Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
„Ich packe meinen Koffer und packe hinein: THINK – Training für den Kopf, memory Kids, THINK – Quiz und MIX-MAX“, so wirbt Ravensburger für das Reisepaket (App Store-Link).
In Kooperation mit dem ADAC hat Ravensburger eine neue iPhone-Applikation veröffentlicht, die gleich vier Spiele in einer App vereint. Dabei sind eine Memory-App, zwei Quiz-Apps und eine Bastel-App für Kinder.
Für 3,99 Euro erhält man also direkt vier Apps in einer und spart somit Geld, denn würde man alle Apps einzeln kaufen, wäre die Investition höher ausgefallen – alle vier oben genannten Apps kosten einzeln 7,96 Euro.
Wir haben uns das Reisepaket einmal genauer angesehen und die vier Apps kurz angetestet. Die optischen Eindrücke gibt es nun im folgenden Video.
Erste Hilfe leisten: Viele scheuen davor zurück oder wissen einfach nicht was zu tun ist.
Das Deutsche Rote Kreuz ist seit November letzten Jahres mit einer Erste Hilfe-App (App Store-Link) im Store vertreten und bietet sie nun für kleine 79 Cent an. Normalerweise zahlt man stolze 4,99 Euro.
Vorweg sei gesagt, dass die App natürlich keinen Erste-Hilfe-Kurs ersetzt, doch in Notfällen kann die App durchaus eine entsprechende Hilfe sein. Insgesamt gibt es im DRK Erste Hilfe Assistent vier Hauptfunktionen.
Ein interaktiver Assistent gibt sprachliche Anweisungen zu Erste Hilfe-Maßnahmen und kann somit durch eine Notfallsituation lotsen. Das Prinzip, das hinter dieser Maßnahme steckt, ist folgendes: Dem Nutzer werden nach und nach Fragen gestellt, die er mit Ja oder Nein beantworten muss. Durch die entsprechenden Antworten wird er zu den Maßnahmen weitergeleitet, die er durchführen sollte.
Außerdem verfügt die App über einen „Notruf-Assistent“, mit dem man einen detaillierten Notruf absetzten kann. Zudem kann der eigene Standpunkt übermittelt werden. Des Weiteren findet der Nutzer weiterführende Informationen in Sachen Erste-Hilfe. Auch wenn die App in diesem Jahr noch nicht aktualisiert wurde: Hier kann ein Download wirklich nicht schaden – ganz im Gegenteil!
Sonic & SEGA All-Stars Racing hat es heute in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.
Mario und sein grüngekleideter Bruder werden es bekanntlich nicht so schnell auf die iOS-Plattform schaffen. Umso besser, dass es mittlerweile richtig gute Alternativen gibt. Der neueste Vertreter stammt aus dem Lager von SEGA, neben Sonic selbst sind viele weitere bekannte Gesichter zu sehen.
Insgesamt gibt es 10 bekannte SEGA-Charaktere, neben Sonic haben wir schon Tails, Dr. Eggman oder den Shenmue-Kämpfer Rio Hazuki gesichtet. In individuellen Fahrzeugen mit verschiedenen Eigenschaften auf verschiedensten Strecken und drei Grand Prix-Cups an den Start.
Nach einem sehenswerten Intro und einem hilfreichen Tutorial kann es gleich auf die Strecke gehen. Zuvor sollte man aber noch die Empfindlichkeit der Steuerung an seine Bedürfnisse anpassen, wir haben sie etwas nach oben geschraubt.
Die Grafik der sehr abwechslungsreichen Kurse, Fahrzeuge und Charaktere ist als absolut gelungen zu bezeichnen, wir konnten keine Ruckler oder groben Fehler feststellen. Sechs Starter gehen gleichzeitig auf die Strecke, doch wie so oft im Leben gibt es am Ende nur einen Sieger.
Wer sich auf der Strecke durchsetzen will, muss neben gelungenen Drifts auch Power-Ups einsetzen. Raketen, Bomben oder Boosts können so aktiviert werden, um sich einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Wer lieber gegen menschliche Gegner fährt, kann das im Multiplayer-Modus tun – der funktioniert entweder lokal per Bluetooth oder auch über das Internet.
Wir bereuen den Kauf nach ein paar Rennen absolut nicht. Für einen Einführungspreis von gerade einmal 1,59 Euro bekommt man mit Sonic & SEGA All-Stars Racing (App Store-Link) einen spaßigen Titel, der mit Klasse überzeugen kann. Zudem handelt es sich um eine Universal-App, die man auf iPhone und iPad installieren kann. Achtung: Am 25. Juni wird der Preis auf 3,99 Euro erhöht.
