X beschränkt Zugriff auf X Pro auf teuerstes Abo: User ohne Vorwarnung ausgesperrt TweetDeck-ähnliches Layout nur noch mit "Premium+" nutzbar

TweetDeck-ähnliches Layout nur noch mit "Premium+" nutzbar

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Das soziale Netzwerk X, früher bekannt als Twitter, hat den Zugriff auf die erweiterte Benutzeroberfläche X Pro ab sofort auf Personen limitiert, die den teuersten Tarif „Premium+“ abonniert haben. Die berichtet MacRumors.

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X: Apple schaltet wieder Werbung auf der Plattform Werbebanner für Safari und "Severance"-Serie bei X aufgetaucht

Werbebanner für Safari und "Severance"-Serie bei X aufgetaucht

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Apple hatte im November 2023 damit aufgehört, Werbung beim Kurznachrichtendienst X zu schalten, nachdem der neue Besitzer Elon Musk mit kontroversen Beiträgen aufgefallen war. Apple war damit nicht allein. Auch andere große Unternehmen, darunter Disney, Coca-Cola, IBM, Comcast und Sony, zogen aus den gleichen Gründen ihre Werbung bei X zurück.

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Reddit: Hunderte Subreddits sperren Links zur X-Plattform Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken

<span class="entry-title-primary">Reddit: Hunderte Subreddits sperren Links zur X-Plattform</span> <span class="entry-subtitle">Einige Communities bannen auch Links zu Meta-Netzwerken</span>

Nachdem Tesla- und X-Chef Elon Musk bei der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump eine Geste zeigte, die man gut und gerne als Hitlergruß bezeichnen kann, regt sich im Internet Empörung gegen den Multimilliardär, der sich von dieser Aktion bislang nicht distanzierte.

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Zeit, um X endgültig Adé zu sagen: Eigene Beiträge trainieren Grok AI Zudem bleiben blockierte Posts trotzdem sichtbar

Zudem bleiben blockierte Posts trotzdem sichtbar

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Das soziale Netzwerk X ist seit seiner Übernahme durch Tesla-Chef Elon Musk immer wieder auf negative Art und Weise in die Schlagzeilen geraten. Und die neusten Änderungen der Nutzungsbedingungen sind leider nur das Sahnehäubchen auf der großen Bullshit-Torte, die auch den letzten Nutzern und Nutzerinnen Anlass geben sollten, die Plattform endgültig zu verlassen.

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Twitter für Mac: Aus für den offiziellen Mac-Client App wird nicht mehr im App Store gelistet

App wird nicht mehr im App Store gelistet

<span class="entry-title-primary">Twitter für Mac: Aus für den offiziellen Mac-Client</span> <span class="entry-subtitle">App wird nicht mehr im App Store gelistet</span>

Die offizielle „Twitter für Mac“-App hat den App Store verlassen. Das teilte der X-Nutzer Vedant in einem Post auf X. Für ihn sei es das „Ende einer Ära“. Zwar gibt es keine offizielle Erklärung von X zu dem Vorgang, möglich ist aber, dass man sich dazu entschieden hat, die App nun schließlich aus dem App Store zu entfernen, nachdem deren Weiterentwicklung seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk gestoppt war.

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Studie zu WhatsApp: Beliebteste Social-Media-App in Deutschland Drei von vier Internetusern verwenden den Messaging-Dienst

Drei von vier Internetusern verwenden den Messaging-Dienst

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Der Messenger WhatsApp (App Store-Link) spielt auf vielen Smartphones deutscher User immer noch eine große Rolle. Wie Ergebnisse der Studie „Social-Media-Atlas 2024“ im Auftrag von PER Agency und Toluna in Kooperation mit dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) zeigen, ist kein anderer Social-Media-Kanal bei den deutschen Internetusern ab 16 Jahren so beliebt wie der mittlerweile zum Meta-Konzern gehörende Messenger.

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Bye Bye, Elon: 47 deutsche Organisationen verlassen Twitter/X Fairtrade, Kindernothilfe, Terre des Hommes und weitere

Fairtrade, Kindernothilfe, Terre des Hommes und weitere

Icon zur eXit-Kampagne

Seit der Übernahme Twitters durch Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk hat sich das soziale Netzwerk in eine Plattform von Hass, Hetze und Desinformation verwandelt. Musk setzt Moderation mit Zensur gleich und lässt gleich zuhauf Accounts von bekannten Verschwörungstheoretikern, Rechtsradikalen und Extremisten entsperren. Angestellte, die sich um Sicherheit und Moderation kümmerten, wurden reihenweise gefeuert. Das Ergebnis: Ein konstruktives, demokratisches Miteinander ist beim früher äußerst beliebten Kurznachrichtendienst nicht mehr möglich.

