakt mit vorbeischwimmenden Fischen vermeiden. Hier ist die Steuerung über den Touchscreen so dermaßen träge, dass man nach wenigen erfolglosen Versuchen fast schon gewillt ist, das Gerät gefrustet in die Ecke zu werfen.

Positiv zu bemerken ist sicherlich jedoch die wirklich enorm große Auswahl an kleinen Spielchen für zwischendurch. Hier kann auch der Ansatz, Spiele durch Erfolge freischalten zu müssen, für einen Ansporn sorgen. Im Gegensatz zur bereits existierenden Version für den Nintendo DS hängt hier das Pendant für iPhone/iPod Touch jedoch grafisch und steuerungstechnisch arg hinterher. Und wer für einen Preis von 0,79 Euro über 100 Spiele im Format von Fifa 11 oder Need for Speed erwartet, wird ganz sicher enttäuscht werden.

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THINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen Preis

THINK Quiz ist ein neues Spiel von Ravensburger, das wir direkt einmal durch unsere Testwerkstatt gejagt haben.

THINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen PreisTHINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen PreisTHINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen PreisTHINK Quiz: Lustige Raterunden zum kleinen Preis

Bereits im Laufe der Woche haben wir euch THINK Quiz von Ravensburger vorgestellt, das noch bis zum 4. März zum Einführungspreis von 1,59 Euro aus dem App Store geladen werden kann und mit 600 + 100 Fragen daherkommt. Ein Großteil der Fragen ist standardmäßig dabei, 100 Fußball-Fragen bekommen leider nur Telekom-Nutzer gratis dazu.

Die einzelnen Fragen sind in drei Kategorien unterteilt, die sich grundlegend voneinander unterscheiden. Multiple Choice-Fragen sind in drei Schwierigkeitsstufen vorhanden und bringen unterschiedlich viele Punkte, wenn man aus den drei Möglichkeiten die richtige Antwort herausfischt. Beim Fragentyp Erster muss das zeitlich vor dem anderen liegende Fakt geklickt werden und im Finale muss man sieben Begriffe sortieren.

Nachdem eine Frage gestellt worden ist, beginnt die Punktzahl vom Ursprungswert langsam rückwärts zu laufen, wer schnell antwortet bekommt also die meisten Punkte. Wenn eine Frage falsch beantwortet wurde, geht man komplett leer aus.

Bisher klingt das alles nicht besonders einzigartig. Doch es ist der Charme und die Unbefangenheit der Fragestellungen, die das THINK Quiz so besonders machen. Kleine Kostprobe gefällig. Das Thema: „Der Sparzwang nimmt kein Ende! Jetzt sollen sogar Wochentage eingespart werden!“ Und die folgende Frage: „Wenn künftig nur noch bei Vollmond Montag ist, wann ist dann immer Montag? Alle 29,5 Tage, alle 30,2 Tage oder alle 31 Tage?“

Nach der Frage gibt es natürlich die passende Erklärung, die ebenfalls locker flockig präsentiert wird. Wir fühlen uns sehr stark an den Klassiker „You Don’t Know Jack“ erinnert, der uns früher schon sehr viel Freude bereitet hat.

Aber da war doch was: Klar, es fehlt der Sprecher, aber auf den kann man auch verzichten, sein iPhone kann man ja auch nicht überall aufdrehen. Für die volle Punktzahl fehlt ein Multiplayer-Modus, in dem man gemeinsam an einem iPhone oder über eine Funkverbindung gegen Freunde antreten kann.

THINK Quiz macht auf jeden Fall Spaß und ist amüsant, immer mal für eine Runde gut. Nach dem Einführungszeitraum wird die App 2,39 Euro kosten, also ab dem 4. März. Ravensburger will außerdem weitere Fragenpakete nachreichen, die jeweils 79 Cent kosten sollen und 200 Fragen enthalten. Das klingt nach einem fairen Deal.

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Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Heute schauen wir uns die App Doodle Squares HD einmal genauer an und erläutern Vor- und Nachteile der App.

Mit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HDMit Suchtfaktor: Doodle Squares HD

Doodle Squares HD gibt es schon seit August 2010 und liegt derzeit in Version 1.3 vor. Die knapp 44 MB große App kann man zum kleinen Preis von nur 79 Cent erwerben. Die unterstützte Sprache ist zwar nur Englisch, allerdings muss man kein Englisch können, um das Spiel zu verstehen. Play und Quit sollte jedem ein Begriff sein.

