City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-Integration

City Maps 2Go ist die Allzweckwaffe für die nächsten Städtetrips und seit wenigen Tagen in Version 3.5 erhältlich.

City Maps 2Go jetzt mit Wikipedia-IntegrationMit City Maps 2Go (App Store-Link) kann man für den aktuellen Preis von nur 79 Cent ja nicht viel verkehrt machen. Für fast 10.000 Städte kann man sich Stadtpläne herunterladen, um auch im Ausland und ohne Internetverbindung nie die Orientierung zu verlieren.

Für den nächsten Städtetrip ist man mit City Maps 2Go jetzt sogar kulturell gerüstet. Für einen optionalen In-App-Kauf für 2,39 Euro kann man die „Wiki Plus“-Funktion freischalten und erhält dafür 110.000 Wikipedia-Artikel mit Bild und Text.

Das klingt erstmal nicht spektakulär, schließlich sind Wikipedia-Artikel sonst frei verfügbar. Der Clou: Für jede einzelne Karte lassen sich die Artikel separat downloaden, auf der Karte bekommt man danach Informationen zu Sehenswürdigkeiten und anderen wichtigen Punkten angezeigt.

Gerade im Ausland ist das echt praktisch, denn auch die Wikipedia-Inhalte sind nach dem Download offline verfügbar. Laut Angaben der Entwickler sind in London 1.019 und in Paris 1.072 Artikel gespeichert.

Als Universal-App lässt sich City Maps 2Go auch auf dem iPad installieren, besonders praktisch ist aber natürlich der Einsatz auf dem iPhone, das man ja fast immer mit dabei hat. Man sollte nur nicht vergessen, sich die nötigen Daten vor seinem Ausflug zu laden…

Ganzen Artikel lesen


Garmin Western Europe: Neue Navigations-App im Test

Bislang dominierten die beiden großen Konkurrenten Navigon und TomTom den Kampf der Navigations-Apps im deutschen Store. Mit Garmin Western Europe gesellt sich nun ein dritter, nicht weniger namhafter Neuling hinzu.

Garmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im TestGarmin Western Europe: Neue Navigations-App im Test

Auch wenn Navigon im Juli 2001 vom Garmin-Konzern geschluckt wurde, werden trotzdem noch beide Produkte weitergeführt. Bislang kannte man Garmin vor allem als hochwertigen Hersteller von Outdoor- und marinen Navigationssystemen, auf die sich vor allem Geocacher oder Schiffsleute verlassen. Aber auch auf dem Markt für Auto-Navigations-Lösungen hat sich das amerikanische Unternehmen mittlerweile etabliert.

Seit dem 20. Dezember des letzten Jahres kann nun die Garmin Western Europe-Navigation (App Store-Link) für das iPhone aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit einem Preis von derzeit 79,99 Euro für 31 Karten Westeuropas (inklusive u.a. Gibraltar, Isle of Man, den Kanalinseln und Kreta) bietet Garmin preislich und umfangtechnisch ein Konkurrenzprodukt zur Navigon- oder TomTom-Europe-Version an. In unserem Appgefahren-Testbericht wollen wir klären, ob Garmin mit den bisherigen Standard-Navis für iOS mithalten kann.

Speicherfresser mit Übersicht
Schon bei der Installation muss der Nutzer zum ersten Mal richtig schlucken: knappe 1,8 GB müssen auf dem iPhone freigeschaufelt werden, um Garmin Western Europe installieren zu können. Und nach der Installation wird der Kloß im Hals noch größer, denn plötzlich beträgt der Speicherbedarf laut Benutzungs-Menü des Geräts ganze 2,2 GB. Nach dem ersten Start kann man sich dann kostenfrei noch optional 3D-Gebäude sowie PhotoReal-Kreuzungsansichten herunterladen, die zusammen auch mit etwa 500 MB zu Buche schlagen. Insgesamt kam ich so auf eine Gesamtgröße von 2,7 GB – in Zeiten chronischen Speichermangels und Konkurrenzprodukten mit optional wählbarem Kartenmaterial kann man diesbezüglich nur auf ein Update hoffen.

Nach diesem ersten Schock wird man dafür mit einem gnadenlos gut durchdachten und übersichtlichen Menü entschädigt. Im Gegensatz zu Navigon oder TomTom ist Garmin ja vor allem dafür bekannt, weniger textlastig zu sein – und das sieht man schon im Hauptmenü. Neben einem großen Lupen-Button, mit „Zieleingabe“ betitelt, findet sich ein „Karte“-Symbol, sowie kleinere Auswahlmöglichkeiten. Selbst der größte Navi-Neuling sollte sich so zumindest ansatzweise zurecht finden.

