Mit dem Eichhörnchen auf die Jagd: Nuts!

Die Entwickler schrecken vor nichts zurück: Jetzt kann man mit seinem iPhone sogar schon Eichhörnchen steuern.

Mit dem Eichhörnchen auf die Jagd: Nuts!Natürlich nur im Spiel: Durch die Preisreduzierung von TowerMadness sind wir auf „Nuts!“ aufmerksam geworden. Das 79 Cent teure Casual-Game ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und wird in den USA schon als neu und beachtenswert eingestuft. Da wollten wir natürlich wissen, ob es tatsächlich so viel Spaß macht.

Mit eurem Eichhörnchen lauft ihr an einem Baum immer weiter nach oben, müsst dabei aber den vielen Ästen ausweichen, sowie Münzen und Nüsse einsammeln. Besondere Vorsicht ist vor den Ästen geboten: Jede Berührung zieht ein Leben ab, verliert man alle Leben, ist die Runde vorbei und es geht ganz schnell wieder baumab (siehe Screenshot).

Besonders heiß wird es, wenn man eine Nuss findet: Das Eichhörnchen verwandelt sich zum Feuerball und läuft für einige Sekunden richtig schnell. Später sorgen verschiedene Gemeinheiten, wie etwa ein vereister Baumstamm, für eine erhöhte Schwierigkeit.

So wirklich begeistern konnte uns Nuts! (App Store-Link) dann aber doch nicht. Es ist zwar süß und nett gemacht, irgendwie fehlt es aber am besonderen Etwas. Da bleiben wir lieber bei Doodle Jump oder unserem Geheimtipp Sir Lovalot (unserer Meinung nach völlig unterbewertet).

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Zerstörerisches Jump’n’Run: Demolition Dash

Freunden gepflegter Zerstörungslust und einem Faible für Jump’n’Run-Games wurde bislang im App Store nicht wirklich gerecht – das kann sich mit dem frisch erschienenen Spiel Demolition Dash ändern.

Zerstörerisches Jump’n’Run: Demolition DashZerstörerisches Jump’n’Run: Demolition DashZerstörerisches Jump’n’Run: Demolition DashZerstörerisches Jump’n’Run: Demolition Dash

Gerade ist uns diese Neuerscheinung aus dem Hause dreamfab auf den Tisch geflattert: seit heute, dem 26.05.2011, kann die App für iPhone/iPod Touch (App Store-Link) für 79 Cent heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es eine HD-Version für das iPad (App Store-Link), für die momentan 1,59 Euro fällig wird. Wichtig hier: Zur Zeit unterstützt das Game nur das iPhone 3GS/4, den iPod Touch 3 (16 GB und mehr)/4 sowie die beiden iPad. Wie schon im Intro erwähnt, ist Demolition Dash eine Mischung aus schnellem Jump’N’Run und blinder Zerstörungswut. Wie das zusammenpaßt, klärt unser kleiner App Test.

Die App kommt schon zu Beginn mit ansprechender, Retina-Display-optimierter Grafik daher und kann im Hauptmenü komplett auf Deutsch eingestellt werden. Will man mit dem Spielen loslegen, gibt es vorweg ein kurzes, bebildertes Tutorial, in dem die Tastenbelegung und die Steuerung kurz angerissen wird, auch die Bonusgegenstände werden erwähnt. So steuert man die Hauptfigur, den kleinen, pinken Drachen Zilla, durch Sprünge oder kann mit einem weiteren Button „Brüllen“ seine Gegner vom Bildschirm schreien. In insgesamt 24 Leveln, die in 8 verschiedenen Weltstädten (u.a. Paris, London, Tokio, New York und Sydney) angelegt sind, gilt es sich gegen Patrouillen von Polizisten, Autos und Straßensperren durchzusetzen.

Die Steuerung wirkt im ersten Moment einfach und ist innerhalb weniger Sekunden in Fleisch und Blut übergegangen. Ziel eines jeden Levels ist es, möglichst viel Material, was auf der Straße liegt, (Autos, Straßenschilder, Werbetafeln etc.) zu zerstören, denn diese bringen Punkte. Nebenbei hängen bunte Luftballons in der Luft, durch die man mit Boni ausgestattet wird. Ab und an kreuzen widerspenstige Polizisten und ihre Fahrzeuge (bis hin zu Helikoptern!) den Weg, die es mit Zillas Brüllorgan ebenfalls wegzupusten gilt. In manchen Leveln werden Extra-Aufgaben verteilt, z.B. mindestens 65 rote Luftballons einzusammeln.

