Welt Edition: Komplett überarbeitete Nachrichten-App für iPhone & iPad

Seit gestern steht eine komplett überarbeitete App der Welt im App Store zum Download bereit. Man verspricht viel.

„Wir haben die digitale Zeitung neu erfunden“, versprechen die Macher der neuen Universal-App Welt Edition (App Store-Link) in einer Ankündigung auf der eigenen Nachrichten-Webseite. „Unser Anspruch ist: Wir schaffen die Zeitung, die lebt und begeistert. Dafür haben wir in der Konzeption auf jedes Detail geachtet und neue, innovative Elemente eingeführt“, sagt Chefredakteur Jan-Eric Peters über die neue App.

Grund genug für uns, einen genauen Blick auf das zunächst kostenlose Angebot zu werfen. Zunächst ist das richtige Stichwort, denn nach dem Download der App wird man für 30 Tage kostenlos Teil der neuen Insider-Community. Später kostet ein Monat Welt Digital 12,99 Euro, alternativ erhält man das Jahres-Abo für 99,99 Euro. Definitiv stolze Preise für den App Store. Aber was bekommt man denn nun dafür?

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Neue Kinder-App Lucy & Pogo: Eine Katze besucht die Hundeschule

Die lieben Kleinen sind wissbegierig und saugen Informationen wie einen Schwamm auf. Mit der neuen App Lucy & Pogo können Kinder bis 5 Jahre erste Schulerfahrungen machen.

Lucy & Pogo (App Store-Link), eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, ist frisch im deutschen App Store erschienen und lässt sich dort aktuell zum Preis von 3,99 Euro herunterladen. Die 336 MB große Anwendung erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer und lässt sich entgegen der Beschreibung im App Store komplett in deutscher Sprache nutzen.

Laut eigener Aussage der Entwickler des catsndogz Studios ist Lucy & Pogo „eine Geschichte zum Mitmachen, Zuschauen und Lernen“. Alles dreht sich um die kleine Katze Lucy, die nur zu gerne ein Hund wäre, damit auch sie in die Hundeschule gehen und neue Dinge lernen würde. Aber Lucy wäre nicht Lucy, wenn sie ihren Kopf nicht durchsetzen würde und trotzdem in die Hundeschule geht.

In insgesamt 13 verschiedenen Mini-Games können Kinder mit einem Alter bis zu fünf Jahren nicht nur Zählen und Buchstabieren, sondern auch Musizieren lernen, und dabei gleichzeitig eine Geschichte um das Überwinden von Vorurteilen, zu Toleranz, Empathie und die Lust auf Wissen kennenlernen. Die Mini-Spiele beinhalten unterschiedliche Zahlen, Musik und Buchstaben und fördern sowohl Vorschulwissen als auch die Geschicklichkeit des Kindes.

Handgemachte Illustrationen und beschwingter Soundtrack in Lucy & Pogo

Lucy & Pogo beruht übrigens auf dem Kinderbuch „Die Katze, die mit dem Schwanz wedelte“ und verfügt über einen vergnügten Soundtrack des Filmkomponisten Fritz Flotow. In den insgesamt 13 Szenen der App sorgen animierte Filme und handgemachte Illustrationen, die an kleine Papier-Collagen erinnern, für Spaß und Motivation bei den kleinen Nutzern. Sollte das Kind an einer Szene besonderen Spaß haben, kann diese auch in einem Freeplay-Modus aus einer Ansicht ausgewählt und so direkt absolviert werden.

Glücklicherweise haben sich die Macher des catsndogz Studios entschieden, auf jegliche In-App-Käufe in ihrer Kinder-App zu verzichten. So können die Kleinen ganz entspannt spielen. Das passende Print-Kinderbuch „Die Katze, die mit dem Schwanz wedelte“ gibt es übrigens zum Preis von 14,90 Euro inklusive kostenlosem Prime-Versand bei Amazon zu kaufen (Amazon-Link).

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Lexi24 Bildwörterbuch: Neue Sprachen-App funktioniert leider nur online

Mit dem Lexi24 Bildwörterbuch hat der App Store einen vielversprechenden Neuzugang erhalten. Noch ist allerdings etwas Luft nach oben.

Der Jourist Verlag könnte aufmerksamen appgefahren-Lesern bereits ein Begriff sein, immerhin haben wir schon einige Apps des Unternehmens vorgestellt, unter anderem den empfehlenswerten Jourist Weltübersetzer. Seit einigen Tagen gibt es eine weitere App, bei dem sich die Entwickler um das Thema Sprache kümmern: Lexi24 Bildwörterbuch (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad kann kostenlos geladen werden und finanziert sich aktuell über gelegentliche Werbeeinblendungen.

