Personal Hotspot: Das müsst ihr beachten

Eigentlich wollten wir die Artikel zu den neuen Funktionen in iOS 4.3 in aller Ruhe vorbereiten – Apple hat uns allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Personal Hotspot: Das müsst ihr beachtenDas wohl größte neue Feature in iOS 4.3 ist ohne Zweifel der Personal Hotspot. Mit dieser Funktion lässt sich die Datenverbindung des iPhone 4 ganz einfach mit anderen Geräten teilen, zum Beispiel mit Computern, aber auch dem iPad oder dem iPod Touch. Fünf Stück sind es an der Zahl, die entweder per Bluetooth oder WLAN und ganz altmodisch auch per USB-Kabel auf das Internet zugreifen können. Wer kein Kabel nutzen möchte, sollte übrigens auf Bluetooth zurückgreifen und WLAN deaktivieren – so kann man den Akku etwas schonen.

Was muss man unbedingt beachten? Für die Verwendung des Personal Hotspot ist eine Datenflatrate dringend empfohlen. Denn am Computer fallen viel schneller große Datenpakete an, etwa beim Download von E-Mail-Anhängen, die im Normalfall automatisch und komplett geladen werden – und das geht im gut ausgebauten UMTS-Netz schneller, als man gucken kann.

Wir haben uns im Vorfeld schon bei den drei großen Mobilfunkbetreibern erkundigt, wie es um die neue Funktion steht. Die positive Nachricht: Man unterscheidet nicht zwischen dem bisher möglichen Tethering und dem neuen Personal Hotspot. Es sind also keine neuen Einstellungen oder Tarife notwendig.

Bei der Telekom können alle Kunden, die ihren Complete-Vertrag nach November 2010 abgeschlossen haben, den Personal Hotspot kostenlos im Umfang ihres Datenpakets nutzen. Bei älteren Tarifen müsste ein knapp zehn Euro teures Modem-Paket gebucht werden, was sich allerdings kaum lohnt. Wir empfehlen im Zweifel den Vertrag zu verlängern, falls das schon möglich ist.

Etwas komplizierter ist es bei Vodafone. Vodafone ermöglicht seinen Kunden die kostenlose Nutzung des Personal Hotspots mit der „SuperFlat Internet“ und der „SuperFlat Allnet Internet“. Kunden mit den Tarifen „SuperFlat Internet Wochenende“ und „SuperFlat Internet Festnetz/Mobil“ erhalten diese Möglichkeit durch Zubuchung des Dienstes „InternetPlus Flat“ – was aber mindestens 20 Euro pro Monat kostet.

Ganz einfach macht es o2. Hier wird offiziell ein Internet Pack L vorausgesetzt, das in Verbindung mit o2 Blue Tarifen 20 Euro pro Monat kostet – bei anderen Verträgen sind es fünf Euro mehr. Falls ihr den Personal Hotspot mit einem Internet Pack M (+ Smartphone-Option) nutzt, verstoßt ihr offiziell gegen die Vertragsbedingungen.

Insgesamt sieht die Angelegenheit also sehr unproblematisch aus. Lediglich die Einschränkung auf das iPhone 4 ist für den ein oder anderen Nutzer sicher schade.

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Apple gibt iOS 4.3 zum Download frei

Der angekündigte Termin war eigentlich der 11. März, doch iOS 4.3 steht ab sofort zum Download bereit.

Apple gibt iOS 4.3 zum Download freiWarum Apple das neue Betriebssystem früher als geplant veröffentlicht ist ein Rätsel. Auch durch die Zeitverschiebung ist es nicht zu erklären. Wer die Keynote verfolgt hat, wird die neuen Funktionen schon kennen.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick: Der mobile Browser Safari hat eine neue Engine bekommen, die jetzt doppelt so schnell arbeiten soll als die bisherige. Dadurch sollen die meisten Webseiten schneller geladen werden können. Auch iCab Mobile und alle anderen Browser (mit Ausnahme von Opera Mini) setzen auf die Safari-Engine und können somit auch vom Update profitieren.

