Nettolohn 2012, eine App aus deutscher Entwicklung, ist jetzt auch für das iPhone verfügbar.
Als wir im Februar über die damals reduzierte iPad-Version berichtet haben, war euer Feedback durchaus gut. Jetzt gibt es Nettolohn 2012 (App Store-Link) auch in einer speziell angepassten Version für das Handy, die derzeit zu Einführungspreis von 79 Cent erhältlich ist.
In der App selbst kann man sich beliebig viele Profile anlegen und diese mit Daten füttern. Am Anfang steht zum Beispiel der Bruttolohn, zudem werden Bundesland, Steuerklasse und Kirchenangehörigkeit bei der Berechnung berücksichtigt.
Auch wenn ich es damals in der iPad-Version nicht fertiggebracht habe, alle meine Daten korrekt einzugeben, habt ihr der App eine volle Tauglichkeit bescheinigt. Damals schrieb mir der Entwickler sogar: „Gerne hätte ich die Abweichung Ihrer Beispiel-Rechnung geklärt, da die Software eigentlich auf den Cent genau rechnet. Manchmal ist es nur eine Einstellung, die anders gesetzt werden muss.“
Nun, wer selbstständig tätig ist oder einfach mal schauen will, wo im letzten Jahr besonderes viele Steuern und Abgaben gelandet sind, macht mit Nettolohn 2012 nichts falsch.
Studio Radko hat jetzt eine neue Applikation für iPhone und iPad veröffentlicht.
Zur Verfügung steht sowohl eine HD- (App Store-Link) als auch eine SD-Variante (App Store-Link), die jeweils mit dem iPhone 4, die andere mit iPhone 4S, iPad 2 und 3 kompatibel ist. Der Download muss je mit 1,59 Euro bezahlt werden.
In Starbounder sucht man sich anfangs ein Raumschiff aus, mit dem man das Abenteuer bestreiten möchte. In Insgesamt 60 Leveln kann man sein Können unter Beweis stellen. Gesteuert wird das eigene Flugobjekt durch Neigen des Gerätes, springen kann man mit einem Klick auf den rechten Button.
Mit dieser Technik muss man sich durch alle Level navigieren und versuchen noch möglichst alle Artefakte einzusammeln, die man später gegen einen Boost oder Muster fürs Schiff eintauschen kann. Die Level sind sehr unterschiedlich und bringen einige Gefahren mit sich: Abgründe, hohe Kanten und gefährliche Kurven machen einem das Leben schwer.
Wie schon kurz erwähnt, kann man in der Basis sein Schiff aufbessern, mit Mustern bestücken oder einen Boost erwerben. Insgesamt ist das High-Speed-Abenteuer nett gestaltet und ist ein guter Zeitvertreib.
Paper Monsters, ein wirklich liebevoll gestaltetes Jump’n’Run, ist jetzt erstmals kostenlos zu haben.
Bei diesem Download kann man wirklich nicht viel verkehrt machen. Paper Monsters (App Store-Link), das zuletzt 2,39 Euro gekostet hat, kann man heute gratis auf iPhone und iPad installieren. Bei 500 Bewertungen kommt der Titel auf viereinhalb Sterne.
Das im Januar erschienene Spiel wurde vor wenigen Tagen mit Retina-Grafiken für das neue iPad ausgestattet. Auch wenn es nur 16 Level gibt, lohnt sich ein Blick auf jeden Fall. Für den ersten Eindruck gibt es von uns noch ein Video, das wir kurz nach dem Release von Paper Monsters angefertigt haben (YouTube-Link).
Zu später Stunde noch eine schnelle News. Warum? Ich könnte mir vorstellen, dass diese App schnell wieder aus dem Store verschwindet.
Mit iOS 5.1 hat Apple ja den kleinen Trick unterbunten, WLAN oder Bluetooth über einen direkten Befehl umzuschalten. Jetzt haben findige Entwickler eine neue App entwickelt: Bluetooth OnOff. (App Store-Link).
Die Funktionsweise der 79 Cent teuren Universal-App ist schnell erklärt, denn viel zur entdecken gibt es nicht. Startet man die App, findet man einen Schalter vor, um das Bluetooth zu deaktivieren oder aktivieren.
Noch schneller geht es, wenn man in den iOS-Einstellungen der App befiehlt, den Bluetooth-Parameter mit dem Start umzuschalten. Dann genügt es, die App zu öffnen – und schon wieder Bluetooth aktiviert oder deaktiviert.
