Apple verliert Kartellrechtsklage wegen App Store-Gebühren in Großbritannien Schadensersatz in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund erwartet

Schadensersatz in Höhe von 1,5 Milliarden Pfund erwartet

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Apple hat sich in Großbritannien wettbewerbswidrig verhalten, indem man App Store-Entwicklern und -Entwicklerinnen „überhöhte und unfaire Preise“ für App-Vertriebsdienste berechnet hat. Das hat am gestrigen Tag das britische Competition Appeal Tribunal (CAT) in einem Urteil bestätigt.

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Regelverstoß: Schmeißt Apple TikTok aus dem App Store? Strategie zur Vermeidung der Provision beim Münz-Kauf

Strategie zur Vermeidung der Provision beim Münz-Kauf

iOS-Icon von TikTok

Der Social-Media-Riese TikTok (App-Store-Link) verstößt möglicherweise gegen Apples App-Store-Richtlinien, weil es einigen seiner Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit bietet, Münzen für TikTok-Geschenke außerhalb des App Stores zu kaufen. Auf diese Weise umgeht das Unternehmen die Kosten für die viel diskutierte Provision, die Apple auf App-Store-Käufe erhebt.

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„Core Technology Fee“: Apples neues Gebührenmodell für Apps außerhalb des App Stores Gebühren könnten Gratis- und Freemium-App-Anbieter ruinieren

Gebühren könnten Gratis- und Freemium-App-Anbieter ruinieren

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Apple hat am gestrigen Donnerstagabend zahlreiche neue Regularien für iOS, den App Store und die Entwickler-Community vorgestellt. Im Zuge dessen wurde auch ein neues Gebührenmodell für in Europa vertriebene Apps, die außerhalb des App Stores von Apple angeboten werden, präsentiert, die sogenannte „Core Technology Fee“. Apple will also in Zukunft auch an Anwendungen mitverdienen, die außerhalb des eigenen Ökosystems angeboten werden.

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Spotify: Google gibt geheimen Play Store-Deal zu Musikstreaming-Dienst zahlt keine Provisionen

Musikstreaming-Dienst zahlt keine Provisionen

iOS-Icon von Spotify

Im aktuellen Gerichtsstreit zwischen Epic und Google kam es auch zu einer Zeugenaussage einer Google-Führungskraft, die interessante Informationen preisgab. Ein Deal mit dem Musikstreaming-Dienst Spotify (App Store-Link) ermöglicht es dem Audio-Unternehmen, die Gebühren des Google Play-Stores zu umgehen. Dies berichtet The Verge.

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Apple darf seine App-Store-Zahlungsbedingungen vorerst beibehalten Oberster Gerichtshof hat geurteilt

Oberster Gerichtshof hat geurteilt

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Der Antrag von „Fortnite“-Herausgeber Epic, Apple zu einer Lockerung seiner App-Store-Regeln zu bewegen, wurde nun vom Obersten Gerichtshof abgelehnt. Somit darf Apple weiterhin die Möglichkeiten von iOS-Entwicklern einschränken, wenn es darum geht, App-User auf alternative Zahlungsmöglichkeiten zu verweisen.

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Elon Musk: Twitter-Chef will wegen App Store-Provisionen „mit Tim Cook sprechen“ Regeln sollen für Twitter geändert werden

Regeln sollen für Twitter geändert werden

iOS-Icon von Twitter bzw. X

Und täglich grüßt der Vogelkäfig: Hatten wir erst kürzlich über das extravagante und nächtlich stroboskopisch blitzende „X“-Logo auf dem Dach der Firmenzentrale berichtet, gibt es nun schon wieder die neueste Story aus dem Twitter-, Entschuldigung, X-Universum. In diesem Fall geht es wie schon so oft in den vergangenen Monaten um Elon Musk, der jetzt plant, mit Apple-CEO Tim Cook sprechen zu wollen, um die Regularien der App Store-Provisionen für sein soziales Netzwerk zu ändern.

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Apple: Facebook darf 30%-Provision für Online-Events bis Jahresende umgehen Facebook darf eigenes Bezahlsystem verwenden

Facebook darf eigenes Bezahlsystem verwenden

iOS-Icon von Facebook

Um Apples App Store-Provisionen gab es in der Vergangenheit einige Differenzen. Erst kürzlich schlossen sich einige namhafte Entwickler wie Spotify, Deezer und Epic Games zu einem Bündnis zusammen, um Apples Geschäftsmethoden im App Store anzuprangern. In der Kritik steht dabei vor allem die 30-prozentige Provision, die Apple von allen Verkäufen von Entwicklern im eigenen App Store verlangt, selbst wenn es sich um Abonnements oder andere indirekte Zahlungen handelt.

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Publisher-Auszahlungen: Provisionsreduzierung trifft nur auf In-App-Käufe zu

Die Umstellung der Provisionen seitens Apple sind doch nur halb so wild wie erwartet.

Publisher-Auszahlungen: Provisionsreduzierung trifft nur auf In-App-Käufe zu

Vor etwa einer Woche hat Apple alle Publisher informiert, dass die Provisionen von 7 auf 2,5 Prozent fallen. Bei solch einer Meldung wird einem erst einmal etwas flau, denn ein Rückgang von 65 Prozent ist wirklich enorm. Kurz zum Hintergrund: Wenn ihr über einen von uns eingesetzten Link eine App kauft, bekommen wir vom unveränderten Kaufpreis eine kleine Provision für die Vermittlung.

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