Zudem können alle iPhone 4 Besitzer die “Personal Hotspot”-Funktion nutzen, die wir gleich noch genauer Beleuchten werden. Mit dem neuen Fature HomeSharing kann man ab sofort die eigene iTunes-Bibliothek auf sein iOS-Gerät streamen.

iOS 4.3 kann über iTunes geladen und installiert werden. Allerdings kann das Update nicht mehr auf dem iPhone 3G oder älter installiert werden. Habt ihr das Upgrade schon durchgeführt?

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Die Gewinner: 60 Promocodes gehen an…

Vor wenigen Stunden ist unser aktuelles Gewinnspiel zu Ende gegangen und nun geben wir die Gewinner bekannt.

Zu gewinnen gab es 35 Promocodes für die App Trink-Wecker Pro und 25 Promocodes für die App Doodle Squares HD. Auf Facebook haben insgesamt 265 Personen mitgemacht und Emails haben wir nur zehn erhalten. Die Gewinnchancen waren ohne Facebook-Konto wohl doch nicht so schlecht.

Aber anscheinend war das auf der virtuellen Gitarre  gespielte kleine Lied ein wenig zu schwer, auch wenn wir euch einen Tipp mit auf den Weg gegeben haben: „In der Band singt zwar ein Armstrong, aber der war noch nie auf dem Mond, denn da ist es ihm nicht grün genug.“ Wer diese zwei Informationen richtig kombiniert hat ist sicher schnell auf den Namen der Band gekommen: Green Day. Jetzt noch schnell ein paar Songs durchsucht und die richtige Email mit „Green Day – Good Riddance (Time of my life)“ hätte einen Gewinn gebracht. Aus den zehn Einsendungen haben allerdings nur vier Leute die richtige Antwort gewusst. Gewonnen haben: Sebastian G., Torsten M., Eris S und gero0301.

Die 35 Gewinner für jeweils einen Promocode für die App Trink-Wecker Pro sind: Jörg K., Oliver K., Sascha S., Nicolas A., Robert S., Steffanie S., Ines B., Stephan W., Marc K., Anna Lena F., Susanne V., Steffen K., Antje F., Daniel W., Jan M., Markus B., Markus K., Michael M., Nils B., Friederike R., Ivonne H., Markus P., Meike B., Henrik F., Andrea C., Luksa S., Myriam K., Oli S., Philip T., Julia B., Tobias G., Sarah K., Simon B. und Jennifer P. Ihr bekommt auf Facebook eine Nachricht mit einem Promocode.
Nachtrag: Da Facebook mich gerade für Private-Nachrichten gesperrt hat, muss der Gewinn anders verteilt werden. Alle Personen vor Markus P. müssten schon eine Nachricht auf Facebook erhalten haben. Alle restlichen, also alle nach Markus P. melden sich bitte per Email an contest [at]appgefahren.de. Am besten mit der Email-Adresse, wo man den Namen direkt erkennen kann und einen Facebook-Link zum eigenen Profil, damit die Gewinne an die richtigen Personen gehen. Anna L. und Susanne V. senden bitte ebenfalls eine Email.

Glückwunsch an die Gewinner und viel Spaß mit den Apps.

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79 Cent: Gameloft reduziert sieben iPad-Spiele

Gameloft bietet mal wieder Spiele günstiger an. Diesmal dürfen sich iPad-Besitzer freuen.

79 Cent: Gameloft reduziert sieben iPad-SpieleGanze sieben Titel hat Gameloft auf 79 Cent reduziert, von denen euch einige bestimmt gefallen werden. Sowohl aus dem Action-Bereich, als auch Strategie-Titel und Sport-Spiele sind vertreten. Da sollte also für jeden etwas dabei sein.

Machen wir den Anfang mit den Action-Titeln. Hier stehen Iron Man 2 HD und Spider Man: Total Mayhem HD für 79 Cent bereit, beide Hauptcharaktere sollten ja aus dem Kino bekannt sein. Viele Schüsse fallen auch im Weltkriegs-Shooter Brothers in Arms 2: Global Front HD.

Wer es lieber ruhiger und strategischer mag, sollte sich Die Siedler HD ansehen. Die App ist schon einige Zeit im Store vertreten, lohnt sich für Siedler-Fans für 79 Cent aber auf jeden Fall.

