Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Slice It! gehört zu den Spielen, die wir bei Langeweile immer wieder gerne auspacken. Nun gibt es einen neuen Spielmodus.
Die Universal-App Slice It! ist ja schon seit einigen Monaten im App Store vertreten und hat immer wieder mal neue Level erhalten. Mit dem letzten Upate auf die Version 1.7.0 gibt es nun sogar einen neuen Spielmodus, den wir euch kurz vorstellen möchten.
Auch in Slice It! Quick geht es darum, verschiedene Formen per Fingerstrich richtig zu teilen. Im neuen Zeitmodus hat man allerdings nur eine Minute Zeit, möglichst viele Formen hintereinander zu teilen. Bei jeder Figur ist nur ein Strich notwendig, aber das ist gar nicht so einfach.
Ziel ist es nämlich auch hier, einen perfekten Schnitt zu absolvieren. Dann bekommt man drei zusätzliche Sekunden, mit denen man noch weiter kommen und mehr Punkte holen kann. Im ersten Versuch schafften wir es bis Level 15 – nach einem Blick auf die Weltrangliste nicht gerade berauschend.
In Slice It! gibt es aber nach wie vor Grund zur Kritik. Die deutsche Übersetzung ist weiterhin sehr schwach, wie ziehen die englische Fassung vor. Außerdem muss man sich für den neuen Spielmodus beim Anbieter registrieren. Das geht zwar in der App, ist aber etwas nervig – wofür gibt es beispielsweise das Game Center?
Insgesamt macht Slice It! (App Store-Link), das ja gerade einmal für 79 Cent erhältlich ist, vor allem auf dem iPad eine richtig gute Figur. Wer auf Knobel-Spiele steht, ist hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse.
Facebook als App auf dem iPad? Schön wär’s! Doch da Facebook es bis dato nicht geschafft hat eine eigene Applikation herauszubringen, muss man auf Alternativen anderer Entwickler zurückgreifen.
Eine, wie ich finde, recht interessante App ist MyPad for Facebook. Hier steht eine Lite-Version mit Werbung zur Verfügung, eine werbefreie Version kostet 79 Cent.
Heute ist ein Update mit vielen kleinen Verbesserung erschienen, die wir euch kurz auflisten möchte. Unter anderem werden nun Facebook-Spiele unterstützt. An diesem Punkt können wir euch allerdings nicht sagen, welche Spiele wirklich gespielt werden können und welche eben nicht. Probieren geht über studieren…
Außerdem ist es nun möglich sich Bilder im Vollbild ansehen zu können. Früher konnte man Bilder nur teilweise vergrößern. Für viele eine recht wichtige Funktion ist der Facebook-Chat. Ab sofort kann man den Chat auch deaktivieren, wenn man nicht gestört werden möchte.
Ebenfalls kann man nun auch die Kamera vom iPad 2 nutzen, um Bilder aufzunehmen. Eine weitere nützliche Funktion ist „Auto Refresh“. Derzeit musste man immer die Timeline herunterziehen, um sie zu aktualisieren – nun funktioniert die Aktualisierung ganz automatisch. Zudem wurden kleinere Fehler behoben.
Die Lite-Version ist unter dem Namen MyPad – for Facebook (App Store-Link) zu finden – wer keine Werbung möchte, findet die Pro Version unter dem Namen MyPad+ – for Facebook (App Store-Link) und muss 79 Cent zahlen.
Vor einigen Tagen haben wir euch ein Video gezeigt, das die neue iPad-App von Skype zeigen soll. Auch Funktionen wie ein Gruppen-Videochat wurden angekündigt – das für Dienstag vermutete Update steht aber noch aus.
Vielleicht liegt es daran, dass Microsoft Skype übernommen hat, aber das wollen wir frei im Raum stehen lassen. fring (App Store-Link) hat nun ein Update herausgebracht und ist Microsoft einen Schritt voraus, denn ab sofort kann man einen Gruppen-Videochat starten.
