Angriff der Piraten: Sid Meier’s Pirates

Einige werden das Spiel sicherlich von anderen Plattformen kennen, doch nun kann man seit drei Tagen auch eine iPad-Version herunterladen.

Das 2,99 Euro teure Spiel ist ganze 436 MB groß und der Download dauert je nach Internetgeschwindigkeit bis zu 10 Minuten. Persönlich habe ich den Namen des Spiels noch nicht gehört, deswegen kann ich auch keinen Vergleich zur PC-Version anbieten.

Sid Meier’s Pirates (App Store-Link) wird von 2K Games bereitgestellt. Anfangs wählt man seinen Namen und das eigene Erscheinungsbild. Selbst spielt man einen furchtlosen Piraten-Kapitän, der natürlich darauf aus ist, so viele Schätze und Gold wie möglich zu erlangen.

Spannende Missionen und gewagte Rettungsaktionen gehören zum Spiel und bieten eine gute Abwechslung. In den Häfen warten nicht nur Schätze, die geborgen werden sollten, sondern natürlich auch weitere Missionen. Auf See lauern gegnerische Piraten, die man mit seinen Waffen versenken kann.

Sid Meier’s Pirates bietet nicht nur eine gute Grafik, sondern auch eine gute Handlung. Hier kommt so schnell keine Langeweile auf.

Doch was nicht nur wir bemängeln, sondern auch viele Käufer, ist die fehlende Übersetzung des Spiels. Alle Dialoge, Einstellungen und Namen sind auf Englisch – eine Übersetzung würde das Spiel abrunden. Wer damit leben kann, dass alles auf Englisch ist, muss für Sid Meier’s Pirates 2,99 Euro zahlen. Ob es in naher Zukunft eine Preisaktion geben wird, können wir nicht sagen.

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Schmidt Puzzle: Herausforderung mit bis zu 500 Teilen

Mit dem Schmidt Puzzle (App Store-Link) gibt es nun eine weitere Puzzle-Applikation für das iPad.

Das im Mai erschienene Spiel wurde vor wenigen Tagen geupdated und wird nun von Apple aus „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Wir haben uns die App einmal genauer angesehen.

Für den Kaufpreis von 2,39 Euro bekommt man insgesamt neun Motive. Sechs davon werden beim Download übertragen, die anderen drei können kostenlos heruntergeladen werden. Die Bilder stammen unter anderem von Renato Casaro, Bibian Blue, Joh Naito und Josephine Wall.

Beim Puzzeln selbst kann man beliebig hinein- oder herauszoomen. Wenn man einmal nicht weiter kommt, kann man sich das Motiv auf Wunsch transparent im Hintergrund einblenden lassen. Außerdem stehen vier Schubladen bereit, um die einzelne Puzzleteile zu sortieren.

Die Bedienung ist leicht und intuitiv – die Motive sind natürlich Geschmacksache. Via In-App-Kauf können weitere dazu gekauft werden. Für jeweils 79 Cent erhält man ein weiteres Motiv.

Für den Kaufpreis von 2,39 Euro hätten wir uns schon ein paar mehr Bilder gewünscht. Puzzle-Fans werden jedoch Spaß an den auch recht schwierigen Motiven haben – eine andere App mit so vielen Teilen ist uns bisher nicht begegnet…

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Billard spielen: Neuerscheinung 8 Ball Pool

Die Entwickler von Miniclip haben eine neue iPhone-App in den Store gebracht: 8 Ball Pool (App Store-Link ).

Fragger, Gravity Guy oder auch iStunt stammen alle aus der Entwicklerschmiede Miniclip. Nun gesellt sich 8 Ball Pool zum Angebot hinzu.

Billard-Apps gibt es einige im Store. Eine gelungene Umsetzung bietet 8 Ball Pool an. Doch wir wollen euch vorweg sagen, dass es bisher nur einen einzigen Spielmodus gibt.

In 8 Ball Pool spielt man immer alleine und gegen die Zeit. Man muss versuchen, so viele Bälle zu versenken wie nur möglich. Dabei richtet man das Queue mit einem Fingerwisch aus, zieht es nach hinten und lässt los. Für jede versenkte Kugel wird Zeit gutgeschrieben, versenkt man die weiße Kugel, wird Zeit abgezogen. Sobald nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden neue aufgebaut.