Problemlose Navigation dank vieler Extras
Als ich dann die Garmin-App für eine kleine Testfahrt nutzte, fällt schon zu Beginn auf, dass sowohl die manuelle Adresseingabe, der GPS-Fix als auch die Routenberechnung schnell und komplikationslos vonstatten gehen. Die Satelliten wurden in wenigen Augenblicken gefunden, und auch meine etwa 30km lange Route war nach etwa 3 Sekunden errechnet. Die Navigations-Karte überzeugt wie schon das Hauptmenü durch Übersichtlichkeit, bietet mehrere Fahrzeug-Symbole zur Auswahl, und kann sowohl im Hoch- als auch Querformat angewendet werden. Kleine Mankos: Leider funktionierte in meinem Fall die akustische Geschwindigkeits-Warnung nicht, und auf eine Anzeige der bereits gefahrenen oder noch zu absolvierenden Kilometer muss man ebenfalls verzichten.

Durch einen eingebauten Radar-Warner für viele Länder werden akustische Signale abgegeben, sofern sich einer der Rotlicht- oder Geschwindigkeits-Messer in greifbarer Nähe befindet. Hat man die nötigen Zusatzdateien geladen, bieten sich gerade in größeren Städten durch 3D-Ansichten markanter Gebäude, der PhotoReal-Ansicht von Autobahn-Ausfahrten und dem integrierten Fahrspurassistenten wertvolle Zusatzhilfen. Auch bei einer mutwillig herbeigeführten Routenabweichung erfolgt binnen weniger Sekunden eine neue Berechnung samt präziser Ansagen. Für letztere stehen zwei weibliche Stimmen zur Verfügung, von denen eine auch Text-to-Speech mit Straßennamen-Ansagen unterstützt – leider aber zu sehr nach abgehackter Computerstimme mit teils merkwürdiger Betonung klingt.

Zu den weiteren erwähnenswerten Features während der Navigation gehören die Möglichkeiten, sich spezielle Autobahn-POIs wie Raststätten, Parkplätze oder Tankstellen anzeigen zu lassen, und auch eine zusammenfassende Übersicht, die Garmin als Reisecomputer betitelt. In letzterem findet sich nicht nur ein Kompass, sondern auch eine Aufzählung aller routenspezifischen Daten wie Durchschnittsgeschwindigkeit, zurückgelegte Strecke oder absolvierte Zeit – quasi ein Fahrradcomputer fürs Auto. Im Fall einer Notsituation kann man mit einer „Wo bin ich“-Funktion die derzeitigen Koordinaten, nächste Adressen sowie Hilfe-POIs wie Polizeistationen oder Krankenhäuser anzeigen lassen. Und wer wissen will, ob es am Zielort regnet oder schneit, kann, Internetverbindung vorausgesetzt, die aktuellen Wetterdaten abrufen.

Optionale Zusatzfeatures per Abo
Auch wenn die Garmin-App für den Preis schon ein gut geschnürtes Gesamtpaket mit vielen nützlichen Features bietet, kann der Käufer noch weitere In-App-Käufe tätigen. Die sicher hauptsächlich von Vielfahrern nachgefragten Traffic-Dienste sind bei Garmin mit 3D Traffic Live betitelt und können entweder als Monatsabo für 3,99 Euro oder gleich für ein ganzes Jahr mit 19,99 Euro erworben werden. Wer über ein kompatibles Display im Auto verfügt, kann sich für 39,99 Euro eine Anzeige des iPhone-Screens auf diesem externen Display hinzukaufen – ob das allerdings wirklich nötig ist, bezweifle ich stark. Auch den In-App-Kauf für photoLive-Verkehrskameras für 9,99 Euro/Jahr kann man sich sparen, da nur England und die skandinavischen Länder unterstützt werden.

Insgesamt bietet Garmin mit seiner Westeuropa-Navigations-Lösung nun auch eine vollwertige App mit allerlei Gratis-Features an, die andere Produkte im App Store entweder kostenpflichtig anbieten oder gar nicht erst im Programm haben. Die Routenführung selbst funktionierte in meinen Testläufen zuverlässig, präzise und schnell – selbst beim Musikhören während der Navigation wird diese bei Ansagen durch die App kurz aus- und danach wieder eingeblendet.

Ganzen Artikel lesen

AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTom

AroundMe ist ab sofort in Version 5.1.1 erhältlich und bringt neue Funktionen mit.

AroundMe: Umgebungssuche jetzt mit Anbindung an Navigon und TomTomDas neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon gibt es die ersten interessanten Updates. Den Anfang macht die Umgebungssuche AroundMe (App Store-Link) für iPhone und iPad. Die kostenlose Universal-App ist seit wenigen Stunden in Version 5.1.1 erhältlich.

