79 Cent: Der Wegweiser der WAZ

Unter dem Kürzel WAZ versteckt sich der Name „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“. Nun wurde eine Wegweiser-App (App Store-Link) veröffentlicht.

79 Cent: Der Wegweiser der WAZErst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass man die regionalen Zeitungen wie die WAZ oder NRZ auch auf dem iPad lesen kann. Allerdings war die Enttäuschung groß, da die Zeitungen nicht wirklich für das Apple-Tablet optimiert wurden.

Der WAZ Wegweiser wurde jedoch von einem anderen Hersteller entwickelt und kann überzeugen, auch wenn es schon viele Apps in diesem Themengebiet gibt, die EC Automaten, Pizza Hut, Subway, McDonalds, Burger King, Tankstellen oder Notdienstapotheken anzeigen können.

Die Wegweiser-App funktioniert natürlich auch in einer fremden Stadt, da immer der aktuelle Standpunkt genutzt wird. Der Vorteil hier ist, dass der Wegweiser sich nicht nur an den Inhalten von Google Maps bereichert, sondern ein professionelles Recherche-Team die Daten laufend aktualisiert. Unter anderem werden Daten von apotheken.de und MECOMO bezogen.

Außerdem findet sich eine Such-Funktion wieder, sowie eine Liste für Favoriten, damit nicht lange gesucht werden muss. Wer „nur“ Besitzer von einem iPod Touch ist, kann die Daten für eine ganze Woche herunterladen und die App auch offline nutzen. Eine eventuelle Ortung erfolgt dann über WLAN-Netzwerke in der Umgebung.

Der WAZ Wegweiser ist erst seit dem 6. April im App Store vertreten und wird erstmals für preisgünstige 79 Cent angeboten. Normalerweise zahlt man 1,59 Euro, das Angebot ist wie immer zeitlich begrenzt.

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GeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-Karten

Wir haben euch in letzter Zeit schon mehrere Tracking-Apps für Outdoor-Fans vorgestellt und auch vergleichsweise getestet, zum Beispiel Runtastic und Smartrunner oder MotionX GPS. Mit GeoGuide 3D (App Store-Link) gibt es nun eine App, die sich mit ihren Zusatzfeatures vielleicht schon bald unter euren Favoriten befinden könnte.

GeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-KartenGeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-KartenGeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-KartenGeoGuide 3D: Outdoor-Tracking mit Offline-Karten

Im App Store mit durchschnittlich 3,5 Sternen bewertet, steht die neuste Version der App für das iPhone seit dem 28. April für 1,59 Euro zum Download bereit. Da das ganz auf Englisch gehaltene Programm nur 5,8 MB groß ist, kann man es auch unterwegs schnell über das 3G-Netz geladen werden. Was allerdings nicht „mal eben“ über das 3G-Netz geladen werden sollte, sind die Offline-Karten. Damit kommen wir schon zu einem der Zusatzfeatures, die vergleichbare Tracking-Apps nicht bieten.

Besonders an GeoGuide 3D ist wie gesagt die Möglichkeit, vor einer Tour bestimmte Karten (entweder CycleMaps oder OpenStreetMaps) einer vorher definierten Region herunterzuladen. Per Zoom kann man sich den Kartenausschnitt heranholen, dann auswählen, wie detailliert die Karten sein sollen (Overview, Detailed oder Street Level), sie benennen und dann in einen Ordner laden. Eine Übersichtskarte beispielsweise des Berliner Großraums inklusive Potsdam und Oranienburg hat so etwa 4 MB, bietet allerdings auch keine großartigen Details.

Die heruntergeladenen Kartenausschnitte können dann gleich für das nächste Tracking verwendet werden. In meinem Test machte ich einen Spaziergang von etwa 20 Minuten und pausierte zwischendurch beim Takeaway-Chinesen meines Vertrauens, den ich auch gleich als Waypoint auf der Route registrierte. Hierbei nutzte ich allerdings keine vorher heruntergeladene Karte, sondern wollte die Performance beim direkten Nachladen der Karten unterwegs testen.

