Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Über den NetzFinder (App Store-Link) hatten wir schon einmal berichtet, jetzt gibt es ein neues Update, das wir euch kurz näher bringen möchten.
Die meisten von euch werden sicherlich einen Vertrag bei einem Provider des Vertrauens abgeschlossen haben. Einige haben eine All-Net-Flat, andere wiederum nur Freiminuten oder eine Flat in ein bestimmtes Netz. Doch welches Netz haben eigentlich meine Freunde? An der Vorwahl kann man nicht immer den Provider erkennen, denn schon lange kann man seine Rufnummer portieren, wenn man den Anbieter wechselt.
Der NetzFinder prüft nach und gibt das aktuelle Netz an. Hier wird nicht nur Anhand der Vorwahl geprüft, sondern wirklich das richtige Netz angezeigt. Wer möchte kann mit einem Klick sein Telefonbuch durchsuchen und markieren lassen. Doch kommen wir zu den neuen Funktionen.
Ihr habt schon einmal Spy Mouse gespielt? Gut, dann könnt ihr direkt mit Robbery Bob durchstarten.
Warum? Ganz einfach: In Robbery Bob (App Store-Link) wird nämlich das gleiche Spienprinzip verfolgt – natürlich wurde es anders verpackt und mit einer neuen Story ausgestattet. In Robbery Bob spielt man nämlich Bob, der mit Hilfe eines Freundes aus dem Gefängnis ausgebrochen und nun wieder auf Beutejagd nach teuren Diamanten und Juwelen ist.
In insgesamt über 50 Leveln muss man seine Nachbarn berauben und das möglichst ohne aufzufallen. Dabei sieht man Bob und das Haus aus der Vogelperspektive, kann Bob mit dem linken Joystick steuern und zusätzlich befindet sich rechts ein Knopf zum sprinten. Natürlich kommen recht schnell Gefahren hinzu, wie zum Beispiel Menschen, die zu Hause sind und denen man auf jeden Fall aus dem Weg gehen sollte. Manche rufen die Polizei, anderen verteidigen ihr Haus selbst. Im späteren Verlauf gibt es Fallen oder Laserschranken, die den Raub nicht einfacher machen.
Rumble ist seit Mitte März für alle erhältlich und kann zunächst kostenlos geladen werden.
Als ich mir Rumble (App Store-Link) angesehen habe, musste ich direkt ans gute und alte Spiel Boggle denken. Denn auch hier musste man aus verschiedenen Buchstaben Wörter bilden.
Rumble ist ein spannendes Wortspiel, in dem man nicht nur gegen Freunde antreten kann, sondern auch gegen Personen aus ganz Deutschland. Doch bevor man überhaupt spielen kann, muss man sich mit Name und Passwort registrieren, was aber schnell erledigt ist.
Direkt zum Start befinden sich 16 Buchstaben auf dem Spielfeld. Jede Partie besteht aus drei Runden und am Ende gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl. Wörter können senkrecht, waagerecht und diagonal gebildet werden – mit einem Fingerwisch über die Wörterreihe wird das Wort akzeptiert. Das Spiel hat einen deutschen Wortschatz, so dass man deutsche Wörter bilden kann und muss. Pro Runde hat man zwei Minuten Zeit, möglichst viele Wörter zu finden.
Erst Anfang März wurde die Mac-Version veröffentlicht, jetzt kann man 50 Prozent sparen.
Das rundenbasierte Squids (App Store-Link) schlägt sonst mit einem Preis von 7,99 Euro zu Buche, ab sofort kann man das Spiel auf dem Mac für nur 3,99 Euro erwerben. Der Download ist mit rund 710 MB schon etwas größer und wird je nach Internetgeschwindigkeit einige Minuten in Anspruch nehmen.
Squids spielt sich komplett unter Wasser ab. Dort sind die kleinen Tiere in Gefahr, da sich infektiöser schwarzen Modder über die Welt der Squids ausbreitet. Einige Helden nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Aufgabe.
Gleich drei Spiele-Empfehlungen wurden in diesen Tagen von ihren Entwicklern mit Updates ausgestattet. Den Anfang macht das mit fünf Sternen bewertete Contre Jour.
Contre Jour gibt es einmal als 2,39 Euro teure Universal-App (App Store-Link), wer nur ein iPhone besitzt kann zur 79 Cent günstigen iPhone-App (App Store-Link) greifen. Beide Versionen wurde gestern Abend mit den neuen Leveln aktualisiert.
In dem neuen Dschungel Kapitel kann man das Abenteuer mit Petit endlich weiterführen. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln und Plattformen, die das Spiel noch anspruchsvoller machen. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 100 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen – hier seht ihr das Spiel im Video.
