Weitere Artikel aus dieser Kategorie

Angry Birds ist eines der beliebtesten Spiele im App Store. Nach der Halloween-Edition soll diesmal eine kostenlose Weihnachtsedition folgen.

Die Entwickler haben über Twitter die freudige Nachricht verkündet. Das Spiel an sich ist ein riesiger Erfolg und wurde schon über 36 Millionen mal verkauft. Nach der kostenpflichtigen Halloween-Edition gibt es bald für alle User ein kostenloses Update, was die Christmas Edition enthält.

Wer das Spiel noch nicht auf seinem iPad/iPhone hat ist selbst Schuld! Angry Birds hat von uns fünf von fünf Sternen bekommen – das soll doch was heißen oder? Also heißt es nun noch ein wenig warten und dann können die Vogel wieder fliegen!

Wer lieber sofort loslegen möchte, kann sich ja noch mit der Standard-Version beschäftigen, die zuletzt im Oktober ein Update mit neuen Leveln erhalten hat.

Noch völlig ohne Bewertung, aber vielleicht genau deswegen ein Blick wert: Orient.

Die gerade einmal 0,7MB große Applikation hat bis gestern 1,59 Euro gekostet und wird momentan kostenlos angeboten. Orient zeigt nach dem ersten Start zehn verschiedene Städte und die aktuelle Entfernung zu ihnen an.

Neben der sehr schlichten Kompass-Ansicht kann man auch in den Kamera-Modus wechseln, in dem per Augmented Reality eine Weltkarte direkt auf die „Umgebung“ gelegt wird.

Wenn man neben den voreingestellten Orten eigene Plätze hinzufügen will, ist das überhaupt kein Problem. In den Einstellungen kann man nach Belieben Städte oder eigene Orte auf einer Karte markieren, die daraufhin angezeigt werden.

Im Optionsmenü haben die Entwickler auch noch ein paar andere Einstellungen versteckt, entweder einen Schalter für Kilometer und Meilen. Leider können wir euch nicht sagen, wie lange Orient noch kostenlos angeboten wird.

Heute Morgen macht auf vielen Newsseiten rund um das iPhone eine Meldung zum Game Center die Runde.

In den neuen Geschäftsbestimmungen zum Game Center wird man darauf aufmerksam gemacht, dass der volle Name angezeigt wird, wenn man einer anderen Person eine Freundschaftseinladung schickt. Auch wenn man eine Einladung akzeptiert, wird ab sofort der volle Name an den Versender übermittelt.

Diese doch größere Änderungen kann man natürlich aus zwei Gesichtspunkten sehen, die wir für euch kurz anschneiden wollen. Wir freuen uns natürlich auch auf eure Meinung zum Thema.

Auf der einen Seite könnte man die Entscheidung Apples begrüßen. Schließlich sind Nicknamen sehr unpersönlich und auch ich würde gerne wissen, wer mich denn nun als Freund hinzufügen will. Gerade für die Nutzer, die nicht unbedingt darauf aus sind, möglichst viele Kontakte in ihrer Freundesliste zu haben, sollten die neuen Bestimmungen nicht viel ausmachen. Schließlich sind Freunde Freunde und man kennt sich ohnehin.

Dem gegenüber stehen die Zocker, die im ganzen Internet ihren Game Center-Namen posten, um möglichst viele Kontakte zu sammeln und mit ihnen zu spielen. Sie müssten nun ihren vollen Namen preisgeben – aber auch die Personen, die sie hinzufügen, wären nicht mehr inkognito. Wir sind jedenfalls schon auf eure Meinung gespannt.

iOS 4.2.1 Handbücher online abrufbar

Freddy am 30. Nov 2010 1

Den ein oder anderen interessiert das vielleicht. Ab sofort kann man sich das Handbuch für iOS 4.2.1 als PDF auf seinen Rechner laden.

Bei uns habt ihr eigentlich schon alle Informationen erhalten rund um das neue iOS 4.2.1. Wer noch einmal genau nachlesen möchte was sich geändert hat, und wie die neuen Feature funktionieren, kann sich hier die Dateien herunterladen.

Insgesamt gibt es drei Handbücher. Einmal das für alle iPad User, das für die iPhone Fraktion und zuletzt noch das Handbuch für die iPod touch Nutzer. Die Größe der Dateien bewegt sich zwischen 22 und 30 MB. Also ladet euch die PDF-Dateien lieber nicht übers iPhone oder iPad, sondern zu Hause am Computer runter.

Vor etwa einem Jahr war MiniSquadron eines meiner ersten iPhone-Spiele. Jetzt gibt es den Arcade-Shooter mal wieder günstiger.

Im Dezember 2009 wurde MiniSquadron kostenlos angeboten und ich habe zugeschlagen. Damals habe ich mich durch alle Level gekämpft, bin allerdings am Endgegner gescheitert. Nachdem der Preis kurz vor Sylvester wieder auf 2,39 Euro erhöht wurde, schien sich nichts mehr zu tun. Nun gibt es das Spiel mit den kleinen Flugzeugen wieder deutlich günstiger, für gerade einmal 79 Cent.