In der Hauptansicht der App kann man während des Trackings einige Einstellungen vornehmen, so lassen sich die Kartenausschnitte heran- und herauszoomen und entweder in 2D oder 3D darstellen. Die Ausrichtung der Karte erfolgt wahlweise per Kompass oder wird immer Richtung Norden ausgerichtet. Neben einer kontinuierlichen Höhenmeter-Angabe können über „Profile“ auch die Gesamtkilometer und -zeit und die aktuelle sowie die Durchschnitts-Geschwindigkeit angezeigt werden.

Nach meinem Test-Spaziergang speicherte ich meine Route und konnte diese in einer eigenen Tracklist ansehen, mir in einer Karte zeigen und auch per E-Mail als gpx-Datei zuschicken lassen. Während des Trackings lud die Standard-OpenStreetMap generell schneller und war flüssiger als die CycleMap. Wie die Performance bei schlechtem Empfang in ländlichen Gegenden aussieht, konnte ich bislang nicht testen – in der Stadt hatte ich so gut wie durchgängig 3G-Empfang. Auch mit dem GPS-Empfang gab es zumindest auf meiner Strecke überhaupt keine Probleme.

Einziges Manko, welches ich bei der bisherigen Nutzung festgestellt habe: die Aufzeichnung der Strecke war nicht wirklich genau, teilweise wurde ein erheblich abweichender (+/- 10m) Streckenverlauf in der Karte eingezeichnet. Woran das liegt, vermag ich nicht zu sagen, im Großen und Ganzen war jedoch mein Spaziergang (der sicherlich für richtige Outdoor-Touren kein Maßstab sein sollte) akkurat aufgezeichnet worden.

Wer also gerne mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen unterwegs ist und auf ein Höhenprofil sowie Offline-Karten nicht verzichten möchte, sollte bei dieser umfangreichen und gut durchdachten App auf jeden Fall die 1,59 Euro investieren. Zur Entscheidungshilfe gibt es außerdem noch eine Gratisversion (App Store-Link) zum Antesten, um Fragen zu vermeiden, hier noch schnell die Vorteile der Vollversion: Unbegrenzter Map-Download (mehr als eine Map, viel größeres Gebiet ladbar), beliebige Anzahl von Waypoints, Wege aufzeichnen ist zeitlich nicht begrenzt, Track-Download ist nicht auf zwei Tracks begrenzt, Waypoint-Import ist freigeschaltet.

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Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)

Ihr seid noch auf der Suche nach einer günstigen Navi-App? Dann hat Sygic das passende Angebot.

Günstig-Navi: Mobile Maps Europe für 20 Euro (Update)Eigentlich weisen wir ja gerne auf die momentan immer noch stark reduzierten Navi-Apps von Navigon hin (EU10/Europa), wem die rund 50 Euro aber zu viel sind, sollte einen Blick auf die Apps von Sygic werfen. Momentan gibt es die Europa-Version zum absoluten Kracherpreis, als Universal-App lässt sie sich sogar auf iPhone und iPad (3G-Version) nutzen.

Statt 59,99 zahlt man für Mobile Maps Europa (App Store-Link) momentan nur noch 19,99 Euro. Leider ist Sygic dafür bekannt, die Preis recht schnell in alle möglichen Richtungen zu ändern, ihr solltet euch bei Interesse also nicht zu viel Zeit lassen.

Update: Leider ist der Preis schon nach wenigen Stunden wieder auf 59,99 Euro erhöht worden. Wer Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht verlässt, kann alternativ einen Blick auf die D-A-CH-Version für aktuell 9,99 Euro (App Store-Link) werfen. Update 2: Der Preis wurde anscheinend wieder auf 19,99 Euro gesenkt. Wir klinken uns aus…

Die wichtigste Frage: Taugt das Günstig-Abo überhaupt etwas? Punkten kann Sygic auf jeden Fall mit TomTom-Kartenmaterial, das aber leider nicht in der aktuellsten Version vorhanden ist. Ein weiteres Manko: Nach dem Beenden der Routenführung läuft das Programm im Hintergrund weiter und muss manuell geschlossen werden, wenn man sich den Akku nicht leer saugen lassen will.