Der Umfang der Gratis-App kann sich jedenfalls sehen lassen: Das Lexi24 Bildwörterbuch bietet mit Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Russisch bereits zum Start sechs verschiedene Sprachen, die allesamt von einem menschlichen Sprecher vertont wurden. Die App kommt auf 12.500 Wörter in jeder Sprache und beinhaltet insgesamt 4.500 verschiedene Bilder.

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appgefahren News-Ticker am 15. September (5 News)

Was ist los in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch.


+++ 17:59 Uhr – Buzzfeed: 20 Minuten mit Tim Cook +++

Davon träumen wir ebenfalls: Die US-Nachrichten-Webseite Buzzfeed hat 20 Minuten mit Tim Cook verbringen dürfen und ihn mit Fragen durchlöchert. Unter anderem ging es um Siri und Datenschutz. Den ganzen Artikel lest ihr hier.


+++ 17:31 Uhr – Apple TV: Spiele müssen mit remote steuerbar sein +++

Spiele für das Apple TV müssen zwingend mit der mitgelieferten Apple Remote steuerbar sein, wie dieser Entwickler herausgefunden hat. Gerade umfangreiche Spiele dürften so durchaus Kompromisse eingehen müssen und können nicht ausschließlich auf Bluetooth-Gamepads setzen.

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iFinance 4: Mac- und iOS-Finanz-Management aus deutscher Hand zum Start um 50% reduziert

Das etwa 20-köpfige Team von Synium Software aus dem Großraum Mainz hat mit iFinance 4 eine erwähnenswerte Finanz-App für iOS und den Mac veröffentlicht.

iFinance 4 steht seit kurzem sowohl im deutschen App Store als iOS-Universal-App (App Store-Link) zum Preis von 4,99 Euro als auch als Mac-App (Mac App Store-Link) zum Preis von 19,99 Euro zum Download bereit. Beide Anwendungen können über einen iCloud- oder WLAN-Sync miteinander abgeglichen werden, so dass Konten und andere Informationen auf allen Geräten immer auf dem neuesten Stand sind. Die iOS-App ist etwa 45 MB groß und kann ab iOS 8.0 installiert werden, iFinance 4 für den Mac mit seinen etwa 37 MB verlangt OS X 10.10. Beide Versionen können selbstverständlich in deutscher Sprache genutzt werden.

Das aus deutscher Entwicklung stammende iFinance 4 sieht sich als umfangreiche Lösung zur Finanzverwaltung inklusive Online-Banking, der Verwaltung von mehreren Datenbanken mit eingepflegten Konten, Aktien, Auswertungs- und Statistik-Möglichkeiten, eigenen Kategorien, Kontakten und Haushaltsplänen. „Lassen Sie iFinance 4 ihre Finanzen analysieren und sehen Sie dann sofort, was Ihre größten Ausgaben sind und wo sich Sparpotential befindet“, heißt es so auch in der Mac App Store-Beschreibung.

Die Anwendungen unterstützen einen Daten-Import per CSV, QIF, OFX und MT-940, können aber auch mit HCBI/FinTS für deutsche Konten verwendet werden, um online Daten abzurufen. Auf diese Weise können auch Überweisungen oder Daueraufträge direkt über iFinance 4 getätigt werden, alle gängigen TAN-Verfahren werden dabei unterstützt. Darüber hinaus lassen sich auch US-Onlinezugänge über OFX einrichten oder diese manuell einbinden.

Haushaltspläne und Kategorien helfen bei der täglichen Finanzverwaltung

Bei meinem Test mit iFinance 4 auf dem Mac und unter iOS war die Einrichtung persönlicher Konten binnen weniger Sekunden erledigt – lediglich der erste Abgleich der Transaktionen nahm einige Zeit in Anspruch. Ist dieser Schritt erfolgreich absolviert worden, können für die vorhandenen Konten auch gleich Diagramme und Berichte zur Auswertung der aktuellen finanziellen Situation aufgerufen werden. „Wie viel Geld dürfen Sie noch am Tag ausgeben, ohne Ihr Budget zu sprengen? Wie viele Einnahmen fehlen noch bis zur Erreichung des Monatsziels?“, fragen die Entwickler auf ihrer Website.

Um die eigenen Ausgaben und Einnahmen noch besser unter Kontrolle zu haben, helfen Kategorien, darunter vorgefertigte, aber auch eigene zu definierende, um den Überblick zu bewahren und Geldbewegungen zu visualisieren. Haushalts-Budgets mit festgelegten Beiträgen sorgen zudem für einen maßvollen Umgang mit den eigenen finanziellen Mitteln.

