Smart Cover & HDMI-Adapter: Erfahrungen nach 3 Monaten

Rund zweieinhalb Monate ist das iPad 2 nun in Deutschland erhältlich. Zeit, ein kurzes Resümee zu ziehen.

Dabei wollen wir uns aber nicht auf das iPad 2 konzentrieren, schließlich haben selbst die Konkurrenten einsehen müssen, dass Apple damit wieder ein guter Wurf gelungen ist. Wir wollen uns vielmehr dem Original-Zubehör widmen, nämlich Smart Cover und Dislay-Adapter.

Schon mit dem ersten iPad hat Apple eine eigene Hülle geliefert, mit der ich persönlich mich nie so wirklich anfreunden wollte. Insbesondere die Tatsache, dass die Hülle immer sehr aufrecht stand, hielten mich vom Kauf ab.

Anders sah es beim Smart Cover aus. Schon bei der Keynote war mir klar, dass ich dieses Gadget haben muss. Da waren mir die 69 Euro für die Ledervariante nicht einmal zu viel Geld. Aber hat sich die Investition gelohnt?

Von der Einfachheit ist das Smart Cover jedenfalls eine tolle Sache. Man kann so gut wie nichts falsch machen, das Anbringen ist innerhalb von Sekundenbruchteilen erledigt. Das gleiche gilt für das Zusammenfalten und Aufstellen der Hülle, leichter geht es nicht.

Was ich allerdings feststellen musste: Diese Funktionen nutzte ich viel zu selten. Meistens liegt das iPad sowieso nur auf dem Sofa herum, wenn ich es mit zum Schreibtisch nehme, steht es die meiste Zeit im Twelve South Compass (Amazon-Link). Wem 35 Euro für einen iPad-Ständer zu viel sind, sollte einen Blick auf das Belkin FlipBlade (Amazon-Link) werfen. Für gerade einmal 16 Euro bekommt man eine zusammenklappbare Hülle, die selbst im Rucksack oder der Handtasche nicht zu viel Platz wegnimmt (perfekt für den Urlaub).

Wer häufiger unterwegs ist, wird die Vorteile des Smart Covers aber nicht mehr missen wollen. Insbesondere die Feinheiten, etwa das automatische Anschalten des Displays, sind Dinge, die Apple einmal mehr perfekt auf die Reihe bekommen hat. Der WOW-Effekt bei Bekannten und Freunden, die das iPad oder Smart Cover bisher nicht kannten, ist jedenfalls garantiert.

Ob Präsentation oder Spiel: Gelungener HDMI-Adapter
Zubehör-Produkt Nummer 2 ist der Apple Digital AV Adapter. Ich möchte mich einfach mal auf HDMI-Adapter beschränken. Besonders die Tatsache, Spiele wie Real Racing 2 HD auf dem Fernseher zu spielen, sind ein Kaufgrund. Ein entsprechendes Video haben wir unter diesem Text für euch eingebettet.

Die Tatsache, dass sämtliche Inhalte auf dem angeschlossenen Monitor oder Beamer angezeigt werden, ist doppelt sinnvoll. Nun ist man nicht mehr auf die Entwickler angewiesen, sondern kann sich alle Apps auf dem Fernseher anzeigen lassen (Achtung: Funktioniert nur beim iPad 2). Besonders praktisch natürlich bei Präsentationen oder „Dia-Shows“. Bei Adapter liegt jedenfalls jederzeit angeschlossen am Fernseher mit einem entsprechend langen Kabel bereit…

Bleibt die Frage der Preise. Mittlerweile sind Smart Cover und HDMI-Adapter günstig bei Amazon zu erhalten, was natürlich sehr viel entspannter als der Weg zum nächsten Apple Store ist. Der Apple Digital AV Adapter kostet 39,63 Euro (Amazon-Link) und ist damit zwar 63 Cent teurer als bei Apple selbst, dafür zahlt man aber keine zusätzlichen Versandkosten. Aufgrund der verschiedenen Smart Cover-Modelle ist ein Vergleich hier etwas schwieriger. Apple will für die Polyuretan-Cover 39 Euro, die Leder-Varianten kosten 69 Euro – eine entsprechende Amazon-Übersicht findet ihr hier.

