Der mobile Staumelder jetzt auch fürs iPad

Die Applikation Stau Mobil gibt es schon seit längerer Zeit für Apples iPhone (App Store-Link), doch ab sofort steht auch eine iPad-Version (App Store-Link) zur Verfügung.

Der mobile Staumelder jetzt auch fürs iPadDer ideale Begleiter für jede Autofahrt: Nun gibt es die Staumeldungen auch für das iPad, allerdings sollte man die App als Fahrer bei der Fahrt nicht nutzen. Hat man eine Begleitperson dabei, kann diese in Ruhe die aktuellen Berichte verfolgen.

Natürlich verfügen fast alle Navi-Apps über eine integrierte Stauumfahrung, doch nicht jeder möchte oder kann sein iPhone oder iPad in ein Navi verwandeln. StauMobil ortet die eigene Position und liefert passende Daten zu Staus und Meldungen.

Stau Mobil HD biete Verkehrsinformationen für Autobahnen und Bundesstraßen plus Verkehrsprognose, basierend auf den verlässlichen Daten des ADAC. Natürlich ist auch eine Suche eingebaut, außerdem eine Staudarstellung auf der Karte.

Der mobile Staumelder sollte eigentlich auf keinem iPad fehlen, denn irgendwann wird man die App mindestens einmal brauchen – zumal die beiden Apps für iPhone und iPad kostenlos angeboten werden.

Ganzen Artikel lesen


Aelios: Neue, beeindruckende Wetter-App fürs iPad

Schlimm genug, dass das iPad ohne eine eigene Wetter-App ausgeliefert wird. Umso mehr Geld können Entwickler mit Wetter-Apps machen.

Aelios: Neue, beeindruckende Wetter-App fürs iPadVor drei Tagen hat es die Applikation Aelios Weather (App Store-Link) in den App Store geschafft und steht schon jetzt an der Spitze der iPad-Charts. Grund genug um sich die App einmal genauer anzusehen.

Nachdem der kleine 9 MB Download abgeschlossen ist, kann die App gestartet und mit dem Finger die komplette Welt erkundet werden. Das Rad in der Mitte zeigt an, wo man sich gerade befindet und mit einem Klick auf die entsprechende Stadt wird das Wetter für die nächsten 24 Stunden angezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man sich die Wettervorhersage für die nächsten sechs Tage anzeigen lassen.

In den Einstellungen kann die Temperaturart und die Windgeschwindigkeit geändert werden. Da wir in Deutschland Celsius und km/h bevorzugen, sollte man zu anfangs die Werte umstellen, da die Voreinstellung auf Fahrenheit und mph liegt.

Die App zeigt zudem die aktuelle Uhrzeit an jedem Ort an. Nach dem ersten Test sind wir beeindruckt: Es macht echt Spaß über die Landkarte zu scrollen, der eigene Standpunkt kann natürlich auch geortet werden. Die Investition von 2,39 Euro lohnt sich auf jeden Fall.

Anbei gibt es noch das Einführungsvideo von der App Aelios Weather. Der Preis von 2,39 Euro ist ebenfalls ein Einführungsangebot.

Ganzen Artikel lesen

Geschwindigkeitsanzeige für iPhone und iPad

Auf Platz sechs der meistverkauften iPhone-Apps befindet sich derzeit GPSSpeed HD (App Store-Link).

Geschwindigkeitsanzeige für iPhone und iPadVon Navigationsgeräten ist man es schon gewohnt, dass man von einer netten Dame darauf aufmerksam gemacht wird, doch bitte den Fuß vom Gas zu nehmen, wenn man mal 10 km/h zu schnell unterwegs ist.

Wer mit dem iPhone oder iPad ebenfalls die Geschwindigkeit aufzeichnen möchte, sollte sich die Universal-App GPSSpeed HD einmal genauer ansehen. Abhängig von der Fortbewegungsart kann die Anzeige individuell eingestellt werden und bietet so eine ideale Darstellung der Daten.

