Ragdoll Blaster 3 ist Apples iPhone-Spiel der Woche. Wie versprochen, folgt hier unser Eindruck im Video (YouTube-Link).
Unserer Meinung nach ist Ragdoll Blaster 3 (iPhone/iPad) von Apple zurecht zur besten Spiele-App der Woche gekürt worden. Im Gegensatz zu den eher grauen und dunklen Vorgängern besticht der neueste Teil der Serie durch bunte und knuffige Grafiken, auf den jüngsten iPhones natürlich in gestochen scharfer Retina-Grafik.
Wer Casual-Spiele mit kurzen, aber anspruchsvollen Leveln mag, wird von Ragdoll Blaster 3 sicher nicht enttäuscht werden. Von uns gibt es daher eine uneingeschränkte Download-Empfehlung, gerade für die mit 79 Cent äußerst günstige iPhone-Version.
Eufloria HD wurde von Apple zum iPad-Spiel der Woche gekürt. Im App Store ist das Spiel derzeit mit durchschnittlich fünf Sternen bewertet.
Wer gemütliche und beruhigende Spiele mag, sollte unbedingt einen Blick auf das am Donnerstag erschienene Eufloria HD (App Store-Link) werfen. Das 3,99 Euro teure und 137 MB große Spiel bietet neben einem Story-Modus mit 25 Leveln zwei weitere Spielmodi, die den Nutzer an das iPad fesseln sollen. “Im Grund ist es eine Mischung aus Gewächshaus und Weltraumeroberung”, schreibt YamShiro in seiner Rezension – und er hat Recht.
In Eufloria besiedelt man mit seinen kleinen Seedlings einen Asteroiden nach dem anderen. Je nach Art des Weltraumkörpers unterscheiden sich auch die Fähigkeiten der kleinen Schiffe. Das macht am Anfang noch keinen großen Unterschied, spielt im späteren Verlauf der Story aber eine wichtige Rolle.
Wir haben für euch ein Video (YouTube-Link) des dritten Levels angefertigt, in dem man zum ersten Mal auf feindliche Planeten und Seedlings trifft. Auch wenn Eufloria HD mit 3,99 Euro nicht zu den günstigsten Spielen gehört: Umfang, Aufmachung und Sound sind wirklich spitze und rechtfertigen den Preis.
Ebenfalls neu im App Store ist die iPad-App The Tiny Bang Story HD (App Store-Link).
Wir haben einen ersten Blick gewagt und waren sehr positiv überrascht. Einige kennen das Spiel vielleicht von anderen Plattformen, die iOS-Umsetzung ist bis auf einen Punkt wirklich gelungen.
Auf dem Tiny-Planeten war es vor der Katastrophe immer sehr idyllisch. Nachdem ein Meteor den Planet getroffen hat, ist die Welt in Stücke zerbrochen und unsere Aufgabe ist es nun alle Teile wieder zu finden. In den fünf Kapiteln muss man sich auf die Suche machen, doch dabei warten einige Rätsel und Aufgaben, damit man im Level überhaupt weiter kommt. So muss man weitere Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten.
Da das Spiel keinen Text enthält, gibt es auch keinerlei Hilfestellung, jedoch kann man von dem magischen Auge Gebrauch machen, welches die Gegenstände aufblinken lässt, welche benötigt werden. Durch das richtige Kombinieren der gesammelten Gegenstände und der gelösten Rätsel arbeitet man sich Schritt für Schritt im Kapitel fort.
Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus. Wir wollen euch noch ein kurzes Video (YouTube-Link) vom 2,39 Euro teuren Spiel bieten, welches das erste Level zeigt. Wer übrigens einmal nicht weiter weiß, kann auch das allwissende Google befragen.
Crescent Moon Games hat nur wenige Wochen nach Paper Monsters ein weiteres Spiel veröffentlicht. Wir möchten euch das 79 Cent günstige Raid Leader (App Store-Link) vorstellen.
Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man Raid Leader zu einem Preis auf beiden Geräte installieren. Da es eine Anbindung an iCloud hat, werden die Spielstände auch immer synchron gehalten und man kann dort weiterspielen, wo man auch aufgehört hat – das ist klasse, wenn man sich gleichzeitig mit iPhone und iPad durch das Rollenspiel kämpfen möchte.
Dem Spieler stehen drei Charaktere zur Verfügung, mit denen man sich durch die 17 Level kämpfen muss: Ein Ritter, ein Zauberer und eine Bogenschützin. In jedem Level gilt es Kreaturen zu bekämpfen, die jeweils unterschiedliche Spezialfähigkeiten haben und auf unterschiedliche Art und Weise angreifen. Jeder unserer Helden kann mit zwei Fähigkeiten ausgestattet werden, die man im Shop gegen erspielte Münzen kaufen kann. Pro Level werden dem eigenen Konto eine bestimmte Anzahl an Münzen gutgeschrieben, wem das ganze zu langsam ist, kann direkt 10.000 Münzen für weitere 79 Cent kaufen.