Besonders günstig ist das schwarze Leder-Cover, hier zahlt man statt 69 nur 42 Euro (Amazon-Link). Entsprechenden Rückseiten-Schutz gibt es in Form des Cool Bananas SmartShells (diverse Farben).

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Apples Smart Cover für unter 23 Euro

Bei der Vorstellung des iPad 2 wurde auch das passende Case präsentiert – nun sind die Preise drastisch gesunken.

Das hauseigene Case hört auf den Namen Smart Cover und wurde von vielen iPad 2-Nutzern angenommen, auch wenn es keinen Schutz für die Rückseite bietet.

Wir haben euch schon einen passenden Rückseiten-Schutz namens SmartShell von Cool Bananas (Amazon-Link) vorgestellt, unserer Meinung nach eine wirklich gute Kombination, wenn auch der Rückseite des iPads nichts passieren soll.

Derzeit kann man das Smart Cover in verschiedenen Farben unter 23 Euro bekommen. Das Kunstoff-Cover in grün bekommt man inklusive Versand für 22,99 Euro (Amazon-Link). Wer andere Farben bevorzugt, kann beispielsweise das Cover in grau für  26,50 Euro (Amazon-Link) erwerben. Der Originalpreis von Apple liegt bei 39 Euro, natürlich ohne Versand.

Charger4u (Amazon-Link) bietet vier Smart Cover für unter 20 Euro an – hinzu kommen noch Versandkosten. Man kann also weit über 10 Euro sparen. Auch bei der Leder-Variante kann man Geld sparen, allerdings ist sie derzeit nur in der Farbe „Tan“ (Amazon-Link) und „Black“ (Amazon-Link) erhältlich. Foto: Apple

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Stilvoller iPhone-Schutz: Filzsleeve von redmaloo

Einen passenden Schutz für das liebste Äpfelchen hat sicher jeder von uns, um Kratzer und Schmutz zu vermeiden. Wer dabei auch noch Stilsicherheit beweisen will, greift zu einem Filzsleeve von redmaloo.

Das Berliner Unternehmen redmaloo produziert schon seit einigen Jahren qualitativ hochwertige und klassisch designte Hüllen und Taschen für elektronische Gadgets, seien es MacBooks, iPads, iPhones oder iPods. Uns wurde für diesen kleinen Test ein iPhone-Sleeve zur Verfügung gestellt, das wir euch kurz vorstellen wollen.

Die auf der redmaloo-Website ganz minimalistisch mit „iPhone sleeve felt grey“ beschriebene Hülle wird komplett in Deutschland gefertigt und besteht aus grauem, sehr weichen Wollfilz. Kleine farbliche Akzente setzen die Nähte und ein Gummiband, das als Verschluss dient – bei unserem Modell sind diese aus knalligem orange. Das iPhone Sleeve kann außer in grau auch noch in pink, magenta, schwarz und lime bestellt werden. Zusätzlich gibt es eine invertierte Version mit orangem Filz und grauen Nähten. Wer statt Filz lieber Leder hat, kann eine schwarze oder braune Tasche im selben Stil bei redmaloo bestellen.

Schon gleich beim ersten Auspacken wird klar: Hier hat sich jemand wirklich Mühe gegeben. Die Verarbeitung ist hervorragend, nichts steht über, alles ist sauber vernäht und wirkt insgesamt hochwertig produziert. Um das iPhone in sein Täschchen zu legen, ist es nur notwendig, das orangene Gummiband zur Seite zur schieben, und schon kann das Gerät ins Sleeve eingelegt werden. Durch die weiche Filzoberfläche muss man sich keine Gedanken über Kratzer oder scharfe Kanten machen. Nachdem das iPhone verstaut ist, wird das Gummiband einfach wieder über die Tasche gezogen und das iDevice ist vor dem Herausrutschen geschützt.