Außerdem bietet GPSSpeed HD noch eine Tracking-Funktion, womit man gefahrene Routen aufzeichnen kann, um diese später zu analysieren. Die Aufzeichnung der Daten erfolgt auch dann, wenn die App geschlossen ist und das iPhone im Sleep-Modus ist. Das wiederum bedeutet, dass der Akku stärker belastet wird. Beträgt die verbliebende Akkuladung nur noch 10 Prozent, wird die App automatisch beendet.

Für genaue Höhen- und Geschwindigkeitsmessungen ist ein sehr gutes GPS-Signal erforderlich ist. Die preisgünstige 79 Cent App wird im App Store derzeit mit vollen fünf Sternen bewertet, wir haben allerdings noch keinen Test vorgenommen.

Ganzen Artikel lesen


Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-App

Auf dem Weg zum Münchener Flughafen wurden wir von einem netten Herren angesprochen, der uns auf die Schlaf gut-App aufmerksam machte.

Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-AppSchon in den letzten Monaten bin ich selbst über die App gestolpert, hatte sie mir aber nie genauer angesehen. Nach der kurzen Vorführung im Zug sind wir aber zum Entschluss gekommen, dass die App definitiv erwähnt werden muss.

Die Schlaf gut-App richtet sich, wie der Name schon vermuten lässt, eher an Kindern, die gerne mit Papas (oder Mamas) iPhone spielen. Die App zeigt ein Haus, dass noch hell erleuchtet ist. Nun muss man nach und nach die Lichter ausschalten, in dem man zum Beispiel auf die Scheune klickt. Man gelangt zu einem neuen Bild, auf dem sich eine Kuh befindet. Diese kann man vor dem Licht ausknipsen noch ein wenig ärgern, in dem man sie streichelt oder anstupst. Dabei macht die Kuh noch die passenden „Muh-Geräusche“. Wird nun das Licht ausgemacht, legt sich die Kuh schlafen und man muss die weiteren Lichter im Haus ausschalten.

Die Grafik ist wirklich schön und ist Retina optimiert. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit kleinen 79 Cent zu Buche, wer die App auch auf dem iPad (App Store-Link) installieren möchte, zahlt 2,39 Euro. Die Tochter unserer Zug-Bekanntschaft kann schon gar nicht mehr ohne Schlaf gut-App ins Bett gehen und wenn Papa abends mal außer Haus ist, muss das iPhone schon fast zu Hause bleiben, damit die App genutzt werden kann.

Ganzen Artikel lesen

Feed Me Oil: Chillingo kündigt neues Spiel an

Chillingo ist ein Publisher von vielen guten Spielen. Nun gesellt sich ein neues dazu.

Das Spiel wurde von Holy Water Games entwickelt, aber durch Chillingo veröffentlicht. Die Applikation Feed Me Oil ist derzeit im finalen Entwicklungszustand, der erste Trailer lässt bereits Gutes hoffen.

In Feed Me Oil muss durch physikalische Einflüsse wie Wind- oder Magnetkraft der Ölfluss ans Ziel gebracht werden. Auf dem Weg sollte man natürlich nicht zu viel von dem kostbaren Rohstoff verlieren, denn es wird eine bestimmte Menge benötigt.

Das nachstehende Video vermittelt einen ersten Eindruck von Feed Me Oil. Wann das Spiel den App Store erreichen wird ist noch unklar. Was haltet ihr von dem Spiel?

Ganzen Artikel lesen

Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?

Am Sonntag haben wir dazu aufgerufen uns möglichst verrückte und ungewöhnliche Bilder von euren iDevices zu senden, nun gibt es die Ergebnisse.

In unseren Postfach ist eine Menge Mails angekommen und da wirklich gut Bilder dabei sind, möchten wir nicht selbst einen Gewinner bestimmen, sondern eine Umfrage starten, in der ihr die Gewinner bestimmen könnt.