Die Steuerung ist sehr einfach und schnell zu erlernen. Zuerst klickt man einmal auf den Helden, der eine Aktion ausführen soll und zieht den Finger dann an die gewünschte Position. Entweder läuft der Held dann an diese Stelle oder führt einen Angriff aus, falls man den Finger auf einen Gegner zieht. Mit dem Zauberer kann man die anderen beiden Charaktere immer wieder heilen.
Außerdem gibt es 30 Herausforderungen, die gemeistert werden können, die Grafik ist gelungen und die Steuerung wirklich einfach. In jedem Level gibt es verschiedene Gegner, die ebenfalls unterschiedliche Angriffstechniken haben. Des Weiteren kommen kleine Gefahren hinzu, die man abwehren sollte, damit man das Level überlebt.
Insgesamt macht das neue Spiel aus dem Hause Crescent Moon Games einen wirklich guten Eindruck, im folgenden Video (YouTube-Link) zeigen wir euch ein paar Eindrücke. Für 79 Cent eine runde Sache, auch wenn wir das letzte Quäntchen Nervenkitzel noch vermissen – etwas mehr Abwechslung oder ein Multiplayer-Modus hätten sicher nicht geschadet.
Sichere Passwörter generieren? Mit MasterKey ist das kein Problem. Wir haben einen Blick auf die App geworfen (YouTube-Link).
Im digitalen Zeitalter fällt es schwer, sich neue und sichere Passwörter einfallen zu lassen. Die sollten nämlich aus möglichst vielen und unterschiedlichen Zeichen bestehen und am besten in keinem Wörterbuch stehen. MasterKey (App Store-Link) hilft beim Generieren.
Die Universal-App für iPhone und iPad kostet 1,59 Euro und zeigt das generierte Passwort sofort nach dem Start an. Mit einem Klick auf den Schlüssel erhält man ein neues, klickt man auf das Passwort wird es in die Zwischenablage und auf Wunsch auf in die Historie kopiert. Letztere kann auf Wunsch verschlüsselt in die iCloud übertragen und damit auf andere Geräte synchronisiert werden.
Nett gemacht sind die möglichen Einstellmöglichkeiten. Man kann das automatisch generierte Passwort nach seinen eigenen Wünschen anpassen, egal ob in der Länge oder mit bestimmten Suffixen. Außerdem gibt es eine Option für “aussprechbare” Passwörter, die man sich etwas leichter merken kann.
Im App Store mag es zwar kostenlose oder günstigere Alternativen geben, unserer Meinung nach ist MasterKey aber sehr nett umgesetzt und bietet ansprechende Optionen, die einen Download ganz sicher rechtfertigen.
Ende Januar hat es auch eine iPad-Version (App Store-Link) des bekannten Moorhuhn-Spiels in den App Store geschafft, doch lohnt sich der Download überhaupt?
Wir finden: Nicht unbedingt. Das Spielprinzip sollte klar sein: Auf das Display klicken und möglichst viele Hühner abschießen, um eine gute Bestleistung zu erringen. Doch das Gameplay an sich ist etwas lahm und ruckelig, auch auf dem iPad 2 mit der aktuellsten iOS-Version.
Die Grafik ist ebenfalls sehr mager, besonders bei den Namen in der Highscore-Liste und dem Nachladesymbol hat der Designer nicht unbedingt Wert auf scharfe Texturen gelegt. Hätte man sich bei der Umsetzung etwas mehr Mühe gegeben, wäre unser Urteil sicherlich besser ausgefallen – was uns wundert ist, dass man aus der früheren iPhone-Version nichts gelernt hat. Umso erstaunlicher ist es, dass es das Moorhuhn trotzdem in die Top-10 der Verkaufscharts geschafft hat.
Im Anschluss gibt es ein kurzes Video (YouTube-Link) unserseits, damit ihr euch selbst einen Eindruck vom 79 Cent teuren Moorhuhn HD verschaffen könnt.
Ice Rage gibt es zwar schon etwas länger, doch momentan macht es vor allem die iPhone-Charts unsicher. Wir haben uns das Spiel kurz angesehen (YouTube-Link).
Meiner Meinung nach entfaltet das Spiel aber vor allem auf dem iPad seine wahre Qualität. Auf dem großen Display macht es besonders viel Spaß, sich im Multiplayer-Duell gegen einen Freund zu behaupten.