So kann man die Bluetooth-Einstellung mit nur einem Klick ändern. Mit dem Download solltet ihr euch nicht zu viel Zeit lassen – es könnte durchaus sein, dass Apple die Bluetooth OnOff. wieder aus dem Store entfernt. Vor allem, weil es sich eigentlich um eine Bluetooth-Chat-Applikation handelt…
Aus der Entwicklerwerkstatt Play Fripp stammt das neue Wawa Land (App Store-Link), was nur für das iPhone verfügbar ist.
Heute morgen hat es Wawa Land in den App Store geschafft und wird zu einem Preis von nur 79 Cent angeboten. Mit Wawa, ein heldenhaftes Etwas, was einer Katze ähnelt, bestreitet man das Abenteuer. Insgesamt gibt es jetzt vier Stunden Spielspaß, mit weiteren Updates soll die Zeit auf 12 Stunden erhöht werden.
Wawa Land könnte man gut mit dem Klassiker Super Mario vergleichen, denn das Spielprinzip ist ziemlich ähnlich. Gesteuert wird über einen virtuellen Joystick, auf der anderen Seite gibt es einen Button zum Springen, der andere lässt Wawa sprinten. In jedem Level sammelt man Münzen und und muss dabei darauf achten, dass man seine Leben nicht verliert. Dabei lauern viele Gegner auf dem Weg, denen man ausweichen oder auf den Kopf springen kann. Zusätzlich kann man Power-Ups einsammeln, um die Gegner schneller zur Strecke zu bringen.
Zusätzlich gibt es versteckte Kronen, die man im Shop gegen weitere Leben oder zusätzliche Items eintauschen kann. In-App-Käufe habe ich bisher nicht gefunden. Im Anschluss gibt es noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel.
Die Universität Hamburg hat jetzt das Portal Stellenwerk als App herausgebracht.
Wie der Name es schon vermuten lässt, kann man mit Stellenwerk auf Jobsuche gehen. Stellenwerk (App Store-Link) ist dabei ein Hochschul-Jobportal für viele Studentenstädte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Dortmund, Darmstadt und viele mehr.
In der Übersicht kann man sich für einen bestimmten Standort entscheiden und kann zusätzlich Kategorien wie Jobs, Praktika oder private Angebote aktivieren oder deaktivieren. In einer übersichtlichen Liste gibt es alle Suchergebnisse mit einer Beschreibung und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahmen. Ebenfalls lassen sich die Einträge auf den Merkzettel setzen, um sie schneller wieder zu finden. Bei den meisten Angeboten wird auch direkt die Art der Beschäftigung (Beispiel 400 Euro Basis) und die Vergütung, also der Stundenlohn mit angegeben.
Das Portal Stellenwerk richtet sich eher an Studenten und Absolventen, doch in den privaten Angeboten gibt es natürlich auch weitere Einträge, die auch für andere Gruppen interessant sind. Hier werden zum Beispiel Nachhilfelehrer, Übersetzter oder auch Haushaltshilfen gesucht – hier ist fast alles vertreten.
Die Aufmachung der App ist gelungen und die Bedienung intuitiv einfach. Wer auf der Suche nach einem Job oder Praktikum ist, bekommt im Stellenwerk eine große Auswahl geboten. Danke an Melvin für den Hinweis.
Über Streetspotr haben wir vor ein paar Wochen schon auf unserer Android-Seite berichtet, aber natürlich gibt es auch eine iOS-App für das innovative Projekt.
Wer sein Taschengeld ein wenig aufbessern möchte oder einfach nur mal eine wirklich innovative Idee ausprobieren will, sollte sich die kostenlose iPhone-App Streetspotr (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Die einzigen Vorraussetzungen: Ihr habt ein wenig Zeit übrig und seid gerade in München, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln oder Stuttgart.
Über Streetspotr werden kleine Jobs angeboten, die sogenannten Mikrojobs. Meistens sind das kleine Aufgaben, wie etwa das Fotografieren einer Straßenkreuzung, einer Speisekarte oder die Ausfahrt eines Parkhauses. Manchmal muss man sich aber auch eine Pizza oder einen Cocktail kaufen und später eine Bewertung abgeben.
Sobald die von der App vorgegebenen Aufgaben erledigt wurden, wird der Auftrag bewertet. Zunächst gibt es Erfahrungspunkte (StreetPoints), später sammelt man richtiges Geld, das via Paypal ausgezahlt werden kann.