Nach unserem Frühausteher-Gewinnspiel machen wir mit einem echten Schnäppchen weiter. Die Rezepte-App ist drastisch im Preis reduziert.
Bereits gestern Abend hat uns Entwickler Alexander Blach auf die heutige Preisreduzierung seiner Rezepte-App aufmerksam gemacht. Nur am Donnerstag fällt der Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent, das gab es in der mehrjährigen Geschichte von Rezepte erst zwei Mal.
Die Universal-App für iPhone und iPad ist wie gemacht für Hobbyköche, Hausfrauen und natürlich auch Hausmänner. Die Datenbank umfasst knapp 8.000 Rezepte, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Der Clou: In Rezepte (App Store-Link) sind alle Inhalte offline verfügbar, selbst wenn im Supermarkt mal kein Empfang vorhanden ist (dieses Problem habe ich persönlich), kann man mit der App einen Blick auf Rezepte und die benötigten Zutaten werfen.
Neben der schnellen Suche und den umfangreichen Kategorien gibt es auch eine Einkaufsliste, die automatisch an die Anzahl der mitessenden Personen umgerechnet werden kann. Lesezeichen, Zufallssuche und interne Verlinkungen runden das wirklich tolle Angebot ab.
Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für iPhone- und iPad-Besitzer, die zumindest ab und an selbst hinter dem Herd stehen.
Eine unserer Lieblingsapps hat heute ein weiteres Update erhalten: Angry Birds Seasons.
Die Entwickler von Angry Birds sind immer fleißig bei der Arbeit und präsentieren dem Nutzer in regelmäßigen Abständen Updates für ihr Top-Spiel.
Nach der Halloween-, St. Patricks Day-, Weihnachts- und Valentinstagsedition folgt nun die Sommer-Ausgabe von Angry Birds. Passend zum Sommeranfang am gestrigen Dienstag.
Insgesamt gibt es 30 neue Level, die allerdings Tag für Tag erst freigeschaltet werden. Wer die Weihnachtsedition gespielt hat, wird das Prinzip schon kennen.
Das Update kann natürlich kostenlos bezogen werden, insofern man die App schon besitzt. Wer den Klassiker jetzt erwerben möchte, zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent, iPad-Nutzer (App Store-Link) zahlen 1,59 Euro.
Wer auf die Spielidee mit den täglichen Herausforderungen steht, sollte einen Blick auf 1000 Heroz werfen. Dort wird jeden Tag ein Level freigeschaltet, insgesamt sind es 1.000 an der Zahl – das sollte definitiv bis zum nächsten iPhone reichen.
Mit der atomaren Katastrophe von Fukushima fing es an, schon bald wurde auch in Deutschland die Kernenergie zum wichtigen Thema deklariert. Spätestens seit dem beschlossenen Atomausstieg sollte jedem bewusst sein, wie gefährlich – und wie nah an jedem von uns – Kernenergie eigentlich ist.
Mit der App Nuclear Radar (App Store-Link) des Berliner Entwicklerteams Alphablind Studios können nun Interessierte auf einer weltweiten Liste einsehen, wo sich Atomkraftwerke, atomare Forschungsreaktoren, Aufbereitungsanlagen, Zwischen- und Endlager sowie Orte, an denen atomare Tests durchgeführt worden sind, befinden. Die Anlagen können unter anderem nach der Entfernung zum jeweiligen Standpunkt (dafür wird GPS benötigt) oder auch nach Ländern sortiert werden.
Weiterhin gibt es eine Radar-Anzeige, auf der eingesehen werden kann, in welchem Radius sich die nächstgelegenen atomaren Anlagen befinden. Dies gilt für eine Reichweite zwischen 50 und 200 Kilometern. Zu den einzelnen Anlagen gibt es jeweils detaillierte Informationen mit Bild, Beschreibung und Stilllegungsjahr sowie eine Verlinkung zu Wikipedia und einer Kartenansicht.
Wer immer über Reaktoren oder Endlager informiert sein will, kann innerhalb der App auch einen Alarm einschalten, der dann Warntöne von sich gibt, sobald man sich einer atomaren Anlage auf 10 Kilometer genähert hat. Eine Verlinkung zu aktuellen Strahlenmesswerten in Deutschland rundet das Angebot ab.
Nuclear Radar ist seit dem 02.05.2011 für 79 Cent im App Store für iPhone und iPod Touch erhältlich.
Vor wenigen Tagen ist die nur für das iPad konzipierte App Ratio (App Store-Link) erschienen.