Das Spiel an sich ist ganz nett, doch der eine Spielmodus ist eindeutig zu wenig. Wenn hier ein Multiplayer-Modus oder aber auch ein Karriere-Modus nachgereicht wird, dann ist 8 Ball Pool eine gelungene Sache.

8 Ball Pool kostet 79 Cent und von Miniclip ist man eigentlich besseres gewohnt. Vielleicht sollte man mit dem Kauf bis zu einem Update abwarten.

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Der letzte Schrei: Sleep Talk Recorder

Natürlich beobachten auch wir die Charts des App Stores. Wieder einmal gibt es einen Quer-Einsteiger.

Die Applikation Sleep Talk Recorder (App Store-Link) kam aus dem Nichts und hat sich direkt auf Platz acht der meistgekauften iPhone-Apps verankert.

Der Sleep Talk Recorder ist nicht neu, hat allerdings noch nicht viel Aufmerksamkeit bekommen. Der Name ist Programm, denn die App zeichnet alle Geräusche auf, die man im Schlaf von sich gibt. Ob man im Schlaf spricht, kann wohl nur der Ehepartner oder Freund/Freundin beantworten – wer alleine schläft, kann mit der App sein Gesprochenes aufzeichnen.

Dabei hat der Sleep Talk Recorder einen Vorteil zu einem normalen Rekorder. Die App startet die Aufnahme nur dann, wenn Geräusche vorhanden sind. In den Einstellungen kann man die Sensibilität einstellen, so dass nur ab einer gewissen Lautstärke etwas aufgezeichnet wird.

Den Rekorder haben wir im Schlaf noch nicht angeworfen, aber im Alltagstest funktioniert er wie beschrieben. Man kann seine Aufnahmen neben den bekannten sozialen Netzen sogar direkt in der App freigeben, um sie mit anderen Nutzern über die integrierte Topliste zu teilen.

Der Sleep Talk Recorder kostet preisgünstige 79 Cent und wird derzeit mit durchschnittlichen 4,5, von 5 Sternen bewertet. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euren Freund/Freundin/Ehemann/Ehefrau schon beim nächtlichen Gespräch erwischt?

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The Glif: iPhone 4 mit Stativ verwenden

Ein ausgeklügeltes Zubehörprodukt, recht klein und handlich, außerdem ziemlich nützlich. All diese Punkte treffen auf die iPhone 4-Halterung „Glif“ zu. Der Glif wird aus recycelten und gummierten Kunststoff hergestellt und passt in jede kleine Handtasche – aber was hat er drauf?

Der Glif wurde von zwei Designern namens Tom Gerhardt und Dan Provost entwickelt, die beide aus New York stammen. Anfangs gab es nur die Idee, dass ein Produkt entwickelt werden soll, damit das iPhone in verschiedenen Positionen stehen kann, zudem sollte der Glif aber als iPhone-Halterung für ein Stativ dienen.

Der Glif ist, wie schon erwähnt, wirklich sehr klein und handlich. Mit gerade einmal knapp 7,5cm Länge und 1,5cm Breite passt der Glif sogar in die Hosentasche. An der Verarbeitung kann man nichts negatives aussetzen, das Material ist griffig und schaut nicht billig aus. Der Glif vereint gleich zwei Funktionen: Eine Standfunktionen und ein Aufsatz für ein Stativ.

Der Glif kann nur ohne iPhone-Case verwendet werden, da die Aussparung ansonsten nicht passt. Das iPhone steckt man vorsichtig in die passende Öffnung, danach kann es sowohl senkrecht als auch waagerecht aufgestellt werden. Je nachdem wie der Glif angebracht wurde, ist eine andere Positionen möglich. Da der Glif nur ohne Hülle verwendbar ist, ist auch das iPhone ungeschützt. Stellt man es allerdings auf den Tisch oder in die Küche, sollte dem hochwertigen Gerät nichts passieren. Mit nur einem Handgriff ist der Glif wieder entfernt und ein passendes Case kann gegebenenfalls wieder angebracht werden.

Eigentlich verfügt jede Kamera am unteren Boden über ein Gewinde, dass auf einem Stativ befestigt werden kann. Beim iPhone fehlt ein solches Extra natürlich, doch mit dem Glif kann auch das iPhone auf einem Stativ befestigt werden. Sein iPhone schiebt man waagerecht in die dafür vorgesehene Halterung und befestigt den Glif samt iPhone an einem Stativ. Das iPhone sitzt gut in der Halterung und kann mit dem Stativ in fast jede Position gedreht werden.

