Im April dieses Jahres gab es die letzte Preiskation von Scotland Yard, jetzt gibt es eine erneute Chance.
Erstmals seit dem Start im Mai 2012 kann man Scotland Yard (App Store-Link) als Universal-App für iPhone und iPad für nur 89 Cent laden und installieren – bisher wurden zwischen 2,69 und 5,49 Euro fällig. Mit einer durchschnittlichen Wertung mit viereinhalb von fünf Sternen ist Scotland Yard eine absolute Empfehlung.
In Scotland Yard kann man entweder alleine in die Rolle des Detektiven schlüpfen oder mit bis zu sechs Spielern und Computer-Gegner im Multiplayer-Modus antreten. Im Vergleich zum Original-Spiel wurde der Spielplan Londons übrigens leicht überarbeitet und kommt natürlich in HD-Grafik daher.
Ihr habt iOS 7 geladen und erfolgreich installiert? Wir haben alle wichtigen Tipps und versteckte Funktionen.
Kamera: In der Kamera-App findet ihr ab sofort Filter, die ihr in Echtzeit auf euer Bild anwenden könnt. Außerdem ist es möglich Fotos im Quadratformat aufzunehmen. Mit dem iPhone 5s sind dann auch Serienbilder und Zeitlupenaufnahmen möglich.
Kontrollzentrum: Das neue Kontrollzentrum ruft man mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand nach oben hin auf. Hier hat man die Schnelloptionen, um zum Beispiel WLAN, Bluetooth oder den Rotationslock zu aktivieren/deaktivieren. Auch AirPlay und AirDrop haben sich dort verstreckt, sowie die Musik-Steuerung.
Wir lieben Apps für Kinder – und das neue Rotkäppchen vom Carlsen Verlag hat einen richtig guten Eindruck bei uns hinterlassen.
Seit heute kann man sich eine digitale Neuauflage des bekannten Märchens Rotkäppchen (App Store-Link) auf sein iPhone und iPad laden. Die ganz frisch veröffentlichte Universal-App für iPhone und iPad kostet zum Start faire 2,69 Euro, nach einer Woche soll der Preis auf 4,49 Euro steigen. Aber selbst das wäre im Vergleich zum Preis in der Buchhandlung immer noch ein Schnäppchen.
Zur Geschichte selbst müssen wir eigentlich nicht mehr viel sagen: Ein kleines Mädchen mit einem roten Mantel macht sich bepackt mit einem Korb voller Essen auf den Weg zur Oma und trifft im Wald auf den Wolf. Viel interessanter sind die vielen kleinen Extras, die der Carlsen Verlag in die App eingebaut hat. Das Märchen wird so zu einem spannenden Abenteuer auf iPhone und iPad.
Auch Realmac Software hat passend zum Start von iOS 7 ihre App überarbeitet.
Clear war bisher nur für iPhone und Mac verfügbar, jetzt haben die Entwickler eine entsprechende Version für das iPad veröffentlicht. Doch dabei handelt es sich nicht um ein Update der bestehenden iPhone-App, die Entwickler haben sich für eine neue App entschieden, die allerdings dann auf iPhone und iPad funktioniert.
Für 2,99 Euro kann die iOS 7-optimierte Applikation (App Store-Link) installiert werden und macht auch auf dem iPad einen sehr guten Eindruck. Durch das größere iPad-Display wird im Querformat die Ansicht geteilt. Auf der linken Seite befinden sich alle angelegten Listen und die Navigation, rechts ist der Inhalt der Listen zu sehen. Hier hat der Nutzer die Möglichkeit Aufgaben und ToDos einfach per Wisch in eine andere Liste zu verfrachten.
Rovio hat heute Angry Birds Star Wars II veröffentlicht – eine App, die sich Fans der Reihe nicht entgehen lassen sollten.
Mittlerweile sind die Angry Birds ja überall. Aber spätestens nach dem ersten Star Wars-Ableger, der vor rund einem Jahr veröffentlicht wurden, muss ich sagen: Eine wirklich tolle Kooperation. Genau diese wird nun fortgesetzt: Angry Birds Star Wars II (App Store-Link) kann für 89 Cent aus dem App Store geladen werden. Zum ersten Mal handelt es sich dabei um eine Universal-App, die man gleichzeitig auf dem iPhone und iPad nutzen kann.
Am eigentlichen Spielprinzip hat sich, wer hätte es gedacht, nicht viel verändert. Man fliegt weiter mit kleinen Vögeln durch die Gegend und versucht die Schweine zu vernichten. Alle Charaktere stammen dabei natürlich aus dem Star Wars Universum, was die ganze Sache deutlich spannender und lustiger macht, zumal man bei jedem Charakter eine unterschiedliche Spezialfähigkeit nutzen kann. Insgesamt kann man auf über 30 Charaktere zurückgreifen, die zumindest zu Beginn des Spiels aus dem Zeitalter „Episode I“ stammen.
Schon gestern Abend hatten wir euch eine Hand voll Apps vorgestellt, die sich schon ans neue Design angepasst haben.
