USB Status liefert nützliche Infos über angeschlossene Geräte Kleines Dienstprogramm für 2,99 Euro

Kleines Dienstprogramm für 2,99 Euro

<span class="entry-title-primary">USB Status liefert nützliche Infos über angeschlossene Geräte</span> <span class="entry-subtitle">Kleines Dienstprogramm für 2,99 Euro</span>

Der Schweizer Entwickler Benjamin Wieland hat eine kleine, praktische Anwendung im Mac App Store veröffentlicht, die ich direkt als praktisch empfunden habe. USB Status (App Store-Link) kostet 2,99 Euro und liefert Informationen zu angeschlossenen USB-Geräten.

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Amazon Alexa+: In Italien für 22,99 Euro pro Monat gestartet In Deutschland noch in geschlossener Betaphase

In Deutschland noch in geschlossener Betaphase

Alexa+ Logo

Amazon führt seine neu entwickelte Sprachassistenz Alexa+ schrittweise in Europa ein. Als erster Markt startet Italien, wo der Dienst ab sofort im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar ist. Nutzer und Nutzerinnen können die überarbeitete Version testen, während Amazon die Funktionen weiter optimiert.

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Simplebanking: Banking-App für die Menüleiste mit neuer Suche und „Freeze“-Modus Mac-App liegt ab sofort in Version 1.3.8 vor

Mac-App liegt ab sofort in Version 1.3.8 vor

<span class="entry-title-primary">Simplebanking: Banking-App für die Menüleiste mit neuer Suche und „Freeze“-Modus</span> <span class="entry-subtitle">Mac-App liegt ab sofort in Version 1.3.8 vor</span>

Erst vor kurzem haben wir über die spannende Indie-App Simplebanking des deutschen Entwicklers Maik Klotz aus Berlin berichtet. Die macOS-App wurde von uns Mitte März erstmals vorgestellt, und vor etwas mehr als einer Woche gab es bereits das nächste Update. Der Entwickler hat sich nicht auf seiner Arbeit ausgeruht und nun eine weitere Aktualisierung für Simplebanking veröffentlicht. Wir stellen die Neuerungen vor.

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Perplexity: KI-Agent „Personal Computer“ für Mac ist da Mac zum KI-Begleiter machen

Mac zum KI-Begleiter machen

iOS-App Icon von Perplexity.

Die KI-Firma Perplexity hat die Anwendung „Personal Computer“ für Mac veröffentlicht. Die Anwendung ist eine Erweiterung von „Perplexity Computer“ und kann mit lokalen Dateien und Anwendungen auf dem Mac arbeiten. Alle Perplexity-Max-Abonnenten können die Anwendung ab sofort herunterladen.

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Einmal iPhone, immer iPhone: iPhone-Nutzer sind der Marke besonders treu Neue Umfrage bestätigt Markentreue

Neue Umfrage bestätigt Markentreue

iPhone 17 Pro Max in Orange

Wer einmal in den Fängen von Apple ist, kommt aus dem System oftmals nicht mehr heraus. Genau aus diesem Grund verwundert es nicht, dass Apple-Kunden besonders loyal sind und immer wieder zu einem iPhone greifen wollen. Laut einer Umfrage der Handy-Inzahlungnahme-Website SellCell gaben 96,4 Prozent der befragten Kundinnen und Kunden an, dass sie beim nächsten Upgrade erneut zum iPhone greifen. Nur 3,6 Prozent erwägen einen Wechsel zu einer anderen Marke.

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„Bekannte Gesichter“: Ring verbessert die Erkennung von Personen Neue Funktion für Video-Türklingeln

Neue Funktion für Video-Türklingeln

Icon der Ring Wired Doorbell Elite

Die Amazon-Tochter Ring führt eine neue Funktion in Deutschland ein, mit der Video-Türklingeln Gesichter und Personen erkennen können. Denn statt anonymer Hinweise will das Unternehmen deutlich präzisere Informationen liefern. Mit „Bekannte Gesichter“ erhalten Nutzerinnen und Nutzer personalisierte Benachrichtigungen.

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Netflix: Vertikaler Video-Feed auf dem iPhone Startet schon in Kürze

Startet schon in Kürze

iOS-Icon von Netflix

Nachdem der Streaming-Dienst zuletzt mit seinem eigenen Videoplayer auf dem Apple TV für Kritik gesorgt hatte, steht jetzt ein Umbau der iPhone-App an. Noch im Laufe des Aprils will Netflix eine überarbeitete Version seiner mobilen App veröffentlichen. Im Mittelpunkt steht dabei ein Feature, das man bislang eher von Social-Media-Plattformen kennt: ein vertikaler Video-Feed. Dieser soll nicht nur moderner wirken, sondern gleichzeitig auch das Entdecken neuer Inhalte deutlich vereinfachen.

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Pellica: Tagebuch für Analogfotografie hält Aufnahmen und Einstellungen fest Filme, Labore und Belichtung

Filme, Labore und Belichtung

<span class="entry-title-primary">Pellica: Tagebuch für Analogfotografie hält Aufnahmen und Einstellungen fest</span> <span class="entry-subtitle">Filme, Labore und Belichtung</span>

Der französische Fotograf Imad Djebarni hat sich auf die analoge Fotografie spezialisiert und war es leid, für seine Workflows gleich mehrere Apps zur Hand nehmen zu müssen. Denn das „Problem“ bei Analogfotografie ist die fehlende Dokumentation von Belichtung, Brennweite, Ortsangaben und anderen Einstellungen, die bei digitaler Fotografie – selbst auf Smartphones wie dem iPhone – selbstverständlich sind.