Ansonsten macht Mobile Maps Europe eine gute Figur, es gibt sogar Warnungen vor Bahnübergängen. Allerdings: Ihr solltet nicht mit der Erwartung eines perfekten Programms zum Download schreiten. Eine günstige Alternative zu den Platzhirschen TomTom und Navigon ist Sygic aber auf jeden Fall.

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TomTom aktualisiert & Navigon weiter günstig

Am heutigen Tage hat TomTom die eigenen Apps mit einem Radarwarner ausgestattet.

TomTom aktualisiert & Navigon weiter günstigMit dem Update gibt es eine neue Funktion, die sicher viele interessieren wird. Ab sofort verfügen die TomTom-Apps über einen Radarwarner, der sogar in Echtzeit über mobile Radarkameras informiert. So kann man nicht nur viel Geld sparen, sondern auch entspannter fahren. Das neue Feature steht als In-App-Kauf bereit und kostet 4,99 Euro pro Monat oder man zahlt direkt 29,99 Euro pro Jahr.

Da sich die Straßenführung ständig ändert, gibt es mit diesem Update außerdem eine Aktualisierung für das Kartenmaterial. So sollte das Navi auch keine falsche Angaben machen, wenn sich eine Autobahnauffahrt geändert hat.

Die neue Funktion und das neue Kartenmaterial steht in TomTom D-A-CH (App Store-Link – 49,99 Euro), TomTom Europa (App Store-Link – 89,99 Euro) und TomTom Westeuropa (App Store-Link – 69,99 Euro) zur Verfügung.

Die genauen Funktionen der TomTom-Apps könnt ihr nochmals in unserem Vergleichstest mit dem großen Konkurrenten Navigon nachlesen. Wir wollen euch auch noch kurz darauf hinweisen, dass die Navigon-Apps derzeit noch reduziert sind. Bei Navigon EU10 kann man noch 25 Euro sparen, bei Navigon Europe sogar ganze 30 Euro.

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Bosch Navi D-A-CH im Preis gesenkt

Erst vor kurzem hat Navigon die Preise der eigenen Systeme gesenkt. Nun folgt Bosch Navigation D-A-CH (App Store-Link).

Bosch Navi D-A-CH im Preis gesenktOsterangebote gibt es derzeit en masse. Das ist natürlich erfreulich, weil man hier und da ein paar Euro sparen kann. Bei der Navi-App von kann man sogar direkt ganze 10 Euro sparen.

Die Universal-App bringt eigentlich alle gängigsten Funktionen mit, die eine Navigationssoftware besitzen sollte. Zudem gibt es eine schöne 3G-Grafik die nach belieben eingestellt werden kann. D das komplette Katenmaterial enthalten ist, beträgt der Download stolze 1,5 GB und zum Navigieren wird keine Internetverbindung benötigt.

Durch einen In-App-Kauf kann man noch das Feature INRIX Real Time Traffic dazu kaufen. Für einen Monat zahlt man 2,99 Euro für ein ganzes Jahr direkt 19,99 Euro.

Bosch Navigation D-A-CH ist durchschnittlich mit 3,5 Sternen beweretet und stellt für den ein oder anderen sicher eine Alternative zu TomTom oder Navigon dar. Bosch Navigation D-A-CH kostet derzeit 39,99 Euro – sonst werden 49,99 Euro fällig.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch nochmals auf die Preisreduzierung von Navigon aufmerksam machen. Navigon EU 10 kostet statt 74,99 Euro nur 49,99 Euro und Navigon Europe 59,99 Euro statt 89,99 Euro.

Unsere Empfehlung: Bosch kann zwar durch eine nette 3D-Kartendarstellung punkten, betreibt mit der iOS-Navigation aber nach wie vor Neuland. Damit es mit der Konkurrenz mithalten kann, sind noch einige kleine Optimierungen notwendig, zum Beispiel eine lokale Google-Suche oder eine Verringerung des Speicherbedarfs. Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden, beim Engagement hat man eine kleine Pause eingelegt: Das letzte Update liegt schon über zwei Monate zurück.