Im Ruhrgebiet konnte ich Streetspotr leider noch nicht ausprobieren, das Projekt an sich klingt aber sehr vielversprechend und scheint zu funktionieren – auch wenn die Auswahl und Bezahlung der Jobs teilweise noch etwas gering zu sein scheint, was sich mit steigendem Bekanntheitsgrad aber ändern könnte. Insgesamt gesehen wird man mit Streetspotr sicher nicht reich, aber wenn man ohnehin in der Nähe unterwegs ist, kann man sich den kleinen Obolus ja mitnehmen.
Für meinen Computeralltag gehört Airfoil schon fast zu den unverzichtbaren Tools. Was liegt da näher, als ein kleiner Artikel?
Airfoil ist für Windows und Mac erhältlich und kann für 25 US-Dollar auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden. Mit Airfoil kann man Audio-Inhalte durch seine ganze Wohnung verteilen, notwendig sind dafür nur entsprechende Empfänger, wie zum Beispiel ein AirPlay-Lautsprecher, andere Computer oder ein iOS-Gerät mit der Airfoil Speaker App.
„Das kann man doch auch ganz einfach über iTunes einrichten“, werden sicher einige von euch denken. Im Prinzip ist das auch richtig, denn über AirPlay lassen sich auch problemlos weitere Geräte ansteuern. Doch nicht jeder nutzt iTunes.
Selbst in der Mac-Welt ist man ab und an auf andere Software angewiesen, ich zum Beispiel nutze sehr häufig Simfy. Dort ist AirPlay nicht integriert, also leite ich die Musik einfach per Airfoil an meine AirPlay-Empfänger weiter und lasse den Sound auch am Computer ausgeben – besonders praktisch ist das etwa beim Hausputz, wenn man immer wieder in verschiedenen Räumen unterwegs ist, oder aber auch für Partys im eigenen Heim.
Für mich ist das einer der großen Vorteile von AirPlay im Vergleich zu Bluetooth – hier ist ja schon bei einem Empfänger Schluss. Praktisch ist, dass sich dank AirFoil sämtliche Audio-Inhalte des Mac/PC weiterleiten lassen, egal ob Browser, Musikplayer oder Skype.
Die Einrichtung ist kinderleicht, auf dem Mac nistet sich Airfoil nach dem Start auf Wunsch in der Systemleiste ein. Man kann sogar benötigte Software, in meinem Fall etwa Simfy, beim Start von Airfoil automatisch aufrufen und sich direkt mit den gewünschten Geräten verbinden lassen.
Mein Fazit fällt daher kurz und knackig aus: Wer auf der Suche nach eine Multiroom-Lösung ist, ein AirPlay-Gerät, Computer und Stereoanlage besitzt, sollte sich Airfoil in jedem Fall genauer ansehen.
Supertrumpf und Ravensburger haben mich schon in meiner Kindheit begleitet. In der digitalen Welt dürfen die Quartetts natürlich nicht fehlen.
Für einen Preis von jeweils 1,59 Euro kann man sich seit einiger Zeit schon Ultra Jets, Power Traktor, Kraftprotze und Auto Monster auf das eigene iPhone laden. Seit Anfang des Monats gibt es auch eine entsprechende Umsetzung für Golf-Fans: „Supertrumpf – Top Golfplätze“ (App Store-Link) kann ebenfalls für 1,59 Euro geladen werden.
Die Spielmöglichkeiten sind bei allen fünf Spielen gleich. Entweder man tritt gegen den Computer oder einen Freund am selben iPhone an. Im klassischen Modus spielt man 16 Runden, lässt eine Karte gegen die andere antreten. Der Sieger der letzten Runde darf sich dabei eine Eigenschaft aussuchen, mit der er die Karte des anderen Spielers gewinnen will.
Aber was kann man bei Golfplätzen schon groß abfragen? Unter anderem gibt es den Schwierigkeitsgrad des Platzes, das zu zahlende Greenfee, die Platzlänge oder das Gründungsjahr des entsprechenden Golfclubs.
Golf-Fans, die vor oder nach dem Abschlag etwas Langeweile totschlagen oder einfach nur neue Golfplätze entdecken wollen, können durchaus einen Blick auf die neue Supertrumpf-Ausgabe werfen. Enthalten sind, wie es sich für ein ordentliches Kartenspiel gehört, natürlich genau 32 Karten.
Als ich vorhin in den App Store blickte und es ein neues Update gab, war ich schon etwas überrascht. Wo bitte kommt Pocket her?