Stellvertretend möchten wir an dieser Stelle zwei Apps hervorheben, die sicherlich bei einer Vielzahl an Nutzern im Einsatz ist. Facebook und Twitter.
Starten wir mit Facebook (App Store-Link). In der Nacht hat der Netzwerk-Riese das Update auf Version 6.5 freigegeben, das nun ein ganz neues Design und Nutzergefühl für iOS 7 bietet. Wenn ihr das neue Betriebssystem schon installiert habt, pflegt sich Facebook in dieses perfekt ein und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck.
IM+ Pro wird erstmals kostenlos angeboten und funktioniert auf iPhone und iPad.
Das gab es bisher noch nicht. IM+ Pro (App Store-Link) ist jetzt seit Februar 2012 im App Store zu finden und wird nach diversen Preisschwankungen erstmals kostenlos angeboten – letztmals zahlt man 4,49 Euro.
Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich bei der 25,1 MB großen Applikation, um einen Multi-Messenger. Unterstützt werden diverse Netzwerke wie ICQ, Windows Live, AIM, Skype, Jabber, Twitter, Facebook Chat und einige mehr. Hat man einmal seine Daten hinterlegt, sind alle Kontakte sortiert nach Typ in einem Fenster zu sehen und können mit IM+ Pro gleichzeitig angeschrieben werden, ohne die App wechseln zu müssen – bei Skype gibt es allerdings einige Probleme, Anrufe sind hier nicht möglich.
Auch wenn der Messenger „nur“ auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen kommt, kann ich IM+ Pro nur empfehlen. Wer sich in vielen Netzwerken und Messenger aufhält, kann so den Überblick behalten und kann andere Apps vom iPhone verbannen. Der Login dauert manchmal etwas länger, aber das ist zu verschmerzen.
Ihr habt vermutlich gerade das neue iOS 7 installiert. Wir haben eine kleine Liste, die schon optimierte Apps listet.
WeatherPro: Unsere favorisierte Wetter-App für das iPhone ist jetzt „flat“. Passend zum Start von iOS 7 wurde auch WeatherPro den neuen Designrichtlinien von iOS 7 angepasst. Auf dem iPhone 5c und iPhone 5s wird die Wetter-App also von Beginn an glänzen. (iPhone, 2,99 Euro)
Shazam: Version 7 bringt ein neues Design mit, passend zur siebten iOS-Version. Mit frischen Farben und schönen Icons trackt Shazam weiterhin Musik im Kaufhaus, aus dem Radio oder ähnliches. Zusätzlich gab es weitere, kleinere Verbesserungen. (Universal, kostenlos)
Camera+: Die Foto-App für das iPhone ist ab sofort in Version 4.0 erhältlich und hat ebenfalls ein frisches und zu iOS 7 passendes Layout erhalten. Weitere Funktionen wurden ebenfalls integriert: So lassen sich Fotos zum Beispiel direkt an Evernote oder Dropbox senden, außerdem lassen sich Fotos ab sofort per AirPrint, mit einem entsprechenden Drucker, auf Papier bringen. (iPhone, 1,79 Euro)
Weitere Apps, die schon für iOS 7 optimiert wurden:
Das neue Betriebssystem für iPhone, iPod touch und iPad kann ab sofort installiert werden – was gibt es beim Download von iOS 7 zu beachten?
Wenn ihr mit eurem iDevice die Software-Aktualisierung aufruft, findet ihr dort die neueste Version von Apples Betriebssystem: iOS 7 steht zum Download bereit – der Download ist 900 MB groß. Falls ihr euch noch nicht intensiver mit iOS 7 beschäftigt habt, werdet ihr euer iPhone oder iPad danach kaum wieder erkennen.
Falls das „Over the Air“-Update direkt am Gerät aufgrund des hohen Ansturms nur schleppend in die Gänge kommt, habt ihr alternativ die Möglichkeit, das Update auch am Computer zu laden. Dazu verbindet ihr euer iPhone oder iPad einfach per USB und startet innerhalb von iTunes die Update-Suche des Geräts – vorher solltet ihr aber das neue iTunes 11.1 installiert haben. Ohnehin ist es empfehlenswert, vor der Installation von iOS 7 ein Daten-Backup anzulegen. Normalerweise passiert nichts, aber sicher ist sicher.
Auch heute, am Tag der Veröffentlichung von iOS 7, informiert euch unser News-Ticker über alle wichtigen Neuigkeiten.
+++ 18:05 Uhr – Apple: iTunes 11.1 schon jetzt laden +++ iTunes 11.1 lässt sich jetzt schon von der Apple-Webseite laden. Wer iOS 7 per iTunes aufspielen möchte, sollte sich die Version schon einmal im Vorhinein herunterladen.
+++ 16:35 Uhr – Apps: Apple Store App für iOS 7 bereit +++ iOS 7 wird zu 99 Prozent um 19 Uhr veröffentlicht. Die Apple Store App (App Store-Link) glänzt jetzt auch in einem „flachen“ Design. Weitere optimierte Apps für iOS 7 stellen wir euch heute Abend vor.
Ab Freitag verkauft Apple das neue iPhone 5s. Aber wie kommt man am besten an das neue Modell?
