Change My Style soll die Krawattenfrage beantworten

Männer sind oft hilflos, wenn es um Kleidung geht und keine Frau in der Nähe ist. Natürlich gibt es auch dafür eine App.

Change My Style soll die Krawattenfrage beantwortenWir sind ja nicht die Anzugträger und nehmen stattdessen einfach das, was oben im Schrank liegt. Doch viele Männer stellen sich bestimmt immer wieder die Frage, welche Krawatte es denn sein darf, damit man auch einen guten Eindruck hinterlässt und nicht vollkommen „blöd“ aussieht.

Die neu erschienene iPhone-App „Change My Style“ soll bei der Auswahl der richtigen Farbe helfen, also quasi den Job der Frau einnehmen. Angeblich wird ein neuartiger Algorithmus verwendet, um die passende Farbkombination zwischen Anzugfarbe, Hemdfarbe und Krawatte zu finden.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass bestimmte Farben verschiedene Wirkungen haben? So liefert Change My Styles beispielsweise die passenden Farbkombinationen für ein intelligentes, modernes oder einfach nur geselliges aussehen.

„Guter Geschmack ist keine Geschmackssache. Welche Farben zueinander passen lässt sich rein mathematisch berechnen. Während nahezu alle Frauen intuitiv wissen welche Farben gut kombinierbar sind, können sie es doch nicht erklären, warum es passt. Bei uns Männern fehlt manchmal selbst die Intuition“, findet Entwickler Dr. Alexander Rieger.

Wir finden: Man(n) sollte sich lieber auf die Frau verlassen. Und wenn alle Stricke reißen, hilft auch eine App weiter – auf die man zur Not die Schuld schieben kann, wenn man mal wieder total unpassend angezogen ist.

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Goodreader-Update: Synchronisation online möglich

Der Goodreader zählt auf dem iPad zu den von uns meistbenutzten Programmen. Grund genug, über das aktuelle Update zu schreiben.

Goodreader-Update: Synchronisation online möglichDie iPad-Version des Goodreaders ist mittlerweile in Version 3.3.0 verfügbar und bietet vor allem neue Möglichkeiten zur Synchronisation mit dem Internet. Bei uns steht die App hoch im Kurs, da man einfach und leicht diverse Dokumenten-Typen öffnen kann, allen voran natürlich PDFs. Auch in der Uni macht der Goodreader eine gute Figur, hier hilft die Funktion für Anmerkungen und Notizen.

Goodreader 3.3.0 beinhaltet nun Möglichkeiten zur Synchronisation mit Servern. Dabei kann es sich um FTP-Server handeln, aber auch die iDisk oder zum Beispiel der beliebte Dropbox-Dienst. Neue Dokumente kann man sich von dort entweder einzeln oder gleich komplette Ordner laden. In die andere Richtung funktioniert das ganze natürlich auch.

Die Synchronisationsmöglichkeit ist natürlich dann praktisch, wenn man PDF-Dateien bearbeiten. Lädt man die Änderungen wieder auf den Server, kann man zuhause am heimischen Rechner sofort darauf zugreifen und muss nicht erst extra auf das iPad zurückgreifen.

Die iPhone-Version ist leider noch nicht aktualisiert. Und im Gegensatz zu früher kostet der Goodreader für das iPad nicht mehr 79 Cent oder 1,59 Euro, sondern seit zwei Monaten 2,39 Euro. Das ist natürlich schade für diejenigen, die die App bisher nicht haben – aber auch auf keinen Fall überteuert.

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Neu erschienen: Vorlagen für Numbers

Nutzt jemand Numbers auf dem iPad zur Tabellenverwaltung? Wem bisher die Vorlagen gefehlt haben, wird nun bedient.

Neu erschienen: Vorlagen für NumbersVon den Vorlagen für Pages, die es vom selben Entwickler schon seit längerer Zet gibt, waren wir ja eigentlich weniger angetan, schließlich waren es keine wirklich Layout-Vorlagen, sondern einfach nur plumpe Textbrocken, die man mit wenigen Schritten auf seine eigenen Bedürfnisse anpasst – oder besser gleich selbst am Computer schreibt.