Sportlicher ist man in Real Golf 2011 HD unterwegs, das wir hier bereits verfilmt haben. Auch Shrek Kart HD ist reduziert, hier fährt man mit Karts kleine Rennen. Nur UNO HD, die Umsetzung des Kartenspiels, können wir auch für 79 Cent nicht empfehlen.

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Cloud Connect Pro: Mit dem iPad den eigenen Computer steuern

Man mag es kaum glauben, aber die App ist derzeit für 7,99 Euro (sonst 15,99 Euro) im Angebot.

Doch lohnt sich die Investition in Cloud Connect Pro überhaupt? Die Bewertungen im Store liegen derzeit bei durchschnittlichen 4,5 von 5 Sternen. Außerdem gibt schon einige Apps, die genau die das gleiche Prinzip verfolgen, aber Cloud Connect Pro punktet mit Schnelligkeit und noch mehr Features. Die wichtigste Funktion ist wohl das Screen-Sharing via VNC oder RDP. Unterstützt wird Windows, Mac OS und Linux.

Zudem ist es möglich Dateien anzusehen und zu sortieren. Eine Anbindung zu Dropbox, MobileMe oder iDisk ist schon vorhanden. Wenn der eigene Drucker AirPrint unterstützt kann man mit einem Klick die ausgewählten Dokumente direkt drucken.

Eine weitere Funktion von Cloud Connect Pro ist, dass der Finder unter Mac OS und „My Network Places“ unter Windows als Netzwerk-Gerät erfasst werden. Eine komplette Liste, welche Funktionen unterstütz werden findet man in der iTunes Beschreibung.

Wer auf viele genannte Funktionen verzichten kann, kann auch zur kostenlosen Variante Teamviewer greifen. Die App ist allerdings deutlich  langsamer und die Qualität der Übertragung ist auch nicht optimal. Nachfolgend noch ein kleines Video (Youtube-Link), das einige Funktionen von Cloud Connect Pro zeigt:

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Ausprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merken

Ein Großteil der Bevölkerung hat Probleme damit, sich Zahlenfolgen wie PIN- oder Telefonnummern zu merken. Abhilfe soll die Zahlen-Gedächtnis-App schaffen.

Ausprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merkenAusprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merkenAusprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merkenAusprobiert: Bilder statt Zahlen lernen und merken

Sich den Preis dieser App, der mit 4,99 Euro nicht ganz klein ist, zu merken, schaffen wohl noch die meisten von uns. Geht es aber darum, verschiedene Telefonnummern, Termine, Sicherheitscodes oder ähnliches gleichzeitig im Kopf zu behalten, scheitert die Mehrheit. Hier setzt das Prinzip von Zahlen-Gedächtnis ein: mit Hilfe von Merkbildern soll für jede zu merkende Zahlenfolge ein bestimmtes Bild erschaffen werden, nach dem sich die Zahlenkombination dann leichter im Kopf behalten lässt.

An und für sich ein lobenswertes Prinzip. Schaut man jedoch in die App, merkt man erstens, dass die Grafiken leider nicht auf das hochauflösende iPhone 4-Display zugeschnitten sind. Das gestaltet sich bei der zweiten Auffälligkeit, der enormen Textlastigkeit der App, als nicht besonders vorteilhaft. Schwammige Schriften machen das Lernvergnügen nicht gerade zu einer Freude. Im App Store bekam Zahlen-Gedächtnis bislang jedoch durchweg positive Rezensionen.

Soll es dann losgehen mit dem Erlernen des „Bilder statt Zahlen“-Prinzips, stellt man außerdem fest, dass zu Beginn lediglich die ersten zehn Zahlen von 0-9 freigeschaltet und einsehbar sind. Die Entwickler begründen das mit didaktischen Prinzipien: erst, wenn die Merkbilder der Zahlen 0-9 beherrscht werden, darf der Nutzer einen Schritt weiter gehen. Wer lieber zuhört als liest, findet noch einen 2,99 Euro teuren In-App-Kauf, der eine gesprochene Version der App-Inhalte bereithält.