Die Universal-App Ice Race (App Store-Link) kostet 79 Cent und bietet Eishockey-Duelle mit verschiedenen Mannschaften. Steuerung und Spiel sind dabei sehr einfach gehalten: Es gibt nur zwei Spieler, einer davon ist der Torwart. Gesteuert wird das ganze über einen Joystick und einen Button, mit dem man schießt und den Gegenspieler attackieren kann.
Avid Studio ist seit heute erhältlich. Wir haben uns das Videoschnitt-Programm bereits genauer angesehen.
Apple bietet mit der Universal-App iMovie eine Möglichkeit an, Videos auf dem iPhone oder iPad zu schneiden. Leider mit einigen Einschränkungen, so braucht man mindestens ein iPhone 4 oder iPad 2. Avid Studio (App Store-Link) gibt es zwar nur für das iPad, dafür werden aber auch Geräte der ersten Generation unterstützt.
Unser erster Eindruck der 3,99 Euro teuren Applikation ist sehr positiv. Die Bedienung ist sehr einfach, Fotos, Videos und Musik lassen sich ganz einfach per Drag-and-Drop verschieben. Importiert werden können Mediadaten aus der Bibliothek, per Camera-Connection-Kit (Amazon-Link) oder per direkter Aufnahme.
Mehrere Video- oder Tonspuren, Bild-in-Bild-Effekte oder Überblendungen sind für Avid Studio kein Problem. Natürlich können auch Texte hinzugefügt werden, auch Zoom-Darstellungen von Fotos sind möglich. Einen guten Überblick könnt ihr euch in der App-Beschreibung verschaffen, die genau wie Avid Studio selbst komplett in deutscher Sprache verfügbar ist.
Einen ersten Eindruck wollen wir euch im folgenden, leider leicht überbelichteten, Video liefern (YouTube-Link). Insgesamt macht Avid Studio in Version 1.0 eine gute Figur. Informationen bezüglich einer kommenden iPhone-Version liegen uns derzeit nicht vor.
Die erste und wohl beste Empfehlung des heutigen Spiele-Donnerstags. Unsere Meinung: Morgen ist Reckless Racing 2 Apples “Spiel der Woche” – top, die Wette gilt… (YouTube-Link)
18 Autos, 24 verschiedene Strecken und jede Menge Action: Das ist Reckless Racing 2 (App Store-Link). Der zweite Teil des Rennspiels macht dort weiter, wo der erste Teil aufgehört hat. Grafik, Fahrverhalten und Steuerung wurden weiter verbessert und machen richtig Laune.
Im Karriere-Modus tritt man in verschiedenen Pokalen gegen fünf Gegner an und versucht die meisten Punkte zu sammeln. Mit dem gewonnen Geld verbessert man sein Auto oder kauft sich gleich einen neuen Boliden – das ist auch dringend nötig, denn in jedem Pokal dürfen nur Autos einer bestimmten Leistungsklasse an den Start gehen.
Klasse gefallen hat uns der flexible Schwierigkeitsgrad: Gewinnt man ein Rennen nach dem anderen, werden die Gegner automatisch stärker – hat man dagegen keine Chance und wird immer letzter, wird das Spiel etwas leichter.
Die Universal-App für iPhone und iPad ist 111 MB groß und kostet 3,99 Euro. Ein fairer Preis, wie wir finden. Mit Karriere, Arcade-Herausforderungen, Einzel-Rennen und Multiplayer gibt es vier verschiedene Spielmodi. Der einzige Wermutstropfen: Durch In-App-Käufe kann man sich Geld verschaffen, um sein Auto aufzumotzen – das erleichtert das Leben zu Beginn gerade im Online-Modus. Alle Rennspiel-Fans dürfen bei diesem Arcade-Racer aber trotzdem zugreifen.
Am 18. Januar hat es die iPad-App des Fraunhofer-Magazins (App Store-Link) in den App Store geschafft und kann kostenlos geladen werden.
Pro Jahr gibt es insgesamt vier Ausgaben des Magazins, die in etwa 150 MB groß sind und einzeln geladen werden können. Hierbei handelt es sich um eine kompakte Version der Printausgabe, in der nicht alle Inhalte enthalten sind, jedoch gibt es zusätzlich interaktive Elemente, die das Lesen auf dem iPad spannender machen.
Im Fraunhofer-Magazin findet man Texte zu den Themen Informationstechnologie, Kommunikation, Umwelt, Sicherheit, Produktion und Energie. In der ersten Ausgabe werden 3D-Kino-Filme, Datenübertragung durch Licht und viele weitere spannende Themen behandelt.
Wer sich für die genannten Themenbereiche interessiert bekommt mit dem Fraunhofer-Magazin weiter.vorn eine gute Applikation geboten, die inhaltlich absolut mithalten kann und im Vergleich mit der Printversion einige Extras bietet.
