ADAC Maps jetzt auch für das iPad

Der ADAC hat seine Maps-Applikation aktualisiert und bietet in der Version 2.2 erstmals eine iPad-Unterstützung an.

ADAC Maps jetzt auch für das iPadDie 14,99 Euro teure Maps-Applikation vom ADAC wollen wir euch eigentlich ungern empfehlen, wer allerdings Mitglied im größten deutschen Automobil-Club ist, findet auch eine Gratis-Applikation, die sich mit der Mitgliedsnummer von der Clubkarte komplett freischalten lässt.

Seit dem gestrigen Update versteht sich ADAC Maps auch mit dem iPad. Ohne Internetverbindung kommt ihr allerdings auch hier nicht sonderlich weit: Das gerade einmal 1,5 MB kleine Programm lädt die Kartendaten aus dem Internet nach.

Ihr könnt natürlich euren aktuellen Standort anzeigen lassen oder nach einem bestimmten Ort suchen. Auch einige POIs hat der ADAC eingebunden, man kann selbst bestimmen, welche Kategorien angezeigt werden. Besonders vorteilhaft sind die Vorteilsangebote: Läden oder Restaurants, in denen man mit einer Clubkarte sparen kann, werden gesondert angezeigt.

Auch Routen kann man mit dem ADAC planen, mit richtigen Navi-Apps kann das Angebot natürlich nicht mithalten. Dafür gibt es immerhin einen deutschlandweiten StauScanner, die – falls aktiviert – mit anonymen GPS-Daten der Nutzer gefüttert wird.

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9. Türchen: Guck mal wer da tippt!

Heute öffnen wir das 9. Türchen unseres Adventskalenders. Mal sehen, was es diesmal gibt.

9. Türchen: Guck mal wer da tippt!Am 9. Dezember haben wir wieder eine App für euch. Um genau zu sein gleich zwei, schließlich wollen wir, dass niemand leer ausgeht. Mit Textastic bieten wir iPad-Nutzern eine Möglichkeit etwas zu gewinnen. Wer kein Apple-Tablet sein Eigen nennt, bekommt eine Gelegenheit WebCamera kostenlos zu testen.

Textastic ist ein Texteditor aus der Schmiede des deutschen Entwicklers Alexander Blach und wird für 3,99 Euro angeboten. Das Tool versteht sich auf viele verschiedene Programmiersprachen und bietet Syntax-Highlighting an. Außerdem gibt es eine lokale Vorschau für HTML-Dateien.

WebCamera ist seit kurzem auch in Deutsch erhältlich und macht euer iPhone zu einer Webcam für eueren Computer. Ihr könnt nicht nur die normale Kamera nutzen, sondern auch die Frontkamera des iPhone 4. Ein Update für Audio-Übertragung wollen die Entwickler der momentan 1,59 Euro teueren Software schon bald anbieten.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (9. Dezember 2010) einen Kommentar mit eurer Wunsch-App unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Der Inhalt des 8. Türchens geht an: luisthegreat. Wer kein Glück hatte, aber trotzdem an den Natur-Hüllen von Freiwild interessiert ist, kann sich hier bei Amazon umsehen.

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ABBA Singbox: Teures und exklusives Karaoke

Auf den ersten Blick fanden wir die erste ABBA-App ja recht interessant. Doch der Schein trügt.

ABBA Singbox: Teures und exklusives KaraokeIn dieser Woche hat die Kult-Band ABBA eine eigene App in den App Store gebracht. In ABBA Singbox soll man die besten Lieder der schwedischen Truppe nachsingen können. Das klingt zunächst gar nicht mal so schlecht, doch bevor ihr auf den Download-Button klickt und 2,39 Euro bezahlt, wollen wir euch noch ein paar Informationen mit auf den Weg geben.

Die Grundversion der ABBA Singbox umfasst mit Dancing Queen nur ein Lied, das in zwei verschiedenen Spielmodi nachgesungen werden kann. Im Amateuer-Modus kommt es nur auf das richtige Timing an, die hohe Schwierigkeitsstufe erfordert zudem noch den richtigen Ton.

Weitere drei Lieder, The Winner Takes It All, Mamma Mia und Gimme, Gimme, Gimme, gibt es für jeweils 1,59 Euro per In-App-Kauf dazu. Für das volle Programm zahlt ihr also über sieben Euro und bekommt dafür gerade einmal vier Songs. Weitere Lieder sollen übrigens später folgen – aber auch die wird man sich bestimmt gut bezahlen lassen.