Mit den Update auf die Version 5.1.1.2 bleibt fring weiterhin kostenlos – natürlich ist auch der Videochat gratis. Hier gibt es keine Restriktionen und man kann entweder über 3G oder aber über Wi-Fi eine Verbindung aufbauen.
fring ermöglicht einen Video-Chat mit bis zu vier Personen und das plattformübergreifend. Kennt man Freunde mit einem Android-Gerät, können sie ebenfalls zur Konversation hinzugefügt werden. Durch die integrierte DVQ Videochat-Technologie (Dynamische Video-Qualität) wird eine bestmögliche Video- und Audioqualität versprochen.
Nun warten wir gespannt auf die iPad-App von Skype und können danach einen Vergleich ziehen. Wie lange die Entwicklung noch dauert und wann die App dann zum Download verfügbar ist, können wir euch nicht sagen, allerdings wird mit einer zeitnahen Veröffentlichung gerechnet.
Die ersten Spiele sind Geschichte, am Donnerstag ist Deutschland wieder an der Reihe. Dann aber bitte mit der App WM-Spickerin.
Auch ohne große Firma im Rücken kann man ein tolles Projekt auf die Beine stellen. WM-Spickerin beweist das nach dem Update auf Version 1.1 einmal mehr. Neben einem neuen Icon, das wir allerdings gar nicht so toll wie den Vorgänger finden, gibt es nun aktualisierte und komplette WM-Kader aller 16 Mannschaften und zusätzliche Einträge im Bereich WM-Wissen.
Kurz vor dem Start der Frauen-WM haben wir ja schon über die App berichtet, wussten damals aber noch gar nicht, was uns dort im Live-Ticker erwartet. Nun können wir sagen: Er ist erfrischend anders und lohnt sich für alle, die nicht alle Spiele vor dem Fernseher verfolgen können, aber trotzdem wissen wollen, was auf dem Platz passiert.
Natürlich wollen wir euch einen kleinen Vorgeschmack liefern. „Nordkorea mal mit einem … Warnschuss. Ich weiß, das liest sich ein bisschen komisch, aber Hope Solo hat ihn entschärft.“ Auch die anderen Spiele haben sich bisher erfrischend gut gelesen, genau das richtige für jeden Fußball-Fan.
WM-Spickerin (App Store-Link) wird derzeit mit viereinhalb Sternen bewertet und steht zum kostenlosen Download bereit. Leider nur für das iPhone verfügbar, eine spezielle iPad-Version gibt es nicht.
Update: Uns ist beim Speichern wohl ein kleiner Fehler unterlaufen, der komplette Artikel ist jetzt verfügbar.
Bild bietet seine iPad-Applikation derzeit zum Nulltarif an. Durch den Download (App Store-Link) erhält man ein 30-tägiges Test-Abo.
Die Bild ist eine der Zeitungen, die wohl am häufigsten verkauft wird. Einige werden jetzt wieder aufschreien, dass in der Bild nichts interessantes zu finden ist, doch diese Entscheidung überlassen wir natürlich jedem selbst. Wir finden, dass das Angebot erwähnenswert ist.
Seitdem die Bild alle iPad-Nutzer ausgesperrt hat, gibt es nur zwei Alternativen. Man kauft sich die iPad-App und natürlich ein Abo, oder man surft bild.de als falsche Identität an (lässt sich im Browser einstellen – Safari hat solch eine Funktion nicht).
Doch durch die Sommeraktion sollte man sich eher zum Download der iPad-Applikation entscheiden. Mit dem Download erhält man ein kostenloses Abonnement für 30 Tage. Wer die Bild eh schon einmal auf dem iPad antesten wollte, hat nun die Möglichkeit dazu.
In der digitalen Ausgabe findet der Nutzer die gleichen Inhalte wie in der Print-Ausgabe wieder – natürlich iPad optimiert. Themen wie Politik, Wirtschaft, Sport und Stars sind in jeder Ausgabe vorhanden. Zusätzlich verrät die App dem Nutzer das aktuelle Wetter.
