In der vergangene Woche haben wir euch den neuen Amazon Kindle Touch kurz vorgestellt. Im folgenden Video wollen wir eure Fragen beantworten (YouTube-Link).
Der Kindle Touch ist für 129 Euro (Amazon-Link) erhältlich, die 3G-Version kostet mit 189 Euro (Amazon-Link) etwas mehr. Neben den optischen Eindrücken im Video findet ihr ausführliche Informationen über den Kindle in unserem Artikel vom vergangenen Sonntag.
Vor einiger Zeit haben wir euch das Kogeto Dot kurz vorgestellt. Jetzt durften wir es selbst ausprobieren.
Das Kogeto Tot ist ein Kamera-Aufsatz für das iPhone 4 oder iPhone 4S, das spektakuläre 360-Grad-Aufnahmen ermöglicht. Der Nutzer bekommt davon später aber nur einen kleinen Ausschnitt angezeigt, in dem er sich selbst umsehen kann.
Die Installation des Aufsatzes ist denkbar einfach. Man steckt den Kogeto Dot einfach auf sein iPhone und lädt sich die kostenlose Looker-App (App Store-Link) auf das Gerät. Nach einer kurzen Kalibrierung kann man auch schon das erste Video aufnehmen. Praktisch: Eine kleine Tasche für den Aufsatz wird gleich mitgeliefert. Artikel lesen
Eine Schutzfolie, die euer iPhone nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor dem Totalschaden bewahrt? Das gibt es jetzt von der Firma Buff.
Dieses Video (YouTube-Link) zeigt wirklich erstaunliche Szenen. Eine kleine Überraschung gibt es bei Sekunde 36 – hier wollten wir es genau wissen: Ist das Video wirklich echt? Der deutsche Distributor hat uns im Telefonat bestätigt, dass für diese spezielle Szene fünf iPhones verwendet wurden, zwei haben den Test ausgehalten.
Deutlich repräsentativer sollte dieses (YouTube-Link) sein. Hier wird eine etwa 1 Kilo schwere Stahlkugel aus 1,5 Metern Höhe auf das iPhone mit Buff-Schutz fallen gelassen, ohne dem Gerät Schäden zuzufügen. Ein Praxis-Test ist zwar nicht empfehlenswert, im Ernstfall kann eine solche Folie aber sehr hilfreich sein.
Geeignet ist die Schutzfolie für das iPhone 4 und 4S, gekauft werden kann sie derzeit für 26,95 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand. Enthalten ist neben einer Folie für das Display auch eine Schutzfolie für die Rückseite des Geräts. Wichtig: Mit dem Bumper funktioniert die Folie nicht. Es wird aber an einem Set gearbeitet, das auch den Rahmen des iPhones schützen soll.
Wir selbst konnten die Buff-Folie noch nicht testen, bemühen uns aber ein Exemplar zu erhalten. Mit dem Hammer werden wir wohl nicht auf unser Gerät einschlagen, euch aber zumindest Eindrücke bezüglich der haptischen Wahrnehmung liefern können.
Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.
Meine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.
Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.
Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.
Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.
Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).
Ein Stylus für das iPad? Die gängigen Modelle haben wir euch bereits vorgestellt. Der Adonit Jot Pro setzt allerdings auf eine ganz besondere Technik.
Wir hatten euch in der Vergangeheit schon einige Eingabestifte, wie zum Beispiel den AluPen Pro, gezeigt, aber keiner davon macht so präzise Eingaben wie der Adonit Jot Pro. Unser Testmuster liegt in silberner Farbe vor und wurde uns freundlicherweise von arktis.de zur Verfügung gestellt.
In dem folgenden Video (YouTube-Link) könnt ihr euch direkt davon überzeugen, ob der Stift das hält, was er verspricht.
Der Jot Pro liegt gut in der Hand, einzig die Spitze ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Der Stift kann in einem Winkel von bis zu 45 Grad gehalten werden, so dass man in einer angenehmem Position schreiben kann.