Die 2,99 Euro teure App Vorlagen für Numbers finden wir da schon deutlich sinnvoller, schließlich handelt es sich dabei um vorbereitete Tabellen, die man nur noch mit seinen eigenen Zahlen füllen muss – um die Gestaltung muss man sich so keine Gedanken mehr machen.

Vorausgesetzt wird natürlich nicht nur ein iPad, sondern auch die Apple-App Numbers, die separat gekauft werden muss. Die Vorlagen müssen dann in der Vorlagen-App ausgesucht werden, bevor man von dort Numbers öffnet.

Insgesamt gibt es über 100 verschiedene Vorlagen, von denen ihr viele bestimmt nicht brauchen werden. Deshalb empfehlen wir einen genauen Blick in die Artikelbeschreibung, in der die verschiedenen Tabellenvorlagen aufgezählt werden. Unter anderem mit dabei: Zinsberechnung, Nette/Brutto-Rechner, Telefonkostenübersicht, Stundenpläne oder sogar eine Vorlage für die Unterhaltskosten für einen Hund.

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Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

So langsam wird es wieder wärmer draußen. Habt ihr euch schon vogelfest gemacht?

Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

Wie viele Vogelarten in Deutschland zuhause sind, können wir euch nicht sagen. Es hängt ja sowieso von eurem Wohnort ab, wie viele verschieden Vögel in euer Gegend unterwegs ist. Der Vogelführer Pro HD von Nature Mobile sollte jedenfalls alle Vögel kennen, die es hierzulande gibt – die Referenz umfasst immerhin die 229 gängigsten Vogelarten.

Wenn man sich die 600 MB große App auf sein iPhone oder iPad geladen hat, gelangt man über ein Menüpunkt direkt zu einer alphabetischen Liste der Vögel, auf den ersten Blick bekommt man ein Bild und den Namen des Vogels präsentiert, dazu gibt es noch ein Herz-Icon, mit dem man den Vogel zu den Favoriten hinzufügen kann.

Der Vogelführer soll natürlich auch dabei helfen, bestimmte Vogelarten zu erkennen. Hat man sich die Merkmale des Vogels eingeprägt, kann man verschieden Filter setzen: gebogener Schnabel, braune Beine und gesichtet an der Küste – der Vogelführer verrät sofort, dass es sich dabei nur um einen Brachpieper handeln kann.

In der Detailansicht werden nicht nur Bilder (insgesamt über 1.500 Stück) des Vogels angezeigt, sondern auch weiterführende Informationen, wie etwa Aussehen, Lebensraum oder die Stimmen. Die Rufe des Vogels gibt es sogar als Audiodatei, wobei alle Inhalte der App auch offline verfügbar sind. Wer online ist, kann über einen Wikipedia-Link meist noch mehr über die Vögel erfahren.

Nettes Vogel-Quiz inklusive
Nett: Wenn man sein iPhone dreht (oder beim iPad auf den entsprechenden Button drückt) wird direkt die Bildergalerie des Vogels geöffnet. So kann man schnell und einfach durch die verfügbaren Fotos zum ausgewählten Vogel wischen. Wünschenswert wäre in der Detailansicht noch eine Art Ortungsfunktion, in der man schnell und einfach festhalten kann, wo man den Vogel gesichtet hat.

In der grafisch sehr ansprechend gestalteten App ist auch ein Quiz integriert, in dem man entweder Vögel anhand von Fotos oder Gesängen erkennen muss. Hier muss man aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige herauspicken, was gerade beim Audio-Quiz nicht immer einfach ist. Bei falsch beantworteten Fragen wird eines der drei Leben abgezogen, am Ende des Spiels kann man seine Highscore per OpenFeint verwalten. Das Game Center ist hier leider noch nicht integriert.

Etwas nervig finden wir die Geräusche, wenn man von einem zum anderen Menüpunkt wechselt. Das Piepen kann aber zum Glück ausgeschaltet werden. Insgesamt macht der Vogelführer Pro HD einen richtig guten Eindruck und sollte eigentlich auf das Gerät eines jeden Naturliebhabers gehören – wenn da nicht der hohe Preis wäre. Für die Universal-App werden 9,99 Euro gefordert, was wir ehrlich gesagt sehr teuer finden – der halbe Preis hätte es sicher auch getan.