Die Erklärung habe ich dann recht schnell gefunden: Read It Later, einer der bekanntesten Dienste für die Speicherung von Webartikeln, heißt jetzt Pocket (App Store-Link). Zum Start wird die Universal-App gleich mal kostenlos angeboten, man spart so 2,39 Euro.
An die neue Benutzeroberfläche werden sich eingefleischte Nutzer wohl erst gewöhnen müssen, sie macht aber einen aufgeräumten und guten Eindruck. Bei der Übersicht über gespeicherte Artikel hilft ein neuer Content-Filter, der automatisch zwischen Artikeln, Videos oder Bildern unterscheidet. Ebenfalls neu sind Favoriten, ein schnellerer Download und viele weitere Verbesserungen.
Das Funktionsprinzip von Pocket ist ziemlich einfach: Auf einem Gerät, egal ob Desktop-Computer, iPhone, iPod touch oder iPad fügt man Webinhalte seinem Pocket-Account hinzu. Das geht entweder direkt über den Webbrowser, per E-Mail oder aus einer Vielzahl an Apps.
Startet man Pocket dann auf einem anderen Gerät, werden die Inhalte automatisch übertragen. So kann man später selbst ohne Internetverbindung darauf zugreifen. Wie das ganze funktioniert, zeigt dieser Trailer.
SoulCalibur ist ein klassisches Kampfspiel, das mittlerweile auch über einen Multiplayer-Modus verfügt.
Es ist schon spannend zu sehen, wie nach und nach immer mehr Konsolenspiele der letzten Jahre auf das iPhone oder iPad portiert werden. Zu dieser Kategorie zählt auch SoulCalibur, das es vor rund zehn Jahren auf der Sega Dreamcast und anderen Konsolen zu bestaunen galt.
Ich weiß, dass viele auf eine Preisreduzierung warten. SoulCalibur (App Store-Link) ist zwar derzeit nur von 11,99 auf 9,99 Euro reduziert, die 215 MB große Universal-App hat aber immerhin ihr erstes großes Update bekommen.
In Version 1.1 haben die Entwickler von Namco einen Multiplayer-Modus eingereicht. Man kann sich lokal über Bluetooth mit einem Freund verbinden und gegeneinander im VS Battle antreten. Wichtig: Dieses Feature funktioniert nicht mit dem iPod touch.
Mit vier weiteren Spielmodi bietet SoulCalibur auch im Einzelspieler jede Menge Unterhaltung, gekämpft wird mit 19 verschiedenen Charakteren. Wer das Spiel schon damals mochte, wird jedenfalls nicht enttäuscht.
The Lost Shapes ist ein wirklich magisches Puzzle. Jetzt wurde an der Preisschraube gedreht.
In den ersten Versionen kämpfte The Lost Shapes (App Store-Link) noch mit einigen Problemen, unter anderem kam es kurz nach dem Start zu Abstürzen mit iOS 5.1. Mittlerweile gab es aber einige Updates und die Probleme gehören der Vergangenheit an. Die 70 MB große Universal-App wird zudem für einen kurzen Zeitraum vergünstigt angeboten.
In The Lost Shapes lernt man unter Anleitung von Zauberer Willow schnell, wie man aus verzierten Spielsteinen unter Zeitdruck geschlossene Formen bildet. Zwei verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl. Der Shape-Modus enthält 30 Level, in denen anfangs einfache und mit der Zeit immer kompliziertere Formen vorgegeben werden, die der Spieler mit wechselnden Aufgabenstellungen nachbauen soll. Untermalt wird dieser Modus durch eine nette Geschichte, die in vertonten Zwischensequenzen erzählt wird.
Im Survival-Modus hingegen steigt man Stufe um Stufe auf, indem beliebige geschlossene Formen gelegt werden, damit endlos weitergespielt werden kann. Nachrückende Spielsteine müssen nicht nur schnell, sondern auch geschickt auf dem Spielfeld platziert werden, um möglichst wertvolle Formen zu legen, die den Punktemultiplikator erhöhen. Befinden sich zu viele Steine in der Warteschlange, dann ist das Spiel vorbei.
Die verschiedenen Spielmodi bietet gepaart mit dem tollen Spielprinzip wirklich tolle Unterhaltung für Rätsel-Fans. Da es aber auch auf Schnelligkeit und schnelle Reaktionen ankommt, sollte man für The Lost Shapes durchaus flinke Finger besitzen.
Für Camping-Freunde hat der ADAC jetzt eine passende und aus unserer Sicht günstige App zur Verfügung gestellt.