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Navigon aktualisiert select-Edition für Telekom-Kunden

Vor einigen Tagen haben die kostenpflichtigen Navigon-Apps ein umfangreiches Update erhalten. Nun ist auch die Telekom-Edition an der Reihe.

Navigon aktualisiert select-Edition für Telekom-KundenMit der Aktualisierung der select-Variante (App Store-Link) können sich Vertragskunden der Deutschen Telekom und der T-Mobile Austria unterwegs einen Wissensvorsprung verschaffen: Neben den neuen Features „Reality Scanner“ und „Traffic Check“ enthält das kostenlose iPhone-Update aktualisiertes Kartenmaterial.

Zudem lässt die App sich optional mit der „Truck- und Caravan-Navigation“ erweitern. Darüber hinaus gibt es ab sofort bis einschließlich 28. April noch 20 Prozent Rabatt auf verschiedene In App Pakete (Premium-, Safety & Relax-, Sound & Fun- und 3D-Package sowie Traffic Live und Kartenerweiterungen wie EU20).

Zur Erinnerung: Wer sich eines der In-App-Pakete kauft, kann die Navi-App auch nach Ablauf der zweijährigen Probedauer weiter nutzen, solange er eine Telekom-SIM in seinem iPhone verwendet.

Alle anderen Nutzer wollen wir noch einmal auf die Vollversionen hinweisen, die momentan ebenfalls reduziert sind. EU10 ist von 74,99 auf 49,99 Euro reduziert, die komplette Europa-Version gibt es für 59,99 statt 89,99 Euro. Wer sich rabattierte iTunes-Karten kauft, spart sogar noch bis zu 20 Prozent mehr.

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Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-Konzept

Heute sind wir über einen Bericht zu einer Park-App an der Ruhr-Uni Bochum gestolpert. Leider hat es sich nur um einen Aprilscherz gehandelt, wir finden das Konzept aber trotzdem so interessant, dass wir es euch kurz vorstellen wollen.

Uni Bochum: Parken-App als Aprilscherz-KonzeptWer kennt das Problem nicht: Man ist auf das Auto angewiesen, findet am Zielort aber keinen Parkplatz und fährt mehr durch die Gegend, als es einem eigentlich lieb ist. Die Ruhr-Universität in Bochum hat dem Parkplatz-Problem nun mit einem Aprilscherz den Kampf angesagt und eine App für die gängigsten Smartphones und Navigationsgeräte angekündigt.

Leider wird es die App wohl nicht so schnell in den Store schaffen, gerne vorgestellt hätten wir sie aber auf jeden Fall. Das Konzept klingt jedenfalls so vielversprechend, dass wir es uns auch für andere Orte wünschen und es kurz vorstellen möchten.

Die Parken-App soll satellitengestützt freie Parkplätze auf dem Campus finden und den Nutzer zu einem zuvor favorisierten Parkbereich lotsen, wo er seinen Wagen problemlos abstellen kann, ohne lange nach einem Parkplatz suchen zu müssen.

Die Ortung soll dabei sogar so genau sein, dass es beim Einparken eine akustische Hilfe gibt. So soll vermieden werden, dass Schrägparker zwei Parkplätze einnehmen – mit dieser Idee hat sich der Aprilscherz leider selbst disqualifiziert, aber alleine die Parkplatzsuche wäre ein tolles Ding.

Eine solche App kann natürlich keine neuen Parkplätze schaffen, bietet aber einen interessanten Ansatz, lange Suchen zu vermeiden. Was haltet ihr von dieser Idee? Könnte so etwas vielleicht sogar flächendeckend für die Zukunft interessant sein? Ein Aprilscherz, der bald Wirklichkeit wird? Foto: RUB

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City Maps 2Go: Verbessert und zum halben Preis

Gerade im Ausland können Offline-Karten Gold wert sein. Apps gibt es unzählige, wir nutzen City Maps 2Go.

City Maps 2Go: Verbessert und zum halben PreisWarum wir euch schon wieder auf die App hinweisen? Das hat genau zwei Gründe: Zum einen das heutige Update auf die Version 3.0, zum anderen eine erneute Preissenkung auf 79 Cent. Noch dazu ist City Maps 2Go (App Store-Link) eine Universal-App, die sich auf iPhone und iPad nutzen lässt.