Schneller Drache mit vier Leben
Der kleine Zilla hat – ganz Drache halt – einen kräftigen, gestreiften Schwanz, der ihm 4 Leben beschert. Jede Feindesberührung oder auch Stürze in Abgründe lassen den Schwanz kürzer werden, bis zum Schluss nur noch ein Stummelchen übrig bleibt und der Spieler weiß – noch eine unsaubere Bewegung, und das Spiel ist vorbei. Auf der anderen Seite können zur Verlängerung des Drachenlebens auch verschiedene Boni eingesammelt werden, die Zilla auf dem Weg durch die Weltstädte helfen können: eine Chili läßt ihn kräftiger brüllen, Flügel verleihen ihm Flugkraft und ein Stern bringt ihm Unverwundbarkeit.

Das Spiel macht auf jeden Fall tierischen Spaß – und das nicht nur, weil es keine komplizierten Moves gibt, sondern einfach drauflos gesprungen und gebrüllt werden kann. Hier liegt aber auch gleichzeitig ein kleines Manko der ansonsten vielversprechenden App: alles geht so schnell, dass man bei all dem Springen und Brüllen auch gerne mal den Überblick verliert – von der liebevollen Grafik der einzelnen Level mal ganz abgesehen.

Da das Spiel aufgrund eben dieses rasend schnellen Gameplays sehr speicherlastig ist, kann es ebenso schnell zu Abstürzen kommen; diesen negativen Aspekt erwähnen die Entwickler sogar auf der Demolition Dash-Seite im App Store. Ein Neustart des Geräts soll dabei Abhilfe schaffen. Auch bei mir auf dem iPhone 4 stürzte das Spiel zu Anfang mehrmals nach Beendigung eines Levels ab, seit dem Reboot des Geräts allerdings läuft es zumindest bei mir fehlerfrei.

Wer sich gerne mit anderen Spielern misst, findet auch noch eine Game Center-Anbindung. Eine OpenFeint-Funktion sowie neue Challenges, Städte und Spielsprachen werden laut Anpreisung der dreamfab-Entwickler schon bald in einem Update nachgereicht werden.

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Touchgrind BMX: Ab auf den Drahtesel

Wie angekündigt ist Touchgrind BMX heute im App Store erschienen. Das iPhone-Spiel kostet 3,99 Euro.

Touchgrind BMX: Ab auf den DrahteselMan konnte sicher schon in einigen iPhone-Spielen mit dem Fahrrad fahren. So realistisch und actionreich wie in Touchgrind BMX ging es dabei aber wohl selten zu. Der neueste Titel von Illusion Labs, die sich schon mir mehreren Spielen einen richtig guten Namen verschafft haben, kann seit wenigen Stunden aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX (App Store-Link) wird kinderleicht mit den Fingern gesteuert, auch wenn man die realistische Physik nicht unterschätzen sollte. Rund um den Globus sind diverse Strecken und Herausforderungen verteilt, die man allesamt mit verschiedenen Drahteseln meistern muss.

Besonders gute Spieler können ihre spektakulärsten Runs aufzeichnen und direkt danach auf Youtube hochladen. Im gut besuchten US-Store fährt Touchgrind BMX bereits 5-Sterne-Bewertungen ein, wir werden uns in den kommenden Tagen ausführlich auf den Sattel schwingen.

Wer sich jetzt bereits den Tag herbeisehnt, an dem Illusion Labs den Preis des Spiels reduziert, muss leider enttäuscht werden. Die schwedische Firma zieht ihre Preise knallhart durch, selbst der rund drei Jahre alte Skateboard-Vorgänger Touchgrind kostet bis heute durchgängig 3,99 Euro.

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Line Surfer: Billiger Tiny Wings-Abklatsch

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft: Line Surfer. Empfehlungsrate gleich Null.

Line Surfer: Billiger Tiny Wings-AbklatschDie Macher von Line Surfer (App Store-Link) haben sich anscheinend am Spielprinzip von Tiny Wings orientiert und ein ähnliches Spiel veröffentlicht, das Tiny Wings aber nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Da das Spiel jetzt schon auf Platz sechs der meistverkauften Apps ist, möchten wir eine kurze Warnung aussprechen. Ich selbst habe gerade den Kauf getätigt, damit ich mir ein Bild vom Spiel machen kann und bin nach nur wenigen Minuten zum Entschluss gekommen, dass das Spiel nichtmal seine 79 Cent wert ist.