So kann man kinderleicht einen kleinen Film oder ein Foto aufnehmen, ohne dass die Aufnahme verwackelt. Wer ebenfalls ein Stativ für unterwegs besitzt, hat so eine gute Kombination. Das iPhone 4 macht zwar nicht die besten Bilder und Videos, doch für ein paar Momentaufnahmen ist es aber geeignet. Auf Reisen nimmt der Glif kaum Platz weg, ein Reise-Stativ ebenfalls nicht.

Der Glif ist ein Multitalent und vereint mehrere Funktionen in einem Produkt. Besonders die Stativ-Funktion gefällt uns gut, da man das iPhone sonst nicht in Verbindung mit einem Stativ nutzen kann. Hobby-Fotografen werden sich sicher über das Produkt freuen und einige nette Aufnahmen machen können. Bei Amazon ist das Original für rund 17 Euro zu haben, um Versandkosten zu sparen, sollte man das Arktis-Angebot wählen.

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App der Woche: Schneller lesen im Video-Test

Wir haben schon des öfteren über Schneller lesen berichtet, doch nun möchten wir euch einige Übungen in einem Video vorstellen.

Derzeit wird die iPhone-Variante von Schneller lesen von Apple als iPhone-App der Woche eingestuft. Leider wurde der Preis heute von 1,59 Euro auf 2,39 Euro angehoben, allerdings entspricht dies dem gerechtfertigten Originalpreis.

Der Name ist Programm, denn mit der App kann man seine Lesegeschwindigkeit verdoppeln und gleichzeitig die Merkfähigkeit verbessern. Anfangs wird die eigene Leseleistung festgestellt, danach richtet die App sich auf diesen Wert aus.

Schneller lesen führt den Benutzer durch das Training. Zudem werden Pausen angezeigt, bis die nächste Trainingseinheit gestartet werden kann. So muss man sich beispielsweise Zahlen merken, Buchstaben suchen oder aber auch ganze Sätze merken.

Für die iPhone-Version (App Store-Link) werden die oben genannten 2,39 Euro fällig, wer auf dem iPad (App Store-Link) lernen möchte muss dafür ebenfalls 2,39 Euro zahlen.

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Updates für SoundHound und Pinball HD

Vor genau zwei Tagen wurden zwei Apps auf den neusten Stand gebracht: SoundHound (App Store-Link) und Pinball HD (App Store-Link).

Pinball HD ist eine der Apps, die mich lange an mein iPad gefesselt hat. Nun gibt es ein weiteres Update, das endlich eine Game Center-Anbindung mit Herausforderungen und Highscores mit sich bringt. Außerdem gibt es nun eine TV Out Option, mit der das Bild auf einen Fernseher übertragen werden kann – natürlich in Full HD mit dem iPad 2. Hierzu ist allerdings der AV Adapter erforderlich.

Pinball HD kostet schlanke 79 Cent, ist aber leider keine Universal-App. Die separat erhältliche iPhone-Version für den gleichen Preis bringt die neue TV-Ausgabe leider noch nicht mit, ist aber trotzdem eine sehr gelungene Flipper-App.

Des weiteren wurde die Musikerkennungs-App SoundHound aktualisiert. In Version 4.0 gibt es nun LiveLyrics, die bisher allerdings nur in Kanada und den USA verfügbar sind. Die Idee ist richtig gut, denn möchte man einen neuen Song taggen, wird zudem der Songtext angezeigt – und das in Echtzeit. Derzeit werden über 500.000 Songs mit LiveLyrics erkannt.

Wann diese Funktion auch in Deutschland verfügbar sein wird, können wir euch nicht sagen, da uns hier keine weiteren Informationen vorliegen. Mit der neuen Funktion macht SoundHound im Kampf gegen die Konkurrenz (Video-Vergleich) aber wieder etwas Boden gut.

Beide Updates können wie immer kostenlos aus dem App Store geladen werden, wenn man die App bereits besitzt.