Mit einer einfachen Steuerung ausgestattet düst ihr mit einem von 50 verschiedenen Flugzeugen, die sich allesamt in Aussehen, Flugeigenschaften und Waffen voneinander unterscheiden, durch acht umfangreiche Level und schießt dabei alles vom Himmel, was euch in die Quere kommt.

Seit dem ich MiniSquadron das letzte Mal gestartet habe, hat sich einiges getan. Das Spiel hat vier Updates erhalten und verfügt nun sogar über einen Multiplayer-Modus, in dem ihr im lokalen Netzwerk Dogfights gegeneinander austragen könnt. Unser Waffenfavorit: Der große Laserstrahl. Damit macht ihr wirklich jeden Gegner fertig, wenn ihr ihn gezielt und gut einsetzt. Auch wenn das Spiel nicht kostenlos angeboten wird – 79 Cent ist der Spaß allemal wert.

Weinachten steht vor der Tür. Mit der Adventszeit sind auch viele Angebot aus dem App Store verknüpft.

Die Spieleentwickler von HandyGames bieten ab sofort vier ihrer Spiele zu einem reduzierten Preis von nur noch 79 Cent an. Bilder zu den Spielen findet ihr etwas weiter oben, aber wir wollen natürlich noch ein paar Worte zu den Titel verlieren.

Guns’n’Glory kostet normalerweise 2,39 Euro. Wer die Gratis-Aktion vor einigen Wochen verpasst hat, bekommt nun eine neue günstige Gelegenheit zum Download. Es handelt sich um eine Art Tower-Defense-Spiel, in der ihr in die Rolle von verschiedenen Cowboys schlüpft. Lässt sich übrigens auch auf dem iPad spielen, da es sich um eine Universal-App handelt.

Von 1,59 Euro auf 79 Cent wurden reduziert: Car Control, bunte Autos durch eine verkehrsreiche Stadt manövrieren. infeCCt, ehemals 7,99 Euro teures Puzzle-Spiel. Panzer Panic, ein wilder Shooter mit Panzern, Papier und Farbe.

„Pünktlich zu Weihnachten bieten wir mit dieser Tiefpreisstrategie allen Fans die Möglichkeit, Top-Spiele für Ihre Familie und Freunde günstig zu kaufen, um sie dann an Weihnachten zu verschenken“, so Udo Bausewein, CFO von HandyGames.

MobileRSS Pro: Günstiger RSS-Reader

User-Test am 29. Nov 2010 1

Unser Nutzer Florian hat sich die App MobileRSS Pro genauer angesehen und ein Urteil gefällt. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

MobileRSS ist ein leicht zu bedienender RSS-Reader für den iPod touch und das iPhone. Der Reader synchronisiert die Feeds mit dem beliebten Reader von Google. Die Pro Version unterstützt Offline lesen und ist werbefrei.

Die Benutzeroberfläche von MobileRSS ist aufgeräumt und übersichtlich. Man benötigt keine lange Einarbeitungszeit, und alle Features sind offensichtlich. In den Einstellungen findet man ein zweites schwarzes Design, das bei wenig Licht besser zum Lesen geeignet ist.

MobileRSS bietet ein simples Integrationsmenu mit dem man ausgewählte Artikel direkt per Email verschicken, twittern oder in ReadItLater oder Instapaper speichern kann. Die letzten beiden genannten Dienste erlauben Offlinelesen der ganzen Artikel. Das Menü ist frei anpassbar, und bietet 12 Einsatzmöglichkeiten. Desweiteren werden auch Offlineänderungen mit Google synchroniesiert, die App unterstützt auch Ordner. Artikel die einen nicht interessieren kann man schnell als gelesen markieren.

Der einzige negative Punkt ist, dass man keine neuen Feeds direkt vom iDevice aus abonnieren kann. Hier sollten die Entwickler auf jeden Fall noch einmal ansetzen. Bisher ist man auf ein Google-Konto angewiesen und kann Feeds nur direkt dort verwalten.

Wer sich momentan für einen Kauf entscheidet, kann sogar etwas Geld sparen. Normalerweise kostet MobileRSS 2,39 Euro, jetzt kostet es 79 Cent. Außerdem ist eine iPad-Version verfügbar, die leider nicht reduziert ist.

Update: Wie Tom in den Kommentaren mitteilt, kann man Feeds doch direkt in der App hinzufügen. Wir werden versuchen die Funktion zu prüfen.

Mehrheit der Nutzer unzufrieden mit Update

Fabian am 29. Nov 2010 13

Nur ein Bruchteil der Nutzer ist mit dem Update auf iOS 4.2.1 wirklich zufrieden. Aber warum?

In der ersten Woche nach dem Release von iOS 4.2.1 haben immerhin 80 Prozent der Nutzer das neue Betriebssystem eingespielt. Doch nur etwa 10 Prozent konnten danach sagen, dass sie die Neuerungen wirklich toll finden – letztlich hat sich ja nur auf dem iPad nennenswertes getan.