An der neuen Version dürften sich vor allem Nutzer von iPhone- oder iPad-gestützter Navigation freuen. Jetzt ist es nämlich möglich, in AroundMe gefundene Punkte direkt in Navigon, TomTom, Motion X Drive und Waze zu öffnen und sich von den Navi-Apps dorthin navigieren zu lassen.

AroundMe wird kostenlos angeboten und kann für 2,39 Euro von der Werbung befreit werden. Mit aktiver Internetverbindung kann man in der App unzählige Dinge ausfindig machen, egal ob Supermarkt, Tankstelle, Restaurant oder Hotels. Sogar Wikipedia ist integriert, ebenso Augmented Reality.

Einen kleinen Haken gibt es aber dennoch: AroundMe steht schon länger in Verdacht, personenbezogene Daten wie Positionsdaten oder Suchanfragen auszuwerten und zu verarbeiten. Als Alternative empfehlen wir immer gerne Wohin? (App Store-Link), das schon etwas länger über eine Anbindung zu TomTom und Navigon verfügt, allerdings 2,39 Euro kostet.

Ganzen Artikel lesen


appgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPad

iPhone und iPad eignen sich perfekt zur Navigation in einer fremden Stadt. Natürlich gibt es auch hier perfekt angepasste Apps – wir wollen unsere Favoriten vorstellen.

appgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPadappgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPadappgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPadappgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPad

DB Navigator für iPhone und iPad
Da die Bahn ja nicht immer ganz pünktlich ist und man ab und an in einer fremden Stadt nicht ganz genau weiß, mit welchem Verkehrsmittel man am besten von A nach B kommt, ist die Installation des DB Navigators eigentlich schon fast Pflicht. Die kostenlose Apps hilft auf dem iPhone und iPad weiter eine Verbindung oder einfach nur die nächste Haltestelle zu finden und informiert während der Fahrt über den aktuellen Ablauf und mögliche Verspätungen auf der Reiseroute. (iPhone / iPad, kostenlos)

Navigon Europa für iPhone und iPad
Das wohl beste echte Navi-Programm für das iPhone oder iPad mit Offline-Karten. Bei mir ist Navigon schon seit 2009 im ständigen Einsatz und ich bin wirklich zufrieden. Damals habe ich knapp 90 Euro bezahlt, aber selbst das war es mir wert. Gerade im Ausland oder in empfangsschwachen Gebieten ist Navigon Gold wert. Mittlerweile kann man die App-Größe durch manuell verwaltbares Kartenmaterial sogar in Grenzen halten. Momentan ist Navigon in der Europa-Version sogar noch reduziert zu haben. (Universal-App, 54,99 Euro)

Skobbler 2.0 für iPhone und iPad
Mittlerweile ist Skobbler zu einem echten Konkurrent für Navigon geworden, gefällt mir in Sachen Aufmachung und Performance aber noch nicht ganz so gut. Für 1,59 Euro kann man die App installieren und sich danach für 5,99 Euro alle Europa-Karten oder für 9,99 Euro die ganze Welt freischalten. Die Karten können auch hier separat auf das Gerät geladen werden und sind dann offline verfügbar. Nachteil: Die Datenquelle OpenStreetMap ist nicht ganz so aktuell und komplett die die Konkurrenz. (Universal-App, 1,59 Euro)

Holidaycheck für iPhone
Holidaycheck gehört zurecht zu den ersten Anlaufstellen, wenn man sich über die Qualität eines Hotels informieren möchte. Mit der in diesem Jahr erschienenen iPhone-Version geht das spielend einfach – seine eigenen Bewertungen und Fotos kann man sogar direkt im Urlaub anfertigen und dann bei der nächsten Verbindung mit einem WiFi-Netzwerk hochladen. Schade, dass die Reiseangebote (prima zum Preisvergleich) noch nicht integriert sind. (iPhone, kostenlos)

Wohin? für iPhone
Wenn die Google Suche am Limit angekommen ist, kommt Wohin? zum Einsatz. Das immer wieder aktualisierte und werbefreie Programm bedient sich ebenfalls dem Internet, findet aber viel mehr POIs. Egal ob Supermärkte, Tankstellen, Restaurants oder Geldautomaten einer bestimmten Bank – in Wohin? ist all das schnell gefunden. Im App Store gibt es zwar auch kostenlose Angebote dieser Art, Wohin? hat uns aber auch aufgrund seiner einfachen Benutzeroberfläche von Anfang an überzeugt. (iPhone, 2,39 Euro).

Ganzen Artikel lesen

Navigon & TomTom zu Weihnachten sehr günstig

Ob sich die beiden Entwickler abgesprochen haben? Uns soll es egal sein: TomTom und Navigon haben die Preise gesenkt.