Nach Ablauf der 30 Tage hat man die Wahl, ob man das Abo verlängern möchte. Möchte man weitere 30 Tage Bild auf dem iPad lesen werden 9,99 Euro fällig, für drei Monate direkt 24,99 Euro.
In den letzten Wochen gab es keine Angebote für iTunes-Karten mehr, nun kann man wieder bei Saturn zuschlagen.
Bei Saturn gibt es noch bis zum kommenden Sonntag (ja, bis zum 3. Juli) iTunes-Karten im Angebot. Die Aktion gilt deutschlandweit in allen Saturn-Märkten und sollte auch bei Media Markt durchgehen, sofern ein Saturn in der gleichen Stadt vorhanden ist. Der Nachlass beträgt diesmal 20 Prozent.
Der Vorteil: Der Rabatt gilt für alle drei verschiedenen Wertgutscheine. Für die 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, der Gutschein im Wert von 25 Euro kostet fünf Euro weniger. Glatte zehn Euro Rabatt gibt es für die großen 50-Euro-Karten.
Das Guthaben kann wie immer auf alle Käufe in iTunes und im App Store eingelöst werden, also Apps, Musik, Filme, Bücher und was es noch alles gibt. Nur Geschenke könnt ihr mit dem aufgeladenen Guthaben nicht verteilen. Wir bedanken uns bei Neil von den Hinweis.
Den TV-Dienst Zattoo kennen viele vom Computer. Im App Store war das Angebot bisher kein großer Erfolg.
Die Freude über den Release des Zattoo-Angebote hielt vor einigen Monaten keine fünf Minuten. Schon nach dem ersten Start wurde klar, dass man für einen Großteil der Sender Geld bezahlen muss. Selbst wer ARD, ZDF oder WDR auf sein iPhone oder iPad streamen wollte, musste 3,99 Euro im Monat zahlen.
Zumindest bei der iPhone-Version rudert der Anbieter nun zurück. In der Version 1.2.2 kann man (wohl) alle Sender kostenlos ansehen, vor dem Start der Übertragung wird lediglich ein kleiner Werbefilm eingeblendet, den man auf jeden Fall ertragen kann.
Verfügbar und von uns auf die schnelle getestet sind auf jeden Fall folgende Sender: ARD, ZDF, WDR, kika, Sport1 und DMAX. Die Liste der angebotenen Programme ist natürlich noch viel länger, am besten ihr werft selbst einen Blick auf die App.
Bisher wurde nur TV Digital: Zattoo Live TV (App Store-Link) für das iPhone zur kostenfreien Nutzung freigeschaltet, die iPad-Version läuft weiterhin nach dem alten Bezahl-Modell. Sobald sich hier etwas tut, werden wir euch natürlich informieren.
Schon gestern wurden wir auf das Spiel aufmerksam gemacht, allerdings war keine Zeit mehr vorhanden einen Blick auf die App zu werfen.
Das wollen wir jetzt nachholen und haben uns das derzeit kostenlose Spiel Jump and Fly (App Store-Link) angesehen. An den Screenshots im App Store kann man schon erahnen, worum es in diesem Spiel geht.
Wer jetzt direkt an Doodle Jump denkt: Ja, das Spielprinzip ist gleich. Mit dem kleinen schwarzen Männchen muss man versuchen, so hoch wie möglich zu kommen, um einen guten Highscore erzielen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten an Plattformen. Wolken können nur einmal besprungen werden, die Holzplattformen beliebig oft. Dazu gesellen sich noch weitere wie ein Lüfter oder eine Sprungplattform.
Auf dem Weg nach oben warten ein paar Monster auf einen, denen man aus dem Weg gehen sollte. Zudem gibt es kleine Goodies, die man aufsammeln sollte, um die Punktzahl schnell zu erhöhen.
Jump and Fly ist eine Universal-App und verfügt über eine Anbindung ans Game Center. Die App kann noch für wenige Stunden kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden – später sind wieder 79 Cent fällig.