Wir haben eine kleine Vorauswahl getroffen und pro Gewinn jeweils vier Bilder ausgewählt, die uns am besten gefallen haben. Die Umfrage startet ab sofort und endet am Donnerstag um 23:59 Uhr.

Zum Bluetooth Music Receiver stehen folgende Bilder zur Auswahl:

Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?

[poll id=33]

Vier Teilnehmer wollen den Zomm gewinnen:

Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?

[poll id=34]

Wir bedanken uns natürlich bei allen anderen Teilnehmern, vielleicht ist das Glück nächstes Mal auf eurer Seite. Das 6er Pack KabelClips aus unserer Facebook-Verlosung geht übrigens an Lisa B.

Ganzen Artikel lesen


MusicSteward & AVDownloader in Schwierigkeiten

Heute gibt es leider eine schlechte Nachricht: Der auch bei uns beliebte MusicSteward wird am Freitag aus dem Store verschwinden.

MusicSteward & AVDownloader in SchwierigkeitenDer MusicSteward war und ist eine feine Sache: Man sucht seine favorisierten Youtube-Videos, erstellt eine Playliste und kann die Songs danach einfach abspielen. Der Vorteil zur originalen Youtube-App: MusicSteward (App Store-Link) hat nur die Audiospur übertragen, das hat insbesondere unterwegs im UMTS-Netz viel Traffic erspart.

Wir wissen, das Entwickler Torsten Klinger noch ein paar spannende Ideen hatte, unter anderem sollte eine Shuffle-Funktion eingebaut werden. Auch die Performance wollte der Mann hinter MusicSteward verbessern, um schlechtes Feedback zu minimieren.

Leider hat sich herausgestellt, dass genau das trotz eigehender Prüfung und Gesprächen mit Apple und Youtube nicht möglich war. „Alle von mir vorgeschlagenen und entwickelten Lösungen würden gegen die AGB einer der involvierten Rechteinhaber verstoßen.“

Aus diesem Grund wird MusicSteward am Freitag eingestellt. Bis dahin kann das zuletzt 79 Cent teure Programm aber noch kostenlos heruntergeladen werden. Wichtig: Auch die Server, auf denen die Nutzer-Playlisten zum Download angeboten wurden, werden abgeschaltet.

Eine weitere Youtube-Drittapplikation hat es bereits erwischt: Der AVDownloader ist bereits aus dem App Store verschwunden. Hier war die Rechtslage ohnehin eindeutiger, schließlich wurden die Videos hier nicht nur gestreamt, sondern auch auf dem Gerät gespeichert.

Ganzen Artikel lesen

Line Surfer: Billiger Tiny Wings-Abklatsch

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft: Line Surfer. Empfehlungsrate gleich Null.

Line Surfer: Billiger Tiny Wings-AbklatschDie Macher von Line Surfer (App Store-Link) haben sich anscheinend am Spielprinzip von Tiny Wings orientiert und ein ähnliches Spiel veröffentlicht, das Tiny Wings aber nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Da das Spiel jetzt schon auf Platz sechs der meistverkauften Apps ist, möchten wir eine kurze Warnung aussprechen. Ich selbst habe gerade den Kauf getätigt, damit ich mir ein Bild vom Spiel machen kann und bin nach nur wenigen Minuten zum Entschluss gekommen, dass das Spiel nichtmal seine 79 Cent wert ist.

Die Steuerung ist so empfindlich, dass überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Im Gegensatz zu Tiny Wings muss man hier am Ende eines Hügels abspringen, damit man so Weg gut machen kann. Dabei kann das Gerät geneigt werden und der Surfer macht noch ein paar Drehungen, bis er meistens mit dem Kopf auf dem Boden landet und das Spiel vorbei ist.