Wer nicht unbedingt ABBA-Lieder nachsingen will und etwas mehr für sein Geld erwartet, sollte einen Blick auf das neue Rock Band Reloaded von EA werfen. Gibt es für 3,99 Euro für das iPhone, die doppelt so teure iPad-Version haben wir uns bereits genauer angesehen.

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3 Spiele-Tipps: Rayman 2, SALT, Cut the Rope

Nachdem das Angebot etwas abflachte, bietet Gameloft heute wieder ein Spiel zum Nulltarif an. Und auch sonst ist einiges los im App Store.

3 Spiele-Tipps: Rayman 2, SALT, Cut the Rope3 Spiele-Tipps: Rayman 2, SALT, Cut the Rope3 Spiele-Tipps: Rayman 2, SALT, Cut the Rope3 Spiele-Tipps: Rayman 2, SALT, Cut the Rope

Am 1. Dezember hat Gameloft den eigenen Adventskalender mit einem echten Kracher und dem Spiel Driver eröffnet. Genau eine Woche später gibt es wieder ein Gratis-Spiel: Rayman 2. Das sonst 3,99 Euro teure Jump’n’Run wird nur heute kostenlos angeboten.

Erst vor wenigen Stunden hat Rayman 2 ein Update erhalten, das Kompabilitätsprobleme unter iOS 4 behebt. In den 45 Leveln, die komplett in 3D-Grafik gestaltet sind, müsst ihr mit Rayman Rätsel lösen und arbeitet euch so langsam durch ein spannendes Abenteuer. Als Gratis-Spiel auf jeden Fall einen Download wert.

Aber auch sonst hat sich heute einiges an interessanten Spielen im App Store versteckt. Mit etwas Verspätung, aber passend zum DVD-Start, hat es SALT: The Official Game in den App Store geschafft. Ihr schlüpft in die Rolle der bezaubernden Angelina Jolie und verteidigt euch gegen böse Agenten. Die Universal-App wird kostenlos angeboten und unterstützt Game Center, ist von uns aber noch ungetestet.

Für alle Besitzer von Cut The Rope: Ihr solltet mal wieder einen Blick auf eure Updates werfen, das tolle Casual-Game hat nämlich 25 weitere Level erhalten, die kostenlos heruntergeladen werden können. Zu kaufen gibt es die iPhone-Version für 79 Cent, die HD-Variante für das iPad veranschlagt 1,59 Euro.

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Wie findet ihr die AppsForSale-Aktion?

Seit dem ersten Dezember präsentieren die deutschen iPhone-Entwickler jeden Tag drei Applikationen im Sonderangebot. Habt ihr schon zugeschlagen?

Was im letzten Jahr erfolgreich begonnen hat, wurde in diesem Jahr fortgesetzt. Vom 1. bis zum 24. Dezember bieten die Entwickler aus dem vieda-Verbund drei ihrer Apps vergünstigt an, insgesamt gibt es sogar mehr als 72 Angebote, da einige iPad-Versionen zusätzlich dazu kommen.

Aber hat sich diese Aktion für euch bereits gelohnt? Habt ihr ein Schnäppchen gemacht und ein wenig Geld gespart? Vielleicht macht ihr ja auch lieber einen weiten Bogen um die Aktion, weil aus eurer Sicht ohnehin nur Schrott dabei ist? Lasst es uns wissen und teilt uns eure Meinung mit.

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appgefahren Version 3.0 ab sofort verfügbar

Heute haben wir schon vor dem Adventskalender eine erste Überraschung für euch. Das appgefahren-Update 3.0 ist erschienen.

appgefahren Version 3.0 ab sofort verfügbarIn der neuen Version unserer Applikation gibt es viele Dinge zu entdecken. Das größte neue Feature ist natürlich die iPad-Unterstützung. Appgefahren ist jetzt eine Universal-App und wurde perfekt an das iPad angepasst. Solltet ihr schon eine frühere Version der App auf eurem iPad installiert haben, reicht ein einfaches Update aus. Anmerkung: Es kann sein, dass das Update momentan noch nicht angezeigt wird.

Falls es bei dem Update auf dem iPad oder iPhone zu Problemen kommen sollte, könnt ihr die App in den allgemeinen Geräte-Einstellungen zurücksetzen. Dabei werden alle gespeicherten Daten gelöscht, Einstellungen für Kategorien und Push bleiben allerdings erhalten.

Was gibt es sonst noch neues? Alle Nutzer profitieren von unserer neuen Offline-Funktion. Die wichtigsten Textdaten und einige Bilder werden direkt auf dem Gerät gespeichert. So sind nicht nur die Ladezeiten deutlich geringer, ihr könnt sogar ohne bestehende Internetverbindung Artikel lesen.