Zahlen-Gedächtnis bietet auf jeden Fall eine gute Alternative zum ewigen Auswendiglernen von Zahlenmustern. Allerdings ist die Frage berechtigt, ob man in der Zeit, in der man die ganzen Merkbilder durchgearbeitet und sich mit dem Prinzip angefreundet hat, nicht doch lieber einfach die zu merkende Zahlenkombination auswendig lernt. Und bei einem Gesamtpreis von 7,98 Euro für App und Hörbuch sollte man sich wirklich fragen, ob man so viel Geduld für dieses Merkprinzip aufwenden will.

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Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod Touch

Man denkt eigentlich schon, dass es für alles eine App gibt, doch dann kommt immer wieder was neues in den Store, was es bisher noch nicht gegeben hat.

Die erste Videopuzzle-App für iPhone und iPod TouchDie App VideoPuzzle! steht zu ihrem Namen und macht genau das, was sie schon vermuten lässt. In der App selbst findet man derzeit allerdings nur fünf schon vorhandene Video-Puzzles. Hier kann man zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Um so schwerer es ist, desto kleiner werden die Puzzlestücke.

Anfangs bekommt man für wenige Sekunden das richtige Video angezeigt und danach kann man sich ans Werk machen und das Video wieder richtig zusammenzusetzen. Dabei schiebt man die einzelnen Stücke einfach mit dem Finger an die richtige Stelle oder tippt doppelt auf eines drauf, um es horizontal zu spiegeln.

Es gibt zwar nur fünf integrierte Videos, doch das beste Feature haben wir noch nicht genannt. Man kann sich kinderleicht eigene Video-Puzzles in Echtzeit erstellen. Dazu wählt man einfach den „Kamera-Modus“ aus, richtetet die Kamera auf ein Objekt aus und danach kann man direkt anfangen das Bild wieder zusammenzusetzen. Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos aus der eigenen Mediathek zu verwenden.

Für 79 Cent sicher eine gute Idee, besonders der Kamera-Modus konnte im Kurz-Test überzeugen.

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medpex Apotheke: Immer weiter verbessert

Vor einigen Wochen haben wir euch schon auf eine Versandapotheke für das iPhone aufmerksam gemacht. Nun wollen wir das Thema noch einmal aufgreifen.

medpex Apotheke: Immer weiter verbessertWir finden es sehr löblich, dass sich die Beteiligten hinter der medpex Apotheke nach unserem Test ihrer App im Januar nicht lumpen ließen und die mobile Apotheke weiter verbessert haben. Zwei Mal wurde die App seit unserer Berichterstattung schon verbessert.

Mit dem Update auf Version 1.25 hat sich auch optisch einiges getan: Die App ist jetzt vollkommen für das Retina-Display des iPhone 4 optimiert, es sind keine verpixelten Grafiken mehr vorhanden.

Und auch in Sachen Zahlungsmethoden hat sich einiges getan. Wer jetzt mal eben ein paar Medikamente bestellen möchte, kann seine Bestellung jetzt auch per Paypal bezahlen – das dürfte den meisten Nutzern ja besonders zusagen.

Abgesehen von der Tatsache, dass man sich weiterhin einen Account auf der Webseite erstellen muss, um etwas mit der App zu bestellen, können wir sagen: Ein Blick in MedPex schadet nicht – immerhin kann man die App kostenlos auf das iPhone laden.

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Air Video-Update: Vorboten von iOS 4.3

Im App Store tauchen die ersten Vorboten von iOS 4.3 auf. Einige Entwickler waren bereits fleißig.

Air Video-Update: Vorboten von iOS 4.3Ob sich die Entwickler der Universal-App Air Video über das anstehende iOS-Update freuen oder nicht – das wissen wir leider nicht genau. Auf der einen Seite können sie ihrer App eine neue Funktion spendieren, dafür gibt es allerdings auch neue Konkurrenz.

Mit iOS 4.3, das am Freitag für iPhone, iPod Touch iPad bereitsteht, verbessert Apple die AirPlay-Unterstützung. Das kommt auch der beliebten App Air Video zu Gute, mit der man auf einem Rechner abgelegte Videos auf sein iGerät übertragen kann.