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Updates: WhatsApp, Skype, Rope-Spiele, iBooks

Wir haben mal wieder den App Store durchwühlt und einige spannende Updates für euch gefunden.

Updates: WhatsApp, Skype, Rope-Spiele, iBooksUpdates: WhatsApp, Skype, Rope-Spiele, iBooksUpdates: WhatsApp, Skype, Rope-Spiele, iBooksUpdates: WhatsApp, Skype, Rope-Spiele, iBooks

Den Anfang macht WhatsApp Messenger, der wohl beliebteste Kurznachrichten-Dienst (abgesehen natürlich von SMS) für das iPhone. Für 79 Cent kann man so viele Nachrichten an seine Freunde verschicken wie man will, natürlich nur, wenn eine Internetverbindung vorhanden und die Freunde auch WhatsApp haben. Zwar funktioniert WhatsApp weiterhin nicht auf iPod Touch oder iPad, dafür aber auf Android-Smartphones, Blackberrys und Symbian-Handys.

Nun aber zum Update. Viel hat sich eigentlich nicht getan, aber es gibt ab sofort eine Funktion für Gruppenchats. Ziemlich praktisch wie wir finden, denn so kann man nicht nur gleichzeitig mehreren Kontakten schreiben, sondern auch direkt allen Personen antworten.

Wo wir gerade bei Messengern sind. Auch Skype hat ein Update erhalten, hier hat sich allerdings weniger getan. Nun kann man Videoanrufe mit noch mehr Skype-Clients durchführen, unter anderen auch mit Fernsehern, auf denen Skype installiert ist. Braucht das jemand?

Wenn das Spielprinzip bei Burn the Rope nicht gleich geblieben wäre, hätte man schon fast von einer neuen App sprechen können. Das Spiel hat nicht nur Retina-Unterstützung erhalten, sondern auch ein vollkommen überarbeitetes Gameplay. Neue Insekten, neue Level, ein Speed-Up-Modus und Bonus-Runden. Und was wir toll finden: Um die Goldmedaille zu erreichen, muss man nicht mehr 100 Prozent schaffen. Burn the Rope kostet weiterhin 79 Cent und ist ein echter Tipp.

Wem die Valentins-Level von Cover Orange und Angry Birds noch nicht reichen – auch in Cut the Rope und Cut the Rope HD gibt es jetzt ganz viele Herzen. In beiden Versionen gibt es 25 neue Level, die allesamt in einem herzlichen Design für den 14. Februar gehalten sind. Wer das Spiel noch nicht hat, zahlt weiterhin 79 Cent für die iPhone- und 1,59 Euro für die iPad-Version.

Nicht unterschlagen wollen wir eine der wenigen Apple-Apps, die man sich aus dem App Store nachladen muss. iBooks ist in einer neuen Version verfügbar und soll jetzt noch schneller arbeiten, zudem passen durch eine optimierte Silbentrennung noch mehr Buchstaben auf den Bildschirm.

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Navigon kontert: Navi-Apps 50 Prozent billiger (Update)

Heute Morgen haben wir über einen 10-Euro-Nachlass bei den TomTom-Apps berichtet. Nun hoffen wir, dass ihr noch nicht zugeschlagen habt. Update: Auch die (noch attraktivere) Europa-Version ist reduziert, die Info dazu findet ihr ganz unten.

Navigon kontert: Navi-Apps 50 Prozent billiger (Update)Vor wenigen Minuten hat uns Navigon mit einem Sonderangebot überrascht. Die sonst 75 Euro teure EU10-Version des MobileNavigators ist bis zum kommenden Sonntag, den 13. Februar, auf 37,49 Euro gesenkt, was einem Preisnachlass von ziemlich genau 50 Prozent entspricht.

Im Vergleich zur nun wieder etwas teuren TomTom-DACH-Lösung bekommt ihr bei der Navigon-App Kartenmaterial für sieben weitere Länder. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz sind unter anderem die Benelux-Staaten, Dänemark, Norwegen und Schweden mit inbegriffen, was vor allem für Nutzer aus West- und Norddeutschland interessant sein dürfen. Als kleinen Bonus gibt es noch das beschauliche Liechtenstein.