Eine App hat die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt: Tower Defense: Lost Earth.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um ein klassisches Tower Defense Spiel. Die iPhone Version befindet sich gerade auf Platz zwei der meistverkauften Apps und sahnt gute Bewertungen ab.
In dem Spiel gibt es einen vorgegebenen Weg, sowie eine Fläche zum bauen der eigenen Türme. Diese verfügen über verschiedene Eigenschaften und richten unterschiedlichen Schaden an. Damit die Gegner schneller sterben, können Türme hochgestuft werden, natürlich nur gegen Rohstoffe. Insgesamt warten 40 Karten darauf gespielt zu werden.
Die ersten passenden Eindrücke gibt es in unseren folgenden Video (YouTube-Link).
Unser Fazit: Alle die solche Spiele mögen, bekommen mit Tower Defense eine richtig gute App. Die Anzahl der Level und der Wellen ist recht hoch und bietet langen Spielspaß. Die Entwickler haben sich leider dazu entschlossen zwei Apps anzubieten. Für 79 Cent kann man die reine iPhone-Version (App Store-Link) kaufen, wer 3,99 Euro zahlt kann die Universal-App (App Store-Link) erwerben und somit auf iPhone und iPad spielen.
Auch wir haben schon über die 8mm Vintage Camera berichtet, seit einigen Tagen kann man nun auch eine iPad-Version der App herunterladen.
Die 8mm Camera gibt es für das iPhone schon etwas länger, mit durchschnittlich viereinhalb Sternen wird sie dort gut angenommen. Mit der App ist es möglich Videos so aufzunehmen, wie es vermutlich unsere Vorfahren vor einigen Jahrzehnten getan haben.
Ab sofort hat die 8mm Camera einen großen Bruder. Mit 8mm HD (App Store-Link) kann nun auch das iPad 2 Videos im Retro-Format aufnehmen. Hier stehen dem Nutzer die gleichen Funktionen zur Verfügung wie bei der iPhone-Version. Insgesamt kann man aus sechs verschiedenen Linsen auswählen, die alle samt einen anderen Effekt erzeugen.
Die Applikation kann auch auf dem iPad der ersten Generation genutzt werden. Hier kann man allerdings durch die fehlende Kamera keine Filme aufnehmen. Eine Bearbeitung im Nachhinein ist dennoch möglich.
Der fertiggestellte Film kann exportiert werden. Man kann sich entscheiden, ob der Film direkt auf Youtube hochgeladen, in der Bibliothek gespeichert oder via E-Mail verschickt werden soll. Die neue 8mm HD App schlägt mit einem Preis von 2,39 Euro zu Buche und ist kleine 2 MB groß.
Wir haben wieder einmal den App Store durchsucht und sind auf ein weiteres Puzzle-Spiel gestoßen.
Die Entwickler von Cascadia Investments haben schon recht viele Apps in den Store portiert, doch nun wollen wir eine herausgreifen. ConstellaMajor ist ein nettes Puzzle-Spiel, das allerdings nicht als Universal-App bereit gestellt wird.
In den insgesamt 30 Leveln muss man farbige Spiegel so aufstellen, dass alle Knotenpunkte durchleuchtet werden. Dabei gibt es zwei verschiedene Laser: Auch wenn es physikalisch vermutlich unmöglich ist, kann der blaue Laser um die Ecke strahlen. Der rote Laser kann nur gerade aus strahlen.
Mit ein wenig Nachdenken und dem richtigen Platzieren der Spiegel sind die ersten Level schnell absolviert, doch bei den etwas schwierigeren Passagen kann man schon einmal mehr als fünf Minuten an einem Puzzle sitzen.
Das Spiel eignet sich für Denker und Puzzle-Liebhaber. Sowohl die iPhone-Version (App Store-Link) als auch die iPad-Variante (App Store-Link) wurden jeweils von 3,99 Euro auf 79 Cent gesenkt.
Schon am heutigen Dienstag lösen wir unser aktuelles Gewinnspiel auf. Zu gewinnen gab es Promo-Codes für das iPhone-Spiel Blockado Jungle.
