Meinkaufen: Neue Gratis-App hilft auf effiziente Weise beim Einkauf

Meinkaufen: Neue Gratis-App hilft auf effiziente Weise beim Einkauf

Ein digitaler Einkaufsassistent für die Hosentasche

iPhone-Screenshot von Meinkaufen vor einer Supermarkt-Ansicht

In einer Welt, in der Zeit immer knapper wird, verspricht die neue iOS-App Meinkaufen (App Store-Link) Abhilfe: Sie will den wöchentlichen Einkauf so effizient wie möglich gestalten. Entwickelt von einem kleinen Team aus Deutschland, setzt die Anwendung auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit. Keine überladenen Funktionen, keine unnötigen Klicks, sondern nur das, was wirklich zählt: Eine klare Einkaufsliste, die sich intuitiv erstellen und verwalten lässt.

Meinkaufen zeigt gleich beim ersten Anblick das eigene schlichte, aber funktionale Design. Die App verzichtet auf grellbunte Farben oder überflüssige Animationen. Stattdessen dominieren klare Linien und eine übersichtliche Struktur. Die Einkaufsliste wird in Echtzeit synchronisiert, so dass die Familie oder WG gemeinsam Artikel hinzufügen oder abhaken können. Besonders praktisch: Die App erkennt automatisch, welche Produkte häufig gekauft werden, und schlägt sie beim nächsten Mal vor.


Hinter der simplen Oberfläche verbirgt sich eine Reihe durchdachter Funktionen. So lassen sich Einkaufslisten nach Kategorien sortieren, beispielsweise Obst und Gemüse oder Drogerieartikel. Wer mag, kann sogar eigene Kategorien anlegen. Zudem bietet Meinkaufen die Möglichkeit, Listen für verschiedene Supermärkte zu erstellen. Ein weiterer Pluspunkt: Die App merkt sich, in welchem Geschäft bestimmte Produkte besonders günstig sind, und warnt den Nutzer bzw. die Nutzerin, falls ein Artikel in einem anderen Laden im Angebot ist. Bei der Erstellung von Einträgen sind zudem auch krumme Mengen wie 0,75l Olivenöl oder 2,5 kg Mehl möglich, ebenso wie eine Einbindung von bis zu fünf Fotos pro Artikel.

Datenschutz wird ernst genommen

Drei iPhone-Screenshots von Meinkaufen
Meinkaufen bietet auch mehrere Widgets für den Homescreen.

In Zeiten, in denen Datenlecks und Tracking an der Tagesordnung sind, setzt Meinkaufen auf Transparenz. Die App speichert alle Daten lokal auf dem Gerät und überträgt sie nur dann in die Cloud, wenn die User dies ausdrücklich wünschen. Selbst dann werden die Informationen verschlüsselt und ohne persönliche Zuordnung gespeichert.

An wen richtet sich die App primär? Meinkaufen ist vor allem für Menschen gedacht, die Wert auf Struktur und Effizienz legen. Das sind nicht nur gestresste Eltern, die den Überblick über den Haushalt behalten wollen, sondern auch Studierende, die ihr Budget im Blick haben müssen, oder Senioren, die sich den Einkauf erleichtern möchten. Doch auch Tech-Fans, die auf der Suche nach einer smarten Lösung für den Alltag sind, könnten hier fündig werden.

Natürlich ist Meinkaufen nicht perfekt. So fehlt etwa aktuell noch eine Integration mit großen Supermarktketten, die es ermöglichen würde, direkt aus der App heraus Preise zu vergleichen oder digitale Coupons einzulösen. Auch eine Barcode-Scanner-Funktion, wie sie bei einigen Konkurrenten bereits Standard ist, sucht man vergeblich. Zudem könnte die App von einer größeren Auswahl an Designs profitieren, um den individuellen Geschmack besser abzudecken. Weitere Infos zu Meinkaufen gibt es auch auf der offiziellen Website des Entwicklerteams.

Meinkaufen
Meinkaufen
Entwickler: Markus Sterk
Preis: Kostenlos

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Mel
Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

Kommentare 16 Antworten

  1. Was mir bei solchen Listen meistens fehlt, ist die App für die Apple Watch. Es ist so bequem den Einkauf am Handgelenk abzuhaken, anstatt das Handy in die Hand zu nehmen! Bei mir ist die Erinnerungen-App von Apple auf der Watch so eingestellt, dass sie beim einkaufen so lange offen bleibt, bis ich sie manuell schließe. So kann ich immer sofort abhaken. Lediglich im Winter stört die Jacke etwas.

    1. Reminders app is better. I tried it, I have to check a + sign for every product I add, and also I have to enter a category as well as a shop… way to many steps to just add a lemon for instance…

  2. Reminders app is better. I tried it, I have to check a + sign for every product I add, and also I have to enter a category as well as a shop… way to many steps to just add a lemon for instance…

  3. Die App ist mir zu kompliziert. Da muss ich zuviel tippen. Von schlicht und einfach, wer auch immer das gesagt hat, kann hier keine Rede sein.

    Ich bleibe daher bei meiner einfachen Bring.

  4. Viel zu umständlich. Solche Apps wollen zu viel lösen. Dabei wollen die meisten einfach nur eine schnelle Einkaufsliste, in welche sich möglichst schnell Artikel eingeben lassen und gut. Nur bei Bedarf sind Zusätze (Kommentare / Bilder / Geschäfte) nötig und sinnvoll.

    1. Das ist auch meine Erfahrung nach etlichen Tests. Daher einfach Erinnerungen von Apple ohne die intelligente Kategorisierung. Das einzige was fummelig ist, ist das sortieren der Einträge. Die springen gern mal zurück oder werden zu Untereinträgen. Das geht bei z.B. Things 1000mal besser, aber dort gibt es keine geteilten Listen.

  5. Ich kaufe dann doch lieber mit einem Zettel ein, denn mit Einkaufswagen und Smartphone einkaufen, ist mir doch zu schwierig. Ständig das Smartphone entsperren, weil man es aus der Hand legen musste, um etwas aus dem Regal zu holen. Nein, da ist ein Zettel einfacher.

  6. Ich nutze pon. Der Vorteil gegenüber anderen Apps ist, dass sich die App die Reihenfolge der Waren in den einzelnen Läden merkt. Gerade bei größeren Einkäufen ein großer Vorteil.

    1. Nutze auch lieber Pon, seit Jahren. Habe die App hier kurz getestet, finde sie aber deutlich zu umständlich, wenn auch optisch gut und die Ansätze stimmen.

    2. Ich nutze auch pon. Nicht nur, dass es sich die Reihenfolge im Laden merkt. Es schlägt auch vor, was nötig sein könnte, an Hand des letztmaligen Einkaufs. Und neues eintragen geht sehr einfach. Man wird auch erinnert, wenn man an einem Laden vorbeikommt. Und das alles lernt die App so nebenher bei Benutzung.

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