Zusätzlicher Bonus: Bei den Navigon-Apps handelt es sich um Universal-Lösungen, die auch auf dem iPad perfekt laufen. Ihr dürf also auch euer 3G-iPad mit ins Auto nehmen, um euch zum richtigen Ziel navigieren zu lassen.

Mit der Aktion feiert Navigon übrigens zwei Millionen aktive Navigon-Nutzer – und bietet auch gleich seine In-App-Käufe mit einem Rabatt von 25 Prozent an. Wir empfehlen euch hier das Traffic Live Paket, mit dem ihr bei aktiver Internetverbindung die aktuellen Verkehrsdaten bekommt und immer auf der schnellsten Route unterwegs seid. Der In-App-Kauf kostet bis Sonntag 15 Euro, sonst sind es deren 20.

Die In-App-Käufe sind leider nur in der EU10-Version reduziert. Nutzer der Telekom- oder Europa-Edition zahlen leider den vollen Preis.

UPDATE: Wir waren wohl etwas zu schnell. Jetzt sind auch die anderen Navigon-Apps um 50 Prozent und alle In-App-Käufe um 25 Prozent reduziert. Die für uns interessante App ist der  MobileNavigator Europe (45 statt 90 Euro), mit Kartenmaterial für 40 Länder in ganz Europa (hier sind die In-App-Käufe anscheinend noch nicht reduziert, vielleicht dauert es noch einen Moment).

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World of Goo jetzt für 79 Cent

Wer jetzt nicht zuschlägt, ist selbst schuld. World of Goo HD ist derzeit für 79 Cent zu haben.

Über World of Goo haben wir schon nach dem Release und der Preisreduzierung von 7,99 auf 3,99 Euro berichtet. Jetzt können alle, die bisher noch nicht zugeschlagen haben, beruhigt den Kaufen-Knopf klicken: World of Goo kostet nur noch 79 Cent.

Allerdings ist dieses Angebot nur für einen Tag gültig. In der Artikelbeschreibung ist vom „Valentine Sale“ die Rede, obwohl der Valentinstag ja erst am kommenden Montag ansteht. Ob der kleine Preis nur heute oder bis Anfang nächste Woche gilt, können wir daher nicht sagen.

Um ein einen kleinen Eindruck des Physik-Puzzles zu verschaffen, haben wir bereits ein Video für euch angefertigt, das ihr euch hier noch einmal ansehen könnt. Ob und wann es eine iPhone-Version des Spiels geben wird, können wir euch momentan leider nicht sagen.

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Sacred Odyssey jetzt auch auf dem iPad

Eine Woche hat es gedauert, nun ist es soweit. Sacred Odyssey ist auch auf dem iPad verfügbar.

Sacred Odyssey jetzt auch auf dem iPadSacred Odyssey: Rise of Ayden macht auf dem iPhone eigentlich eine recht gute Figur, auch wenn die Bewertungen nicht unbedingt dafür sprechen. Im App Store hat sich Gameloft durch das neue Verkaufsmodell mit einem In-App-Kauf viele negative Stimmen eingefangen, was dem Spielspaß eigentlich kein Abbruch tun sollte.

Eine Woche nach dem Release der iPhone-Version schafft es das Action-Rollenspiel auch auf das iPad. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Ayden und erlebt ein spannendes Abenteuer – ihr müsst nicht nur einer hübschen Prinzessin helfen, sondern auch vier Teile von einem heiligen Gral finden.

Wer es vielleicht noch nicht mitbekommen hat – Sacred Odyssey: Rise of Ayden HD kann kostenlos auf das iPad geladen werden, es ist allerdings nur die erste Mission, eher ein kleines Tutorial, freigeschaltet. Wer danach weiterspielen will, muss einen In-App-Kauf tätigen, der 5,49 Euro kostet.

Kurze Info am Rande: Laut einer Pressemitteilung sollte das Spiel Starfront Collision heute veröffentlicht werden, doch der Release wurde auf den 18. Februar verschoben. Hier ist also noch ein wenig Geduld gefragt.