Seit Sonntag haben uns rund 300 Mails erreicht, das entspricht etwa einem Fünftel der Teilnehmerzahl von unseren Gewinnspiel zu Galaxy on Fire 2. Ein Großteil der Einsendungen hat es sogar geschafft, den richtigen Betreff in die E-Mail zu schreiben: „Dschungelkönig“. Unsere Texte werden ja doch noch gelesen…
Jeweils ein Promo-Code für Blockado Jungle geht an: Siegfried W. Sarah A. Daniel K. Jeremy M. Laura S. Ronald H. Gudula G. Philipp R. Ilka K. Carmen S. Winfried K. Udo S. Robert W. Sven D. Sebastian Z. Nadine G. Moritz S. Daniele S. Hat K. Rebecca M.
Alle Gewinner erhalten noch heute eine Mail mit einem Promo-Code, der unbedingt bis zum kommenden Donnerstag eingelöst werden muss, da er sonst verfällt. Alle glücklosen Teilnehmer finden Blockado Jungle (Vorstellung) für 79 Cent im App Store.
myTaxi ist viel mehr als nur eine App, um mobil ein Taxi zu bestellen. Wir wollen euch den kostenlosen Dienst in einem ausführlichen Test vorstellen.
Bisher ist myTaxi in sieben deutschen Großstädten verfügbar. Wer in Hamburg, Berlin, Köln, Bonn, München, Frankfurt oder Stuttgart wohnt oder weilt, kann mit der kostenlosen Universal-App für iPhone und iPad ganz bequem ein Taxi rufen. Ganz ohne Anruf, ganz ohne Stress – und ganz ohne Schwierigkeiten herauszufinden, wo man sich überhaupt befindet.
Bevor wir uns um myTaxi (App Store-Link) selbst kümmern, wollen wir euch das System dahinter kurz erläutern. Neben der App für den Fahrgast gibt es eine weitere App, die speziell für Taxifahrer zugeschnitten wurde. Hat der Taxifahrer sein iPhone scharf geschaltet, übermittelt ihm myTaxi Aufträge aus der Umgebung.
Bei einem Kurztrip nach Hamburg haben wir myTaxi natürlich gleich ausprobiert und waren erstaunt, wie schnell das ganze funktioniert. Ein Fingertipp auf das große T-Icon in der unteren Symbolleiste reicht aus, um den Standort zu ermitteln und individuelle Wünsche einzugeben. Auf besondere Wünsche, wie etwa eine genaue Anzahl an Personen oder eine bestimmte Bezahlart, wird ebenfalls Rücksicht genommen. Bevor man seine Anfrage sendet, müssen zudem Name und Telefonnummer angegeben werden.
Richtig klasse wird es, wenn ein Taxifahrer die Bestellung angenommen hat, was oft nur wenige Momente dauert. Auf der Karte wird das entsprechende Taxi farblich markiert und der Fahrgast kann verfolgen, wann der Fahrer das Ziel erreicht hat. Zusammen mit der geschätzten Ankunftszeit des Taxis steht man garantiert nicht mehr minutenlang im Regen, sondern weiß genau, wann das Taxi vorfährt.
In unserem Test hat die Anforderung des Taxis bis zu unserer Abfahrt am Startort keine fünf Minuten gedauert. Dazu muss allerdings gesagt sein, dass wir uns sehr zentral aufgehalten haben. Wenn man in einer der momentan sieben verfügbaren Städten etwas weiter außerhalb aufgegabelt werden will, kann es naturgemäß ein paar Minuten länger dauern – aber dafür kann die App ja nichts. Umso besser, dass man sieht, wann das Taxi ankommt.
Damit man sich ungefähr darauf einrichten kann, wie viel die Fahrt kostet, ist in myTaxi auch ein Fahrpreisrechner eingebaut. Nach Eingabe der Zieladresse berechnet die App den Taxipreis – bei unserer Fahrt vom Hamburger Gänsemarkt bis zu den Landungsbrücken übrigens auf 20 Cent genau.