Im Jot Pro ist eine feine Spitze aus Metall verbaut, die durch eine kleine Kunststoffscheibe geschützt wird, damit das Display nicht verkratzt. Da genau diese Spitze sehr schnell brechen kann, sollte man die Schutzkappe nach jedem Gebrauch wieder anbringen.
Der Jot Pro eignet sich sehr gut zum Schreiben, doch auch für Zeichnungen ist der Eingabestift gut zu gebrauchen – durch die besondere Spitze sind sehr feine Linien möglich.. Wer also viel Wert auf präzise Eingaben legt, ist mit dem knapp 30 Euro teuren Stift gut bedient. Bei arktis.de (Link zum Shop) kann man den Jot Pro in verschiedenen Farben für je 29,90 Euro plus Versandkosten erwerben, Amazon (Amazon-Link) listet die Farbe Silber, Grau und Ror für 28,99 Euro inklusive kostenloser Lieferung.
Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.
Wer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).
Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.
Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).
Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.
Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).
Das direkte Konkurrenzmodell haben wir euch schon vorgestellt, nun folgt ein Blick auf den Equinux Tizi Go (YouTube-Link).
Im Gegensatz zu den dubiosen TV-Apps, die seit einiger Zeit im App Store umherschwirren, bietet Equinux mit dem Tizi Go sehr gute Qualität. Der Empfang erfolgt via DVB-T und ist damit unabhängig von der Internetverbindung des iPhone 4S oder iPad 2.
Die Bildqualität ist auch bei schwachem DVB-T-Empfang zufriedenstellend, reißt aber irgendwann komplett ab. Insgesamt ist der Empfang aber als durchaus gut und bei gleicher Position besser als beim “normalen” Tizi zu beurteilen.
Die Tizi.tv-App wird ständig weiterentwickelt und bietet immer wieder neue Funktionen – hier ist kein Makel zu erkennen. Ein nettes Bonus-Feature ist die Tizi Remote-App, mit der man das iPad per iPhone fernsteuern kann. Im Dauerbetrieb soll der Tizi Go bei Laborbedindungen für bis zu neun Stunden reichen, will man nicht in den Flugmodus wechseln, sind wohl fünf bis sechs Stunden realistisch.
Mit knapp 100 Euro (Amazon-Link) ist der Tizi Go etwas teurer als das Konkurrenzprodukt von Elgato (93 Euro), dafür kommt man aber auch ohne Ansteck-Antenne aus – stattdessen wird eine Schlaufe zum Empfang verwendet. Ziemlich praktisch, denn die kann nicht vergessen werden oder knicken…
Der Hersteller Forward beschreibt seine Hülle als weltbesten Schutz für das iPad – liegt er damit richtig?
Einige von euch ist es sicher schon passiert. Das iPad liegt nur halb auf den Tisch und und durch eine unglückliche Bewegung landet es auf dem Fußboden und im schlimmsten Fall zerbricht das Glas. Das G-Form Extreme wurde entwickelt, um in fast allen Situationen einen guten Schutz zu gewährleisten.
Das G-Form Extreme ist mit dem patentierten Extreme Protection System (EPS) und der Reactive Protection Technology (RPT) ausgerüstet. Durch diese Kombination hat das iPad einen Sturz aus 20 Meter Höhe überlebt, selbst mit einem Auto soll man die Hülle überfahren können, ohne dass dem iPad etwas passiert.
Das Case an sich sieht etwas ulkig aus, bietet dafür einen perfekten Schutz. Das iPad wird einfach oben hineingeschoben, danach verschließt man die Hülle mit einem Reissverschluss. In das G-Form Extreme passen das iPad 1 und iPad 2, auch wenn es zum Beispiel ein Hardcase trägt.
Solch eine iPad-Hülle richtet sich entweder an sehr tollpatschige Menschen oder eher an Zielgruppen wie Extremsportler oder Radfahrer. Auf Amazon wird das Case ab etwa 50 Euro (Amazon-Link, verschiedene Versionen) angeboten. Nachfolgend möchten wir euch noch ein Video (YouTube-Link) einbinden, welches zeigt, dass eine Bowlingkugel dem iPad nichts anhaben kann. Im Youtube-Channel des Herstellers gibt es noch weitere extreme Versuche.
