iPad 2: Akku hält noch etwas länger

In den USA ist das iPad 2 seit Freitag auf dem Markt und schon so gut wie ausverkauft. Wir haben zwar noch kein Gerät, wollen aber die ersten tiefgründigen Informationen für euch zusammenfassen.

iPad 2: Akku hält noch etwas längerDas iPad 2 ist dünner, leichter und schneller – das wissen wir schon. Aber wie schlägt es sich in der Praxis, wie lange hält der Akku wirklich und was kann der neue Prozessor leisten? Die Kollegen der amerikanischen Webseite Macworld haben bereits einen ausführlichen Test durchgeführt.

Auf verschiedenen Geräten hat man einen Film aus iTunes geladen und ihn immer und immer wieder abgespielt. Überraschendes Ergebnis: Das neue iPad hält sogar noch etwas länger durch als sein Vorgänger. Bei voller Helligkeit, WLAN-Aktivität und geringer Lautstärke hielt das iPad 2 503 Minuten durch, das klassische iPad nur 490 Minuten.

Beeindruckend ist auch die Geschwindigkeit des Prozessors. Der Import eines GarageBand-Songs via iTunes dauerte auf dem neuen iPad 27 Sekunden, das alte brauchte 52 Sekunden – also fast doppelt so lang.

Desweiteren hat man bei Macworld festgestellt, dass das neue Display anscheinend noch einen Tick besser arbeitet, brillantere Farben und einen größeren Blickwinkel bietet.

70 Prozent der iPad 2-Besitzer sind übrigens neue Tablet-Nutzer, ein durchaus beeindruckender Wert, wie wir finden. Bleibt nur zu hoffen, dass die Lagerbestände für Europa nicht gleich in den USA verkauft werden, wo ja eine sehr hohe Nachfrage besteht. In etwas mehr als einer Woche werden wir schlauer sein…

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StandbyCheck: Gratis-App hilft beim Sparen

Wer von euch musste zuletzt bei Strom und Gas nachzahlen? Bestimmt einige. Wir haben einen kleinen Helfer für euch…

StandbyCheck: Gratis-App hilft beim SparenEinen praktischen Energiesparhelfer für unterwegs hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online GmbH entwickelt. Die kostenlose iPhone-App StandbyCheck kann natürlich nicht den Standby-Verbrauch von einzelnen Geräten messen, ist aber trotzdem eine nette Erinnerung zum Energiesparen.

Um heraus zu finden, wie viel Strom im Schlaf verbraucht wird, sind innerhalb von 30 Stunden drei Zählerstände einzugeben. Die Erinnerungsfunktion der App weist auf die passenden Zeitpunkte hin. Nach der dritten Eingabe berechnet die App den Dauerstromverbrauch. Ist der Verbrauch zu hoch, weist das auf einen stromfressenden Kühlschrank oder viele Geräte im Standby-Modus hin.

Ganz nebenbei gibt es täglich wechselnde Energiespartipps, die beim Senken des Verbrauchs helfen sollen – übrigens nicht nur beim Strom. Außerdem kann sogar der Jahresverbrauch überprüft werden, wofür natürlich ständige Eingaben nötig sind.

Insgesamt ist der StandbyCheck eine nette kleine App, die übrigens erst kürzlich aktualisiert wurde. Vielleicht hilft es ja auch bei euch, den einen oder anderen Euro zu sparen.

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Sommerzeit: Wieder Wecker-Probleme in den USA

Auch in diesem Frühjahr scheint es wieder Probleme mit dem iPhone-Wecker zu geben. Es erreichen uns neue Berichte aus den USA.

Sommerzeit: Wieder Wecker-Probleme in den USAIn den USA wurden die Uhren am gestrigen Sonntag bereits auf Sommerzeit umgestellt. Noch am selben Tag häuften sich die Berichte in diversen Foren und Blogs. Wie der Telegraph zusammenfasst, hätten sich die Uhren nicht eine Stunde vor, sondern eine Stunde zurück gestellt.

