Die Washington Post, eine große US-amerikanische Zeitung, hat eine Umfrage mit mehr als 1.000 beteiligten Internet-Usern aus den USA unternommen. In dieser wurden die Personen gefragt, wie sehr sie den aufgeführten Unternehmen oder Services vertrauten, ihre persönlichen Daten und Informationen zu ihrer Internetnutzung verantwortungsvoll zu behandeln.
Auch in diesem Jahr präsentiert Google wieder einen Jahresrückblick und zeigt auf, welche Themen besonders oft gesucht wurden. Auf dieser Sonderseite könnt ihr euch durch alle Trends klicken und Ländercharts aufrufen.
Google hat in einem Blogbeitrag auf neue Funktionen in den eigenen Apps aufmerksam gemacht. „Wenn Sie Google Apps verwenden, um Ihre Arbeit auf Ihrem iPhone oder iPad zu erledigen, haben wir einige Verbesserungen vorgenommen, damit Sie organisiert und produktiv bleiben“, heißt es dort. So gibt es jetzt unter anderem Neuerungen für Googles Mail-App Gmail, und auch für die Konferenz-Software Google Meet.
Dass der Google-Konzern ein datenhungriges Monster ist, sollte mittlerweile bekannt sein. Da wir die Google-Apps wie Google Maps, YouTube und die Google Websuche fast täglich verwenden, sammeln sich im Verlauf der Zeit jede Menge Daten an. Nicht alle sollen ihren Platz im Verlauf der Apps auf ewig beibehalten – manches ist einfach zu peinlich oder sensibel, als dass man es dort behalten möchte.
Stiftung Warentest testet Sozial- und Umweltengagement
In einem Smartphone befinden sich Bauteile, die aus über 50 Rohstoffen verbaut werden. Letztere werden teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen in Ländern auf der ganzen Welt gewonnen und gelangen über undurchsichtige Lieferketten in die Fertigungsprozesse der Geräte. Mit der Förderung von Kobalt für Akkus in Afrika, Lithium in Südamerika und der Endmontage von Smartphones in Ost- und Südostasien sind gleich mehrere Kontinente an der Herstellung von iPhones und Co. beteiligt. Doch wie sieht es um Transparenz und soziales Engagement bei diesen Abläufen aus? Diese Frage hat sich auch Stiftung Warentest gestellt und insgesamt neun Handy-Hersteller genauer unter die Lupe genommen.
Im Rahmen der September-Angebote haben wir in dieser Woche ja schon einen Blick auf die Hardware von Amazon geworden und in der kommenden Woche steht dank der Keynote Apple im Mittelpunkt. Aber auch den dritten großen Player wollen wir an dieser Stelle nicht vergessen, immerhin finden noch bis Sonntag die Google Days bei Saturn statt.
Dort findet ihr zahlreiche Produkte und Angebote aus den Bereichen Smartphones, Sprachassistenten, Streaming und Sicherheit. Schaut am besten einfach mal rein, ob auch etwas für euch dabei ist.
Einige von euch werden sicherlich schon Google-Hardware im Einsatz haben. Hier gleich mal die Frage an euch: Welche Geräte nutzt ihr genau und welchen Einsatzzweck erfüllen sie?
Diese Google-Geräte habe ich derzeit im Einsatz
Ich möchte natürlich mit gutem Beispiel voran gehen und noch einmal einen Blick auf meine zwei Favoriten werfen.
Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren habe ich die Google Nest Doorbell (zum Shop), besser bekannt als Nest Hello, bei mir Zuhause neben der Tür im Einsatz. Ich bin weiterhin begeistert von den vielen praktischen Funktionen, so kann man beispielsweise die Klingel und angeschlossene Smart Speaker für einen gewissen Zeitraum stumm schalten. Perfekt für den Mittagsschlaf oder wenn das Kind gerade eingeschlafen ist, aber der Pizzabote noch kommt.
Weiterhin konkurrenzlos gut ist meiner Meinung nach der Nest Protect Rauchmelder (zum Shop). Zwar nicht unbedingt günstig, dafür aber vernetzt und intelligent. Wird in einem Zimmer Rauch oder gar ein Feuer entdeckt, ertönt das Warnsignal auch in anderen Räumen, in denen ein Nest Protect installiert ist. Zudem können die Rauchmelder auch als Nachtlicht eingesetzt werden. Leider hat die smarte Vernetzung in den vergangenen Jahren etwas gelitten, da das „Works with Nest“-Programm eingestellt wurde.