Die Screenshots und das Ranking verleite sicher viele zum Kauf, doch wir raten euch von dem Spiel ab. Gebt die 79 Cent lieber für ein anderes Spiel aus, am besten sogar Tiny Wings selbst.

Ganzen Artikel lesen

Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessertWährend alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

Ganzen Artikel lesen


HandyEtat misst jetzt auch Datenverbrauch

HandyEtat ist unser absoluter Favorit in Sachen Freiminuten-Übersicht. Ein neues Update macht die App noch interessanter.

HandyEtat misst jetzt auch DatenverbrauchHandyEtat (App Store-Link) hatten wir schon mehrfach in unseren News, ein neues Update auf die Version 2.6.0 bringt aber eine neue Funktion mit, die wir nicht unerwähnt lassen wollen, denn auch Konkurrenzprodukte kämpften bisher mit diesem Mangel.

Telekom-Kunden (andere Anbieter können momentan leider nicht unterstützt werden) können sich in der neuen Version nicht nur die verbrauchten Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakte Volumen.

Das Besondere: Bisher war die Anzeige bei Verträgen mit Datenflat nicht möglich, das hat sich nun geändert. Ihr könnt also genau sehen, wie viele Megabyte schon übertragen werden und wann eine etwaige Drosselung droht.

HandyEtat ist schon seit einiger Zeit als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 1,59 Euro. Für Vodafone- und o2-Kunden sind uns leider keine wirklich guten Alternativen bekannt.

Ganzen Artikel lesen

iTunes-Karten: 15 % Rabatt bei real

Letztes Wochenende gab es bei Penny 15 Prozent auf alle iTunes-Karten, nun ist wieder real; an der Reihe.

iTunes-Karten: 15 % Rabatt bei realWer in dieser Woche zu real; wandert, sollte sich allerdings vorher einen Gutschein ausdrucken, damit der Rabatt geltend gemaht werden kann. Auf alle iTunes-Karten gibt es vom 23. Mai bis hin zum 29. Mai 15 Prozent Rabatt.

Der Coupon kann auf der Webseite von Real heruntergeladen und ausgedruckt werden, einen Direkt-Link zum Coupon gibt es hier. Man sollte darauf achten, den Gutschein vor dem Bezahlvorgang an der Kasse vorzuzeigen, ansonsten kann kein Rabatt gewährt werden.

Die Preise im Überblick:

  • Für die 15er Karte zahlt man nur 12,75 Euro
  • Für die 25er Karte zahlt man nur 21,25 Euro
  • Für die 50er karte zahlt man nur 42,50 Euro

Das Guthaben kann auf den eigenen iTunes-Account geladen und dann für alle Einkäufe verwendet werden. Sei es Musik, Filme, Apps oder auch Bücher. Nur Geschenke können damit nicht verteilt werden.

Ganzen Artikel lesen

Gartenvögel: Wie heißt der Piepmatz noch gleich?

Amsel, Drossel, Fink oder Star? Welcher ist es denn nun? Die App Gartenvögel (App Store-Link) kennt die Antwort.

Gartenvögel: Wie heißt der Piepmatz noch gleich?Die preisgünstige 79-Cent-App stürmt derzeit die Charts der meistverkauften Apps und befindet sich momentan auf Rang sieben. Ein Grund sich die App Gartenvögel einmal genauer anzusehen.

17 MB müssen beim Kauf heruntergeladen werden, allerdings bekommt man dann noch nicht alle 36 Kurzfilme über die kleinen Gartenvögel. In der App selbst kann man dann entscheiden, welches Video man noch haben möchte und mit einem Klick auf das entsprechende Icon startet der Download. Im WLAN geht das recht flott.

Hinter jedem Icon verbirgt sich ein kurzer Film, der natürlich den Vogel zeigt, aber auch den Gesang des Vogels. Mit dabei sind unter anderem die Amsel, die Blaumeise, die Elster, der Grünfink, der Stieglitz und viele weitere.