Die Steuerung ist so empfindlich, dass überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Im Gegensatz zu Tiny Wings muss man hier am Ende eines Hügels abspringen, damit man so Weg gut machen kann. Dabei kann das Gerät geneigt werden und der Surfer macht noch ein paar Drehungen, bis er meistens mit dem Kopf auf dem Boden landet und das Spiel vorbei ist.

Die Screenshots und das Ranking verleite sicher viele zum Kauf, doch wir raten euch von dem Spiel ab. Gebt die 79 Cent lieber für ein anderes Spiel aus, am besten sogar Tiny Wings selbst.

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The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner Überraschung

Gerade interessierten Mac-Nutzern könnte Macheist aufgrund einiger Rabat-Aktionen für Software ein Name sein. Nun hat Macheist sogar ein Spiel in den App Store gebracht.

The Heist: Neuer Rätselspaß mit kleiner ÜberraschungSeit gestern Abend kann man The Heist aus dem App Store laden. Natürlich ist alles streng geheim, aber einen Blick ist der 79-Cent-Titel unserer Meinung nach dennoch wert – zumindest wenn man ein Fan von Puzzle-Spielen ist, denn genau darum handelt es sich bei The Heist.

In der App werden vier verschiedene Puzzle-Spiele kombiniert, die man alle schonmal gesehen hat. Uns sind hier zum Beispiel BoxedIn und Unblock Me aufgefallen. Zwei weitere Spiele verfolgen ein etwas anderes Prinzip, machen aber ebenso viel Spaß.

Wenn man bedenkt, dass es vier verschiedene Spiele gibt, was man The Heist (App Store-Link) ja durchaus positiv anrechnen kann, fällt die Anzahl der Level mit 60 etwas gering aus. Für den Preis geht das aber durchaus in Ordnung.

Wer besonders gut Rätselt und alle Level löst, bekommt in The Heist sogar noch eine kleine Überraschung. Dabei wollen wir natürlich nicht zu viel verraten, schließlich wäre es sonst keine wirkliche Überraschung mehr – wir gehen davon aus, dass auch in den Kommentaren dichtgehalten wird…

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Kung Fu Panda 2 vereint zwei Bestseller

Kung Fu Panda 2 kommt erst im Juni in die deutschen Kinos. Fans des Vorgängers können sich bereits jetzt mit der App zum Film auf den zweiten Streifen einstimmen.

Unser Fazit: Wie Kenner im Youtube-Video schon erkannt haben werden, vereint Kung Fu Panda 2 (App Store-Link) schon zwei Bestseller in einer App – Fruit Ninja und Doodle Jump. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App. Die liebevoll gestaltete App soll per Update sogar noch mit zwei weiteren Spielmodi versorgt werden. Wir sind schon gespannt, was dann geklont wird. Angry Birds – oder vielleicht doch lieber Tiny Wings?

 

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Neues, phantasievolles Game: Storm in a Teacup

Erst seit dem 19. Mai im Appstore erhältlich und schon fährt Storm in a Teacup (App Store-Link) viereinhalb Sterne ein. Grund genug uns das Spiel näher anzusehen.

Neues, phantasievolles Game: Storm in a TeacupDer Titel ist schon etwas ungewöhnlich, schließlich kann man sich darunter nicht wirklich viel vorstellen. Startet man das Spiel aus dem Hause Cobra Mobile, drängt sich die erste Assoziation auf: „Glücksbärchis!“ Wer die beliebte Kinderzeichentrickserie aus den 80er Jahren kennt, weiß was gemeint ist. Bunt, verspielt, süß und liebevoll.

„Storm in a Teacup“ ist eine Art Jump’N’Run Spiel für unsere iDevices, aber das Spieltempo ist nicht so schnell wie in einem klassischen Jump’N’Run und somit eher was zum Relaxen. Für jeden Level kann man sich beliebig viel Zeit lassen, man sollte nur wenn möglich alle Goodies einsammeln. Für das iPhone 4 wurde das Spiel für das Retina-Display optimiert.