Die Folgen waren klar: Wer sich den Wecker gestellt hatte, wurde glatte zwei Stunden zu spät geweckt. Immerhin konnte das Problem schnell behoben werden: Schaltete man das iPhone aus und wieder an oder wechselte kurz in den Flugmodus, wurde die Uhrzeit danach wieder richtig synchronisiert.

Es wird natürlich spannend, wie sich die Situation bei uns entwickelt. Schließlich steht auch in Europa bald die Sommerzeit an, wir stellen die Uhren am Sonntag, den 27. März, um 2:00 Uhr eine Stunde vor. Wer also etwas wichtiges vor hat, stellt sich lieber einen anderen Wecker oder richtet die Uhrzeit am iPhone am Abend zuvor manuell ein.

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Abenteuerspiel Drawn: Der Turm HD derzeit reduziert

Wer ein neues Abenteuerspiel sucht und dabei auch noch Geld sparen möchte sollte nun gut aufpassen.

Abenteuerspiel Drawn: Der Turm HD derzeit reduziertDie App Drawn: Der Turm HD wird im Moment für nur 3,99 Euro statt 7,99 Euro angeboten. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Sternen ist die App sicher einen Blick wert.

Die eigentliche App Drawn: Der Turm HD ist schon seit Dezember letzten Jahres im Store vertreten. Doch seit wenigen Tagen steht eine App mit dem Namen Drawn – Der Turm HD zum kostenlosen Download bereit. Auf Anhieb sehen die Apps identisch aus, doch guckt man genauer hin, befindet sich in der kostenlosen Version ein In-App-Kauf. Wer die App also erst antesten möchte, sollte zuerst zur kostenlosen Variante greifen.

Das Spiel bietet viele Geheimnisse und mysteriöse Rätsel die auf dem Weg durch den Turm aufgedeckt und erfüllt werden müssen. Jedes Stockwerk des Turms ist mit einem Fluch belegt und nur die besten Abenteurer werden den Weg bis nach ganz oben schaffen. Insgesamt gibt es über 70 verschiedene Szenen.

Das Spiel wird von Big Fish Games zur Verfügung gestellt und ist nur mit dem iPad kompatibel. Statt 7,99 Euro nur 3,99 Euro.

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Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)

Neben iCab Mobile gehört der Atomic Web Browser zu den beliebtesten Safari-Alternativen. Doch nun ist die App aus dem Store geflogen.

Atomic Web Browser fliegt aus dem App Store (Update)Auf der Webseite des Entwicklers sucht man vergeblich nach Informationen, warum der Atomic Web Browser nicht mehr im App Store verfügbar ist. Erst im Februar hatte es umfangreiche Updates gegeben, bei denen Apple keinen Grund zur Beanstandung hatte – schließlich wurden die Aktualisierungen freigegeben.

Aber warum ist die App jetzt nicht mehr im Store zu finden? Laut Angaben von Apple nutzte die App private APIs – das sind Entwicklerwerkzeuge, die nicht offiziell freigegeben wurde.

Ob und wann Atomic Web Browser wieder zurück in den App Store kommt, ist bisher nicht bekannt – der Entwickler hat auch bisher nicht auf unsere Anfragen reagiert. Sobald sich etwas ändert, werden wir euch natürlich darüber informieren.

Abschließend noch eine Frage in die Runde? Welchen Browser nutzt ihr auf iPhone und iPad? Auf dem iPhone steht bei uns Safari hoch im Kurs, auf unseren iPads nutzen wir iCab Mobile. Wie sieht es bei euch aus?

Update: Der Atomic Web Browser ist schon wieder zurück im Store und kann für 79 Cent geladen werden. Die Version 5.5.0 bringt einige Neuerungen mit sich, auf die Probleme mit Apple wird nicht eingegangen.

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iSwifter: Kostenloser Flash-Browser für das iPad

Auch wenn nicht alles super flüssig läuft: Der iSwifter ist der bisher beste Ansatz, Flash-Inhalte wie Videos und sogar Spiele auf das iPad zu bekommen. Wir haben uns die App natürlich schon angesehen.