 

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Mit yuilop kostenlose SMS versenden

Nicht jeder Mobilfunkkonzern bietet eine SMS-Flatrate an und nicht jeder möchte viel Geld für eine SMS-Flat ausgeben. Mit yuilop bekommt man nun eine kostenlose Alternative geboten, welche SMS kostenlos netzübergreifend an alle Handys und auch internatinoal versenden lässt.

yuilop (App Store-Link) ist eine kostenlose Applikation, die gerade einmal 3 MB groß ist und somit schnell auf iPhone, iPod Touch oder iPad installiert ist. Es handelt sich um eine iPhone-Applikation, die auch auf dem iPod Touch und iPad genutzt werden und die Geräte um eine kostenlose Handynummer erweitert, von der aus danach auch SMS gesendet und empfangen werden können.

Bevor es überhaupt ans Versenden von Kurznachrichten geht, muss ein Benutzeraccount angelegt werden. Dazu registriert man sich mit seiner Mobilfunknummer, gibt den entsprechenden Verifizierungscode ein und erhält eine neue, persönliche yuilop Mobilfunknummer. Eine neue SIM-Karte ist dazu nicht nötig.

Da man eine neue Nummer bekommt, muss man diese seinen Freunden natürlich erst einmal mitteilen. Unter Einstellungen lässt sich hierzu praktischerweise eine personalisierbare Signatur ergänzen, was das Weitersagen der Nummer vereinfacht. In Zukunft ist auch geplant die Nummer per Facebook, Twitter oder Kopierfunktion zu teilen. Das ist natürlich etwas umständlich, aber eine andere Lösung ist an dieser Stelle nicht möglich. Die Originalhandynummer wird dabei zu keiner Zeit beeinflusst. Yuilop stellt somit einen zweiten Kommunikationskanal inklusive SMS-Flat zur Verfügung, die helfen kann die SMS Kosten zu reduzieren.

Energie-Anzeige schützt vor Spammer
yuilop verfügt über eine Energie-Anzeige, um vor dem Missbrauch des Dienstes durch Spammer zu schützen. Das Energiemodell soll einen gesunden Dialog widerspielgen, in dem beide Parteien sich in ausgeglichenem Verhältnis austauschen. Wer nicht nur SMS versendet, sondern auch regelmäßig auf seine yuilop Nummer Nachrichten erhält, sollte dem Prinzip nach die Energie immer wieder aufgefüllt bekommen. Liegt diese tatsächlich einmal bei Null Prozent, bietet die App verschiedene Möglichkeiten die SMS Energie wieder aufzufüllen.

Doch wie gelangt man an Energie? Zum ersten Start ist die Batterie mit 50 Prozent Energie aufgeladen. Weitere Energie erhält man kurz gesagt durch die Benutzung der App, also zum Beispiel durch SMS-schreiben mit Freunden. Antwortet ein Freund auf eine SMS, lädt sich die Energie durch jede eingehende SMS automatisch wieder auf. Was noch Energie und somit Frei-SMS gibt, sind das chatten mit anderen yuilop Kontakten, das Weitersagen von Freunden, das Abonnieren von Angeboten oder im Netz verfügbare Energiegutscheine.

Das Unterhaltungsfenster ähnelt der SMS-App von Apple, sieht grafisch aber etwas anders aus. Hier gibt es ein Nachrichtentracking, das zeigt, ob eine Nachricht gesendet, gelesen oder gerade getippt wird. Praktisch ist auch die Einbindung des Adressbuchs, denn so kann man direkt aus der App heraus einen Kontakt wählen ohne die Rufnummer mühselig eintippen zu müssen. Ebenfalls gibt es eine Liste, in der alle yuilop-Nutzer angezeigt werden. Das ist praktisch, weil dadurch klar herausgeht wer per normaler SMS (verbraucht Energie) oder per yuilop Nachricht (kein Energieabzug) erreicht wird. Der Dienst finanziert sich durch Schaltung kleiner Werbebanner am unteren Rand. In der SMS selbst befindet sich keine Werbung. Da man einen kostenlosen Service geboten bekommt, kann man die Werbung durchaus tolerieren. Eine Option zur Werbedeaktivierung per In-App-Kauf wäre aber durchaus wünschenswert und soll laut Hersteller in Zukunft auch möglich sein.