Für 79 Cent holt ihr euch einen Freifahrtschein für über 3.100 Karten-Downloads, alleine 670 Städte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind vertreten. Perfekt eignet sich City Maps 2Go allerdings für den nächsten Auslands-Trip, wenn man die Nutzung der originalen Karten-App und hohe Roaming-Kosten vermeiden will.

Was hat sich in Version 3.0 verändert? Es werden nun Ulmon Vektor Maps verwendet, die allerdings immer noch auf dem Material von OpenStreetMaps beruhen. Wir haben das Gefühl, dass die Darstellung etwas verzögert ist. Der Entwickler verspricht jedenfalls mehr Zoomlevel und mehr Kartendetails, dazu eine leichte Optimierung für das iPhone 4 und das Retina-Display.

Einen Vorteil haben die neuen Karten auf jeden Fall: Sie sind deutlich kleiner geworden, 90 Prozent weniger Speicherbedarf, heißt es. Die Karte einer Großstadt wie New York ist zum Beispiel nur noch 11 MB groß – früher war es fast zehn Mal so viel.

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Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPad

Eine kostenlose Navi-App für das iPhone oder iPad? Das kann doch nichts gutes sein? Doch, kann es.

Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPadErst vor wenigen Tagen hat Geolife seine Navfree-Apps in den App Store gebracht. Einzelne Apps für verschiedene Länder, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber zum Beispiel die USA und England, sollen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.

Die Apps werden allesamt kostenlos angeboten und kommen mit kleinen Werbeeinblendungen daher, die man per In-App-Kauf für 2,39 Euro deaktivieren kann. Geboten wird eine Navigation, die auch ohne aktive Internetverbindung funktioniert – alle Kartendaten werden direkt auf dem iPhone oder dem iPad hinterlegt.

Aber wie schlagen sich die Apps im Praxistest? Wir selbst hatten noch keine Chance, Navfree zu testen, aber im App Store gibt es schon einige Rezensionen. Man ist sich einig: An TomTom oder Navigon kommen die Gratis-Apps nicht heran, trotzdem wird eine gute und solide Alternative geboten.

Wer aktuell noch keine Navi-App auf seinem Gerät hat, sollte vor dem Kauf einer teuren Alternative auf jeden Fall einen Blick auf die Angebote von Navfree werfen. Vielleicht lohnt es sich ja – und schon hat man einige Euro gespart.

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79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis

Um euren Geldbeutel auch weiterhin zu schonen, wollen wir euch kurz auf eine wirklich gelungene und momentan zum Schnäppchenpreis erhältliche App aufmerksam machen.

79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis79 Cent: MotionX GPS zum kleinen Preis

Die MotionX GPS-App lässt sich laut Beschreibung im App Store noch bis zum 15. April 2011 zu einem kleinen Preis von nur 0,79 Euro laden. Bis vor kurzem waren noch 2,39 Euro beim Kauf des beliebten GPS-Programms fällig.

Wer gerne unter freiem Himmel unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Blick auf diese rundum perfektionierte App werfen. Sie eignet sich für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Skifahren, Segeln und Joggen. Auch für die Geocacher unter uns kann MotionX GPS eine große Hilfe und Alternative zur eher teuren Geocaching App für 7,99 Euro sein.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen. Wer sich noch nicht zum einen Kauf durchringen kann, dem sei die kostenlose MotionX GPS Lite-Version ans Herz gelegt, die leider ebenfalls nur komplett auf Englisch verfügbar ist.

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Navigieren mit TomTom: Jetzt wieder 10 Euro sparen

TomTom, einer der Klassiker der Navigations-Apps im App Store, hat sich von den momentanen Preisnachlässen inspirieren lassen (Original-Artikel vom 10. Februar).

Nach den umfangreichen Rabattaktionen der großen Entwicklerschmieden zieht nun auch der erste Navigations-Anbieter nach: TomTom senkt seine Preise.