Alle weiteren nennenswerten Neuerungen haben wir euch bereits in einem Video und einer Bilderserie vorgestellt. Wir hoffen euch gefällt das Update. Falls ihr auch nach dem Zurücksetzen der Einstellungen Probleme haben solltet, schreibt uns bitte eine E-Mail an info [at] appgefahren.de – denn nur so können wir euch antworten und das Problem lösen.

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Interview: iPhone-Tisch doch kein Fake?

Anfang November haben wir euch einen iPhone-Tisch vorgestellt. Auch ihr habt geglaubt, dass es sich dabei um einen Fake handelt.

In der aktuellen Ausgabe der MacLife sind wir nun zufällig über ein Interview mit den Machern des Table.Connect gestoßen, in dem alle Unklarheiten beiseite geräumt werden sollen. So wirklich trauen wir dem Braten allerdings noch nicht.

„Wir finden es sehr amüsant, an welchen Details sich die Leute aufhängen“, berichtet man. Zweifel gab es vor allen an zwei Stellen des Videos, das wir unten noch einmal für euch eingebunden haben: In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt man das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Ein zweites „Detail“ gibt es beim Zoomen der Bilder.

Den Entwickler sei klar gewesen, dass es immer viele Zweifel geben würde, heißt es in der MacLife. „Statt unsere Zeit mit den allgegenwärtigen Zweiflern und ihren unzähligen Fake-Schreien zu verschwenden, bringen wir das Ding lieber zur Marktreife und geben ausgewählte Interviews.“

Wir sind jedenfalls gespannt, wann es der iPhone-Tisch zur Marktreife schafft, Anfragen gibt es anscheinend genug. „Wir haben vor allem Unternehmen als Kunden im Blick.“ Weitere Aussagen im Bezug auf Vertrieb, Service und auch den Preis könne man zum derzeitigen Zeitpunkt allerdings nicht geben.

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Die besten Weihnachtsgeschenke bis 20 Euro

Was schenkt man einem iPhone- oder iPad-Besitzer bloß zu Weihnachten? Wir haben die Weiten des Internets für euch durchsucht und die besten Geschenke für einen kleinen Geldbeutel ausfindig gemacht. Klickt euch einfach durch die Bilderserie und erfahrt, was man mit einem Budget von nur 20 Euro alles verschenken kann.

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ZDF Mediathek jetzt auch ohne Umwege erreichbar

In der vergangenen Woche haben wir euch bereits einen Weg präsentiert, die ZDF Mediathek aufzurufen. Jetzt hat das ZDF selbst Hand angelegt.

ZDF Mediathek jetzt auch ohne Umwege erreichbarDie ZDF Mediathek ist ab sofort mit dem iPad und iPhone erreichbar. Über die Internetadresse http://m.zdf.de/mediathek/start kann man ab sofort Inhalte aus der Mediathek ansehen, etwa verpasste Sendungen.

Das ZDF bietet momentan zwei verschiedene Videoqualitäten an. Besonders hoch dürfte die Bitrate allerdings nicht sein, denn selbst die Option „Hohe Qualität“ bietet im schnellen WLAN-Netz nur ein befriedigendes Ergebnis.

Ein weiteres Manko: Obwohl der Menüpunkt „Live“ in der Mediathek aufgeführt und Sendungen aufgelistet werden, kann man das Live-Programm derzeit noch nicht vom iPhone verfolgen. Das Gerät sei einfach nicht dafür geeignet.

Aber wir wollen uns nicht beschweren. Ein eingeschränktes Angebot ist immer noch besser als gar kein Angebot. Wir sind jedenfalls gespannt, ob und wann die ARD mit ihrer Mediathek nachzieht.

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iPad oder iPhone: Ein teures Weihnachtsgeschenk

In der vergangenen Woche hatten wir euch gefragt, ob iPhone oder iPad das richtige Weihnachtsgeschenk sein können. Nun folgt die Auflösung.

iPad oder iPhone: Ein teures WeihnachtsgeschenkEine absolute Mehrheit hat sich unter den rund 750 Teilnehmern unserer letzten Umfrage nicht gefunden. Ob das iPhone oder ein iPad unter eurem Weihnachtsbaum liegen, wissen wir natürlich nicht, rund 41 Prozent der Nutzer sind allerdings der Meinung, dass es ein tolles Weihnachtsgeschenk wäre.