Zu guter Letzt möchten wir noch ein Wort zum Thema Datenschutz loswerden. Der Anbieter versichert, die Datenschutzbestimmungen zu befolgen und die persönlichen Daten mit einem Höchstmaß an Sicherheit zu schützen. Trotzdem wird ausdrücklich erklärt, dass die Daten des Nutzers, wie bei anderen ähnlichen Diensten auch, im Ausland gespeichert und verarbeitet werden – sicher nicht jedermanns Sache, jedoch nachvollziehbar, betrachtet man, dass der Hauptsitz des Unternehmens in Barcelona, Spanien liegt. An Dritte werden die persönlichen Daten nach eigenen Angaben aber nicht weitergegeben.

Alles in allem ist yuilop (App Store-Link) ein guter Dienst für Personen, die über keine SMS-Flatrate verfügen. Der einzige Nachteil den wir gefunden haben, ist die neue Mobilfunknummer, die erst allen Freunden mitgeteilt werden muss. Bei einer eingehenden Nachricht wird man natürlich mit einer Push-Benachrichtigung über den Eingang der SMS informiert.

Der Vorteil von yuilop liegt auf der Hand: Ein kostenloser SMS-Versand in über 50 Länder, es kann plattformübergreifend gesimst werden, auch iPod Touch Besitzer kommen in den Genuss SMS versenden zu können, das Adressbuch ist direkt in die App integriert und natürlich ist die komplette Nutzung kostenlos. Die App steht kostenfrei im App Store zur Verfügung.

Hinweis: Wer yuilop schon vor unserem Bericht auf seinem iDevice installiert hat, sollte das vor kurzem erschienene Update nicht einspielen, da es  Probleme der Migration von der Alten auf die neue Version gibt. Wer das Update trotzdem schon geladen hat, muss die App löschen und neu installieren, damit yuilop wieder funktioniert.

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EA lässt abermals die Preise purzeln

Erst vor wenigen Wochen konnte man die Spiele von Electronic Arts zum Vorteilspreis erwerben. Nun wird ein erneuter Rabatt gewährt.

Wer Anfang Juli gut aufgepasst hat, konnte viele EA-Apps für nur 79 Cent erwerben. Wer das Angebot verpasst hat, hat nun eine weitere Möglichkeit dazu. Diesmal können sich eher die iPad-Besitzer freuen, denn für sie gibt es heute eine größere Auswahl.

Diesmal ist das Angebot kein Knaller, lohnt sich aber unserer Meinung nach immer noch. Alle Spiele sind wirklich hochwertig und bieten langen Spielspaß.

Die meisten Spiele von Electronic Arts haben wir schon getestet oder vorgestellt. Wer also weitere Hintergrundinformationen zu einem Spiel sucht, sollte einfach den App-Namen in die Suche eintippen.

Folgende iPad-Apps sind reduziert:

iPhone-Apps:

Die fett gedruckten Spiele haben uns in der Redaktion besonders viel Spaß gemacht…

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Labyrinth-Spiel Blind World im Angebot

Blind World (App Store-Link) hatten wir euch Anfang des Jahres kurz vorgestellt, heute schieben wir noch ein Video nach.

Blind World ist ein nettes Spiel für Zwischendurch mit angenehmer Hintergrundmusik. Die erste Version des Spiels ist derzeit im Angebot und kann für 79 Cent heruntergeladen werden – sonst werden 2,39 Euro für die Universal-App fällig.

Insgesamt stehen drei Episoden mit jeweils 20 Level zur Verfügung. Mit einem Ball muss man in der Landschaft versteckte Figuren aufdecken, um somit den Hisghcore zu erhöhen. Ist eine bestimmte Zahl erreicht, gilt das Level als abgeschlossen.

In unserem Video (YouTube-Link) könnt ihr genau sehen, wie das Spiel funktioniert.

Was uns ein wenig erschreckt hat ist, dass Version 2 von einem anderen Entwickler angeboten wird. Blind World 2 wird nicht mehr als Universal-App angeboten, ist zwar jeweils kostenlos, jedoch muss jedes Levelpack via In-App-Kauf für 79 Cent freigeschaltet werden.

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Buntes Geschicklichkeitsspiel: Tilt to Live im Test

Seit Februar 2010 gibt es Tilt to Live (iPhone | iPad) im App Store zu kaufen, doch bisher hat die App nicht viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Das möchten wir jetzt ändern, denn das Spiel ist wirklich gut gemacht. Wir stellen euch das derzeit 2,39 Euro teure Spiel vor, damit ihr überhaupt wisst, wovon überhaupt die Rede ist.