Zu unserer Freude haben sich die Entwickler dazu entschieden ihr Spiel als Universal-App bereitzustellen. Dass bedeutet für den Endverbraucher: Einmal zahlen, zweimal installieren. Mit dem vor kurzem erschienenen Update wurden weitere Motive hinzugefügt, die jedoch nur durch einen In-App-Kauf (79 Cent) freigeschaltet werden können.

Das Spielprinzip
Das Spielprinzip von Doodle Squares HD ist ziemlich einfach und wird auf Anhieb gut verstanden. Beginnt man zum aller ersten Mal ein Spiel, gibt es eine kurze Einführung wie das Spiel funktioniert. Mit dem Finger bewegt man einen Kreis, der nach und nach weiter wächst, nachdem man die freundlichen schwarzen Quadrate eingesammelt hat. Des Weiteren gibt es rote Quadrate die nicht berührt werden dürfen, da das Spiel dann sofort beendet ist. Die Quadrate bewegen sich senkrecht beziehungsweise waagerecht über den Bildschirm und treten in verschiedenen Größen auf.

Damit das Spiel nicht zu langweilig wird, gibt es unterschiedliche Extras, die als große schwarze und rote Kreise dargestellt werden. Auch hier sollte man die bösen Kreise meiden, aber auf jeden Fall die freundlichen einsammeln. Hat man eines der kleinen Extras eingesammelt, wird man zum Beispiel unverwundbar oder bekommt direkt einen Bonus von 1.000 Punkten. Außerdem kann es passieren, dass alle schwarzen Quadrate direkt auf einen zu laufen und man nichts weiter tun musst als still zu halten und Punkte zu sammeln.

Die Theorie klingt eher uninteressant, doch hat man einmal angefangen zu spielen, kann man nicht mehr aufhören. Man möchte immer versuchen mehr und mehr Punkte zu sammeln um seinen eigenen Highscore zu knacken. Obwohl das Prinzip immer das gleiche ist, dauert es recht lange bis es langweilig wird und man keine Lust mehr hat.

Doodle Squares HD hat eine Anbindung zum Game Center, aber auch einen eigenen Highscore-Dienst integriert, um immer im Blick zu haben, wer gerade der beste Spieler ist. Des Weiteren enthält das Spiel Game Center Achievements. Zusätzlich kann man mit einem Klick seine Bestleistung auf seiner Facebook-Pinwand posten, um Freunden mitzuteilen, wie gut man gerade ist.

Noch kurze Zeit kostenlos
Wie schon angesprochen gibt es vier verschiedene Hintergrundmotive. Das Standardmotiv kann man oben auf den Screenshots erkennen. Mit dem Kauf erhält man zudem ein weiteres futuristisches Motiv, was allerdings Geschmacksache ist und nicht jedem gefallen wird. Anderseits freut man sich auch über etwas Abwechslung, jedoch muss man für die anderen zwei Motive jeweils 79 Cent zahlen. Das Spiel ist einem kultigen Flashspiel namens Squares 2 von Gavin Shapiro nachempfunden und ist dem gleichen Genre einzuordnen her wie Doodle Jump – starten, spielen, weglegen.

Für die Frühausteher: Die App war gestern in der appsforsale-Aktion eingschlossen und ist heute noch in den frühen Stunden zum Nulltarif zu haben. Ab circa 10 Uhr wird die App wieder auf den Normalpreis gesetzt.

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iTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Wie gut kennt ihr euch mit Apple aus? Mit dem iTrivia kann man sein Wissen testen – und wir haben die App getestet.

iTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der ProbeiTrivia: Das Apple-Wissen auf der Probe

Keine Frage: Auch wenn es da draußen noch andere Elektronikhersteller geben sollte, hat sich Apple in den letzten zehn Jahren stark entwickelt und ist zu einer Marktmacht geworden. Doch wie viel Apple-Experte steckt drin, im stinknormalen Benutzer? Die 500 Fragen aus iTrivia: All about Apple sollen das herausfinden.

Wer ist der Designer des ersten iMacs? Klar, Jonathan Ive. Wo Steve Jobs auf die Welt gekommen ist, kann man sich auch denken. Aber mit welcher Technik-Spielerei hat sich Steve Wozniak in jungen Jahren beschäftigt? TV-Störsender – hättet ihr das gewusst?