Navigon & TomTom zu Weihnachten sehr günstigDas iPhone ist schon lange nicht mehr nur ein Telefon. Unter anderem kann man es auch in ein Navigationsgerät verwandeln, dazu braucht man natürlich die passende Applikation.

Navigon und TomTom sind auf diesem Gebiet führend und bieten jeweils verschiedene Versionen an. Schon in der Vergangenheit haben wir beide Applikation in einem Vergleichstest auf Herz und Nieren geprüft und das Ergebnis ist sehr ausgeglichen ausgefallen. Vielleicht hilft der aktuelle Preis bei der Entscheidung.

Zuerst möchten wir euch den Preissturz bei Navigon aufzeigen. Navigon Europe (App Store-Link) kostet jetzt nur noch 54,99 Euro statt 89,99 Euro – man spart also ganze 35 Euro.

Bei TomTom ist der Rabatt nicht all zu groß – hier kann man bis zu 10 Euro sparen. Die D-A-CH Version (App Store-Link) ist jetzt für 39,99 Euro erhältich (sonst 49,99 Euro), TomTom Europa (App Store-Link) kann statt für 89,99 Euro für 79,99 Euro geladen werden und bei TomTom West- (App Store-Link) und Osteuropa (App Store-Link) zahlt man statt 59,99 Euro nur noch 49,99 Euro.

Wir sprechen für beide Applikationen eine Empfehlung aus. Den erwähnten Vergleichstest gibt es hier, allerdings war die Software zum Zeitpunkt noch auf einem alten Stand. Wer zudem noch die reduzierten iTunes-Karten bei Saturn für den Kauf in Betracht zieht, kann noch mehr Geld sparen (nur noch heute gültig!).

Ganzen Artikel lesen

Bosch Navigation: Sparpreis-Navi wieder für 30 Euro

Navigon hat die Messlatte kürzlich ja wieder recht hoch gelegt. Wer das damalige Angebot verpasst hat, wird jetzt von Bosch bedient.

Bosch Navigation: Sparpreis-Navi wieder für 30 EuroWer sich mit dem Bereich Deutschland, Österreich und der Schweiz zufrieden gibt und kein Telekom-Kunde ist, um die Select-Edition von Navigon nutzen zu können, sollte einen Blick auf die Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) für iPhone und iPad werfen.

Besonders grafisch hat die Bosch-App einiges zu bieten, wer während der Fahrt auch etwas fürs Auge haben will, ist hier sicher an der richtigen Adresse. Aber Spaß beiseite: In fremden Städten kann es sicher nicht schaden, wenn man sich am Navi auch anhand der 3D-Welt orientieren. Bei TomTom und Navigon kostet dieses Feature etwas extra, wenn ich mich recht erinnere.

Die Bosch Navigation D-A-CH wird mit durchschnittlich vier Sternen bewertet, bemängelt werden kann momentan eigentlich nur der extrem hohe Speicherbedarf, was allerdings auch der 3D-Karte und der Tatsache, dass die Hauptverkehrsstraßen von ganz Europa enthalten sind, geschuldet ist. Es werden mehr als 1,5 GB Speicherplatz benötigt.

Die Feature-Liste kann sich jedenfalls sehen lassen. Unter anderem sind ein Kurvenwarner, Fußgängermodus, SurroundTouch und ein Batteriesparmodus integriert. Preislich liegt man normalerweise bei 49,99 Euro, bis zum 7. Dezember wurde der Preis auf 29,99 Euro gesenkt. Verkehrsmeldungen muss man per In-App-Kauf zusätzlich freischalten.

Ganzen Artikel lesen


Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-Apps

Die Navigon-Apps sind ab heute in Version 2.0 erhältlich und wurden mit nützlichen Funktionen ausgestattet.

Navigon 2.0: Viele sinnvolle Neuerungen für Navi-AppsAb sofort kann man Navigon 2.0 herunterladen. Für uns deutschsprachige Nutzer sind die Versionen Europa (App Store-Link) und EU 10 (App Store-Link) interessant. Solltet ihr ein automatisches Update durchführen, wundert euch nicht: Die eigentliche App ist nur noch rund 45,5 MB groß.

Das ist auch gleich die erste neue Funktion: MyMaps. Man kann sich alle im Kartenpaket enthaltenen Länder separat und ganz nach Bedarf herunterladen. Das spart vor allem Platz und macht künftige Updates leichter, zuvor hat die Europa-Version ja schon fast 2 GB auf dem iPhone eingenommen, was gerade bei Benutzern von kleineren iPhones für Unmut sorgte.