Das Layout von iFinance 4 ist sowohl auf dem Mac als auch in der iOS-Variante nicht besonders umfangreich ausgeschmückt, wirkt aber modern und übersichtlich. Vor allem die mobile App-Version erinnerte zumindest mich an meine bisher favorisierte Banking- und Finanz-App Banking4i, die aufgrund der wenigen Auswertungs-Funktionen allerdings gute Chancen hat, nun von iFinance 4 abgelöst zu werden.

Datenschutz wird bei iFinance 4 groß geschrieben

Denn auch bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit gibt es nur Positives von iFinance 4 zu vermelden. Nicht nur können alle Datenbanken mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff geschützt werden, auch die Sicherung in der iCloud erfolgt nur verschlüsselt. Alternativ (aber nicht gleichzeitig) kann auch ein WLAN-Sync angestoßen werden, sofern man seine Daten keinem externen Anbieter anvertrauen möchte. Die Server von iFinance 4 gehen zudem konform mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dem Telemediengesetz (TMG). „Es werden von uns grundsätzlich keine Datenübermittlungen ins Ausland oder an über- oder zwischenstaatliche Stellen vorgenommen“, heißt es dazu auch in der Datenschutzerklärung von Synium.

Wer sich jetzt noch nicht zu einem Kauf der Apps entscheiden kann, findet auf der Website der Entwickler eine Demo für den Mac, mit der einige Features ausprobiert werden können. Abschließend haben wir euch zusätzlich noch ein Video zu iFinance 4 bei YouTube eingebunden, das weitere Eindrücke vermittelt.

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Plane Finder: Flugzeug-Tracker wird zur Universal-App & ist bereit für iOS 9

Interessante Neuigkeiten rund um die empfehlenswerte App Plane Finder: Es wurde ein großes Update veröffentlicht.

FlightRadar24 oder doch lieber Plane Finder? Die beiden Apps lieferten sich in den letzten Wochen ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Gunst der Nutzer. Während FlightRadar24 vor einigen Wochen mit einer Unterstützung für die Apple Watch nachgelegt hat, zieht der Konkurrent heute nach. Ab sofort ist Plane Finder (App Store-Link) als Universal-App erhältlich, zudem wurde die App auf den bevorstehenden Start von iOS 9 fit gemacht. Aktuell kostet Plane Finder 3,99 Euro.

Einer der wenigen Kritikpunkte an Plane Finder war zweifelsfrei die Tatsache, dass man bisher zwei einzelne Apps erwerben musste. Das ändert sich heute: Ab sofort ist die iPhone-Version von Plane Finder eine Universal-App und kann ohne zusätzliche Kosten auch auf dem iPad genutzt werden. In die Röhre schauen dafür allerdings Nutzer, die Plane Finder bisher nur auf dem Tablet genutzt haben: Die ehemalige iPad-Fassung der App wurde nicht aktualisiert und aus dem App Store entfernt.

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Vor dem Start von iOS 9: Das ist eure Checkliste

Morgen veröffentlicht Apple das neue iOS 9. Wir erinnern euch an ein paar Details, die ihr nicht vergessen solltet.

Einige Monate nach der initialen Vorstellung auf der WWDC ist es am Mittwoch endlich soweit: Apple veröffentlicht iOS 9, das neue Betriebssystem für iPhone und iPad. Die wichtigsten neuen Funktionen des neuen Systems haben wir bereits in diesem ausführlichen Artikel für euch zusammengefasst. Heute wollen wir den Blick auf ein paar wichtige Details richten, die ihr rund um den Start von iOS 9 beachten solltet.

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Shopper Dan: XL-Tasche von Feuerwear für die Damenwelt

Wir haben mal wieder ein Produkt von Feuerwear unter die Lupe genommen. Unsere Wahl fiel dieses Mal auf den Shopper Dan.

Ich bin ein wirklich großer Fan von Feuerwear. Die Idee, gebrauchte Feuerwehrschläuche zu Taschen zu verarbeiten, finde ich weiterhin einsame Spitze. Für den aktuellen Test brauchte ich allerdings Verstärkung aus der Damenwelt: Zusammen mit meiner langjährigen Lebensabschnittsgefährtin habe ich mir den Shopper Dan von Feuerwear in den letzten Wochen genauer angesehen. Besser gesagt: Ich habe die Tasche zwischendurch auch mal tragen dürfen, wenn wir gemeinsam unterwegs und besonders schwere Dinge eingepackt waren. Wir Männer haben es wirklich nicht leicht.