Unser erstes Fazit: iSwifter ist kostenlos und definitiv einen Blick wert. Zwar funktionieren nicht alle deutschen Inhalte, da die Server vermutlich in den USA stehen, Medien wir RTLnow oder die ARD Mediathek laufen allerdings problemlos und in einer annehmbaren Geschwindigkeit und Qualität.

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Derzeit gratis: Puzzle-Spiel Shape It HD

Ab heute kann man Shape It HD kostenlos beziehen. Wie lange der reduzierte Preis gilt, können wir nicht sagen.

Derzeit gratis: Puzzle-Spiel Shape It HDShape It HD verfolgt ein simples und einfaches Spielprinzip. Auf drei Reihen verteilt sitzen die kleinen runden Viecher die zusammengeführt werden müssen, damit Platz für neue gemacht wird. Indem man mit dem Finger über die einzelnen Objekte fährt werden diese verbunden.

Je mehr Objekte verbunden werden, desto mehr Punkte gibt es auch. Aber bei dem Spiel gibt es auch ein paar Hindernisse. So fährt zum Beispiel ein Sägeblatt durch die Level, das die gezogenen Linien sofort zerstört.

Insgesamt verfügt Shape It HD über einen Original-Modus sowie drei Challenge-Modi. Shape It HD verfügt über eine Game Center Anbindung und stellt eine Menge an Achievements zur Verfügung.

Leider wird nur die iPad-Version kostenlos angeboten. Wer das Spiel auch auf dem iPhone spielen möchte, muss dafür 79 Cent zahlen.

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Pro und Contra: Lohnt der iPad-Umstieg?

Sich ein iPad anzuschaffen lohnt sich ab Ende des Monats besonders. Aber ist der Wechsel vom iPad der ersten Generation zu seinem Nachfolger ebenfalls lohnenswert?

Pro: Der Umstieg lohnt sich immer
Pro und Contra: Lohnt der iPad-Umstieg?Im Vergleich zu seinem Vorgänger kommt das iPad 2 ohne große Neuerungen daher, doch die vielen Kleinigkeiten, an denen Apple in den vergangenen Monaten geschraubt hat, können sich durchaus sehen lassen. Vor allem Prozessor, Gewicht und Formfaktor des iPad 2 können auf ganzer Linie überzeugen und rechtfertigen einen Umstieg.

Erst gestern haben wir euch ein Video präsentiert, das die Vorteile des verdoppelten Arbeitsspeichers verdeutlicht: In Safari müssen Tabs nicht ständig neu geladen werden. Aber auch – und das ganz besonders – bei Spielen wird sich die höhere Leistung bezahlt machen.

Einige Spiele-Entwickler, darunter Gameloft und Firemint, haben ihre Apps bereits optimiert, setzen verbesserte Texturen, Effekte und Kantenglättung ein – dass kein Retina-Display verbaut ist, fällt so gar nicht mehr richtig auf.

Und nicht zu vergessen: Endlich sind Kameras im iPad verbaut, gerade für FaceTime und Skype (sofern hier endlich mal die iPad-Optimierung erfolgt) eignet sich die kleine Frontkamera perfekt und als Bonus gibt es noch eine Kamera auf der Rückseite.

Contra: Zu wenig Neuerungen
Pro und Contra: Lohnt der iPad-Umstieg?Das iPad 2 ist zwar im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas leichter, schneller und dünner, aber wer bereits ein iPad sein eigen nennt, hat eigentlich keinen Grund jetzt schon wieder mindestens 500 Euro auszugeben und nur ein paar Kröten für sein „altes“ Modell zu bekommen.

100 Gramm weniger, 33 Prozent dünner – das kann eine solche Ausgabe kaum gerechtfertigten. Und was die Leistung anbelangt: Die Entwickler werden es sich kaum leisten können, ihre Apps so zu programmieren, dass sie nicht vernünftig auf dem iPad der ersten Generation laufen – zu hoch wären die Verluste an möglicher Kundschaft.

Und die beiden Kameras als Kaufargument? Also wirklich, da hätte sich Apple schon etwas mehr anstrengen können. Schließlich haben die neuen Macbooks auch HD-Webcams bekommen, auf dem iPad hat es gerade einmal zu einer Billig-Lösung mit VGA-Qualität gereicht. Und auf der Rückseite? Da werkelt eine Kamera mit etwa 1 Megapixel Auflösung. Ich muss schon sehr weit an meine erste Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln zurückdenken.