In meinem Praxistest konnte mein iPhone 4 problemlos in die Hülle geschoben werden, auch das Gummiband sitzt stramm, aber nicht zu fest. Ein iPhone der 3. Generation passte ebenfalls perfekt hinein. In einem zweiten Schritt prüfte ich, ob in das Sleeve auch noch ein iPhone 4 inklusive Hartschalencase (in meinem Falle ein Case-Mate Barely There) beherbergen kann – auch das funktionierte, allerdings muss man dann schon forscher ans Werk gehen.

Filz ist ja allgemein hin als schlecht zu reinigender, aber sehr wasserabweisender Stoff bekannt. Ein paar Regentröpfchen sollten also schon möglich sein, aber einen großen Gewitterguss würde ich dem Sleeve nicht empfehlen. Zur Reinigung selbst kann ich nichts sagen, da mir bislang noch keine Missgeschicke passiert sind: Mit einem feuchten Tuch sollten aber auch frische Flecken leicht entfernbar sein.

Einziger, in meinen Augen klitzekleiner Designfehler des redmaloo-Sleeves: Das Gerät guckt immer ein Stück aus der Tasche hervor, sei es mit oder ohne angebrachtem Case. Das iPhone kann aber wiederum so auch schneller entnommen werden und ist trotzdem noch durch die höhere Rückseite bei Stürzen und vor Kratzern geschützt.

Wer sich für hochwertige und ansprechend designte Apple-Taschen begeistern kann, sollte nicht lange zögern. Zugegebenermaßen sind die Preise für diese Art von Sleeves nicht gerade billig: Für die iPhone-Tasche werden 29 Euro fällig, die Ledervarianten in schwarz oder braun belasten das eigene Konto mit 69 Euronen. Bestellt werden kann entweder über den redmaloo-Webshop oder auch ganz entspannt über Amazon. Ebenfalls zu empfehlen ist die Amazon-Übersicht über die anderen redmaloo-Produkte.

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Pioneer kündigt Autoradio mit App-Schnittstelle an

Das iPhone ist überall im Einsatz. Pioneer will das Apple-Handy nun für seine Autoradios nutzen.

Das klingt ja schon fast nach ein wenig Science-Fiction: Pioneer will bis Juli ein Radio auf den Markt bringen, das einfach ins Auto eingebaut und danach mit dem iPhone oder iPod Touch verbunden werden kann. Der Clou: Funktionen und Inhalte des iPhones werden dann über einen 6,1 Zoll großen Touchscreen ausgegeben.

Wer sich nun schon darauf freut, Angry Birds oder ähnliche Titel während der Fahrt über seinen neuen Bordcomputer zu spielen, muss leider enttäuscht werden. Zunächst ist nur ein Einsatz einer kostenlosen AppRadio-App vorgesehen, die immerhin mit Google Maps, Kontakten, Fotos, Kalender und einem Radio.

Per Kabel wird das iPhone während der Fahrt geladen, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung soll für gute Gesprächsqualität sorgen. Eine mitgelieferte GPS-Antenne soll das iPhone auch bei schlechten Empfang mit Satellitendaten versorgen.

App-Herstellern wird Pioneer die Möglichkeit bieten, ihre Apps für das Autoradio vorzubereiten. Soweit, dass man Angry Birds direkt im Auto spielen kann, wird es allerdings nicht kommen. „Die jeweiligen Apps müssen von uns im System freigeschaltet werden“, verriet uns ein Pioneer-Sprecher auf unsere Anfrage. Eine Umsetzung von Navigon oder TomTom wäre aber durchaus denkbar.

Beim Preis werden sich vermutlich die Geister scheiden. Pioneer plant einen Verkaufspreis von happigen 349 Euro. Wir werden euch in jedem Fall über das Projekt auf dem Laufenden halten.

