Katzen über ein Katapult übereinander stapeln – damit ist die Geschichte von Cat-A-Pult auch schon erzählt.

Im App Store vergeben die bisher 10 Rezensenten im Schnitt satte 5 von 5 Sternen und kommentieren das total sinnlose, in einer fies-bunten Retro-Grafik mit kreischenden Pink-Tönen gehaltene Spiel mit Worten wie „Die Spring-Kätzchen lassen einen nicht mehr los, wenn man erst damit angefangen hat […]“ oder „Das Spiel ist total simpel und echt nicht einfach. Wer mehr als 10 stapelt, ist mein Held…“.
Bei meinen Versuchen mit Cat-A-Pult, bei dem in bester Angry Birds-Manier ein kleines Katapult nach unten gezogen und dann losgelassen werden muss, um weiße, miauende Kätzchen in die Lüfte und dann auf einer Plattform auf der rechten Bildschirmhälfte zu stapeln, fühlte ich mich nicht nur einmal an Dolores Umbridge und ihr Büro in Harry Potters Zauberschule Hogwarts erinnert.
Der Katzenstapel in Cat-A-Pult ist unberechenbar
Obwohl das Spielprinzip so unglaublich einfach ist, verzweifelt man aber insbesondere bei den ersten Versuchen regelmäßig. Anhand eines Pfeils kann in etwa festgelegt werden, wie weit und hoch der Katzensprung (unglaublich schlechter Wortwitz…) erfolgt. Die Haustiger miauen und fallen wie ein Kartenhaus in sich zusammen, wenn sie falsch ausgerichtet oder schief gestapelt worden sind.
Hat man es dann doch einmal geschafft, mehr als 2 oder 3 weiße Kätzchen übereinander zu stapeln, kann man diese stolzen Erfolge über das Game Center mit anderen Spielern teilen. Obwohl so ziemlich alles an diesem Casual Game sinnlos und schwachsinnig ist, kann ich doch einen gewissen Suchtfaktor nicht verhehlen. Am besten probiert ihr das total verrückte Spielchen einmal selbst aus und beweist euch als Kätzchenstapelmeister.
Ganze 8 ?
Ja der Titel passt!
Witzig und Crazy
10 geschafft
Gehen mehr als 14? Bei 14 Katzen wird der Turm abgesenkt und es erscheint ein Schlussbild mit dem Score 14.