Jetzt ist es wieder soweit. Wenn bei euch das Konto gegen Null strebt, habt ihr wieder die Möglichkeit etwas Geld zu sparen.
Nici hat uns gestern Abend noch schnell eine E-Mail geschrieben und uns auf die Rabattaktion hingewiesen bei Media Markt. Leider ist nur die 50 Euro iTunes-Karte im Angebot. Sparen kann man 10 Euro, also insgesamt 20 Prozent. Das Angebot gilt noch bis zum 12. Mai, folgt ihr diesem Link kommt ihr zur Filialsuche.
Das Guthaben kann natürlich auf das eigene iTunes-Konto geladen und für Apps, Spiele, Musik oder Filme ausgegeben werden. Einzig allein das Verschenken von Apps ist mit dem Guthaben nicht möglich.
Wer keinen Media Markt in der Nähe hat, kann übernächste Woche bei REWE ebenfalls 20 Prozent sparen, denn ab dem 15. Mai gibt es dort ebenfalls Rabatt auf iTunes-Karten – wir erinnern euch noch einmal, wenn es soweit ist.
FlipBooks fürs iPhone steht seit Juli 2011 zum Kauf bereit, jetzt wird es abermals kostenlos angeboten.
Zuletzt konnte man FlipBooks (App Store-Link) Anfang Dezember kostenlos laden, heute kann man erneut gratis zuschlagen. Die 10,2 MB schwere App kommt mit zwei Beispielvideos daher und zeigt damit den Effekt, der sich erzielen lässt.
Hat man ein Daumenkino geöffnet, kann man mit dem Finger über den Bildschirm streichen. Das Daumenkino wird dann in der entsprechenden Geschwindigkeit und Richtung abgespielt. Dabei sei gesagt, dass es nicht um einen „echten“ Daumenkino-Effekt handelt, sondern das Video in einzelne Bilder geteilt wird, wobei man beim Abspielen die Geschwindigkeit mit dem Finger selbst bestimmt.
Eigene Videos können direkt neu aufgenommen, aber auch direkt aus der Bibliothek importiert werden. Falls das Video zu lang ist oder man nur einen Ausschnitt nutzen möchte, kann man den gewünschten Abschnitt manuell auswählen.
Der Effekt ist ganz nett und da die App kostenlos ist, kann man selbst eine Blick darauf werfen. Wir hätten uns noch einen passenden Sound beim Umblättern gewünscht – damit ein noch besseres Daumenkino-Feeling aufkommt.
Dass im Februar erschienene Spiel hat bisher stets 2,39 Euro gekostet und wird nun zum ersten Mal für nur 79 Cent angeboten.
Wer damals für den veranschlagten Preis von 2,39 Euro nicht zum Kauf übergehen wollte, bekommt jetzt die Chance die Universal-App (App Store-Link) für kleines Geld zu erwerben. Direkt im Anschluss binden wir euch den verrückten Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ein.
Wem der App-Name Luxor bekannt vorkommt, hat nicht Unrecht. Die Entwickler der Luxor-Spielereihe haben jetzt einen Nachfolger veröffentlicht.
Außerdem fällt mir persönlich auf Anhieb die App Sparkle ein, denn auch hier ist das Spielprinzip gleich. Am unteren Rand des Bildschirms befindet sich ein horizontal bewegliches Schiff, das Kugeln in die immer näher kommende Schlange schießen kann.
Dabei haben alle Kugeln eine andere Farbe und verschwinden erst dann, wenn mindestens drei gleichfarbige aneinander liegen. Insgesamt warten über 60 einzigartige Level darauf gespielt zu werden, wobei es noch 20 Power-Ups gibt. So kann man beispielsweise direkt eine Vielzahl an Kugeln eliminieren, wenn das eigene Schiff kurzzeitig mit einem Laser ausgestattet wird.
Auch heute möchten wir einige Promocodes unter den appgefahren-Nutzer verteilen.
Mit Unterstützung der Entwickler möchten wir insgesamt 5 x die iPhone-Version und 5 x die iPad-Version von „Das verrückte Labyrinth“ (iPhone/iPad) verlosen, zusätzlich gibt es noch 15 weitere Promocodes für die iPhone-App iTheme (App Store-Link).
Derzeit wird „Das verrückte Labyrinth“ reduziert angeboten. Wer da immer noch nicht zugeschlagen hat, kann jetzt mit ein wenig Glück einen Promocode für das Spiel gewinnen. Einen ausführlichen Bericht über das Spiel könnt ihr hier nochmals nachlesen.