Download und Verwaltung der einzelnen Pakete sind einfach umgesetzt, direkt nach dem ersten Start wird man auf die neue Funktion aufmerksam gemacht. Nicht mehr benötigte Daten können natürlich auch gelöscht werden.

Ebenfalls neu ist Fresh Maps XL, mit dem Navigon seine Ankündigung wahr macht: Regelmäßige Kartenupdates sind nur noch gegen Gebühr erhältlich (was aber bei den meisten normalen Navis nicht anders ist), sollen dafür aber häufiger zur Verfügung gestellt werden. FreshMaps XL lässt sich für 14,99 Euro freischalten.

Ich habe mich jetzt einige Minuten in der App umgesehen und finde die neue Benutzerführung durchaus gelungen, die neuen Maps-Systeme ebenfalls. Zur Zeit kann man die Europa-Version zum Vorteilspreis von 59,99 Euro laden. Richtig interessant wird das in Kombination mit reduzierten iTunes-Gutscheinen, die es in dieser Woche bei Gravis, Real, Gamestop und ProMarkt gibt.

Ganzen Artikel lesen

Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen Funktionen

Schon vor kurzem erwähnte ein Nutzer die obige App in einem der vielen appgefahren-Kommentare. Wir stellen euch Waze heute kurz vor.

Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen FunktionenWaze (ausgesprochen „Ways“, engl. für „Wege“) ist eine Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch, die mit 18,4 MB nicht allzu viel Platz auf dem eigenen iDevice beansprucht – und zudem auch noch gratis geladen werden kann. Die Nutzer im App Store bewerten Waze momentan mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Seit einem Update im Oktober 2011 verfügt die App über ein neues, verbessertes Layout.

Waze (App Store-Link) sieht sich als soziale Verkehrs- und Navigations-App, die Echtzeit-Fahrtberichte von Nutzern verwendet, um die täglichen Fahrten zur Arbeit oder private Reisen signifikant zu verbessern. Fahrer haben die Möglichkeit, jederzeit interaktiv die aktuellsten Verkehrsmöglichkeiten einzutragen und so andere Nutzer vor Staus, Baustellen, Unfälle, Polizeikontrollen oder mobilen Blitzern zu warnen.

Dafür gibt es innerhalb der App ein eigenes Melde-Menü. Bei meinem Antesten in der norddeutschen Kleinstadt-Einöde konnte ich leider keine aktuellen Nachrichten verzeichnen, aber gerade in Ballungsgebieten sollte hier auch genügend Material auf der Karte zu finden sein.

Nebenbei lässt sich mit Waze auch ganz normal navigieren. Zunächst müssen vor dem Start jedoch die deutschen Sprachbefehle heruntergeladen werden, dies kann aber auch vor der Abfahrt im eigenen WLAN geschehen und war bei mir binnen weniger Sekunden geschehen. Beachten sollte man allerdings, dass es sich bei Waze um eine reine Online-Navigation handelt, bei der mit Datentraffic gerechnet werden muss – im Ausland ist diese daher nicht zu empfehlen.

Ob sich Waze in Zukunft durchsetzen kann, wird sich zeigen – schließlich lebt die App von der Mitwirkung ihrer Nutzer. Aber gerade aus diesem Grund wollen wir euch dieses kleine und vor allem nützliche Programm nicht vorenthalten, denn hinter anderen kostenpflichtigen Online-Navi-Apps wie Skobbler braucht sich Waze in Layout und Funktionen nicht zu verstecken.

Ganzen Artikel lesen

Update für kostenlose Blitzer.de-App

Die iPhone-Applikation von Blitzer.de hat heute ein Update erhalten und ist weiterhin kostenlos erhältlich.

Update für kostenlose Blitzer.de-AppSich vor Blitzern warnen zu lassen, ist so eine Geschichte. Als Fahrzeugführer ist es verboten, eine solche App zu nutzen, und letztlich sollte man auch nicht grundlos rasen und sich lieber an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Manchmal sind Blitzer aber so gemein platziert, dass man schnell mal in die Falle tappt. Da kann man doch seinem Beifahrer mal das iPhone in die Hand drücken…

Blitzer.de (App Store-Link) hat mit dem Update auf Version 1.3 einige neue Funktionen erhalten. So gibt es nach dem Vorbeifahren an einem eingetragenen Blitzer zum Beispiele eine automatische Meldung, ob der Starenkasten gesichtet wurde. Außerdem lassen sich Warnungen für feste oder mobile Blitzer optional deaktivieren. Bei mobilen Blitzern wird man sowieso nur noch gewarnt, wenn sie in Fahrtrichtung liegen – das reduziert die Zahl der Fehlmeldungen.