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Jabra Solemate: Ein Klassiker unter den Bluetooth-Lautsprechern im ausführlichen Test

Den Jabra Solemate gibt es bereits etwas länger am Markt, genauer getestet haben wir ihn – Schande über unsere Häupter – bisher noch nicht.

Mit diesem Artikel soll sich dieser Umstand jedoch ändern. Der aktuell mit einem Preis von etwa 100 Euro, je nach gewählter Farbe, eindeutig der Mittelklasse zuzuordnende Bluetooth-Lautsprecher ist vor allem für den robusten Einsatz im Freien zu empfehlen, da er nicht nur über eine sohlenartige Basis aus rutschfestem Gummi verfügt, sondern auch stoß- und spritzfest sowie unempfindlich gegen Staub ist. Aktuell können die insgesamt sechs verschiedenen Farben (Grau, Schwarz, Weiß, Blau, Gelb und Rot) des Jabra Solemate unter anderem bei Amazon inklusive Prime-Versand bestellt werden.


Im Video: Apples Lightning Dock jetzt in fünf Farben erhältlich

Einem Apple-Produkt, das in der vergangenen Woche das Licht der Welt entdeckt hat, haben wir uns bisher nicht gewidmet: Dem neue Lightning Dock.

Ihr habt ein iPhone 6s in Roségold bestellt und wollt ein farblich exakt passendes Dock? Oder doch lieber Space Grau, Silber oder Gold? Dank Apple alles kein Problem. Nachdem das iPhone Lightning Dock im Mai neu aufgelegt wurde, gibt es jetzt ein neues Lightning Dock mit einem farblich passenden Metallic Finish zum neuen iPhone. Und nicht nur das: Das Dock ist auch für alle bisherigen iPhones und iPods mit Lightning-Anschluss und auch für iPads geeignet, auch wenn die Apple-Tablets ein wenig wackelig im Dock stehen.

  • iPhone Lightning Dock in weiß (45 Euro)
  • iPhone Lightning Dock mit Metallic Finish (59 Euro)

Die mit dem bisher verfügbaren Dock aus Plastik quasi baugleichen bunten Lightning Docks sind leider eine noch teurere Angelegenheit: Knapp 60 Euro sind schon ein stolzer Preis, zumal auch beim neuen Dock kein Lightning-Kabel im Lieferumfang enthalten ist. Dafür bekommt man aber ein perfekt verarbeitetes Produkt, bei dem Apple an einige Details gedacht hat.

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Belkin Qode Ultimate: Hochwertige Tastaturhülle aus Aluminium heute im Angebot

Darf es etwas hochwertiger sein? Zumindest auf der Suche nach einer Tastaturhülle für das iPad ist die Belkin Qode Ultimate Pro dann der korrekte Treffer.

Update am 14. September: Nachdem es vor zwei Wochen das Top-Modell zum guten Preis gab, ist heute der kleine Bruder an der Reihe. Die Belkin Ultimate Qode (ohne Pro) muss nur auf die Tastatur-Beleuchtung und mehrere gleichzeitige Bluetooth-Verbindungen verzichten, ist dafür aber auch deutlich günstiger. Heute ist noch einmal ein zusätzlicher Rabatt möglich: Ab 18:00 Uhr ist die Tastaturhülle in den Blitzangeboten (Amazon-Link) reduziert erhältlich.

Gute Tastaturhüllen für das iPad Air bekommt man schon für rund 60 bis 80 Euro, unter anderem von Logitech. Wenn ihr das iPad Air der zweiten Generation in ein kleines Notebook verwandeln möchtet und dabei keine Abstriche bei der Qualität machen möchtet, ist die Belkin Qode Ultimate Pro der richtige Kandidat. Es handelt sich um eine Tastaturhülle mit Aluminiumlegierung.

  • ab 12:00 Uhr: Belkin Qode Ultimate Pro im Angebot (Amazon-Link)
  • ohne Prime-Abo erst 30 Minuten später

Der unverbindliche Preisempfehlung der Belkin Qode Ultimate Pro liegt bei 169,99 Euro, das ist richtig teuer. Mittlerweile ist der Preis bei Amazon auf unter 140 Euro gefallen, heute Mittag gibt es in den Blitzangeboten dann noch mehr Rabatt. Dort bekommt ihr die Tastaturhülle in Schwarz und Weiß hoffentlich noch einmal deutlich günstiger.

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News360: Personalisierbarer News-Reader mit deutschen Inhalten

Mit Blendle Trending haben wir heute bereits ein ganz individuelles Nachrichten-Konzept vorgestellt. Auch News360 bietet nutzerdefinierte Inhalte an.