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EyeTV-App: Fernsehen mit iPhone und iPad

Frisch aktualisiert und jetzt ein wenig schneller, wollen wir die EyeTV-App aus gegebenem Anlass in einem Video vorstellen. Heute Abend kann die Frau schließlich keine Desperate Housewives auf dem großen Fernseher gucken, denn dort läuft das Fußball-Länderspiel. Mit dem iPad darf sie aber gerne auf dem Sofa sitzen bleiben, Kopfhörer vorrausgesetzt, und ihre Lieblingssendung schauen. Die EyeTV-App (Universal für iPhone und iPad) funktioniert über WLAN oder Internet und setzte einen laufenden Computer mit EyeTV-Software oder alternativ eines der Netstream-Produkte voraus.

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iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der iPad-Akku hält ja eigentlich schon lang genug. Zusätzliche Energie kann aber nie schaden.

iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der Versandhändler Arktis bietet seit einigen Tagen das iPad Akku Case Deluxe an. Für knapp 70 Euro bekommt man eine Schutzhülle mit integriertem Akku, der eine Kapazität von 6000 mAh hat und die Laufzeit des iPads damit fast verdoppeln kann. Richtig interessant wurde das Zubehör-Teil allerdings erst durch die Produktbeschreibung im Shop und Blog.

So heißt es: „Das Produkt des Jahres für das iPad! Ultraflache und mit gerade mal 58 Gramm superleichte iPad Schutzhülle mit integriertem 6000 mAh Zusatzakku und Lautsprecher. Die iPad Betriebszeit wird nahezu verdoppelt!“ Klingt richtig verlockend…

Doch schon beim Auspacken aus der Verpackung fiel und das ziemlich hohe Gewicht auf. Der erste Weg der Akku-Hülle führte daher nicht sofort zum iPad, sondern erst auf die Küchenwaage. Das erschreckende Ergebnis: 378 Gramm. Um das iPad geschnallt gibt das ein Gesamtgewicht von über einem Kilogramm.

Die nächste Geschichte: Ultraflach. Diese Bezeichnung lässt sicherlich einigen Spielraum offen, aber kann man noch von ultraflach sprechen, wenn sich die Dicke des iPads an der dicksten Stelle der Schutzhülle mehr als verdoppelt? Wir finden nicht.

Der dritte Punkt: In der Artikelbeschreibung wird gleich mehrfach ein Lautsprecher erwähnt, der eine perfekte Soundwiedergabe gewährleisten soll. Bis auf ein paar Aussparungen in der Hülle konnten wir allerdings keine Hinweise auf einen Lautsprecher finden. Steckt das iPad in der Hülle, klingen alle Töne sogar deutlich dumpfer und leiser – was auch wenig überraschend ist.

Tut, was es tun soll
Ansonsten macht die Hülle das, was sie tun soll: Das iPad mit zusätzlicher Energie versorgen. Aufladen kann man den Akku mit einem beiliegenden USB-Kabel, über das auch die Synchronisation erfolgt, wenn das iPad nicht aus der Hülle genommen wird. Die Stromzufuhr aktiviert man durch einen Button auf der Rückseite, drei blaue LED zeigen die ungefähre Restkapazität des Akkus an. Um das iPad bei Nichtbenutzung um zehn Prozent zu laden, werden rund 20 Minuten benötigt – im Vergleich zum Laden per Netzteil tut sich da nicht viel.

Bei Benutzung hielt unser iPad mit einer zuvor voll geladenen Akku-Hülle etwas mehr als sechs Stunden länger aus, was durchaus ein beachtlicher Wert ist – der allerdings durch ein sehr hohes Gewicht bezahlt wird. Fast 400 Gramm mehr und eine extreme Dicke an einer Seite der Schutzhülle machen das iPad zu einem gefühlten Klotz. Zum Vergleich: Wer Apple-Netzteil und -Kabel mitschleppt, braucht zwar immer noch eine Steckdose, trägt aber nur zusätzliche 100 Gramm.

Wir hoffen jedenfalls, das Arktis nach unserem Test die Produktbeschreibung entsprechend anpasst. Denn mal eben einen Großteil des Gewichts und einen Lautsprecher zu unterschlagen, ist nicht gerade schön – vor allem, wenn es um 70 Euro geht.

Update: Arktis hat mittlerweile auf unseren Testbericht reagiert und die Artikelbeschreibung im eigenen Shop angepasst. Man hatte sich zuvor auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese 1:1 übertragen. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich, was natürlich nichts daran ändert, dass wir die Akku-Hülle weiterhin für zu schwer empfinden.