In iTrivia besteht eine Spielrunde aus zehn Fragen, bei denen es jeweils vier Antwortmöglichkeiten gibt – davon ist natürlich nur eine richtig. Am Ende der Spielrunde bekommt man natürlich angezeigt, wie viele Fragen man insgesamt richtig beantwortet hat und bekommt eine kleine Einschätzung. 6 aus 10 richtigen Antworten bedeutet zum Beispiel: „Sie sind schon länger Mac-User. Außerdem wird ein Apple-Wissensquotient angezeigt.

Die Fragen drehen sich um fünf verschiedene Kategorien: Hardware, Software, Menschen, Geschichte und Verschiedenes. Alle Fragen und Antworten sind gut recherchiert und können selbst für versierte Nutzer knifflig werden. Durch die verschiedenen Themengebiete ist Abwechslung garantiert.

Wenn man überlegt, das eine Fragerunde aus zehn Fragen besteht, sind etwa 500 Fragen aber doch nicht mehr so viel, wie es auf den ersten Blick scheint. Und auch sonst hat die App nicht sonderlich viel zu bieten. Als einzige Zusatzfunktion kann man zuvor falsch beantwortete Fragen wiederholen und sein Wissen so immer weiter auffrischen.

Die Universal-App für iPad und iPhone ist im bekannten Keynote-Design von Apple gehalten, wir vermissen allerdings Extras und interaktive Inhalte. Es gibt weder Videos noch Audios, die in die Fragen eingebunden werden, auch auf Joker oder ähnlichen Schnick-Schnack muss man verzichten. Auch auf Highscore-Listen, die zum Beispiel über das Game Center verwaltet werden, muss man verzichten.

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NBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das neueste Spiel aus der Schmiede von Electronic Arts ist NBA Jam. Wir haben uns den Titel natürlich schon angesehen.

NBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das 3,99 Euro teure iPhone-Spiel ist erst seit dem 10. Februar im App Store erhältlich und natürlich auch iPod Touch kompatibel. 262 MB Speicherplatz wird mindestens benötigt, um NBA Jam zu installieren – die bisherigen Bewertungen der App Store-Nutzer lesen sich sehr gut, aber kann das Spiel auch im Praxistest überzeugen?

Bevor man in NBA Jam sein erstes Match bestreiten kann, geht es ins Jam Camp. In einem kleinen Tutorial bekommt man in wenigen Minuten die wichtigsten Schritte beigebracht. Wie man wirft, einen Dunk vollführt oder einen Ball aus den Händen des Gegners stehlen kann, verinnerlicht man schnell. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joysticks und drei Buttons, was gut funktioniert.

Wer NBA Jam noch von früher kennt wird wissen, dass der Realismus hier nicht im Vordergrund steht. Es darf auch mal geschubst werden, die Spieler haben große Köpfe und springen exorbitant hoch durch die Lüfte. Aber gerade das macht NBA Jam und die packenden 2-gegen-2 Duelle zu spannend.

Neben einem schnellen Spiel gibt es auch einen Karrieremodus, in dem man mit seiner Mannschaft gegen diverse Teams antreten muss. Leider handelt es sich dabei nicht um mehr als eine Aneinanderreihung von mehreren Spielen gegen verschiedene Mannschaften. Verändert werden kann nur der Schwierigkeitsgrad – dort sollte übrigens für jeden etwas dabei sein.

Für andauernden Spielspaß sorgen lediglich die verschiedenen Herausforderungen, die man bestehen muss, um zusätzliche Inhalte und Optionen freischalten zu können. Wenn man beispielsweise in einem Match zehn gegnerische Spieler schubst, bekommt man als Belohnung die Basketball-Legende Dennis Rodman. Auf das Game Center und einen Multiplayer-Modus muss man allerdings verzichten.

Was wir schade finden: Die Länge der Viertel lässt sich anscheinen nicht einstellen und ist auf drei Minuten festgesetzt. Ein einzelnes Spiel kann so schon einmal (inklusive Unterbrechungen) 15 Minuten dauern und wird schon recht eintönig (Hinweis: Die Viertellänge kann doch individuell zwischen 2 und 5 Minuten eingestellt werden, die Option hat sich nur gut versteckt). Auf dem Feld steuert man übrigens immer einen der beiden Spieler, was wir gar nicht so verkehrt finden – wir haben uns natürlich für die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki entschieden.

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Klopfen, drehen, ziehen: Bop it! von EA

Neben dem neuen Gameloft-Spiel gibt es auch ein weiteres Spiel von Electronic Arts – Bop it!