Man spielt einen Jungen, der in einer Teetasse durch die 40 verschiedenen Level düst. Die Steuerung lässt kaum Raum für Fehlinterpretationen. Links und Rechts fahren, sowie einmal drücken ist Springen, zweimal drücken bedeutet höher Springen bzw. Fliegen. In seiner Tasse muss man Zucker und andere Süßigkeiten einfangen. Konfrontation ist bei Gegnern eher fehl am Platz, da unser kleiner Freund in der Tasse nur ausweichen kann und nicht auf kämpfen eingestellt ist.

Zu Beginn recht einfach gestrickt, steigt das Spiel nach den ersten Leveln im Anspruch, aber nicht so sehr, dass man an Spaß einbüßen würde. Dank vieler Checkpoint-Punkte, muss man auch bei schwierigen Aufgaben nicht immer von vorne anfangen und wird somit auch nicht demotiviert. Nach ein paar Leveln hat man weitere Boni-Level frei gespielt, bei denen es darum geht zu punkten.

Die Grafik ist liebevoll, wie in einem Zeichentrickabenteuer und der Sound passend zum Spieltempo. Das Game ist bisher nur als englischsprachige Version verfügbar, was aber bei den wenigen Worten die im Menü auftauchen, nicht weiter hinderlich ist.

Der Preis für die Universal-App liegt im Moment bei fairen 79 Cent und sich für die ersten vierzig Level mit Suchtfaktor auch absolut lohnt.

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Menschenfressende Aliens: Hungry Dudes From Mars

Wer sich für witzige Endlosspiele à la Doodle Jump begeistern kann, sollte sich unbedingt das vor kurzem erschienene Hungry Dudes From Mars ansehen – denn verrückter geht es kaum.

Menschenfressende Aliens: Hungry Dudes From MarsMenschenfressende Aliens: Hungry Dudes From MarsMenschenfressende Aliens: Hungry Dudes From MarsMenschenfressende Aliens: Hungry Dudes From Mars

Seit dem 19. Mai im App Store verfügbar, kann die App für iPhone und iPod Touch für kleine 79 Cent geladen werden. Ebenfalls klein ist auch die Größe des Programms aus der Entwicklerschmiede nudge GmbH, die schon mit der „Ausbilder Schmidt“-App auf sich aufmerksam machten: nur knapp 11 MB an Speicherplatz müssen für die hungrigen Kerle vom Mars investiert werden.

Doch worum geht es in Hungry Dudes From Mars (App Store-Link) eigentlich? Wie der Titel schon ansatzweise verrät, spielen zwei hungrige Aliens, die es unter unglücklichen Zuständen auf die Erde verschlagen hat, die Hauptrolle in diesem Casual Game. Die beiden grünen Marsianer g00dr00n und Yoershee wurden von ihrem Marsianer-Boss losgeschickt, um für eine Grillparty einzukaufen – leider ist ihnen unterwegs der Sprit ihres Raumschiffes ausgegangen, und so sind sie genötigt, sich Nachschub von der Erde zu holen, und zwar in Form von Menschenfleisch. Ja, richtig gehört. Das alles klingt schon verrückt, aber es geht noch weiter: die Erdlinge haben ihren General und seine mächtige Luftwaffe aktiviert, um die Marsianer in die Flucht zu schlagen.

Da man auf der Seite der beiden Marsianer spielt, gilt es, so viele Menschen wie möglich ins Raumschiff zu beamen und gleichzeitig den entgegenkommenden Hubschraubern und Kampfjets des Generals auszuweichen bzw. abzuschießen. Die Steuerung erfolgt lediglich über den Bewegungssensor des iDevices und kann vor dem Spielstart den eigenen Bedürfnissen kalibriert und damit angepasst werden. Zum Abschießen der Luftflotte genügt ein Antippen des Bildschirms.

Jeder Kilometer zählt
Im Spiel selbst geht es darum, so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen, ohne vorher mit den Flugzeugen oder Hubschraubern zu kollidieren. Auch wenn innerhalb einer bestimmten Zeit nicht genügend Erdbewohner ins Raumschiff gebeamt werden, ist das Spiel vorbei. Ein Lebensbalken am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie viel Restenergie die Marsianer noch besitzen.