Mit AirPlay geht es noch einen Schritt weiter: Vom iPhone oder iPad können die Videodaten gleich weitergereicht werden, zum Beispiel an einen angeschlossenen Fernseher. So kann man sich zum Beispiel ein Media Center im Wohnzimmer sparen.

Konkurrenz bekommt Air Video aber direkt von Apple, schließlich wird mit iOS 4.3 das so genannte iTunes Home Sharing ermöglicht. Damit wird man Musik, Filme und TV-Sendungen aus der eigenen Mediathek über ein lokales Netzwerk (Air Video kann auch über das Internet laufen) übertragen. Am Wochenende werden wir mal schauen, welche Lösung die bessere Alternative ist: Das 2,39 Euro teure Air Video oder die kostenlose Apple-Lösung.

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Movies HD: DVD-Bibliothek im Blick

Nachdem wir uns bereits DVD Shelf auf dem iPhone angesehen haben, sind wir weiterhin auf der Suche nach einer guten App für die Verwaltung unserer DVD-Bibliothek. Als nächsten Kandidaten haben wir uns Movies HD für das iPad angesehen. Die App kann für 3,99 Euro aus dem App Store geladen werden, hat uns aber nicht vollkommen überzeugt – mehr Infos gibt es im Video. Weitere Alternativen stellen wir euch im Laufe der Woche vor.

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HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPad

Nicht jeder iPhone- und iPad-Besitzer hat einen Vertrag mit Flatrate. Mit HandyEtat hat man seine Kosten immer im Blick.

HandyEtat: Kostenkontrolle für iPhone und iPadDie App HandyEtat (1,59 Euro) hat vor wenigen Wochen ein großes Update erhalten und ist jetzt auch für das iPad optimiert. Natürlich bleiben die alten Funktionen alle bestehen und man kann mit wenigen Einstellungen seinen Vertrag (nur T-Mobile) in der App verankern.

In einer übersichtlichen Auflistung bekommt man verbrauchte Minuten, SMS und MMS angezeigt. Wenn eine Rechnung vorhanden ist, werden weitere Details angezeigt. Außerdem kann man nach dem Update noch mehr Diagramme erstellen. Das kann für die Zukunft helfen: Denn wenn man sein Telefonverhalten genau kennt, kann man nach Ablauf der Vertragslaufzeit eventuell in einen günstigeren Tarif wechseln.

Einigen fragen sich sicher jetzt, warum man HandyEtat auf dem iPad nutzen sollte? Einfache Antwort: Da es das iPad auch in der 3G Variante gibt und die meisten Flatrates auf ein bestimmtes monatliches Volumen begrenzt sind – so kann man im Blick behalten, wie viel Daten man verbraucht hat. Wer eine reine Flatrate hat, benötigt eine solche Funktion natürlich nicht unbedingt. Um die Sicherheit zu gewährleisten kann man zudem den Zugang mit einem Passwort versehen.

HandyEtat ist kein Produkt der Telekom, allerdings werden nur Verträge des rosa Riesen unterstütz. Zuletzt wollen wir noch kurz auf die eigene App der Telekom „Kundencenter“ eingehen. Dort lässt sich zwar der Verbrauch anzeigen, doch insgesamt macht die App einen schlechten Eindruck. Die durchschnittliche Wertung liegt bei 2,5 von 5 Sternen.

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iOS 4.3: JavaScript-Performance verdoppelt

Auf der letztwöchigen Keynote wurde nicht nur iOS 4.3 angekündigt, sondern auch eine überarbeitete JavaScript-Engine.

iOS 4.3: JavaScript-Performance verdoppeltEinige Tage vor dem Release des iPad 2 in den USA gibt es schon die ersten Testergebnisse mit der neuen Version des Apple-Betriebssystem, das ja schon seit einigen Tagen für Entwickler bereit steht und von deutschen Nutzern ab dem 11. März heruntergeladen werden kann.

Auf der englischen Webseite Jeftek gibt es nun erste Testergebnisse, welche die Verbesserungen der neuen Version zeigen – auch im Vergleich zur Konkurrenz aus dem Google-Lager.