Insgesamt sind in der Datenbank rund 50.000 Blitzer eingetragen, so dass man sich auch schon mal vor einer Fahrt in fremden Gebieten über mögliche Blitzer informieren kann. Die App läuft übrigens im Hintergrund und kann zeitgleich mit einer Navi-App verwendet werden. Aber immer dran denken: Rasen ist out!

Ganzen Artikel lesen


MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent Rabatt

Wer noch eine App zum GPS-Tracking sucht, sollte sich MotionX GPS anschauen.

MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent RabattEgal ob beim Joggen, Radfahren oder Wandern: Wer später nicht nur wissen möchte, woher man sich bewegt hat, sondern auch wie schnell und wie hoch, sollte einen genauen Blick auf MotionX GPS werfen. Die ständig weiterentwickelte App gibt es jetzt mit 30 Prozent Rabatt.

MotionX GPS (iPhone/iPad) wird zwei verschiedenen Versionen für iPhone und iPad angeboten, derzeit ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro reduziert. Im Frühjahr gab es die kleine iPhone-Version ein paar Wochen lang für 79 Cent, die iPad-Version ist zum ersten Mal reduziert. Zu letzterer sei gesagt, dass der Einsatz nur auf einem iPad mit 3G-Modul Sinn macht, da die WLAN-only-Modelle keinen GPS-Chip eingebaut haben.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen.

Ganzen Artikel lesen

Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstiger

Wer noch auf der Suche nach einer vollwertigen Navi-App ist, sollte sich das Angebot von Bosch ansehen.

Bosch-Navigation derzeit 20 Euro günstigerDie großen Namen im Navi-Markt sind ja ganz klar TomTom und Navigon, zumindest im App Store. Es gibt aber auch alternative Lösungen, die dabei gar nicht mal so teuer sind wie die große Konkurrenz. Derzeit gibt es zum Beispiel die Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link) zum absoluten Sparpreis.

Der Preis der 1,53 GB großen Applikation ist derzeit von 49,99 auf nur noch 29,99 Euro reduziert. So günstig gab es die Universal-App erst einmal, im März. Damals dauerte die Aktion aber nicht einmal einen Tag, interessierte Nutzer sollten sich also beeilen.

Nach dem letzten Update vor drei Tagen gibt es aktualisiertes Navteq-Kartenmaterial, was meines Wissens nach auch von Navigon (allerdings wohl nicht so aktuell) verwendet wird. Auch eine Adresseingabe über Geo-Koordinaten ist jetzt möglich.

Die vor knapp einem Jahr erschienene Navigation von Bosch ist in der aktuellen Version recht gut bewertet und durch das Angebot deutlich günstiger als die Konkurrenz. Günstiger geht es eigentlich nur mit der halbwegs gut funktionierenden Lösung Skobbler, Telekom-Kunden können für Deutschland, Österreich und die Schweiz auch zur Navigon Select-Edition greifen.

Ganzen Artikel lesen

Karten-App City Maps 2Go mit nettem Update

Vor einiger Zeit habe auch ich mir gedacht, dass es doch keine schlechte Idee sein kann, wenn man bei Reisen in fremde Städte oder Länder auch offline verfügbare Karten zur Hand hat.

Karten-App City Maps 2Go mit nettem UpdateDenn sobald man die Grenzen Deutschlands und damit den eigenen Datentarif hinter sich läßt, kann es im Ausland beim Surfen und dem Download von Daten schnell sehr teuer werden. Gerade bei einem Trip in eine fremde Stadt bieten sich Straßenkarten allerdings an, um sich orientieren zu können – aber Stadtpläne in gedruckter Form sind unhandlich und oft auch übermäßig teuer. Was also tun?

An diesem Problem setzt die nun kürzlich mit einem großen Update versehene Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) an. Sie bietet mit einer Downloadgröße von zunächst nur 7 MB die Möglichkeit, Landkarten oder Stadtpläne für bestimmte Staaten oder Regionen kostenfrei herunterzuladen, und sich dann auch per GPS in selbigen lokalisieren zu lassen. Mit dem Update auf Version 3.1 wurde die App auch für einen kurzen Zeitraum von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert.

Seit Version 3.1 ist es nun auch möglich, das Interface der App in deutscher, französischer oder italienischer Sprache aufzurufen, vorher war dies nur auf Englisch möglich. Neben den üblichen Bugfixes, auf die wir hier nicht näher eingehen wollen, haben die Entwickler von Ulmon Solutions auch Wert darauf gelegt, die vorhandenen Karten nutzerfreundlicher zu gestalten.