So leicht ist die ganze Geschichte dann aber doch nicht. Fliegt man zu lange zu tief, wird man vom Radar des General erfasst und verliert schnell an Energie. Man darf also immer nur ganz kurz abtauchen, um Menschen aufzutanken, um dann wieder schnell nach oben zu fliegen. Wirklich weit sind wir in unseren Testläufen allerdings nicht gekommen – der Schwierigkeitsgrad darf nicht unterschätzt werden.

Der Spielerfolg wird in der zurückgelegten Distanz gemessen. Wer mehr Kilometer zurücklegt, schaffte es in der Game Center-Bestenliste weiter nach vorne. Dabei helfen auch diverse Items, die unterwegs aufgesammelt werden können – etwa ein Schutzschild. Wir vermissen allerdings eine kleine Statistik nach Spielende: Statt „Game Over“ könnte zumindest angezeigt werden, wie weit man es geschafft hat.

Eine innovative und lustige Spielidee, die sich bis auf das Spielniveau auf jeden Fall sehen lassen kann. Vielleicht wird von Seiten der Entwickler ja noch mit einem Update und verschiedenen Schwierigkeitsstufen nachgebessert. Ebenfalls noch verbesserungswürdig ist die Grafik, die bislang noch nicht retina-optimiert ist, und nicht ganz so liebevoll gestaltet ist, wie beispielsweise in Doodle Jump oder Angry Birds.

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Draw Jump: Der neue EA-Titel im Test

Electronic Arts hat heute mit Draw Jump ein neues Spiel im App Store veröffentlicht. Wir haben uns den Titel natürlich schon angesehen und für euch getestet.

Draw Jump: Der neue EA-Titel im TestDraw Jump: Der neue EA-Titel im TestDraw Jump: Der neue EA-Titel im TestDraw Jump: Der neue EA-Titel im Test

Bis zum Sommer wollte sich EA etwas mehr auf Casual-Games konzentrieren. Ein paar Spiele sind erschienen, ein richtiger Kracher, der es in den Charts bis ganz nach oben schafft, war aber nicht mit dabei. Wir wollten herausfinden, ob das neue Draw Jump das Zeug zum Superstar hat.

Wenn in Verbindung mit dem App Store das Wort Jump fällt, denkt man natürlich sofort an Doodle Jump. So verkehrt liegt man damit bei Draw Jump (App Store-Link) nicht, denn auch hier geht es darum, so weit wie möglich nach oben zu kommen und auf dem Weg zu neuen Bestmarken Gefahren aus dem Weg zu gehen und Extras zu seinen Gunsten zu nutzen.

Im Titel von Electronic Arts sind die Plattformen zum Springen allerdings nicht vorgegeben, man muss sie selbst malen. Damit Cosmo, eine kleine Rakete, nicht abstürzt, zeichnet man einfach mit dem Finger eine Linie auf das Display. Das geht erstaunlich gut, man kann das iPhone sogar mit nur einer Hand halten und spielen.

Auf dem Weg nach oben trifft man auch einige Objekte, wir wollen euch die wichtigsten vorstellen. Schon zu Beginn trifft man auch die Kukkaja. Wenn man genug von den kleinen orangenen Punkten berührt hat, geht es mit einem Boost noch schneller nach oben. Grüne Kukkujas schleudern Cosmo nach oben, man muss nur den richtigen Moment zum loslassen finden.

Vorsicht ist bei den Sternen geboten. Auch sie schleudern die Rakete, die Abwurfrichtung lässt sich hier allerdings nicht bestimmen – es kann also auch schnell nach unten gehen. Richtig schwierig wird es leider erst, wenn man nach einer Weile den Waldplaneten erreicht, hier lauern zusätzliche Gefahren.

Wie immer hat Electronic Arts einen guten Job in Sachen Grafik und Sound gemacht. Die Zeichnungen in Draw Jump sind wirklich gut gelungen und stimmig zueinander. Auch der Sound kann überzeugen: Die Melodie ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, wird aber mit fortlaufendem Spiel immer schneller.

Was wir dagegen schade finden sind vor allem zwei Tatsachen: Zum einen handelt es sich nicht um eine Universal-App. Während die iPhone-Version mit 79 Cent noch günstig ist, muss man für Draw Jump HD (App Store-Link) schon hohe 2,39 Euro bezahlen. Außerdem werden die Highscores über Facebook verwaltet – warum nicht über das sowieso schon vorhandene Game Center von Apple?