Pinlo bietet einen echt dünnen Schutz für das iPhone 4 und iPhone 4S an.
Keine Frage: Das iPhone ist ein Gebrauchsgegenstand. Es ist aber auch so teuer, dass es gut geschützt werden will. Ich vertraue immer noch auf das BookBook von Twelve South (47,86 Euro, Amazon-Link), Freddy testet gerade das überarbeitete und äußerst dünne Sena Corsa (33,95 Euro, Amazon-Link), nachdem er bereits mit dem Vorgänger sehr zufrieden war.
Wer keine Lust hat, sein iPhone ständig aus einer Tasche zu holen, aber zumindest die Rückseite schützen will, sollte sich die untradünnen Rückseiten-Cover von Pinlo genauer ansehen. Der wohl dünnste iPhone-Schutz der Welt ist gerade einmal 0,35 Millimeter dünn und 3,5 Gramm leicht. Geschützt wird neben der Rückseite auch der Rahmen des iPhones.
Das Pinlo Slice 3 wird aus einem besonders robusten und leichtem Kunststoffmaterial hergestellt, das zudem noch kratzerunempfindlich sein soll. Im Gegensatz zu den dicken Plastik-Cover, die man sonst immer mal wieder sieht, auf jeden Fall eine dünne Sache. Die Hülle ist zudem etwas transparent, das Apple-Logo bleibt also weiterhin sichtbar.
Der Rückseitenschutz ist in sieben verschiedenen Farben erhältlich und für 19,99 Euro erhältlich. Neben Gravis wird die Hülle auch noch bei Arktis.de (Direkt-Link) geführt, beide Händler verlangen Versandkosten. Hier ist Arktis immerhin 1 Euro günstiger, der Gesamtpreis beträgt bei einem bestellten Case 24,98 Euro. Einen optischen Eindruck könnt ihr im eingebunden YouTube-Video erhaschen.
In einem kleinen Video (YouTube-Link) wollen wir euch die Kühlschrankhalterung von Belkin vorstellen.
Wie ihr vielleicht schon gesehen habt, lässt sich die Kühlschrankhalterung ohne Probleme an allen glatten Flächen anbringen. Dazu verwendet man einfach die mitgelieferten 3M-Klebestreifen, die sich rückstandslos entfernen lassen sollen. Alternativ kann man die Halterung auch an die Wand dübeln.
Das iPad 2 wird durch eine kleine Ausbuchtung an der Unterseite und einen Magneten an der Oberseite sicher gehalten und bleibt mit Ausnahme des Lautstärkereglers vollständig bedienbar.
Positiv hat uns die einfache Montage und der sichere Halt gefallen. Nicht ganz so gut schneidet die Belkin Kühlschrankhalterung in Sachen Optik ab, denn wirklich hochwertig sieht die Plastik-Halterung wohl nur aus, wenn sie das iPad aufgenommen hat.
Gekauft werden kann die Halterung für rund 33 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand.
Vor langer Zeit hatten wir euch schon den AluPen aus dem Hause Just Mobile vorgestellt, jetzt gib es eine Pro-Version, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten.
Wer auf dem iPad viele handschriftliche Notizen macht, wird sich früher oder später einen Eingabestift kaufen wollen, da es damit einfach komfortabler und genauer als mit dem Finger funktioniert.
Der AluPen war schon ein voller Erfolg, obwohl er mir persönlich etwas zu dick war. Der AluPen Pro ist nun schlanker geworden und vereint zwei Funktionen in einer. Auf einer Seite befindet sich die ultrasofte Gummispitzen für Eingaben auf dem iPad, auf der anderen Seite findet man nun eine Kugelschreibermine. Mitgeliefert wird eine hochwertige Mine von Pelikan, die je nach Bedarf ausgetauscht werden kann – auch eine Ersatz-Gummispitze liegt bei.