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Per App-Update: Neue Funktionen für tizi-Empfänger

Über den Tizi haben wir schon mehrfach berichtet. Der mobile DVB-T-Empfänger wurde nun mit einem Update versorgt.

Nicht nur wir (Testbericht), sondern auch viele unserer Nutzer haben Gefallen am Tizi gefunden, dem kleinen mobilen Fernsehempfänger für iPhone und iPad. Doch bevor wir uns um das Update kümmern, ein kleiner Hinweis für Liebhaber unserer Kommentare: Derzeit kursiert ein Link durch das Netz, mit dem man Zugriff auf ein TV-Streaming bekommt. Wir bitten euch, diesen Link nicht weiter zu posten, denn legal ist etwas anderes.

Das schöne an Tizi: Der kleine Empfänger funktioniert auch ohne Internet und arbeitet perfekt mit iPad oder iPod Touch zusammen. Version 1.3 der kostenlosen App tizi.tv bringt einen Haufen neuer Funktionen, alle können wir gar nicht nennen. Daher beschränken wir uns auf die Kernpunkte.

Dank eines neuen Sendersuchlaufs, der auf den Standort des Nutzers zurückgreift, werden Sender nun noch schneller gefunden. Zudem kann man diverse Senderlisten auf dem tizi speichern – beispielsweise für Urlaubsort im Ausland.

Richtig praktisch finden wir die Funktion, die App nach dem Ende einer Sendung automatisch zu schließen. Das spart Akku, wenn man grad nicht am Gerät ist. Und damit das Ende der Sendung auch garantiert aufgenommen wird, kann ein Nachlauf eingestellt werden.

Alle weiteren Änderungen könnt ihr direkt im App Store nachlesen. Wie wir auch schon festgestellt haben, ist der tizi-Empfänger keine günstige Anschaffung – bei Amazon starten die Preise bei rund 120 Euro (Amazon-Link). Alternativ könnt ihr euch auch den Tivizen anschauen. Das 99,90 Euro Produkt (Amazon-Link) ist baugleich zum tizi und sollte auch mit der tizi-App funktionieren (andersrum geht es jedenfalls).

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Sync Stand: Günstiges und durchdachtes Dock

Ihr sucht noch eine nette, gutaussehende Standmöglichkeit für euer iPhone? Kein Problem: Das Sync Stand.

Die günstige Docking-Station ist in der Form eines geschwungenen „C“ aufgebaut und kann neben dem iPhone auch alle anderen iPods aufnehmen, die über einen Dock-Connector verfügen. Als Anschlussmöglichkeit wird dabei euer eigenes Kabel genutzt, die Kosten bleiben so äußerst gering.

Im aufrechten Zustand könnt ihr euer iPhone an den Dock-Connector anschließen, es standsicher auf eurem Schreibtisch platzieren und gleichzeitig laden und synchronisieren.

Wie ihr oben im Bild sehen könnt, lässt sich das iPhone aber auch horizontal auf das Sync Stand legen. Das Gerät wird dann natürlich nicht geladen, die Ansicht eignet sich aber perfekt, um sich ein paar kleine Videos anzuschauen.

Die UVP liegt in Deutschland bei knapp 20 Euro, wir haben aber schon Angebote für unter 15 Euro (Amazon-Link) inklusive Versand gefunden. Leider gibt es hier keine Angaben zur Farbe, eventuell sollte man seine Wünsche direkt nach der Bestellung beim Verkäufer äußern. Das Sync Stand ist in den Farben weiß, schwarz, navy, grün, blau, light pink und dunkel pink erhältlich.

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Blitzangebot: JBL Radial micro für 60 Euro

Es gibt mal wieder einen richtig guten Preis für die JBL Radial micro, ein Sounddock für iPhone und iPod.