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Klopfen, drehen, ziehen! Das ist das Spielprinzip was hinter Bop it! steckt. Das Spiel beinhaltet vier Solo- und vier Multiplayer-Modi und ist nur für das iPhone konzipiert.

Bevor man sich an das Spiel wagt, sollte man sich vorher das Tutorial ansehen, ansonsten wird man kein Spaß am Spiel finden. In Bop it! gibt es zwölf Gegenstände die auf verschiedenste Art und Weise behandelt werden müssen. Unter anderem findet man ein Zahnrad, ein Luftballon, ein Kamm und viele weitere Objekte.

Jederzeit kann man ein Schnell-Spiel starten und direkt drauf los ziehen, drehen und klopfen. Umso mehr richtige „Moves“ gemacht werden, desto schneller wird das Tempo.

Spielt man alleine auf dem iPhone kann man sich zwischen vier verschiedene Spielarten entscheiden: Klassisch, Einfach, Extrem oder Blitz. Vorweg wollen wir noch kurz auf das Spielprinzip eingehen. Wer den Ton nicht aktiviert hat, kann das Spiel direkt wieder beenden, denn ohne Ton macht das Spiel keinen Sinn. In jeder Spielrunde wird man mit Wörtern wie drehen oder ziehen konfrontiert, die nach der Reihe ausgeführt werden müssen. Führt man einen Befehl falsch aus, ist das Spiel vorbei und man muss von vorne beginnen und alle Punkte neu sammeln.

Zudem kann man das Spiel auch mit anderen Personen weltweit spielen. Auch hier gibt es wieder vier unterschiedliche Spielmodi. Bei Bop it! muss man schnell reagieren und sollte die Kommandos schnell verarbeiten können.

Da jeder Mensch einen anderen Geschmack hat, können wir nicht für jeden sprechen, allerdings finden wir das Spiel persönlich nicht so toll. Bop it! bietet zwar Abwechslung, aber man muss sehr schnell und sehr oft das gleiche machen. Als Party-Spiel mit mehreren Personen kann es aber schon lustig werden – dafür zahlt man aber auch deutlich mehr.

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Robokill: 450 Level unter Beschuss

Robokill gibt es nun schon seit November im App Store zu kaufen. Die Neuerscheinung hatten wir kurz erwähnt, doch heute schauen wir uns das Spiel einmal genauer an.

Robokill ist für iPhone und iPad verfügbar, ist allerdings keine Universal-App. In über 450 Level mit 13 Missionen muss man alle Gegner vernichten die einem im Weg stehen. Dabei steht eine Vielzahl an Waffen und Upgrades zur Verfügung. Robokill ist ansteckend und macht schnell süchtig.

Robokill fürs iPhone kostet derzeit 1,59 Euro und für die iPad Variante muss man 2,99 Euro zahlen. Wer das Spiel vorher testen möchten, kann die jeweilige Lite Version herunterladen.

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Der kleine fliegende Elefant: Clumsy Bob

Vor einigen Wochen hatten wir berichtet, dass das Spiel Clumsy Bob neu im App Store erschienen ist. Heute unterziehen wir die App einem kleinen Test.

Der kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy BobDer kleine fliegende Elefant: Clumsy Bob

Clumsy Bob wurde von Clickgamer.com veröffentlicht und befindet sich knapp vier Wochen im Store. Die App ist 14 MB groß und nur für das iPhone erhältlich.

Nach dem ersten Start sieht man auf dem iPhone 4, dass in Clumsy Bob hochauflösende Grafiken verwendet wurden. Viele Optionen gibt es in dem Spiel nicht. Man kann lediglich die Musik und/oder die Sounds an- beziehungsweise abschalten.

Nach dem Fingertipp auf PLAY geht das Spiel direkt los. Der kleine, rote Elefant hüpft ständig auf und ab. Mit der Neigungssteuerung bewegt man Bob nach rechts oder links. Auf der Skyline befinden sich verschiedene Wolken, die Bob helfen sollen, nicht in den Abgrund zu stürzen. Dabei gibt es nette, aber auch böse Wolken. Die normalen blau und grün farbigen Wolken sind immer sichtbar und verschwinden nicht. Andere Wolken hingegen verschwinden nach der ersten Berührung. Außerdem gibt es spezielle Wolken die zum Beispiel ein Trampolin auf sich tragen, damit Bob höher und weiter springt.