Insgesamt macht der neue Stift einen guten Eindruck und kann bei Amazon für 41,90 Euro inklusive Versand bestellt werden. Derzeit sind nur die Farben silber (Amazon-Link) und schwarz (Amazon-Link) verfügbar, die vielen bunten Varianten des AluPen sucht man bisher vergeblich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 39,90 Euro. Folgend ein kleines Produktvideo (YouTube-Link) zum neuen AluPen Pro.
Ein Fieberthermometer für iPhone oder iPad? Geht nicht, gibt’s nicht. Wir stellen euch das Medisana Thermodock in einem Praxistest (YouTube-Link) vor.
Unser Fazit: Einen ausführlichen Test gibt es bereits im dritten appMagazin (App Store-Link), doch auch das Video zeigt, dass das Fiebermessen mit dem Thermodock richtig einfach ist. Besonders praktisch ist das sicher bei Kindern. Mit knapp 80 Euro ist das Thermodock nicht ganz günstig, zu bestellen ist es über den Telekom-Shop, dem offiziellen Vertriebspartner der Medisana AG.
Ein kleiner Rundflug gefällig? Mit dem i-Helicopter und dem dazugehörigen Adapter auch mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad kein Problem.
Für dieses Video (YouTube-Link) haben wir genau drei Anläufe gebraucht. Bei Versuch Nummer 1 hat alles problemlos funktioniert, bis Kameramann Freddy nach der ersten Landung den Aufnahme-Stopp betätigt hat. Bei Rundflug Nummer 2 ist Pilot Fabian voll abgeschmiert, bei Versuch 3 sind zwei gute Landungen gelungen und Freddy hat wieder die Aufnahme gestoppt. Immerhin gibt es dafür einen netten Schnitteffekt zu bewundern…
Der von uns verwendete i-Helicopter kann übrigens für 69,90 Euro auf Modellbau-RC bestellt werden. Wer noch etwas Zeit mitbringt, kann ordentlich sparen – auf arktis.de kann momentan der Griffin Helo TC, ein sehr ähnliches Modell, für 49,90 Euro (Vorbestell-Link) vorbestellt werden. Ausgeliefert wird der Hubschrauber dann ab dem 25. Oktober, dort steigt der Preis auch wieder auf 69,90 Euro.
Einen ausführlichen Test zum i-Helicopter lest ihr übrigens in der dritten Ausgabe des appMagazins (Download-Link, danach mit Doppelklick den Kiosk öffnen). Die Verkaufszahlen sind momentan leider noch nicht so gut, vielleicht braucht ihr ja ein wenig Lesestoff für den heuten Sonntag? Wir würden uns jedenfalls freuen…
Update: Eigentlich übersehen, aber dank eines Kommentars daran erinnert worden – den i-Helicopter gibt es auch bei Amazon, sogar für unter 50 Euro und in verschiedenen Farben. Eine Übersicht der Modelle gibt es auf dieser Seite.
Mit dem BookBook hat sich Twelve South etwas ganz besonderes einfallen lassen. Demnächst gibt es die außergewöhnliche Hülle auch für das iPhone 4.
Das oben eingebettete Promo-Video (Youtube-Link) verschafft einen guten Eindruck von der Optik und der Handhabung der Buch-Hülle. Neben dem iPhone findet auch problemlos Visiten- oder EC-Karten einen Platz, auch Geldscheine sollte man im Zweifel noch untergekommen – nur mit dem Kleingeld, da sieht es schlecht aus.
Auch das BookBook für das iPhone 4 wird aus echtem Leder handgefertigt. In Deutschland ist das Modell leider noch nicht verfügbar, der Preis wird vermutlich zwischen 50-60 Euro liegen. Sobald wir nähere Informationen zur Verfügbarkeit haben, melden wir uns noch einmal.
Falls der Stil gefallen sollte, kann man schon jetzt Hüllen für das iPad (beide Modelle) und die verschiedenen MacBooks von 13 bis 17 Zoll bestellen. Mit Preisen über 50 Euro sicher nicht ganz billig, aber auf jeden Fall etwas außergewöhnlicher – zudem stimmt die Verarbeitung. Eine Übersicht über die verschiedenen Modelle und Bestellmöglichkeiten gibt es direkt hier auf Amazon.
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06 Mai
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