Leider beschränken sich die Informationen auf ein Minimum. Neben Icon, Name und dem kurzen Video gibt es keine weiteren Details über die jeweiligen Vögel. Auch Daten wie Erkennungsmerkmale, Vorkommen und Zugverhalten sind nicht zu finden.

Aufgrund des äußerst geringen Umfangs der App können wir euch den Download nicht empfehlen, auch wenn sich die App momentan ganz weit oben in den Charts herumtreibt. Unserer Meinung sollte man lieber zum Vogelführer PRO (App Store-Link) greifen, wenn man sich für das Thema interessiert. Hier zahlt man mit 3,99 Euro zwar etwas mehr, bekommt dafür aber auch richtig viel geboten. Für iPad-Nutzer gibt es eine etwas teurere Universal-App, die wir bereits getestet haben. Wer gar kein Geld ausgeben möchte, findet mit dem NABU Vogelführer auch eine etwas schlichtere App mit weniger Umfang zum Nulltarif.

Ganzen Artikel lesen


Gewinnspiel: Ungewöhnliche iDevice-Bilder

Da das letzte Gewinnspiel reibungslos verlief, schieben wir das nächste direkt nach. Wir wünschen viel Erfolg.

Gewinnspiel: Ungewöhnliche iDevice-BilderWir haben etwas ausgemistet und dabei noch drei nette Produkte gefunden, die wir unter die Leute bringen möchten. Heute gibt es zugewinnen: Ein Bluetooth Music Receiver (Amazon-Link), einen Zomm (Produkt-Link) und ein 6er Pack Bluelounge CableDrop Kabelclip (Amazon-Link). Wer unsere Suche bemüht, wird zu den ersten beiden genannten Produkten auch einen Artikel in unserem Archiv finden.

Um den Music Receiver oder den Zomm zu gewinnen müsst ihr ein Bild von eurem iPhone oder iPad machen. Dabei gilt: iPhone auf der Fensterbank (natürlich außen), in einem Papierboot oder das iPad am Fallschirm. Wenn ihr mögt, auch weniger spektakulär, wir übernehmen nämlich keine Haftung für etwaige Schäden. Hauptsache es ist lustig, interessant oder ungewöhnlich.

Damit unsere treuen Facebook-Fans auch wieder mal in den Genuss eines Gewinns kommen, verlosen wir das 6er Pack KabelClips auf der appgefahren.de Insider Facebook-Seite. Dort wird gleich ein Eintrag passend zum Gewinnspiel auftauchen. Unter allen Nutzern die den „Gefällt mir“-Button klicken, wird der Gewinner per Zufall ausgelost.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns eine Email an contest [at] appgefahren.de mit eurem verrückten Bild, sowie den Wunschgewinn im Betreff senden. Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch (25. Mai) um 12 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Wer am Facebook-Gewinnspiel teilnimmt, braucht natürlich keine Email schreiben!

Ganzen Artikel lesen

PhotoComic for iPad: Einfach & kostenlos

Von Albrecht haben wir einen netten App-Tipp erhalten, den wir gerne an euch weitergeben würden: PhotoComic für iPad gibt es derzeit kostenlos.

PhotoComic for iPad: Einfach & kostenlosDie am 18. Januar 2011 erschienene App hat bisher ein Update erhalten und wird heute zum ersten Mal kostenlos angeboten. Die sonst 1,59 Euro teure App ist sicher noch nicht perfekt, der kostenlose Download lohnt sich aber allemal: Erste Ergebnisse und selbst erstelltes Comic lassen nicht lange auf sich warten.

In PhotoComic for iPad (App Store-Link) kann man Bilder aus der Bibliothek laden und in ein passendes Comic-Format packen. Es stehen mehrere Vorlagen zur Auswahl, außerdem gibt es einige fertige Grafiken, die eingefügt werden können. Selbstverständlich gibt es auch die bekannten Sprechblasen, hier kann natürlich eigener Text eingefügt werden.