Auf dem Weg befinden sich natürlich auch Gefahren, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Trifft man auf eine böse Maus oder Schlange, sollte man sie mit einem hohen und weiten Sprung übergehen. Denn landet Bob auf einer Maus oder Schlange wird der Elefant gefressen und das Spiel ist vorbei. Außerdem gibt es goldene Münzen die Extra-Punkte einbringen.

Eigentlich gibt es kein Ziel in diesem Spiel, da es endlos ist. Man hüpft solange mit Bob auf der Skyline bis er gefressen wird oder abstürzt. Danach kann die persönliche Bestleistung mit einem Klick auf Facebook oder an Twitter gesendet werden.

Die Grafiken von Clumsy Bob sind schön gestaltet, doch das Spiel an sich ist eher langweilig. Für ein bis zwei Stunden Spielspaß muss man 79 Cent zahlen, allerdings wird das Spiel schnell eintönig, da es immer das gleiche ist. Zudem würden wir uns über eine Anbindung an das Game Center freuen. Einige User im App Store berichten, dass die App des Öfteren abstürzt, doch in unserem Test ist sie bis jetzt noch nicht gecrasht.

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The Incident: Spiel in 8-Bit-Manier

Schon seit Längerem gibt es das Spiel „The Incident“ im App Store. Für Freunde von Retro-Spielen ist das Spiel genau das richtige.

The Incident: Spiel in 8-Bit-ManierThe Incident: Spiel in 8-Bit-ManierThe Incident: Spiel in 8-Bit-ManierThe Incident: Spiel in 8-Bit-Manier

Bei The Incident spielt man Frank, der den außergewöhnlichsten Dingen, die vom Himmel herab fallen, ausweichen muss. Das Ziel ist es so hoch wie möglich zu kommen. Man steuert den kleinen Mann, indem man das iPhone oder iPad einfach neigt. Man kann aber auch durch einfaches Tippen auf den Bildschirm hochspringen.

Falls mal ein Gegenstand genau auf Frank fällt, bekommt man ein Leben abgezogen. Abwechslung bringen die einzusammelnden Diamanten, Zusatzleben und andere Extras. Es gibt zwei verschiedene Spielmodi, den Story-Modus und den Survival-Modus. Der Story-Modus umfasst zwar nur sieben Level, was dem einen oder anderen vielleicht etwas wenig vorkommen mag, aber da es manchmal richtig knifflig wird, geht der Umfang durchaus in Ordnung. Im ersten Anlauf sollte man es jedenfalls nicht schaffen. Im Survival-Modus ist das Ziel klar – auch wenn es nie erreicht wird: Man muss einfach so hoch wie nur irgendwie möglich kommen.

Das Spiel ist in 8-Bit-Grafik gehalten und die Musik passt super zum Spiel, leider gibt es hier nur ein Lied, was leider schnell dazu führt, dass man davon genervt ist und den Ton lieber ausschaltet. The Incident gibt einem ein tolles 8-Bit-Feeling. Des Weiteren lässt sich die das iPhone als Controller mit dem iPad verbinden, sodass das Spiel auf dem iPad mit dem iPhone gesteuert wird. Mit dem VGA-Adapter ist es sogar möglich, das Bild auf den TV-Monitor auszugeben.

Das Retro-Spiel gibt es als Universal-App für nur 1,59 Euro im App Store zu kaufen. Alle, die ein kleines Spiel für zwischendurch spielen wollen, können mit The Incident nichts falsch machen. Außerdem kann das Spiel noch mit Game Center verbunden werden, sodass man sein Highscore mit anderen vergleichen kann.

Kurz am Rande erwähnt, gibt es noch eine Mac-Version im Mac App Store. Allerdings kann man die nicht mit dem iPhone koppeln, wie bei Chopper 2. Man kann aber durch den Mac-Beschleunigungssensor mit (fast) allen mobilen Macs „The Incident“ auch mit Neigen steuern.

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Feuer und Flamme: Burn the Rope

Über Burn the Rope haben wir schon am Wochenende berichtet. Uns gefällt das Spiel für das iPhone so gut, dass wir glatt einen Testbericht nachschieben.

Feuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the RopeFeuer und Flamme: Burn the Rope

Wie von uns bereits angemerkt, hat Burn the Rope nichts mit dem ebenfalls sehr tollen Spiel Cut the Rope zu tun – abgesehen natürlich von den Seilen, die in beiden Spielen vorhanden ist. In dem gerade einmal 79 Cent teuren Titel Burn the Rope geht es allerdings – wie der Name schon sagt – um die Verbrennung eben dieser Seile.