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Neue Puzzle-App Catch the Candy

Nein, die App ist kein billiger Abklatsch von Cut the Rope. Das kleine 79 Cent Spiel ist erst vor wenigen Tagen erschienen und fährt recht gute Bewertungen ein.

Wer schon das oben genannten Spiel Cut the Rope mochte, wird auch Catch the Candy (iPhone | iPad) mögen. Ziel des Spieles ist es nämlich, die Süßigkeit zu erlangen. Das kleine lila Plüschtier kann sich mit seiner Zunge an vielen Gegenständen festhalten und zieht sich an diesen hoch.

Allerdings stehen auch Gefahren und Hindernisse im Weg, die das Spiel erschweren. So muss man den Candy beispielsweise erst befreien, um an ihn ranzukommen. Insgesamt gibt es 53 Level und eine Anbindung zum Game Center sowie zu OpenFeint. Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt, was in dem Spiel gemacht werden muss.

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Starfront: Collision HD erreicht den App Store

Ganz frisch im App Store ist Starfront: Collision HD für das iPad erhältlich.

Starfront: Collision HD erreicht den App StoreDarauf hat die Strategie-Gemeinde lange gewartet: Einige Monate nach dem Release der iPhone-Fassung gibt es Starfront: Collision auch für das iPad. Gameloft hat das 605 MB große Spiel am heutigen Donnerstag für 5,49 Euro in den App Store gebracht.

Starfront: Collision HD (App Store-Link) ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel, bei dem bereits die Bewertungen der iPhone-Version hervorragend waren. Auch uns hat das Spiel damals viel Laune bereitet, auf dem kleinen Bildschirm wurde es aber schnell zu unübersichtlich. Auf dem iPad sieht das schon ganz anders aus, schließlich ist das Display hier um ein Vielfaches größer.

Insgesamt 20 Missionen gilt es zu absolvieren, wer danach weiter spielen will, kann einzelne Schlachten erstellen. Errichtet werden können 24 verschiedene Gebäude zur Verteidigung, zum Angriff stehen 30 verschiedene Einheiten bereit.

Besonders spannend wird es im Mehrspielermodus: Hier können bis zu vier Spieler lokal und online auf fünf Mehrspielerkarten gegeneinander antreten.

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Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziert

Am 6. Mai hat Apple die Applikation Legendary Wars HD (App Store-Link) freigegeben. Die Entwickler haben sich für einen Einführungspreis entschieden.

Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziertAber nicht nur die neue iPad-Version wurde im Preis gesenkt, sondern auch die schon lange vorhandene iPhone-Version von Legendary Wars (App Store-Link).

Legendary Wars bietet dem Nutzer eine hochauflösende Grafik für iPhone und iPad sowie fünf verschiedene Landschaften mit insgesamt 50 Level. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RTS-RPG (RTS = Real time strategy – RPG = Role Playing Game). Man selbst spielt einen kleinen Ritter, muss Gegenstände einsammeln und Gegner ausschalten.

Im Laufe des Spieles kann man seinen Helden mit Items und neuen Waffen ausrüsten, um noch stärker zu werden. Auf dem Weg zum Ziel werden einem eine Vielzahl an Monster über den Weg laufen: Zombies, Wölfe, Vampire oder auch Drachen.

Doch setzten wir uns mit den Preisen auseinander: Die iPhone-Version kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, ist nun aber kostenlos. iPad-Nutzer erhalten die neue HD-Version zum Start für kleine 79 Cent.

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Neues Gratis-Casual Game: Frisbee Forever

Jetzt, wo die Temperaturen wieder ungeahnte Höhen erreichen sollen, kann man die eingestaubte Frisbee-Scheibe auch mal wieder aus dem Schrank kramen. Wer lieber Frisbees auf seinem iDevice wirft, sollte sich einmal Frisbee Forever (App Store-Link) ansehen.

Neues Gratis-Casual Game: Frisbee ForeverSeit kurzem steht die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad gratis im App Store zum Download bereit – mit knapp 60 MB sollte auch das Herunterladen kein zu großes Problem darstellen. Ziel des leider nur in englischer Sprache verfügbaren Spiels ist es, eine Frisbee-Scheibe in Gang zu bringen und durch Hindernisse hindurch ins Ziel zu befördern.