Bereits im März haben wir euch auf ein interessantes Amazon-Angebot aufmerksam gemacht. Damals gab es die Soundstation vom namenhaften Hersteller JBL für knapp über 70 Euro, heute zahlt ihr für das graue Modell nur noch 60 Euro (Amazon-Link). Im Internet liegen die nächsten Preise bei über 80 Euro, ihr könnt also richtig viel sparen.

Im Gegensatz zum letzten Mal ist diesem nicht das weiße, sondern das graue Modell im Angebot. Auch die Version des Radial micro macht aber eine richtig gute Figur, das Design ist und bleibt extravagant.

Das JBL-System verfügt zwar über keine offizielle iPhone-Zertifikation, funktioniert laut Aussage mehrerer unserer Nutzer aber ohne Störgeräusche. Bei Amazon gibt es bei über 50 Bewertungen durchschnittlich vier Sterne.

Bitte passt beim Preis auf: Vermutlich ist das Kontingent für diesen Preis wieder stark begrenzt, wir gehen davon aus, dass der Preis wie beim letzten Mal schon nach einigen Stunden steigen wird.

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Treffer und versenkt: Unser iPad geht baden

Treffer und versenkt: Wir haben unser iPad in die Badewanne geworfen. Wie sich das Aquapac in unserem Praxistest geschlagen hat, seht ihr im angehängten Video.

Unser Fazit: Wer statt einem Buch (das ohnehin nass wird) beim nächsten Bad lieber sein iPad mit in die Wanne nehmen möchte, fährt mit dem Aquapac genau richtig. Die Hülle ist absolut dicht, das iPad lässt sich weiter bedienen und selbst der Sound kann sich über Wasser hören lassen. Vom Hersteller gibt es sogar Geld zurück, wenn ein Materialfehler auftritt und der Inhalt des Aquapacs beschädigt wird.

Bestellt werden kann das große Aquapac für Tablet-PCs für 39,90 Euro (Amazon-Link) inklusive Versandkosten. Der kleine Bruder für das iPhone ist 10 Euro günstiger (Amazon-Link), einen ausführlichen Testbericht dazu lest ihr in einigen Wochen hier auf appgefahren.

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Im Angebot: DVB-T-Empfänger Tizi (Update 2)

Vor einiger Zeit haben wir den Tizi für euch getestet, nun gibt es das Gerät im Angebot.

Mit dem kleinen Tizi kann man spielend einfach mit seinem iPad oder iPhone Fernsehen. Das geht über DVB-T (Empfang: www.ueberallfernsehen.de) und einer entsprechenden App, die kostenlos auf dem Gerät installiert werden kann.

Mit einer UVP knapp 150 Euro und einem Straßenpreis von etwa 130 Euro ist das Tizi aber leider kein Schnäppchen. Wer bisher gewartet hat, sollte nun zuschlagen. Gravis bietet das gute Stück momentan für 99,99 Euro (Amazon-Link) an, zum Kauf gesellen sich allerdings noch 5,99 Euro. Update: Der Preis ist wieder gestiegen und liegt nun bei 131,33 Euro! Update 2: Der Preis liegt wieder bei 99,99 Euro!!

Einen ausführlichen Test des Tizi haben wir bereits für euch angefertigt, ihr könnt ihn unter diesem Link nachlesen. Wie Equinux angekündigt hat, soll der kleine DVB-T-Empfänger auch bald mit dem Computer genutzt werden können, eine entsprechende Software ist in Planung.

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99 Cent: Stöpsel schützen vor Regen und Staub (Update)

Mitte Januar haben wir euch schon einmal auf die kleinen Helfer aufmerksam gemacht. Doch nun haben wir ein noch attraktiveres Angebot für euch gefunden.

Der Schutz des eigenen iPhone ist für viele sicher ein wichtiges Thema. Ohne Schutzhülle gehen die meisten wohl nicht aus dem Haus. Doch Schutzhüllen vermeiden meistens nur Kratzer oder schützen Vorder- und Rückseite. Doch was ist mit dem Dock-Connector und Kopfhörer-Eingang?