Seit dem letzten Jahr hat Apple den Umstieg von Intel-Prozessoren zu den in Eigenregie entwickelten ARM-basierten Apple Silicon M2-Chips vorangetrieben. Auch Google scheint sich von dieser Entwicklung inspiriert zu fühlen, wie Nikkei Asia berichtet. Mit dem Google Pixel 6 und Pixel 6 Pro setzt man ebenfalls erstmals auf eigene Chips, die bald auch in Tablets und Laptops zur Anwendung kommen sollen.
Apple-CEO Tim Cook hat zusammen mit anderen Tech-Geschäftsführern – darunter von Microsoft, Amazon und Google – an einem Meeting mit US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus teilgenommen. Das Thema der Besprechung: Die Verbesserung von Cybersicherheit. Apple hat daraufhin angekündigt, dass man ein Programm zur Verbesserung der Sicherheit der eigenen Lieferkette auf der ganzen Welt schaffen wird.
Erfreulicherweise haben sich vor einiger Zeit einige große Tech-Unternehmen zusammengetan, um einen gemeinsamen Standard für Smart Home-Geräte zu entwickeln. Ein lobenswerter Schritt, ist man doch bisher auf zig verschiedene und oft nicht miteinander kompatible Standards unterschiedlicher Hersteller angewiesen. Die sogenannte Connectivity Standards Alliance, die unter anderem Apple, Google und Amazon umfasst, soll mit dem als „Matter“ bezeichneten Standard alles etwas einfacher machen.
Im Internet lauern viele Gefahren. Um sich zu schützen, verwenden viele Menschen einen sogenannten VPN-Dienst, der ein anonymes Surfen ermöglicht und so zu mehr Datenschutz beitragen kann. Mit Surfshark, VPN Unlimited, Mozilla VPN, NordVPN und dem bei uns in der Redaktion gern genutzten Anbieter ZenMate werden hier nur einige der zahlreichen Services dieses Genres genannt.
Der Konzern Epic Games ist uns vor allem bekannt für sein Multiplayer-Game Fortnite und der gerichtlichen Auseinandersetzung mit Apple vor einem US-Gericht. Aber auch Google war in einen Streit mit Epic Games verwickelt, in dem es um Epics Spiel Fortnite im Google Play Store ging.
Erst kürzlich haben wir über die ungewöhnliche Dating- und Kuppel-App BlindMate aus deutscher Entwicklung berichtet. Einen ganz anderen Fokus legte die nun aus dem App Store entfernte Anwendung Unjected: Sie wurde als „Tinder für Impfgegner“ bezeichnet und wollte „Gleichgesinnte, die medizinische Autonomie und Meinungsfreiheit unterstützen“, zusammenbringen.
Auch wenn es sich bei uns in der Redaktion wohl niemand selbst vorstellen kann, von iOS auf Android zu wechseln, gibt es in der freien Wildbahn doch die ein oder anderen Nutzer und Nutzerinnen, die ihre iPhone-Daten auf ein Android-Gerät transferieren wollen. Google will es solchen Personen nun mit einer Neuentwicklung einfacher gestalten.
Das Team von Mozilla, das vor allem für den Webbrowser Mozilla Firefox bekannt ist, hat eine umfassende Studie zu YouTube und seinen Algorithmen durchgeführt. Dabei wurden innerhalb eines Zeitraums von zehn Monaten Daten von 37.380 freiwilligen YouTube-Nutzern aus 190 Ländern mittels einer kleinen Browser-Erweiterung namens RegretsReporter gesammelt, die nun ausgewertet und präsentiert worden sind.
Mit Google Meet (App Store-Link) gibt es seit einiger Zeit eine Videokonferenz-Software vom großen Tech-Konzern, die sich zudem nahtlos in die eigene G Suite integriert. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie ließ sich die Anwendung kostenlos verwenden, mittlerweile sind Gratis-Videokonferenzen wieder auf maximal 60 Minuten Länge begrenzt.