Paper Monsters ist das iPad-Spiel der Woche. In unserem Video (YouTube-Link) wollen wir euch die ersten beiden Level zeigen.
Wer auf der Suche nach einem guten Jump’n'Run ist, sollte sich Paper Monsters (App Store-Link) auf jeden Fall ansehen. Für einen Preis von 79 Cent bekommt man eine sehr gute Universal-App, an der höchstens kleine Mängel zu erkennen sind. Klar, es könnten ein paar mehr Level sein, aber ein so schön gestaltetes Spiel mit einer so einfachen Steuerung für nicht einmal einen Euro? Das ist klasse.
Heute möchten wir euch ein weiteres nettes und brauchbares Tool vorstellen, welches aus dem Hause SmileOnMyMac stammt.
Die Entwickler der Applikation TextExpander haben nun die 7,99 Euro teure iPad-App PDFpen (App Store-Link) veröffentlicht. Mit der App ist es möglich ausfüllbare PDF-Dokumente zu bearbeiten und gleich zu unterschreiben. Die Dokumente werden einfacher per iTunes synchronisiert oder zum Beispiel aus einer der vielen anderen Import- und Exportmöglichkeiten in PDFpen geöffnet. Danach steht eine Vielzahl an Bearbeitungsoptionen bereit, wie zum Beispiel Notizen, Kommentare, Bilder einfügen oder aber auch Felder ausfüllen.
Das Bearbeiten geht leicht von der Hand und die App lässt sich intuitiv bedienen. Die fertigen Dateien können über diverse Dienste exportiert (und importiert) werden – unter anderem natürlich nach iTunes, WebDAV, iDisk, Evernote oder Dropbox. Ein Versand per E-Mail ist ebenfalls möglich, genau wie eine iCloud-Synchronisation mit einer der entsprechenden Mac-Apps (Cloud-Zugriff, Basis, Pro).
Der Preis von 7,99 Euro ist natürlich recht hoch angesiedelt, doch wenn man wirklich viele PDF-Dokumente auch unterwegs bearbeiten muss, ist man mit PDFpen gut bedient. Zum Schluss wollen wir euch noch ein Video (YouTube-Link) zeigen, welches einige Funktionen und Optionen der App zeigt.
In einem kleinen Video (YouTube-Link) wollen wir euch die Kühlschrankhalterung von Belkin vorstellen.
Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, lässt sich die Kühlschrankhalterung ohne Probleme an allen glatten Flächen anbringen. Dazu verwendet man einfach die mitgelieferten 3M-Klebestreifen, die sich rückstandslos entfernen lassen sollen. Alternativ kann man die Halterung auch an die Wand dübeln.
Das iPad 2 wird durch eine kleine Ausbuchtung an der Unterseite und einen Magneten an der Oberseite sicher gehalten und bleibt mit Ausnahme des Lautstärkereglers vollständig bedienbar.
Positiv hat uns die einfache Montage und der sichere Halt gefallen. Nicht ganz so gut schneidet die Belkin Kühlschrankhalterung in Sachen Optik ab, denn wirklich hochwertig sieht die Plastik-Halterung wohl nur aus, wenn sie das iPad aufgenommen hat.
Gekauft werden kann die Halterung für rund 33 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand.
Ein neuer Entwickler ist im App Store vertreten: Freyr Games. Mit dem ersten Titel Star Warfare: Alien Invasion (App Store-Link) ist den Entwicklern ein guter Start gelungen.
Die Universal-App kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und bringt zwei Spielmodi mit. Zum einen kann man alleine gegen die Monster antreten und sein eigenes Zuhause beschützen, oder man begibt sich direkt in den Coop-Mulitplayer.
In beiden Spiemodi gibt es immer nur ein Ziel: Beschütze deine Basisstation und bringe alle Monster zur Strecke. Gesteuert wird über zwei virtuelle Joysticks – mit dem einen bewegt man sich, der andere löst die Waffe aus. Zusätzlich kann man im Spielverlauf Items und Geld sammeln, sollte dabei aber auch auf die Munition achten, denn pro Level steht nur eine bestimmte Anzahl an Schüssen bereit.
Insgesamt macht das neue Star Warfare einen guten Eindruck, allerdings ist es etwas eintönig, da man wirklich immer nur die Monster töten muss. Dem Spieler stehen 30 Level, 26 Waffen und viele weitere Extras zur Verfügung. Wer das Spiel voran treiben möchte, kann auch via In-App-Kauf Geld und Diamanten erwerben.
Nachfolgend gib es ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link), was euch die Kaufentscheidung hoffentlich erleichtert.
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14 Feb
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