Nachdem ihr euch durch das Menü zum ersten Level navigiert habt, müsst ihr eigentlich nur noch ein Mal den Touchscreen berühren – und schon geht es los. Dort, wo ihr das Seil antippt, fängt eine kleine Flamme an ihren Weg zu gehen. Da die Flamme immer wieder neues Futter braucht, brennt sie nur nach oben. Wenn sie zu lange an einer Stelle verharrt, erlischt sie.

Um das zu verhindern, müsst ihr das iPhone ständig drehen – was für Außenstehende vielleicht etwas ulkig aussehen mag, aber eine besonders einfache Form der Bedienung ist. Selbst Menschen mit großen Fingern (der Volksmund spricht von Wurstfingern) sollten demnach keine Probleme bekommen.

Ein Level ist er dann geschafft, wenn etwas mehr als 50 Prozent der Seile verbrannt sind. Die Goldmedaille gibt es nur, wenn alles niedergebrannt ist, was gar nicht mal so einfach ist. Die Flamme trennt sich nämlich an Kreuzungen, daher müsst ihr vorher genau planen, welchen Weg ihr nehmt.

Für zusätzliche Herausforderungen und etwas Abwechslungen sorgen Ameisen, Käfer und Spinnen. Ameisen färben die Flamme und nur mit bunten Flammen könnt ihr manche Seilabschnitte oder Käfer verbrennen. Daher ist es gar nicht so einfach, immer die Goldmedaille zu erhalten.

Zu bemängeln gibt es an Burn the Rope eigentlich nicht viel. Nur den Soundtrack sollte man lieber abschalten, denn irgendwie ist er schon ziemlich schnell ziemlich eintönig. Ein Feuerwerk an Action solltet ihr übrigens auch nicht erwarten – vielmehr dreht es sich in Burn the Rope um die richtige Strategie: Wann muss man wo das Seil anzünden und wie muss man sein iPhone drehen?

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N.O.V.A. 2: Egoshooter mit langem Spielspaß

Noch nicht allzu lange befindet sich das Spiel N.O.V.A. 2 im App Store. Wir haben uns die Gameloft-App einmal genauer angesehen.

N.O.V.A. 2: Egoshooter mit langem SpielspaßN.O.V.A. 2: Egoshooter mit langem SpielspaßN.O.V.A. 2: Egoshooter mit langem SpielspaßN.O.V.A. 2: Egoshooter mit langem Spielspaß

Fangen wir direkt mit einem Kritikpunkt an. Leider ist es bei Gameloft-Spielen üblich, dass es keinen Universal-App Support gibt und man somit die App zweimal kaufen muss, wenn man sie auf iPad und iPhone spielen möchte. Auch eine deutsche Sprachausgabe sucht man vergebens. Immerhin hat Gameloft für Untertitel gesorgt und die kompletten Menüs eingedeutscht.

Hat man sich dazu entschieden 5,49 Euro für den zweiten Teil für N.O.V.A. auszugeben, bekommt man beim Start des Spieles einen kleinen Trailer gezeigt. Insgesamt sind sechs Jahre vergangen und die Menschheit befindet sich in einem Bürgerkrieg zwischen der Regierung und der selbsternannten Allianz. Aber Kal Wardin möchte daran was ändern, aber das kann er nur, wenn man ihm hilft.

In 12 gefährlichen Leveln lauern viele Gefahren, die bekämpft werden müssen. Dabei stehen über zehn Waffentypen zur Verfügung: Pistole, Sturmgewehr, Pumpgun, Raketenwerfen und viele andere. Außerdem wurde die Künstliche Intelligenz der Gegner für ein noch besseres Kampferlebnis weiterentwickelt. Neue Waffen findet ihr im Laufe des Spiels immer wieder in der Umgebung, das gleiche gilt für Munition. Einfach aufsammeln und benutzen, ganz einfach. Später nehmt ihr sogar selbst Platz in großen Maschinen und ballert herum, was das Zeug hält.

Im Einzelspielermodus erhält man am Anfang eine Einführung in das Spiel und wie die Steuerung funktioniert, danach geht es nahtlos in die erste Mission über, in der man gleich eine Vielzahl an verschiedenen Gegnern ausschalten muss. Hier zeigt sich bereits die große Abwechslung: Immer wieder tauchen neue Gegner auf, die man vorher noch nicht bekämpft hat. Die Spanne reicht hier von einfachen Soldaten bis zu großen Maschinen.

