März 2018: Das sind die besten neuen Apps für iPhone & iPad

Nach den besten Spielen des Monats wollen wir nun einen Blick auf die besten neuen Apps der vergangenen Wochen werfen. Welche Anwendung habt ihr euch zuletzt heruntergeladen?

IncrediBooth Video

Seid ihr bereit für einen echten Klassiker aus dem App Store? IncrediBooth ist bereits seit 2011 für das iPhone erhältlich, steht ab sofort aber in einer komplett überarbeiteten Version zum Download bereit. Wie es der Name schon vermuten lässt, stehen in IncrediBooth Video bewegte Bilder im Mittelpunkt. Genau wie bei der klassischen App von damals schießt auch die neue iPhone-Anwendung vier Fotos direkt hintereinander, zeichnet aber gleichzeitig noch ein Video auf. Das fertige Ergebnis lässt sich so nicht nur als klassisches Bild, sondern auch als Live Photo und als Video exportieren. Insbesondere zusammen mit Freunden eine lustige Angelegenheit.

Im besten Fall ist der HomeKit-Code, den man zum Einrichten von Geräten in HomeKit benötigt, direkt auf dem Produkt angebracht. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, insbesondere smarte Lampen oder kleine Zubehör-Produkte wie Tür- und Fenstersensoren, auf denen der HomeKit-Code nicht aufgeklebt ist. Stattdessen ist er auf der Verpackung oder im Handbuch zu finden – und mir ist es bereits passiert, dass ich den Code verloren habe und ein Gerät so nutzlos wurde. Wer nicht auf klassische Notizen zurückgreifen möchte, kann ab sofort auch zu einer passenden App greifen. HomePass for HomeKit wurde in dieser Woche von Aaron Pearce im App Store veröffentlicht, der auch schon die praktische HomeKit-Kamera-App Homecam entwickelt hat. Mit dieser App geht euch vermutlich nie wieder ein wichtiger Code verloren.

‎HomePass for HomeKit
‎HomePass for HomeKit
Entwickler: Sunya Limited
Preis: 3,49 €

textor

Ihr sucht einen einfachen Texteditor für iPhone und iPad, der ähnlich wie TextEdit auf dem Mac funktioniert? Dann seid ihr bei Textor an der richtigen Adresse gelandet. Textor bietet Zugriff auf die in der iCloud abgelegten Dokumente und versteht sich mit dem iCloud Drive, Dropbox, Box und weiteren Apps, die auf Apples Dateifreigabe setzen. Der Editor selbst könnte einfacher nicht sein. Ihr könnt eure Gedanken, Notizen und Texte einfach eintippen. Weitere Extras gibt es hier nicht. Der Text lässt sich nicht dekorieren, Smileys könnt ihr aber einfügen.

Mit der Apple Watch können Workouts aufzeichnet werden, wobei auch die Herzfrequenz gemessen wird. Allerdings ist es nicht möglich, die Herzfrequenz manuell in einem selbst gewählten Zeitraum ohne Workout zu messen. Genau dieses Problem möchte die kostenlose App HeartMonitor lösen. Beachten sollte man natürlich, dass die aktive Herzfrequenz-Messung den Akku der Apple Watch stark belastet. In der zugehörigen iPhone-App könnt ihr dann detaillierte Statistiken einsehen, unter anderem den Zeitraum, den niedrigsten und höchsten Pulswert sowie ein passenden Diagramm.

‎HeartMonitor
‎HeartMonitor
Entwickler: Zachary Simone
Preis: Kostenlos

Jot Notes and ToDos

Zwar liefert Apple mit der eigenen Notiz-App schon werksseitig eine Möglichkeit ab, Notizen schnell und einfach zu erfassen und zu verwalten – mit Jot gibt es jedoch seit kurzem eine weitere Alternative im App Store. Wichtig war den Entwicklern dabei ein möglichst simples Layout, das laut eigener Aussage auf „unnötigen Schnickschnack“ verzichtet. So wird man in Jot keine Möglichkeiten zum Formatieren, Zeichnen, oder auch Tags, Kategorien, gemeinsame Listen, eine Synchronisation, Sticker usw. finden. „Es ist genauso simpel und unkompliziert, wie auf einem Stück Papier zu schreiben. Nur was nötig ist“, berichtet das Team von Things That Are Brown. „Kein Firlefanz.“

Wer seine Kinder sinnvoll mit dem iPhone oder iPad beschäftigen möchte, kann einen Blick auf Easy Peasy von Wonderkind werfen. Eine App, mit der Kinder Spaß beim Lernen haben sollen, ist sicherlich nicht verkehrt. Der erste Kontakt findet am besten mit Hilfe der Eltern statt, denn bis man sich aus dem riesigen Katalog die gewünschten Wortpakete ausgesucht oder eigene Karteikarten angelegt hat, vergehen doch schon ein paar Minuten. Danach macht Easy Peasy aber jede Menge Spaß und ist wirklich einfach zu bedienen: Neue Vokabeln werden zunächst vorgestellt, in vielen Fällen sogar mit einem kleinen Bild. Die gelernten Karteikarten werden dann in verschiedenen Übungen abgefragt, bis man alle Begriffe gelernt hat.

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