AirPrint scheint weiterhin bei den wenigsten Nutzern zu funktionieren, direkt drucken kann man ohnehin nur mit einer Handvoll HP-Drucker. Auch AirPlay kann nicht einfach mit einem Computer genutzt werden, dafür ist AppleTV oder eine Airport Express-Basisstation notwendig.

Bei immerhin 20 Prozent der Nutzer sind keine Probleme aufgetreten, alles läuft so rund wie vorher. Mit 30 Prozent hat die Mehrheit jedoch viel mehr vom universellen Betriebssystem für iPad und iPhone erwartet – vermutlich die vielen iPhone-Besitzer, für die sich im Vergleich zu iOS 4.1 nicht viel getan hat.

Bedenklich: Fünf Prozent, oder immerhin 56 Benutzer, klagen nach dem Update über große Probleme. Viele bekommen beim Update Fehlermeldungen: Unser Tipp: Gerät zurücksetzen, an einem anderen Rechner updaten und am eigenen synchronisieren.

Im April gehörte Penultimate zu den ersten iPad-Applikationen, die wir getestet haben. Jetzt gibt es die App im Sonderangebot.

Mit vielen Updates, zwei davon in den letzten Wochen, hat sich bei Penultimate seit unserem Test natürlich jede Menge getan. Die Grundidee ist trotzdem unverändert geblieben: Mit Penultimate bekommt ihr ein Notizblock, in dem ihr einfach mit eurem Finger schreiben könnt.

Ihr müsst ja nicht gleich Barack Obama besuchen und ein Autogramm vom US-Präsidenten verlangen. In Penultimate könnt ihr mehrere Notizen unabhängig voneinander bearbeiten und speichern, habt die Auswahl zwischen verschiedenen Farben und Schriftstärken und Hintergründen.

Exportiert werden die fertigen Notizbücher oder einzelne per PDF. Falls vorhanden, kann sogar ein VGA-Anschluss verwendet werden, um die Notizen auf einem Bildschirm oder Beamer zu präsentieren.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt Penultimate von uns jedenfalls eine Download-Empfehlung, schließlich bezahlt ihr für einen richtigen Block im Supermarkt mindestens genau so viel. Der Normalpreis von Penultimate beträgt 2,99 Euro.

Bei dieser App wird es vermutlich etwas schwer sein, heute noch loszulegen. Die Weihnachtsbäckerei wollen wir euch zum ersten Advent aber auf jeden Fall noch empfehlen.

Die Lifestyle-App, in der sich alles um himmlische Plätzchen und süße Träume für den Advent dreht, gibt es schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store. Sie ist quasi zeitgleich mit den Schoko-Nikoläusen und Weihnachtsrtikeln aus dem Supermarkt zu uns auf das iPhone gekommen.

In der Weihnachtsbäckerei dreht sich natürlich alles um Plätzchen, die wir am liebsten in der Vorweihnachtszeit backen. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man ein komplettes Backbuch mit 25 Rezepten und vielen Tipps und Tricks zur Zubereitung und den Zutaten.

Die komplette App ist sehr weihnachtlich gestaltet und mit vielen Bildern zu den Rezepten versehen. Damit man im Supermarkt auch garantiert keine Zutat vergisst, gibt es die fast obligatorische Einkaufsliste gleich noch oben drauf, leider fehlt hier noch eine Option, die Zutatenmenge einstellen zu können.

Mit viereinhalb von fünf möglichen Sternen teilen auch die App Store-Nutzer unsere Meinung – wer an Weihnachten backen will und dabei sein iPhone zur Hand nehmen will, kommt an dieser App kaum vorbei. Und selbst Vanille Kipferl sollten dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung jedem gelingen…

Sowohl die iPhone– als auch die iPad-Version von Pinball HD kosten jeweils nur 79 Cent. Wie lange das Angebot noch gilt ist unklar.

Schon vor einiger Zeit haben wir das iPad Spiel Pinball HD für euch getestet. Mit einer Wertung mit 4,5 Sternen von 5 Sternen ein sehr gutes Ergebnis. Insgesamt bekommt der User vier Tische zur Verfügung gestellt, auf denen er sein Können unter Beweis stellen kann.

Wir empfehlen euch den Tisch mit dem Namen „The Deep“. Dort ist das Spielerlebnis eindeutig am höchsten. Leider ist Pinball HD keine Universal App. So muss man für die iPhone- sowie für die iPad-Version jeweils 79 Cent zahlen, wenn man auf beiden Geräten flippern möchte. Wann der Preis wieder auf 1,59 Euro steigt, können wir euch nicht sagen. Was wir euch aber sagen können ist, dass das Spiel auf dem iPad eindeutig mehr Spaß macht als auf dem iPhone.

Überlegt also nicht all zu lang – bei dem Preis könnt ihr nichts falsch machen, denn das Spiel ist wirklich gut. Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Die einzelnen Missionen unterscheiden sich auf den Tischen natürlich voneinander, schließlich ist die bauweise anders.