Ratio ist ein neues Knobelspiel, das früher unter dem Namen Perduxit schon als Windows-Spiel verfügbar war. Seit dem 15. Juni kann man nun auch eine iPad-Variante für preisgünstige 79 Cent herunterladen.
Insgesamt warten 30 anspruchsvolle Level auf den Käufer, wobei alle Grafiken in HD vorhanden sind. Jedes Level besteht aus einem Spielfeld von 4 mal 3 Feldern. Das Ziel des Spiels ist es, dass die zwei vorhandenen Steine die Position tauschen. Doch dabei muss man Restriktionen beachten, denn nicht jeder Zug ist erlaubt.
Im Spielfeld selbst befinden sich weitere kleine graue Steine, die angeben, ob der Spielstein bewegt werden kann oder nicht. Solange nur ein kleiner grauer Stein am Weg liegt, kann der Spielstein um ein Feld weiterbewegt werden. Befindet sich jedoch an zwei benachbarten Ecken ein grauer Stein, darf der Spielstein in diese Richtung nicht bewegt werden.
Mit den richtigen Kombinationen schafft man jedes Level, doch zum Ende hin sollte man die Steine mit Vorsicht setzen und genau nachdenken, denn nur wer vorausschauendes denkt, wird alle Level erfolgreich abschließen können. Für Knobel-Fans genau das richtige.
Es gibt recht viele Applikationen, die dem Nutzer anzeigen welche Bars, Clubs oder Restaurants in der Nähe sind.
Poynt ist eine weitere kostenlose App, die ähnliche Dienste verrichtet, die oben angedeutet wurden. Man befindet sich in einer fremden Stadt und weiß nicht genau wo das nächste Kino oder das nächste Restaurant ist, doch das iPhone kann bei solchen Problemen immer helfen. Man startet die Poynt-App und benutzt die integrierte Suchfunktion. Das tolle daran ist, dass Poynt nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern funktioniert. Zum Beispiel in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien, USA und Kanada.
Die nur knapp 8 MB große App ist seit fast einem Jahr im App Store vertreten und wurde bisher fünfmal geupdatet. Auf dem Startbildschirm findet sich ein Karussell mit Icons wieder, wo zwischen Firmen, Filme oder Restaurants gewählt werden kann. Hinter jedem Icon steckt eine individuelle Suche.
Unter dem Menüpunkt Firmen ist eine einfache Suchmaske vorhanden. Hier kann ein Unternehmen oder Geschäft eingetippt werden und nach wenigen Sekunden erscheint eine Liste mit den Suchergebnissen. Mit einem Klick erhält man weiterführende Informationen und kann sich beispielsweise den Standpunkt auf einer Karte anzeigen lassen, den Standort speichern oder direkt eine Wegbeschreibung berechnen. Außerdem bietet Poynt die Möglichkeit die Firma als Kontakt abzuspeichern.
Wer nach einem Kino in der Umgebung sucht, sollte zum Punkt Filme springen. Hier hat man die Möglichkeit Kinos in der Nähe zu suchen oder man verwendet die Suche, wenn man nach einem bestimmten Kino oder Film sucht. Zu jedem Kinoeintrag bekommt man das aktuelle Kinoprogramm direkt mitgeliefert und könnte mit einem Klick telefonisch eine Buchung abschließen. Auch hier kann der Standort auf der Karte angezeigt oder das Kino als Favorit gespeichert werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, Filme oder Kinos weiterzuempfehlen oder im Kalender einzutragen.
Nachdem Firmen- und Kinobesuch hat man Hunger bekommen und kann in der Poynt-App nach dem passenden Restaurant suchen. Entweder man lässt sich alle Restaurant, Pizzerien oder Imbisse auf einer Karte anzeigen oder man wählt vorher eine Küchen-Art wie Asiatisch oder Fast Food aus. Die gefundenen Restaurants können ebenfalls im eigenen Telefonbuch oder im Kalender abgespeichert werden. Auch hier gibt es eine Weiterempfehlungsfunktion.
In jeder Ergebnisliste ist es möglich, dass iPhone quer zu halten und sich alle Orte durch Stecknadeln auf einer Karte anzeigen zu lassen. Außerdem bietet die App eine „Augmented Reality“-Funktion an, die den Nutzer auch den Weg zu einer ausgewählten Location anzeigt.
Alles in allem verrichten Poynt einen guten Dienst, doch wir hätten uns über eine größere Auswahl an Ausgehmöglichkeiten gefreut. Kategorien wie Bildung, Shopping oder Unterhaltung könnten in einem weiteren Update nachgereicht werden.