Der Download ist schnell getätigt und anfangs sollte man sich kurz das Tutorial ansehen, damit man weiß, was zu tun ist. Danach kann man sich an ein neues Spiel wagen. Hier hat man die Auswahl zwischen fünf verschiedenen Spielmodi.

Bevor es losgeht, noch eine kurze Erklärung zum Spielprinzip: Auf dem Display befindet sich ein weißer Pfeil, den man durch Bewegungen des iPhones oder iPads steuert. Nach und nach gesellen sich rote Punkte dazu, die man nicht berühren sollte, denn sonst ist das Spiel vorbei. Allerdings gibt es auch Extras, die man einsammeln sollte – mit ihnen ist es möglich, die roten Punkte zu verjagen oder zu zerstören.

Im klassischen Spiel läuft keine Uhr ab, hier kann man so lange spielen, bis ein roter Punkt uns den Spaß verdirbt und wir von vorne anfangen müssen.

Der „Code Red“-Modus ist nur für eingefleischte Spieler. Hier ist der Bildschirm direkt zu Anfang gefüllt und man hat nur wenige Sekunden Zeit, sich ein Goodie zu schnappen, damit man den Bildschirm leeren kann. Den Modus sollte man erst spielen, wenn man sich mit den Spiel vertraut gemacht hat.

Im so genannten „Gauntlet-Modus“ formieren sich die roten Punkte zu lustigen Figuren und passieren so den Bildschirm. Außerdem läuft am unteren Rand die Zeit ab, die allerdings immer wieder aufgefüllt werden kann, wenn man es schafft, die kleinen Goodies zwischen den Figuren zu sammeln.

Zu guter Letzt steht noch ein Frostbite-Modus zur Verfügung, in dem man mit dem Pfeil die fallenden Eisblöcke zerstören muss. Gelangt ein Eisblock an den unteren Rand, wird er zu einem roten Punkt und macht einem das Spiel nicht leichter.

Bei jedem Levelstart wird man gefragt, welche Position man zum Spielen einnehmen möchte. Hier stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung. Die Top-Down-Steuerung, in der man das iPhone oder iPad waagerecht zum Boden hält, die reguläre Haltung oder eine individuell bestimmte Position.

Tilt to Live hat eine Anbindung an Apples Game Center und bringt Herausforderungen mit sich. Der Preis der iPhone-Version (App Store-Link) beläuft sich derzeit auf 2,39 Euro. Die iPad-Variante (App Store-Link) ist zwar kostenlos, doch die Vollversion kann man nur via In-App-Kauf für 3,99 Euro freischalten.

Alles in allem ist Tilt to Live ein gutes und fesselndes Spiel für iPhone und iPad. Die Grafik ist gestochen scharf, die Spielmodi sind gut durchdacht und die Schwierigkeit nimmt stetig zu.

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ZombieSmash zum ersten Mal gratis

ZombieSmash (App Store-Link) ist seit dem 16. Mai 2010 im App Store vertreten und wurde noch nie zum Nulltarif angeboten. Nach mehr als einem Jahr ist es nun soweit.

Das durchschnittlich mit vier von fünf Sternen bewertete Spiel ist 55 MB groß und kann somit nur im WLAN geladen werden. Der Name ist Programm: Man muss das eigene Haus vor den bösen Zombies schützen.

Die Zombies greifen das eigene Haus von links und rechts an. Mit einem Fingertip kann man diese durch die Luft schleudern, so dass sie nachher nicht mehr aufstehen. In den späteren Leveln stehen dann weitere Goodies bereit, die gleich vier bis fünf Zombies auf einmal vernichten.

Alle Level sind in HD-Grafik vorhanden, machen auf dem iPhone 4 also einen guten Eindruck. Es gibt eine Anbindung zum Game Center mit Highscores und Herausforderungen.

Nach dem großen Erfolg der iPhone-Version, haben sich die Entwickler dazu entschieden, eine iPad-Version (App Store-Link) herauszubringen. Diese ist leider nicht kostenlos, wurde allerdings von 2,39 Euro auf 79 Cent reduziert.

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6.200 Drinks: Der Cocktail Catalog

Cocktails mixen ist eine Sache für sich. Entweder man kann es oder man kann es nicht.

Wer seine Freunde mit einem guten Cocktail überraschen möchte, sollte einen Blick auf die App Cocktail Catalog (App Store-Link) werfen. Der Neuling ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kostet preisgünstige 79 Cent.