Durchgeführt wurden die Tests mit dem Sunspider-Test, hier wird lediglich JavaScript ausgeführt – also Textbausteine, die sich oft auf komplexen Webseiten wiederfinden.

Gemeinsam mit dem Motorola Xoom, das mit Android 3.0 arbeitet, meisterte das iPad 2 die JavaScript-Aufgabe am Schnellsten: Nach rund zwei Millisekunden waren die Daten verarbeitet. Erstaunlich: Das iPhone 4 arbeitet mit dem neuen Betriebssystem mehr als doppelt so schnell wie unter iOS 4.2.

Aber welche Folgen haben solche Testergebnisse für den Nutzer? Webseiten bestehen natürlich nicht ausschließlich aus JavaScript. Trotzdem kann davon ausgegangen werden, dass sich das Surfen im Internet subjektiv schneller anfühlen wird. Wie viel der Anwender davon mitbekommt, werden wir wohl alle am kommenden Freitag erfahren können…

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Pro und Contra: Update-Ausschluss für alte iPhones

Am kommenden Freitag erscheint iOS 4.3 – doch nicht alle iPhone-Benutzer werden das neue Betriebssystem installieren können, denn es ist nur mit iPhone 3GS und 4 kompatibel.

Pro: Altlasten loswerden
Pro und Contra: Update-Ausschluss für alte iPhonesiPhone Classic oder iPhone 3G sind schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Und auch vom iPhone 3GS zum iPhone 4 hat es einen großen Sprung gegeben, seit der Einführung des iPhones sind nun mehrere Jahre vergangen. Keine Frage: Auch die älteren Modelle sind noch nett anzusehen, aber sehr schwach auf der Brust.

So ist es kein Wunder, dass Apple sich mit dem iOS 4.3 auf die neuesten beiden Generationen konzentriert, die ja ohnehin am weitesten verbreitet sein dürften. Und wir erinnern uns: Selbst ohne Multitasking lief iOS 4 auf dem alten iPhone 3G ja schon nicht mehr rund.

Natürlich wird es immer wieder Leute geben, die sich beschweren, dass ihre Modelle keine Beachtung mehr finden. Aber hier muss auch ganz klar gesagt werden: Nirgends steht geschrieben, dass man beim Kauf eines iPhone ein lebenslanges Recht auf Updates bekommt.

Ganz im Gegenteil: Man kann sogar froh sein, dass man bei Apple überhaupt etwas bekommt. Viele andere Smartphone-Hersteller lassen die alten Modelle gleich komplett fallen, wenn neue Handys auf den Markt kommen. Für das iPhone gibt es mindestens zwei oder drei Updates mit neuen Funktionen. Ganz krass ist es bei Android: Hier gibt es wohl gefühlte zehn OS-Versionen, die von den verschiedenen Anbietern eingesetzt werden.

Contra: Alte iPhone-Modelle bleiben auf der Strecke
Pro und Contra: Update-Ausschluss für alte iPhonesNicht jeder freut sich auf iOS 4.3, da wie schon oben erwähnt das Betriebssystem nur auf iPhone 3GS und iPhone 4 installiert werden kann. Wer noch ein iPhone 3G oder älter besitzt, muss auf die Neuerungen verzichten, doch der Nachteil kann sich auch als Vorteil herausstellen. Die Entwicklung der Hardware von iPhone 3G zu 3GS war zwar nicht allzu groß, doch die Anforderungen für iOS 4.3 sind einfach zu hoch.

Wenn man das iOS auf einem 3G installieren könnte, hätte man sicher keinen Spaß mehr das iPhone zu bedienen, da es nur noch langsamer wird, als es eh schon ist. Eigentlich gibt es nicht wirklich viele Argumente, warum die Entscheidung schlecht ist. Wir als iPhone und iPad Nutzer können mehr als zufrieden sein, dass wir überhaupt Updates geboten bekommen.