Poynt ist ein kostenloses Angebot und ist trotzdem so gut wie werbefrei. In den Suchergebnissen sind die ersten Einträge gesponsert, ansonsten findet man nur den Hinweis, dass die Suche über suchen.de erfolgt. Wer mal wieder in einer fremden Stadt unterwegs ist, ist froh solch eine App mit sich tragen zu können.
Heute gibt es mal wieder etwas für Fotoliebhaber. Die Applikation Fotopedia National Parks (App Store-Link) hat heute ein Update erhalten und wird zum Vorteilspreis von nur 79 Cent angeboten.
Fotopedia National Parks ist eine Universal-App und kann somit zu einem Preis auf iPhone und iPad installiert werden. Mit dem heute erschienen Update ist die Menüführung nun auch in deutscher Sprache verfügbar.
In der App werden über 3.000 Fotos der Nationalparks der USA aufgezeigt, die alle samt gestochen scharf sind. Vorhanden sind Bilder von den Nationalparks Yosemite, Yellostone, Grand Canyon und Glacier.
Unser Fazit: Für 79 Cent macht man eine Reise durch die vielen Parks der USA und bekommt über 3.000 Fotos geboten. Die Bilder können manuell weiter gewischt werden oder man startet einfach eine Diashow und lehnt sich zurück. Zudem können Bilder via Email versendet, an Facebook weitergeleitet oder auf Twitter geteilt werden.
Die App Contacts_Transfer (App Store-Link) wurde gestern im Preis gesenkt und wird abermals kostenlos angeboten.
Hat man den gerade 1 MB großen Download getätigt, muss man zuerst der App die Freigabe erteilen, dass sie auf das eigene Facebook-Konto zugreifen darf.
Danach stehen zwei verschiedene Möglichkeiten bereit, wie die App Kontakte im Adressbuch speichern soll. Die Funktion „Sync contacts“ gleicht alle bisherigen Kontakte mit denen aus Facebook ab und speichert fehlende Daten. Noch nicht vorhandene Kontakte werden neu angelegt.
Möchte man nur einzelne Personen ins Telefonbuch aufnehmen, wählt man die Import-Funktion aus. Hier kann man aus der Freundesliste jemanden auswählen und mit einem Klick wird der Kontakt im iPhone gespeichert. In den Einstellungen hat man noch die Möglichkeit auszuwählen, ob vorhandene Kontakte überschrieben oder bestimmte Daten nicht synchronisiert werden sollen.
Contacts_Transfer kostet sonst 79 Cent und verrichten einen guten Dienst. Wer Kontakte aus Facebook importieren möchte, muss nicht den umständlichen Weg über einen Zwischenspeicher wählen. Zuletzt bleibt die Frage, ob die Daten möglicherweise einen Umweg nehmen. Laut den Datenschutzbestimmungen auf der Webseite des Entwicklers werden private Daten ohne explizite Einwilligung nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.
Fruit Ninja gehört zu den Spielen, die recht erfolgreich sind und von vielen Nutzern gespielt werden.
Wem Fruit Ninja noch kein Begriff ist: In dem Spiel muss man mit dem Finger Früchte zerschneiden, doch man sollte darauf achten, dass man keine Bombe erwischt, denn sonst ist das Spiel vorbei. Natürlich gibt es auch ein Spiel gegen die Zeit und weitere lustige Spielmodi.
Heute morgen haben die beiden Versionen für iPhone und iPad ein Update erhalten. Ab sofort gibt es eine neue Frucht, nämlich den Granatapfel. Er steht sowohl im Klassik- als auch im Arcade-Modus zur Verfügung. Durch die neue Frucht ist es nun möglich, noch höhere Punktzahlen zu erreichen oder Extra-Punkte zu sammeln.
Zudem kann man nun in der Ergebnisübersicht die Scores der Freunde einsehen, womit man sofort sieht, wer der beste Fruit Ninja von allen ist. Zu guter letzt gibt es noch ein paar Tweaks, mit denen man bessere Kombinationen und somit natürlich einen höheren Highscore erzielen kann.
Wer Fruit Ninja noch nicht besitzt und sich jetzt sagt „Das Spiel muss ich haben!“, kann für 79 Cent das iPhone-Spiel (App Store-Link) und für 2,39 Euro die iPad-Variante (App Store-Link) erwerben. Besonders die iPhone-Version ist für eine kleine Runde zwischendurch immer wieder zu gebrauchen.
Gestern Abend hat es VS. Racing (App Store-Link) in den App Store geschafft und wird für kleine 79 Cent angeboten.