Für unseren Leser Albrecht gibt es momentan nur ein einziges „Manko“. In der aktuellen Version können keine editierbaren Überschriften eingefügt werden. Den Comic-Spaß kann das unserer Meinung nach aber kaum trüben – also schnell laden, bevor der Preis wieder steigt. Die entsprechende iPhone-Version ist momentan leider nicht reduziert und kostet 1,59 Euro.

Allerdings war Albrecht aktiv und hat beim Entwickler nachgefragt und auch prompt eine Antwort bekommen. Faik, der Entwickler von PhotoComic, war von der Idee angetan und wird diese vermutlich mit dem nächsten Update nachreichen. Bald können also auch Texte editiert und mit anderen Schriftarten versehen werden.

Ganzen Artikel lesen

BudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Die Applikation BudgetBook (App Store-Link) ist seit Ende April im App Store vertreten und nur für das iPad erhältlich.

BudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Wir haben uns das Finanztool einmal genauer angesehen und präsentieren euch die Funktionen sowie das Handling der 2,39 Euro teuren Applikation, die von Apple momentan als App der Woche beworben wird.

BudgetBook ist schnell heruntergeladen, da die App gerade einmal 10 MB groß ist. Danach kann es auch schon losgehen: Beim ersten Start wird man direkt aufgefordert, ein erstes Konto anzulegen. Dabei kann ein Name und das Budget gewählt werden. Wer mehrere Konten besitzt, kann diese selbstverständlich in der App zusätzlich eintragen.

In der Budget-Übersicht werden alle Konto mit einem Balkendiagramm gelistet. So sieht man auf einen Blick, wie viel Geld noch auf dem Konto vorhanden ist. In der Kontoübersicht können Einnahmen sowie auch Ausgaben geltend gemacht werden. Dazu entscheidet man sich kurzerhand, ob es sich um eine normale Transaktion handelt oder um eine wiederkehrende. Mit dem Plus-Zeichen am oberen rechten Eck gelangt man zur Eingabe-Maske.

Hier kann der Betrag gewählt werden, zudem ob es sich um eine Einnahme oder Ausgabe handelt. Passend dazu wählt man eine Kategorie aus. Ist eine Kategorie nicht vorhanden, so kann man eine individuelle in den Einstellungen anlegen – dort steht eine Vielzahl an Icons bereit. Praktisch: In jeder Kategorie kann man seine Ausgaben begrenzen. Zur Transaktion kann eine Notiz angefügt oder ein Datum gesetzt werden. Zusätzlich sollte man das richtige Konto wählen, damit die Transaktion richtig zugeordnet wird. Was uns gut gefällt ist, dass bei der Eingabe von Zahlen auch nur eine extra angepasste Tastatur erscheint, bei Eingabe von Text natürlich die Standard-Tastatur.

In der Übersicht selbst können die Einträge bearbeitet, gelöscht oder verschoben werden. Dazu betätigt man einfach den Bearbeiten-Button, der sich am oberen Rand befindet.

Außerdem bietet BudgetBook dem Nutzer eine grafische Statistik. Hier kann man zwischen der Monats- und Kategorieübersicht wechseln. Die Grafiken sind anschaulich und erklären sich von selbst. Einstellungen gibt es eigentlich keine, dort können nur Kategorien hinzugefügt werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Wir hoffen, dass durch folgende Updates Funktionen hingefügt werden. Ein Passwortschutz für die Konten wäre sicherlich sinnvoll, denn man möchte ja nicht, dass fremde Personen in den eigenen Finanzen schnüffeln. Geschäftsleute die auch im Ausland unterwegs sind und dort Einnahmen erzielen, wünschen sich sicherlich eine Funktion, um die Währung umstellen zu können.

Ganzen Artikel lesen