Die Top-Themen der Woche im Überblick: Wetter, Entspannung & ein liebevolles Gratis-Spiel

Auch an diesem Sonntag werfen wir einen Blick zurück auf die spannendsten Themen der vergangenen Woche. Diese News dürft ihr nicht verpassen.

Netmo: Besitzer einer Netatmo Wetterstation können die gesammelten Daten jetzt noch besser auf dem Mac visualisieren. Möglich macht das eine neue App, sie stammt von dem Entwickler, der schon die beliebte Wetter-Apps Temps in den Mac App Store gebracht hat. „“Sehr viele Temps-User haben mir berichtet, dass sie eigentlich nur die Netatmo-Funktionalität in Temps nutzen. Das brachte mich auf die Idee, eine eigene App nur für die Netatmo-Wetterstation zu entwickeln“, teilte uns Andreas Grossauer mit. Während Temps bis zu drei verschiedene Netatmo Wetterstationen mit den angeschlossenen Modulen nutzt, können mit Netmo sogar fünf verschiede Netatmo Wetterstationen überwacht werden. Netmo passt sich dabei nahtlos an die Optik von macOS an und bietet sogar einen Darkmode mit dunklen Hintergründen. Zudem gibt es Diagramme, die alle Wetterdaten übersichtlich visualisieren.

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Float: Entspanntes, meditatives und herausforderndes Schwebe-Puzzle neu im App Store

Mit Float gibt es einen Neuzugang. Wir haben das Spiel schon ausprobiert.

Jeden Donnerstag strömen viele neue Spiele in den App Store, eines davon ist Float (App Store-Link). Der 1,99 Euro teure Download ist Premium, verzichtet auf Werbung und In-App-Käufe und bietet meiner Meinung nach zum angesetzten Preis zu wenig Inhalte. Weitere Inhalte sind aber schon jetzt angekündigt. Widmen wir uns dem Spielprinzip.

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Float: Rette den Luftballon

Das kleine Spiel mit dem Namen Float (App Store-Link) hört, ist noch für wenige Stunden kostenlos zu haben.

Wir fangen direkt mit einem negativen Punkt an: Der Entwickler verspricht weitere kostenlose Spielmodi, aber erst dann wenn die App mit 1000 5-Sterne-Bewrtungen bewertet wurde… Ein Aufruf zur Bewertung ist natürlich okay, aber mit der eigenen Meinung hat die Bewertung dann nicht mehr viel zu tun.

Float bietet seit dem Update dem Nutzer eine Retina-Grafik sowie eine iPad-Unterstützung. Die Applikation wurde nämlich im April zur Universal-App. Das Spielprinzip ist simpel: Auf dem Bildschirm befinden sich Luftballons, am unteren Bildschirmrand spitze Zacken. Rettet also die Ballons vor dem Zerplatzen.

Um dem Ballon wieder Auftrieb zu geben, genügt ein einfacher Klick auf diesen. Natürlich wird nach und nach der Bildschirm voller und es könnte ein wenig eng werden.

Insgesamt gibt es derzeit neun verschiedene Spielmodi. Man kann gegen die Zeit spielen, im Zen Modus spielt die Zeit keine Rolle, beim Limbo muss man so tief kommen wie nur möglich und so weiter. Die Abwechslung ist mit neun Modi recht hoch. Zudem gesellt sich eine Game Center, Open-Feint und Facebook-Anbindung zum Spiel.

Die Universal-App Float kostet sonst 79 Cent, doch derzeit zahlt man nichts. Das Spiel ist ganz nett, doch mit fünf Sternen würde ich es nicht bewerten.

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