Aktuell lassen sich die folgenden für uns interessanten Versionen mit einem Rabatt von zehn Euro laden:
TomTom Europa – 79,99 statt 89,99 Euro
TomTom Westeuropa – 59,99 statt 69,99 Euro
TomTom D-A-CH – 39,99 statt 49,99 Euro

Gerade wenn man kein Telekom-Kunde ist und die kostenlose Select Edition von Navigon nicht nutzen darf, kann man bei der D-A-CH-Version von TomTom für dieses Preis eigentlich nicht viel falsch machen – wenn man weiß, dass man Deutschland, Österreich oder die Schweiz nicht verlassen wird. Ein späteres Upgrade auf ein größeres Kartenpaket ist leider nicht möglich.

Wer sich fragt, ob man lieber zu TomTom oder dem Konkurrenten Navigon greifen soll, der sollte einen Blick auf unseren Vergleichstest werfen, in dem wir die beiden Systeme etwas genauer unter die Lupe genommen haben. Einen Bericht zum TomTom Car-Kit findet ihr hier.

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ADAC Maps lockt mit kleinen Tankgutscheinen

Seit geraumer Zeit bietet der ADAC eine eigene Maps-Applikation an, die für Mitglieder sogar kostenlos ist. Nun gibt es eine Bonus-Aktion.

ADAC Maps lockt mit kleinen TankgutscheinenAus technischer Sicht scheint die App ADAC Maps (für Mitglieder) bisher nicht der größte Wurf zu sein, zumindest wenn man den Bewertungen der vielen Nutzer vertraut. Die Universal-App für iPhone und iPad kommt bisher nicht über drei Sterne hinaus.

Daran wird vermutlich auch das jüngste Update nichts ändern. Immerhin gibt es einen kleinen Anreiz, die App fortan mal öfter zu benutzen: Jeden Monat erhalten die 50 aktivsten StauScanner-Nutzer einen Tankgutschein im Wert von je 10 Euro.

Auch wenn man für 10 Euro nicht mehr viel Benzin bekommt, ist es vielleicht trotzdem eine nette Sache für Leute, die viel mit dem Auto unterwegs sind.

Wie funktioniert der StauScanner? Wenn er aktiviert ist, werden regelmäßig anonyme Positions- und Geschwindigkeitsdaten an den ADAC gesendet, mit der die Verkehrsflussanzeige und Staumeldungen verbessert werden – viele Navis machen das ebenfalls so.

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Menümix: Mittags günstig essen

Gestern erreichte uns eine Nachricht eines Entwicklers, der kürzlich sein kleines Programm Menümix – Mein Mittagstischfinder für unterwegs im App Store veröffentlicht hat. Grund genug für uns, sich das Ganze einmal näher anzusehen.

Menümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essen

Die momentan für 0,79 Euro erhältliche App für iPhone und iPod Touch bietet euch die Möglichkeit, deutschlandweit nach Mittagstisch-Angeboten und Menükarten vielfältiger Restaurants zu suchen. Gerade für Berufstätige oder Geschäftsreisende bietet sich diese App an – so weiß man gleich, welche Restaurants günstige Gerichte für den kleinen (oder großen) Hunger am Mittag anbieten.

Die App bedient sich unter anderem der Ortungsfunktion des iPhones, um den aktuellen Standort und somit die passenden Angebote in der Nähe herauszufinden. Wer über einen iPod Touch verfügt, kann allerdings auch in einer Suchmaske einen bestimmten Ort eingeben. Wichtig hier: laut Entwickler wird für die Anzeige der Suchergebnisse und die Lokalisation eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Die Suchergebnisse lassen sich entweder auf einer hochauflösenden Umgebungskarte oder als Liste ansehen. Hat man ein passendes Angebot gefunden, bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, sich nähere Informationen (Website, Öffnungszeiten, Adresse etc.) und die Menükarte des entsprechenden Restaurants anzusehen, sowie über die App gleich einen Telefonanruf zur Tischreservierung zu tätigen.