Am Anfang gestaltet sich die Steuerung etwas ungewohnt, da zumindest im Tilt-Modus (Steuerung durch hin- und herbewegen des Geräts) die Frisbee-Scheibe sehr empfindlich reagiert. Aber schon nach kurzer Zeit hat man den Bogen raus und kämpft sich Level um Level weiter. Alternativ kann man auch über Antippen des Touchscreens steuern.

Ist die Frisbee-Scheibe erstmal auf die Reise geschickt, gilt es, unterwegs auf einem vorgegebenen Parcours möglichst viele Sterne einzusammeln und durch das Durchqueren von in der Luft schwebenden Ringen wieder neuen Auftrieb zu gewinnen. Schon nach einigen Leveln trifft man auf Hindernisse wie Windmaschinen, die die Frisbee vom Weg ablenken oder Felder, auf denen die Scheibe beschleunigt.

Was auf jeden Fall erwähnenswert ist: die Level sind farblich sehr spielerisch gestaltet und komplett für das Retina-Display optimiert. Auch Frisbee Forever’s Soundtrack kann sich sehen lassen, ein witziger Gitarrensound klimpert aus dem Lautsprecher.

Wer also lieber drinnen Frisbee spielt als an der frischen Luft, sollte definitiv mal einen Blick auf Frisbee Forever werfen – denn auch wir können leider nicht sagen, bis wann dieses verführerische Gratis-Angebot noch gilt. Durchschnittlich 4 von 5 Sternen im App Store sprechen aber sicherlich für sich.

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Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienen

Mit Spider Jack präsentiert Chillingo seinen neuesten Titel im App Store.

Spider Jack: Nachfolger von Cut the Rope erschienenCut the Rope war bereits ein voller Erfolg, nun wird der kleine grüne Frosch gegen eine kleine Spinne ausgetauscht. Spider verfolgt ein ähnliches Spielprinzip, ist seit dem 5. Mai erhältlich und kostet für das iPhone nur 79 Cent, iPad-Spieler werden mit 1,59 Euro zur Kasse gebeten.

In Spider Jack (iPhone/iPad App Store-Link) stehen 75 Level zur Auswahl, die alle nacheinander freigeschaltet werden wollen. Mit Jack, der kleinen grünen Spinne, können an bestimmten Punkten Fäden gespannt werden, an denen man dann baumelt und möglichst alle Sterne aufsammelt, bevor sich die Fliege schnappt und das Level damit abschließt.

Nach und nach kommen natürlich immer neue Spielelemente hinzu, das Ziel ändert sich aber nie: Jack darf nicht herunterfallen und muss nachher wieder in seinem Netz landen, um die Fliege vertilgen zu können.

Unser Fazit: Wer Cut the Rope gerne gespielt hat und sich sehnlichst neue Level wünscht, wird in Spider Jack fündig. Der Preis geht auf dem iPhone voll in Ordnung, auf dem iPad gerade so. Die 75 Level sollten im besten Fall für ein paar Stunden Unterhaltung sorgen. Eine kostenlose Lite-Version gibt es nur für das iPhone.

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Video-Review: Das neue First Touch Soccer

Zu einem Preis von gerade einmal 79 Cent ist X2 First Touch Soccer im App Store erschienen. Wir haben uns die iPhone-Applikation bereits angesehen.

Unser erster Fazit: Wer Fußball liebt, wird auch First Soccer Touch (App Store-Link) mögen. Auch ohne große Namen wie FIFA oder PES kann man ein anständiges Spiel entwickeln, das mit vielen Teams, diversen Spielmodi und einer Meisterschaft inklusive Transfers daher kommt. Für 79 Cent kann man ohnehin nicht meckern, schließlich gibt es bereits zum Start einen Multiplayer-Modus. Zumindest hier müssen wir noch etwas Kritik üben: Wie im Video gesehen ist der Online-Modus ab und an überhaupt nicht anwählbar, mit einem Neustart der App ließ sich das Problem bei uns beheben. Wer über das Internet und nicht im lokalen Netz spielt, muss zudem sehr viele Ruckler in Kauf nehmen. Hier macht First Touch Soccer noch keinen Spaß – die Hoffnung auf ein baldiges Update stirbt aber zuletzt.

Hinweis: In unserem Video ruckelt das Spiel ein wenig, während der Aufnahme gab es dieses Phänomen zum ersten Mal. Danach haben wir einfach ein paar Apps (es hatte sich ziemlich viel angesammelt) aus der Multitasking-Leiste gelöscht und es lief wieder alles rund.

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