Wem das noch zu langweilig ist, sollte lieber in den Multiplayermodi wechseln. Es gibt fünf Modi: Jeder gegen jeden, Team-Deathmatch, Fahne erobern, Freeze Tag und Instagib. Insgesamt können weitere neun Spieler einem Spiel beitreten, was bedeutet, dass maximal zehn Leute gegeneinander spielen können. Um überhaupt online spielen zu können, wird ein Gameloft LIVE! Account benötigt. Dieser kann auch direkt in der App erstellt werden.

Die Grafik des Spieles hat sich zum Vorgänger nochmals verbessert, denn diesmal wird auch das Retina-Display des iPhone 4 unterstützt. Für iPhone-Verhältnisse ist die Umgebung wirklich sehr schön gestaltet, wenn auch nicht ganz so schön wie in Infinity Blade, wo man auf die Unreal-Engine setzt. Der integrierte Sound passt zum Gameplay und wird nicht als nervend wahrgenommen. Das Spiel N.O.V.A. 2 – Near Orbit Vanguard Alliance bietet auf jeden Fall viel und langen Spielspaß. Sowohl die iPhone-Variante als auch die iPad-Version kosten jeweils 5,49 Euro.

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Real Racing 2 im Test: Das Rennsport-Ass

Real Racing begeisterte bereits die Massen. Real Racing 2 macht vieles besser.

Real Racing 2 im Test: Das Rennsport-AssReal Racing 2 im Test: Das Rennsport-AssReal Racing 2 im Test: Das Rennsport-AssReal Racing 2 im Test: Das Rennsport-Ass

Kurz vor Weihnachten war es soweit. Das australische Entwicklerteam Firemint brachte Real Racing 2 in den App Store. Mit einem Preis von 7,99 Euro ist das Rennspiel zwar fast doppelt so teuer wie Neuerscheinungen der Spieleschmieden Electronic Arts und Gameloft, dafür bekommt der Nutzer aber auch einiges geboten. Die wohl größte Neuerung im Vergleich zum Vorgänger: In Real Racing 2 gibt es 30 offiziell lizenzierte Fahrzeuge.

Zu Beginn der Karriere, die aus insgesamt fünf Abschnitten besteht, hat man natürlich noch nicht so viel Geld zur Verfügung, um sich einen Supersportwagen zu kaufen. Stattdessen müssen kleine Flitzer wie ein VW Golf oder ein Ford Focus herhalten, auf der Strecke trifft man aber zunächst auf gleichmotorisierte Fahrer.

Ganze 16 Fahrer gehen in Real Racing 2 gleichzeitig auf die Strecke, das sind mehr als doppelt so viele wie noch beim Vorgänger – und bei den meisten anderen Spielen. Zum Vergleich: In Need for Speed Shift fahren vier Autos gleichzeitig, in Asphalt 6: Adrenaline deren sechs. Und trotzdem: Auf dem iPhone 3GS und iPhone 4 läuft Real Racing 2 absolut flüssig. Bei der Grafik werden dabei keine Abstriche gemacht. Sehr viele große und kleine Details, sowie nahezu nicht vorhandene Popups können überzeugen.

Mit 16 Fahrzeugen ist auf der Strecke natürlich jede Menge los. Kollisionen lassen sich dabei kaum vermeiden, egal in welcher der verschiedenen Kameraansichten man unterwegs ist. Für nette Effekte sorgt das einfache Schadensmodell, in dem Spiegel und Stoßstangen von den Autos abfallen können. Auch das findet man in kaum einem anderen iPhone-Spiel.

Mit Siegen und Erfolgen in den Rennen sammelt man langsam Geld, dass man entweder zum Feintuning seines Autos oder für neue Boliden verwenden kann. Man sollte allerdings aufpassen und nicht sofort das komplette Geld verschleudern. Viele Events sind nämlich mit Restriktionen versehen und können mit einem zu starken Auto nicht bestritten werden, Tuningteile herausnehmen kann man dann nicht.

Spätestens wenn sich schnellere Autos leisten kann wird man einen der großen Nachteile von Real Racing 2 feststellen: Alle Autos fahren sich nahezu identisch. Große Unterschiede gibt es eigentlich nur in der Beschleunigung und in der Höchstgeschwindigkeit, ansonsten ist das Fahrverhalten identisch. Sehr schade, wie wir finden, denn so brechen Fronttriebler genau so aus wie heckgetriebene Boliden.