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Spotify rollt neues Design für die iPad-App aus Jetzt ausprobieren

Jetzt ausprobieren

iOS-Icon von Spotify

Mit dem neuen Update, das sowohl für iPadOS- als auch für Android-Tablets zum Download bereitsteht, erhält die Spotify-App eine komplett überarbeitete Oberfläche. Dabei geht es allerdings nicht nur um ein größeres Layout, sondern vielmehr um ein grundlegend neu gedachtes Nutzererlebnis. Statt einfach die Smartphone-App zu skalieren, nutzt Spotify den zusätzlichen Platz gezielt aus und schafft so mehr Raum für Inhalte, Navigation und Musik.

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iOS 27: Vier potenzielle KI-Funktionen im Code entdeckt Weiterentwicklung von "Visual Intelligence"

Weiterentwicklung von "Visual Intelligence"

Icon für iOS 27

In neuem Systemcode für das kommende Betriebssystem iOS 27 wurden Hinweise auf vier neue Funktionen der Apple Intelligence-Plattform gefunden. Der Code wurde zuvor vom argentinischen Entwickler Nicolás Alvarez entdeckt und von MacRumors bestätigt. Diese Entdeckungen deuten darauf hin, dass Apple die eigene künstliche Intelligenz stärker in bestehende Systemanwendungen integrieren möchte, wobei der Fokus insbesondere auf der Erweiterung der visuellen Erkennungsfähigkeiten liegt.

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Netflix entfernt auf Apple TV nativen Videoplayer und löst Unmut aus Verschlechterung der Benutzerfreundlichkeit

Verschlechterung der Benutzerfreundlichkeit

iOS-Icon von Netflix

Der bekannte Videostreaming-Dienst Netflix hat kürzlich eine signifikante Änderung an seiner Anwendung für das Apple TV vorgenommen, die bereits auf breiten Widerstand gestoßen ist. Das Unternehmen hat den Einsatz des nativen tvOS-Videoplayers eingestellt und stattdessen einen eigenen Player eingeführt, der dem auf anderen TV-Plattformen verwendeten System entspricht. Diese Umstellung, die in den vergangenen Wochen eingeführt wurde, erschwert laut jüngster Kritik grundlegende Bedienvorgänge und verhindert die Nutzung plattformspezifischer Funktionen, die zuvor für ein reibungsloses Nutzererlebnis sorgten.

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appgefahren Ticker: Meldungen & Deals in KW16/2026 (7 News) Spannende Neuigkeiten aus der Technik-Welt

Spannende Neuigkeiten aus der Technik-Welt

Icon von appgefahren

+++ Mittwoch um 17:30 Uhr – Neuer Werbespot für das iPhone 17 Pro +++
In einem Video, das Apple heute auf seinem YouTube-Kanal in Südkorea hochgeladen hat, präsentierte das Unternehmen einige iPhone 17 Pro-Geräte, die mit winzigen Aufklebern verziert sind.

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Apple intensiviert KI-Kompetenz im Siri-Team vor WWDC 2026 Bootcamp für knapp 200 Angestellte

Bootcamp für knapp 200 Angestellte

Icon für Siri und Apple Intelligence in iOS 18

Kurz vor der erwarteten Präsentation der überarbeiteten Siri-Intelligenz auf der kommenden WWDC 2026 hat Apple interne Maßnahmen zur Stärkung der technischen Expertise eingeleitet. Laut eines Berichts von The Information schickt das Unternehmen eine ausgewählte Gruppe von weniger als 200 Angestellten, die derzeit an der Sprachassistentin arbeiten, zu einem mehrwöchigen Bootcamp. Ziel dieser Schulung ist es, die Kenntnisse im Umgang mit modernen KI-Programmierwerkzeugen zu vertiefen und an die rasanten Veränderungen in der Softwareentwicklung anzupassen.

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Experiment: Wie man 10.000 Dollar von einem gesperrten iPhone abbucht Nur unter Laborbedingungen möglich

Nur unter Laborbedingungen möglich

Apple Pay Icon

Dass ein gesperrtes iPhone grundsätzlich als sicher gilt, steht außer Frage. Doch ein ungewöhnlicher Angriff zeigt nun, dass selbst diese Hürde unter bestimmten Bedingungen umgangen werden kann – wenn auch mit erheblichem Aufwand. Im Fokus steht dabei nicht nur das iPhone selbst, sondern vor allem das Zusammenspiel mit mobilen Bezahlsystemen und Kreditkarten.

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Joyn+: Saftige Preiserhöhung und neues Jahresabo Das sind die neuen Preise

Das sind die neuen Preise

<span class="entry-title-primary">Joyn+: Saftige Preiserhöhung und neues Jahresabo</span> <span class="entry-subtitle">Das sind die neuen Preise</span>

Ich abonniere Joyn+ genau einmal im Jahr. Nämlich immer dann, wenn „Wer stiehlt mir die Show?“ ausgestrahlt wird. Die fast drei Stunden lange Sendung würde sich im linearen TV mit Werbung auf knapp dreieinhalb Stunden erweitern – das macht keinen Spaß. Keinen Spaß macht übrigens auch das Joyn+-Abonnement, das jetzt deutlich teurer wird.

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