Nun ist es möglich, die über 7.200 verfügbaren Karten aus 175 Ländern als sogenannte Ulmon Vector Maps anzeigen zu lassen, die weniger Speicherplatz auf dem eigenen iDevice benötigen, gleichzeitig aber detailliertere Darstellungen erlauben und schneller gerendert sind. Natürlich verfügen auch diese Karten weiterhin über eine GPS-Lokalisierung, eine Such- und Bookmark-Funktion sowie die Möglichkeit, Points of Interest anzeigen zu lassen. Kleines Beispiel: ein Stadtplan der 7-Millionen-Metropole London hatte in meinem Fall gerade mal eine Größe von 16,5 MB.

Offline ist jetzt ebenfalls eine verkürzte Wikipedia-Anzeige für bestimmte Points of Interest möglich, quasi eine Vorschau des eigentlichen Online-Wikipedia-Artikels. Meistens reichen jedoch schon die ersten paar Sätze, um erste Anhaltspunkte und Informationen zum jeweiligen Standort zu bekommen. Insgesamt können wir, gerade zum aktuellen Schlagerpreis von 79 Cent und mit den Neuerungen des Updates, City Maps 2Go uneingeschränkt empfehlen.

Ganzen Artikel lesen


Update: Skobbler jetzt mit Offline-Navigation

Heute ist wohl ein großer Update-Tag. Auch Skobbler (App Store-Link) mischt mit einer Aktualisierung mit.

Update: Skobbler jetzt mit Offline-NavigationEs ist das bisher umfangreichste Update in der noch jungen Skobbler-Geschichte. Der Günstig-Konkurrenz von Navigon und TomTom hat ja bisher auf eine vollständige Online-Navigation gesetzt, was vor allem im Ausland wenig praktikabel war. In Version 4.0.2 steht nun erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, Karten auch herunterzulassen.

Normalerweise ist das 1,59 Euro teure Skobbler nur 12 MB groß, dazu gesellen sich rund 20 MB für die Installation der Sprachansage. Das spart platz auf dem Gerät, die Konkurrenz belegt ja oft mehr als 1 GB. Offline-Karten gibt es aber jetzt auch bei Skobbler: Einzelne Länder gibt es für 2,99 Euro, ganze Kontinente für 5,99 Euro. Wer weltweit Navigieren will, zahlt einmalig 9,99 Euro.

Ich habe Skobbler jetzt zum ersten Mal selbst getestet und bin eigentlich zufrieden. Die Navigation auf einer kurzen Strecke erfolgte ohne größere Probleme. Einige Nutzer haben in einem vorherigen Artikel von uns über teilweise nicht ganz korrekte Richtungsansagen beschwert, das werde ich wohl erst auf einer längeren Strecke überprüfen können.

Gerade mit den neuen Offline-Karten sollte der Komfort erheblich steigen. Der Zoom funktioniert schneller und ohne lästiges Nachladen, bei Routenabweichungen wird die Ersatzroute noch schneller berechnet und es entfällt natürlich der Datenverkehr. Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass man sich nach der Freischaltung einzelne Länder auf sein iPhone oder iPad laden kann, um so nur den Speicherplatz zu belegen, den man wirklich benötigt.

Wie sich Skobbler wirklich schlägt, werde ich im Laufe der kommenden Wochen ausprobieren, wenn man wieder eine längere Autofahrt ansteht. Dann folgt natürlich noch ein ausführlicher Testbericht, wobei ich schon jetzt sagen kann: Der Preis spricht auf jeden Fall für Skobbler.

Ganzen Artikel lesen

Skobbler: Online-Navigation zum Schnäppchenpreis

Skobbler tummelt sich schon seit langer Zeit in den Top-50 der iPhone-Charts. Nun gibt es das Günstig-Navi noch günstiger.

Skobbler: Online-Navigation zum SchnäppchenpreisDie Apps der beiden großen Navi-Anbieter TomTom und Navigon haben einen großen Vorteil: Ihre Kartendaten sind auch ohne Internetanbindung verfügbar, das ist vor allem im Ausland praktisch. Wer jedoch nur ab und zu eine Navigationslösung braucht, wird kaum 50 oder mehr Euro ausgeben wollen.

Eine gute Alternative, zumindest im Heimatland und einem entsprechenden verfügbaren Datenvolumen, ist Skobbler (App Store-Link). Seit Februar wurde die App für 1,59 Euro angeboten, nun kann man für 79 Cent zuschlagen. Trotz der Einschränkung, eine aktive Internetverbindung besitzen zu müssen, kommt Skobbbler derzeit auf eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen.

So schreibt beispielsweise Adrian: „Skobbler hat mich von Mannheim in die Innenstadt nach Köln kein einziges Mal falsch geleitet.“ Nach einem skeptischen Beginn sei er zufrieden gewesen, sich für Skobbler entschieden zu haben. Lediglich zum Teil falsche Geschwindigkeitsangaben wären ihm negativ aufgefallen.