Es ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, doch wenn es regnet und ihr kurz das iPhone aus der Tasche holt, dann könnte ein Tropfen genau den Kopfhörer-Eingang treffen. Die Indikatoren verfärben sich und schon hat man ein großes Problem, da Apple die meisten Reperaturen abgelehnt hat.

Für 99 Cent inkl. Versand (Amazon-Link, mittlerweile nicht mehr verfügbar, neues Angebot unten) bekommt man die kleinen Stöpsel für beide Öffnungen, allerdings sollen diese nur mit dem iPhone 4 kompatibel sein. Die kleinen Helfer schützen nicht nur vor Wasser, sondern auch vor Staub.

Wer etwas ungeschickt ist und sein iPhone öfters fallen lässt, sollte mal einen Blick auf die Otterbox werfen, da kann so schnell nichts schiefgehen.

Update: Mittlerweile sind die 99 Cent Stöpsel nicht mehr lieferbar. Danke für die Hinweise. Es geht jetzt mit 1,62 Euro (Amazon-Link) weiter.

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Das doppelte Dockchen: Griffin PowerDock Dual

Nicht immer denken Hersteller eine Idee ganz zu Ende. So ist es auch beim Griffin PowerDock Dual.

Viele iPad-Besitzer nennen auch ein iPhone oder iPod ihr eigen. Für beide Produkte stellt Apple entsprechende Docks zur Verfügung, damit auf dem Schreibtisch nur halb so viel Chaos reicht. Zwei Docks bedeuten aber auch zwei Kabel – und zwei Kabel bedeutet etwas mehr Chaos als eins.

Auf dem Griffin PowerDock Dual finden iPad und iPhone gleichzeitig Platz. Das knapp 50 Euro teure Produkt ist gut verarbeitet und bietet mit 500 Gramm Eigengewicht genügend Standsicherheit. Als kleinen Zusatz findet man vor den Dock-Anschlüssen eine kleine Ablage für Kleinkram, zum Beispiel Schüssel oder Büroklammern.

Leider wird das Doppel-Dock nicht mehr USB an den Computer angeschlossen, sondern nur an einen herkömmlichen Netzanschluss. USB hätte für beide Geräte vermutlich nicht genügend Strom gleichzeitig geliefert, per Netzteil werden iPad und iPhone mit 10, respektive 5 Watt versorgt.

So muss man leider auf eine Möglichkeit verzichten, beide Geräte mit dem heimischen Rechner zu synchronisieren. Ein doppeltes USB-Kabel hätte vielleicht genügend Saft geliefert – aber auch zwei Anschlüsse belegt.

So ist das Griffin PowerDock Dual nicht mehr als ein recht teurer Standplatz für iPhone und iPad, der immerhin für etwas mehr Ordnung auf dem Schreibtisch sorgen kann. Positiv anzumerken ist noch, das auch das iPad 2 eingesteckt werden kann, problematisch wird es dagegen bei dickeren Schutzhüllen an den Geräten. Zu kaufen gibt es die doppelte Ladestation für 47,79 Euro (Amazon-Link).

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Zum halben Preis: Mophie Juice Pack Air

Einige andere Webseiten haben schon im Laufe der Woche darüber berichtet, wir ziehen nun nach: Das Mophie Juice Pack Air gibt es derzeit zum halben Preis.

Da wir uns nicht sicher waren, ob Amazon den äußerst geringen Preis und Rabatt von fast 50 Prozent hält und das Mophie Juice Pack Air in ausreichender Stückzahl verfügbar ist, haben wir uns mit der News bisher zurückgehalten. Bei dem Zubehör-Produkt für das iPhone 4 handelt es sich um ein Akku-Case mit 1.500 mAh.

Die Kapazität des eingebauten Akkus reicht für etwa eine komplette iPhone-Ladung, kann die Laufzeit des Handys also in etwa verdoppeln. Das Hartschalengehäuse macht das iPhone natürlich etwas dicker, laut Herstellerangaben kommt man auf 1,7 Zentimeter. Irgendwo muss der Akku aber schließlich auch hin.

