Notable: Open Source-Notiz-App für macOS basiert auf Markdown und unterstützt Evernote

Mit Notable gibt es eine neue und praktische Notiz-App für macOS und Windows.

Sucht ihr noch nach einer kostenlosen, werbefreien Open Source-App für eure Notizen unter macOS? Dann solltet ihr aktuell beim Portal Github vorbeischauen, denn dort präsentiert der Entwickler Fabio Spampinato seine Markdown-basierte Notiz-App Notable, inklusive kostenfreiem Download für Mac und Windows. 

Auf der Download-Seite wählt man als Mac-User im Bereich „Assets“ entweder die „Notable-1.0.1-mac.zip“- oder „Notable-1.0.1.dmg“-Datei aus und installiert sie dann nach üblicher Vorgehensweise auf dem Desktop-Rechner. 

Notable verfügt über die Möglichkeit, verschiedene Notizen samt integrierten Anhängen wie Fotos oder Dokumenten anzufertigen und diese in der App an frei konfigurierbaren Orten zu sichern. Der Nutzer kann dabei Verzeichnisse und Unterordner erstellen, und auch eigene Tags kreieren, um die Notizen entsprechend einzuordnen. 

Notable verfügt zwar bisher nur über ein englischsprachiges Interface, versteht sich aber auch mit eigenen Notizen aus Evernote, die über ein Feature im Hauptmenü der App importiert werden können. So lässt es sich bequem von anderen Apps zu Notable wechseln, ohne eigene Daten zu verlieren. Auch Tastaturkürzel sind vorhanden, um so schnell und einfach neue Notizen anfertigen zu können. Eine Synchronisation per iCloud und Co. ist bisher noch nicht gegeben, aber es lässt sich als Speicherort ein Dropbox- oder Google Drive-Ordner festlegen, so dass von mehreren Geräten darauf zugegriffen werden kann. Wer mit dem englischen Interface leben kann, sollte sich Notable auf jeden Fall genauer ansehen – die App sieht bisher sehr vielversprechend aus.

Kommentare 1 Antwort

  1. „Eine Synchronisation per iCloud und Co. ist bisher noch nicht gegeben“

    Ich halte es für besser, wenn das Betriebssystem oder eine spezielle Software sich um so etwas kümmert und „normale“ Programme einfach einen frei wählbaren Speicherort haben – so wie hier.
    Per iCloud Drive, Nextcloud, kann dann jeder Nutzer beliebige Software in sein System integrieren und bei Bedarf zB noch mit Boxcryptor zusätzlich verschlüsseln.
    In jedes Programm alle möglichen Dienste einzubinden ist eher schädlich, nicht jeder Entwickler hat genug Wissen und Erfahrung um das sicher, gut und fehlerfrei alles selbst zu machen – und müßte auch viel zu viel zusätzliche Arbeit in den Bereich investieren. Die soll er lieber für das Wesentliche verwenden 🙂

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