Ebenfalls nicht ganz ausgewogen finden wir die verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Auf „normal“ gestellt kann man den Gegnern teilweise vom letzten Startplatz auf und davon fahren, auf „schwer“ hat man dagegen keine Chance mehr. Hier ist definitiv noch etwas Feintuning angesagt.

Das ist auch beim Multiplayer-Modus notwendig, bei dem man gegen bis zu 15 andere Fahrer antritt. Auf einer der 15 Strecken werden die Fahrer zusammengewürfelt, die Palette der Fahrzeuge reicht jedoch oft weit auseinander. Mit einem schwächeren Auto hat man oft kaum eine Chance, zudem geht es oft wild zu. Größere Lags gehören nach einem Serverupdate aber der Vergangenheit an, zumindest wenn alle Spieler über eine ordentliche Internetverbindung verfügen.

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Shadow Guardian: Lara Croft auf Testosteron

Ihr habt schon auf der Playstation gerne Tomb Raider gespielt? Dann solltet ihr unbedingt einen Blick auf Shadow Guardian werfen.

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Mitte Dezember hat Gameloft mit Shadow Guardian ein Spiel für das iPhone auf den Markt gebracht, das alle Spieler ansprechen soll, denen der Action-Knaller N.O.V.A. 2 vielleicht zu viel des guten ist. Aber auch im gleich teuren Shadow Guardian geht es ordentlich zur Sache, eine HD-Version für das iPad ist seperat erhältlich und muss zusätzlich gekauft werden.

Fangen wir ausnahmsweise mal mit einem Kritikpunkt an, weil es gerade so gut ins Thema passt. Habt ihr euch das Spiel für beide Geräte gekauft, gibt es keine Möglichkeit, die Spielstände vom iPad zum iPhone oder umgekehrt zu übertragen. Ihr solltet euch also rechtzeitig festlegen, auf welchem euerer Gerät ihr spielen wollt.

Im Story-Modus müsst ihr die Welt mal wieder vor dem Untergang retten, das Spiel startet direkt mit einer längeren Videosequenz. Direkt danach gibt es einen Sprung und ihr werdet im Urwald von einer Gruppe Söldner überrascht. Die erste richtige Spielszene wird gleich für ein kleines Tutorial genutzt, dass euch die wichtigsten Punkte der Steuerung erklärt. Sehr nett eingebunden, wie wir finden.

Gerade auf dem kleinen iPhone-Display ist die Steuerung aber oft etwas hakelig, gerade beim Laufen ist präzise Steuerung nicht leicht. An das gleichzeitige Schiessen, Zielen und Umsehen muss man sich zudem gewöhnen. Ansonsten kann man nicht meckern. Gerade wenn man sich von Klippe zu Klippe schwingt, macht die Steuerung von Shadow Guardian einen guten Eindruck.

Auch wenn der Spielverlauf gerade zu Beginn sehr gradlinig ist und man meist einem Weg folgen muss, kann sich der Story-Modus wirklich sehen lassen. Man bekommt eine ausgewogene Mischung zwischen Schusswechseln, Klettereinlagen und Rätsel geboten, vom Grundprinzip her fühlt man sich fast wie in guten alten Tomb Raider-Zeiten.

Diesen Eindruck hinterlässt auch das T-Shirt des Hauptdarstellers, das farblich gesehen auch perfekt an den Körper von Lara Croft passen würde. Grafisch kann sich das Spiel nicht nur deswegen sehen lassen, die Umgebung und auch die Figuren sehen für iPhone-Verhältnisse wirklich beeindruckend aus. Abstriche musste Gameloft nur bei der Kompatibilität machen – das iPhone 3G wird nicht unterstützt.

Letztlich bleibt nur die Frage nach dem Umfang. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie ihr spielt. Wenn ihr mit dem Kopf voran durch die Spielwelt rennt und nicht groß überlegt, kann Shadow Guardian schon nach etwas mehr als sechs Stunden durchgespielt sein. Wer sich dagegen etwas mehr Zeit lässt, sich umguckt und wohlüberlegt handelt, spielt vielleicht etwas länger. Eines können wir aber mit absoluter Sicherheit sagen: Das Ende des Spiels kann sich wirklich sehen lassen. Zu viel wollen wir an dieser Stelle aber nicht verraten.

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