Bei Amazon kostet das Modell derzeit 42,39 Euro inklusive kostenloser Lieferung, die Akku-Hülle für das iPhone 3GS kostet mit 43 Euro in etwa genau so viele, ist aber bei weitem nicht so stark reduziert.

Einen interessanten Bericht zum Thema findet ihr auch hier. In einem ausführlichen Artikel haben wir Akku-Hüllen mit und ohne Solarzellen unter die Lupe genommen. Als Alternative bieten sich Akku-Packs an, zum Beispiel der Just Mobile Gum Pro (Amazon/Testbericht) oder das Raikko AccuPack (1.000 mAh/5.200 mAh).

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Star Wars-Hülle: Steve Jobs in Carbonit

Erinnert ihr euch noch an die guten alten Star Wars-Filme? Eine neue iPhone-Hülle lässt Erinnerungen aufleben.

Wenn uns nicht alles täuscht, wurde Han Solo im zweiten Star Wars-Film in Carbonit gegossen und taute erst im dritten Teil wieder auf – ihr dürft uns in den Kommentaren natürlich gerne eines besseren belehren. Was wir ganz sicher wissen: Nun gibt es auch Steve Jobs in Carbonit.

Zwar nicht in Lebensgröße, dafür aber immerhin als Case für das iPhone 3GS und 4. Eine findige Firma hat Hüllen aus Plastik entworfen, die mit einem dreidimensionalen Effekt dahergekommen: Der Apple-Boss völlig regungslos.

Leider ist der Spaß nicht ganz günstig. Die Hüllen lassen sich lediglich auf dieser amerikanischen Webseite bestellen und kosten inklusive Versand nach Deutschland etwas mehr als 30 Euro. Wer keine Hülle möchte, findet den entsprechenden Look auch in Form von Aufklebern für die iPhone- oder iPod-Rückseite.

Wer es nicht ganz so extrem, aber trotzdem noch außergewöhnlich mag, sollte übrigens einen Blick auf die hochwertigen iPhone-Hüllen von Speck werfen. Eine Übersicht findet ihr hier auf Amazon, einen Testbericht der iPhone 4-Hülle im Schottenrock-Design gibt es direkt bei uns. Foto: Society6

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SmartShell im Test: Bruder für das Smart Cover

Das SmartShell von Cool Bananas haben wir euch ja bereits kurz vorgestellt. Heute gibt es den versprochenen Testbericht.

Das Smart Cover von Apple ist einfach und gut durchdacht, einen ausführlich Bericht über unsere Erfahrungen könnt ihr hier nachlesen. Eine Frage blieb offen: Wie schützt man die Rückseite des iPads, um unschöne Kratzer auf dem Aluminium zu vermeiden? Cool Bananas hat eine Lösung parat, die mit knapp 20 Euro gar nicht einmal so teuer ist.

Wir haben ein Testmuster der SmartShell-Hülle in transparent (Amazon-Link) erhalten, außerdem sind vier weitere Farben erhältlich, passend zum Design der Apple-Cover (SmartShell-Übersicht). Geliefert wurde die Hülle in einem einfachen Umschlag, den der Postbote recht optimistisch in den Briefkasten stopfte. Dem Silikon-Überzug für das iPad 2 hat es nichts ausgemacht.

Eigentlich handelt es sich lediglich um ganz normale Cover für die Rückseite, die allerdings eine Besonderheit aufweisen: Eine Aussparung für das Anbringen und Umklappen des Smart Covers von Apple. Passen tut es jedenfalls perfekt, die Funktionalität der Magnet-Halterung wird mit der Zusatz-Hülle nicht beeinträchtigt.