Man kann eigentlich nur festhalten: Wer ein iPad hat, braucht kein iPad 2. Viel lieber sollte man jetzt damit beginnen, sich ein paar Euro für das nächste Jahr aufzusparen – wer weiß, was uns Apple dann präsentiert: Ein echtes Retina-Display, einen ultraschnellen Thunderbolt-Anschluss und ein iPad, das weniger als einen Pfund wiegt…?

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RAM-Vergleich: iPad versus iPad 2

In den USA halten schon viele Personen ein iPad 2 in der Hand.

Das folgende Video zeigt, wie sich der deutlich höhere Arbeitsspeicher des iPad 2 auswirkt. Außerdem wird gezeigt, dass das iPad 2 alle geöffneten Tabs in Safari im Hintergrund speichert. Hingegen muss das iPad die meisten Tabs erneut laden. Zudem kann man auf dem iPad 2 scrollen ohne das Teile der Webseite verschwinden. Seht es euch selbst an:

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Endlich: Wieder iTunes-Karten im Angebot

Endlich gibt es mal wieder iTunes-Karten im Angebot. Nächste Woche könnt ihr immerhin fünf Euro sparen.

Endlich: Wieder iTunes-Karten im AngebotSonntag für Sonntag haben wir die Prospekte der diversen Märkte für euch durchsucht, haben aber seit fast vier Monaten keine Angebote mehr über reduzierte iTunes-Karten gefunden. Umso mehr wollen wir uns bei Alexander bedanken, der schon am heutigen Samstag ein Angebot für die nächste Woche entdeckt hat.

Vom 14. bis zum 19. März könnt ihr im Müller Drogeriemarkt iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro kaufen – das entspricht immerhin einem Ersparnis von 20 Prozent.

Wenn ihr die Karte eingelöst habt, könnt ihr das Guthaben für sämtliche Inhalte im iTunes Store, natürlich auch für Apps verwenden. Ausgenommen sind nur Geschenke, die ihr weiterhin über eure Kreditkarte oder Click&Buy abrechnen müsst.

Wo genau ihr die nächste Müller-Filiale findet, könnt ihr auf der Webseite des Unternehmens herausfinden. Hier geht es direkt zum Filialfinder.

Wer keine Müller-Filiale in der Nähe hat, kann ab Montag auch zum nächsten REWE-Supermarkt gehen. Wie rolli in den Kommentaren schreibt, werden dort immerhin 15 Prozent günstigere iTunes-Karten angeboten: Statt 25 zahlt man nur 21,25 Euro.

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Risiko-Alternative: European War 2 erstmals reduziert

Wir haben schon öfters über Risiko-ähnliche Spiele berichtet und diese auch getestet – jetzt gibt es wieder eine App zum kleinen Preis.

Risiko-Alternative: European War 2 erstmals reduziertOb Risiko, Conquist oder European War 2 – alle verfolgen das gleiche Spielprinzip. European War 2 ist ein rundenbasierte Spiel für iPhone und iPad und wird auf de iPad erstmals für 79 Cent angeboten (sonst 2,39 Euro).

Um das Spiel zu gewinnen muss man natürlich mit seinen Truppen die meisten Länder besetzen. Um Spielzüge machen zu können, werden im Spiel Militär-Karten ausgespielt. Insgesamt gibt es 200 Gebiete die man mit bis zu 30 verschiedenen Militär-Truppen erobern kann.

Welches der genannten Alternativen die beste ist, kann man pauschal nicht beantworten. Jedes der Spiele-Apps punktet mit verschiedenen Funktionen, doch im Moment wird European War 2 for iPad zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten.

Kurz angemerkt: Auch Worms HD gibt es derzeit für 79 Cent. Wer das Spiel nicht kennt, kann sich dieses Video auf YouTube ansehen.

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Real Racing 2 für das iPad erschienen

Rennsportfans aufgepasst: Real Racing 2 gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad.