Alle alten iPhone-Besitzer müssen sich damit anfreunden, dass sie „nur“ das alte System nutzen können, doch damit werden sie auch eindeutig besser fahren. Die Unterschiede von iPhone 3G zu iPhone 4 sind einfach viel zu hoch. Wer beide Geräte kennt, weiß worin die Unterschiede liegen. Interessant wäre auch zu wissen, ob es unter den Lesern noch Personen gibt die ein iPhone Classic oder iPhone 3G besitzen. Wie ist eure Meinung zum Update-Ausschluss?

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Gewinnspiel: Zwei Apps – 60 Promocodes

Heute ist schon wieder Sonntag und heute steht ein weiteres Gewinnspiel an.

Gewinnspiel: Zwei Apps – 60 PromocodesNachdem das letzte Gewinnspiel mit ein paar Komplikationen verbunden war, machen wir heute wie gewohnt weiter. Insgesamt gibt es 60 Promocodes zu gewinnen. Im Rennen sind heute die Apps Doodle Squares HD (Universal-App) und der Trink-Wecker Pro. Einen ausführlichen Testbericht zu Doodle Squares HD gibt es hier und der Bericht zum Trink-Wecker kann hier nahgelesen werden.

Doodle Squares ist ein schnell süchtig machendes Spiel, was ein simples aber gutes Spielprinzip verfolgt. Insgesamt verlosen wir an unsere Nutzer 25 Promocodes.

Wir wissen doch alle, dass die Flüssigkeitsaufnahme ziemlich wichtig ist, vernachlässigen sie aber oft, da man einfach nicht daran denkt. Wer sich ans trinken erinnern lassen möchte sollte zum Trink-Wecker Pro greifen. Hier verlosen wir insgesamt 35 Promocodes.

Die Teilnahme ist recht einfach, jedoch lest euch diesen Abschnitt bitte gut durch, damit es zu keinen Missverständnissen kommt. Um einen Promocode für Doodle Squares zu gewinnen, müsst ihr uns eine Frage beantworten, die euch im angehängten Video gestellt wird. Wer die richtige Antwort weiß, schickt diese bitte an contest [at]appgefahren.de. Unter allen richtigen Antworten werden die Gewinner ermittelt. Ein kleiner Tipp: In der Band singt zwar ein Armstrong, aber der war noch nie auf dem Mond, denn da ist es ihm nicht grün genug.

Um einen von 35 Promocodes für die App Trink-Wecker Pro zu gewinnen, müsst ihr Fan unserer Facebook-Seite sein. Ab sofort gibt es dort einen Eintrag zum Gewinnspiel. Alle Personen die auf „Gefällt mir“ klicken nehmen an der Verlosung teil.

Wie immer läuft das Gewinnspiel bis zum kommenden Mittwoch, den 9. März bis 11:00 Uhr. Pro Person ist jeweils eine Teilnahme möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

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VZ-Netzwerke jetzt auch mit Gutscheinen

Facebook ist in aller Munde. Aber nicht vergessen: Es gibt auch noch die deutschen VZ-Netzwerke.

VZ-Netzwerke jetzt auch mit GutscheinenVZ – das deutsche Facebook, eine Plattform für Schüler, Studenten und alle anderen. Die kostenlose iPhone-App des sozialen Netzwerks hat nun ein Update erhalten, auch hier halten nun persönliche und ortsbezogene Gutscheine Einzug.

Ort, Geschlecht und Alter wollen die Entwickler für die Anzeige der Gutscheine erfahren, natürlich nur für die Personalisierung der Angebote und nicht zur Weitergabe an Dritte. So sollte es natürlich sein.

Zum Start der neuen Funktion ist das Ergebnis allerdings ernüchternd. In einer doch schon größeren Stadt wie Bochum werden gerade einmal zwei Gutscheine gefunden: Sparen kann man 1,70 Euro für Schuhe beim Bowling-Spielen und 10 Euro für die nächste HU/AU bei Pit-Stop. Nicht gerade das Gelbe vom Ei.

Weiterhin vermisst wird eine Möglichkeit Fotos direkt in der App hochzuladen oder aktiv am Buschfunk teilzunehmen. Alles in allem ist die App unserer Meinung nach nur mittelmäßig, dafür aber immerhin kostenlos und besser bedienbar als die Webseite.

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