Positiv hervorzuheben ist die einfache Bedienung und Aufmachung der App. Man findet sich sofort zurecht und kann eigentlich nicht viel falsch machen. Zusammen mit den gebotenen Extras sollte man sich myTaxi schon vorsorglich auf das iPhone oder iPad laden. Zudem sollen in Zukunft weitere große Städte hinzugefügt werden – im Ruhrgebiet ist der Service zum Beispiel noch gar nicht vorhanden. Laut Informationen der Entwickler wird es myTaxi ab Juli auch in Dortmund, Düsseldorf, Hannover, Leipzig und Nürnberg geben.
Ein kleines Manko hat der Verzicht auf die Telefonfunktion aber schon: Ohne Internetverbindung geht nichts. Gerade Nutzer, die nur über ein iPod Touch oder ein WLAN-iPad verfügen, müssen im Zweifel auf die Vorteile der myTaxi-App verzichten.
Wir sind wahrlich keine Sicherheitsexperten, vertrauen in diesem Fall aber den Experten von heise online. Es geht um iControl (iPhone/iPad).
Die Banking-App hatten wir zuletzt vor ein paar Wochen in den News, damals gab es eine Preisreduzierung auf 79 Cent. Mittlerweile kosten beide iControl-Apps für das iPhone und iPad wieder 4,99 Euro, trotzdem wollen wir euch Erkenntnisse der Kollegen von heise online nicht vorenthalten.
Mittlerweile hat der Entwickler Tuong Hoang die Sicherheitslücke aus der Version 2.4.4 zwar mit einem Update behoben, bedenklich ist die ganze Geschichte aber schon. In der Vorgängerversion wurde das Zugangspasswort im Klartext auf dem Gerät gespeichert. Schon zuvor war das Programm in einem Sicherheitstest negativ aufgefallen.
Der Entwickler hat nun selbst zugegeben, dass er sich in Sicherheitsfragen nicht wirklich auskennen würde. Das stimmt uns schon etwas bedenklich: Warum kommt man auf die Idee, eine Banking-App zu entwickeln, wenn man sich nicht 100-prozentig mit der Sicherheit auskennt?
Wer ab und zu auch mit dem iPhone oder iPad seinen Kontostand überprüfen will oder auch mal eine Überweisung tätig, sollte daher lieber zu iOutBank greifen. Entwickler Tobias Stöger schreibt Sicherheit groß und lässt seine Apps sogar extern prüfen. Eine totale Sicherheit gibt es so natürlich auch nicht, wir halten das aber für die deutlich bessere Alternative. iOutbank kostet 6,99 und 9,99 Euro (iPhone/iPad).
Zwei Tage vor dem Kinostart hat Electronic Arts das offizielle Spiel zu Transformers 3 in den App Store gebracht.
Optimus Prime und seine Kollegen sind wieder unterwegs. Kurz bevor in den Kinos der dritte Teil der neu aufgelegten Action-Reihe an den Start geht, könnt ihr schon auf iPhone und iPad mit den Robotern gegen das Böse kämpfen. Schließlich dürften die Decepticons auf keinen Fall das Universum übernehmen.
Electronic Arts hat das Spiel in zwei verschiedenen Versionen in den App Store gebracht. Transformers 3 für das iPhone (App Store-Link) ist 175 MB groß und kostet 2,39 Euro. Für Transporters 3 HD für das iPad (App Store-Link) zahlt man mit 3,99 Euro etwas mehr, der reine Dateiumfang ist mit nur 116 MB etwas geringer.
Das eine Spiel unterscheidet sich auf den beiden Plattformen nicht voneinander. In 13 spannenden Leveln von Tschernobyl bis zum Mond schaltet ihr 13 verschiedene Waffen frei und besiegt fünf große Bossgegner.
Das vor wenigen Stunden erschienene Spiel haben wir selbst noch nicht angetestet. Spätestens bis zum Kinostart am Donnerstag werden wir euch aber ein ausführliches Video präsentieren.