Es tat auch gar nicht weh: Ich habe WhatsApp gelöscht Ein Kommentar, Teil 2

Ein Kommentar, Teil 2

Vor knapp einer Woche ging ein großer Aufschrei durch die Tech-Welt: WhatsApp setzt neue Nutzungsbedingungen durch, wer bis zum 8. Februar 2021 nicht mitzieht und diese akzeptiert, kann den beliebten Messenger nicht mehr nutzen. In der Zwischenzeit hat sich viel getan: Die alternativen sicheren Messenger Signal (App Store-Link) und Threema (App Store-Link) verzeichneten Rekordzuläufe, bei Signal brachen am Freitagabend für mehrere Stunden gar die Server unter der neuen Last komplett zusammen. Und WhatsApp? Der Zuckerberg’sche Kommunikationsdienst ruderte zurück und will die neuen Nutzungsbedingungen nun erst im Mai durchsetzen.

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Signal: Aufstrebender sicherer Messenger erhält größeres Update Jetzt in Version 5.2 im App Store

Jetzt in Version 5.2 im App Store

Die neuen Nutzungsbedingungen des zum Facebook-Konzern gehörenden Messengers WhatsApp (App Store-Link) haben weltweit für einen großen Aufschrei gesorgt. Zahllose Nutzer haben sich in den vergangenen Tagen nach Alternativen umgesehen. Zu diesen gehört neben dem Schweizer Messenger Threema (App Store-Link) auch die kostenlose App Signal (App Store-Link), die aktuell die Gratis-Charts im App Store anführt.

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Messenger-Vergleich: WhatsApp, Threema, Telegram und Signal Eine Einschätzung von Experten

Eine Einschätzung von Experten

Aktuell sind Messenger wieder in aller Munde, da WhatsApp die AGB ändert und außerhalb der Europäischen Union Nutzerdaten an Facebook weitergibt. WhatsApp stellt aber auch klar, dass keine Daten aus privaten Chats, keine Kontakte, keine geteilten Standorte und Co. weitergegeben werden. Dennoch schauen sich gerade eine Vielzahl an Nutzer nach Alternativen um.

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WhatsApp und Datenschutz: Über moralische Dilemmas, Bequemlichkeit und Umdenken Ein Kommentar

Ein Kommentar

Das Thema hat in den letzten Tagen die Tech-Nachrichten beherrscht: WhatsApp ändert seine Nutzungsbedingungen und fordert die Nutzer auf, diesen bis spätestens zum 8. Februar 2021 über ein Popup in der App zuzustimmen. Wer dem nicht nachkommt, kann danach WhatsApp nicht mehr verwenden. Auch wenn in Europa dank einiger Datenschutzgesetze die neuen AGB von WhatsApp nicht ganz so einschneidend ausfallen wie in anderen Ländern, ist der Messenger als ein Bestandteil des Facebook-Konzerns mittlerweile an einem Punkt angekommen, der die eigenen Nutzer zum Nachdenken anregt.

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Neue AGB von WhatsApp sorgen für Explosion der Nutzerzahlen bei Threema Steigt auch ihr um?

Steigt auch ihr um?

Vor wenigen Tagen hat WhatsApp neue AGB vorgelegt, die ab dem 8. Februar in Kraft treten. Werden diese nicht akzeptiert, kann man den Messenger nicht mehr nutzen. Und während man außerhalb der EU nun der Weitergabe der eigenen Daten an Facebook zustimmen muss, werden Daten von Nutzern in der EU glücklicherweise nicht automatisch an Facebook übermittelt.

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Threema wird quelloffen und kostet nur noch die Hälfte Ab sofort Open Source

Ab sofort Open Source

Threema (App Store-Link) ist der sichere Messenger aus der Schweiz. Diese Aussage beruhte bisher auf den Angaben der Entwickler. Doch nun geht man den letzten Schritt und macht Threema quelloffen, damit auch Dritte sich von der Sicherheit selbst überzeugen können.

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Threema mit Update: Bildunterschriften, Fotos-Zugriff & mehr Ein paar praktische Neuerungen

Ein paar praktische Neuerungen

Der sicherer Threema-Messenger aus der Schweiz wurde aktualisiert und kann in Version 4.6.3 aus dem App Store geladen werden. Unter anderem könnt ihr jetzt beim Versenden von Fotos auch eine Bildunterschrift direkt in der App eintippen. Das war bisher nur über den dedizierten Teilen-Dialog außerhalb der App möglich.