News360 (App Store-Link) ist eine kostenlos herunterladbare Universal-App für iPhone und iPad, die auf dem Gerät etwa 42 MB des Speicherplatzes in Anspruch nimmt und ab iOS 7.0 oder neuer in deutscher Sprache genutzt werden kann.

Die Entwickler von News360 geben an, dass ihre Anwendung „eine Newsreader-App ist, die einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Nachrichten-Feed erstellt und lesenswerte Meldungen im Web findet, die Sie sonst überlesen würden. Dank der ausgeklügelten KI von News360 werden Ihre Interessen analysiert und die App lernt bei jeder Verwendung dazu. So erhalten Sie relevante Nachrichten, die Sie wirklich interessieren.“

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Galaxy on Fire 3 erscheint 2016 als kostenpflichtiges Spiel für iPhone & iPad

Wir haben spannende Nachrichten aus dem Spiele-Sektor für euch – Galaxy on Fire 3 erscheint 2016 für iPhone und iPad.

Update am 14. September: Vielen Dank für eure zahlreichen Kommentare zu Galaxy on Fire 3. Wie uns die Entwickler soeben mitgeteilt haben, wird das Spiel als kostenpflichtige App erscheinen.

Galaxy on Fire und Galaxy on Fire 2 gehören zu den beliebtesten Spielen aus dem App Store. Das ist kein Wunder, denn die Weltraum-Abenteuer sind umfangreich gestaltet, bieten eine tolle Story und quasi unendliche Möglichkeiten. Wir haben eine gute Nachricht für euch: 2016 geht das Abenteuer in die nächste Runde und bereits im Oktober gibt es den ersten Vorgeschmack auf das, was kommt. Ob Galaxy on Fire 3 als Premium-App für iPhone und iPad erscheint, ist derzeit allerdings noch nicht final geklärt.

Zunächst einmal geht es aber mit einer kleinen Vorschau auf das große Abenteuer los. Vor dem Launch von Galaxy on Fire 3 – Manticore liefert das offizielle Prequel Galaxy on Fire – Manticore Rising zusätzliche Einblicke in die komplexe Spielwelt der GoF-Reihe. Erscheinen wird dieser Appetit-Anreger zusammen mit dem Start des Apple TV im Oktober.

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Sea of Squares: Dreidimensionales Puzzle kann mich nicht fesseln

Wir hätten noch eine Neuerscheinung aus der vergangenen Woche für euch: Sea of Squares für iPhone und iPad.

Ich bin ein großer Fan von tollen Puzzle-Spielen. Immerhin kann man sich mit ihnen super die Zeit vertreiben. Mein großer Favorit aus den letzten Wochen ist das actionreiche Lara Croft Go, das ich bereits vor dem eigentlichen Start im App Store komplett durchgespielt habe. Wer nicht so viel Action möchte und auf die optisch aufreizende Heldin verzichten kann, findet mit Sea of Squares (App Store-Link) eine interessante Neuerscheinung aus dem App Store.

Sea of Squares ist ein 3D-Puzzle, in denen man ein Gebilde aus bunten Steinen abbauen muss. Wenn mindestens zwei gleichfarbige Steine direkten Kontakt zueinander haben, können sie angetippt werden. So verschwindet nach und nach immer mehr vom Gebilde vom Bildschirm, bis am Ende hoffentlich keine Steine mehr übrig bleiben. Eine simple Idee, die im Laufe von insgesamt 100 Leveln zur Herausforderung werden soll.

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Blendle Trending: Nachrichten-StartUp bietet Service jetzt auch in Deutschland an

Vor einigen Monaten hatten auch wir schon über das niederländische StartUp Blendle berichtet. Nun haben die Macher mit Blendle Trending ihre App auch für den deutschen Markt vorbereitet.

Blendle sieht sich als das „iTunes für Nachrichten“ und kooperiert mit vielen News-Portalen und Zeitungen, um den Usern benutzerdefinierte Nachrichten präsentieren zu können, die per Einzelabruf oder im Abo zu haben sind. Mit Blendle soll der Einkauf eines Artikels aus der Zeitung oder eines Magazins so einfach gestaltet werden wie der Kaufvorgang eines Songs oder einer Fernsehserie in iTunes.

Vor einigen Wochen stand Blendle noch in Verhandlungen mit deutschen Partnern, um diese für ihr Monetarisierungsmodell zu gewinnen. Das besondere an Blendle: Die Verlage legen dabei die Preise für ihre Artikel selbst fest, in den meisten Fällen sollen diese bei etwa 25 bis 30 Cent liegen, manchmal jedoch auch bei einem Euro. Abzüglich einer Gebühr von 30% fließen die Einnahmen direkt an den Anbieter.

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