Insgesamt warten über 6.200 Drinks darauf, gemixt zu werden. Es gibt eine alphabetisch sortierte Liste, Kategorien und eine Suche, um direkt nach dem Lieblings-Cocktail suchen zu können.

Außerdem gibt es einen „Random Drink“, der wie der Name schon sagt, zufällig einen Cocktail auswählt. Hier kann man unter anderem festlegen, ob ein bestimmtes Getränk Bestandteil sein soll oder nicht, und so die Suche einschränken.

Zu jedem Cocktail sind alle Zutaten aufgeführt, außerdem gibt es eine kleine Anleitung zum richtigen Mixen. Für 79 Cent bekommt man den recht großen Katalog für sein iPhone, allerdings ist die Sprache auf Englisch, obwohl in der Beschreibung Deutsch mit angegeben ist. Gewisse Kenntnisse sollte man also mitbringen.

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Feed Me Oil & Astroslugs bekommen neue Level

Das von Chillingo veröffentliche Spiel Feed Me Oil hat mit dem heutigen Update 15 neue Level bekommen. Auch das aus deutscher Entwicklung stammende Astroslugs legt nach.

Hier steht man zu seinem Wort! Schon zur Veröffentlichung von Feed Me Oil wurde angekündigt, dass bald neue Level erscheinen werden – heute sind die ersten 15 mit einem Update erschienen.

Wer Physik, Öl und bunte Grafik mag, wird seinen Spaß an Feed Me Oil finden. In dem Spiel muss der wertvolle Rohstoff von A nach B transportiert werden – natürlich so, dass möglichst wenig Öl verloren geht. Das Öl fließt durch die Landschaft, aber ohne Hilfe kommt das Öl nicht am Ziel an. So muss man Ventilatoren oder aber auch Barrieren errichten, damit der Rohstoff da ankommt, wo er auch hin soll.

Wer die 50 mitgelieferten Level schon durchgespielt hat, kann jetzt das Spiel erneut starten und weitere 15 schön gestaltet Level bestreiten. Nicht nur wir finden das Spiel toll, sondern auch die vielen Käufer. Feed Me Oil wird durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Das Update kann natürlich kostenlos bezogen werden, wenn man die App schon gekauft hat. All‘ die, die sich jetzt vielleicht entschieden haben das Spiel zu kaufen, müssen für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent bezahlen – iPad-User (App Store-Link) zahlen das Doppelte, also 1,59 Euro.

Astroslugs Deluxe
Wir möchten euch noch auf ein weiteres Update aufmerksam machen: Das iPad-Spiel Astroslugs Deluxe hat ebenfalls ein Update erhalten, das weitere 10 Puzzles auf einem Eisplaneten mit sich bringt.

Ein Level in Astroslugs löst man, indem man das Spielfeld mit den unterschiedlichsten Formen füllt. In jedem Level stehen dabei diverse Lösungen zur Verfügung, durch die vorgegebenen Formen ist es aber gerade in den späteren Leveln nicht immer leicht, sie in eine passende Position zu bringen.

Auch hier kann das Update kostenlos heruntergeladen werden. Wer die App nicht sein Eigen nennt, muss für Astroslugs Deluxe (App Store-Link) 2,39 Euro bezahlen.

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5 Euro sparen: Hunters Episode One HD

Heute gibt es ein weiteres Angebot für alle iPad-Besitzer. Das rundenbasierte Strategiespiel Hunters: Episode One HD (App Store-Link) ist erstmals für nur 79 Cent zu haben. Nur zur Einführung lag der Preis bei Null Euro.

In Hunters: Episode One HD spielt man mehrere „Hunters“, mit denen man ein eigene Strategie entwickeln muss, um die Gegner abzuwehren. Jeden Tag gibt es eine neue Mission, die genau 24 Stunden bereitsteht und auch innerhalb dieser Zeit absolviert werden sollte.

Das eigene Team kann mit Waffen und Rüstungen ausgestattet werden. Je besser man im Spiel ist, desto leichter kann man seine Gegner vernichten. Die Bewegung erfolgt durch aktivieren der Einheit und durch klicken auf den Zielpunkt.

Wir binden euch nun ein Video (YouTube-Link) von den Kollegen von AppSpy.com ein, das zwar auf Englisch ist, aber das Gameplay gut darstellt.

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