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Universal-App Share Board: Gemeinsam arbeiten

Informationen mit gemeinsam mit anderen bearbeiten und teilen? Mit dem Share Board ist das kein Problem.

Universal-App Share Board: Gemeinsam arbeitenDie zuletzt 4,99 Euro teure Universal-App Share Board kann heute kostenlos auf iPad und iPhone geladen werden. Aber was kann die App überhaupt? Mit ihr könnt ihr Bilder aus der Fotogalerie öffnen, Anmerkungen einfügen oder bestimmte Stellen markieren. Alternativ kann auch ein weißes Blatt bearbeitet werden.

Das klingt zunächst wenig spektakulär. Per Bluetooth oder Wifi können sich jedoch bis zu vier Geräte miteinander verbinden, so dass man gemeinsam an einem Projekt arbeiten kann. Jeder Teilnehmer erhält eine eigene Farbe für seine Werkzeuge und seinen Text – und kann jederzeit Dinge markieren. In unserem Test funktionierte das alles problemlos.

Wofür man diese Funktionen einsetzt, bleibt euch natürlich überlassen. Entweder hängt man ernsthaft über einem Projekt, fertig zusammen ein Mindmap an oder wirft einen Blick auf Graphen oder Diagramme. Natürlich kann man aber auch Bilder von Freunden öffnen und diese gemeinsam verunstalten…

Wichtig: Wenn ihr die App beendet, solltet ihr euer Board zuvor auf jeden Fall sichern – denn nur so kann man später dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Andernfalls sind alle Anmerkungen und Eingaben futsch. Die erstellte „Tafel“ kann aber auch direkt per Mail versendet oder in der Foto-Bibliothek gespeichert werden.

Falls ihr später zusammensitzt und ein Kollege die App nicht kostenlos heruntergeladen hat, muss er sie übrigens nicht unbedingt kaufen. Es wird eine kostenlose Client-App zur Verfügung gestellt, mit der man sich einfach zu anderen Projekten verbinden, aber keine eigenen erstellen kann.

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Metro Ski Challenge: Passend zur Ski-WM?

Die Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen ist eröffnet. Da muss es doch auch etwas spielbares für iPad und iPhone geben?

Metro Ski Challenge: Passend zur Ski-WM?Ski-Fans unter uns sind bestimmt schon über die Ski Challenge gestolpert, die verschiedene Abfahrtspisten als kostenloses Spiel auf Macs und PCs bringt. Auch wir haben schon einige Zeit auf dem weißen Untergrund verbracht und sind aufgrund einer Preisreduzierung auf die Metro Ski Challenge für iPad und iPhone gestoßen.

Die iPhone-Version ist derzeit von 1,59 Euro auf 0,79 Cent heruntergesetzt, auf dem iPad zahlt man 2,39 Euro. Wir haben wirklich viel erwartet und wurden leider schnell enttäuscht – euch soll es nicht so ergehen.

Wie wir finden fehlt im Vergleich zur Computer-Version jegliches Geschiwindigkeitsgefühl und die Schwierigkeit lässt arg zu wünschen übrig. Da hilft es auch nicht, dass Abfahrtsklassiker wie Wengen, Kitzbühel oder eben Garmisch vertreten sind – die dafür notwendinge Zwangsregistrierung, bei den man allerdings „Fake-Daten“ eingeben kann, stört eher weniger.

Metro Ski Challenge können wir höchsten absoluten Ski-Freaks empfehlen. Allen anderen raten wir lieber zum kostenlosen Download der Computer-Version, die es hier gibt.

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iPad 2 bereits in Produktion gegangen?

Wir sind ja große Fans der Gerüchteküche. Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum iPad 2.

iPad 2 bereits in Produktion gegangen?Vor ziemlich genau einem Jahr hat Steve Jobs, damals ganz locker auf einem Sofa sitzend, das iPad vorgestellt. Das iPad 2 wird der Apple-CEO nicht vorstellen können, schließlich muss er sich derzeit eine krankheitsbedingte Auszeit nehmen. Eine Präsentation des iPad 2 scheint aber nun unmittelbar bevor zu stehen.