In Skobbler wird Kartenmaterial von OpenStreetMap verwendet, was mittlerweile eigentlich ganz brauchbar ist. Enthalten ist komplett Europa, wobei man im Ausland natürlich eine andere SIM-Karte bräuchte, um hohe Roaming-Kosten zu vermeiden.

Die Tatsache, dass Skobbler die benötigten Daten immer wieder neu lädt, hat aber auch Vorteile. Navigon Europa belegt auf meinem iPhone zum Beispiel knapp 2 GB, obwohl es sehr selten im Einsatz ist. Im Ausland praktisch, gerade für Nutzer von 16-GB-Modellen aber sehr lästig.

Ganzen Artikel lesen

Gelbe Seiten: Kostenlose Umgebungssuche inkl. Navi

Auf appgefahren haben wir schon mehrere Apps vorgestellt, die mit ähnlichen Funktionen wie die Gelbe Seiten App ausgestattet sind. Heute möchten wir uns das kostenlose Angebot der Gelbe Seiten (App Store-Link) einmal genauer ansehen.

Gelbe Seiten: Kostenlose Umgebungssuche inkl. NaviGelbe Seiten: Kostenlose Umgebungssuche inkl. NaviGelbe Seiten: Kostenlose Umgebungssuche inkl. NaviGelbe Seiten: Kostenlose Umgebungssuche inkl. Navi

Die Universal-App kann gratis bezogen werden und nimmt gerade einmal 2,5 MB Speicherplatz auf dem eigenen Gerät ein. Allerdings bietet die Gelbe Seiten App eine kostenlose Navigationslösung an, die weitere zwei GB in Anspruch nimmt.

Jeder kennt das Problem: Man befindet sich in einer fremden Stadt und sucht nach einer Apotheke, einer Autovermietung oder nach einem schönen Café in der Nähe. Die Applikation der Gelben Seiten schafft Abhilfe. Mit nur einem Klick werden dem Nutzer alle sich im Umkreis befindlichen Örtlichkeiten, Geschäfte oder Banken angezeigt. Dazu muss man der App natürlich Zugriff auf die Ortungsdienste geben, damit der eigene Standort für die Suche herangezogen werden kann.

Die App bietet jedoch auch eine Suche an, wenn man nach bestimmten Stichwörtern, Namen oder Branchen suchen möchte. Mit einem weiteren Klick gelangt man zu den Detailinformationen, die aus dem Internet geladen werden. Sowohl die Adresse, die Telefonnummer als auch die Öffnungszeiten werden angegeben. Hier muss man allerdings sagen, dass nicht jeder Eintrag die Öffnungszeiten anzeigt, da sie schlichtweg nicht eingetragen wurden.

Dem Nutzer stehen nun verschiedene Möglichkeiten offen, wie er weiter verfahren möchte. Die Adresse und Telefonnummer kann als neuer Kontakt angelegt, die angezeigten Daten können per Mail versendet oder der Treffer kann auf einer Karte angezeigt werden. Zusätzlich bietet die App dem Nutzer zwei Möglichkeiten für eine Navigation.

Kostenfreie Navi-Nutzung
Zum einen kann ganz klassisch die Route über Google Maps berechnet werden, zum anderen gibt es eine kostenlose Navigationslösung. Dazu muss vorerst die Applikation V-Navi heruntergeladen werden, wobei das Kartenmaterial viel Speicherplatz einnimmt und deswegen auch nur über eine schnelle WiFi-Verbindung geladen werden sollte.

Die Navigation kann auf Dauer kostenfrei genutzt werden, wenn sie aus der Gelbe Seiten App erfolgt bzw. gestartet wird. Das Angebot umfasst das Kartenmaterial aus Deutschland, Österreich und Schweiz.

In jedem Suchergebnis kann der Nutzer über einen Klick die direkte Navigation starten. Das Navi-Programm an sich kann zwar nicht mit den Apps der großen Anbieter mithalten, aber für eine kurze Strecke reicht es alle mal. Die Software unterstütz die Ansicht in 2 und 3D, bietet dem Nutzer eine Nachtdarstellung und in den Einstellungen lässt sich die Route optimieren.

Mit der Applikation der Gelbe Seiten findet man nicht nur schnell die passende Örtlichkeit, man kann sich auch mit einem Klick direkt ans Ziel navigieren lassen – und das völlig kostenfrei.

Alles in allem überzeugt die App mit einer einfachen Bedienung, großen Datenbank und kostenloser Navigation. Wenn die Datenbank weiter ausgebaut wird, werden auch für noch mehr Einträge Öffnungszeiten angezeigt.

Ganzen Artikel lesen