Wenn da nur der Preis nicht wäre. Das kleinste iPad kostet bereits 499 Euro, etwas mehr Speicher wünscht man sich vielleicht doch noch. Dann kommt man schnell in den Bereich des iPhone 4, das ab etwas mehr als 600 Euro zu haben ist. Wenig überraschend sind daher 39 Prozent der Nutzer der Meinung, dass die Apple-Geräte für ein Geschenk zu teuer sind.

Ein kleiner Teil unserer Nutzer – oder die von ihnen beschenkten Personen – dürfen sich dagegen freuen. In mindestens 116 Fällen wird ein iPad oder ein iPhone ausgepackt, zumindest dort muss man sich also nicht über einen weiteren handgestrickten Schal oder etwas, das man ohnehin schon hat, ärgern.

Etwas überraschend finden wird, dass gerade einmal vier Prozent der Nutzer der Meinung sind, dass ein iPad oder ein iPhone ein viel zu unpersönliches Geschenk zu Weihnachten wäre. Schließlich ist es das Fest der Liebe. Aber eigentlich lieben wir unser iPad ja auch…

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X-Mas Sweeper mit Game Center-Multiplayer

Minesweeper-Umsetzungen gibt es etliche. Eine ganz besondere wollen wir euch trotzdem vorstellen.

X-Mas Sweeper mit Game Center-MultiplayerDer X-Mas Sweeper hat es gestern Abend in den App Store geschafft. Das im weihnachtlichen Design gehaltene Minesweeper-Spiel bringt für gerade einmal 79 Cent einige Funktionen mit, die durchaus sehenswert sind. Deswegen wollen wir auch die App kurz vorstellen.

Am Spielprinzip selbst hat sich nicht viel verändert. Auf Spielfeldern mit variabler Größe müsst ihr alle Felder aufdecken, hinter denen ihr keine Mine erwartet. Erwischt ihr doch eine, ist das Spiel gelaufen.

X-Mas Sweeper kommt mit einem Multiplayer-Modus daher, spielen kann man mit Freunden oder anderen Personen aus der ganzen Welt, die Verbindung wird über das Game Center hergestellt, unter anderem haben die Entwickler einen Voice Chat eingebunden.

Für zusätzliche Spannung sorgen im Duell-Modus Spezialfähigkeiten, die zum Beispiel das Spielfeld eures Gegners zu Eis erstarren lassen. Seid ihr selbst Opfer eines Angriffes geworden, könnt ihr das Eis mit wärmendem Kerzenlicht zum Schmelzen bringen.

Da es sich bei X-Mas Sweeper um eine Universal-App handelt, könnt ihr das Spiel nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad installieren. Zwei Geräte und zwei Game Center-Accounts vorausgesetzt, kann man so auch einfach gegen einen Freund antreten und muss nur einmal zahlen.

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Für den Vierbeiner: Erste Hilfe Hund

Was tun wir nicht alles für unsere vierbeinigen Freunde? Im Notfall ist man allerdings oft ratlos.

Für den Vierbeiner: Erste Hilfe HundGenau aus diesem Grund gibt es nun eine App für das iPhone, in der sich alles um den Hund dreht. Was tut man bei Verletzungen, Bissen von anderen Hunden oder wenn etwas gefressen wurde, was lieber nicht gefressen werden sollte? Antworten liefert die App Erste Hilfe Hund – auch wenn man mal unterwegs ist und das eventuell vorhandene Fachbuch nicht griffbereit hat.

Von „Atmung“ bis „Wunden“ informiert die App in über 40 Kapiteln über alle möglichen Arten von Verletzungen und gibt verständlich Hilfestellung bei der Erstversorgung des Hundes. Klare Symbole helfen dem Benutzer dabei, mögliche Gefahren auf einen Blick erkennen und zu vermeiden.

„Notfälle überrumpeln einen Hundebesitzer in den allermeisten Fällen. Diese Erfahrung habe ich mit unserem Beagle oft selbst machen müssen – ob beim Gassi oder bei der Arbeit in der Rettungshundestaffel. Das war für mich die Motivation, auch andere Hundefreunde mit einem Erste-Hilfe-Leitfaden für Hunde zu unterstützen“, erklärt Larissa von der Howen, Autorin der iPhone-App Erste Hilfe Hund.

Die iPhone-App ist ab sofort zum Einführungspreis von 2,39 Euro erhältlich. Da das Programm erst gestern erschienen ist, haben wir leider noch keine Bewertungen oder Erfahrungsberichte für euch. Dem Wohl des Hundes wird die App jedenfalls nicht schaden…

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