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Threema: Entwickler informieren über Multi-Device-Unterstützung des Messengers "Technische Herausforderung"

"Technische Herausforderung"

Viele Messenger für iOS und Android bieten schon seit einiger Zeit einen Multi-Device-Support an. Mit anderen Worten: Der gleiche Account lässt sich problemlos auch auf mehreren Geräten verwenden. Sofern dabei nicht unbedingt auf Sicherheit und Datenschutz Wert gelegt wird, ist die Umsetzung eines solchen geräteübergreifenden Services kein Problem. Die Entwickler von Threema (App Store-Link), dem Schweizer Messenger, stehen bei ihrem Dienst jedoch vor einer Vielzahl an Herausforderungen, da bei der technischen Umsetzung Sicherheit und Datenschutz im Zentrum stehen sollen.

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Threema legt Quelltext offen: Dank Open Source noch besser? Sicherheit steht weiter an erster Stelle

Sicherheit steht weiter an erster Stelle

In den vergangenen Jahren wurde ja schon viel über Threema (App Store-Link) berichtet, viele sehen den sicheren Messenger als Konkurrenten von WhatsApp an. Ich bin der Meinung: Ein echter Konkurrent für WhatsApp kann nur von Apple auf den Markt gebracht werden, nämlich iMessage für Android. Viel mehr ist Threema eine sehr gute Alternative zu WhatsApp.

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Threema: Sicherer Messenger bietet jetzt verschlüsselte Videoanrufe Update im App Store verfügbar

Update im App Store verfügbar

Seit April wurden die Videoanrufe bereits im Rahmen eines Beta-Tests auf den späteren Launch vorbereitet, jetzt ist es endlich soweit: Threema (App Store-Link), der sichere Messenger für iOS und Android, unterstützt jetzt eben diese Videoanrufe. Das dafür notwendige Update auf Version 4.6 könnt ihr ab sofort herunterladen.

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Threema: Messenger erhält Aktualisierung mit vielen kleinen Verbesserungen Bildunterschriften und Status-Redesign

Bildunterschriften und Status-Redesign

Der aus der Schweiz stammende Messenger Threema (App Store-Link) erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wobei die Bezahlschranke immer noch viele von einem Umstieg abhält. Threema ist ein vollwertiger Messenger mit herkömmlichen Funktionen sowie einigen Extras. Vor einigen Wochen haben die Entwickler auch die Beta-Phase für Videoanrufe gestartet – es dürfte also nicht mehr allzu lange dauern, bis auch diese Funktion für alle Nutzer bereit steht. Threema ist im App Store für 3,99 Euro zu haben und benötigt 94 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 10.0 oder neuer zur Installation.

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Threema: Videoanrufe starten in die Betaphase Verfügbarkeit aktuell noch eingeschränkt

Verfügbarkeit aktuell noch eingeschränkt

Der aus der Schweiz stammende Messenger Threema (App Store-Link) erfreut sich immer größerer Beliebtheit, wobei die Bezahlschranke immer noch viele von einem Umstieg abhält. Threema ist ein vollwertiger Messenger mit herkömmlichen Funktionen sowie einigen Extras. In der aktuellen Situation wird eine Funktion aber stark vermisst: Videoanrufe.

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Kleines Update für Threema: Dark Mode unabhängig der Systemeinstellungen justieren Sicherer Messenger aus der Schweiz

Sicherer Messenger aus der Schweiz

Threema (App Store-Link) war schon immer in einem dunklen Layout gehalten. Zuvor konnte man den Messenger auch im dunklen Gewand nutzen, wenn man die helle Variante von iOS aktiviert hatte. Mit dem letzten Update auf Version 4.5 wurde diese Möglichkeit gestrichen – Threema hat sich nur noch an den iOS-Einstellungen orientiert. Nun kommt die Option zurück.

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Threema: Beliebte Messenger-App wieder deutlich günstiger erhältlich Nur 1,99 statt 3,49 Euro

Nur 1,99 statt 3,49 Euro

Habt ihr Lust auf ein kleines Projekt über die Feiertage? Wie wäre es, wenn ihr der gesamten Familie den Threema Messenger (App Store-Link) schmackhaft machen würdet? Die Alternative zum WhatsApp Messenger punktet vor allem mit Datenschutz und Privatsphäre. In den Charts der meistverkauften iPhone-Apps des Jahres ist Threema auf dem zweiten Platz gelandet, erfreut sich also durchaus großer Beliebtheit.

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