Als besonderes Gimmick sei die Favoritenfunktion erwähnt: hier lassen sich die Lieblingslokalitäten speichern und bei Bedarf auf ihre Mittagsangebote durchforsten. Wer Freunden oder Kollegen ein Menü besonders schmackhaft machen möchte, findet auch eine E-Mail-Funktion, mit der die Mittagskarte weitergeleitet werden kann. Auch eine Facebook- und Twitteranbindung sowie die Möglichkeit zur Bewertung von Restaurants stellt die App bereit.

Einziger Kritikpunkt, der schon nach kurzer Nutzung auffällt: die Datenbank der vorhandenen Restaurants ist (noch) nicht die größte. So ließen sich z.B. in einer 600.000-Einwohner-Stadt wie Dortmund nur ganze 17 Restaurants in der Karte finden, viele davon boten auch keinen speziellen Mittagstisch an. Wir hoffen, dass hier im Laufe der Zeit noch nachgebessert wird. Wer sein iDevice gerade nicht zur Hand hat, kann auch auf die gleichnamige Website schauen: www.menuemix.de. Ansonsten: Guten Appetit!

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Clever Tanken: Helfen Apps beim Geld sparen?

Bei den derzeitigen Spritpreisen kann durchaus der Spaß am Autofahren vergehen. Kann man mit Apps wie Clever Tanken Geld sparen?

Clever Tanken: Helfen Apps beim Geld sparen?Die 1,59 Euro teure App bezieht ihre Informationen natürlich aus dem Internet, ein iPhone sollte es daher schon sein. Wir wissen zwar nicht genau warum, aber die App hat sich in den Top-100 festgesetzt – es scheinen also einige Leute an günstigen Spritpreisen interessiert zu sein.

Leider müssen wir euch an dieser Stelle schon enttäuschen. Die vorhandenen Daten in Clever Tanken sind eher selten aktuell – gerade bei den aktuellen Preisschwankungen kann man böse Überraschungen erleben, wenn man frohen Mutes und in Erwartung von niedrigen Preisen um die Ecke kommt. Abweichungen von bis zu 10 Cent sind hier möglich…

Angewiesen ist man hier unter anderem auf die Mithilfe der anderen Autofahrer – wer sich registriert hat, kann eigene Preismeldungen an den Dienst übermitteln. Die Resultate sind oft aber nicht zu entdecken.

Derzeit arbeiten die Entwickler an einem Update, die aktuelle Version 2.0 ist schließlich schon seit Ende 2009 im App Store, hier fehlt unter anderem E10 oder auch Standard-Funktionen wie Multitasking. Eine gute Sache gibt es dann aber doch: Auf den Screenshots im App Store sind herausragende Spritpreise zu finden…

Clever Tanken ist leider kein Einzelfall. Auch andere Apps, die günstige Spritpreise versprechen, kämpfen mit veralteten Daten – und genau das sollte ja nicht passieren. Vorerst gibt es wohl keine andere Lösung als dort zu tanken, wo besonders viel Betrieb ist…

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Nicht nur für Seefahrer: Ship Meter Pro

Die eingebaute Kompass-App des iPhone ist ja schön und gut, zeigt aber nicht sonderlich viele Informationen an.

Nicht nur für Seefahrer: Ship Meter ProEin paar mehr Daten könnt ihr in der Applikation Gyroscope Ship Meter Pro erhalten. Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um eine App, die auf das Gyroskop zurückgreift, es ist also ein iPhone 4 notwendig. Der Vorteil: Das Gyroskop arbeitet deutlich genauer als der Beschleunigungssensor.

In Gyroscope Ship Meter Pro werden euch neben der Himmelsrichtung auch Daten wir Neigung (hier sogar in Form eines netten Pendels), Position und Geschwindigkeit angezeigt. Letzteres natürlich in der Einheit Knoten – es handelt sich ja um eine App für Seefahrer.

Sicherlich ist diese App nur ein kleines Tool, aber auf jeden Fall nützlicher als der Kompass, den Apple mitliefert. Da Gyroscope Ship Meter Pro noch recht neu im App Store ist und momentan für einen beschränkten Zeitraum kostenlos angeboten wird, spricht allerdings nichts gegen einen Download.

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