Das Spiel bringt zwei Spielmodi mit sich. Zum einem gibt es einen Einzelspielermodus, in dem man 34 Rennen gegen Computergegner bestreiten muss. Die künstliche Intelligenz der Gegner ist gut eingestellt, allerdings wären etwas stärkere Fahrer nicht verkehrt gewesen. Zum anderen gibt es einen lokalen Mehrspielermodus, in dem man gegen Freunde antreten kann, die die gleiche App besitzen.
Zur Verfügung stehen zwei Steuerungsmöglichkeiten. Entweder man entscheidet sich für die klassische Bewegungssteuerung oder wählt den Joystick auf dem Display aus. Bei der Bewegungssteuerung hat man den Vorteil, dass man das Display nicht berühren muss und so immer freie Sicht auf das Geschehen hat.
Das Spiel wird immer in der Vogelperspektive dargestellt und ist komplett in Retina-Grafik designt worden. Wer auf „Arcarde Racing“ steht ist mit VS. Racing gut bedient. Wann der Einführungspreis wieder angehoben wird können wir euch leider nicht mitteilen. Insbesondere der lokale Multiplayer über Bluetooth macht jede Menge Laune. Also nicht zu lange überlegen!
Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter werden immer größer. Nun möchte auch Frenzapp Music (App Store-Link) einen kleinen Teil des Kuchens abbekommen.
Die kostenlose Applikation ist mit ihren knapp 4 MB schnell heruntergealden. Beim ersten Start wird man dazu aufgefordert sich einzuloggen oder man eröffnet einen neuen Account, was direkt in der App möglich ist.
Nachdem man die erste Hürde genommen hat, kann man nach Freunden in der Nähe suchen oder den „Friend Finder“ nutzen. Der wichtigste Menüpunkt ist wohl „Music“, denn dort kann man anderen mitteilen, was man gerade hört und welche Songs man mag.
Dazu durchsucht man einfach die eigene iPod-Bibliothek und kann den Song mit verschiedenen Optionen markieren. Er kann abgespielt, ge-liket oder mit Freunden geteilt werden.
Außerdem hat man die Möglichkeit, alle Favoriten und Status-Updates der eigenen Freunde einzusehen. In den Einstellungen hat man die Möglichkeit, den Push-Dienst zu aktivieren und diesen individuell einzurichten. So kann man sich benachrichtigen lassen, wenn ein Freund Frenzapp nutzt, jemand neues dem eigenen Profil folgt oder ein Kommentar zum eigenen Song geschrieben wurde.
In der vergangenen Woche haben wir euch schon einen Test zum Wimmelbuch präsentiert. Heute gibt es eine weitere Wimmel-App zum kleinen Preis.
Die Wimmel-App Jahrmarkt ist leider keine Universal-App, doch zumindest gibt es für beide Geräte eine entsprechende Version. Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-App (App Store-Link) kosten jeweils preisgünstige 79 Cent.
Die App richtet sich natürlich eher an Kinder, die Spaß am Suchen haben. Denn die Aufgabe ist es in einem Wimmelbild bestimmte Objekte, Menschen oder Tiere zu suchen. Mit einem Klick werden diese markiert und wenn alle gefunden sind, gibt es ein neues Wimmelbild.
Alle Grafiken wurden ganz altmodisch mit der Hand gezeichnet und koloriert. Die Entwickler haben darauf geachtet, dass die Wimmelbilder natürlich und real aussehen.
Auch heute gibt es nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Den Anfang macht ein Puzzle.
Mit Arriving – Gravity Puzzle Game (App Store-Link) erhält man heute ein kosteloses Puzzle-Spiel für sein iPhone. Aber nicht nur die iPhone-Version ist im Preis gesenkt, sondern auch die iPad-Variante. Sonst zahlt man für Arriving HD (App Store-Link) 3,99 Euro – momentan werden nur 79 Cent fällig.
In dem Spiel gibt es insgesamt 42 Level in sechs verschiedenen Umgebungen. In jedem Level befindet sich ein Ball sowie ein Kristall. Damit das Level als geschafft gilt, muss der Ball den Kristall berühren – natürlich funktioniert das nur mit deiner Hilfe.
Um Bewegung ins Spiel zu bringen, kann man Objekte wie Linien oder Steine auf den Bildschirm zeichnen. Mit den Steinen kann man den Ball in Bewegung setzen, Linien führen ihn zum Ziel.
Das Spiel ist ganz nett gemacht und auf dem iPhone bekommt man sogar kostenlosen Spaß geboten. Doch auch die iPad-Version lohnt sich, da man derzeit nur 79 Cent zahlt.