Real Racing 2 für das iPad erschienenDas wohl beste und realistischste Rennspiel aus dem App Store gibt es jetzt auch als Real Racing 2 HD für das iPad. Der Preis ist mit 7,99 Euro identisch zu dem der iPhone-Version uns sollte sich dank der Preispolitik von Firemint in den nächsten Wochen nicht ändern.

Inhaltlich tut sich im Vergleich zu der iPhone-Version nicht viel, aber das hat Real Racing 2 auch gar nicht nötig. 30 lizensierte Fahrzeuge und 15 tolle Strecken sorgen für genug Abwechslung, zudem gibt es auf dem iPad einige exklusive Rennen.

Klasse finden wir, dass man seinen Spielstand vom iPhone auf das iPad und zurück kopieren kann – so muss man nicht von neuem beginnen. Auch der Multiplayer-Modus ist zwischen den Geräten kompatibel.

Auf dem iPad 2 wird Real Racing 2 HD natürlich noch eine bessere Figur machen. Dank der schnelleren Grafik kann hier Anti-Aliasing auf dem kompletten Display angewendet werden, die Armaturen der Fahrzeuge sind durch die Scheiben sichtbar und insgesamt gibt es mehr Details und Spiegelungen.

Unser Fazit auf Basis der hier bereits getesteten iPhone-Version: Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist Real Racing 2 HD ein Quantensprung, der insbesondere auf dem iPad 2 noch mehr glänzen kann. Wer gerne schnell Auto fährt, sollte sich das Spiel unbedingt genauer ansehen.

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GarageBand: Erster Eindruck einer beeindruckenden App

Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.

Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.

Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.

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Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbar

Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.

Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbarAuf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.

So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.

Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.

Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.

Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.

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Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5

Wir sind wahrlich keine Freunde von Gerüchten – wollen euch die aktuelle Lage aber kurz zusammenfassen.

Gerüchte-Roundup: iPhone 5 und iOS 5Obwohl gestern erst iOS 4.3 erschienen ist und das iPad am Freitag in den USA offiziell auf den Markt kommt, kümmert sich die Gerüchteküche schon um die nächsten offenen Baustellen. Diesmal steht natürlich das iPhone der fünften Generation im Mittelpunkt – und auch um das Betriebssystem kümmert man sich bereits.

Fangen wir mit dem iPhone an. Hier wurden angeblich Prototypen in den China entdeckt, die mit 64 GB internem Speicher daher kommen. Ob sie nun echt sind oder nicht: Das es den iPod Touch schon länger mit dem großen Speicherangebot gibt, kann man davon ausgehen, dass Apple spätestens mit dem iPhone 5 nachziehen sollte – technisch spricht schließlich nichts dagegen. Außerdem wird man mit ziemlicher Sicherheit den neuen A5-Prozessor einbauen.

Weitere Gerüchte befassen sich mit einer Alu-Rückseite des iPhone 5, ähnlich wie es schon beim ersten Modell der Fall war und beim iPod Touch der Fall ist. Die Antennen sollen dabei hinter ein Apple-Logo aus Plastik rücken, ähnlich wie man es schon vom iPad kennt.

Wir gehen allerdings davon aus, dass Apple das iPhone 5 designtechnisch nur wenig verändert wird, schließlich erfolgte bereits vom iPhone 3GS zum aktuellen Modell ein großer Sprung. Zudem ist fraglich, ob die Antennen hinter einem kleinen Logo genug Kontakt zur Außenwelt herstellen könnten: Beim iPad ist der angebissene Apfel deutlich größer und trotzdem mussten bei der UMTS-Version zusätzliche Antennen hinter einer Platikabdeckung azf der Rückseite verbaut werden.

Die neuesten Gerüchte drehen sich um iOS 5 – obwohl man ja gerade erst mit einem Update versorgt wurde. Laut den zahlreichen Spekulationen soll es sich um MobileMe und verbesserte Benachrichtigungen drehen. Ein Event gibt es angeblich schon im April – mit einem Release für iPhone und iPad brauch aber in keinem Fall vor dem Hochsommer gerechnet werden. Foto: nowhereelse.fr

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