Apps aus dem Bereich Fotografie gibt es wirklich viele. Heute kann man PowerSketch wieder kostenlos auf sein iPhone laden.
PowerSketch (App Store-Link) gab es zwischenzeitlich schon einmal gratis, doch bisher ist die App bei uns immer nur im Ticker aufgetaucht. Mit der 16,8 MB großen iPhone-Applikation, kann man sowohl schon fertige Bilder auch als gerade aufgenommene, in tolle Zeichnungen verwandeln.
Dazu startet man einfach die App und gelangt direkt in den Aufnahmemodus. Hier kann man entweder ein ganz normales Foto oder Video aufnehmen oder wählt direkt einen passenden Effekt aus und sieht das gezeichnete Bild in Echtzeit. Danach kann es durch weitere Einstellungen bearbeitet und aufgehübscht werden. Es lassen sich weitere Filter darauf anwenden, aber auch ein Rahmen kann das Bild schmücken.
Mobile Akkus aus dem Hause MiPow sind sehr beliebt und wurden in der Vergangenheit schon öfters günstiger verkauft.
Erst gestern konnte man den MiPow SP3000 in den Blitzangeboten ergattern, heute geht es mit dem MiPow SP2200 in der Farbe lila weiter. Der Originalpreis liegt hier bei 49,95 Euro, auf Amazon ist es der Akku schon für 29,86 Euro erhältlich und wir hoffen natürlich auf einen guten Preis unter 20 Euro. Update: Der Preis liegt bei 22,99 Euro und alle Exemplare sind natürlich vergriffen.
Wer nicht so viel Wert auf die Farbe legt, bekommt eine Kapazität von 2200mAh, womit man sein iPhone-Akku locker einmal voll aufladen kann. Zusätzlich gibt es hier zehn verschiedene Adapter – für uns sind jedoch nur die Apple-Stecker interessant, die natürlich für iPhone, iPod Touch und iPad gleich sind. Wer zu Hause vielleicht noch ein Gerät von Samsung, LG oder Nokia hat, bekommt passende Adapter mitgeliefert. Im Gegensatz zum SP3000 von gestern, muss man hier ein Kabel anschließen um sein iDevice zu laden.
Aus dem Hause Gamelion Studios, die schon für Doodle Fit oder Monster Shooter verantwortlich waren, gibt es jetzt ein neues Spiel namens Crazy Kangaroo.
Crazy Kangaroo (App Store-Link) hat es gestern in den App Store geschafft, wir haben schon jetzt einen Blick darauf geworfen. Wer schon einmal Air Penguin gespielt hat, wird sich auch mit dem Spielprinzip von Crazy Kangaroo schnell anfreunden können.
Mit einem Kangaroo geht es über Plattformen, Seerosen und Krokodile. Ziel des Spieles ist es nämlich vor den bösen Kangaroofängern zu entkommen. Insgesamt hüpft man so durch drei schön gestaltete Welten und muss dabei über 50 Missionen erfüllen. Gesteuert wird das eigene Kangaroo über den Bewegungssensor von iPhone und iPad – durch einen Klick mit zwei Fingern, kann man das Gerät neu kalibrieren.
Seit dem 26. April kann man Escape from Age of Monsters für iPhone und iPad erwerben.
Die Entwickler Ayopa Games haben sich für zwei einzelne Applikationen (iPhone/iPad) entschieden, die beide für preisgünstige 79 Cent angeboten werden. In unserem nachfolgenden Video (YouTube-Link), könnt ihr das Spielprinzip sehen und danach entscheiden, ob das Spiel für euch interessant sein könnte.
Das sonst 79 Cent teure Spiel Saving Seeds wird sowohl fürs iPhone als auch fürs iPad gratis angeboten.
Der Rabatt für das Puzzle-Spiel gilt noch bis zum 2. Mai, man hat also noch ein wenig Zeit den Download-Button zu drücken. Leider hat sich der Entwickler für zwei einzelne Versionen entschieden, zum Glück sind beide nun kostenlos.
Das 13,8 MB schwere Saving Seeds (iPhone/iPad) beinhaltet insgesamt eine stolze Anzahl von 120 Leveln, in denen man immer einen Samen in den Blumentopf führen muss. Dabei gibt es verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Natürlich spielt die Physik eine Rolle und das Saatgut fällt immer Richtung Boden. Dabei gibt es feste Elemente im Spiel, wie beispieslweise verschiedene große Holzbalken. Zusätzlich kann man als Spieler eine rote Linie zeichnen, die den Weg des Samens beeinflusst. Damit es nicht ganz so einfach wird, ist pro Level das Zeichnen der roten Linie nur begrenzt möglich.