Das Wall Street Journal, immerhin nicht irgendeine Adresse in der amerikanischen Medienwelt, will aus seinen immer sehr gut informierten Quellen erfahren haben, dass das iPad 2 bereits in die Produktion gegangen sei.

In Sachen Technik konnten die Kollegen aus den USA allerdings keine neuen Geheimnisse lüften. Wie bereits in der Vergangenheit vermutet wurde, soll das iPad 2 in einem etwas flacheren Design, einem schnelleren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher kommen.

Während der SD-Kartenslot immer noch als wahrscheinlich erscheint, gibt auch das Wall Street Journal dem Retina-Display eine Absage – hier geht man sogar davon aus, dass die Auflösung nicht verändert wird. Wie immer darf man gespannt sein, was Apple am Ende auspacken wird. Foto (iPad): Apple

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Gameloft senkt Preise: 13 Spiele für je 79 Cent

Auch Gameloft feiert den Valentinstag. 13 iPhone-Spiele und zwei iPad-Titel sind derzeit reduziert.

Gameloft senkt Preise: 13 Spiele für je 79 Cent79 Cent lautet auch hier das Stichwort. Diverse Spiele sind drastisch reduziert, auch wenn es sich zumeist um etwas ältere Titel handelt, die bereits zu diesem Preis zu haben waren. Einen echten Kracher wird es am 14. Februar geben – auch iPad-Nutzer dürfen zuschlagen.

Auf dem iPhone halten wir vor allem folgende Titel für lohnenswert: Die Playstation-Portierung Driver, das Golf-Spiel Let’s Golf 2 oder der Action-Titel Brothers In Arms 2. Zu den neueren Titel, die sich auf jeden Fall für 79 Cent lohnen, gehören das Abenteuer Shadow Guardian (siehe Screenshot/Testbericht lesen) und der Weltraum-Shooter Star Battalion.

Die beiden letztgenannten Spiele sind auch auf dem iPad reduziert zu haben (Shadow Guardian HD/Star Battalion HD) und kosten bis zum kommenden Montag nur 79 Cent. Alle Gameloft-Spiele findet ihr unter diesem Link (funktioniert möglicherweise nur am Computer/iTunes) – dort solltet ihr einfach Ausschau nach den 79 Cent-Titel halten.

Ein 14. Spiel wird es am 14. Februar für 79 Cent geben, die in einer Fan-Abstimmung über Facebook ermittelt wird. Der wohl heißeste Kandidat: N.O.V.A. 2.

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Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCamera

Zum Start des iPhones im amerikanischen Verizon-Netz bietet Shape einige seiner Apps zu reduzierten Preisen an. Wir stellen euch die besten Kandidaten vor.

Reduziert: IM+ Pro, iDisplay und WebCameraDen Anfang machen wir mit IM+ Pro, einem Multimessenger für die verschiedensten Dienste. Auch wir haben die App immer wieder im Einsatz und sind vollkommen zufrieden. Im Gegensatz zur kostenlose Lite-Version darf man hier unter anderem auf die Werbung verzichten. Statt 7,99 Euro werden momentan nur 5,99 Euro gefordert.

Weiter geht es mit iDisplay. Von der App waren wir in der ersten Version vollkommen enttäuscht, es lief fast gar nichts und wenn etwas lief, dann nicht befriedigend. Das hat sich mittlerweile geändert – Desktops von Macs und Windows-Rechnern können problemlos um den Bildschirm des iPhones oder iPads erweitert werden. Wie gut das funktioniert, haben wir in diesem Video für euch zusammengefasst. Hier ist der Preis von 3,99 auf 2,99 Euro gefallen.

Wer in Zeiten von FaceTime und Skype sein iPhone mit dem Computer koppeln will, um es als Webcam zu benutzen, kann zu WebCamera greifen. Der versprochene Sound-Support funktioniert zwar noch nicht richtig, aber die vielen negativen Rezensionen können wir nicht unbedingt teilen. Unseren Testbericht könnt ihr hier nachlesen, der Preis ist momentan von 2,39 auf 1,59 Euro gesenkt.

Bei IM+ Pro und iDisplay handelt es sich übrigens um Universal-Apps, die sich auf iPhone und iPad installieren lassen.

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