Wer bisher sein iPhone zur Anzeige und Suche von Camping- und Stellplätzen verwendet hat, konnte das zum Beispiel mit Navigon machen. Dort kostet das Zusatz-Paket aber schlappe 20 Euro, dafür bekommt man sogar den ADAC Stellplatzführer als Buch (Amazon-Link).
Deutlich günstiger geht es mit dem ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012 (App Store-Link) für das iPhone. Die am Montag erschienene App gibt es derzeit zum Einführungspreis von 4,99 Euro, später sollen 7,99 Euro fällig werden.
Camping-Freunde finden innerhalb der App 5.400 Campingplätze und 3.700 Stellplätze in ganz Europa. Die vom ADAC bewerteten Plätze findet man zum Beispiel über eine integrierte Karte oder eine Umgebungssuche. Jeder einzelne Campingplatz ist in fünf Kategorien bewertet (zum Beispiel Sanitäreinrichtungen und Freizeitangebote) und mit vielen Detailinformationen versehen.
Klasse ist die Tatsache, dass alle Daten innerhalb der App offline verfügbar sind und man sich so auch im Ausland oder bei schlechter Internetverbindung schnell und einfach informieren kann. Eine Anbindung an Navigon zur einfachen Navigation ist auch an Bord, Telekom-Kunden finden eine integrierte ADAC CampCard (für Rabatte auf teilnehmenden Plätzen) vor.
Etwas schade ist die Tatsache, dass es keine Bilder von den einzelnen Campingplätzen gibt. Klar, damit würde die Größe der App deutlich anwachsen, zumindest eine optionale Download-Funktion wäre aber toll gewesen.
Auf der Suche nach einem alternativen Musik-Player sind wir auf Groove 2 aufmerksam gemacht worden.
Groove 2 (App Store-Link) steht seit dem letzten Update als Universal-App zur Verfügung und kann ab sofort auch auf iPhone und iPod Touch genutzt werden. Derzeit läuft noch ein Einführungsangebot, die 10 MB große Applikation ist 50 Prozent reduziert und kostet 1,59 Euro.
Vor allem mit seiner modernen Oberfläche kann Groove 2 überzeugen. Auf dem iPad bekommt man durch die vielen Cover und Bilder, die sich über den Bildschirm in verschiedenen Kategorien verteilen, einen guten Überblick über seine Musik-Sammlung.
Punkten kann Groove auch mit spannenden Zusatz-Funktionen, wie etwa dem Download von fehlenden Album Artworks und Fotos oder Biografien von Interpreten. Klasse sind auch die schnell erstellten Mixe: Wenn man gerade nicht so genau weiß, was man denn hören will, erstellt man mit wenigen Klicks einen bestimmten Mix nach der aktuellen Laune.
Zwei kleine Mankos gibt es dann aber doch: Laut Nutzerberichten läuft die App derzeit sehr instabil, auch auf meinem iPhone kam es vorhin zu einem Crash. Außerdem fehlt derzeit noch eine deutsche Lokalisierung, was vor allem bei den Künstler-Biografien negativ auffällt. Weitere Eindrücke von Groove könnt ihr in einem Video (YouTube-Link) erhaschen, das wir zur optisch sehr ähnlichen Vorversion angefertigt haben.
Apple hat sich bereit für den den Muttertag gemacht. Zumindest wenn es um den Versand von Grußkarten geht.
Cards (App Store-Link) für das iPhone hat gestern Abend ein Update erhalten. Apples-Karten App liegt jetzt in Version 1.1 vor und bietet darin unter anderem viele neue Letterpress-Karten für den Muttertag an. Wer bis zum 13. Mai also auf keine andere Idee kommt, seine Mutter zu grüßen, kann das jetzt auch ganz bequem mit dem iPhone erledigen.
Mit der Aktualisierung hat Apple auch neue Karten für die Kategorien Gute Besserung, Geburtstag und Danke hinzugefügt. Außerdem wurde die Überprüfung der Postadressen verbessert und der Bezahlvorgang vereinfacht und optimiert.
Beim Bezahlvorgang scheiden sich nach wie vor die Geister. Hier bietet Apple lediglich Kreditkarte als Zahlungsmöglichkeit an, selbst mit einem üppig geladenen iTunes-Konto hat man keine Chance.
Mit 4,49 Euro ist der Versand der Karten zudem nicht gerade günstig, wobei man auch anmerken muss, dass man weltweit versenden kann und die Qualität der Karten wirklich gut ist. Es wird keine einfache Postkarte versendet, sondern eine aufklappbare Grußkarte im Umschlag.