appgefahren empfiehlt: Die besten Navi-Apps für iPhone & iPad

iPhone und iPad eignen sich perfekt zur Navigation in einer fremden Stadt. Natürlich gibt es auch hier perfekt angepasste Apps – wir wollen unsere Favoriten vorstellen.

DB Navigator für iPhone und iPad
Da die Bahn ja nicht immer ganz pünktlich ist und man ab und an in einer fremden Stadt nicht ganz genau weiß, mit welchem Verkehrsmittel man am besten von A nach B kommt, ist die Installation des DB Navigators eigentlich schon fast Pflicht. Die kostenlose Apps hilft auf dem iPhone und iPad weiter eine Verbindung oder einfach nur die nächste Haltestelle zu finden und informiert während der Fahrt über den aktuellen Ablauf und mögliche Verspätungen auf der Reiseroute. (iPhone / iPad, kostenlos)


Navigon Europa für iPhone und iPad
Das wohl beste echte Navi-Programm für das iPhone oder iPad mit Offline-Karten. Bei mir ist Navigon schon seit 2009 im ständigen Einsatz und ich bin wirklich zufrieden. Damals habe ich knapp 90 Euro bezahlt, aber selbst das war es mir wert. Gerade im Ausland oder in empfangsschwachen Gebieten ist Navigon Gold wert. Mittlerweile kann man die App-Größe durch manuell verwaltbares Kartenmaterial sogar in Grenzen halten. Momentan ist Navigon in der Europa-Version sogar noch reduziert zu haben. (Universal-App, 54,99 Euro)

Skobbler 2.0 für iPhone und iPad
Mittlerweile ist Skobbler zu einem echten Konkurrent für Navigon geworden, gefällt mir in Sachen Aufmachung und Performance aber noch nicht ganz so gut. Für 1,59 Euro kann man die App installieren und sich danach für 5,99 Euro alle Europa-Karten oder für 9,99 Euro die ganze Welt freischalten. Die Karten können auch hier separat auf das Gerät geladen werden und sind dann offline verfügbar. Nachteil: Die Datenquelle OpenStreetMap ist nicht ganz so aktuell und komplett die die Konkurrenz. (Universal-App, 1,59 Euro)

Holidaycheck für iPhone
Holidaycheck gehört zurecht zu den ersten Anlaufstellen, wenn man sich über die Qualität eines Hotels informieren möchte. Mit der in diesem Jahr erschienenen iPhone-Version geht das spielend einfach – seine eigenen Bewertungen und Fotos kann man sogar direkt im Urlaub anfertigen und dann bei der nächsten Verbindung mit einem WiFi-Netzwerk hochladen. Schade, dass die Reiseangebote (prima zum Preisvergleich) noch nicht integriert sind. (iPhone, kostenlos)

Wohin? für iPhone
Wenn die Google Suche am Limit angekommen ist, kommt Wohin? zum Einsatz. Das immer wieder aktualisierte und werbefreie Programm bedient sich ebenfalls dem Internet, findet aber viel mehr POIs. Egal ob Supermärkte, Tankstellen, Restaurants oder Geldautomaten einer bestimmten Bank – in Wohin? ist all das schnell gefunden. Im App Store gibt es zwar auch kostenlose Angebote dieser Art, Wohin? hat uns aber auch aufgrund seiner einfachen Benutzeroberfläche von Anfang an überzeugt. (iPhone, 2,39 Euro).

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Kommentare 18 Antworten

    1. Ich hatte Co-Pilot auf HTC. Funktionierte fein, bis ich verschiedene Karten installiert habe. Danach ging nix mehr, der Web-support war nur schlecht, da mehr als 8 Wochen seit dem Kauf vergangen waren, weigerte man sich, telefonisch in Kontakt zu treten.
      Für mich kommt Co-Pilot nicht mehr in Frage.

  1. Bei dem Skobbler Absatz hat sich nen kleiner Fehler eingeschlichen. „die die Konkurrenz“ soll sicher „wie die Konkurrenz“ heißen:)
    Ansonsten natürlich toller Artikel:)
    Meine Wahl fällt klar auf Navigon, damit kann man absolut nix falsch machen 🙂

  2. Für mich kommt TomTom vor Navigon. Ich habe zwar die kostenlose T-Mobile Version von Navigon, aber aus alter Tradition mußte ich mir halt TomTom auch gönnen und wie bei meinem mobilen Navi von TomTom muß ich sagen, daß mit persönlich die Benutzerführung einfach bei TomTom besser gefällt, aber das ist natürlich nur meine eigene subjektive Meinung. Was bei TomTom aber unschlagbar ist: HD Traffic. Ich fahre im Monat zwischen 2.000 und 3.000km und möchte auf diese Funktion mit der Genauigkeit nicht mehr verzichten. Angefangen habe ich mit HD Traffic vor knapp 2,5 Jahren, als das 940 rauskam und seit dem Zeitpunkt habe ich nicht mehr im Stau gestanden, es sei denn, es war sinnvoll oder ich hatte meinen TomTom nicht aktiviert und dies gilt nicht nur für die Autobahn sondern auch für die Städte. Ob Navigon oder TomTom, seit dem ich die Navi (-programme) benutze, habe ich so manche Ecken von Hamburg kennengelernt, die ich vorher nicht kannte.

      1. Meinen Erfahrungen nach ist TomTom erheblich schneller, teilweise 30 bis 40 Minuten, was natürlich immer noch schneller ist als TMC und TMC Pro.

      2. Soweit ich weiß, berücksichtigt Traffic live allerdings nur Autobahnen. Traffic HD von Tomtom alle Straßen!
        Also ich bin klarer Fan der Tomtom App!

  3. Als kostenlose Alternativen gibt’s noch NavFree Germany und Waze.
    Offlinekarten lade ich am liebsten mit CityMapsToGo. Die sind schnell geladen und verbrauchen extrem wenig Speicherplatz

  4. Leider habe ich mit skobbler nur Probleme :((( viele schwärmen ja davon aber bei mir hängt es nur, weis nicht ob es an O2 liegt oder das ich nur skobbler runtergeladen habe ohne ne zusatzkarte zu kaufen

  5. Heute Skobbler ausgetestet, die App erfüllt seinen Zweck in jedem Falle.
    Alternativ-Routen wie bei Waze wären ganz nett, denn andere Strecke als beim Hinweg, sprich kleiner Umweg. Wer nur ne Navi benötigt kommt damit gut klar.
    Als Gelegenheits Navi-Fahrer schrecken mich eben die 50-90€ der großen Hersteller ab.

  6. Hab am Samstag auf einer längeren Strecke während der Hinfahrt Waze und auf der Rückfahrt Skobbler getestet. Waze ist öfter hängen geblieben, so dass ich zweimal an der entsprechenden Strecke vorbeigefahren bin.

    Skobbler lief um einiges stabiler und hat mich gut Heim gebracht – wäre aktuell mein Favorit.

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