Viele Wege führen zum Ziel, auch beim iPhone 5s. Zuletzt war in diversen Medienberichten zu lesen, dass die Lagerbestände des iPhone 5c deutlich höher sein werden. Zudem geht man davon aus, dass 80 Prozent der iPhone 5s-Lagerware das schwarzgraue Modell sein werden. Hätte, wäre, wenn, darauf kommt es spätestens am Freitag nicht mehr an. Wir wollen euch kurz ein paar Wege aufzählen, wie ihr an das iPhone 5s kommt.
Apple Online Store
Die meistbenutzte Anlaufstelle wird ohne Zweifel Apples eigener Online-Marktplatz sein. Ab 1:01 Uhr soll man das iPhone 5s am Freitag bestellen können, über diesen Link kommt ihr direkt zur Bestell-Seite. Alternativ kann man die Apple Store App nutzen. In jedem Fall empfehlenswert: Schon jetzt den Express-Checkout aktivieren, damit erspart ihr euch einige Schritte bei der Bestellung. Das geht ganz einfach in den Konto-Einstellungen.
Kurz und knapp: Wer ein wirklich einfaches Dock für das iPhone 5, auch mit dem iPhone 5s kompatibel, sucht, kann bei Amazon zuschlagen.
Das iPhone-Dock der Firma iProtect wird für 6,98 Euro (Amazon-Link) inklusive einem USB-Lighnting-Kabel und Versand bei Amazon verkauft. Der Preis ist unschlagbar, dafür ist die Qualität natürlich nicht so hoch, wie es der Fall beim 29 Euro teuren iPhone-Dock von Apple ist – das ja jetzt wieder vertrieben wird.
Klar, für 7 Euro sollte man nicht zu viel erwarten. Es ist ein einfaches Dock aus Plastik mit Lightning-Stecker, das man zum Laden und Synchronisieren des iPhones nutzen kann. Bei Amazon belaufen sich die Bewertungen auf 4,2 von 5 Sternen bei über 50 Rezensionen.
Das iPhone steht zwar etwas wackelig im Dock, da es aber normalerweise auf dem Schreibtisch steht, sollte das kein großes Problem darstellen. Wer noch ein Dock für das Büro oder Arbeitszimmer sucht und keine 30 Euro direkt bei Apple lassen möchte, könnte sich diese Günstig-Alternative ansehen.
Nicht immer sind alle Musik- und Audiodienste auf dem Mac auch für die iDevices verfügbar – mit WiFi2HiFi 2.0 kann man Abhilfe schaffen.
Das nützliche Tool WiFi2HiFi 2.0 besteht aus einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die für 89 Cent aus dem deutschen App Store bezogen werden kann, sowie einem kleinen Zusatzprogramm für den Mac, das man sich nach Öffnen der App über einen E-Mail-Link von der Entwicklerwebsite herunterladen und installieren kann. Die iOS-App von WiFi2HiFi 2.0 ist gerade einmal 8,2 MB groß und sollte damit binnen Sekunden geladen werden. Beachten sollte man, dass in der aktuellen Version der App nur Macs als Streaming-Basis, nicht jedoch Windows- oder Linux-Rechner fungieren können.
WiFi2HiFi macht es über die Streaming-Technologie im WLAN möglich, die auf einem Mac abgespielte Musik oder andere Audioinhalte auf jedes sich in Reichweite befindliche iOS-Gerät abzuspielen. Denn: Nicht jeder verfügt über AirPlay-kompatible Soundanlagen, oder hat seine komplette Musikbibliothek auf den iDevices verfügbar.
Heute morgen hatten wir euch schon die ersten Infos mit auf den Weg gegeben, jetzt möchten wir euch Infinity Blade III (App Store-Link) noch einmal, wie versprochen, im Video (YouTube-Link) zeigen.
Wir haben mal wieder einen richtig tollen Preis organisieren können, den ihr in unserem aktuellen Gewinnspiel abstauben könnt.
Mittlerweile haben wir die Gewinner ausgelost:Über die Netatmo-Station kann sich Marion T. freuen, die iTunes-Karte geht an Etienne W. und der USB-Stick wird an Peter M. verschickt. Als richtige Antwort haben wir sowohl -40 als auch +65 Grad Celsius gelten lassen. Mitgemacht haben dieses Mal mehr als 1.800 Nutzer.
Die Netatmo Wetterstation ist eine tolle Sache. Man stellt sie Zuhause auf, verbindet sie mit dem eigenen WLAN und kann sich daraufhin immer direkt mit dem aktuellen Wetter versorgen. Zudem misst die Station auch im Innenraum viele Werte und meldet sich zum Beispiel, wenn der CO-Gehalt in den eigenen vier Wänden zu hoch ist und man mal wieder Lüften sollte – und das passiert häufiger, als man denken mag.
Mit einem Preis von 169 Euro ist die Netatmo Wetterstation leider keine günstige Angelegenheit. Die Technik kommt bei den Käufern aber richtig gut an, bei Amazon gibt es zum Beispiel viereinhalb Sterne. Auch wir haben uns in einem ausführlichen Testbericht positiv über die Netatmo Wetterstation gezeigt.