Zunächst einmal muss man das SmartShell jedoch anbringen, was aufgrund der engen Passform gar nicht so einfach ist. Gerade bei der letzten Ecke muss man etwas Kraft aufwenden, bis der Schutz perfekt sitzt. Danach bleibt er aber auch bombenfest sitzen und löst sich nicht von alleine wieder ab.

Nach Einsicht der ersten Bilder hatten wir vermutet, dass die diversen Aussparungen für Kamera, Mikrofon und Schalter nicht ganz zentral geschnitten sind. Das mag sich bei sehr genauen Blicken auch bewahrheiten, sollte aber nicht weiter negativ auffallen. Vorteil der von uns getesteten transparenten Hülle: Das Apple-Logo ist weiterhin sehr gut sichtbar.

Eigentlich gibt es an diesem Produkt kaum etwas zu bemängeln, denn es harmoniert fast perfekt mit dem Smart Cover. Leider nur fast: Durch die Überlappung der Silikon-Umrandung liegen die Magneten des Smart Covers nicht mehr plan auf der Glasoberfläche auf und hält so kopfüber nicht mehr den Kontakt zu den Magneten. Außerdem ist es etwas fummelig, das Cover an der Seite anzuheben, wir empfehlen den Finger an einer der Ecken anzusetzen.

Abgesehen von den kleinen Kritikpunkten im letzten Absatz ist das SmartShell von Cool Bananas eine empfehlenswerte Investition für Besitzer von iPad 2 und Smart Cover. Gerade auf Reisen kann man sich eine weitere Schutzhülle sparen, wenn das iPad im Rucksack oder der Handtasche verschwinden soll.

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Twelve South Compass: Der mobile Halter

Ein Mitbringsel aus einem amerikanischen Apple Store musste es dann doch sein: Wir wollen euch den Compass von Twelve South vorstellen.

Äußerlich erinnert der Compass – ein iPad-Halter aus dem Hause Twelve South – schon sehr stark an einen Zirkel aus der Schulzeit. Die deutlichsten Unterschiede: Es gibt weder Nadel noch Mine, außerdem liegt der Preis mit rund 35 Euro (Amazon-Link) doch etwas höher.

Für sein Geld bekommt der geneigte iPad-Benutzer aber ein sehr solides Design. Abgesehen von den rutschfesten Oberflächen, die für zusätzliche Stabilität sorgen sollen, ist der Compass komplett aus Metall gefertigt und macht einen sehr soliden Eindruck. So bringt er knapp 200 Gramm auf die Waage.

Aufgestellt ist der Compass in Sekundenschnelle. Man klappt einfach die beiden Beine auseinander und zieht den Standfuß nach hinten. Außerdem werden zwei kleine Klappen ausgezogen, auf die das iPad aufgestellt werden kann. Perfekt, um Videos anzuschauen, das iPad als digitalen Bilderrahmen zu nutzen oder es auf dem Schreibtisch zu platzieren.

Doch das iPad kann nicht nur steil, sondern auch flach aufgestellt werden. Dazu klappt man einfach den Standfuß ein und zieht dort eine kleine Klappe heraus. Der flache Winkel ist optimal, wenn man auf dem iPad längere Texte tippen möchte. Die beiden Klappen an den Beinen könnten hier etwas kürzer sein, je nach Handhaltung können sie als störend empfunden werden.

Zusammengeklappt ist der Twelve South Compass wirklich sehr handlich, was ihn zu einem perfekten Begleiter für die nächste Reise macht. Im Lieferumfang ist auch ein kleines Etui enthalten, in das die Halterung leicht herein gleitet.

Abschließend kann gesagt werden, dass der Compass von Twelve South zwar nicht unschlagbar günstig ist, dafür aber einen richtig guten Eindruck hinterlässt – hierzu trägt unter anderem der verarbeitete Stahl bei. Einen Platz auf meinem Schreibtisch hat er sicher, das Belkin FlipBlade darf in Ruhestand. Und ich bin mir sicher, dass der Compass das ein oder andere Mal in meinem Rucksack landen wird.

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