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X: Update bringt neuen Lesemodus und besseren Video-Upload mit Version 10.43 im App Store laden

Version 10.43 im App Store laden

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Der Microbloggingdienst X, ehemals Twitter (App-Store-Link), hat ein Update bekommen, das neben einem verbesserten Lesemodus unter anderem auch eine Auswahlmöglichkeit der Videoqualität beim Upload von Videos mit sich bringt. Wir haben alle Änderungen für euch auf einen Blick zusammengestellt.

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Bluesky präsentiert Roadmap: Bald mit Direktnachrichten, Videos und mehr Neue Features in den kommenden Monaten

Neue Features in den kommenden Monaten

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Im letzten Jahr ist die Twitter/X-Alternative Bluesky (App Store-Link) von 40.000 auf 5,6 Millionen User angewachsen. Seitdem wurden einige Updates vom Entwicklerteam veröffentlicht: Unter anderem hat man es möglich gemacht, benutzerdefinierte Algorithmen zu erstellen, eine Community-gesteuerte Moderation eingeführt und eine Öffnung zum Fediverse ermöglicht. „Damit haben wir den Grundstein für ein soziales Protokoll gelegt, das noch lange nach Bluesky, der App, existieren kann“, berichtet das Bluesky-Team.

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Twitter/X: „Kleine Gebühr“ für neue User zum Posten, Liken und Antworten Kurznachrichtendienst mit Einschränkungen

Kurznachrichtendienst mit Einschränkungen

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Die Social-Media-Plattform X, ehemals als Twitter bekannt, wird bald damit beginnen, eine „kleine Gebühr“ für das Posten von Inhalten und das Liken, Beantworten und Setzen von Lesezeichen auf Tweets zu verlangen. Die Gebühr soll neue Nutzer und Nutzerinnen des Kurznachrichtendienstes betreffen. 

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X: Passkey statt Passwort für einfachen Login mit dem iPhone Jetzt weltweit für alle verfügbar

Jetzt weltweit für alle verfügbar

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Das soziale Netzwerk X (App Store-Link), vormals Twitter, hat den Login via Passkey jetzt weltweit ausgerollt und vereinfacht so die Anmeldung mit dem iPhone. iOS-Nutzer und Nutzerinnen können das neue Anmeldefahren ab sofort verwenden und in den Einstellungen die entstehende Option aktivieren. Da bei einem Login mit einem Passkey kein Passwort vonnöten ist, erfolgt der Login deutlich komfortabler. Als Authentifizierungsoptionen kann man Face ID oder Touch ID verwenden.

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Elon Musk zu pausierenden Werbetreibenden bei X: „Go f**k yourself“ Auch Apple wirbt dort nicht mehr

Auch Apple wirbt dort nicht mehr

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Anfang dieses Monats haben nicht nur Apple, sondern auch und eine Reihe anderer Unternehmen beschlossen, die eigene Werbung auf Twitter bzw. X einzustellen. Elon Musk hat nun direkt auf diese Unternehmen mit einer vulgären Botschaft reagiert: „Go f**k yourself“ (via 9to5Mac).

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Spring mini: Abgespeckter Twitter-Client vom Mona for Mastodon-Entwickler Gratis, aber mit eingeschränkter Funktionalität

Gratis, aber mit eingeschränkter Funktionalität

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Eigentlich dachte ich bisher, dass das soziale Netzwerk Twitter seit der Übernahme durch Elon Musk und dem katastrophalen letzten Jahr auf der Plattform keinerlei Reize mehr für Entwickler und Entwicklerinnen darstellt. Offenbar habe ich mich getäuscht: Junyu Kuang, der schon den Mastodon-Client Mona (App Store-Link) entwickelt hat, ist auch mit seiner Twitter-App Spring (App Store-Link) bzw. Spring mini (App Store-Link) im deutschen App Store vertreten.

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Elon Musk hat eine neue Idee: Premium+ Abonnement für X Twitter für 16 Euro im Monat

Twitter für 16 Euro im Monat

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Normalerweise überlassen wir die spannenden Meldungen rund um Elon Musk unserer lieben Kollegin Mel. Sie genießt aber gerade ein paar freie Tage und bis zu ihrer Rückkehr wollen wir euch die neuste Idee von Elon Musk nicht vorenthalten. Es gibt nämlich mal wieder etwas Neues rund um Twitter, das mittlerweile ja X heißt.

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Ice Cubes for Mastodon: Ab sofort mit eigener App für macOS Kostenloser Download im Mac App Store

Kostenloser Download im Mac App Store

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Bei uns in der Redaktion kommt für die Pflege des hauseigenen Mastodon-Accounts die sehr empfehlenswerte App Ivory (App Store-Link) vom Tapbots-Entwicklerstudio zum Einsatz. Das Team war in der Vergangenheit bereits mit Tweetbot sehr erfolgreich, und sattelte nach dem API-Desaster bei Twitter/X auf das dezentrale Netzwerk im Fediverse, Mastodon, um.

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